Experten-Ratgeber

Herzklappenfehler: Das sollten Betroffene wissen

Herzklappenerkrankung

Die Herzklappen sorgen dafür, dass das Blut im Herzen in die richtige Richtung gepumpt wird. Herzklappenfehler können die Leistungsfähigkeit des Organs stark einschränken. Warum es zu Herzklappenfehlern kommt, welche Herzklappenerkrankungen es gibt, wie Sie eine kranke Herzklappe erkennen können und wo die Vorteile von biologischen und mechanischen Klappen liegen, erfahren Sie im Sonderband „Herzklappenerkrankungen: Verfahren, Symptome, Diagnosen und aktuelle Therapien“ der Deutschen Herzstiftung.

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Inhalt

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  • Herzklappenersatz: Welches Verfahren ist für wen geeignet?
    Aortenklappe, Mitralklappe, Trikuspidal- oder Pulmonalklappe? Hier erfahren Sie, wann welche Herzklappe ersetzt werden muss und wie der Eingriff funktioniert.
    (Prof. Dr. med. Armin Welz, Prof. Dr. med. Malte Kelm)
  • Herzklappenrekonstruktion kann die eigene Herzklappe retten
    Oftmals ist es möglich, eine defekte Herzklappe zu reparieren. Bei welchen Herzklappenfehlern das möglich ist, was unter der „Operation nach Yacoub“ und der „Operation nach David“ zu verstehen ist und worauf es nach der Operation ankommt.
    (PD Dr. med. Bettina Pfannmüller, Prof. Dr. med. Friedrich-Wilhelm Mohr)
  • Biologisch oder mechanisch – welche Herzklappe ist besser?
    Während die biologische Herzklappe meist aus Rinder- oder Schweinegewebe besteht, haben mechanische Klappen einen metallenen Kern und ein Polyestergerüst. Beide haben ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen. Ein Überblick.
    (Prof. Dr. med. Dr. h.c. Friedhelm Beyersdorf)
  • TAVI: Wer vom kathetergestützten Aortenklappenersatz profitiert
    Der Ersatz der Aortenklappe ist die zweithäufigste Herzoperation. TAVI (Transcatheter Aortic Valve Implantation) kommt ohne den Einsatz der Herz-Lungen-Maschine aus – häufig kann sogar auf eine Vollnarkose verzichtet werden.
    (Prof. Dr. med. Tanja K. Rudolph, Prof. Dr. med . Stephan Baldus)
  • MitraClip verschließt undichte Mitralklappe
    Der MitraClip wird katheterunterstützt eingesetzt. Das Verfahren führt zu einer effektiven Besserung der Mitralklappeninsuffizienz mit einer Erfolgsrate von über 90 Prozent. Wann und für wen die Kathetertherapie in Frage kommt.
    (Prof. Dr. med. Volker Rudolph)

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