Aufwand: 5 Minuten

Frühstücks-Tipp: Müsli-Mischung selbst herstellen

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Müsli-Mischung

Für alle, die morgens auf ein gutes Frühstück Wert legen, haben wir heute als Rezept-Tipp aus dem Kochbuch der Deutschen Herzstiftung eine ausgewählte Müsli-Mischung, die sich mit frischem Joghurt, Quark oder Dickmilch anrichten lässt. Die Zubereitungsdauer dieser Mischung beträgt gerade mal fünf Minuten und am Ende können Sie sicher sein, dass nur gesundheitsfördernde Zutaten drin sind.

Zutaten:

500 g Kernige Haferflocken oder Vollkornhaferflocken
100 g Sonnenblumenkerne
100 g Cornflakes ohne Zucker
100 g Rosinen
100 g Bananenchips
150 g (pro Portion) Naturjoghurt, Fruchtjoghurt, Dickmilch oder Quark

Zubereitung:

  • Die Bananenchips etwas zerbrechen und mit den anderen Zutaten mischen.
  • Die Mischung kann in einem geschlossenen Behälter einige Zeit aufbewahrt werden.
  • Geben Sie 3 bis 4 EL dieser Mischung in eine Schale, mischen Sie die Flocken mit 150 g Naturjoghurt, Fruchtjoghurt, Dickmilch oder Quark und schneiden frische Früchte der Saison darunter.
  • Bei Bedarf das Müsli mit Honig süßen.

Tipp:

Geben Sie unter das Müsli frisch gehackte Walnüsse oder Haselnüsse. Außerdem können für das Müsli auch getrocknete Früchte verwenden.

Zubereitungsdauer:
5 Minuten

Quelle: Das Rezept "Frühstücks-Tipp: Müsli-Mischung selbst herstellen" stammt aus dem Koch- und Ernährungsbuch "Mediterrane Küche – eine Chance für die Zukunft" (S. 80). Autor: Gerald Wüchner (Innovationspreisträger des bayerischen Gesundheitsministeriums); Herausgeber: Deutsche Herzstiftung, 11. Auflage.

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Bislang 25 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Tanja U. aus Frankfurt (01.07.2017): Schade, dass Bananenchips im Rezept verwendet werden. Diese sind gezuckert. Ich empfehle eine geringe Menge an Trockenfrüchten und Kokoschips. Bitte auch bei den Trockenfrüchten darauf achten, dass nicht zusätzlich Zucker zugesetzt ist. Wer mag, kann noch einen Löffel heimische Nusssarten unterheben.

Sabine A.-K. aus Homburg (03.10.2016): Statt Cornflakes und Bananenchips habe ich lieber Haferflocken, Nüsse, Haferkleie oder Chiasamen. Dazu frisches Obst ... Das passt für Diabetiker und wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

Siegfried Kurz aus Bad Urach (29.04.2011): Werde das sofort ausprobieren.

RM aus Berlin (16.04.2011): Immer selbst herstellen. Das, was viele Lebensmittel-Giganten einem anbieten, ist eher ungesund, da mit zuviel Zucker, Geschmacksverstärkern usw. belastet.

Anna Papenfuss aus Erkelenz (11.04.2011): Danke liebes Team, dieses Rezept ist sehr gut. Ich schicke Ihnen mein eigenes Rezept: selbst hergestellten Kefir mit frischen, klein geschnittenen Früchten der Saison, dazu 1 Eßl. Weizenkleie, 1 Eßl. Hirse, eine Handvoll Haferflocken, 1 Eßl. Bierhefe, alles leicht gesüßt mit Stevia. Dieses macht wunderbar satt, sorgt für beste Verdauung, und ist nicht kostspielig. Dies esse ich jeden Tag. Meinen Kefir stelle ich jeden Tag her: 4 Eßl. fertigen Bio-Kefir fülle ich mit einem Liter warmer Milch auf, verrühre alles, stelle es zimmerwarm für ca. 9 Std. dann ist er fertig und schmeckt wunderbar. Jeden Tag nehme ich dann wieder 4 Eßl. davon ab und mache daraus wieder Neuen. Ich wünsche Ihnen eine schönen Tag.
Liebe Grüße Frau Papenfuss

Karl-Heinz Buseke aus Berlin (08.04.2011): Warum darf/sollte man keine Milch nehmen?

Sigrid aus Bad Marienberg (07.04.2011): Ich mache mir immer ein Frischkorngericht. Da kommt frisch geschrotetes Getreide, über Nacht eingeweicht, frisches Obst, Walnüsse, Blütenpollen rein. Schokolade oder Bananenchips, die ja meistens gezuckert sind, haben da nichts verloren.

Gerald aus Ilmenau (07.04.2011): Nur als Anregung zu gebrauchen. Die Zutatenliste ist etwas sehr schalspurig, es können auch Mandeln, verschiedene Nüsse, Sesam, Leinsaat, ... sein. Es gibt nicht nur Haferflocken und auch andere Trockenfrüchte. Auch Schokolade kann dran sein. Normale Milch geht auch und auch gefrostetes Obst (natürlich vorher auftauen). Ich wechsle öfters, mache sogar manchmal Leinöl dran und esse auch mehr davon (als volle Mahlzeit), die ich mir jedesmal verschieden zusammenmische. Und Rohrohrzucker schmeckt mir besser als Honig. Würzen kann man das ganze auch. Also mal richtig ausprobieren.

Maurer aus Weilrod (07.04.2011): Ich habe mir bereits das gute Kochbuch bestellt und bin begeistert. Mediterrane küche wie für mich gemacht!!!!!!! Kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen.

Martha Milde aus Naumburg (06.04.2011): Wir machen schon seit vielen Jahren das Müsli selbst mit Haferflocken, Leinsamen, Weizenkeime und Weizenkleie sowie Rosinen und Honig. Alles in der Mikrowelle etwas erwärmen. Es schmeckt wunderbar und ist sehr gesund.

Rudi Doris (06.04.2011): Ja, aber wenn ich die Mengen sehe, die da zusammengemischt werden, denke ich dass das für Wochen reicht, oder?

Stefanie aus Eltville (06.04.2011): Prima! So frühstücke ich schon seit mehr als 30 Jahren. Es schmeckt, hält lange satt und schmeckt ganz toll.

Birgit Flor aus Bielefeld (06.04.2011): Mein Müsli wird mit gehackten Mandeln, Walnüssen, Feigen, Datteln, frischem Saison-Obst und wahlweise statt Milch/Quark/Joghurt, mit am Vorabend gepresstem Obstsaft verfeinert. Kürbis- oder Pinienkerne, leicht angeröstet, schmecken ebenfalls sehr gut dazu. Durch verschiedenartige Flocken wird das Müsli nicht langweilig. Im Winter weiche ich das Müsli ca. 30 Minuten in warmem Ingwer-Honig-Wasser (am Vorabend angesetzt) ein und gebe hinterher Joghurt dazu. Gut gewärmt geht's dann in den Tag.

Alexandra aus Heidelberg (06.04.2011): Seit einiger Zeit mische ich mein Müsli ebenfalls selbst, jedoch füge ich immer Milch hinzu. Schmeckt hervorragend und hält lange satt.

Christa Büchler aus Rheinkreis Neuss (06.04.2011): Mein Arzt hat mir den Tipp gegeben, nur 1 Sorte Obst im Müsli zu verwenden, die aber ruhig reichlich, da der Körper die Vitalstoffe der einen Sorte Obst besser und vollständig verwerten kann. Bei mehreren Sorten sei der Körper leicht überfordert, und das Obst gärt dann nur im Darm ohne richtig ausgewertet und für den Körper nutzbar zu sein.

Barbara von Hodenberg aus Wuppertal (06.04.2011): Frisches Obst im Müsli wäre viel besser! Ein Fruchtjoghurt besteht zum großen Teil aus Zucker und Aromastoffen und ist alles andere als gesund.

Ille Bödecker aus Braunlage (06.04.2011): Ich bereite mein Müsli mit frischem Obst, kernigen Haferflocken und Naturjoghurt zu.

Herbert Herzog aus Rheinfelden (06.04.2011): Ich stelle mir mein Müsli auch selber her, denn dann weiß ich, was alles drinnen ist und billiger ist es auch noch.

Hannelore Müller aus Jerxheim (06.04.2011): Ich habe vor mehren Wochen mir das Kochbuch "Mediterrane Küche" von Ihnen schicken lassen und habe auch schon einiges ausprobiert. Diese Buch ist sehr gut.

Claudia Brandt aus Wohnste (06.04.2011): Als Ernährungsberaterin kann ich für dieses leckere Müsli ebenfalls die Verwendung von Sojajoghurt oder Soja-Reis-Milch anregen. Über entsprechende Nährwertangaben, die den Eiweiß-, Fett-, Kohlenhydrat- und Kaloriengehalt für die Grundmischung anzeigen, würde ich mich freuen. Vielen Dank!

Emmrich aus Kuehren (06.04.2011): Keine Fettbelastung - gute Verdauung, keine Anreicherung für Wasser.

Aalst aus Bad Gandersheim (06.04.2011): Eine ausgewogene Mischung der Zutaten, außerdem sehr schmackhaft, kann zu jeder Jahreszeit hergestellt werden, auch die folgenden Kommentare sind eine gute Ergänzung.

Ch. Jakabfi aus Wien (06.04.2011): Sehr gut, wir nehmen allerdings frische Banane und getrocknete Preiselbeeren... Cornflakes streuen wir darüber.

Harald Beckmann aus 36214 Nentershausen (06.04.2011): Es fehlen m. E. wichtige Bestandteile wie Leinsamen usw. Ein Müsli sollte auch ein wenig Bio-Honig enthalten und zur besseren Magenverträglichkeit mindestens eine Stunde vor dem Verzehr angesetzt werden - am besten mit Mineralwasser. Die Dickmilch kann man dann unmittelbar vor dem Verzehr zugeben.

Ingeborg Manderscheid - Feld aus Essen - Ruhr (06.04.2011): Ich wechsel zwischen Hafer-, Hirse- und anderen Vollkornflocken ab und nehme anstelle der Sonnenblumenkerne gemischte Körner (= zu kaufen als Salattopping). In der kalten Jahreszeit kommt noch eine Prise Zimt über Alles und die Flocken quellen kurz in warmem Wasser vor (= warmes Frühstück) Guten Appetit!

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