Herzstiftungs-Sprechstunde

ASS: Wegen möglicher Nebenwirkungen nicht dauerhaft einnehmen?

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ASS: Wie lange einnehmen?
Wie lange muss ASS eingenommen werden?

Auch wenn ASS bei Herzkrankheiten vergleichsweise niedrig dosiert wird (z. B. 100 mg pro Tag), kann die Einnahme ernsthafte Nebenwirkungen verursachen. Nicht überraschend wird daher in der Herzstiftungs-Sprechstunde häufig die Frage gestellt, ob eine lebenslange Einnahme von ASS wirklich notwendig ist oder ob das Medikament irgendwann wieder abgesetzt werden kann.

Vor einiger Zeit ist in der Herzstiftungs-Sprechstunde z. B. folgende Frage eingegangen: Ich habe eine koronare Herzerkrankung (Stent im Jahre 2003, jetzt stabil) und nehme daher täglich Medikamente (Candesartan plus Diuretikum; Atorvastatin; Aspirin protect: 100 mg). Ich bin 73 Jahre alt. Im September 2015 veröffentlichte die „Süddeutsche Zeitung“ einen Artikel „Wie viel darf's denn sein?“ zum Thema „Einnahme von ASS und Nebenwirkungen”. Es geht in dem Artikel um das Thema ASS als Vorbeugung gegen Herzkrankheiten. Dennoch frage ich mich, ob tatsächlich die lebenslange Einnahme von ASS, wenn man einen Stent hat, in älteren Lebensjahren nach wie vor unerlässlich ist. Der Artikel weist auf das Blutungsrisiko vor allem im Magen-Darm-Trakt hin und hält die Einnahme von ASS zur Vorbeugung für sehr problematisch. Gilt diese Aussage nur für die Vorbeugung, nicht aber für Herzpatienten, z. B. mit einem Stent? Wie soll ich mich am besten verhalten? (Edith D., Paderborn)

Die Experten-Antwort:

Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer
Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer

Bei Ihnen besteht eine koronare Herzkrankheit, ein Stent wurde im Jahr 2003 eingesetzt. Seit dieser Zeit nehmen Sie täglich Medikamente ein. Sie fragen, ob die Einnahme von ASS (=Acetylsalicylsäure, in Ihrem Fall in der Form von Aspirin protect) auf Dauer sinnvoll ist, weil Blutungen auftreten können.

In der Tat ist ASS nicht so harmlos, wie man bei der niedrigen Dosis denken könnte. Insbesondere Magenblutungen können auftreten. Dennoch ist in Ihrer Situation die lebenslange Einnahme von täglich 100 mg ASS unerlässlich, um die Bildung von Blutgerinnseln in den Herzkranzgefäßen zu hemmen. Nur so kann ein gutes Langzeitergebnis nach Einsetzen eines Stents gesichert werden. Wichtig zu wissen ist, dass alle kardiologischen Fachgesellschaften bei einer koronaren Herzkrankheit grundsätzlich zur lebenslangen Einnahme von ASS raten.

Empfehlung: Auf Magenschutz achten

Sollten Sie einen empfindlichen Magen-Darm-Trakt haben, können Sie durch magenschützende Medikamente (insbesondere Protonenpumpenhemmer) die Blutungsneigung vermindern, worauf Sie Ihren Arzt ansprechen können. Diese Zusatz-Medikation hat sich noch besser bewährt als der Wechsel zu Clopidogrel 75 mg, das ansonsten als Alternative zu ASS in Frage kommt.

Anders sieht es aus, wenn ASS nicht von Herz- oder Gefäßkranken, sondern von Gesunden eingenommen wird, die sich dadurch vor einem Herzinfarkt schützen wollen. Vor allem in den USA ist ASS so populär, dass es dort über 40 % der Bevölkerung einnehmen. Der Effekt von ASS ist bei Gesunden aber so gering, dass der Schaden durch das Blutungsrisiko den Nutzen überwiegt. Die Einnahme von ASS wird daher sowohl in den amerikanischen als auch europäischen Leitlinien zur Vorbeugung für Gesunde nicht empfohlen. Nur bei sehr hohem Herz-Kreislauf-Risiko kann sich im Einzelfall der behandelnde Arzt dazu entschließen, Menschen auch ohne koronare Herzkrankheit (oder eine andere Gefäßerkrankung) ASS zu verordnen.

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Sonderband Herzinfarkt/KHKTipp: Worauf Betroffene nach einem Herzinfarkt oder mit einer KHK achten müssen, erläutert der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Herzinfarkt und KHK (z. B. was eine durchdachte Ernährung zum Schutz vor einem weiteren Infarkt bewirken kann oder was man über die Nebenwirkungen von Herz-Medikamenten wissen muss).

Diese Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Herzspezialist und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Herzexperten zählt u. a. die interventionelle Kardiologie und nichtinvasive Bildgebung.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 254 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Eberhard G. aus Krahne (22.08.2017): 1. Ich habe meine Medikamente 2012 total abgesetzt. Ein Stent 2009. Heilung kennt ein Ende, die eines Herzinfarktes nicht. Also ist die herrschende Lehre noch nicht soweit, daß sie an die Ursachen geht. Nebenbei: Mich erwischte es zu Hause. 2 Tage vorher war ich 14 Tage in den Alpen im 2500 m Bereich aktiv - Klettersteige. 2. Ich stütze mich beim Absetzen der Medikamente auf die These von Prof Krenn 1947 - Eiweißspeicherung. Ich habe mich dementsprechend verhalten und die erwarteten Erfolge erreicht. Allerdings erst nach 3 Jahren. Die Daten zum Nachrechnen. Eiweißbedarf pro kg und Tag ca. 0,5 g im Laufe von 50 Jahren angesammelt ca. 4 kg Speicherort: Bindegewebe, gerät neuerdings wieder in den Fokus der Forschung der UNIS - nicht der Pharmaindustrie. 3. Gespeichertes kann man verbrauchen. Bei einem 80 kg Menschen ohne tägliches Eiweiß sind das 100 Tage. Bei 10% Reduzierung schon 1000 Tage = 3 Jahre. Es funktionierte. So etwas kann man der heutigen Schnelllebigkeit natürlich nicht anbieten. Dann kam Pflegeverantwortung - abruckter Abbruch der Selbstbeobachtung durch Schlafstörung. Dem Krenn glaube ich das. 1947 war Essen knapp und da eine These dieser Art in die Welt zu setzen? Ob er in die Durchhalte-Forschungen von Adolf eingebunden war, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich sehe es an mir selber. Mama 93 kennt Hungerjahre. Ich mußte alles aufessen, was auf den Tisch kam. Es wurde fast alles selber erarbeitet, Garten oder Feld. Da wirft man seine eigene Arbeit nicht einfach so weg. Ich stamme vom Lande. Kenne daher etwas mehr Biologie als die grün gewollten Lehrer und die Esser in der Stadt. 4. Ein neues Problem tat sich für mich auf. Bei 4 kg Eiweißeinsparung, sollte sich das doch auch im Körpergewicht niederschlagen. Denkste. Herzinfarkt und freiwillige Diät - gefühlsmäßig gewollt - brachte ca. 8 kg, seitdem bei 80 kg "festgeschraubt". BMI 29. 4 kg hängen seitdem zur ständigen Mahnung beim Blick auf die Füße herum. Damit möchte ich nur darauf hinweisen, daß ich noch keine Spiegeleierfigur habe. 5. Das Elend der Schlauheit - wenn mannetwas mehr weiß als andere. 5.a - man nutzt es aus, und steht dann gut da. Unternehmer Gangster Politiker. 5.b - man ärgert sich über seine dämlichen Mitbürger. Schön, daß es Einstein auch schon erkannt hat. "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Mit besten Grüßen an die Gesellschaft!

S. aus Suhl (01.08.2017): War hilfreich, nur so richtige Alternativen gibt es nicht. Ich leide an Protein S Mangel (Blut ist zeitlebens zu dick). Die Gefahr eines Apoplex ist als gegeben, wenn ich ASS absetze. Also gehe ich das Risiko ein eine Magenblutung zu bekommen. Ist aber das kleinere Übel.

Gerd L. aus Büdingen (29.06.2017): Mir wurden 6 Stents implantiert und mir wurden vom Kardiologen auch ASS-Tabletten (protect) - bis zum „bitteren Ende“ einzunehmen - verordnet!

Reinhard F. aus Kitzingen (29.06.2017): Nehme täglich Aspirin 100 mg, Enalapril 10 mg, Bisoprolol 7,5 mg, Amlodipin 5 mg, Ezetrol10 mg, Opipram100 mg, Pantoprazol ein und abends noch einmal Enalapril 10 mg seit 16 Jahren.

S. aus Holzkirchen (26.06.2017): Nach solch einer Expertenantwort bin ich nicht schlauer, sondern eher ratloser. Ich nehme das Medikament ASS 100 seit vielen Jahren prophylaktisch und jetzt wird es durch einen Experten infrage gestellt.

Friedhelm W. aus Osnabrück (14.06.2017): Ich habe immer morgens Schwindel und Kribbeln in den Beinen, wenn ich dann ASS 100 nehme, ist dieser Zustand nach einer guten 1/2 Stunde vorbei.

Claudia S. aus Berlin (24.05.2017): Erst seit einer Woche muss ich ASS 100 mg und Atorvastatin einnehmen. Dies ist zur HI-Prävention wegen einer KHK. Es entwickelten sich alsbald starke Erkältungszeichen, insbesondere eitriges Abhusten, was dank Antibiotika seit 2 Tagen nur noch trockener Husten ist. Aber mich umkommt der Gedanke, dass womöglich eins der o. g. neuen Medikamente der Auslöser ist. Gibt es Erfahrungen diesbezüglich? Ich hab heute erstmal beides abgesetzt.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Markus G. aus Windeck, NRW (18.05.2017): Im Jahr 2010 wurde bei mir PAVK 2b festgestellt, seitdem nehme ich ASS 100 mg protect, täglich vor dem Frühstück. Habe, bis jetzt, noch keine Probleme gehabt, bin 66 Jahre alt.

Ellen K. aus Sprockhoevel (11.05.2017): Ich habe lange ASS eingenommen und starken Juckreiz bekommen. Jetzt nehme ich Marcumar und der Juckreiz ist weg.

Peter B. aus Niederzier (11.05.2017): Ich glaube, da ich ebenfalls ASS wegen einer KHK täglich einnehmen muss, das diese Einnahme zumindest bei mir die früher häufig vorhandenen starken Kopfschmerzen vollkommen eliminiert hat. Nur Einbildung oder etwas dran?

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Dr. Z. aus Bürgel (10.05.2017): Ihre Informationen sind immer sehr hilfreich und aktuell. Ich lerne immer wieder Neues dazu. Vielen Dank!

Udo aus Berlin (09.05.2017): ASS Protect löst sich erst im Darm, nicht im Magen auf.

Berthold B. aus Wöllstein (09.05.2017): Seit Jan. 1998 habe ich einen Defibrillator (inzw. den 3.) und nehme von Anfang an Godamed 100. Ich nehme auch Amiodaron (3 pro Woche) und bisher tägl. 1/2 Enalapril 10mg/25mg. Seit Anfang 2017 statt Enalapril jetzt Valsartan 80/12.5 mg. Ich hatte bisher keinerlei Probleme. Etwa seit diesem Wechsel habe ich aber fast jeden Tag Magenschmerzen, weiß aber nicht, ob wegen des Valsartans oder wg. der Dauer des Godamed 100 oder wegen anderem. Ich habe auch schon immer ab und zu (3-4-mal im Jahr) Sodbrennen, wobei mir eine Tablette Riopam 800mg immer sofort half. Ich hoffe, mein Hausarzt/Internist blickt da noch durch, was dieses plötzliche Problem verursacht. Bin 77/m.

Johann W. aus Rottenburg an der Laaber (09.05.2017): Ich nehme ASS100 protect seit 25 Jahren täglich morgens ein. Manchmal habe ich Sodbrennen, das ich aber mit Talcid bzw. Pantoprazol in den Griff bekomme.

Heinz S. aus Hattingen (16.04.2017): Hallo, zu diesem Thema möchte ich mal Folgendes berichten: Ich nehme seit vielen Jahren Aspirin Plus und seit zwei Jahren ASS 100 PROTECT. Im Jahr 2011 hatte ich eine Pulmonalvenenisolation. Viele Jahre zuvor habe ich an Herzrhythmusstörungen gelitten, die aber nie richtig ernst genommen wurden. Wenn ich die hatte, war es nicht möglich, sie aufzuzeichnen. Zu dieser Zeit war ich sportlich sehr aktiv, so dass immer (mein Hausarzt) davon ausgegangen wurde, dass ich ein wenig überzogen hätte. Aus Eigenschutz habe ich dann zu Aspirin gegriffen, um nicht noch mit einem Schlaganfall in die Ecke zu liegen. Da ich vom Magen her sehr empfindlich bin, hatte schon in jungen Jahren ständig mit Magenschleimhautentzündungen (da habe ich noch keine Medikamente genommen) zu tun. Die Einnahme von ASS 100 oder auch Aspirin Plus hat bei mir noch keine Probleme bereitet. Magenprobleme habe ich erst seit der Einnahme von den „Hammermedikamenten“: Ramipril2,5, Atovastatin, Eliquis 5, Metoprolol 47,5, Atenolol. Ich habe seit der Zeit keine Lust auf nichts mehr. Magenblutungen Depressionen und hohe Gewichtzunahme 10 kg. in 5 Jahren. Kann nicht vom Essen kommen, da ich meine Ernährung umgestellt habe und auch deutlich weniger Kalorien zu mir nehme als früher. Habe in den nächsten Wochen einen Termin beim Kardiologen und werde ihm die Medikamente auf seinem Schreibtisch legen und mitteilen, dass ich die nicht mehr nehmen werde. Wenn Sie doch häufiger über die Nebenwirkungen der oben genannten Hammermedikamente berichten würden, dann wäre das für mich glaubwürdiger.

Peter B. aus Paderborn (13.04.2017): Da ich seit Anfang dieses Jahres in einer ähnlichen Situation (Stentimplantation nach Infarkt) bin, fand ich diese klare und eindeutige Stellungnahme sehr hilfreich.

Peter H. aus Kirchanschöring (04.04.2017): Ich hatte 2015 einen Infarkt und es wurden 2 Stents eingesetzt. Ich habe mit meiner Medikation keine Probleme, da mein Hausarzt, Dr.Hüller in Fridolfing, sehr genau auf meine Werte achtet.

Peter B. aus Ballenstedt (08.03.2017): Ich nehme seit meiner KHK (Jahr 2000) ASS 100 mg und hatte zu Beginn der Einnahme Magenprobleme. Durch die Einnahme von Omeprazol konnte ich die Magenprobleme beseitigen. Ich nehme Omeprazol nur bei Bedarf und der wird immer weniger. Nachdem ich 2013 3 Bypässe erhalten habe und ASS 100 weiter eingenommen habe, hat sich der Magen offensichtlich daran gewöhnt. Die Omeprazol-Einnahme ist nunmehr sehr selten.

Ursula H. aus Grünwald (08.02.2017): Ich habe Simvastatin genommen und habe so gut wie a l l e Nebenwirkungen erhalten, die im Beipackzettel erwähnt sind. Die Angstträume waren nicht auszuhalten, Einschlafen fast unmöglich, Ekzeme und Herpes im Gesicht, Hautjucken, totale Verschleimung mit Erstickungsanfällen, Gedächtnis- und Gehörschwund etc. Ich nahm Lovastatin – ich war in einer 90 Grad-Sauna. Ich nehme täglich frischen Knoblauch. Damit konnte ich mein Cholesterin gut kontrollieren. Jetzt leider ohne Effekt. Mein C-Spiegel ist auf 356 (mit Ezetrol 10 mg noch weiter gestiegen). Ich habe keine „Laster“, normales Gewicht, ernähre mich zu 95 % vegetarisch, keinen Zucker, keine Milch, verwende Steinsalz, entschlacke mit Kräutertee und Fußbäder. Was kann ich tun, um den C-spiegel zu senken? Kann ich mein Gehör wieder verbessern? Ich hatte 2013 einen Herzinfarkt und bekam 4 Stents.

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Reinhard B. aus Münster (28.12.2016): Im Oktober 2016 bekam ich einen Stent sowie ein CRT-D-System implantiert. Daraufhin wurde mir neben ASS ebenso Clopidogrel verordnet, trotz Hinweis in div. Arztbriefen auf meinen Reizmagen und Medikation mit Omeprazol, welches bei Clopidogrel kontraindiziert ist. Selbst der Hinweis meines niedergelassenen Kardiologen bzgl. der grundsätzlichen Medikation nützte nichts. Ich bin daher Ärzten gegenüber vorsichtig geworden.

Erika T.- N. aus Krefeld (17.12.2016): Diese Information war auch für mich sehr interessant. Ich bin 74 Jahre und im Juni 2016 wurde bei mir ein Stent gesetzt. Jetzt nehme ich täglich ASS 100 (lebenslänglich) und für die Dauer von 6 Monaten Clopidogrel (bereits jetzt abgesetzt). Mal schauen, wie es mir weiterhin geht!

Asta S. aus Freilassing (14.12.2016): Ich bin 80 Jahre, habe noch "undramatische" Durchblutungsstörungen (Schaufensterkrankheit) im linken Bein, gehe täglich ausgiebig zu Fuß und soll seit ca. 3 Wochen 1x täglich nach dem Frühstück 1 ASS 100 zu mir nehmen. Bis auf weiteres. Ist das in Ordnung?

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G. H. aus Bad Dürrenberg (13.12.2016): Ich nehme ASS seit Sommer 2004 bis heute und habe keine Probleme. Ich habe 2 Stents.

Peter K. aus Krefeld (12.12.2016): Nehme ASS 100 seit 10 Jahren (nach einer Bypass-OP). Habe bis vor kurzem Pantoprazol zur Hemmung von Magenblutungen genommen. Bisher mit gutem Erfolg.

Georg L. aus Wolfsburg (09.12.2016): Mir wurde im Oktober 2016 ein Stent implantiert. Hiernach wurde mir zusätzlich zu meinen blutverdünnenden Medikamenten (Herzschrittmacher) für drei Monate ASS 100 verordnet.

Andreas F. aus Gaggenau (07.12.2016): Ich habe nach meiner Herz-OP ca. 3 Monate ASS 100 eingenommen, danach habe ich es gegen den Willen meines Arztes abgesetzt. Dies ist jetzt fast 10 Jahre her und ich lebe immer noch.

Otti R. aus Adand (06.12.2016): Das war sehr wichtig zu hören, vielen Dank!

Michael S. aus Mittenwalde (06.12.2016): Ich habe festgestellt, dass bei mir die Einnahme von ASS mit Nasenblutungen einhergeht, über einen längeren Zeitabschnitt (2-3 Std.) und die Blutstillung sehr langwierig ist.

Kurt S. aus Nordhausen (06.12.2016): Ich bin seit 25 Jahren insulinpflichtiger Diabetiker. Nach einer vor 4 Jahren durchgeführten Herzkatheteruntersuchung wurde eine Insuffizienz festgestellt. Nach einer Ultraschalluntersuchung vor einem Jahr empfahl der Facharzt für Herz-Kreislauf-Erkrankungen die dauerhafte Einnahme von ASS 100. Mein Hausarzt (Internist) ergänzte, die Einnahme von ASS protect wäre bei mir nicht erforderlich, es genügt einfaches ASS 100. Ist das so wirklich sinnvoll? Ich bin 67 Jahre alt.

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Elisabeth K. aus Großrosseln (05.12.2016): Ja, das war für mich sehr hilfreich. Mir war nicht bekannt, dass man auch Clopidogrel 75 mg nehmen kann, ich habe seit 2013 einen Magen-Bypass und nehme seit 2012 täglich ASS 100 mg wegen 2 Koronarstents.

Gerd P. aus Hamburg (05.12.2016): Ich nehme seit Jahren Aspirin protect 100. Das hat die gleiche Wirkung, löst sich aber erst im Darm auf und schont so den Magen.

Jörg (05.12.2016): Guten Tag, wie sieht es denn in meinem Fall aus? Wegen der Zerstörung meiner Vena cava durch einen großen Tumor erhielt ich 2007 in einer sehr langen und aufwendigen OP eine künstliche Vena cava (nach Tumorentfernung). Seitdem soll ich täglich eine ASS 100 nehmen. Würde es reichen alle 2 Tage eine ASS 100 zu nehmen? (da ja dadurch bereits ein Effekt eintritt)

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Hans D. aus Zürich/Schweiz (04.12.2016): Sehr aufschlussreich.

Kurt S. aus Montabaur (04.12.2016): Nach 19 Jahren ASS 100 (im Rahmen meiner KHK) zeigte 2014 eine Magenspiegelung eine "erosive Schleimhautveränderung", sodass mehrere Fachärzte mir tgl. 1 x 75 mg Clopidogrel empfohlen haben. Diese Umstellung bekommt mir gut.

Manfred P. aus Bad Malente (04.12.2016): Ich hatte vor 3 Jahren die 3., inzwischen aber erfolgreiche Herzkatheterablation (Verödung an den Lungenvenen), weil ich erhebliches Vorhofflimmern hatte. Außerdem habe ich seit etwa 10 Jahren 2 Stents. Seitdem nehme ich auf Anraten meines Kardiologen täglich eine Marcumar-Tablette zur Vorbeugung gegen die Bildung von Blutgerinnseln. Damit sei ich auf der sicheren Seite. Ich habe auch keine Probleme damit. Den INR kontrolliere ich selbst und hoffe, dass Marcumar mir wirklich einen Schutz bietet. Ich bin 77 Jahre alt, männlich und fühle mich, auf das Herz bezogen, ganz gut. Wie beurteilen Sie in meinem Falle die Einnahme von Marcumar?

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Jürgen L. aus Hermannsburg (04.12.2016): Ich nehme auf Vorschlag meines Arztes "vorbeugend" jeden Tag 100 mg ASS ein, obwohl ich an keiner koronaren Herzerkrankung leide. Allerdings besteht bei mir seit 10 Jahren eine Mitralinsuffizienz I. Grades und eine Aorteninsuffizienz I. Grades. Ich werde also mit der Einnahme der täglichen Ration ASS aufhören.

Hans Karl W. aus Langenzenn (04.12.2016): Im Jahr 2014 hatte ich aufgrund von Vorhofflimmern links einen Schlaganfall im Bereich des Thalamus. In einer OP in der Uniklinik Erlangen wurde ein Occluderverschluss Watchman-Device implantiert. Nachmedikation des Kardiologen: Man könne wegen 0,8% Hirnblutung auf Aspirin (ASS 100) verzichten - ASS hätte die gleichen Komplikationen wie NOAKs. Frage: Trifft diese Aussage zu?

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D. R. (02.12.2016): Nehme ASS 100 seit 1998 (HWI + 3 Stents) ohne Probleme.

Werner B. aus Bochum (02.12.2016): Ich habe Anfang August 2016 drei Bypässe bekommen, seitdem nehme ich auf ärztlichen Rat ASS 100 ein.

Z. aus Torgau (28.11.2016): Seit drei Jahren nehme ich ASS. Bis jetzt besteht kein Problem. Ich habe eine neue Aortenklappe, Bypass, Herzinfarkt.

Carmen aus Caserta / Italien (23.11.2016): Ich habe das Problem, dass ich bei regelmäßiger Einnahme von ASS 100 Nasenbluten bekomme und Blut im Stuhl habe. Jetzt hat mir der Kardiologe Cardirene verschrieben. Das ist ein Pulver, das in Wasser aufgelöst wird. Magenprobleme habe ich keine, da ich ein Magenschutzmedikament einnehme.

Wilfried O. aus Mölln (23.11.2016): Ich habe seit 2008 einen Stent und nehme neben ASS 100 1 x täglich zum Magenschutz einen Protonenpumpenhemmer ein, da die Magenprobleme ansonsten unerträglich werden.

Helga G. aus Schwedt/Oder (19.11.2016): Mein Mann hat nach seiner Herz-OP 1993 Marcumar eingenommen, ist ihm nicht bekommen. Seitdem ASS. Alle Bypässe sind heute noch frei und er hatte niemals Beschwerden mit ASS. Jeder Bypass ist nummeriert. Er ist 86 Jahre alt, es geht ihm gut. Die OP war in Hamburg, Uni-Klinik. Wir sind jetzt in eine ruhige Stadt gezogen. H. G.

Christel P. aus Iserlohn (18.11.2016): Seit Jahren nehmen mein Mann und ich ASS 100 Protect-Magenfreundlich und haben keine Beschwerden.

Ohne Namen (14.11.2016): Ich selbst bin Herzpatient und habe seit 2011 drei Stents. Ich möchte aber von meinem Vater berichten (83 Jahre), bei dem ebenfalls seit 2008 Stents gesetzt sind und der ASS seit diesem Zeitpunkt einnimmt. Seit 2-3 Jahren stimmten seine Blutwerte nicht mehr und er benötigte einige Bluttransfusionen. Es ging ihm stellenweise sehr schlecht. Feststellbar war auch Blut im Stuhl. Er hat einige Magen- und Darmspiegelungen über sich ergehen lassen, jeweils immer mit negativem Befund. Jetzt endlich kam man hinter das Rätsel: ASS protect kann mit Problemen im Dünndarm einhergehen. Der Dünndarm kann bei der Darmspiegelung aber nicht untersucht werden, so dass das Problem lange unentdeckt blieb. Zu ASS protect ist er im Laufe der Zeit auf Anraten eines Apothekers gewechselt. Ich wollte Ihnen das nur ergänzend für ähnlich gelagerte Fälle in der Zukunft mitteilen.

A. aus Reutlingen (14.11.2016): ASS 100 protect und Protonenpumpenhemmer und gut ist es. ASS 100 und Protonenpumpenhemmer haben bei meinem empfindlichen Magen nicht gereicht.

Walter B. aus Grünstadt (14.11.2016): Ich nehme schon einige Jahre Aspirin protect 100 mg ohne Probleme ein.

D. B. aus Hinterzarten (13.11.2016): Seit 2004 nehme ich ASS 100 ein. Wegen Magenproblemen kommen täglich 2 x 20 mg Pantoprazol zur Anwendung. Seither habe ich lange Zeit keine medikamentenbedingte Magenprobleme mehr. Seit kurzem musste ich wegen entzündlicher Gastritis die Menge von 40 auf 80 mg erhöhen. Ich nehme auch Diuretika, Blutdrucksenker, Diabetes-Tabletten und andere ein.

Bert R. aus Arnsberg (13.11.2016): Ich habe ebenfalls eine koronare Herzkrankheit und nehme seit 13 Jahren problemlos ASS 100 ein. Dazu Atorvastatin 40 mg und RamiLich 2,5 mg.

Berthold S. (13.11.2016): Ich habe ab und zu Bauchschmerzen. Kommen und gehen wieder.

Karl-Anton R. aus Petersberg (13.11.2016): Beitrag ist okay und trifft hundert Prozent zu. Seit 2005 habe ich einen Stent nach Hinterwandinfarkt pp. Ca. 5 Jahre vor Infarkt habe ich auf Anraten vom Hausarzt (Prophylaxe) ASS 100 genommen. Bis heute keine Magenprobleme.

Jan T. aus Berlin (12.11.2016): Mir wurden 2015 nach einem Infarkt 3 Stents eingesetzt. Ich treibe sehr intensiv Sport und hatte bei der letzten Untersuchung keine Rhythmusstörungen mehr. Mein Kardiologe ist der Meinung, ich brauche keine Blutverdünner mehr nehmen, da die Stents längst eingewachsen sind. Daher nehme ich nur noch Cholesterinsenker (Statine). Ist das in Ordnung oder sehr riskant?

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Heinz B. aus Loxstedt (12.11.2016): Ich nehme ASS 100 seit 2000 täglich ein. Trotz ständiger Hämatome auf den Handrücken bleibe ich dabei.

Willi S. aus Groß-Bieberau (12.11.2016): Ich habe vor 15 Jahren Stents bekommen und nehme seitdem ASS 100 regelmäßig. Magenprobleme oder sonstige Beschwerden auf Grund der Einnahme von ASS 100 sind bislang nicht aufgetreten.

L. B. aus Jena (12.11.2016): Ich fand den Artikel für mich sehr hilfreich und bin jetzt besser über ASS 100 informiert. Ich habe seit 2013 einen Stent und nehme seitdem ASS.

Ernst-Peter T. aus Halle/Saale (12.11.2016): Der Artikel "ASS: Wie lange einnehmen" hat mich sehr beruhigt. Habe drei Stents seit Jan.13, Infarkt. Medikamente: ASS 100, Atorvastatin, Candesartan, Metohexal, Eplerenon, L-Thyroxin (Schilddrüse). Seit Juli 15 statt ASS 100 jetzt ASS 100 protect (magensaftresistent). Ein kleiner Tipp bei magenempfindlichen Patienten.

Otto Klaus K. aus Kempten (12.11.2016): ASS 100 nehme ich schon über 10 Jahre. Im letzten Jahr habe ich (84 Jahre) eine neue Bioherzklappe und einen Schrittmacher bekommen. Ich nehme täglich 1x ASS 100, Exforge 5/160/25 mg und für den Magen Pantoprazol TAD 20 mg. Mit Blutungen und dem Magen habe ich keine Probleme.

Peter O. aus Lauterbach (12.11.2016): Nach Endokarditis wurden 2003 ein biologischer Aortenklappen-Ersatz, Mitralklappen-Rekonstruktion, koronare Bypass-Operation(3), Suprakoronarer Aorta Ascendens-Ersatz mit Hemashield-Prothese und Implantation eines Zweikammer-Herzschrittmachers durchgeführt. Ich nehme ASS 100 zusammen mit Neukönigsförder Mineraltabletten und habe dadurch keine Nebenwirkungsbeschwerden.

Hans W. aus Oberndorf (12.11.2016): Mein Hausarzt hatte mir die Einnahme von ASS 100 vor 5 Jahren angeraten, obwohl ich bisher keine Herzprobleme hatte. Soll ich weiterhin ASS 100 einnehmen? Bin 76 Jahre.

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Monika aus Gerolstein (12.11.2016): Ich nehme seit 2011 Herz-ASS 100 mg sowie weitere 11 Tabletten und viel Magnesium sowie morgens und abends eine Magenschutztablette. Diese hilft, da der Magen doch manchmal rebelliert.

Reinhold M. aus Deisslingen (12.11.2016): Diese Ausführungen von Prof. Dr. Thomas Voigländer sind für mich beruhigend, da ich auch seit 11/2012 Aspirin protect nach einem Vorderwandinfarkt einnehme.

Hans-Hubert A. aus Winterbach (12.11.2016): Ich, männlich, 67 Jahre alt, hatte innerhalb von 2 Jahren 5 Herzkatheter mit 6 Stents. Habe auch 10 Jahre ASS 100 morgens und abends 1 Tablette eingenommen. Während der Katheterzeit kam Clopidogrel hyd 75 mg dazu, morgens 1 Tablette. Auf Anraten meiner Ärzte der Herzklinik Ulm habe ich seit 2 Monaten ASS 100 weggelassen und nehme nur noch Clopidogrel. Ich fühle mich sehr wohl.

Regina R. aus Essen (12.11.2016): Seit 2009 nehme ich u.a. ASS protect ein. Grund: Augeninfarkt und 3 Stents. Jährliche kardiologische Untersuchung und gutes Allgemeinbefinden.

Ohne Namen (11.11.2016): Ich nehme als Magenschutz Pantoprazol.

Hans-Jürgen M. aus Delmenhorst (11.11.2016): Ich habe ASS und andere Herzpillen abgesetzt, nachdem ich Knoblauch-Pillen mit Mistel-Weißdorn-Extrakt nehme! Meine Blutdruck- und Pulswerte sind die eines 30-jährigen. Bin 66 Jahre und habe einen Stent!

Udo F. (11.11.2016): Auch ich nehme schon jahrelang ASS 100 und seit einem halben Jahr noch zusätzlich Eliquis 5 sowie Amiogamma 200 ohne Probleme.

Beate E. aus Bad Reichenhall (11.11.2016): Ich habe nach TIA und Schlaganfall jetzt einen Watchman implantiert bekommen und muss lebenslang ASS 100 einnehmen. Ich nehme zum Schutz des Magens Pantoprazol und fühle mich wohl damit.

Peter H. aus Gütersloh (11.11.2016): Danke für den Artikel. Alle Fragen, die man diesbezüglich im Hinterkopf hatte, wurden beantwortet.

Dirk A. (11.11.2016): Super, vielen Dank. Bin selbst seit 2010 Herzpatient mit 4 Bypässen. Und immer sehr interessiert an solchen Beiträgen.

Felix B. aus Berlin (11.11.2016): Bei mir wurde 2014 ein Stent eingesetzt. Seit dieser Zeit nehme ich täglich eine ASS 100 mg ein. Trotz meines Alters (72) betreibe ich an drei Tagen in der Woche aktiv Kampfsport und habe in diesem Zusammenhang mit voller Wucht einen Ellenbogen ins Auge bekommen. Die Folge war ein unübersehbares Hämatom. Dieses Hämatom war exakt am 6. Tag verschwunden. Kann es sein, dass das ASS 100 mg mit all seinen Wirkkomponenten für einen schnelleren Abfluss aus der betroffenen Region gesorgt hat?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Helga L. aus Lörrach (11.11.2016): Man wird ja nach längerer Medikamenteneinnahme doch unsicher, ob es nicht bessere Alternativen gibt. Ich nehme auch ASS - bislang ohne Probleme. Mir macht aber auch die tägliche Einnahme von Atorvastatin 40 mg Sorge (3 Stents 2014).

Hubert B. aus Wiesloch (11.11.2016): Unsere Ärzte sind offenbar verschiedener Meinung. Nach 29 Jahren wurde Aspirin protect 100 mg abgesetzt, nachdem es bei gleichzeitiger Anwendung von Phenprocoumon 3 mg (Marcumar) nicht mehr erforderlich sein soll, obwohl beide Medikamente sich meines Wissens einer anderen Wirkungsweise bedienen.

Egid V. aus Rosenheim (11.11.2016): Ich nehme ASS 100 seit meiner Bypass-OP vor ca. 20 Jahren. Meine Erfahrung ist: Gelegentlich treten Magenschmerzen unbekannter Ursache auf. Ob es von ASS 100 kommt, kann ich nicht beurteilen. Ich erhöhe dann nach Rücksprache mit meinem Arzt die Einnahme von Pantoprazol auf 2x 40 mg für 2 Wochen. Damit komme ich gut zurecht. Aber bitte nicht einfach nachmachen. Unbedingt mit dem behandelnden Arzt absprechen.

Roswitha K. aus Berlin (11.11.2016): Leider musste mein Mann auf Clopidogrel ausweichen, weil er ASS nicht verträgt. Es hatte einen schlimmen Gichtanfall, der fast vier Wochen anhielt.

Ursel S. aus Wermelskirchen (11.11.2016): Aber jetzt weiß ich immer noch nicht, ob ich ASS 100 weiter nehmen soll. Noch etwas Anderes: Warum bekommt mein Mann, der die gleiche Dosis nimmt, stets große Blutergüsse beim Stoßen oder Fallen und ich nicht?

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Friedrich K. aus Frankfurt am Main (10.11.2016): Sehr gute Erklärungen.

Ernestine G. (07.11.2016): Kann ein Nesselsuchtanfall von ASS kommen?

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Georg M. aus Warburg (07.11.2016): ASS nehme ich schon 4 Jahre. Marcumar aber auch.

Petra G. aus Finnentrop (07.11.2016): Gut erklärt!

J. D. aus Thailand (07.11.2016): Auch ich muss 100 mg ASS nehmen, mein Arzt hat mir aber vom ersten Tag an empfohlen ASS protect zu nehmen. Diese Tabletten würden sich erst im Darm auflösen und somit den Magen schützen. Da ich nun im Alter von 65 Jahren bin, lasse ich auch alle paar Jahre eine Darmspiegelung vornehmen. Dabei sind nie irgendwelche Auffälligkeiten gefunden worden. Also kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass ich mit ASS protect keinerlei Beschwerden habe.

Norbert M. aus Nürnberg (06.11.2016): Ich habe keine Bedenken, mein Arzt hat mir das seit Januar 2003 verordnet und ich habe bis jetzt überhaupt keine Probleme und auch keine Einschränkungen bemerkt. Ich war auch Mitbegründer als 1. Sprecher der Defibrillatoren-Gruppe im KHS Martha Maria zu Nürnberg.

Wilfried H. aus Stutensee (06.11.2016): Natürlich würde ich die vielen Pillen auch gerne alle absetzen, geht halt nicht. Bypass-OP, 2 Stück im April 2013. Medikamente ASS 100, Atorvastatin 20, Biso 5 mg (tgl.1/2). Bis jetzt keine Beschwerden.

Rainer H. aus Neuenburg (06.11.2016): Seit Klappen- und Bypass-OP 2013 nehme ich ASS 100 ein. Bisher keine Probleme.

Ernst O. aus Ovelgönne (06.11.2016): Ich habe während der Einnahme von ASS 100 starke Gliederschmerzen (Knochen) bekommen. ASS abgesetzt, nach ca. sechs Tagen schmerzfrei. Da eine Halsschlagaderverengung ca. 5o% vorliegt, hat Arzt auf Clopidogrel 75 mg umgestellt. Nehme Clopidogrel seit 3 Monaten und bin bisher schmerzfrei. Muss ich überhaupt Blutverdünner nehmen? Oder ist das eine Verordnung aus dem Bauch heraus?

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K. H. aus Bad Zwischenahn (05.11.2016): Ich nehme auch seit 8 Jahren ASS 100 nach einem Herzinfarkt ein. Hatte auch in letzter Zeit vermehrt Magenschmerzen. Nach Magenspieglung - Magen wohl in Ordnung.

Christoph S. aus Pfreimd (05.11.2016): Ich habe seit dem Jahr 2000 6 Bypässe und nehme seither täglich ASS 100, dazu Beloc Zok mite, Delix/Delix plus, Ezetrol und Atorvastatin 40 mg ohne Probleme.

Ohne Namen (05.11.2016): Ich bin 78 Jahre alt, hatte vor 8 Jahren eine Bypass-OP. Auch mir wurde ASS 100 verordnet. Von meinem Apotheker wurde mir vor einiger Zeit empfohlen die tägl. Dosis auf 50 mg zu reduzieren, für mich ohne Nachteile, wie auch meine Kardiologen bestätigten.

Oswald R. aus Oberelsbach (05.11.2016): In wieweit beeinflussen Protonenpumpenhemmer die Aufnahme von Calcium im Körper?

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Dr. S. aus Sprockhövel (05.11.2016): Wäre die Verwendung von ASS 50 eine Möglichkeit, das Magen-Darm-Blutungsrisiko zu minimieren? Hierzu wäre eine Experten-Stellungnahme wünschenswert.

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Werner M. aus Neusäß (05.11.2016): Ich nehme ASS 100 grundsätzlich nur während des Mittagessens, um Magenblutungen bzw. Magengeschwür möglichst zu vermeiden.

Theo G. aus München (05.11.2016): Ich habe seit 15 Jahren 2 Stents. ASS 100 machten bisher keinerlei Probleme. Ich bin mittlerweile 79 Jahre alt und kann meinen wöchentlichen Sport ohne Einschränkungen ausüben.

Sigrid H. aus Lichtenfels (05.11.2016): Ich habe 12 Jahre lang Marcumar genommen - wegen Rhythmusstörungen und Schlaganfall. Trage seit 14 Jahren einen Schrittmacher. Im vergangenen Jahr hatte ich eine Lungenembolie und muss seitdem Apixaban nehmen. Es hat sich ein Gerinnsel festgesetzt und das rechte Herz vergrößert (ich muss noch viele andere Medikamente nehmen). Ich bin 80 Jahre alt.

Friedrich M. aus Barsinghausen (05.11.2016): Ich habe seit 1989 Stents und seit 2014 drei Bypässe. Ich nehme seit Beginn ASS 100 ein und hatte bisher keine Beschwerden.

Ingeborg H. aus Aalen (05.11.2016): Ich nehme ASS seit 2013 nach KHK und Stent, ohne Probleme.

Ohne Namen (05.11.2016): Sehr hilfreich, da ASS 100 bei mir alternativlos bei 3 Stents im Herzen ist. Hätte mir noch eine ergänzende Aussage gewünscht: Wie stelle ich Magenblutungen fest und was kann ich sofort dagegen tun, bis ich beim Arzt bin?

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Marie-Luise L. aus Dülmen (05.11.2016): Ich nehme seit Mai diesen Jahres auf Anraten meines Kardiologen vorbeugend ASS, da ich seit 53 Jahren Diabetikerin Typ 1 bin.

Joachim B. aus Ratingen (05.11.2016): Ich bin 66 Jahre alt und seit 13 Jahren KHK-Patient. Ebenso lange nehme ich ASS 100 mg in der "protect"(= magensaftresistenten)-Version von ASS. Mein Arzt und ich sind damit sehr zufrieden, denn bei den jährlichen "Check-Ups" wurden bei mir absolut keine Nebenwirkungen beobachtet.

Bernhard B. aus Landkreis Erding (05.11.2016): Ich nehme nach einer Aortendissektion seit 4,5 Jahren unter anderem ASS 100 und zum Magenschutz Pantoprazol 40 mg ein. Bisher ohne Probleme. Habe dazu meine Ernährung angepasst und Gewicht reduziert.

Eberhard G. aus Dresden (04.11.2016): Ich nehme ASS 100 seit ca. 20 Jahren. Habe ab und zu mal Sodbrennen, was ich mit Pantoprazol 20 mg behandele, nicht auf Dauer. Ich wusste noch nicht, dass es der bessere Weg bei Dauerbehandlung mit ASS ist.

Uwe K. aus Hamburg (04.11.2016): Ich schütze meinen Magen durch die Einnahme von Pantoprazol, da meine Mutter Magenbluten bekam und daran starb.

Klaus B. aus Hamburg (04.11.2016): Die Antwort von Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer war sehr klar und unmissverständlich, bitte weiter so. Danke.

Ingelore M. aus Marl (03.11.2016): Diese Informationen waren mir gänzlich neu. Bin froh, dass ich den Newsletter abonniert habe.

Christel S. aus Berlin (03.11.2016): Ich bin in derselben Situation wie die Fragestellerin. Es beruhigt mich zu wissen, dass die Nebenwirkungen im Vergleich zu den Gesundheitsschäden, die ohne ASS 100 auftreten könnten, geringer sind. Vielen Dank für Ihre kompetente fachliche Erklärung.

H. aus Arnsberg (03.11.2016): Ich habe im April 2009 einen Stent bekommen und muss deswegen ASS 100 einnehmen, das mir sehr gut bekommt. Auch vor dieser Zeit nahm ich zur Blutverdünnung vorbeugend ASS 100 ein, da ich bereits schon einen Hörsturz hatte.

Ohne Namen (03.11.2016): Könnte man ASS 100 und Clopidogrel abwechselnd nehmen? Z.B. einen Monat ASS 100, dann einen Monat Clopidogrel, um die Nebenwirkungen zu mindern? Hatte im Sommer schwere und lebensbedrohliche Blutungen im oberen Dickdarm!

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B. aus Butzbach (03.11.2016): Ich nehme ASS schon ca. 30 Jahre bei einer KHK mit mehreren Stents, bin auch 73 Jahre und habe bis heute keinerlei Probleme mit meinem Magen. Toi, toi, toi.

Jürgen V. aus Hamburg (03.11.2016): Ich muss auch ASS 100 ein Leben lang einnehmen. Dann auch noch Bisoprolol, Simvastatin, Allopurinol und Metformin. Mal sehen, ob es gut geht.

Ohne Namen (03.11.2016): Wirklich sehr hilfreich! Gilt dies aber auch für Schlaganfallpatienten ohne neurologische Ausfälle? Bei mir ist nach einer Thalamus-Ischämie (Sept. 2016) Gott sei Dank nichts zurückgeblieben, ich soll aber neben konsequenterer Bluthochdruckbehandlung auch ASS 100 täglich nehmen.

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Siegfried M. aus Gauting (03.11.2016): Da ich in derselben Situation bin (Herzinfarkt 2006, 2 Stents), war die Aufklärung für mich sehr wichtig. Danke.

Edmund K. aus Wadgassen (03.11.2016): Ich habe 2005 sieben Bypässe gekriegt, nehme täglich ASS 100 mg, keine Probleme bis heute.

Alois D. aus Slowenien (03.11.2016): Hallo, ich habe über Nebenwirkungen von ASS bei Dauereinnahme auch schon woanders gelesen, es stimmt also, was der Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer sagt.

Karl-Heinz R. aus Saarbrücken (03.11.2016): Seit ich kein ASS mehr einnehme und umgestellt wurde auf Xarelto 20 mg, habe ich keine Schmerzen mehr.

Bernd K. aus Bonn (03.11.2016): Ich habe 1986 5 Bypässe bekommen und 2014 nochmal 2 Stents. Nehme seit 1986 regelmäßig ASS 100 protect und habe bisher keine Probleme.

Rolf B. aus Bottrop (03.11.2016): Ich nehme seit 2000 ASS 100 ohne Probleme, habe 1 Stent.

Renate H. aus Köln (03.11.2016): Mein Mann nimmt seit dem letzten Jahr ASS 100 und Clopidogrel, da ihm ein Schirmchen eingesetzt wurde, da er die Blutverdünner nicht vertrug. Ende Januar 2017 soll er die Clopidogrel absetzen, aber die ASS 100 muss er ein Leben lang nehmen. Bis jetzt kommt er damit gut zurecht. Ich hoffe, dass es so bleibt.

Bernd Z. aus Hünstetten (03.11.2016): Ich bin 67 Jahre alt und hatte 2009 einen Herzinfarkt. Seitdem nehme ich neben anderen Medikamenten täglich ASS 100 protect ohne Beschwerden ein.

Manfred G. aus Mainz (03.11.2016): Auch ich nehme ASS 100 protect seit meiner Bypass-OP 2002 und zusätzlich noch Omep 20 mg, ich habe keine Probleme bisher.

Maria G. aus St. Pantaleon (03.11.2016): Ich hatte vor 6 Jahren einen Herzinfarkt und dann 2 Stents. Nehme seither täglich ASS und Magenschoner. Jetzt habe ich mit Magenschoner aufgehört, da immer Übelkeit und Sodbrennen kam. Jetzt sind diese Beschwerden weg. Nehme lieber ASS, finde ich viel notwendiger. Bei Bedarf kann man ja Magenschoner einnehmen.

Rainer K. aus Bochum (03.11.2016): Gut zu wissen, dass man bei Langzeiteinnahme von ASS 100 protect Nebenwirkungen vermeiden kann, wenn man parallel dazu den Magen-Darm-Trakt richtig schützt, z.B. mit der regelmäßigen Einnahme von Omeprazol - nach ärztlicher Verordnung.

Ohne Namen (03.11.2016): Leider werden m.E. häufig Medikamente verschrieben, ohne dass die richtige Aufklärung über Wirkung und insbesondere Risiken erfolgt. Bei ASS hatte ich nicht das Problem, aber bei Cholesterinsenkern. Nachdem ich mich über verschiedene Literatur kundig gemacht und ein entsprechendes Gespräch mit meiner Ärztin hatte, wurde das Medikament abgesetzt. Es ist an jedem selbst zu hinterfragen, was der Arzt bei einem macht.

B. B. aus Bad Pyrmont (03.11.2016): Zur Absicherung lasse ich regelmäßig meinen Magen und Darmbereich kontrollieren.

Wolfgang B. aus Amberg (03.11.2016): Solche aktuellen Themen sind bei mir immer willkommen und werden mit meinem Hausarzt bei Kontrolluntersuchungen immer erörtert.

G. G. aus Kaarst (03.11.2016): Ich nehme ASS seit 5 Jahren ohne Probleme. Die Info der Herzstiftung ist sehr hilfreich.

Werner N. aus Arnsberg (03.11.2016): Seit meinem 45. Lebensjahr nehme ich ASS 100, das war vor 21 Jahren, bisher ohne Probleme, ich hoffe es bleibt so.

Rita G. (03.11.2016): Ich wurde von ASS auf Pradaxa 110 mg vor 4 Jahren umgestellt, mein Blutdruck wurde erst konstant, als meine Gallenblase entfernt wurde vor 6 Monaten, zum ersten Mal seit ca. 10 Jahren ohne Probleme.

Frank M. (03.11.2016): Ich, 72, nehme nach doppeltem Herzinfarkt seit 26 Jahren ASS 100 von verschiedenen Herstellern. Bisher wurden keinerlei Nebenwirkungen festgestellt. Alle von mir befragten Fachärzte empfehlen mir das Medikament weiterhin einzunehmen.

K. G. aus Esslingen (03.11.2016): Anfang 2011 habe ich einen Herzinfarkt erlitten und täglich ASS eingenommen. Die ersten 2 Jahre habe ich die Magenschutz-Tabletten Losec genommen, danach nicht mehr. Dezember 2015 habe ich Magenkrebs bekommen. Ich bin mir nicht sicher, ob Aspirin damit zu tun hat.

Charlotte S. aus Lorsch (02.11.2016): Da ich auch bereits mit 60 Jahren Stents erhalten habe, habe ich mir diese Frage auch schon gestellt: Wirklich eine lebenslange Einnahme der verordneten Medikamente? Antwort war hilfreich.

Volkmar S. aus Sabaneta de Yasica/Dom. Republic (02.11.2016): Ich nehme ASS 100 mg seit 1986 täglich ohne Probleme ein. Feststellung einer HOCM 1986, erfolgreiche Operation in Düsseldorf 1992. Bin inzwischen 73 Jahre alt und fühle mich gut. (Sonstige Medikation: Verapamil 240 seit 1986 und Candesartan 16 mg seit 2013).

Hannelore B. aus Haste (02.11.2016): Ich habe auch 3 Stents seit 2012 und nehme ASS und habe keine Nebenwirkungen. Ich nehme auch Tramundin, MTX und noch 2 Tabl. gegen hohen Blutdruck und Cholesterin. Ich denke, wenn man genug trinkt und richtig isst, schont man seinen Magen.

Marlis F. aus Hamburg (02.11.2016): Ich habe sehr gute Erfahrungen mit ASS 100 mg täglich.

Franz Q. aus Ludmannsdorf/Österreich (02.11.2016): Diese klare Information beruhigt mich.

Roman J. aus Frankenthal (02.11.2016): Ich bin KHK-Patient und nehme seit 1999 ohne Nebenwirkungen ASS protect 100 ein.

Jürgen aus Germering (02.11.2016): Ich nehme ASS seit 7 Jahren, Stents habe ich seit 2 Jahren. Nachdem ich vor 2 Monaten eine Thrombose im li. Bein hatte und Xarelto 20 mg nehmen muss, hat man mir empfohlen, ASS wegen erhöhter Gefahr von Blutungen - so lange ich Xarelto nehme - abzusetzen.

Bernard R. aus Konz (02.11.2016): Ich nehme schon 16 Jahre ASS 100, habe einmal eine Magenblutung gehabt. Der behandelnde Arzt hat mir empfohlen ASS 100 weiter einzunehmen.

Bernd B. aus Bad Neuenahr-Ahrweiler (02.11.2016): Da ich an dieser Herzkrankheit leide und auch ASS auf Lebzeit einnehmen muss, bin ich für diese Information sehr dankbar, es beruhigt mich sehr.

Markus S. aus Winterthur/Schweiz (02.11.2016): Mir wurde empfohlen einen Wechsel von Aspirin 100 zu Xarelto 15 mg vorzunehmen. Ich habe nach 3 Stents und zwei Bypass-Operation immer noch Herzrhythmusstörungen, nur in der Nacht manches Mal Aussetzer, auch unter Xarelto. Ich werde 24 Stunden durch einen Herzmonitor überwacht. Ich bin 85 Jahre und habe gelebt.

Johannes M. aus Malta (02.11.2016): Ich wohne in Malta. Dort wird seit letztem Jahr als vorbeugendes Medikament Aspirem 75 angeboten. So wie ich weiß reichen nach Meinung der hiesigen Ärzte 75 mg zur Dauerbehandlung nach einer Herzerkrankung aus.

Gerd F. aus Habichtswald (02.11.2016): Ich habe seit über 10 Jahren ASS 100 bei täglicher Einnahme genommen. Obwohl ich bisher keinerlei Nebenwirkung verspürt habe, hat mich Ihr Bericht doch etwas nachdenklich gemacht. Zu meiner nächsten Hauptuntersuchung im Frühjahr werde ich meinen Hausarzt auf Ihren Bericht ansprechen.

Michael R. aus Stolberg (02.11.2016): Ich nehme seit 2007 (Hinterwandinfarkt, 1 Stent) ASS 100 protect problemlos ein. Dass eine Wunde schon mal länger blutet, muss ich in Kauf nehmen. Meinen Magen und Darm "verwöhne" ich bevorzugt mit ital. Küche, Obst, Grün- und Kräutertee. Alkohol bleibt außen vor!

Horst H. aus Saarbrücken (02.11.2016): Ich habe mir diese Frage auch schon öfter in der letzten Zeit gestellt, nehme ASS seit nun über 5 Jahren.

C. aus Köln (02.11.2016): Ich fand den Artikel hilfreich, da ich 4 Stents im vorigen Jahr erhielt.

Ohne Namen (02.11.2016): Die Frage ist nur, soll man es täglich einnehmen? Schließlich baut sich m.E. nach der Einnahme ein gewisser Spiegel im Blut auf. Mir wurde anlässlich einer Augen-OP die Einnahme aus diesem Grunde für 1 Woche nicht gestattet. Ich nehme seitdem ASS sonntags, mittwochs und freitags - seit Jahren. Viele Grüße, B. N.

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Heinz M. aus Heilbronn (02.11.2016): Ich habe 9 Stents und nehme seit 4 Jahren ASS 100 protect. Eine halbe Std. vor der Einnahme nehme ich Omeprazol 20 zu mir, ich habe keinerlei Probleme!

Horst S. aus München (02.11.2016): Es wird hier nicht unterschieden, ob ASS für (sehr) alte Menschen sinnvoll ist und grundsätzlich schützen kann.

Gisela H. aus Hannover (02.11.2016): Ich habe selbst im September d.J. einen Stent gesetzt bekommen. Darum waren Ihre Erklärungen zu der Medikamenteneinnahme für mich aufschlussreich - Danke.

R. S. aus Leipzig (02.11.2016): Wie verhält es sich dann mit Marcumar? Ist ASS eine leichtere Variante? Ich würde gern auf die leidlichen Quickwert/INR-Kontrollen für Marcumar verzichten wollen.

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Ingrid A. aus Halle (02.11.2016): Ich leide seit 6 Jahren unter essentieller Thrombozythämie und nehme seither ASS 100 und Syrea 500. Hat ASS 100 irgendwelche Auswirkungen auf das Herz? Hat Syrea 500 Auswirkungen auf das Knochengerüst?

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Otto aus Stein (02.11.2016): Nach einem Infarkt 2011 bin ich auf ASS 100 TAH eingestellt worden (Klinikum Fürth). Bisher keine Probleme, auch nichts mit dem Magen. Dass ich das für den Rest meines Lebens nehmen muss, war klar. Wer keine Krankheiten im Alter haben möchte, muss jung sterben - was anderes geht nicht!

Paul N. aus Marklohe (02.11.2016): Ich habe 2005 3 Stents bekommen und nehme seitdem täglich 1 ASS 100, bis heute problemlos.

Wolfgang H. aus Mudau (02.11.2016): Ich bin 71 Jahre und habe seit Februar insgesamt 9 Stents. Im August habe ich Clopidogrel abgesetzt, lt. meinem Kardiologen. Natürlich habe ich Respekt vor einer starken Blutung, da ich noch recht aktiv bin, z.B. alpines Skilaufen und abgespecktes Bergsteigen sowie Mountainbiken. Hier kann allerhand passieren. Man kann sich aber auch den Finger in der Nase brechen, mal salopp gesagt. Ein konzentriertes Angehen der o.g. Betätigung und eine häufigere Kontrolle durch den Arzt ist dabei oberstes Gebot. Mein Fazit mit 71: Ich möchte nicht auf alles verzichten müssen, auch nicht auf mein tägliches Glas Dornfelder. Viele Grüße, Wolfgang H.

Hübi aus Strausberg (02.11.2016): Die Einnahme von ASS auch nach überstandenen Schlaganfällen ist für mich nutzbringend und soll beibehalten werden.

Ohne Namen (02.11.2016): Eindeutige Aussage von Professor Voigtländer; gibt mir als Betroffenem Sicherheit.

Brigitte S. aus Swisttal (02.11.2016): Ich hatte mir die Frage natürlich auch schon gestellt (2 Stents seit zwei Jahren). Ihre Antwort hat mich beruhigt, weitermachen also...

Dr. K. aus München (02.11.2016): Ich nehme - ärztlich verordnet - seit mehreren Jahren ASS (100 mg) als Blutverdünner zur Vorsorge. Da in letzter Zeit verstärkt Begleiterscheinungen auftreten (u.a. harmlose, aber lästige Blutung im Auge, Gerinnungsprobleme bei kleinen Hautverletzungen), die ich der ASS-Einnahme zuordne, erwäge ich - nach Rücksprache mit meinem Hausarzt - ASS als Dauermedikament (zumindest vorübergehend) abzusetzen.

Hubert Z. aus Butzbach (02.11.2016): Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Ihre interessanten Berichte lesen kann.

S. K. (02.11.2016): Als Schlaganfall-Geschädigter vermisse ich (82) die Erwähnung hierzu, in welche Richtung eine weitere Handhabung geht.

F. aus Bruck (02.11.2016): Ich habe stark wechselnden Blutdruck von 185/110 bis 165/83 innerhalb von Stunden. Wenn er so hoch ist, dann habe ich Ohrgeräusche und Druck im Kopf. Nehme schon einige Jahre ASS 100. Was raten Sie mir, denn die Kardiologen haben außer beim Belastungs-EKG einen schnellen Blutdruckanstieg nichts gefunden? Musste sofort vom Rad runter.

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Rena aus Ostholstein (02.11.2016): Ist ASS protect 100 mg nicht schon ein kleiner Magenschoner?

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Helga H. aus Kaarst (02.11.2016): Ich nehme ASS 100 schon seit dem Jahr 2000 und habe auch während dieser Zeit immer wieder Stents bekommen, aber bisher keine Nebenwirkungen gespürt. Ich bin inzwischen 76 Jahre.

Klaus A. aus Aschaffenburg (02.11.2016): Ich bin 75 Jahre alt und nehme seit über 12 Jahren ASS 100, habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht.

Peter H. aus Kiel (02.11.2016): Bitte nicht lachen! 2008 hatte ich einen Herzinfarkt und muss seitdem unter anderem auch ASS nehmen. Da ich vorher bereits leichte (stressbedingt) Magenprobleme hatte, nehme ich seitdem neben ASS auch Pantoprazol. Das Lustige daran ist (und ich nehme das Leben mit Humor): Früher hatte ich bei Zahnproblemen heftige Kopfschmerzen und mein Zahnarzt hat nichts gefunden. Seit dem Herzinfarkt ist mein Leben sehr viel lebenswerter geworden. Vermutlich durch ASS, warum also absetzen? Bitte nicht falsch verstehen. Ohne Tabletten sterbe ich irgendwann. Mit Tabletten auch, aber mein Leben ist qualitativ besser geworden und wenn ich irgendwann vor der Himmelstür stehe, will ich sagen können, ich habe gelebt und mich nicht gequält. Das Leben selbst bringt genug Nebenwirkungen mit, da machen die lebensverlängernden Medikamente auch nicht viel mehr aus.

Rudolf E. aus Pegnitz (02.11.2016): Ihr Artikel über die Einnahme von ASS 100 hat mir sehr gut gefallen. Seit nunmehr über fünf Jahren nehme ich ASS 100, da ich im Laufe der Jahre mehrere Stents erhalten habe. Ich muss dieses Medikament neben anderen auf Lebenszeit nehmen und komme bis jetzt ohne Nebenwirkungen gut damit zurecht.

Wolf K. aus Düsseldorf (02.11.2016): Die lebenslange Einnahme von ASS 100 halte ich (selbst drei medikamentenbeschichtete Stents) für erforderlich. Ob die gleichzeitige lebenslange Einnahme von Clopidogrel 75 (Plavix 75) als ergänzende Medikationen erforderlich ist, sollte hinterfragt werden, hier erwarte ich noch kompetente Antworten (75 Jahre alt, seit 2003 und 2008 drei Stents).

Erich W. aus Bielefeld (02.11.2016): Vor meiner Bypass-OP (August 2003, Schüchtermann-Klinik) nahm ich Marcumar. Von 2003-2010 nahm ich täglich eine ASS 100 und bis heute jeden zweiten Tag eine ASS 100. Immer nach dem Abendessen. Bin im August 1936 geboren. Diabetiker. Nichtraucher, selten Alkohol, keine Probleme!

Günter B. aus Kirchseelte (02.11.2016): Ich nehme ASS 100 seit vielen Jahren, weil mein Neurologe damals ein kleines Areal in meinem Gehirn gefunden hat (auf einer Aufnahme), die schlecht durchblutet war. Außerdem habe ich zu viel Homocysteinsäure im Blut, die auch durch Folsäure nicht zurückgeht. Mein Magen ist zwar empfindlich, aber Blutungen hatte ich noch nicht. Vor Operationen (z.B. bei Thermokoagulation meines Trigeminusnervs) setze ich ASS einige Tage vorher ab. Unser Hausarzt hatte auch nichts dagegen, dass meine Frau seit kurzem ASS 100 vorbeugend einnimmt.

Günter P. aus Sittensen (02.11.2016): Auch bei mir besteht seit 2006 eine koronare Herzerkrankung. Die Information gibt mir weitere Sicherheit, dass mein Kardiologe mich hinsichtlich der Medikamente richtig eingestellt hat.

Karin S. aus Saarburg (02.11.2016): Ich muss Xarelto einnehmen. Die Blutungsgefahr ist da m.E. sehr groß. Habe das schon beim Zahnarzt erfahren müssen.

Gerhard S. aus Eriskirch (02.11.2016): Das interessiert mich wegen Herzklappenfehler und ASS-Einnahme.

Peter S. aus Schrambeg (02.11.2016): Ihre Antwort war sehr lehrreich und für mich beruhigend, da ich auch im Besitz mehrerer Stents bin. Bin 73 Jahre alt, sowie Schrittmacher-Träger.

Rainer B. (02.11.2016): Ich nehme u.a. ASS 100 seit 5 Jahren ohne Probleme.

Klaus I. aus Mannheim (02.11.2016): Ich habe eine 3-Gefäß-KHK mit 2 Stents (2008), nehme Bisoprolol, Ramipril und ASS protect, nachdem ich vor 2 Jahren während ASS (normal) chem. Gastritis hatte. Zu ASS nehme ich noch in Mineralwasser Vitamin-C-Pulver (hatte ich mal in einem Beitrag gelesen).

Gerhard F. aus Osterburken (02.11.2016): Meine Bypass-OP liegt jetzt 20 Jahre zurück. Seit dieser Zeit nehme ich täglich die ASS 100 neben anderen Medikamenten. Bisher hatte ich keine Probleme und wünsche mir natürlich, dass dies noch lange so bleibt.

Gerd F. aus Erding (02.11.2016): Ich habe bei der Frage "hilfreich?" auf "Nein" geklickt, weil aus dieser Antwort nicht hervorgeht, ob die magensaftresistente Version "Aspirin 100 protect" magenschonender ist als die ebenfalls verfügbare Version "ASS 100".

August Z. aus Freigericht (02.11.2016): Ich hatte im Jahr 2000 eine Herzoperation mi 4 Bypässen. Seit dieser Zeit nehme ich täglich 100 mg ASS ein und bisher hatte ich in den 16 Jahren keine Probleme und meine Bypässe sind immer noch in Ordnung laut Aussage der Ärzte.

Joachim F. aus Kelkheim (02.11.2016): Ich habe 3 Bypässe erhalten und muss auch ASS 100 ein Leben lang einnehmen, habe bis jetzt keine Probleme. Die OP war am 03.08.2016. Nehme als Magenschutz Pantoprazol.

Ulrich K. aus Bonn (02.11.2016): Mein Arzt gibt mir zur Schlaganfallprophylaxe seit über zehn Jahren ein Arzneimittel, das Phenprocoumon enthält. Stimmt es, dass Phenprocoumon eigentlich Rattengift enthält? Und ist es zur Langzeitbehandlung besser als ASS geeignet?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Michael F. aus Mainz (02.11.2016): Ich muss nach dem Einsetzen von drei Stents auch lebenslang ASS einnehmen. Insofern waren die Informationen sehr hilfreich. Bisher habe ich noch keine Nebenwirkungen festgestellt. Die Einnahme erfolgt im Dezember seit 2 Jahren.

Hans-Peter B. aus Neumünster (02.11.2016): Auch ich nehme seit ca. 13 Jahren aufgrund meiner KHK (1 Stent) ASS 100 protect ein, habe bisher keinerlei Magen-Darm-Beschwerden. Ich fühle mich auch so sicherer!

Markus G. aus Mülheim an der Ruhr (02.11.2016): Ich persönlich nehme seit meinem PHT in 09/2014 (4 DES-Stents) regelmäßig ASS 100 ein und deshalb am Abend zusätzlich Omeprazol 20 mg. Bisher hatte ich keine nennenswerten Probleme, da ich auch noch eine hämorrhagische Gastritis habe.

Karl-Heinz W. aus Hamburg (02.11.2016): Seit fast 30 Jahren nehme ich ASS. Nach zwei Herz-OPs sind es neun Stents und neun Bypässe geworden. Außerdem noch vier Stents in den Beinen. Habe bisher noch keine Unannehmlichkeiten gehabt.

Rudolf S. aus Hemer (02.11.2016): Nach Schrittmacher-Einbau nehme ich ASS 100 täglich. Zur besseren Verträglichkeit zusätzlich Pantoprazol.

Ruth N. aus Herne (02.11.2016): Auch ich nehme seit Jahren ASS 100 protect ein. Dazu hat mir mein damaliger Kardiologe geraten. Herr Prof. Dr. med. Hans-Joachim Trappe vom Marienhospital in Herne hat mir meine Unsicherheit in dieser Hinsicht genommen. Dafür bin ich dankbar.

Herbert O. aus Kronberg/Taunus (02.11.2016): Ich hatte 2005/10 PTCA und Stent und wollte heute die gleiche Frage stellen. Bin 86 und weiß jetzt, dass ich ASS 100 weiternehmen muss. War sehr hilfreich. Danke, Herbert.

Roland S. aus Mudersbach (02.11.2016): Muss man nicht zwischen Stents mit Medikamentenabgabe und ohne Medikamentenabgabe unterscheiden und sind Protonenpumpenhemmer auf Dauer nicht auch problematisch?

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H. R. aus Bremen (02.11.2016): Seit vier Jahren nehme ich ASS 100, mein Arzt hat mir für den Magenschutz Pantoprazol 40 mg verschrieben. Die Einnahme jeweils morgens und abends. Ich hoffe er hat recht.

Jürgen F. aus Bremen (02.11.2016): Ich bin 71 J., nehme seit 10 J. ASS 100 (1 Stent). Frage: Durch welche Lebensmittelbestandteile wird eine ähnliche Blutverdünnung erreicht? Verdünnt sich das Blut bei Stress nicht durch körpereigene Hormone selber? Kann ASS 100 Herzstolpern hervorrufen?

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Klaus P. aus Überlingen (02.11.2016): Ich nehme ASS 100 protect seit einem Jahr und dazu Pantoprazol 40 mg und habe keine Probleme damit.

Margarete S. aus Bonn (02.11.2016): Ich habe 1989 im Alter von 38 Jahren 3 Bypässe bekommen und nehme seitdem (also seit 27 Jahren) täglich ASS 100 ohne Probleme.

Horst M. aus Dietzenbach (02.11.2016): Ich habe 2014 einen Stent erhalten und nehme täglich ASS 100. Der Hinweis über die lebenslängliche Einnahme (Alter 76 Jahre) und Ihre Risikobetrachtung war für mich sehr hilfreich und informativ.

R. S. aus Taunsstein (02.11.2016): Ich hatte am 20.11.15 eine Herz-OP (2 Bypässe), nehme seitdem ASS 100, bis heute keine Magenprobleme, hoffentlich bleibt es so!

Reinhard B. aus Kalkar (02.11.2016): Mein Kardiologe vertritt bei mir die Auffassung besser Clopidogrel als ASS + Protonenpumpenhemmer als zusätzliches Medikament, sei bei mir nicht anzuraten. Diese Auffassung kann ich sehr gut nachvollziehen.

Georg V. aus Mehlingen (02.11.2016): Am 14. Februar 2014 bekam ich einen Herzschrittmacher (Medtronic) eingesetzt. Seit dieser Zeit muss ich 1 Tablette ASS Al 100 TAH einnehmen. Bis jetzt ohne Probleme.

Heinz R. aus Königshütte (02.11.2016): Ich nehme ASS seit 2004 und habe keinerlei Probleme damit. Bei Magenproblemen nehme ich Pantoprazol.

Rosemarie B. aus Berlin (02.11.2016): Bei mir wurde vor 10 Jahren ein ASD Shunt festgestellt. Seitdem nehme ich ASS 100 ein, hatte allerdings im letzten Jahr ein Magengeschwür.

Werner K. aus Pellworm (02.11.2016): Die Frage war neu für mich, ich nehme auch seit 2003 ASS 100. Danke für die hilfreiche Antwort.

Gabriele P. (02.11.2016): Ich nehme seit 2012 täglich ASS 100. Bei mir wurde in 2012 ein stiller Herzinfarkt diagnostiziert. Daraufhin bekam ich 2 Stents. Seitdem nehme ich ASS 100, Ramipril, Simva und Inspra. Letztes Jahr hatte ich eine Katheterablation. Ich werde im Januar nächsten Jahres 70 und bin weiblich. Mit freundlichem Gruß, Gabriele P.

Hana W. aus Dietzenbach (02.11.2016): Nach einem Augeninfarkt vor ca. 20 Jahren benutze ich täglich ASS 100 und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht.

Willy N. aus Braunschweig (02.11.2016): Wieder einmal - wie man es von der Herzstiftung gewohnt ist - sehr hilfreich. Danke und weiter so. Ihr Willy N.

Heinz M. aus Mülheim (02.11.2016): Nachdem ich eine Thrombose im Unterschenkel hatte und eine Venenastverstopfung im linken Auge, wurde mir ebenfalls die Einnahme von ASS 1-1 empfohlen, um weiteren Ader- oder Venenverstopfungen vorzubeugen. Eine Unverträglichkeit habe ich bis jetzt nicht festgestellt.

Robert S. aus Bad Säckingen (02.11.2016): Die Information war für mich hilfreich, da ich seit 5 Jahren ASS 100 einnehme, aber bisher keinerlei Probleme habe. Ich habe 6 Stents und muss ASS weiter einnehmen.

Alfred L. (02.11.2016): Mein erster Infarkt war 2003, weitere 4 kamen hinterher. Schließlich hat meine Pumpe 5 Stents, 2 Bypässe und einen Schrittmacher. ASS 100 begleitet mich nunmehr 13 Jahre, mehrmals ergänzt durch Clopidogrel u.a. Von den Nebenwirkungen hatte ich bis dato keine Ahnung, für evtl. Magenbeschwerden liegt Pantoprazol vorsorglich bereit. Man sieht, selbst ganz alte (87) KHK-"Spezialisten" kann man noch überraschen.

Josef D. aus Luhe-Wildenau (02.11.2016): Ich nehme seit ca. 8 Monaten auf Vorschlag des Gefäßchirurgen ASS 100 neben Marcumar (INR 2,5-3,0) wegen starker Verkalkungen der Beinarterien ein. Marcumar nehme ich seit einem Vorderwandinfarkt vor 12 Jahren ein, da ein Herzspitzenaneurysma vorliegt. Vorsorglich nehme ich noch früh Pantozol 25 ein. Wegen der zusätzlichen Einnahme von ASS 100 ist meines Erachtens die Durchblutung der Füße etwas besser geworden bzw. keine Verschlechterung eingetreten.

Veronika W. aus Untersiemau-Weißenbrunn (02.11.2016): Ich habe bisher keinerlei Herzbeschwerden oder sonstige Durchblutungsstörungen. Ich nehme Godamed 100 mg zur Vorbeugung 1x täglich ein. Das wurde mir vor vielen Jahren mal empfohlen.

Wolfgang S. aus Nideggen (02.11.2016): Nachdem ich im Dezember 2015 zwei Stents bekam und wahrscheinlich noch zwei demnächst anstehen, nehme ich nun täglich Clopidogrel und ASS 100. Ich habe keinerlei Probleme, nehme aber noch Omeprazol 20 ein. Das Clopidogrel soll ich Ende Dez.16 absetzen.

Horst F. aus Saarbrücken (02.11.2016): Ich habe wegen des Blutungsrisikos seit dem Auftreten meiner Herzerkrankung und des Schlaganfalls 2010 auf ASS verzichtet und auf Anraten meines Neurologen Clopidogrel genommen. Seither sind keine nennenswerten Probleme aufgetreten.

Margret W. aus Ering (02.11.2016): Ich habe ASS genommen, aber mein Kardiologe hat mir Xarelto verordnet, es würde einen größeren Schutz bieten, aber das ist ja auch nicht unumstritten.

Heinz S. aus Steinebach a.d. Wied (02.11.2016): Gilt diese Verfahrensweise auch bei Bypass-Patienten? Ich habe im April 2015 von Prof. Dr. Ennker in Siegburg eine Bypass-OP am schlagenden Herzen (ohne Herz-Kreislauf-Maschine) mit drei Bypässen erhalten. Übrigens: Prof. Jürgen Ennker kann ich nur allerbestens empfehlen. Geradlinig, sehr patientenbezogen, immer ein freundliches Wort, fürsorglich, vertrauenserweckend und vor allem ein Herzspezialist pare excellence. Nach einem Telefonat mit ihm vor der OP wusste ich nach 5 Min.: Dieser Mann hat mein Vertrauen!

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Peter S. aus Offenburg (02.11.2016): Es ist für mich nicht klar, warum ein Stent bei sonst guter Gesundheit, Ernährung und Sport als Krankheit weiter behandelt werden muss.

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Arnhild S. aus Frankfurt (02.11.2016): Ich habe seit 2010 nach einem Herzinfarkt 5 Stents und es geht mir richtig gut. Hatte bisher keine Probleme mit ASS 100.

Werner S. aus Bayreuth (02.11.2016): Ich nehme wegen Stents und koronarer Herzerkrankung seit 10 Jahren Herz-ASS 100. Mein Arzt hat mir geraten, magensaftresistente Tabletten zu verwenden und ich habe keine Probleme.

Heike aus Stuttgart (02.11.2016): Ich reagiere allergisch auf fast alle Medikamente. Nach meinem Infarkt im Mai diesen Jahres muss mein Körper sich jedoch auch an ASS 100 gewöhnen. Da ich massive Magenprobleme hatte, hat mein Prof. auf Godamed 100 gewechselt. Seitdem sind diese Beschwerden weg.

Anni D. aus Marburg (02.11.2016): Ich nehme ASS schon seit 10 Jahren ein und bin mir sicher, dass es für Menschen mit Stents und Bypass einfach notwendig ist.

Rosemarie W. aus Krefeld (02.11.2016): Ich habe seit 2010 eine Bio-Aortenklappe und nehme seit dieser Zeit ASS und diverse andere Medikamente ein. Bin mit meiner Einstellung sehr zufrieden. Habe in dieser Zeit 5 kleinere und eine größere OP hinter mir, alles prima verlaufen. Ich bin 76 Jahre alt.

Klaus G. aus Linsengericht (02.11.2016): 2007 bekam ich einen Stent und 2008 drei Bypässe. Seitdem nehme ich, 71 Jahre, u.a. ASS 100. Anfangs die "normalen", ab ca. 2011 auf Empfehlung eines Bekannten die magensaftresistente ASS 100. In dieser Zeit habe ich u.a. zwei Darmspiegelungen ohne Probleme überstanden.

Heinrich M. aus Rotenburg (02.11.2016): Kann ASS Gehirnbluten auslösen?

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Armin B. aus Haiger (02.11.2016): Ich habe bisher keine negative Erfahrung mit Herz-ASS 100 gemacht. Natürlich nehme ich jeden Tag morgens ASS protect 100 mg, somit magensaftresistente Tablette, ein.

E. aus Berlin (02.11.2016): Danke dafür, war sehr hilfreich.

M. M. aus Aachen (02.11.2016): ASS 100 protect nehme ich nun seit 4 Jahren täglich. Seither habe ich leider -trotz zusätzlichem Magenschutz- erhebliche Magenprobleme. Dennoch nehme ich (76 Jahre) dieses Medikament weiterhin, nicht zuletzt, weil mir der Kardiologe die tägliche Einnahme dieses Medikaments strikt verordnet hat. Ich habe inzwischen 2 Stents und bin der festen Überzeugung, das ASS meine Lebenserwartung verlängert. Die Informationen zum Thema ASS haben meine Meinung noch bestärkt.

Jürgen H. aus Bruchköbel (02.11.2016): Sehr klarer Rat. Ich nehme zwar erst seit einem Jahr ASS 100 regelmäßig, habe bisher keinerlei Nebenwirkungen festgestellt.

Hans O. aus Landsberg am Lech (02.11.2016): Ich leide seit mehreren Jahren an einer KHK und erhielt vor ca. 3 1/2 Jahren einen Stent. Seit dieser Zeit nehme ich täglich ASS 100 in Kombination mit 20 mg Pantoprazol und 20 mg Simvastatin. Die halbjährlichen regelmäßigen ärztlichen Kontrollen durch den Kardiologen und eine Herzkatheter-Kontrolluntersuchung im Frühjahr ergab seither keinerlei Verschlechterung der KHK. Aus meiner Erfahrung kann ich Patienten mit einer ähnlichen Krankheitsgeschichte nur ermuntern, die Einnahme von ASS 100 beizubehalten, falls diese vom Arzt so angeordnet wurde.

Elke Z. aus Verl (02.11.2016): Ich hatte drei Ablationen. Bei der dritten wurden 3 Ballons gesetzt. Habe zwei Jahre Marcumar genommen und jetzt täglich ASS 100 neben Concor und Tromcardin. ASS bekommt mir - bis tatsächlich auf leichte Magenprobleme - gut.

Klaus S. aus Königswinter (02.11.2016): Ich bin für die Aufklärung dankbar - weil selbst betroffen.

Peter S. aus Dietenhofen (02.11.2016): Vielleicht passt mein Kommentar hier nicht ganz, aber ich habe wegen erheblichen Übergewichts (ca. 30 kg) ASS 100 anlässlich von Langstreckenflügen zur Blutverdünnung genommen und zwar immer 3 Wochen zuvor bis 10 Tage danach. Möglicherweise traten deshalb bei mir keinerlei Probleme auf, weder mit Thrombosen noch mit Blutungen im Magen- und Darmbereich.

Dieter U. aus Hersbruck (02.11.2016): Ich habe 2010 3 Bypässe bekommen. Seit dieser Zeit nehme ich regelmäßig ASS 100 und Clopidogrel ein. Dies wurde mir von meinem Internisten so verordnet. Bei der kleinsten Wunde dauert es gefühlt eine Ewigkeit ehe die Blutung zum Stehen kommt. Ich bin 77 Jahre alt.

I. aus München (02.11.2016): Bei der Einnahme von ASS lebenslang war ich mir nicht sicher, habe mich aber auf die Aussage meines Hausarztes verlassen, die jetzt mit Ihrem Bericht bestätigt wurde. Vielen Dank für Ihren Bericht.

B. aus Norderstedt (02.11.2016): Ich war mir auch nicht sicher, bin es aber noch nicht, da die Gefahr ja weiterhin besteht. Aber ich bin bei meiner Ärztin in guten Händen.

Dr. Horst C. aus Frankfurt am Main (02.11.2016): Aber es bleibt die Frage: Ein Krankenhausarzt sagte mir, in den Ländern auf der anderen Seite des Ozeans sei die normale Dosis nicht 100, sondern 75 mg. Ist das ausreichend (2 Stents)? Sogar 50 mg seien eigentlich genug, sagte er.

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Edmund R. aus Bornheim (02.11.2016): Ich, Jahrgang 1932, nehme seit 2009 nach einem leichten Schlaganfall täglich 100 mg ASS protect. Bisher keine Magenprobleme.

Heiner H. aus Verden (02.11.2016): Hallo, ich habe 2006 einen "Prind" bekommen (spezielle Form des Schlaganfalls) und nehme seitdem ASS 100. Ist es ratsam, dieses auch weiterhin zu tun?

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Maria aus Mothern/Frankreich (02.11.2016): Ich bekam im September meinen 4. Stent im linken Bein, einen, der Medikamente abgibt, nun muss ich 6 Monate Plavix und Kardegic 75 mg einnehmen. Kardegic lebenslänglich. Seither geht es mir sehr schlecht, viele Probleme. Bekomme überall am Körper blaue Flecken, zum Teil sehr große, Schwindel, Sehprobleme usw. Habe extreme Angst vor diesen Medikamenten, vielleicht auch deswegen, weil ich nicht verstehe, was nun in meinem Körper passiert. Aufklärung fehlt. Danke, M.A.

Wilfried D. aus Salzgitter (02.11.2016): Guten Tag, sehr guter Beitrag zu ASS 100. Also, eventuelle Blutungen hinnehmen? Dann wird folglich der Magen-Darm mit Medikamenten behandelt. Gibt es eine Alternative z.B. Ernährung?

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Jürgen S. aus Dülmen (01.11.2016): Die gleiche Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Nach einer Bypass-OP im (zarten :-) Alter von 48 Jahren) vor nunmehr 8 Jahren denkt man natürlich, dass der Medikamenten-Spuk irgendwann mal vorbei sein sollte. Der Artikel macht aber recht klar, dass ASS schlichtweg bei KHK-Patienten die Lebenserwartung verlängert - Punkt aus. Wenn ich Magenprobleme habe, nehme ich temporär Pantoprazol, das hilft in aller Regel.

Peter H. aus Bad Segeberg (01.11.2016): Nach einem leichten Schlaganfall hat mir die Segeberger Herzklinik vor 3 Jahren die Einnahme von ASS 300 verordnet (ASS 300 Protect). Ich habe damit keine Probleme, mein Hausarzt sagt mir aber, ob ich ASS 300 oder ASS 100 nehme ist völlig egal. Stimmt das?

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S. K. M. aus Köln (01.11.2016): Seit etwa 18 Jahren, nehme ich dauerhaft ASS. Ich bin 4-fach Bypass operiert worden und habe einige Stents zusätzlich im Laufe der Jahre eingesetzt bekommen. ASS und Clopidogrel nehme ich dauerhaft in Kombination. Zur Vorbeugung der Magen-Darm Blutung erhalte ich zusätzlich 40 mg Pantoprazol. Es wurde auch empfohlen Brilique anstatt Clopidogrel einzunehmen.

Christel L. aus Heilbronn (01.11.2016): Ich habe 2 Katheterablationen hinter mir und soll lebenslang (bin 83) pro Tag 100 mg ASS einnehmen. Ist das ok oder was schlagen Sie vor?

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Hans-Peter F. aus Forstinning (01.11.2016): Bei mir wurden vom Facharzt die ASS 100 abgesetzt, dafür muss ich aber die m.E. schlimmeren Xarelto/Rivaroxaban 20mg nehmen. Lange habe ich auch Amiodaron 200 genommen, diese wurden auch abgesetzt. Ich habe einen Schrittmacher und muss deshalb alle 6 Monate zum Facharzt zur Kontrolle. Früher wurde bei mir alles im Deutschen Herzzentrum München gemacht und ich war dort (im Jahr 1993/94) in guten Händen. Jetzt macht man auch alles in der Kreisklinik Ebersberg, auch da wurde ich von allen Ärzten gut behandelt, was ich auch von meinem Hausarzt und von den Fachärzten sagen kann. Ich werde mich in dieser Angelegenheit bei der "Sprechstunde" der Herzstiftung melden. Ich habe noch andere Tabletten verordnet bekommen. Im September 2015 bin ich für 5 Sekunden umgefallen, von meiner Ehefrau wurde der Notarzt gerufen und ich befand mich nach sehr kurzer Zeit in der Kreisklinik, Befund nach vielen Untersuchungen: mehrmals am Tag, vor allem nachts, Herzaussetzer bis 5 Sekunden und noch schlimmer war mein Puls, in Ruhe immer zwischen 200 und 300. Mehr zu allem in der Sprechstunde.

H.-J. J. aus Halle/Westf. (01.11.2016): Ich nehme seit 3 Jahren ASS 100 ohne Probleme.

Erich H. aus Kassel (01.11.2016): Seit etwa 30 Jahren nehme ich ASS 100. Wurde mir von meinem damaligen Hausarzt empfohlen. Der spätere Hausarzt sagte, nehmen Sie nicht jeden Tag, sondern 3x die Woche je 1 Tablette. Fühle mich wohl. Bin 89 Jahre alt und habe keine Probleme mit Herz oder Schlaganfall.

Walter P. aus Stralsund (01.11.2016): Seit 11/99 bin ich nun KHK-Patient und seit 10/2000 habe ich auch noch 2 Bypässe dazu bekommen, bedingt durch Myokardinfarkt im Nov.1999. ASS ist für mich lebensnotwendig, ich habe auch keinerlei Probleme damit, zumal noch andere Medikamente täglich dazu kommen. Bin 72 Jahre, sportlich aktiv und halte mich fit, auch wenn das Essen schmeckt.

Wolfgang J. aus Frankfurt am Main (01.11.2016): Habe vor 3 Jahren 3 Bypässe bekommen. Seitdem nehme ich ASS 100. Habe bis heute keinerlei Probleme. Ich hoffe, dass mir auch in der Zukunft keine entstehen. Oder soll ich was anderes einnehmen? Für eine passende Info würde ich mich freuen. Ich bin 75 Jahre alt.

Mit freundlichem Gruß.
Wolfgang J.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

M. H. aus Oberpullendorf (01.11.2016): Das ist eigentlich wegen der Hämorrhagie (Blutung) logisch.

Tina G. aus Hochheim (01.11.2016): Wenn man seit 8 Jahren dieses Medikament einnehmen muss (sowie auch Cholesterinsenker und Betablocker), weil es meines Wissens Standardmedikation bei KHK ist, ist man um jedes Medikament froh, was man nicht mehr benötigt. Es wär so schön gewesen! Damals war ich 47 - immer noch nicht adipös und nie geraucht. Hoffentlich bleibt es dabei, dass es positiv wirkt.

Horst N. aus Büren (01.11.2016): Ich habe seit 1994 4 Bypässe, und nehme ASS 100. Daneben natürlich 1 Magentablette. Habe bisher noch keine Probleme gehabt.

Jörg P. aus Hessisch Lichtenau (01.11.2016): Seit dem 11. August 2016 nehme ich ASS 100 einmal täglich, nachdem ich einen kleinen Herzinfarkt durch eine koronare 2-Gefäßerkrankung erlitten hatte. Außer der Bildung von großflächigen Blutergüssen nach leichten Stößen und Prellungen hatte ich noch keine Probleme!

Ohne Namen (01.11.2016): Ich bin durch diesen Artikel sehr erleichtert, da ich ASS 100 in meinem Fall auch absetzten kann und darf. Danke.

Sonja aus Hasbergen (01.11.2016): Ich habe im April Marcumar gegen ASS getauscht und bin seitdem sehr gut zufrieden, da ich mich viel freier bewegen kann ...

Reiner R. aus Duisburg (01.11.2016): Da bei mir die gleichen Voraussetzungen vorliegen, KHK und Stent seit 2007, konnte der interessante Artikel meine Fragen, und Bedenken zum Thema lebenslange Einnahme von Ass 100 zufriedenstellend beantworten. Vielen Dank

Karl Heinz R. aus Alsfeld (01.11.2016): Ich nehme seit 2008 ASS ein. Nach anfänglichen Magenbeschwerden nehme ich jetzt Godamed 100 mg ein, und hab nun keine Probleme mehr.

Wolfgang N. aus Ludwigshafen/Bodensee (01.11.2016): Ich habe einen Stent seit 15 Jahren und war bis heute überzeugt, dass Herz Ass notwendig ist. Ihre Aussage bestätigt das.

Wolfgang G. aus Münster (01.11.2016): Ich nehme schon viele Jahre das Ass 100. Beginn war wegen KHK. Vor ca. 4 Jahren bekam ich einen Stent. Deshalb soll ich das ASS 100 immer nehmen. Laut meinem Kardiologen. Ich würde es gerne absetzen, da ich mit erhöhten Harnsäurewerten zu tun habe. Aber dieser Bericht bestätigt die Aussage meines Kardiologen. Bei der nächsten Untersuchung werde ich mit ihm darüber sprechen.

Jürgen D. aus Neuwied (01.11.2016): Ich nehme Ass 100-25 mg seit mehr als 10 Jahren zur Vorbeugung gegen körperliche Belastung ein ohne bisher Herzprobleme gehabt zu haben.

Michael S. aus Friedersdorf (01.11.2016): Ich finde die News der Herzstiftung sehr hilfreich.

B. G. aus Stuttgart (01.11.2016): Ich nehme seit 2 Jahren nach Bypass-OP ASS 100. Bis jetzt ohne jegliche Probleme.

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  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Aktuelle Medizin-Beiträge

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.