Wichtige Informationen der Herzstiftung zu Ödemen

Ödeme können auf eine Herzerkrankung hindeuten

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Ödeme

Viele Menschen, die unter einer Herzerkrankung leiden, haben gleichzeitig Ödeme. Doch was genau sind eigentlich Ödeme? Woher kommen sie und warum können bei einer Herzerkrankung Ödeme auch im Fußbereich auftreten, der ja weit vom Herz entfernt ist? Für solche und ähnliche Fragen können Sie jederzeit kostenlos das Online-Lexikon der Deutschen Herzstiftung nutzen, das fast 1.000 wichtige Fachbegriffe zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen enthält.

Der Begriff "Ödem" stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Schwellung. Aus medizinischer Sicht handelt es sich bei Ödemen um krankhafte Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe, die umgangssprachlich auch als Wassersucht bezeichnet werden.

An welchen Stellen im Körper können Ödeme auftreten?

Ödeme können beim Menschen in fast allen Körperregionen auftreten. Je nach Lokalisation spricht man dann z. B. von Hautödemen, Beinödemen, Hirnödem, Lungenödem, Knöchelödemen usw.

Was ist die Ursache von Ödemen?

Der Körper eines gesunden Menschen besteht etwa zu zwei Dritteln aus Wasser. Der größte Teil dieser Flüssigkeit befindet sich außerhalb der Blutgefäße im Gewebe. Zwischen der Gewebsflüssigkeit und dem Blut findet dabei ein reger Austausch statt. So geben z. B. die kleinen Blutgefäße Flüssigkeit an das umliegende Gewebe ab und nehmen es an anderer Stelle wieder auf. Ist dieses Gleichgewicht gestört, z. B. weil zu viel Flüssigkeit aus den Blutgefäßen ins Gewebe übertritt oder zu wenig wieder aufgenommen wird, kommt es zu vermehrten Wassereinlagerungen im Gewebe (= Ödeme).

Bei welchen Herzerkrankungen können Ödeme auftreten?

Eine der häufigsten Herzerkrankungen, die Ödeme zur Folge haben können, ist die chronische Herzschwäche (Herzinsuffizienz), an der in Deutschland schätzungsweise 1,8 Millionen Menschen leiden. Bei dieser Erkrankung bilden sich Ödeme, wenn das zum Herz zurückfließende Blut nicht mehr ausreichend weitergepumpt wird und deshalb vor dem Herz ein Rückstau entsteht. Dieser Rückstau kann bis in die kleinen Gefäße im Fußbereich zurückreichen, die dann prall mit Blut gefüllt sind und einen erhöhten Druck aufweisen. Wegen dieser Druckerhöhung wird mehr Flüssigkeit aus dem Blut ins umliegende Gewebe abgepresst und außerdem auch weniger Flüssigkeit wieder aufgenommen, sodass Ödeme entstehen.

Darüber hinaus können bei einer Herzschwäche weitere Effekte an der Ödem-Entstehung beteiligt sein. Z. B. scheiden die Nieren je nach Erkrankungsstadium aufgrund von Rückkopplungsmechanismen weniger Harn aus, was zur Einlagerung von Wasser im Körper führt und die Ödembildung vorantreibt.

Bei welchen anderen Erkrankungen können Ödeme entstehen?

Ödeme treten nicht nur bei Herzerkrankungen auf, sondern können auch die Folge zahlreicher anderer Krankheiten sein. Eine weit verbreitete Ödem-Ursache sind z. B. Beinvenenthrombosen, die zu einer lokalen Stauung des abfließenden Blutes führen, woraufhin weniger Flüssigkeit aus dem Gewebe zurück in die Blutgefäße aufgenommen wird und somit Wassereinlagerungen in den Beinen auftreten.

Typisch sind Ödeme auch bei bestimmten Nierenerkrankungen, wenn nicht mehr ausreichend Harn ausgeschieden wird und es auf diese Weise zu Flüssigkeitseinlagerungen im Körper kommt, oder wenn aufgrund von Membran-Defekten in der Niere zu viel Eiweiß-Moleküle mit dem Harn ausgeschieden werden, die in den Blutgefäßen normalerweise dazu beitragen, dass nicht zu viel Flüssigkeit durch die Gefäßwände ins Gewebe übertritt. Als weitere Auslöser für Ödeme kommen u. a. in Frage: Lebererkrankungen, bestimmte Medikamente, Entzündungen, eine Schwangerschaft oder allergische Reaktionen.

Zu welchen Beschwerden führen Ödeme?

Je nachdem an welcher Stelle Ödeme auftreten, kann es zu sehr unterschiedlichen Symptomen kommen. Bei Ödemen im Fußbereich stellen Betroffene z. B. oft fest, dass die Schuhe irgendwann nicht mehr passen und scheinbar kleiner geworden sind. Auch Spannungsgefühle können auftreten, was teilweise als unangenehm empfunden wird.

Bei einem Lungenödem kann es zudem zu Problemen bei der Atmung kommen wie etwa Atemnot beim Treppensteigen. Außerdem schlafen viele Betroffene bei einem Lungenödem mit erhöhtem Oberkörper (z. B. mit einem Kissen unter dem Rücken), da bei aufrechter Oberkörperhaltung die Wassereinlagerungen in der Lunge der Schwerkraft folgend abfließen, was das Atmen im Schlaf erleichtert.

Auch ein häufigeres Wasserlassen in der Nacht ist eine mögliche Folge, wenn Ödeme in größerem Umfang auftreten. Denn beim Schlafen kann ein Teil der Wassereinlagerungen wegen der veränderten Schwerkraftwirkung im Liegen wieder aus dem Gewebe zurück in die Blutgefäße fließen und schließlich über die Nieren und die Blase ausgeschieden werden.

Hinweis: Wenn Sie selbst unter Ödemen leiden, die noch nicht von ärztlicher Seite abgeklärt wurden, sprechen Sie dies bitte bei Ihrem nächsten Arztbesuch an. Wenn Sie darüber hinaus Fragen zu Ödemen im Rahmen einer Herzerkrankung haben, können Sie als Mitglied der Deutschen Herzstiftung außerdem unsere Online-Sprechstunde nutzen, in der Ihnen unsere unabhängigen Herzspezialisten zur Verfügung stehen. » Weiter zur Sprechstunde

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 154 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Peter N. aus Dillingen, Saar (16.11.2017): Seit einer ungefähr 1Woche ist mein linker Fuß stark angeschwollen und habe Taubheitsgefühl in beiden Füßen, besonders stark beim längeren Gehen! Ich habe eine 4-fache Herz Bypass-Operation seit Januar 2016 hinter mir und seit 2006 und den zweiten Defibrillator implantiert bekommen sowie drei Stents gesetzt bekommen. Seit den Operationen habe ich andauernd Gichtanfälle, dicke geschwollene Füße und Ohrensausen! Meine Medikamente: 95mg Metohexalsuccinat, Losartan 50mg, Clopidogrel 75mg, Torasemid 10mg, Pantoprazol 40mg. Ich sollte noch normal ASS 100 nehmen, Xarelto 15mg, Eliquis 2,5mg einnehmen, aber ich hatte schwere Schmerzen in den Waden und konnte nur etwa 200m gehen, dann waren die Schmerzen sehr stark und ich musste stehen bleiben. Deswegen habe ich die letzten 3 Tabletten weggelassen. Was könnte man jetzt noch anderes verschreiben, damit die Beschwerden besser werden?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Lia M. aus Schweiz (03.09.2017): Ich werde meinem herzkranken Mann empfehlen, das seinem Hausarzt zu sagen. Er hat in letzter Zeit Ödeme in beiden Fussgelenken und Füssen. Danke und freundliche Grüsse Lia M.

Gerhard S. aus Krumbach (31.08.2017): Außerordentliche Info! Danke, das hatte ich in diesem Umfang noch nicht erfahren, sehr hilfreich.

Harald H. aus Wiesbaden (31.08.2017): Selten so gut informiert worden! Danke

Marianne K. aus Gelsenkirchen (29.08.2017): Hi! Ich heiße Monika ich habe seit ca. seit 3-4 Wochen Wasser in den Beinen. Ich weiß nicht, woher das kommt. Ich hatte vor 4 Jahren eine KHK, ich habe auch COPD und Asthma. Ich habe auch Ödeme in den Beinen, aber ich nehme Medikamente. Ich bin ratlos, woher das kommt. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

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Sori aus Hamburg (04.08.2017): Nach einer Fehlgeburt vor einem Jahr fühle ich mich nicht gut, während Schwangerschaft habe ich Probleme wie Atemnot und starke Müdigkeit gehabt, die von meiner Gynäkologin als normale Schwangerschaftssymptome erklärt wurden. Doch bis heute, über ein Jahr nach der Schwangerschaft, fühle ich mich nicht gut. Die Ärzte finden nichts, aber ich bin sehr schwach, morgens, wenn ich aufwache, habe ich blaue Lippen, die mir noch mehr Angst bereiten. Mein Bauch ist so groß als ob ich schwanger bin, obwohl ich 3 × die Woche jeweils 2 Stunden Sport mache und mich trotz Atemschwierigkeit und Schwäche quäle zum Sport. Ich nehme auch kein Gramm ab. Ich habe das Gefühl, die Ärzte nehmen mich nicht ernst ...

Hedy C. aus Stetten (04.08.2017): So im Nachhinein überlege ich mir, ob auch diese Sache in Richtung Oedem geht. Ich war 83 Jahre alt, lebte zufrieden in Bad Säckingen. Doch plötzlich, wie angeworfen, konnte ich nicht mehr atmen beim Schlafen, habe sitzend die Nacht verbracht, als es dann gar nicht mehr ging, fuhr ich per Taxi ins nächste CH-Spital, nach Laufenburg, wo sie auf meiner Lunge 10 Liter Wasser fanden. Man sagte mir, das hätte mit der schlechten Luft des Städtchens zu tun, da die 40 Tönner aus dem Osten da täglich durchfahren. Nun denke ich jedoch, da war mein Herzfehler die Ursache.

Hedy C. aus Stetten/Schweiz (03.08.2017): Ich bin "blau" auf die Welt gekommen, das heißt mit der Nabelschnur um den Hals, die mutige Hebamme hat alles selber geregelt. Dass daraus ein Herzfehler entstanden ist, konnte mir niemand sagen! Mit 53 Jahren wurde ich von einem Kardiologen gründlich untersucht, der den Herzfehler entdeckte. All die Jahre zuvor war mein linkes Bein "voll Wasser", was ich heute Oedeme nenne. Seit 2009 habe ich täglich Schwindel und es konnte mir niemand sagen, woher das kommt. Nun weiß ich es, doch nicht, was man dagegen tun könnte. Das wäre wohl ein "Schrittmacher". Ich werde im September 87 Jahre alt, liebe das Leben und würde ein OP noch wagen.

Peter aus Bunde (26.07.2017): Ich leide sehr unter der Krankheit, sie kann sehr schmerzhaft sein. Ich bekomme schon dumme Gedanken, dass ich meiner Familie nicht länger zur Last falle.

Rudi (21.07.2017): Sehr ausführlich beschrieben. Danke.

Martin F. aus Münchberg (13.07.2017): Unglaublich, wie ein Arzt bei machen Themen nicht nachforscht, und dank Eurer Beratung die Probleme dann auffallen und somit aufgebracht werden können.

Elisabeth H. aus Köln (19.05.2017): Gut erklärt – ich muss nachts 3-4-mal auf Toilette, ist das ok?

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Veronika O. (16.05.2017): Ich habe am 07.02.2017 eine Herz-OP gehabt, 4 Bypässe bekommen. Von dem linken Bein ist von der Ferse bis in die Leiste die große Ader rausgenommen worden für die Bypässe. Seitdem habe ich Ödeme, heute kommt das Wasser an der Hand raus. Ist das schlimm? Danke.

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Doris P. aus Gronau (Leine) (05.05.2017): Sehr geehrte Damen und Herren, endlich einmal eine Seite, die so geschrieben und beschrieben wird, dass es eigentlich jeder verstehen kann und muss. Toll!!! Sehr gut erklärt.

Bernd L. aus Ratingen (23.04.2017): Sehr ausführlich und gut verständlich. Toll aufbereitet.

Alfred B. aus Köln-Rondorf (02.04.2017): Habe in beiden Fußgelenken Ödeme, mehr rechts wie links. Habe vor 8 Jahren 2 Stents eingesetzt bekommen. Kann das damit zusammenhängen? Bin Diabetiker und nehme Metfomin (Dilta Hexal, usw.).

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Hanife K. aus Senden (26.03.2017): Habe schon lange das Problem mit Wasser im Körper und ein erhöhtes Thrombose-Risiko, daher darf ich keine Pille einnehmen.

Peter K. aus Aschheim (01.12.2016): Ich habe am Schulterdach eine Schwellung weicher Art. Ich war beim Orthopäden, der die Schwellung puznktiert hat und etwa 1-2 cl. gelborange, dicke Flüssigkeit entnommen hat. Eine Restschwellung ist aber verblieben. Er bezeichnete die Schwellung als Ödem. Bereits am nächsten Tag hatte die Schwellung wieder zugenommen. Er hat auch gesagt, wenn die Schwellung wieder zurückkehrt, müsse man das operativ entfernen.

Klaus-P. H. (17.08.2016): Ich hatte das neue Arzneimittel Entresto verschrieben bekommen. Es ging mir nach ca. 3 Wochen erheblich besser. Die Luftnot war wesentlich geringer und eine normale Gartenarbeit war wieder problemlos möglich. Leider habe ich nach gut einem Monat an beiden Füßen, verbunden mit Schmerzen im großen Zeh, Ödeme bekommen und das Medikament mußte wieder abgesetzt werden. Ich bedauere dies sehr, da mir Entresto sehr geholfen hat.

I. aus Hamburg (15.08.2016): Habe seit Anfang diesen Jahres stark geschwollene Beine. Erst im rechten Bein. Nach einigen Lymphdrainagen verschwanden die Beschwerden, traten dann im linken Bein auf – bis heute. Das Bein wird täglich gewickelt und 2 x die Woche gehe ich zur Lymphdrainage. Erfolg gleich null. Ein Stützstrumpf kommt nicht in Betracht, da die Schmerzen unerträglich sind, trotz kompetenter Anpassung. Gibt es noch andere Möglichkeiten? Herz und Lunge sollen nach Untersuchungen in Ordnung sein. Danke und Gruß, H. I.

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Sylvia aus Berlin (14.08.2016): Die Erklärung des häufigeren Wasserlassens in der Nacht und der Ausscheidung wegen der veränderten Schwerkraft ist sehr interessant. Das erklärt für mich vieles. Danke.

Hans-Dieter H. aus Göttingen (27.06.2016): Leicht, verständlich und hilfreich.

Jutta H. aus Reinbek (18.05.2016): Vielen Dank für die Aufklärung. Erst bei den Voruntersuchungen zu einer OP stellte man fest, daß Lunge und Herz dringendst behandelt werden müssen.

Sylvia F. aus Lichtenau (15.05.2016): Ich habe am 09.03.2016 die letzte Chemotherapie wegen Brustkrebs bekommen. Seit Ostern habe ich mit Wasser im ganzen Körper zu kämpfen. Beine, Füße, Hände, Rücken. Nehme auf Empfehlung vom Hausarzt Furosemid 40 mg. Werde nochmal nachfragen, ob es eine andere Ursache hat.

Niki P. aus Braubach (12.05.2016): Ich komme morgens schlecht in meine Schuhe, nachmittags geht es wieder. Bis jetzt kann mir niemand eine Erklärung geben.

J. G. aus Reifenberg, SW-Pfalz (07.05.2016): Dieser Artikel ist mir eine hervorragende Entscheidungshilfe gewesen, für die ich Ihnen von ganzem Herzen danke.

Inge V. aus Goslar (03.05.2016): Ich habe seit Wochen plötzlich den rechten Fuß stark geschwollen bis zur Hälfte der Wade. Eine Thrombose wurde ausgeschlossen, Hausarzt doktert rum. Wo kann ich Hilfe finden?

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I. S. aus Sarstedt (10.04.2016): Verständlich erklärt, herzlichen Dank.

Wilfried S. aus Maintal (26.02.2016): Meine Probleme seit ca. 4 Jahren. Nehme nach Arztempfehlung Torasemid 10. Nebenwirkungen u. a. Stuhlprobleme, trockene Augen...

Johannes P. aus Marl (29.01.2016): Ich werde mich beim nächsten Arztbesuch schlau machen lassen.

Klaus S. aus Plön (25.01.2016): Ödeme in beiden Beinen im Fuß- und Knöchelbereich als Nebenwirkung einer antihormonellen Therapie mit Pamorelin LA 11,25 mg nach Wiederanstieg von PSA in 11.2015 (radikale Prostatektomie in 2002, Bestrahlung mit 66 Gray in 2004)??

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K. (20.12.2015): Bei dicken Beinen sollte man im akuten Stadium einige Lymphdrainagen machen lassen, um Eiweißablagerungen vorzubeugen. Besonders nach Operationen sollten sofort Lymphdrainagen verordnet werden. Je früher das Wasser drainiert wird (aus dem Gewebe), desto weniger langwierig wird die Therapie. Erst das Verschleppen dieser Anwendung bewirkt, dass chronisch dicke Unterschenkel entstehen, und dann muß später lebenslang die Anwendung Lymphdrainage verordnet werden. Wenn sich erst einmal Fibrosierungen (Eiweißablagerungen) gebildet haben, muß man MLD verordnen. Wenn man noch nichts sieht und es drauf ankommen lässt… ist das Kind schon in den Brunnen gefallen! Deshalb gilt: Bei jeder Schädigung der Gewebes durch OP sofort Lymphdrainage machen lassen. Bei Herzerkrankungen kann Lymphdrainage das Herz unterstützen, wenn sie richtig dosiert wird. Besonders in den letzten Lebensmonaten kann sie helfen, aber auch bei vielen anderen Ödemen.

M. aus Esser (19.12.2015): Ich habe sehr wechselnden Blutdruck. Mir ist oft schwindelig, ich fühle mich müde und mein Herz pocht, so dass ich mich ins Bett verziehe, weil es mir einfach nicht gut geht. Gehe ich zu einem Kardiologen, der EKG und Ultraschall macht, wird mir gesagt, alles im grünen Bereich. Ich verzweifele fast und bin unfähig, mein Leben noch normal zu gestalten. Bin zwar schon 74, doch etwas mehr Leben möchte ich schon noch.

Sepp D. aus Oberstdorf (17.12.2015): Danke für Ihre Ausführungen, ich werde beim nächsten Arztbesuch das Thema Ödeme im linken Fuß vorbringen.

Ines aus Radeburg (15.08.2015): Ich leide seit 25 Jahren an Morbus Bechterew, der erst letztes Jahr erkannt wurde. 25 Jahre Schmerzen ohne adäquate Behandlung. Weitere Erkrankung: Lyme-Borreliose seit noch längerer Zeit. Nun wundern sich die Ärzte, dass ich Ödeme und sehr starke Schmerzen in den Füßen und Unterschenkeln sowie keine Luft zum Atmen im Liegen habe. Ich muss jetzt nur noch meinen Ärzten erklären, dass das alles zusammen hängt. Sehr hilfreiche Informationen. Vielen Dank!

Christel aus Lübeck (02.07.2015): Ich fand den Beitrag hilfreich, weil hier das Problem (häufiges Wasserlassen nachts) angesprochen wird - z. B. bei Ödemen der Unterschenkel im Knöchelbereich nach längerem Sitzen.

Nico W. aus Sassnitz (22.03.2015): In meinem Alter (17) sollte man sich eigentlich noch nicht tiefgründig mit diesem Thema befassen müssen, doch mein Großvater leidet an immer wieder auftretendem Wasser in beiden Beinen. Alleine in diesem Jahr war er deshalb schon 4 mal im Krankenhaus. Da ich mir große Sorgen um ihn mache, habe ich mich damit beschäftigt, um herauszufinden, welche Folgen das haben kann. Dieser Beitrag hat mir dabei wirklich weitergeholfen.

Hans-Dieter M. aus Nordstemmen (20.11.2014): Vor einer Bypass-Operation am Herzen (3 Bypässe) wurde mir eine Vene aus dem linken Unterschenkel (ca. 5O cm) entnommen. Nach der erfolgten Operation (ohne Komplikationen) stellte sich auf einmal Wasser (Ödeme) ein. Jetzt muss ich einen Stützstrumpf tragen und bekomme eine manuelle Lymphdrainage. Vor der Operation hatte ich nie Probleme mit dem Wasser. Muss ich jetzt immer Stützstrümpfe tragen? Die Operation ist jetzt ein halbes Jahr her. Wie sieht es aus mit Entwässerungstabletten?

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Luzia S. aus Kaufbeuren (29.10.2014): Ich habe ein Hallux valgus und Arthrose im linken großen Zeh. Mein linker Fuß mit Zeh wird ganz heiß. Ich habe jetzt auch eine Überweisung zum Arzt für Chirurgie zur Abklärung wegen Insuffizienz erhalten.

Ohne Namen (19.09.2014): Sehr gut erklärt für den "Otto-Normalverbraucher", ihr seid klasse.

Dorothea aus Ahrensburg (04.08.2014): Ich werde meinen Hausarzt aufsuchen.

Ohne Namen (14.07.2014): Ist Levomethadon intravenös zu sich genommen verantwortlich für dicke Beine?

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Ohne Namen (10.07.2014): Es wäre ganz hilfreich, wenn ich das so sagen darf, nicht nur zu schreiben, dass Medikamente Ödeme auslösen können, sondern eventuell die Medikamentengruppen zu benennen.

Laura aus Oldenburg (03.07.2014): Hallo, ich bin 27 Jahre alt und habe seit einiger Zeit einen ständig steigenden Cholesterinwert. Es fing bei 170 an und jetzt ist er schon bei 322. Zudem habe ich ständig Wasser in den Händen und Beinen. Ich habe meine Ernährung schon umgestellt (wenig Fett und Kohlenhydrate), außerdem mache ich seit längerem Sport. Ich habe auch schnell Atemnot. Ich trinke keinen Alkohol. Was kann das sein? Mein Hausarzt sagt immer, es sei nichts.

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Heidrun R. aus Kiel (23.06.2014): Sehr verständlich und nützlich ist mir die Erklärung. Mein Körper hält von Zeit zu Zeit Wasser zurück, dann sind auch die Hände morgens geschwollen, Ingwertee hilft beim Abfluss, zurzeit quält mich ein HWS-Ödem noch in der Klärungsphase, Herzprobleme unbekannt. Vielen Dank für die verständliche Aufklärung.

Margarete H. aus Waiblingen (08.05.2014): Guten Tag, bin 80 Jahre, Frau. Habe zurzeit am rechten Fußknöchel Schwellungen. Mein Fuß bis ungefähr sockenhoch ist blau. Muss auch nachts und zurzeit auch z. B. heute 12-14 Mal Wasser lassen. Ist das im normalen Bereich in diesen Alter oder soll ich zum Haus Arzt gehen. Können Sie mir Tipps geben? Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichem Gruß
M. H.

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Marga B. aus Oranienburg (20.04.2014): Nach Bypassoperation vermehrt Ödeme im Unterleib und an den Händen und Beinen.

Helmut Roman S. aus Brøndby-Strand, Dänemark (31.03.2014): Es war sehr hilfreich, endlich mal natürlich erklärt, denn für Deutsche im die Ausland ist es besonders wichtig Informationen in unsere Sprache zu bekommen. Mit freundlichen Grüßen. Helmut Roman S.

B. B. aus Heist (09.12.2013): Mit großem Interesse habe ich Ihre Informationen gelesen. Bei meinem Ehemann wurde Anfang Oktober 2013 die Mitralklappe am offenen Herzen repariert (UKE). Während der REHA traten Blutergüsse im Kehlkopfbereich (hatte starke Luftnot zur Folge) und im Brustraum auf. Mein Mann nimmt Blutverdünnungsmedikamente ein. 1/4 Jahr zuvor wurde ihm ein neues Hüftgelenk eingesetzt. Zwischenzeitlich hatte er erhebliche Wassereinlagerungen in der Lunge und in den Beinen. Ein Bluterguss am Herzen und weitere Wassereinlagerungen erfordern u. a. die Behandlung mit Cortison. Die Teilnahme an einer Herzsportgruppe ist z. Zt. noch nicht erlaubt. Außerdem leidet mein Mann unter erheblichen Schlafstörungen. Die Seele leidet mit. Der nächste Termin beim Kardiologen ist am 08.01.2014 vorgesehen. Ich hoffe, dass es danach eine bessere Befundung geben wird und mein Mann sich ohne weitere operative Maßnahmen in einer Herzsportgruppe betätigen darf.

S. aus Hagen (17.11.2013): Hallo und vielen Dank für diesen Bericht. Ich leide seit ca. 7 Monaten an extrem angeschwollenen Füßen und Waden ... und jetzt, nachdem ich diesen Bericht gelesen habe, glaube ich auch, daß meine schnelle Gewichtszunahme (innerhalb sehr kurzer Zeit habe ich an Gewicht zugelegt und der Umfang meines Bauches ist wesentlich größer geworden ... und das, obwohl ich normalerweise nur 2x pro Tag eine Mahlzeit zu mir nehme :-( ) Vor ca. 6 Wochen bin ich zu einem Chirurgen gegangen, weil meine Waden und Füße, links mehr angeschwollen als rechts, dann auch noch anfingen zu schmerzen ... Zuerst gab es Verdacht auf Thrombose, der sich nach nach einem speziellen Röntgenverfahren mit Kontrastmittelinjektion, Gott sei Dank nicht bewahrheitete ... zudem waren auch meine Leistenlymphknoten angeschwollen und ich bekam für 1 Woche erstmal Antibiotika verschrieben ... und meine Waden und Großteil der Füße wurden mit einem strammen Verband verbunden ... der Chirurg meinte, daß die Ursache evtl. eine Herzerkrankung sein könnte und ich deshalb unbedingt ein EKG machen sollte, es könnte aber auch eine Nervenentzündung sein oder eine Lebererkrankung. Deshalb muß ich noch zu einem Neurologen und einem Internisten, am besten zu einem Hepatologen, aber da sind die Wartezeiten extrem lang (über 3 Monate) und auch auf einen Termin beim Neurologen oder Internisten muß ich 3 Monate warten :-( und vor 4 Wochen kam der nächste Nackenschlag. Weil ich so ein komisches Gefühl verspürte, bin ich mit einem Finger mal zu einer Stelle hinten rechts ungefähr Becken, über dem rechten Rippenbogen und dann habe ich fast einen Schock bekommen. Ich dachte, daß gibt es doch nicht und fühlte ein Geschwür direkt unter der Haut so groß wie ein Hühnerei. Nach einer Ultraschalluntersuchung meinte der Chirurg nur, daß es eine Fettgeschwulst sein könnte. KÖNNTE. Und da es schon so groß ist, müsste es so schnell wie möglich entfernt werden. Allerdings braucht er vorher die Gewissheit, daß er die OP (lokale Betäubung) durchführen kann und deshalb braucht er die EKG-Werte und die Ergebnisse der Leberuntersuchung. Tja und das kann leider noch etwas dauern :-(

Ohne Namen (27.10.2013): Eine sehr umfangreiche, detailgenaue und gut verständliche Erläuterung.

M. S. aus Hamburg (04.10.2013): Ich bin nicht betroffen, sondern mein Mann und er soll am Montag 7.10.13 einen Herzschrittmacher bekommen. Deshalb mein Interesse an diesem Thema.

Ohne Namen (04.10.2013): Sehr aufschlussreich.

Margit K. aus Aachen (27.07.2013): Bei mir ist nachts immer Flüssigkeit in der Lunge, und dann bekomme ich starken Husten nachts. Bei Bauchlage und Druck auf den Oberkörper wird es etwas besser. Ich werde meine Ärztin wegen Ödeme in der Lunge fragen. Auf dem Lungenröntgenbild konnte man keine Ursache für den Husten finden. Vielen Dank für Ihre Informationen.

Sonja W. aus Augsburg (16.07.2013): Ich hatte vor Jahren einen Hinterwandinfarkt, seitdem muß ich Medikamente nehmen. Mein Bauchumfang nahm rapide zu, außerdem habe ich geschwollene Füße und Hände und Augen. Wer weiß Hilfe?

Mona S. aus Oberhausen (10.07.2013): Warum wusste das mein Arzt nicht? Ich habe ihm meinen Herzpass doch gezeigt. Er zuckt nur mit den Schultern. Müsste dringendst zum Kardiologen (Aorteninsuffizienz 2/3 Grades). Leider ist die Terminvergabe heutzutage sehr schlecht organisiert, schleppend. Ich verzweifle regelrecht, denn ich muss ja alleine auch meine schwerbehinderte Tochter betreuen. WANN wird das endlich besser? Manche Ärzte haben leider ihren Beruf verfehlt.

Ilona Wienzek aus Hohenhameln (04.07.2013): Sehr hilfreich!! Sehr zu empfehlen!!

Ingrid Reim aus Peine (04.07.2013): Ich finde die Auskünfte über die Entstehung von Ödemen in Ihrer Beschreibung sehr aufschlußreich und bedanke mich bei Ihnen auf diesem Wege.

Claudia Z. aus Wertingen (28.06.2013): Wie sieht es bei Lungenhochdruck aus. Wir haben auch eine Herzschwäche der rechten Kammer. Unsere Beine sind links immer dicker als rechts. Warum?

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Alice M. aus Vellmar (26.06.2013): Meine Mutter 83 J. nimmt seit einem Schlaganfall und einem Herzinfarkt Marcumar und leidet unter Ödemen an den Fußknöcheln unterschiedlicher Ausprägung. Als sie wegen einer Zahnarztbehandlung für 5 Tage das Medikament absetzte, verschwanden die Ödeme bei sonst gleichen Lebensbedingungen. Als das Marcumar wieder eingenommen wurde, kamen auch die Ödeme wieder. Liegt das nun an dem Medikament oder an der Dosis oder hat es andere Ursachen. Ergänzend sei noch wähnt, dass Mutter Tabletten zur Entwässerung und gegen Bluthochdruck nimmt. Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen liegen nicht vor. Das Gewicht ist normal.

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R. S. (12.06.2013): Meine Mutter (87) hat kürzlich einen Schrittmacher / Ablation wegen medikamentös nicht mehr behebbarem Vorhofflimmern bekommen. Dazu Ramipril und Torasemid wegen Wassereinlagerungen und zur Blutdrucksenkung. Leider trifft bei ihr die Nebenwirkung von Torasemid (Hörschädigung, rechts jetzt taub) voll zu. Gibt es eine Alternative. Wäre Biofax eine pflanzliche Alternative? Hausarzt ist leider gerade im Urlaub.

Petra G. aus Meißen (20.05.2013): Wichtige und verständliche Information zur Ursacheneingrenzung für gezielte Kommunikation mit meinem Lungenarzt. Ich habe seit vielen Jahren COPD. Innerhalb von 4 Wochen habe ich jetzt (62J./1,58/56) ca. 5 kg an Gewicht zugenommen, was sich als Wassereinlagerungen im Körper (gravierend in den Beinen besonders am Abend) herausstellte. Vom Hausarzt wurden mir Wassertabletten (Torasemid) verschrieben, die auch Wirkung zeigen, aber eben auch weitere Nebenwirkungen haben (für mich keine Dauerlösung). Die Ursache der Wassereinlagerung wurde aber nicht festgestellt und auch keine Untersuchungen in Aussicht gestellt, für mich ernüchternd. Ich werde aber an der Klärung der Ursache dranbleiben.

Muharem R. aus Berlin (17.04.2013): Die ausführlichen Berichte helfen mir sehr; mein behandelnder Arzt weiß von meiner Wasseransammlung in der Lunge. Deshalb bekomme ich sogenannte Wassertabletten. Da ich aber als Monteur arbeite, ist das ständige Wasserlassen störend. Ich überlege, ob das Strophanthin etwas für mich wäre. Ich hatte vor 2 Jahren den 2. Infarkt und 3 Bypässe wurden eingesetzt. Nach 3 Monaten bin ich schon wieder arbeiten gegangen, da ich keinen Rentenanspruch habe. Was bleibt mir übrig!

Andreas B. aus Potsdam (19.03.2013): Hatte 1996 eine Bypass-Op. und im Nachfolgenden 2 Infarkte. Mein Hausarzt hat aber 2012 und jetzt Lymphdrainage verordnet. Nach den o. g. Infos wäre dies ja nun kontraproduktiv. Aber auch seitens des Kardiologen wird kein Hinweis gegeben. Gehört dies nicht zur Aufklärungspflicht des Arztes? Nur durch eine Info im Rahmen der Weiterbildung habe ich diesen Fakt erfahren.

Erwin aus Wernau (18.08.2012): Verspüre seit ein paar Wochen hin und wieder Wassereinlagerungen an den Knöcheln, vor bis zu den Zehen. Allerdings schmerzfrei. Nun hab ich festgestellt, nach 30 min. Joggen schwillt alles komplett ab. Der Fuß besteht im wahrsten Sinne nur noch aus Haut und Knochen. Doch das interessante dabei ist, während des Joggens verhärten sich die Waden so enorm, dass ich das Gefühl habe sie platzen gleich. Dieses Gefühl legt sich aber nach wenigen Minuten wieder. Zuhause angekommen alles bestens. Habe auch eine sitzende Tätigkeit ... Deshalb Bewegung!! Ok, bin noch jung. Erst frische 50 geworden.

Müller aus Westerronfeld (27.07.2012): Leider vermisse ich: gefährlich, nicht gefährlich. Darüber könnte was geschrieben werden.

Kurt N. aus Püttlingen (17.07.2012): Ich kann die Ausführungen nur bestätigen. Ich selbst leide unter Ödemen in den Beinen und Füßen. Wenn ich keine Stützstrümpfe tragen würde, würden meine Unterschenkel wahrscheinlich platzen.

Ricarda S. aus Bernau (17.07.2012): Zu Beschwerden bei Lungenödemen möchte ich noch hinzufügen, dass ich erst dachte, ich habe erkältungsbedingte Glieder-/Rückenschmerzen, teilweise so stark, dass ich nicht auf dem Rücken liegen konnte ...

Patricia aus Hallstadt/Bamberg (15.07.2012): Hallo, Mein Name ist Patricia und ich bin 41 Jahre jung. Seit gestern (14.07.) hab ich Wasser in meinen Füßen bis hoch zu den Knien ... sie spannen und fühlen sich wie Tonnen an, alles spannt. Auch die Wassertabletten meines Vaters haben mir nichts genutzt, nur das ich 1000 Mal zur Toilette musste! Die Schwellungen gehen auch nicht zurück. Bin ich jetzt evtl. ernsthaft krank? Ich kann leider nicht zum Arzt, da ich nicht versichert bin. Was kann ich jetzt tun?

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Bruno K. aus Velbert (08.07.2012): Habe seit einiger Zeit dicke Füße und dicke Unterbeine. Ist aber alles schmerzlos. Ich leide aber an Herzrhythmusstörungen und nehme eine Tablette dafür täglich ein. Für meinen Blutdruck nehme ich 2x täglich zwei Tabletten ein und eine Tablette ASS Blutverdünner.

Sch. aus Aalen (05.07.2012): Weiß jetzt wenigstens, was ich meinen Arzt fragen kann, da er nur lapidar meint, Stützstrümpfe zu tragen, dann wird es besser.

Jürgen Straeter aus Wuppertal (02.07.2012): Klare, seriöse Darstellung daher verständlich. Danke

Ingeborg H. aus Berlin (25.06.2012): Trotz genügender Harnausscheidung (mit Entwässerungstabletten) Torasemid AL 5 mg 2x täglich sind Ödeme vorhanden. Unverständlicherweise oft am Morgen beim Aufstehen nach 8 Stunden Schlaf. Wird gerade von allen Seiten untersucht.

Anne aus Palma (22.06.2012): Plötzliche Krämpfe in beiden Beinen, starke Wasseransammlungen im Knöchelbereich.

D. Rebl aus Augsburg (17.06.2012): Sehr hilfreicher Artikel

Michael aus Colombia (16.06.2012): Hallo, ich habe seit einiger Zeit (etwa 3 Wochen) immer wieder Stauprobleme im rechten Fuß (wird dick vom Knoechel bis fast zu den Zehen, spannt, Schuhe passen nicht mehr richtig), tritt besonders nach langem Sitzen auf, verschwindet nach Bewegung fast komplett, kommt aber immer wieder. Leichte Schmerzen bei fester Berührung, was kann das sein? Beim linken Fuß gibt es fast keine Probleme, nur leicht geschwollen und nach Bewegung klingt die Schwellung völlig ab.

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Wolfgang K. aus Lahstedt (10.06.2012): Vielen Dank für die Information sie war sehr hilfreich und ich weiß wie ich mich verhalten muß, ich habe ein Medikament bekommen, was ich immer einnehmen mußte, seitdem habe ich die Sache im Griff. Ich hatte Wasser in den Füßen.

P. M. S. aus Unterfranken (05.06.2012): Durch massive Wassereinlagerungen in Lunge, Armen und Beinen bin ich in meiner Leistungsfähigkeit sehr eingeschränkt. Nur eine pünktliche Medikamenteneinnahme, Schlafen fast im Sitzen und regelmäßige Kontrolle durch meinen Internisten lässt sich diese Funktionsstörung im Zaum halten.

Fritz Tengler aus Badenhausen (04.06.2012): Sehr übersichtlich und auch für den Laien sehr verständlich.

Hannelore M. aus Bochum (04.06.2012): Habe etwa seit 14 Tagen geschwollene Beine (bis zum Knie). War beim Arzt und habe Stützstrümpfe verordnet bekommen, muß aber auch noch sagen, daß ich seit einigen Tagen sehr erhöhten Blutdruck habe, trotz Tabletteneinnahme. Bin nicht weiter untersucht worden, man sagte mir aber, es könnten auch innere Krampfadern sein. Bin jetzt ganz verunsichert. Vielleicht hat das auch was mit meinen Alter zu tun, bin 85 Jahre alt.

Joerg Eidner aus Berlin (01.06.2012): Wichtige Information zur Ursacheneingrenzung für gezielte Kommunikation mit dem Hausarzt.

Peter B. aus Husum (29.05.2012): Habe vor allen Dingen bei warmer Außentemperatur (Sommer) - geschwollene Fußgelenke, die auf Wasser hindeuten. Auch schmerzen dann die Füße besonders stark, obwohl sie nicht zu sehr strapaziert werden. Habe kürzlich erst das rechte Fußgelenk röntgen lassen, wo man eine leichte Arthrose feststellte. Trage jetzt Gelenkstützen, jedoch ist das auch nicht die Lösung. Kann man mit Medikamenten das Problem lösen? Gruß P. B.

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Roland H. aus Erfurt (28.05.2012): Ich habe COPD und wurde durch die gelesenen Artikel erst einmal etwas aufgeklärt. Mein nächster Weg wird wohl so schnell wie möglich ein Hausarztbesuch sein.

Daniela Schwitt (24.05.2012): Die faktische Darstellung ist klar und informativ. Offen bleibt aber die Frage nach der Möglichkeit der Entwässerung.

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Erich S. aus Mönchengladbach (09.05.2012): Vielen Dank für diese aufschlussreiche Information. Sie ist für mich eine große Hilfe gewesen und ich weiß jetzt in einigen Dingen besser Bescheid. Leider bin ich erst beim Arzt gewesen, wie ich blaue Lippen hatte. Beim Arzt musste ich jeden Tag hin. Es ging nach zwei Tagen viel besser. Ich konnte wieder normal atmen. Ich muss dazusagen, dass mein Arzt Bescheid weiß, dass ich Panik habe in einem Krankenhaus zu sein. Ich bin schon vier Jahre in Behandlung.

Günther J. R. aus Hargelsberg/Österreich (09.05.2012): Die Auskunft ist eine reine Faktendarstellung. Meine Frage richtet sich auf den - möglichst natürlichen - Abbau der gestauten Flüssigkeit, da ich erst in einem Monat Operationstermin habe.

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Brigitte K. aus Schloß Holte-Stukenbrock (01.05.2012): Ich weiß jetzt, dass ich mit meiner Schwiegermutter (89) den Hausarzt aufsuchen sollte, um die Ödeme abzuklären. Es könnten mehrere Ursachen vorliegen.

Alfred S. aus Essen (29.04.2012): Ich bin mit Wasser in der Lunge in die Klinik aufgenommen worden. Hatte einen Puls von 160+, normal immer schon ca. 120. Habe COPD und ein Lungenemphysem. Neun Tage war ich in der Klinik, bekam am vorletzten Tag Dytide H gegen meine Wasseransammlung in den Beinen, dann sagte man mir so ganz nebenbei, dass ich eine Lungenentzündung gehabt hätte. Jedenfalls wurden meine Hände immer steifer, als hätte ich immer schon Gicht gehabt, dabei liegt mein Harnsäurewert bei 8,5. Dytide habe ich bereits abgesetzt und werde versuchen mein Ödem mittels BIOFAX (Naturmittel ohne bekannte Nebenwirkungen) PZN 2541071 zu beheben. Falls Biofax hilft melde ich mich umgehend.

Sieghard S. aus Preetz (21.04.2012): Na, dann muß ich mal meinen Arzt aufsuchen, ob er etwas gegen meine geschwollenen und voller Wasser gefüllten Füße machen kann.

Roland D. aus Lübeck (20.04.2012): Der Lesebeitrag war für mich genügend aufschlußreich. Habe ihn gelesen vor dem gleich folgenden Besuch beim Arzt.

Gisela P. aus Duisburg (18.04.2012): Ein sehr informativer Artikel, der mich veranlasst, in nächster Zukunft einen Arzt aufzusuchen.

Vanessa R. aus Dortmund (12.04.2012): Ja, ein wenig. Nur, warum nehmen sich die Ärzte dessen nicht an. Mein Arzt schaut sich Ödem an meinen Knöchelchen an und sagt, na ja - besser wird es nicht sein. Das ist alles. Wo kann ich Hilfe bekommen?

Schneider aus Düsseldorf (09.04.2012): Mir ist klar geworden, daß die Ärzte irgendwas übersehen müssen. Es ist Ostern und ich habe Ödeme im ganzen Körper, bin aber schon seit 8 Wochen in ärztlicher Behandlung. War bei 8 verschiedenen Spezialisten und in 2 Kliniken. Die Ärzte haben mir gesagt, sie wissen einfach nicht, woran ich erkrankt bin ... Anfänglich halfen Lymphdrainagen um zumindest Symptome zu behandeln. Jetzt auch nicht mehr. Ich bin weiblich, 50 Jahre ...

Heinz-Ewald Krause aus Hude (06.04.2012): Vielen Dank für diese aufschlussreiche Information. Sie ist für mich eine große Hilfe gewesen und ich weiß jetzt in einigen Dingen besser Bescheid.

Martin aus Riegelsberg (06.04.2012): Ja, informativ und sensibilisierend, auf den eigenen Körper besser zu achten und Symptome richtig zu deuten. Werde bei dem nächsten Arztbesuch die gelegentlichen Ödeme in meinen Füßen ansprechen. Danke

Marianne H. aus Daressalaam (Tansania) (06.04.2012): Ja, das hat mir sehr geholfen, werde mich zu einem Arzt in Nairobi begeben. Vielen Dank

Jutta S. aus Teutschenthal (01.04.2012): Herzlichen Dank für diese aufschlussreiche Information. Sie ist wirklich eine große Hilfe gewesen und ich weiß jetzt in einigen Dingen besser Bescheid. Und ich werde zum Arzt gehen.

Horst P. Roos aus Schwalbach / Saar (15.03.2012): Bei den Diabetikern wird zu wenig auf die Kombinationsprobleme mit den Ödemen hingewiesen, denn Diabetes, Hypertonie und Wasser ergeben einen Teufelskreis. Schwer zu behandeln.

Handycalle aus Krefeld (14.03.2012): Ich habe einen Herzschrittmacher mit Wiederbelebungsfunktion eingesetzt bekommen. Nun habe ich eine Lungenentzündung, erhalte Antibiotika und in der Folge Wasseransammlung in den Füßen, also einen zu großen Spann.

Heinrich M. aus Waldfeucht (13.03.2012): Vor gut drei Jahren hatte ich einen Schlaganfall. Nachdem traten Wassereinlagerungen und Ödeme verbunden mit kribbeln in der linken Körperseite auf, die bis heute nicht zurückgegangen sind. Erst nachdem ich einen Herzschrittmacher habe, ist die Wassereinlagerung und sind die Ödeme zurückgegangen, jedoch ganz abgeklungen ist es nicht, dafür nehme ich harntreibende Tabletten: Ich hoffe, dass die Einlagerung sich wieder normalisiert, die Ödeme sind so gut wie nicht mehr vorhanden.

Mandy H. aus Karlsruhe (13.03.2012): Vielen Dank für diese aufschlussreiche Information. Sie ist mir wirklich eine große Hilfe gewesen und ich weiß jetzt in einigen Dingen besser Bescheid.

Fabienne S. aus Baden-Baden (11.03.2012): Herzlichen Dank für diese sehr gut verständliche Einweisung. Hatte leicht ödematöse Beine nach größeren Sportleistungen insbesondere Knie und bin dabei, der Sache auf den Grund zu gehen. Vieles deutet auf genetische Prädisposition in Familie und ich werde zum Arzt gehen.

Brigitte Ikhmayes aus Offenbach am Main (09.03.2012): Vielen Dank für diese leicht zu verstehende Erklärung.

Marianne S. aus L-Colmar-Berg (05.03.2012): Vielen Dank. Jetzt weiß ich, warum meine 86 Jahre alte Mutter immer in der Nacht aufstehen muss. Sie steht manchmal bis zu 7x auf, um Wasser zu lassen. Der Frauenarzt hat Ihr schon einen Pessar eingesetzt, was auch am Tage hilft. Aber die Nächte sind grausam, weil Sie so oft aufstehen muss. Sie hat auch immer die Knöchel sehr dick geschwollen. Danke schön.

Sofia D. aus Jülich (04.03.2012): Habe dieses Problem und war jetzt vor kurzem 14 Tage in der Klinik. Habe starke Atembeschwerden und Wasser in der Lunge gehabt. Verlor 8 Kilo an Wasser durch Medikamente, Spritzen und Wassertabletten. Obwohl ich die Medikamente weiter einnehme nicht viel Besserung. Darf nicht viel trinken 750 ml, bin sehr schlapp und bekomme kaum noch meinen Haushalt geregelt. An welchen Arzt kann ich mich wenden?

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Amina H. aus Kall (21.02.2012): Werde baldmöglichst einen Arzt aufsuchen.

Christine N. aus Amberg, Oberpfalz (08.02.2012): Meine Frau Mama leidet darunter; ich habe mich für Sie interessiert.

Carlheinz O. aus Werder (02.02.2012): Meine Hausärztin meint, dass man bei mir nichts machen kann. Ich bin zweimal am Herz operiert und habe mehrere Stents. Die Kardiologen gehen ebenso nicht darauf ein. Meine Füße sind so dick, dass ich nicht mehr in die Schuhe passe.

Irene T. aus Hamburg (02.02.2012): Ich habe vor zwei Monaten ganz plötzlich zugenommen, dicker Bauch und Schenkel, innerhalb von wenigen Tagen, ohne äußere Ursache. Fühle mich wie aufgeblasen und sehr unwohl, manchmal auch krank. Keiner weiß was, kein Arzt hat eine Idee, woran es liegen oder wie man es bessern könnte. Es sind wahrscheinlich Wassereinlagerungen, die mich drücken. Vor vier Monaten habe ich begonnen, ein Medikament gegen Nagelpilz zu nehmen, was auch ganz gut hilft. Kann es demnächst absetzen. Im Beipackzettel ist von möglichen Leberschäden die Rede, aber nicht von solchen Störungen. Leber und Nieren sind laut Blutuntersuchung okay, aber ich vermute stark einen Zusammenhang. Das gibt es doch gar nicht, dass keiner diese Beschwerden kennt! Sie quälen mich sehr. Das Herz war bisher in Ordnung. Hat jemand solche Symptome schon einmal gehabt, was kann man tun?

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Roswitha F. aus Boppard (31.01.2012): Auch ich leide unter dieser Erkrankung, mal schlimmer mal weniger. Bisher hat noch kein Arzt geholfen, nur Entwässerungstabletten. Bin nicht echt zufrieden.

Reinhard L. (08.01.2012): Habe meinen Arzt noch nicht konsultiert, werde aber schnellstens Ihren Rat befolgen und Ihnen das Ergebnis mitteilen. Danke für die Info.

Günter S. aus Wien (Österreich) (19.12.2011): Meine Gattin hat Beinödeme. Kein Arzt kann Ihr helfen - Kann ich vielleicht von der Herzstiftung Hilfe erwarten!!!

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Yvonne Andresen aus Klein-Nordende (28.11.2011): Gut erklärt, sodass man es auch ohne medizinische Vorkenntnisse versteht. Danke

Herbert Steiner aus Ingolstadt (25.11.2011): Die Erklärungen sind so ausführend, dass ich als medizinischer Laie es gut verstanden habe. Gerade das mit den Nieren habe ich nicht gewußt.

Herbert S. aus Ingolstadt (17.11.2011): Seit der Rekonstruktion der Mitralklappe 2009 kommt es zu diesen Wassereinlagerungen. Wird mit Torasemid 10 mg behandelt.

Jürgen W. aus Schwerin (15.11.2011): Nach einem Zungenkarzinom und damit verbundener beidseitiger Lymphknotenentfernung am Hals bekam ich ein Ödem genau oberhalb der Narbe, zwischen Narbe und Kinn. Da die OP schon ein Jahr her ist, schiebe ich die Ursache auf eine zu starke Behandlung durch Hydro-Jet und (vielleicht) zu anstrengenden Sport, besonders im Oberkörperbereich. Liege ich mit meinen Vermutungen richtig und was kann ich dagegen unternehmen? In ärztlicher Obhut befinde ich mich bereits. Ansonsten ist ihre Seite absolut nützlich und hilfreich.

Heinz K. aus Helbra (06.11.2011): Ich habe seit einiger Zeit Wasser in den Beinen (am Knöchel). Bin 42 Jahre Diabetiker und habe vom Hausarzt Torem 10 verschrieben bekommen und nehme morgens eine halbe Tablette.

K. H. (30.10.2011): Ich habe Wassereinlagerungen im Magen und im Darm (nicht in der Bauchhöhle!) und weiß leider noch nicht, ob es vom Herz kommt. Mein Arzt möchte erst in Wochen Urin abnehmen, ich würde gerne vorher die Ursache wissen.

Burckhard S. aus Osterode (28.10.2011): Nicht gleich selbst erkannte Ödeme an den Knöcheln. Dann diagnostizierte Herzinsuffizienz. Seit verordneter Medikamenteneinnahme nicht mehr. Im Übrigen ist Ihr Beitrag sehr aufschlussreich!

Harry J. aus Krefeld (25.10.2011): Sehr interessant und verständlich. Vielen Dank für die ausführliche Info, die mir gerade zur rechten Zeit kommt. Ich hatte eine 3-fach Bypass-OP im August. In den letzten Tagen ist mir aufgefallen, dass mein linkes Fußgelenk stark geschwollen ist. Ich werde auf Grund Ihres Beitrages meinen Arzt einmal darauf ansprechen.

H. aus Hamburg (24.10.2011): Sehr informativ und einfach erklärt. Leider weiß ich immer noch nicht, ob meine angeschwollenen Hände nur auch unter hier beschriebene Ödeme fallen.

Gabriele D. aus Heideblick (07.10.2011): Seit ein paar Tagen habe ich verstärkt Wassereinlagerungen in den Füßen (z. Z. ganz extrem im Knöchelbereich) und auch wieder verstärkte Herzbeschwerden. Ich habe eine sitzende Tätigkeit und habe noch einige Arbeitsjahre vor mir. Seit einigen Jahren nehme ich Nebivolol und Torasemid ein. Da sich die Symptome trotz Medikamenteneinnahme eher verschlechtern, versuche ich, möglichst viel über die Ursachen und mögliche Therapien herauszufinden. Mir war bisher nicht bekannt, dass Wassereinlagerungen u. a. auch auf eine Herzschwäche zurückgeführt werden könnten. Durch Ihre Internetseite konnte ich viel erfahren und werde diese weiterempfehlen. Vielen Dank.

Inge Voss aus Berlin (07.10.2011): Ihre ausführliche Seite finde sehr aufschlussreich, habe damit was zugelernt. Danke

Thomas Keller aus Mönchengladbach (08.09.2011): Diese Seite ist informativ und sehr gut gemacht. Sie hat mir sehr geholfen.

Harald G. aus Berlin (01.09.2011): Es geht um meine 91 jährige Mutter. Bei ihr wurde im Frühjahr die Medikation umgestellt, wg. Tachykardie. Sie bekommt 2 neue Herzmedikamente, u. a. Digitoxin und ein ASS-Blutverdünner. Seitdem klagt sie über schwere Beine, die Waden sind angeschwollen und ebenso der Knöchel. Ist sicher ein Ödem. Von ihrem Hausarzt hat sie ein weiteres Medikament bekommen, das Wasser abführen soll. Tagsüber legt sie oft die Füße hoch, aber des nachts muß sie ziemlich oft u. mit großem Druck Wasser lassen. Hausarzt schüttelt den Kopf und sagt, das liegt am hohen Alter. Verordnet keine andere ärztliche Untersuchung. Sie muß sozusagen damit leben. Das ist doch kein Zustand!! Können Sie uns helfen??!!

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Paula A. aus Innsbruck (25.07.2011): Ich bin im neunzigsten Lebensjahr, war 40 Jahre Krankenschwester tgl. von 7h - 19h auf den Beinen, hatte mit diesen und Herz nie Schwierigkeiten, erst mit 59 einen Herzinfarkt und vor 3 Jahren eine TIA u. darauffolgend nochmal 2 TIA. Bei uns in Tirol sagt man, a Schlagl. Habe alles ganz gut überstanden. Leider Urlaub in meinem, schönen Istrien kann ich keinen mehr machen. Ich fahr jetzt mit dem Rollator, da ich ja noch dazu einen Autounfall als Mitfahrerin hatte, trotz allem bin dem lb. Gott dankbar und trage meine Schmerzen mit christlicher Demut.

Werner H. aus Bielefeld (08.07.2011): Meine Mutter hat starke Wassereinlagerungen, was sie ihrer Ärztin schon vor längere Zeit mitgeteilt hat, aber diese nimmt es einfach nicht ernst. Auch genauere Untersuchungen beim Kardiologen werden nicht gemacht. Man soll immer mit dem Arzt darüber reden, aber die nehmen es ja nicht ernst und fertigen einen nur ab, es wäre nicht so schlimm. Woher die Einlagerungen kommen, wird überhaupt nicht richtig untersucht oder geklärt. Was nützen einem denn dann die ganzen Infos, die man hier bekommt?

M. B. aus Düsseldorf (04.07.2011): Hallo, ich bin weiblich, 59 Jahre und leide seit kurzem an pochenden Schmerzen in den Beinen. Gerne würde ich abklären, ob ich auch eine Herzschwäche u. a. habe. Liebe Grüße M. B.

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Johannes D. aus Würzburg (22.06.2011): Guten Morgen, habe sei 2 Wochen geschwollene Füße, nehme in Selbsmedikation Lasix und Kalium, wird langsam besser werde jedoch bald einen Arzt konsultieren, tippe auf dekompensierte Herzinsuffizienz. Freundl. Gruß Johannes D.

Karl H. aus Mitterteich (18.06.2011): Habe nachts Atembeschwerden. Facharzt hat Herzinsuffizienz festgestellt. Hatte 1999 einen Herzinfarkt, der nicht erkannt wurde, deshalb bildete sich eine Herzausbuchtung. Der Arzt verschrieb mir Wassertabletten, früh und mittags eine.

Ulrike G. aus Neuss (05.06.2011): Sehr interessant und aufschlussreich und ich habe sofort die Antwort auf meine Frage gefunden, die die Ärzte mir nicht geben konnten. Eine menschliche verständliche Beschreibung.

Marlies H. aus Dortmund (09.05.2011): Wäre ich früher auf Ihre Seite gestoßen, wäre mir einiges erspart geblieben. Habe jahrelang Ödeme in den Füßen gehabt, die sich dann über die Beine, die Geschlechtsteile, das Gesicht, die Arme und Hände sowie im Jahr 2009 über den gesamten Körper bis in den Herzbeutel erstreckten. Ich bekam zwar schon über Jahre hinweg Diuretika, die aber nicht hoch genug dosiert waren. Weihnachten 2009 war (nachdem ich schon ein halbes Jahr im Rollstuhl saß) so schlimm, dass ich eine Herzpunktion über mich ergehen lassen musste, bei der mir 450 ml Flüssigkeit aus dem Herzbeutel entfernt wurde. Doch damit war mein Leidensweg nicht beendet. Letztes Jahr im Juni, nachdem ich immer noch im Rollstuhl saß, wurde festgestellt, nachdem die Flüssigkeit aus dem Herzbeutel entfernt worden war, dass sich der Herzbeutel mit dem Herzen verklebte und das Herz mit meiner Herzschwäche dadurch kaum noch arbeiten konnte, eine Herzoperation unumgänglich und meine letzte Alternative war, wenn ich weiterleben wollte. Bei dieser Operation wurde der Herzbeutel teilweise und noch einmal 1500 ml Flüssigkeit entfernt. Ich bekam danach Infusionen mit sehr hoch dosierten Diuretika die mich innerhalb von 6 Wochen 54 kg Wasser verlieren ließen. Heute wiege ich bei einer Körpergröße von 166 cm ganze 58 kg, fühle mich trotz Herzschwäche wieder pudelwohl und bin auf keinen Rollstuhl mehr angewiesen. Auch meine COPD und Diabeteswerte sind nun wesentlich besser geworden. MfG. M. H.

Marco D. aus Rüsselsheim (08.05.2011): Ich werde mir die erste Seite zum Thema Ödeme ausdrucken und meiner Ärztin vorlegen. Da ich das Gefühl habe, dass die mir nicht glaubt, was ich ihr sage, denn ich bin der Meinung, dass ich ein Problem mit dem Herzen habe. Und die Symptome die hier beschrieben sind treffen genau auf mein Problem zu.

Holger W. aus Freital (01.05.2011): Wenn solche Sachen das erste oder zweite Mal bei einem auftreten ist es sehr hilfreich, wenn man eine Seite findet, welche das Problem so gut erläutert. Da kann man beim nächsten Arztbesuch gezielt nachfragen.

Derry Konsul (28.04.2011): Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin sehr erfreut, auf diese Internet-Seite gestoßen zu sein, weil sie mir wertvolle Informationen zu meiner gesundheitlichen Situation gegeben hat. Den Newsletter habe ich deshalb ebenfalls bestellt. Vielen Dank für Ihre Tätigkeit im Interesse der Volksgesundheit. MfG, D. Konsul

Rainer E. P. aus Düsseldorf (25.04.2011): Vielen Dank für die Aufklärung. Jetzt wo es wärmer wird habe ich (67) wieder geschwollene Füße. Viele meiner Vorfahren sind laut Familienchronik an Wassersucht gestorben. Offensichtlich liegen bei mir auch Erbfaktoren vor, die auf Herzinsuffizienz zurückzuführen sind. Ärztliche Untersuchungen habe ich allerdings reichlich über mich ergehen lassen. Herz und Nieren sind angeblich in Ordnung. Bin jedoch nicht davon überzeugt. Ich werde es mal mit Xipamid versuchen, falls ärztlicherseits keine Einwendungen bestehen.

Karin F. aus Schöningen (12.04.2011): Mein Hausarzt hat die Ödemansammlung, die ich zu der Zeit hatte, mit einer Venenentzündung abgetan, woran ich nicht so recht glauben will, zumal ich jetzt auch wieder verstärkt Ödeme im Beinbereich habe.

Dusan K. aus Desenhofen (01.04.2011): Ich bin 58 Jahre alt und leide in regelmäßigen Abständen an Verspannungen im Schulter- und HWS-Bereich. Letztes Jahr im Juni waren die Verspannungen sehr akut, ein MRT hat ein Ödem im Schultergelenk vorne diagnostiziert. Heuer im Februar hatte ich einen Unfall, Sturz auf einer Eisplatte, dabei starke Prellung im gleichen Schultergelenk. Die neue MRT hat ergeben, dass das Ödem im Schultergelenk sich vergrößert hat. Wie kann ich dieses bitte loswerden? Ich bin schlank und sportlich, ich gehe alle 2 Jahre zu Vorsorgeuntersuchung, dabei stimmen alle Werte. Ich möchte gesundlheitlich nichts übersehen. Die Stelle im Schultergelenk hat mich auch vorher gedruckt. Jetzt nach dem Unfall sind die Schmerzen mit einer Nervenentzündung kompliziert und viel intensiver. Sind meine Beschwerden evtl. ein Hinweis auf eine Herzerkrankung? Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus. Dusan K.

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Karin R. aus Ingersleben (16.03.2011): Im Oktober 2010 wurde bei mir DCM diagnostiziert. Seither versuche ich möglichst viel über die Krankheit, ihre Ursachen, Therapie und Verlauf zu erfahren. Ihr Beitrag ist sehr informativ und verständlich. Bin selbst Krankenschwester und lerne immer noch dazu...!!! Mfg

Lothar K. aus Winsen/Luhe (11.03.2011): Da ich an COPD leide und gleichzeitig Herzschwäche finde ich die Info über Ödeme gut, da ich seit kurzen selber Wasser in den Füßen habe.

Peter Däumer (28.06.2010): Sehr gut punktuell erklärt - hat mir als Info sehr geholfen, werde beim nächsten Arztbesuch einiges zu besprechen haben.

Kriemhild H. aus Eisingen (15.06.2010): Ich hatte vorübergehend vor allem morgens angeschwollene Hände; das kam aber von einer kranken Niere. Seit Entfernung habe ich dieses Symptom nicht mehr.

Christa F. aus Erfurt (29.05.2010): Bin herztransplantiert seit 2006 und habe seit einiger Zeit abends immer dicke Beine bis zu den Knien. Jetzt weiß ich warum. Dieses Thema hat mich aufgeklärt. DANKE.

Gabriele Vöhringer aus Renningen (28.05.2010): Sehr guter Artikel - wieder einmal so erklärt, dass man es als Laie auch versteht.

Erna B. aus Siegburg (28.05.2010): Ich hatte schon zweimal solche Ödeme im Bauch, die operativ entfernt worden sind, und keiner wusste woher sie kommen, ich habe Mitralklappen-Ersatz und Aortenklappen-Insuffizienz 2 GR. Kann es daher kommen? Wenn ja, was kann ich dagegen tun?
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Paula A. aus Innsbruck Tirol/Österreich (27.05.2010): Ich leide schon jahrelang unter geschwollenen Beinen. Nehme ab und zu eine Lasix. Habe auch Vorhofflimmern, aber was man dagegen tun kann, sagt mir niemand, außer: ja bei dem Alter (88) kann man nix machen. Ich lebe allein in Innsbruck/Tirol. Ich werde mal den Arzt wechseln.

R. aus Gerlingen (27.05.2010): Diese Information hat mir sehr geholfen. Ich hatte Ödeme in den Beinen und durch Xipamid und noch andere Medikamente bin ich beschwerdefrei.

Michael Bogen aus Bonn (27.05.2010): Ich finde, daß jede Information bezüglich der Unterstützung zur Herzkrankheit ein weiterer wichtiger Baustein ist.

Christine E. aus Darmstadt (27.05.2010): Ich habe selbst seit kurzem Wassereinlagerungen auch im Fußgelenkbereich. Deshalb ist für mich das Thema hochinteressant.

Dorothee Hoppe aus Asbach (26.05.2010): Viele Menschen (auch jüngere) haben häufig Wassereinlagerungen an den Knöcheln. Oft hat man dafür auch schnell eine Erklärung: es war zu heiß, zu viel gesessen, das liegt an der Fußbodenheizung, etc. Da die Ödeme oft am nächsten Tag verschwunden sind, misst man dem auch nicht so viel Bedeutung bei. Wenn man sich wohl fühlt, wird sicherlich nicht an eine (beginnende) Herzschwäche gedacht. Deshalb waren Ihre Informationen schon sehr wichtig! Vielen Dank!

Josef Burkardt aus Einhausen (26.05.2010): Zum Thema Ödeme besten Dank für diesen Beitrag. Leicht verständlich beschrieben.

Dr. M. Diedrich aus Potsdam (26.05.2010): Der Kommentar war sehr interessant, einige Aspekte waren sogar neu für mich, z. B. Zusammenhang von Einlagerung von Wasser in Lunge, Gehirn, Füße/Beine (Schuhe seien zu klein oder Füße größer geworden).

Dieter H. aus Gustavsburg (26.05.2010): Für mich wichtig, da ich glaube, dass ich einige der angeführten möglichen Probleme bei mir feststelle. Werde bei meinem nächsten Arztbesuch diese ansprechen. Ich selbst habe Herzinsuffizienz und einen ICD.

Christa P. (26.05.2010): Abends Wasser in den Füßen. Nehme Entwässerungstabletten und ein Medikament, das dem "Ausleiern" der Gefäße entgegen wirkt. Aber abends bleiben die Beine dick. Ich lege, so oft ich kann, die Füße hoch. Christa P.

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Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Aktuelle Mitglieder-Zahl

100.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 100.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 4.580 Meinungen zur Mitgliedschaft

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
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Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung