Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

„Vorhofflimmern: Können bei mir zu tiefe Kaliumspiegel verantwortlich sein?”

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Vor einiger Zeit wurde in der Sprech­stun­de der Herzstiftung die in­te­res­san­te Frage gestellt, was man tun kann, wenn der Kaliumspiegel stän­dig schwankt und als Folge davon Vorhofflimmern auftritt. Die Antwort gibt Prof. Dr. med. Dr. h. c. Berndt Lüderitz vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung.

Die Frage: "Wäre nicht das seit 1989 immer wieder auftretende Vorhofflimmern, könnte ich über meine Gesundheit nicht klagen. Dieses Vorhofflimmern tritt in der Regel auf, wenn mein Kaliumspiegel auf einem niedrigen Niveau zwischen 3,0 und 3,9 mmol/l liegt. Das ist mein Problem. Obwohl ich täglich mehrfach Kalium zu mir nehme, schwankt mein Kaliumspiegel regelmäßig zwischen 3,0 und 5,1 mmol/l.
Meine Frage an Sie: Was kann diese Achterbahnfahrt meines Kaliumspiegels verursachen? Wie kann ich sie verhindern und damit meine Anfälligkeit für Herzrhythmusstörungen einschränken?"
Josef L., Schramberg

Die Experten-Antwort:

Kaliumspiegel außerhalb des Normbereichs können in der Tat für Herzrhythmusstörungen wie etwa Vorhofflimmern mitverantwortlich sein. Dies gilt insbesondere für zu niedrige Kaliumspiegel (Hypokaliämie). Die Normalisierung des Kaliumspiegels ist daher bei Vorhofflimmern wie auch bei vielen anderen Herzrhythmusstörungen ein sehr wichtiger Bestandteil der Therapie.

Da ein zu niedriger Kaliumspiegel verschiedene Ursachen haben kann, kommen zur Lösung des Problems auch verschiedene Therapien in Frage.


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Eine häufige Ursache sind z. B. bestimmte Entwässerungs-Medikamente (Diuretika), die als Nebenwirkung einen zu niedrigen Kaliumspiegel mit sich bringen können. Auf Ihrer Medikamentenliste, die Sie mir zusätzlich übermittelt haben, fällt mir z. B. das Entwässerungsmittel Furosemid auf, das Sie in relativ hoher Dosis, nämlich 2 x 40 mg = 80 mg täglich, einnehmen und das als Nebenwirkung zu einer verstärkten Kaliumausscheidung und somit zu einem zu niedrigen Kaliumspiegel führen kann.

Zu niedriger Kaliumspiegel: Welche Alternative zu Furosemid?

Je nach Krankheitsbild und Patient lässt sich Furosemid durch andere Medikamente ersetzen bzw. mit anderen Arzneimitteln kombinieren, was in Ihrem Fall das Problem möglicherweise löst oder sich zumindest günstig auf Ihr Vorhofflimmern auswirkt. In Frage kommen z. B. Präparate wie Moduretik, Diursan, Amilocomp beta oder Dytide H, Diuretikum Verla oder Triarese, bei denen es sich dann ebenfalls um Entwässerungsmittel handelt, die aber den Kaliumhaushalt weniger stören.

Mein Vorschlag: Klären Sie mit Ihrem betreuenden Kardiologen vor Ort, ob ein solcher Medikamentenwechsel zur Verbesserung des Vorhofflimmerns bei Ihnen in Betracht kommt.

Professor Dr. med. Dr. h. c. Berndt Lüderitz

Autor: Professor Dr. med. Dr. h. c. Berndt Lüderitz ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten des Herzspezialisten zählt u. a. die klinische und experimentelle Rhythmologie sowie die medikamentöse und elektrische Therapie von Herzrhythmusstörungen.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 104 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Ohne Namen (07.12.2017): Ich hatte auch einen zu niedrigen Kalium- und Magnesiumspiegel, hatte vorher HCT- Entwässerungstabletten genommen und hatte dann Vorhofflimmern. 2x Kardioversion war die Folge. Seit ich darauf achte, HCT abgesetzt habe, ist es jetzt seit 3 Jahren besser.

Anja F. aus Pulheim (30.11.2017): Ich habe seit 4 Jahren Herzrhythmusstörungen, denn meine Niere schmeißt plötzlich das Fünffache an Kalium und Co. aus als sie soll. Wurde durch 24 Stunden Urinabgabe festgestellt. Zuerst hatte ich das Barttersyndrom, dann Gitelman etc. Warum sie das macht, kann niemand sagen.

A. K. aus Schweiz (19.10.2017): Nachdem mein Kaliumspiegel jetzt (nach 10 Tg. Kaliumeinnahme) bei 5.0 mmol/l liegt (vorher bei 3.1) habe ich seit 1 Woche keine HRS mehr. Allerdings ist diese Zeitraum noch zu kurz, aber ich bin zuversichtlich.

Karl-Heinz S. aus Hünstetten-Wallbach (20.08.2017): Dieser Beitrag bestätigt meine eigenen Nachforschungen zum Thema Diuretika. Als ich aber meinem Kardiologen sagte, dass ich wegen starker HR-Störungen 1600 - 1800 mg Kalium täglich zufüttern muss, sagte er mir, das sei Quatsch, ich könnte das Kalium (was ich selbst bezahlen muss) ruhig weglassen!

Helmut W. aus Dietzenbach (01.07.2017): Wie hoch sollte der Kaliumspiegel bei der Blutabnahme für Labordiagnostik sein? Meiner lag im Januar 2017 bei 5.0. Ist ein niedriger Kaliumspiegel genau so schlecht wie ein zu hoher?

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Marlies und Manfred B. aus Dresden (01.03.2017): Mein Ehemann leidet seit ca. 2 Jahren unter Vorhofflimmern und lag auch schon 1 Tag im Herzzentrum Dresden. Er wurde medikamentös eingestellt – 1 x 1/2, 1 x 1 ganze Tabl. Falithrom und abends 1 ganze Metoprolol. Alle 3-4 Wochen zur Blutabnahme. Der Quickwert ist meistens zu hoch. Er darf kein Gemüse mit dem Vitamin K essen. Es ist sehr beschwerlich Nahrung bzw. Gemüse zu kochen, das kein Vitamin K oder wenig beinhaltet. Obwohl Vitamin K eigentlich für den Knochenaufbau/-erhalt sehr wichtig ist. Auch hat er in den letzten 2 Jahren sehr an Gewicht verloren. So fühlt er sich eigentlich gesundheitlich wohl.

Reinhild F. aus Wertheim (01.11.2016): Es war sehr interessant, da ich auch immer wieder einen zu niedrigen Kaliumspiegel habe (Vorhofflimmern, Herzinfarkt und gerade einen Schlaganfall).

Ohne Namen (29.08.2016): All das trifft bei meinem Vater zu. Die Ärzte haben leider erst jetzt reagiert. Nun liegt er auf der Intensivstation. Kaliumspiegel bei 2,2 ... Und das obwohl er in den Monaten Juli und August bereits 2-mal im Krankenhaus war und Kaliuminfusionen erhielt und festgestellt wurde, dass der Wert viel zu niedrig war. Nun waren ein Zusammenbruch, Kammerflimmern und gestern dann sogar Herzdruckmassage notfallmäßig an der Reihe ... Er erhält seit Freitag Kalium als Infusion, als Brausetablette und sogar als Kapseln. Da fragt man sich allerdings, warum nicht früher...???

Marlies aus Niederzier (22.08.2016): Ich (68) habe schon 2-mal eine Ablation bekommen. War danach für 1 1/2 Jahre fast beschwerdefrei. Dann fing es wieder an. Wie oft kann man die Katheterablation machen lassen?

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Ohne Namen aus Oldenburg (10.07.2016): Seit Mitte Juni habe ich eine hartnäckige Sommergrippe. Als ich am 4. Juli wieder bei der Arbeit erschien, wurde ich von meinen Kollegen zum Hausarzt "geschickt". Hier berichtete ich von Spannungen ähnlich wie Muskelkater in den Armen. Ein EKG wies absurd hohe Pulsfrequenzen (210+) und Vorhofflimmern aus. In der Klinik bekam ich Betablocker, auf die ich nicht reagierte. Zudem wurden mir Infusionen mit Kalium/Magnesium gelegt, auf die ich hervorragend ansprach. Ich war während des gesamten Ablaufes schmerzfrei und hatte noch nie Herzprobleme. Kann die Grippe für den Vorgang mitverantwortlich sein?

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Simuna L. aus Erdweg (22.06.2016): Wenn nicht der Schädelbasisbruch wäre, könnte ich über meine Gesundheit nicht klagen. Dieser trat bei einem Kaliumspiegel von 3,0 mmol/l auf. Das ist mein Problem. Obwohl ich täglich mehrfach Kalium zu mir nehme, schwankt mein Kaliumspiegel regelmäßig zwischen 3,0 und 4,0 mmol/l. Meine Frage an Sie: Was kann diese Achterbahnfahrt meines Kaliumspiegels verursachen? Wie kann ich sie verhindern?

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Adelheid B. aus Panketal (17.05.2016): Ich nehme immer Kaliumtabl., weil ich unter Vorhofflimmern leide, doch mein Hausarzt will sie mir nicht verschreiben, er ist der Meinung, er müsste sie dann selbst bezahlen. Ich sagte ihm aber, dass ich sie nehme, dass ich kein Vorhofflimmern bekomme, doch er meinte der werde in Ordnung sein. Ich sagte ihm, er ist nur in Ordnung, weil ich die Tabletten nehme. Er sagt, ich solle lieber erst eine Banane essen. Ich bin aber Allergiker und vertrage sie nicht. Ich finde das sehr traurig, dass manche Ärzte so reagieren. Mit freundlichem Gruß, Frau B., auch Mitglied der Herzstiftung.

Ursula aus Florida/U.S.A. (02.03.2016): Ich werde Potassium, also Kalium, zuführen, um zu sehen, ob meine Rhythmusstörungen besser werden.

Marlies H. aus München (15.02.2016): Bei mir wurde gerade eine Ablation gemacht. Mein Kalium-Spiegel ist auch zu niedrig, was ich aber nicht kontrollieren kann - nur beim Arzt. Ich merke es, weil ich eine große Unruhe in mir spüre. Blutdruck ist ok, aber Puls sehr hoch. Ich nehme dann im Abstand von 2 Std. je 1/2 Kalium Tablette.

K. aus Wien (13.02.2016): Tatsächlich hatte ich vehementes Flimmern, trotz Herzschrittmacher und angenähtem Mitralklappensegel. Erst neue Medikamente haben mir geholfen, wieder Xarelto wegen Thromben in Herz und Lunge und Sedacoron. Ich mixe viele Gemüsearten und Obst und trinke das roh, das hilft gegen Bluthochdruck. Außerdem kein Brot mehr und sehr wenig Fleisch.

Doris H. aus Jena (12.02.2016): Ich nehme seit 15 Jahren (!) wegen permanenter Rhythmusstörungen Falithrom, bin ärztlich gut betreut (Kardiologe, Hausarzt), dachte ich bisher. Noch nie ist bei mir der Kalium- bzw. der Magnesium-Spiegel in diesem Kontext angesprochen worden. Bis heute, wo im Zusammenhang mit einer schweren Bronchitis ein Blutbild gemacht wurde, wusste ich nichts über den Zusammenhang mit meinen Rhythmusstörungen. Vielleicht erklärt das einige meiner zusätzlichen Beschwerden. Danke für Ihre Informationen!

Eckhard A. aus Lübeck (19.12.2015): Manchmal habe ich den Verdacht, dass durch eine verschleppte Virenerkrankung u. der schlechten Behandlung von Ärzten meine allg. Herzleistung sich stark verringert hat. Von Fehlern wollen meine Ärzte nichts wissen. Seitdem ich Strophanthin K nehme, geht es leicht aufwärts. Trotzdem soll nun ein Kombigerät für Puls u. Defibrillator eingesetzt werden, das Vorhofflimmern u. Rhythmusstörungen beseitigen soll, aber mit erheblichen Einschränkungen (Verbot v. Maschinen usw.) verbunden ist.

Marcus aus Hof (02.12.2015): Ich habe seit diesem Jahr genau das gleiche Problem, ich nehme weder Medikamente zur Entwässerung noch sonstige Arzneimittel. Habe auch keine Nierenkrankheit, laut mittlerweile drei Kardiologen ist mein Herz gesund, also gehe ich davon aus, dass es am Kaliummangel liegt. Meine Werte lagen bei diesen Attacken zwischen 2,94 und 3,5. Nehme jetzt auch täglich Kalium und trotzdem hab ich ab und zu leichtes Herzstolpern, wüsste nur zu gern, genau wie mein Vorschreiber, woran dieser niedrige bzw. schwankende Kaliumspiegel noch liegen kann?!

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Wally K. aus Mühlhausen (31.10.2015): Allerdings muss man wirklich sagen, dass die meisten Ärzte einen da in der Luft hängen lassen. Man bekommt zwar alle Medikamente und auch sonst die Medizintechnik angeboten, aber dass Kaliummangel die Ursache für mein Problem ist, das hat man erst im Uniklinikum Jena festgestellt. Ich finde ohnehin, dass Blutkontrollen viel zu selten beim Hausarzt stattfinden, aber inzwischen weiß ich auch, wie teuer das alles ist. Leider hab ich auch nur eine Kardiologin, die mit ihrem PC spricht, und deswegen bin ich froh, dass ich jetzt 3 Montage nach Jena muss, da sind Ärzte, die wissen was notwendig ist. Ich kann nur jedem Herzkranken raten, sich eine Uniklinik zu suchen, der Kardiologe ist einfach zu überlastet und die kleinen Krankenhäuser auch. Für mich ist nach 12 Monaten täglicher Qual endlich mal Ruhe, auch wenn ich auf der Transplantationsliste stehe, so geht es mir momentan entsprechend meiner Krankheit saugut :-)

D. aus Leverkusen (15.09.2015): Guten Tag, mein Mann hat am 26.8.2015 3 Bypässe bekommen, ist jetzt in der Reha, und da wurde jetzt festgestellt, dass er wieder Vorhofflimmern hat. Wie kann das sein?

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Herbert M. aus Dortmund (06.09.2015): Ich habe bereits 3-mal Vorhofflimmern gehabt – innerhalb größerer Zeitabstände. Es kam dabei jedes Mal zu einer spontanen Cardioversion (innerhalb einiger Stunden normalisierte sich die Herzfrequenz wieder von selbst). Meine Kaliumwerte im Blut befinden sich ständig an der unteren Grenze des Referenzwertes (seit Jahren), obwohl ich täglich 6 Stück "Galacordin forte" (also tgl. 480 mg Kalium, 150 mg Magnesium), welches frei verkäuflich ist, einnehme. Unter dieser Medikation ist es neulich wieder zu einem kurzzeitigen Vorhofflimmern gekommen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Dosis von "Galacordin forte" etwas zu erhöhen, übrigens auf ärztlichen Rat.
Ich habe mir natürlich Gedanken darüber gemacht, warum bei mir der Kalium-Wert im Blut immer so niedrig ist, und fand heraus, dass es wahrscheinlich an meiner langjährigen Einnahme von Abführmitteln (Dulcolax) liegt. Darüber sollten mal alle, die hier schreiben, nachdenken, denn es muss ja Gründe geben, warum der Sinusknoten im Herz (der die regelmäßige Tätigkeit des Herzens steuert) plötzlich das Vorhofflimmern auslöst. Vermutlich können auch psychische Probleme, ob bewusst oder unbewusst, ein Auslöser sein.
Bei Vorhofflimmern sollte in jedem Fall zunächst ein Kardiologe aufgesucht werden.

Werner W. aus Hannover (12.07.2015): Ich nehme seit einigen Jahren "Kalium 600 retard" in Übereinstimmung mit dem Kardiologen und meinem Nierenarzt. Ich soll einen Wert zwischen 4,5 - 5,5 halten, der als hochnormal anzusehen ist. Einnahme 3-3-3 oder auch 2-3-2, dabei fahre ich zur Zufriedenstellung meiner Ärzte.

Anneliese M. (07.07.2015): Der Beitrag ist hervorragend. Außerdem verstehe ich nicht, wieso Patienten immer geraten wird, viel viel zu trinken und nachher die Diuretika so hochdosiert werden? Vielleicht sollte man einfach die Trinkmenge reduzieren, wenn es gerade nicht die heißesten Tage im Jahr sind. Dann brauchte man auch nicht so hohe Diuretikadosen einnehmen. Habe immer versucht 2-3 Liter zu trinken und musste es dann mühevoll ausscheiden. Zudem muß man doch auch an andere Ursachen denken, die einen Kaliummangel auslösen können. Wie z. B. das Conn-Syndrom, die Ursache für bis zu 13 Prozent aller Bluthochdruck-Fälle sein könnte, wo eben auch eine Hypokaliämie resultiert.

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Roland L. aus Wiesbaden (04.04.2015): Kann bei der Haemodialyse der Kalium-Gehalt im Blut zu weit abgesenkt werden?

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Alfons H. aus Hallwang (20.03.2015): Ich habe mein Herzstolpern mit Bananen wesentlich verbessert, habe aber die Zuckerwerte u.a. schwerer in den Griff bekommen.

Achim D. aus Bad Sassendorf (07.03.2015): Vor 40 Jahren gab es noch Internisten, die wussten, in welcher Nahrung Kalium vorkommt. Bananen und Aprikosen konnten helfen, ganz ohne Magenprobleme.

K. O. (25.12.2014): Ich hatte vor kurzem Vorhofflimmern, bis jetzt konnte noch keine Ursache festgestellt werden. Es scheint alles in Ordnung zu sein. Es war aber auch erst das erste Mal.

Ohne Namen (20.12.2014): Heute habe ich zum ersten Mal erfahren, dass Kaliummangel die Ursache für Herzstolpern sein kann. Kalium nehme ich zwar ab und zu in Form von Brausetabletten ein, ich war mir bisher jedoch unsicher, wie oft es eingenommen werden kann. Diese Seite hat mir sehr geholfen, da ich von keinem Arzt jemals den Hinweis auf Kalium bekommen habe. Ich hoffe, mein Herzstolpern, welches ich besonders nachts ausgeprägt habe, unter Kontrolle zu bekommen.

Irmgard B. aus Bad Lippspringe (09.12.2014): Ich bin sehr erleichtert zu lesen, dass es außer mir noch viele Menschen gibt, die ebenfalls Vorhofflimmern, Herzrasen usw. haben. Vor allem, dass diese Leute die gleichen Probleme haben wie ich und sich da auch ängstigen und von vielen Ärzten nicht richtig beraten werden.

Karl aus Bonn (21.11.2014): Jede Information ist wichtig, jeder hat ja schließlich sein ganz persönliches "Herzens-Problem" und vielleicht ist hier ja einmal der entscheidende Hinweis für einen der Betroffenen dabei!

Ohne Namen (04.11.2014): Ich habe VHF bevorzugt nach starken, körperlichen Anstrengungen und vermute, dass dabei der Kalium-Spiegel durch mein heftiges Schwitzen auch beeinflusst wird.

Ing. Kurt S. aus Lichtenberg, Österreich (25.05.2014): Habe erst durch Ihren Beitrag erfahren, - von keinem Arzt vorher erwähnt!! - dass zu niedriger Kaliumspiegel Vorhofflimmern begünstigen kann, nehme seither Tromcardin täglich - monatliche Blutuntersuchung des Kaliumwerts.

Christiane R. aus Meerbusch (28.12.2013): Ein überaus wichtiger Beitrag in Bezug auf Diuretika und Vorhofflimmern. Da ich seit fast 40 Jahren Diuretika wegen Bluthochdrucks nehmen muss, habe ich in den letzten beiden Jahren 4x enormes Herzrasen und 2 Cardioversionen über mich ergehen lassen müssen. Aber Sie brauchen nicht zu glauben, dass auch nur 1 Arzt in Praxis oder Krankenhaus auf den Zusammenhang hingewiesen hat. Das Vertrauen in einige Ärzte ist weg, gäbe es da nicht die Herzstiftung! Vielen, vielen Dank, auch Ihren Mitgliedern, die mit Ihren Erfahrungsberichten Hinweise geben und aufklären.

M. G. aus Höchberg (16.12.2013): Hatte im März 2013 einmaliges Vorhofflimmern (als Notfallpatient Einweisung in Uni-Klinik). Grund konnte leider nicht geklärt werden! Werde auf meinen Kaliumwert achten!

B. aus Herne (12.12.2013): Nehme HCT, weiß nicht, ob es den Kaliumspiegel senkt, habe Vorhofflimmern mit Herzrasen, kenne die Ursache nicht.

Ohne Namen (09.12.2013): Ich nehme täglich Diuretika (Torasemid 40 mg und bei Bedarf = Ödeme Aquaphoril) und daher auch täglich 1 Brausetablette Kalinor 40 mmol (Desma). Mein Kaliumwert liegt bei 4,1 mmol/l und ich meine, dass ich damit gut fahre.

Franz B. aus Altruppersdorf/Österreich (08.12.2013): Fand die Info zum "Vorhofflimmern" hilfreich. Werde bei nächster Blutabnahme ersuchen, auch den Kaliumspiegel zu messen, da dieser noch nie gemessen wurde.

Berndt (06.11.2013): Ich habe dieses Thema erst gestern Abend auf einer Herz-Veranstaltung erfahren, jetzt werde ich erst einmal meinen Kaliumspiegel beobachten und in Ordnung bringen!

Ralf N. aus Karlsruhe (05.11.2013): Ich hatte Bittersalz zum Abführen genommen! Laut Befund 14 Stunden später war Kalium zu niedrig!

Ilona N. aus Braunschweig (25.10.2013): Im Krankenhaus wurde bei mir als nächtlicher Notfallpatient u. a. die Erstdiagnose Tachyarrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern gestellt. Die Laborwerte zeigten auch eine Hypokaliämie an und ich bekam während des stationären Aufenthaltes, neben anderen Medikamenten wie Betablocker und Blutverdünner Pradaxa, 3 x täglich Rekawan Kapseln 600 mg retard, 3 x täglich Magnesiocard 2,5 mmol. Bei der Entlassung wurde mir noch Pantoprazol für den Magen verordnet. Allerdings sollte ich zukünftig nur noch 300 mg Kalium (Rekawan) morgens unter regelmäßiger Kontrolle einnehmen, weil der Laborwert zu hoch angestiegen war, was dann auch wieder Herzrhythmusstörungen verursachen könnte. Von den Pantoprazol-Magenkapseln bekam ich zu Hause starke Schwindelanfälle und Sehstörungen und musste sie absetzen. Daraufhin stellten sich nach der Magnesium- und Kaliumeinnahme Sodbrennen, Übelkeit und Durchfälle ein. Meine Hausärztin ließ mich vorerst Magnesium und Kalium kurzfristig absetzen. Mein Magen beruhigte sich. Ich habe nun eigenmächtig auf ein für mich gut verträgliches und frei verkäufliches Präparat gewechselt. Ich nehme morgens von Doppelherz aktiv als Brausetablette Magnesium + Kalium Sport mit 300 mg Magnesium, 300 mg Kalium, 4,2 mg Vitamin B6 und 5 Mikrogr. B12. Zusätzlich einen vom Arzt verordneten Betablocker morgens Metoprolol Z AL 50 mg retard und abends 25 mg. Durch den Krankenhausbericht habe ich erfahren, dass die Hypokaliämie vermutlich die Rhythmusstörung getriggert hat. Mir wurde im Krankenhaus von der behandelnden Ärztin die wichtige Bedeutung von Kalium und Magnesium für meine Herzbeschwerden erklärt. Deshalb werde ich zukünftig auf eine ausreichende Zufuhr achten.

Sigrid aus Ludwigsburg (18.10.2013): Ich halte meinen Kaliumspiegel mit 10! Kapseln Kalinor seit 1 Jahr notdürftig bei 4,1, nehme aber kein Diuretikum. Da ich an Vorhofflimmern leide und die 2. Ablation vor mir habe, wäre es ja interessant zu wissen, woran das liegt.

Brigitte B. aus Paderborn (02.10.2013): Für Vorhofflimmern muß ich Marcumar nehmen. Verträgt sich das mit Vitasprint Vitamin B12?

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Heidemarie L. aus Ostrhauderfehn (09.06.2013): Ich habe seit 1 1/4 Jahren paroxysmales Vorhofflimmern, 3-malige Kardioversion brachte gleich den Sinusrhythmus zurück. Einmal trat dann Vorhofflattern auf, ausgelöst lt. meinem Kardiologen durch Tambocor. Nach erfolgreicher Ablation geht es mit gut, von Kaliumwerten habe ich allerdings nie etwas gehört. Ich nehme tägl. 1/2 Betablocker, 100 mg Tambocor morgens, 20 mg Xarelto sowie abends nochmal 100 mg Tambocor. Ich verzichte auf Alkohol, trinke koffeinfreien Kaffee morgens und gehe tägl. neben meiner Haus- und Gartenarbeit 1 h spazieren mit einem Hund, so fühle ich mich fit und nicht überlastet und habe seit 3 Monaten kein Vorhofflimmern mehr.

Klaus I. aus Laubenheim (30.05.2013): Ich habe Vorhofflimmern und Herz-Rhythmusstörungen. Kalinor-Brausetabletten nehme ich ab und zu, weil mir mein Hausarzt mal sagte, dass der Kaliumspiegel etwas zu niedrig ist. Mein Kardiologe erwähnte davon nichts. 50 mg Torasemid und 25 mg Spironolakton nehme ich zur Zeit wegen Wasseransammlungen. Helfen gut, aber das Problem sind die Rhythmusstörungen und das Vorhofflimmern. Blutdruck ist normal. Seit Xarelto 20 mg ist er etwas höher, aber unter 130/75 Puls 48 bis 62. Sollte ich die Kaliumtabletten erhöhen? Gewicht schwankt zwischen 98 und 103 kg, 1,86 groß.

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Reinhard H. aus Dillingen/Donau (25.04.2013): Vor ca. 8 Jahren begann bei mir das Vorhofflimmern. Untersuchungen beim Kardiologen und Radiologen. Ergebnis: Herz muskulös, eben Sportlerherz, gut durchblutet. Kerngesund. Bis vor einem Jahr hatte ich Vorhofflimmern ca. alle 3 Wochen. Seit 06.2012 dank Flecainid, Tromcardin und einer Banane täglich habe ich Ruh. Verzicht auf Kaffee und Tee. 1,5-2 Liter Wasser täglich. Weiterer Tipp: das Auto öfter stehen lassen.

Irmgard K. aus Darmstadt (04.03.2013): Ja, weil bei meinem Mann heute ohne weitere Begründung Kalium medikamentiert wurde. Es wird auch von Vorhofflimmern gesprochen.

Blacky aus Hessen (17.01.2013): Hallo, Mitte Vierzig und eigentlich noch etwas jung für Vorhofflimmern. Herz usw. wurde untersucht und ist kerngesund. Nehme außer Betablocker (1/4 Tablette) keine Medikamente. Betablocker hilft nicht. Daher habe ich ihn reduziert. War mal eine ganze Tablette. Das Vorhofflimmern wurde bei mir nach Abschaltung eines DECT (Funktelefon) Verstärkers über meinem neuen Arbeitsplatz mindestens um 75 % reduziert. Warum kommt das hier nicht zur Sprache? Der Herzrhythmus wird doch durch minimale Ströme angeregt. Die Funktelefone haben eine enorm hohe und schädliche Strahlung. Diese kann bei empfindlichen Leuten auf jeden Fall auch Einfluss auf den Herzrhythmus haben.

Annemarie B. aus Sarstedt (28.12.2012): Hat man im Krankenhaus festgestellt, bin auch mit der Katheterablation behandelt worden, habe aber immer noch Vorhofflimmern, wie kommt das? Danke

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Hille F. aus Bad Münder (27.11.2012): Mein Vorhofflimmern dauert im Allgemeinen 12 Std. Ich nehme außer Betablockern keine Medikamente. Es tritt nach Stress und seelischen Belastungen auf. Ich trinke ein Glas Cognac, und nehme nach etlichen Std. eine Verapamil 120 mg ein. Auch ein schneller Spaziergang mit Begleitung hilft. Mir wird schwarz vor Augen, ich denke, jetzt sterbe ich, oder es ist 3 Wochen Ruhe vor dem nächsten Anfall. Ich habe eine Lungenvenenablation hinter mir, die das Vorhofflimmern etwa um 40 % verbessert hat.

Prof. Dr. Kurt Ranft aus Penzberg (25.11.2012): Was bei der Diskussion leider viel zu kurz kommt: Der Kaliumspiegel ist nicht nur ein wichtiger Hinweis auf zu viel kalium-ausschwemmendes Diuretikum, sondern gibt uns auch die Chance zur Frühdiagnose des Conn-Syndroms, eine der wenigen definitiv heilbaren Formen des Bluthochdrucks. Sollte bei einem Patienten mit Bluthochdruck der Kaliummangel trotz Absetzens von kalium-ausschwemmenden Medikamenten fortbestehen, so muss dringend das Natrium zurückhaltende und Kalium ausschwemmende Hormon Aldosteron im Blut bestimmt werden. Ist dieses erhöht, gibt es medikamentöse und operative Behandlungsmöglichkeiten von großer Effektivität!

Hans D. W. aus Essen (18.11.2012): Es entspricht meinen eigenen Beobachtungen. Leider kennen zu wenig Ärzte diesen Zusammenhang! Gleiches gilt auch für Magnesium.

Moumine aus Köln (26.10.2012): Wie kommt es zu Kaliummangel überhaupt? Die Ursachen. Danke

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Norbert F. aus Grevenbroch (22.10.2012): Guten Tag! Ich habe mal eine Frage. Kann man mit Vorhofflimmern auch Prozente beim Behindertenausweis beantragen? Liebe Grüße

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Ohne Namen (16.10.2012): Mir fehlt in diesem Artikel der Hinweis auf kaliumhaltige Lebensmittel; welche und wie viel sollte ich davon essen?

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Christa S. aus Nürnberg (15.10.2012): Auch ich habe Vorhofflimmern, oft bis zu 16 Stunden vor allem bei Wetterumschwung. Es bremst einen immer wieder aus. Von der Einnahme Kalium lese ich nun, es würde bei zu niedrigem Kaliumwert Vorhofflimmern mit auslösen. Wie hoch soll der durchschnittliche Kaliumwert sein? Ich nehme Betablocker, Corvo 20 und HCT 25 mg. Davon jeweils frühmorgens eine halbe Tablette, Marcumar und 75 mg Schilddrüsentablette.

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Marlies R. aus Niederzier (31.08.2012): Da ich vor 40 Jahren am Herzen operiert wurde, und leider ein Sonderfall bin, hat das mit dem Kalium nicht funktioniert. Anfang August mußte ich leider wieder ins Krankenhaus, weil das Vorhofflimmern überhaupt nicht aufhörte. Jetzt muß ich Marcumar nehmen und bekomme ein neues Medikament gegen das Flimmern. Es heißt Dronedaron. 3 Wochen ging es mir ziemlich schlecht, aber jetzt hat es wahrscheinlich angeschlagen und ich habe es bis jetzt noch nicht wieder gehabt. Das Marcumar macht mir keine Schwierigkeiten.

Uwe P. aus Erkner (11.08.2012): Ich hatte fast ein Jahr Vorhofflimmern bzw. vermehrt Extrasystolen. Nachdem ich täglich ein Kalium-/Magnesiumpräparat einnehme, sind die Rhythmusstörungen dauerhaft verschwunden.

Johannes D. aus Schwalmstadt (11.07.2012): Ich habe jährlich 2-3 Mal Vorhofflimmern. Die Kaliumwerte sind absolut in Ordnung. Vorhofflimmern entsteht durch Überreizung des vegetativen Nervensystems. Bitte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen ...

H. aus Hannover (23.06.2012): Wurde erst im Krankenhaus festgestellt, dass der Kaliumspiegel zu niedrig ist.

Sonja K. aus Langenfeld Rheinland (05.06.2012): Leide seit ca. 10 Jahren unter Vorhofflimmern, werde meinen Kaliumspiegel auch mal kontrollieren lassen.

Anonym (22.05.2012): Gut und ausführlich, auch für den Laien verständlich erklärt.

Heidi J. aus Ahlen (17.05.2012): Ich werde seit ca. drei Jahren mit Flecainid behandelt, jetzt kehren die Beschwerden (Vorhofflimmern) wieder zurück. Nun wurde mir zusätzlich Veramex 40 mg verordnet. Der Beipackzettel hat mich sehr erschreckt. Unter gelegentliche Nebenwirkungen stand "Herzstillstand", das hat mich sehr verunsichert. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Medikamentenkombination?

Heinz P. (15.05.2012): (Besser jein, da nur zwei Antwortmöglichkeiten bestehen) Interessant wäre zu erfahren, ob sich auch bei permanentem Vorhofflimmern, wenn ständig der Kaliumspiegel niedrig ist, bei Erhöhung des Kaliumspiegels (gleich wie auch immer) das VHF bessern oder sogar beenden lässt. Vielen Dank für eine Antwort. H. Pütz

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Renate B. aus Hermannsburg (14.05.2012): Nach einem gestrigen neuerlichem wieder mal aus dem "Nichts" im Schlaf beginnenden starkem "Vorhofflimmern" las ich hier über den Kaliumspiegel usw., und habe mich zur sofortigen Blutabnahme angemeldet mit Gespräch beim behandelnden Arzt! Vielleicht endlich eine Hilfe, eine Antwort zu diesen "beängstigen Anfällen"?

Loa aus M/V (16.04.2012): Es ist immer hilfreich, wenn man die Ursachen für bestimmte Vorgänge im Körper kennt und sich darauf einstellen kann. Ich selber habe auch unter Vorhofflimmern zu leiden, meine Kaliumwerte sind aber o.k.

Karl (59 Jahre) (27.03.2012): Hallo, ich habe seit ca. 2 Jahren mit spontanem Auftreten von Vorhofflimmern zu kämpfen. In zwei schweren Fällen habe ich die Herzklinik in Leipzig aufgesucht. Hier wurde jedesmal ein zu niedriger Kalium-Wert festgestellt. Dazu kommt, dass ich jedesmal vor einer neuen Attacke mit erhöhtem Harndrang zu kämpfen habe. Als langjähriger Blutdruck-Patient nehme ich Medikamente in Kombination mit wassertreibendem Anteil ein. Hier könnte eventuell die Ursache des zu niedrigen Kalium-Spiegel liegen.

Peter Stoecher aus München (08.03.2012): Ihr Artikel über Herzrhythmusstörungen / Vorhofflimmern durch zu niedrigen Kaliumspiegel ließen mich aufhorchen. Kann es sein, dass der intensive, fast ausschließliche Konsum von Grünem Tee - 1,5 - 2 Liter p. T. - zu einer Kalium-"Auswaschung", somit zu einem niedrigen Spiegel führt und die Ursache von spontanen Herzrhythmusstörungen sein könnte?

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A. Remarque aus Dillingen (07.03.2012): Der Artikel ist sehr hilfreich, um Dinge zu verstehen. Das mit einem niedrigen Kaliumspiegel Rhythmusstörungen auftreten können, lese bzw. höre ich zum ersten Mal. Vielen Dank für diese Informationen.

Jürgen L. aus Roßdorf (bei Darmstadt) (28.02.2012): Seit mehr als 29 Jahren wird bei mir Vorhofflimmern festgestellt. Noch nie habe ich etwas davon bemerkt!

Marlies R. aus Niederzier (14.02.2012): Ich bin mit 16 Jahren am Herz operiert worden und hatte bis vor 2 Jahren keine Beschwerden. Dann fing das Vorhofflimmern an. Auch nach diversen Krankenhausaufenthalten konnte mir keiner helfen. Ich habe es meistens so alle 8 Wochen. Es dauert manchmal bis zu 10 Stunden und ist sehr unangenehm. Seit einem Jahr nehme ich täglich Magnesium und es hat sich etwas abgeschwächt. Da ich auch Wassertabletten nehmen muß, finde ich den Hinweis mit dem Kalium sehr hilfreich. Werde es direkt ausprobieren.

K. aus Bürstadt (27.01.2012): Ich litt über acht Jahre immer wieder unter Vorhofflimmern, bis zu 5 mal im Jahr. Ich führte i. d. R. Notfallmedikamente, u. a. Clexane als subcutane Injektion mit mir. Seit 1 1/2 Jahren nehme ich Lysin, eigentlich gegen Herpes simplex, der ebenso oft wie das Vorhofflimmern auftrat, allerdings nicht zeitgleich. Seit dem habe ich weder Herpes noch Vorhofflimmern.

Udo N. aus Aachen (01.01.2012): Ich leide seit 5 Jahren unter permanentem Vorhofflimmern. Die neuen Medikamente Amiodaron und Multaq haben bei mir keine Wirkung gebracht. Ich nehme seit 5 Jahren Marcumar und hatte zusätzlich gegen den hohen Blutdruck Verahexal. ACE-Hemmer vertrage ich überhaupt nicht, weil ich einen enormen Hustenreiz bekomme. Nun bekomme ich ein Medikament mit dem Wirkstoff Sartan. Frage: kann ich den Kaliumspiegel regelmäßig über den Hausarzt prüfen lassen? Ich wäre sehr dankbar, wenn ich ein Medikament finden würde, um mein Vorhofflimmern zumindest wesentlich zu reduzieren.

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Hans-Thilo Burgard aus Dillingen (Saar) (16.12.2011): Wenn drei Familienangehörige da sind, kann einer den Notarzt rufen, der andere Herzdruckmassage und Atemspende geben und der dritte den Defi ansetzen. Risikopatienten haben oft eine Familie, die natürlich geschult werden muss.

Maria aus Radeberg (28.11.2011): Mein Kaliumspiegel ist immer sehr hoch, meist grenzwertig, aber auch schon mal zu hoch. Kann es da auch zu Herzstolpern kommen und was kann ich tun, damit der Kaliumspiegel wieder im Normalbereich liegt?Leide oft tagelang an Herzstolpern mit Herzschmerz und Atemnot! Hatte 2010 eine Krebserkrankung mit Total-OP und anschliessender Chemo.

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Hans S. aus Krefeld (27.11.2011): Hallo. Ich habe auch Vorhofflimmern und nehme Furosemid 40. Kann es davon kommen? Ich merke jeden Schlag, der daneben geht. Macht mich unheimlich nervös und muss des öfteren Wasserlassen.

Doris M. aus Worms (03.10.2011): Ich nehme Blutdrucksenker mit 25 mg Entwässerung, sowie Betablocker und Marcumar. Morgens noch eine Schilddrüsentablette. Werde mir den Kaliumspiegel mal messen lassen. Ich leide seit fast einem Jahr unter Vorhofflimmern, mindestens 1 x die Woche. Das ist sehr sehr unangenehm.

Lutz aus dem Kurort Oberwiesenthal (05.07.2011): Leide seit Jahren an VHF und werde zur Zeit mit Tramadol und einem Betablocker behandelt, mit wechselndem Erfolg. Auch mein Kaliumspiegel ist oft zu niedrig. Meine Frage: Bei sportlicher Betätigung schwitze ich sehr stark. Wird Kalium auch über den Schweiß ausgeschieden?

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Heinrich W. aus Diekholzen (11.04.2011): Ich hatte Vorhofflimmern durch Kaliummangel. Ich lasse den regelmäßig getrunkenen Bohnenkaffee weg und esse in meinem Müsli jeden Morgen eine Banane. Seit der Zeit geht es mir gut.

Dr. Klaus G. R. aus Nordhorn (28.03.2011): Seitdem ich täglich 300 mg Magnesium und 300 mg Kalium einnehme, ist mein seit Jahren temporär auftretendes Vorhofflimmern verschwunden. Der Sinusrhythmus ist normal und die Elektrolyte liegen ebenfalls im Normbereich.

Margit K. aus Altendorf (07.03.2011): Guten Tag! Ich leide seit meiner Erkrankung vor 16 Jahren an Morbus Basedow an Vorhofflimmern. Die Anfälle (Dauer 10 Stunden) kamen zunächst alle paar Monate, werden jedoch in letzter Zeit immer häufiger. Alle Ärzte, die ich bisher aufsuchte, konnten mir nur mit Betablockern weiterhelfen - die Ursache hat bisher noch keiner gefunden. Ich werde selbst jetzt mal meinen Kaliumspiegel überprüfen lassen. Ansonsten bin ich völlig gesund und nehme außer Schilddrüsenhormonen keine Tabletten ein. Inzwischen sind auch keine Antikörper mehr im Blut zu finden - nur die Rhythmusstörungen sind mir geblieben. Ich bin 63 Jahre alt Ihre Internetseite ist unheimlich wichtig für mich, schade, daß ich sie erst heute entdeckt habe!

Klaus A. aus Rodalben (30.01.2011): Rund 3 Jahre lange hatte ich immer wiederkehrendes Vorhofflimmern (VHF). Bei einem der zahlreichen Krankenhausaufenthalte entdeckte ein erfahrener Kardiologe, dass mir bei jedem Klinikaufenthalt Kalium verabreicht wurde. Es wurde der Aldosteronspiegel (Hormon) und der Reninwert im Labor ermittelt. Beide waren außer Norm. Eine Kernspintomographie der Nebennieren brachte zwei Adenome zu Tage, die für die veränderten Blutwerte verantwortlich waren (Conn-Syndrom). Die befallene Nebenniere wurde entfernt und das Vorhofflimmern hörte schlagartig auf. Info: Auch ich nahm gegen Bluthochdruck jahrelang Diuretika (Entwässerungsmittel) ein. Diuretika schwemmt zu viel Kalium aus dem Körper!

Enrique L. aus Emmerich am Rhein (11.01.2011): Ich leide auch unter Vorhofflimmern (Ich bin 66 Jahre alt), wenn ich stark Sport getrieben habe (1,5 Stunden Muskeltraining), gleich danach in die Sauna gegangen bin und nachher ein Glas Bier getrunken habe. Ich kenne meine Kaliumspiegel nicht, aber an Hand dieses Artikels werde ich ihn kontrollieren lassen unter solchen Umständen. Vielen Dank für den informativen Artikel.

Karl Vaith aus Friedberg (01.09.2010): Interessante Aspekte auf einen kurzen Nenner gebracht! Geht es hier um persistierende Herzrhythmusstörungen oder um konsekutives permanentes VHF?

Reinhard Just (13.05.2010): Seitdem ich für einen hohen Magnesium- und Kaliumspiegel sorge sowie max. ein Glas Rotwein höchstens zweimal pro Woche trinke, keinen Kaffe mehr trinke und für ausreichend Schlaf und Entspannung sorge, habe ich kein Vorhofflimmern mehr.

Erika Boll aus Greifswald (11.05.2010): 2003 erhielt ich einen Herzschrittmacher. Etwas später wurde bei den Kontrollen ein ständiges Vorhofflimmern festgestellt. Ich nehme Digitoxin, Concor und Falithrom. Der Kaliumspiegel wurde nie kontrolliert.

E. Sapia aus Neumünster (09.05.2010): Habe Ihren Empfehlungen entsprechend mit der Einnahme von Kalium begonnen. Es ist eine spürbare Besserung eingetreten.

Horst Kuhlmann aus Kaltenkirchen (06.05.2010): Die Expertenantworten auf die Fragen der Herzkranken sind in jedem Fall sehr treffend und hilfreich. Der niedergelassene Arzt hat aus Zeitgründen nicht immer die Möglichkeit das alles zu beantworten.

Reinhard Joneitis aus Windischeschenbach (05.05.2010): Für mich sind diese Informationen das Beste, was ich je gelesen habe.

Burkhard Gödecke aus Verden (02.05.2010): Ich leide seit vielen Jahren unter chron. Vorhofflimmern, wofür mir früher Kalium verschrieben wurde. Bei meiner letzten Blutuntersuchung hatte ich einen Kaliumwert von 3,64. Es kommt jedoch häufig vor, dass ich gute 3 kg an einem Tag entwässere, wo vermutlich der Kaliumwert wesentlich niedriger sein dürfte. Mein Arzt verschreibt mir aber kein Kalium mehr, da nach seinen Aussagen er das nicht mehr verschreiben darf. Ist das Richtig?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung:
Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung bitte die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen. Nachfragen können an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden.

Hermann Saathoff (02.05.2010): Nach einem AKE im Jahr 1988 habe ich als Spätfolge, so mein Kardiologe, seit einigen Jahren Vorhofflimmern. 4 x war eine Kardioversion über mehrere Monate hinweg erfolgreich, 2 x nur von kurzer Dauer und 1 x gar nicht. Eine erneute Kardioversion lehnen die Kardiologen wegen der hohen Risiken und der geringen Erfolgsaussichten ab. Meine regelmäßigen Blutuntersuchungen sind ohne auffälligen Befund. Mein Kaliumspiegel liegt im Bereich 4 - 4,5 mmol/L. Einem Einsatz des neuen Medikamentes "Dronedaron" äußerten sich die Kardiologen eher zurückhaltend als empfehlend. Ich kann mit den Rhythmusstörungen gut leben, nachdem ich mich mit der doch enormen Leistungsminderung abgefunden habe. Mit meinen 64 Jahren fühle ich mich ansonsten ganz fit, spaziere oder fahrradfahre sehr viel. Es hätte viel schlimmer sein können. Mit freundlichen Grüßen Hermann Saathoff

Hans-Hermann Zensen aus St. Leon-Rot (02.05.2010): Habe selber die Erfahrung gemacht , dass verschiedene Diuretika zu einer erhöhten Ausschwemmung von Kalium führt und daher verstärkt Rhythmusstörungen wie Vorhofflimmern auslöst. Beim Wechsel der Medikamente war das Problem behoben.

Dr A. Azirhi (01.05.2010): Vorschläge zu nicht-medikamentösen Therapien zur Stabilisierung bzw. Erhöhung des Kaliumspiegels wären sehr hilfreich Besten Dank und MfG Dr. A. Azirhi

Ulrich Siegert aus Cottbus (01.05.2010): Ich finde sowohl die Hefte als auch die Internet-Angebote der Deutschen Herzstiftung sehr informativ und hilfreich. Die schnellen und konkreten Antworten auf Patientenfragen sind beispielhaft.

Zuffinger aus Kelkheim (01.05.2010): Klare Antwort auf die Frage und Lösungsvorschläge.

Hans Wittich aus Saarbrücken (01.05.2010): Ich habe vor einem Jahr eine neue Herzklappe (Rind) bekommen. Nehme täglich 600 mg Kalium... Reicht diese Menge aus? Zusätzlich nehme ich ein leichtes Mittel gegen Bluthochdruck ein, welches außerdem noch Hydrochlorothiazid enthält. Ich messe meinen Blutdruck jeden Morgen, und es gibt Schwankungen zwischen 115-80 bis 145-90... Ist das normal...?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung:
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Evelyne Schmitt aus Saarbrücken (01.05.2010): Ich hatte das Problem auch, bei mir hat es geholfen, was Herr Prof. Lüderitz vorschlägt. Statt 1 x 40 mg Furosemid wurde ich umgestellt auf 1/2 Xipamid und 1/2 Spironolacton und 1 x täglich Rekawan und 1 Banane damit kommt es zu viel weniger Rhythmusstörungen als früher. Auch die Wasserausscheidung ist sanfter und passt besser in meinen Alltag.

Peter Samulski aus Bedburg-Hau (30.04.2010): Meine Frau hat Vorhofflimmern. Insofern ist der Artikel für uns interessant.

Marie-Luise Leisewitz aus Bremen (30.04.2010): Ich nehme auch Furosemid und bekomme starke Krämpfe in Beinen und auch Armen davon. Spironolacton hat meinen Kaliumspiegel auf 6,1 erhöht und wurde abgesetzt. Jetzt lagert sich wieder Wasser in den Beinen ab.

Pfister Elmar aus Hausen (30.04.2010): Der Artikel über den Zusammenhang des Kaliumspiegels und Herzrhythmusstörungen ist sehr gut verfasst und kann vom Patienten auch gut verstanden werden. Gerade für Patienten, die verschiedene Medikamente einnehmen müssen, gibt der Artikel einen Leitfaden an die Hand, worauf sie selbst auch eigenverantwortlich achten können, um dann ggf. mit dem Arzt die geeignete Medikation zu besprechen. Dies erhöht gewiss die Effizient der Therapie. Vielen Dank für den informativen Artikel!

D. Eulitz aus Niederwiesa b. Chemnitz (30.04.2010): Ich nehme seit vielen Jahren Diovan, kann es an meinen Herzrhythmusstörungen als Verursacher beteiligt sein?
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Wolfgang Schäfer aus Hagen (30.04.2010): Bisher wg. Vorhofflimmern, Bluthockdruck und Zusatzsystolen: Marcumar, Votum20 und 10 mg Xipamid tgl. Vielleicht gibt es ja eine noch bessere Möglichkeit.

Erhard Huesken aus Elztal (30.04.2010): Wie hoch sollte denn der Kaliumspiegel sein?
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Rainer Jacobs aus Iserlohn (30.04.2010): Seitdem ich Kalium-Tabletten einnehme, kann ich für mich feststellen, das meine Beschwerden (Vorhofflimmern) wesentlich seltener und dann in abgeschwächter Form auftreten. Und dabei soll ich, nach Rücksprache mit meinem Arzt, das Medikament zur Entwässerung weiter einnehmen.

Franziska Dittrich aus Bad Homburg (30.04.2010): Absetzen des Kalium-Medikamentes führte zu Wiederauftreten von Vorhofflimmern.

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