Berichte und Kommentare von Teilnehmern

Das waren die Herzwochen 2014

Herzwochen 2014

Zu den Herzwochen 2014 haben wir enorm viele positive Rückmeldungen erhalten. Die Berichte, die uns dabei online erreicht haben, können Sie hier auf dieser Seite nachlesen. (Falls Sie im November 2014 selbst bei einem Vortrag oder Seminar dabei waren, können Sie ➞ hier einen Kommentar abgeben. Was hat Ihnen z. B. besonders gut gefallen? Worauf haben die vortragenden Herzexperten Wert gelegt?)

Bislang 101 Kommentare zu den Herzwochen 2014

Alfred O. aus Celle (30.12.2014): Die Referate waren umfassend und sehr verständlich. Insbesondere wurden die Risiken der Herzrhythmusstörungen und die Notwendigkeit der Behandlung eindringlich geschildert. Die unterschiedlichen Behandlungsverfahren wurden dargelegt. Insbesondere wurde deutlich, wie wichtig der eigene Beitrag durch gesunde Lebensweise (Verzicht auf Genussgifte, Ernährung, Bewegung) für eine nachhaltige Besserung ist. Vielen Dank für diese Veranstaltung.

Edeltraud W. aus Plau am See (18.12.2014): Am 03.11. und 12.11.2014 hatte ich die Gelegenheit, an jeweils einem Vortrag in der KMG Reha-Klinik Plau am See (Silbermühle) teilzunehmen. Besonders der Vortrag am 12.11.2014 von Dr. med. Brauer zum Thema "Leben mit dem Defibrillator" war für mich sehr interessant, auch wenn sie nicht alle meine Fragen und Probleme beantworten konnte. Die Veranstaltung veranlasste mich, die CD "Herztöne" auf meinen Geburtstagswunschzettel zu schreiben. Inzwischen habe ich die CD schon zweimal gehört und habe heute den Antrag auf Mitgliedschaft bei der Deutschen Herzstiftung gestellt, um noch mehr über Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche zu erfahren. Ich selbst lebe seit fast 6 Jahren mit einem Herzschrittmacher und habe zeitweise Probleme mit diesem Typ Schrittmacher und meinem Blutdruck.

Ilse B. aus Breitscheid (12.12.2014): Ich habe die Veranstaltung am 13.11.2014 in der Camillusklinik in Asbach besucht. Besonders gut fand ich, die Herzdruckmassage sowohl am Defibrillator als auch am Dummy ausprobieren zu können. Das hat mir die Angst genommen, etwas falsch zu machen, insbesondere da ich gesehen habe, dass man auch mit Knieproblemen beim Knien auf nur einem Knie etwas ausrichten kann.

Ruth G. aus Glinde (03.12.2014): Ich war in der Kurklinik Boltenhagen/Ostsee zum sogenannten Herztag. Die Beiträge waren informativ. Bei einem Besuch beim Kardiologen wird man nicht so umfassend aufgeklärt.

Markus K. aus Ketsch (03.12.2014): Ein Pflichtprogramm für jeden Betroffenen! Die Möglichkeit, persönliche Fragen im Anschluss an den Vortrag zu stellen, sollte man sich nicht entgehen lassen!

Wolfgang S. aus Saarbrücken (02.12.2014): Ich habe am 03.11. in Homburg/Saar, am 06.11. in der Winterberg-Klinik Saarbrücken und am 22.11. im Herzzentrum Völklingen die Seminare besucht. Mein Interesse lag bei Vorhofflimmern und den Medikamenten Pradaxa und Amiodaron. Alle diese Themen wurden sehr verständlich und im Detail gut erklärt. Man konnte im Herzzentrum Völklingen über Mikrofon seine Fragen stellen, das fand ich sehr gut, weil jeder alles gut verstehen konnte. Ich finde diese Seminare lobenswert. Für jeden Betroffenen ist eine Teilnahme an einem Herzseminar zu empfehlen. Ich werde, wenn möglich, im nächsten November nochmals an Seminaren teilnehmen.

Norbert P. aus Gelnhausen (01.12.2014): Zum Vortrag am 21.11.2014 in Ortenberg zum Thema 'Herzrhythmusstörungen' kann ich nur Positives vermerken. Das Thema wurde leicht verständlich dargestellt und dennoch wurde einem die Komplexität der Herzenrhytmik bewusst gemacht.

Dieter S. aus Friesenheim (01.12.2014): Ich habe am 5.11.2014 im Herzzentrum in Lahr/Schw. einen Vortrag über Herzrhythmusstörungen von Dr. von Hodenberg besucht. Der Vortrag war sehr informativ und verständlich und es wurde auch über Herzschrittmacher, die neuesten Errungenschaften in der Herzmedizin berichtet und endete mit einer Fragestunde. Ich selbst bin seit 9 Jahren in einer Herzsportgruppe. Dies kann ich nur empfehlen.

Martin H. aus Neubrandenburg (30.11.2014): Am Montag, den 10.11.14, besuchte ich den Vortrag "Herzrhythmusstörungen" im Klinikum Neubrandenburg. Er wurde vom Chefarzt der Kardiologie, Herrn Dr. Bohlscheid, gehalten. Es waren ca. 150 Interessenten erschienen. Ich bin stolz darauf, dass wir auch in einer so "unbedeutenden" Stadt wie Neubrandenburg eine sehr moderne Kardiologie haben, ich war selbst hier schon als Patient im Herzkatheterlabor und habe 4 Stents bekommen. Herr Dr. Bohlscheid sprach zum Thema sehr gut verständlich und hat viele Grafiken in seinen Vortrag eingeschlossen. Er hat Ursachen der Herzrhythmusstörungen und Behandlungsmöglichkeiten ausführlich dargestellt.
Am Samstag, den 15.11.14, hörte ich im Klinikum Karlsburg 3 Vorträge zum Themenkomplex "Aus dem Takt - Diagnose und Therapie von Herzrhythmusstörungen". Auch hier waren ca. 150 Zuhörer. Drei Oberärzte berichteten aus ihren Arbeitsgebieten. Als Betroffener und erfolgreich in diesem Haus Behandelter (Ablation) interessierten mich besonders die Darlegungen von Herrn Dr. Menzel bzgl. der Therapie von Herzrhythmusstörungen, insbesondere Vorhofflimmern und Ablation. Auch hier war der Vortragsstoff mit zahlreichen Grafiken gut verständlich dargestellt. Nach dem Vortrag blieb noch eine angemessene Zeit für Fragen der Zuhörer.
Ich möchte ausdrücklich das Bemühen der Deutschen Herzstiftung für diese Vortragsreihen und die Bereitschaft der Dozenten, in ihrer arbeitsfreien Zeit eine solche Aufklärungsarbeit zu leisten, würdigen.

Verbesserungsvorschläge: keine

Heidemarie L. aus Ostrhauderfehn (29.11.2014): Ich habe zusammen mit meinem Mann den Vortrag in Papenburg angehört und war begeistert von den vielen Informationen, die ich erhalten habe, obwohl ich durch Ihre Hefte und den div. Sonderberichten, wie auch einem persönlichen Telefongespräch in der Telefonsprechstunde mit Herrn Prof. Meinertz, schon gut informiert war. Ich selbst habe schon zwei Ablationen hinter mir, es war interessant zu sehen, wie so etwas vor sich geht, vor allem wie die Vorhöfe flimmern, bevor man etwas unternimmt. Ich bin froh, auch in dem Vortrag von Kardiologen befragt zu werden zu meiner Vorgeschichte und meinen Erfahrungen mit Vorhofflimmern/-flattern und den Kardioversionen und Ablationen, um anderen Teilnehmern vielleicht vor diesen Eingriffen die Angst zu nehmen. Ich bin jetzt beschwerdefrei, gut informiert und danke nochmals, dass es Sie gibt.

R. G. aus Lippstadt (27.11.2014): Die Veranstaltung am 24.11. im Dreifaltigkeits-Hospital in Lippstadt war hervorragend. Besonders interessant und informativ war die Vorstellung des geöffneten Herzkatheter-Labors. Die Vorträge zum Thema Herzrhythmusstörungen waren sehr verständlich. Leider war es wegen des großen Andrangs für viele Teilnehmer nicht möglich einen Sitzplatz zu bekommen.

Verbesserungsvorschläge: Ausweichen auf einen größeren Saal.

Heinrich M. aus Duisburg (27.11.2014): Der Zusammenhang zwischen Vorhofflimmern und Schlaganfall ist mir nun endgültig klar geworden. Ich werde die nächste Veranstaltung -wenn es eben geht- wieder besuchen.

Otto S. aus Nürnberg (26.11.2014): Obwohl ich als Laie durch Ärzte, Literatur, HERZ HEUTE und Internetveröffentlichungen über meine Herzprobleme gut informiert bin, war die Vortragsveranstaltung im Südklinikum Nürnberg sehr informativ, vor allem über Herzrhythmusstörungen. Die vier Fachärzte konnten auch schwierige Sachverhalte anschaulich erläutern und darstellen und ich konnte neue Erkenntnisse gewinnen. Die Fragen der Patienten wurden geduldig und ausführlich beantwortet. Sowohl in der Mittagspause als auch nach der Veranstaltung wurden die Ärzte mit Fragen belagert, die in die allgemeine Fragestunde gehörten, vor allem, weil es sich um Wiederholungen handelte. Ich bewunderte die Ärzte ob ihrer schier unerschöpflichen Geduld.

Verbesserungsvorschläge: Die Patienten sollten ihre Fragen ausschließlich im Auditorium stellen. Bei Einzelbefragungen werden oft dieselben Sachverhalte angesprochen und es wird unnötig Zeit vergeben. Außerdem werden die Dozenten um ihre Mittags- und Erholungspause gebracht.

Gerhard L. aus Berlin (25.11.2014): Die Vorträge über Herzrhythmusstörungen am 12.11.2014 im Klinikum Westend in Berlin waren in ihrer Vielseitigkeit von großem Gewinn für den betroffenen Zuhörer, insbesondere durch die ausführliche und für Laien verständliche Beantwortung der von Zuhörern gestellten Fragen. Man muss der Herzstiftung dankbar für so professionelle Veranstaltungen sein.

Regina S. aus Bad Salzungen (25.11.2014): Am 10.11.14 habe ich im Rahmen der Herzwochen an der Veranstaltung im Hotel-Sole-Werk in Bad Salzungen teilgenommen. Dr. med. Härtwig aus Eisenach hat es, wie auch in den Vorjahren, ausgezeichnet verstanden, die Thematik umfassend und verständlich vorzutragen. Mit entsprechendem Bildmaterial wurde die Thematik gut unterstützt. Auch die gestellten Fragen wurden verständlich und informativ beantwortet. Auch Fragen zu den neuen auf dem Markt befindlichen Medikamenten wurden erläutert. Vielen Dank an Dr. Härtwig und die Herzstiftung.

Verbesserungsvorschläge: keine

Ohne Namen (25.11.2014): Am 18.11.14 habe ich das Angebot in der Kardiologiepraxis Frechen angenommen. Der Vortrag von Herrn Dr. Pütz war sehr informativ. Insbesondere gefiel mir, dass Herr Dr. Pütz eine sehr verständliche Umgangssprache wählte. Zwischen- und Rückfragen wurden von ihm ausführlich beantwortet. Die Teilnahme hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.

Manfred G. aus Salzatal (25.11.2014): Als Betroffener nutze ich gern die Informationsmöglichkeiten in meiner Region, so also auch die Veranstaltung am 15.11.2014 im Universitätsklinikum Halle/Saale. Die Organisation wie in den Vorjahren war gut, das Spektrum der Vorträge im Sinne der Veranstaltung umfassend ausgewählt. Sehr gut und allgemeinverständlich wieder der Vortrag von Fr. Dr. Schirdewahn zur Katheterablation.

Karin K. aus Maisach (25.11.2014): Ich habe an einem Vortrag in Fürstenfeldbruck teilgenommen. Die vortragenden Ärzte waren Dr. Seibold und Dr. Morell. Die Veranstaltung war sehr lehrreich und informativ - auch für den Laien sehr gut verständlich. Am Ende der Vorträge konnte man Fragen stellen, die dann gut erklärt wurden. Ich habe viel neues erfahren und werde solche Veranstaltungen auf jeden Fall wieder besuchen.

Verbesserungsvorschläge: keine

Paul - W. D. aus Heidesheim (25.11.2014): Das Thema Herzrhythmusstörungen wurde am 4.11.2014 in der Uni-Klinik Mainz von kompetenten Fachärzten erklärt und auch für den "Laien" verständlich dokumentiert. Ein Muß für jeden Betroffenen.

Verbesserungsvorschläge: Mehr Werbung in der lokalen Presse.

Siegmund Thurn (25.11.2014): Die Vortragsreihe habe ich im Martha Maria Klinikum Nürnberg besucht. Alle Vorträge waren sehr zielgerichtet und verständlich. Die Wichtigkeit der Einnahme von Gerinnungshemmern wurde mir dadurch besonders deutlich. Ob die Umstellung von Marcumar auf die neuen Medikamente richtig ist, ist für mich noch zu klären.

Manfred L. aus Erding (25.11.2014): Die Veranstaltung in Erding am 22.11.2014 war gut. Die Vorträge waren inhaltsreich und auf die Probleme zugeschnitten. Gut waren auch die einzelnen aufgebauten Stationen (erste Hilfe, Herzkatheter usw.). Gut kann empfunden werden, dass auch der persönliche Kontakt mit den Ärzten vorhanden war. Insgesamt: Diese Veranstaltung war gelungen. Nun müssen nur die Hinweise der Ärzte von den Patienten umgesetzt werden.

Helmut H. aus Gerlingen (25.11.2014): Von der Herzstiftung bin ich es ja gewohnt, mit ausgezeichnetem Informationsmaterialien "rund ums Herz" versorgt zu werden. Mit seinem hohen Informationsgehalt über "Herzrhythmusstörungen" schloss sich der Vortrag im Kreiskrankenhaus Leonberg am 24.11.2014 nahtlos an die gute Öffentlichkeitsarbeit der Herzstiftung an. Dr. Neumann referierte in kompakter, anschaulicher und auch für Laien verständlicher Form über Störungen, Ursachen und Therapiemöglichkeiten. Der Referent nahm seine Zuhörer mit und trotz fachlich und sachlich hohem Niveau kam der Humor nicht zu kurz. Der Publikumsandrang zu diesem Vortrag war so groß, dass leider nicht alle Besucher einen Platz gefunden haben. Diese Veranstaltung war ein weiteres Aushängeschild für die Herzstiftung.

Renate + Jürgen S. aus Salzgitter (24.11.2014): Der Besuch der Veranstaltung am 05.11. in der Stadthalle von Braunschweig hat sich sehr gelohnt. Wieder einmal eine sehr informative und gut organisierte Veranstaltung. Die Problematik wurde sehr gut dargestellt, auch für den Laien sehr verständlich. Ein Dank an die Referenten und die Dt. Herzstiftung.

Verbesserungsvorschläge: keine

Birgit T. aus Halle (Saale) (24.11.2014): Wir hatten uns für das Herzseminar im Herzzentrum Leipzig angemeldet. Es lief alles sehr organisiert und reibungslos ab. Die Vorträge sehr informativ und verständlich. Kann mich ganz den Ausführungen des Herrn aus Zwenkau anschließen.

Thomas K. aus Dasing (24.11.2014): Bereits zum 7. Mal besuche ich diese kompetenten und sehr interessanten Vorträge und Erläuterungen im ZK Augsburg, da ich dort schon selbst viele und sehr positive Erfahrungen gemacht habe. Ich lag mehrmals im Katheter-Labor bei Prof. v. Scheidt und auch unter dem "Messer" von Prof. Beyer und seinen fachlich äußerst kompetenten Kollegen. Ich genieße jedes Mal diese fachlich und sachlich sehr gut präsentierten Vorträge und Erläuterungen, und ich bin immer wieder überzeugt davon, dass ich mich im ZK Augsburg rein herztechnisch in den besten Händen war und bin, und ich kann mich nur bei den Ärzten "herzlich" bedanken für alles, was sie für mich getan haben und noch tun. Diese Vorträge wie auch das gesamte ZK ist nur zu empfehlen.

Manfred T. aus Berlin (24.11.2014): Manfred Templin aus Berlin (24.11.2014): In Berlin wurden/werden vom 03.11 - 26.11.14 34 Veranstaltungen von der Deutschen Herzstiftung zum Thema Herzrhythmusstörungen in den verschiedenen Herzkliniken angeboten. Ich habe mir drei davon ausgesucht, die mich als Vhf-Patient mit einer Ablation interessiert hatten. Ich wurde nicht enttäuscht. Mir wurde sehr viel Wissen über das Vhf fachlich und verständlich vermittelt. Mein Dank geht an die vortragenden Ärzte und an die Deutsche Herzstiftung die diese Vorträge in den Kliniken ermöglichst haben.

Verbesserungsvorschläge: keine

Hans-Jürgen G. aus Gescher (24.11.2014): Der Tag der offenen Tür am 14.11.2014 im Krankenhaus Maria-Hilf in Stadtlohn im Rahmen der Deutschen Herzwochen hat mir interessante und lehrreiche Einblicke in ein Herzkatheterlabor verschafft. Auch der anschließende Vortrag von Dr. Kappius über Herzrhythmusstörungen war sehr informativ und verständlich.

Franz W. aus March (24.11.2014): Eine umfassende und auch für Laien verständliche Veranstaltung in Bischoffingen am 21.11.2014. Mein Interesse richtete sich vornehmlich auf die Belange und Abhängigkeiten im Zusammenhang mit meinem DEFI. Ich verstehe jetzt zwar immer noch nicht alles, aber dass auf einem höheren Niveau. Sehr empfehlenswert.

Lutz K. aus Senden (24.11.2014): Die Vorträge an der Uniklinik Münster waren wie immer ausgezeichnet, wie auch der große Besucherandrang unterstrich. Ich würde mir eine geplante Zeitspanne von zwei Stunden wünschen, um ruhiger vortragen und fragen zu können. Großes Lob an die vortragenden Ärzte, die ohnehin schon sehr stark belastet sind!

Vielen Dank, bitte die Veranstaltungen fortsetzten!
Mit freundlichem Gruß
L. K., Senden

Heinz-Werner M. aus Gronau (24.11.2014): Am 18.11.14 konnte ich mir in der Klinik Königstein der KVB die Vorträge von Herrn Dr. Töpel und Herrn Dr. Schmidt zum Thema "Herzrhythmusstörungen" anhören. Das Publikum wurde von den Herren umfassend auf interessante Art dieses äußerst wichtige Thema verständlich erklärt. Hervorragend.

Lydia H. aus Berlin (23.11.2014): Wir konnten im Kavalierhaus (Krankenhaus Maria Heimsuchung, Pankow) eine sehr interessante Veranstaltung besuchen. Ein Oberarzt hielt einen hoch populärwissenschaftlichen Vortrag mit vielen verständlichen Bildern. Auch wurden auftretende Fragen mit viel Verständnis und Kompetenz beantwortet. Die Veranstaltungen der Herzstiftung sind eine Bereicherung für Patienten und ihre Angehörigen. Wir sind gerne Mitglied in dieser Stiftung.

Jörg W. aus Pinneberg (23.11.2014): Das Herzseminar vom 12.11.2014 an der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf erfüllte meine Erwartungen. Aufgrund der allgemeinverständlichen Vermittlung und durch Lichtbilder wurden die Möglichkeiten von Vorhofflimmern-Behandlungen gut erklärt. An den nächsten Veranstaltungen werde ich sicher wieder teilnehmen.

Angelika H. aus Augsburg (23.11.2014): Ich war in Augsburg im Zentralklinikum zu dem Vortrag "Herzrhythmusstörungen". Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Wir hatten vier spezialisierte Fachleute/Ärzte, die sehr anschaulich die verschiedenen Störungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten erklärten. Auch für Fragen war Zeit. Großes Lob für die Veranstalter.

Gerhard D. aus Sölden (23.11.2014): Veranstaltung in Bad Krozingen am 21.11.2014: Sehr interessante und umfassende Darstellung des gesamten Themenkreises. Um gute Verständlichkeit bemühte Aufbereitung des Vortragsstoffes. Es ist jedoch hilfreich, bereits einige Vorkenntnisse mitzubringen, um so viel Information (mit zum Teil englischen Folien) in der begrenzten Zeit aufnehmen zu können.

Wolfgang S. aus Zwenkau (23.11.2014): Zur Veranstaltung am 22.11.2014 im Herzzentrum Leipzig. Die Vorträge wurden im angenehm lockeren Stil vorgetragen und waren sehr allgemeinverständlich; brachten aber auch sehr gut die spezifischen Fachkenntnisse rüber. Interessant war der Vortragsblock zu naturmedizinischen Möglichkeiten mit pflanzlichen Mitteln. Von der Zeitplanung her, fand ich gut, dass nach Vortragsende jeweils viel Raum für spezifische Anfragen gegeben wurde. Das hat natürlich auch den Nachteil, dass manche Anfragen zu personenbezogen oder nicht immer für das interessierte Publikum von Nutzen waren. Es bestand nach der Veranstaltung die Möglichkeit, die Vortragenden persönlich zu konsultieren.

Verbesserungsvorschläge: Viele Charts waren gerade für die ältere Zuhörerschaft nicht immer gut lesbar und auch leider nicht in deutscher Sprache aufbereitet. Vielleicht könnte man die Vorträge auch in das Internet stellen.

K. K. aus München (23.11.2014): Die Vorträge im Klinikum Großhadern waren hervorragend. Die Damen und Herren (Sie verzeihen wenn ich nicht die Titel dazuschreibe) waren im Vortrag so laienverständlich und in der Beantwortung aller auftauchenden Fragen so geduldig, sodaß meine Frau und ich, zwar nicht gesünder, aber um einiges klüger nach Hause gingen.

Vielen Dank.

Verbesserungsvorschläge: Fallen mir keine ein.

Dr. P. aus Perleberg (23.11.2014): Herzrhythmusstörungen-Veranstaltung am 19. Nov. 2014 im Kreiskrankenhaus Prignitz: Alle Vorträge von Herrn Dr. Meinhold, Dr. Kleinau und Herrn Frackowiak waren auch für Laien verständlich und wurden im 3-er Rhythmus abgehalten, damit jeder jeden Vortrag hören konnte. Sowohl die theoretischen neuesten Informationen wie auch bei Besichtigungen und Übungen waren die Menschen gut beraten und die Ärzte gaben ihr Bestes, ganz hohes Niveau in Perleberg!

Verbesserungsvorschläge: Alles war gut!

Dr.-Ing. Dorothea K. aus Berlin (23.11.2014): Ich habe nun schon zum zweiten Mal an einer Veranstaltung im Rahmen der "Herzwochen" teilgenommen. In diesem Jahr war ich am 18. November im "Herzhaus" in Berlin-Mitte. Die Veranstaltung war sehr informativ, gut organisiert und -vor allem- hatte man das Gefühl, als Patient dort willkommen zu sein. Es wurden vier sehr gut verständliche Arztvorträge gehalten, unterstützt von großen, gut erkennbaren Tafeln mit instruktiven Bildern. Die Teilnehmer konnten Fragen stellen, die sachlich und ausführlich beantwortet wurden. Nach dem zweiten Vortrag war eine Pause mit Imbiss und Getränken eingeschaltet. Vor der Veranstaltung und während dieser Pause standen mehrere Ärzte zu Einzelgesprächen zur Verfügung. Auch ein Bodycheck (Bodymaßindex und Blutfettwerte) wurde angeboten. Ein Stand mit Ihren Veröffentlichungen und Informationsmaterial über die Herzstiftung war auch da.

Verbesserungsvorschläge: Es gab im "Herzhaus" eine Irritation wegen der Anfangszeit. In Ihren Unterlagen wurde die Anfangszeit mit 14:00 Uhr angegeben, während auf den Einladungen, die im "Herzhaus" verteilt worden waren, 14:55 Uhr stand. Es begann dann kurz nach 15:00 Uhr und alle, die von der Veranstaltung über Ihre Veröffentlichungen erfahren hatten, waren viel zu früh dort. (Wir haben uns aber gut unterhalten...) Die Anfangszeit müsste bitte in Zukunft einheitlich angegeben werden.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihre Rückmeldung: Die uns gemeldeten Daten werden mehrfach mit den Aktionspartnern abgestimmt und erst nach entsprechender Prüfung in unsere Termindatenbank eingetragen. Dennoch ist es uns gelungen, eine falsche Uhrzeit in unserem Veranstaltungskalender zu veröffentlichen - hierfür entschuldigen wir uns.

Manfred Z. aus Heilbronn (23.11.2014): Eine Veranstaltung über Herzrhythmusstörung und über das Herz im Allgemeinen besuchte ich in Heilbronn, und war mit den Vorträgen sehr zufrieden. Alles war sehr verständlich, denn alle Referenten waren sehr bemüht auch für den Laien in verständlicher Sprache ihr Fachgebiet zu erläutern. Vielen Dank

Franz S. aus Marktheidenfeld (23.11.2014): Wir haben die Veranstaltung am 15.11. in Kitzingen besucht. Es war rundum eine sehr informative und gelungene Veranstaltung. Herr Dr. Karmann hat mit seinem Team das schwierige Thema sehr verständlich und umfassend bearbeitet. Es blieb auch Zeit für Patientenfragen, die ausreichend und ohne Zeitdruck beantwortet wurden. Der Vortrag von Prof. Dr. Deneke zur Therapie von Herzrhythmusstörungen im Katheterlabor war äußerst interessant und vermittelte den heutigen Stand der Medizin. Wo hat man als Patient schon mal die Möglichkeit, diese Fachleute zu hören. Wir haben schon Freunde auf die Seminare hingewiesen und werden auch künftig an den Veranstaltungen teilnehmen.

Sonja M. aus Hannover (23.11.2014): Der Vortrag am 05.11.2014 über Herzrhythmusstörungen im Klinikum Robert Koch in Gehrden von Dr. Manfred Voges war für mich sehr informativ und verständlich. Dr. Voges hat so toll erklärt, dass kaum Fragen offen blieben. Soviel Zeit für Erläuterungen wünsche ich mir auch mal vom behandelnden Kardiologen. Hingegen beim Vortrag am 19.11.2014 im DRK Clementinenhaus in Hannover, der ebenfalls sehr gut erläutert und verständlich war, habe ich das Thema Stress sehr vermisst. Was dieser auf den Herzrhythmus für Auswirkungen hat z. B. hätte mich schon sehr interessiert, zumal ich noch berufstätig, aber derzeit kaum belastbar bin.

Theo H. aus Wuppertal (23.11.2014): Meine Frau und ich haben die Veranstaltung am 22.11. in der Wuppertaler Stadthalle besucht und vieles für den Herzalltag mitgenommen. Die Referate waren verständlich und die Referenten allen Nachfragen zugänglich. Aus diesen Gründen werden wir auch im nächste November wieder dabei sein.

F. und Ch. S. aus Lingen (23.11.2014): Sehr geehrte Damen und Herren! Auch wir besuchen die Veranstaltungen in Lingen immer regelmäßig. Es ist wie immer eine Bereicherung für uns, denn man kann nie genug Informationen bekommen, wenn man selbst auch betroffen ist. In diesem Sinne möchten wir auch einmal ein Dankeschön aussprechen an alle Informanten!
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm und Christel S.

Dr. med. Z. Ziyeh aus Vallendar (23.11.2014): 12.11.2014 Rhein-Moselhalle Koblenz: Eine sehr informative Veranstaltung besonders natürlich für Patienten, die betroffen sind in irgendeiner Form der angesprochenen Herzerkrankungen. Besonders gut fand ich den Vortrag von Dr. Balter, Rhythmologe am Marienhof Koblenz. Aber auch alle anderen Vorträge waren sehr gut und auch für Laien gut verständlich.

Verbesserungsvorschläge: Es sollte ein größerer Raum angemietet werden, da dieser zum Bersten voll war und die Menschen sogar an den Wänden standen.

Fritz B. aus March (23.11.2014): Ich habe das Herzseminar "Herzrhythmusstörungen" des Universitätszentrums Bad Krozingen-Freiburg am 21.11.2014 besucht. Es war eine sehr umfassende und informationsreiche Vortragsveranstaltung, die durch sehr kompetente Ärzte auf sehr verständliche Weise abgehalten wurde. Ich war von diesem Nachmittag sehr angetan. Vielen Dank.

Verbesserungsvorschläge: Aufgrund der großen Besucherzahl und den vielen und guten Fragestellungen der Besucher, die durch die vortragenden Ärzte bestens beantwortet wurden, ist der angegebene Zeitrahmen bei weitem überschritten worden. Dies sollte ggfs. bei den nächsten Veranstaltungen berücksichtigt werden.

Jutta H. aus Neu Wulmstorf (23.11.2014): Am 15.11.2014 waren wir im AK St. Georg in Hamburg zum Tag der offenen Tür Thema "Herzrhythmusstörungen", haben uns die Referate angehört und im Anschluss geführte Besichtigungen u. A. EPU-Labor vorgenommen. Alles war durchweg verständlich, ausführlich und kompetent vorgetragen und erklärt worden. Alle Achtung vor den Ärzten, die mit soviel Engagement und Geduld auf die Besucher eingegangen sind. Schade nur, dass so viele Fragen gestellt wurden, die in einer solchen Situation nicht beantwortbar sind. Diese Zeit wäre für andere wichtige Aufklärung sicherlich besser genutzt gewesen.

Verbesserungsvorschläge: Im Hörsaal zu Beginn des Vortrages die Tür schließen, weil Nachzügler stören.

Rosa-Maria A. aus Mainz (23.11.2014): Ich habe am 04.11.14 an der Veranstaltung 12542 teilgenommen. Das Thema hat mich deshalb interessiert, weil ich wegen meiner sehr belastenden Herzrhythmusstörungen 2012 u. 2013 insges. 3 Ablationen durch Herrn Professor Dr. Rostock hatte und jetzt zwar über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr beschwerdefrei bin, das Thema aber nach wie vor von Bedeutung bleibt. Die Informationen an dem erwähnten Veranstaltungstermin waren sehr umfassend und gut verständlich, auch an Hand von ausführlichen Darstellungen. Als Koagulationshemmer nehme ich Pradaxa. Über die Vor- und Nachteile dieser neuen Medikamente wurde eingehend berichtet und diskutiert. Erläutert wurde auch, wie man u. U. Herzrhythmusstörungen vermeiden kann. Ich war begeistert! Besten Dank für die Bereitstellung der wertvollen Informationen.

Verbesserungsvorschläge: keine

Michael B. aus Mannheim (23.11.2014): Auch Ihre neuerliche Veranstaltung im Mannheimer Theresienkrankenhaus im Rahmen der aktuellen Herzwochen zum Thema Herzrhythmusstörungen war wieder extrem interessant und informativ. Herr Prof. Haas versteht es immer wieder ausgesprochen spannend selbst medizinisch komplexe Themen dem Zuhörer verständlich zu vermitteln.

Wolfgang L. aus Holzwickede (23.11.2014): Bei der Veranstaltung im Klinikum Dortmund fand ich besonders positiv, dass persönliche Anliegen direkt vorgetragen und von den Ärzten ohne den sonstigen Zeitdruck beantwortet werden konnten. Auch das vielfältige Angebot zu Themen im Rahmen von Herzrhythmusstörungen fand ich bemerkenswert. Nach zwei Katheterablationen waren für mich die Antworten auf meine Frage nach einem Ersatzmedikament für Marcumar nicht wirklich hilfreich. Im Gegenteil, die doch sehr unterschiedlichen Bewertungen zu einigen neuen Gerinnungshemmern haben mich doch sehr verunsichert. Ergebnis bleibt also für mich die Selbstmessung des INR-Wertes bei der Einnahme von weiterhin Marcumar.

Verbesserungsvorschläge: Eine bessere Information durch die örtliche Presse wäre wünschenswert. Hier sollte die Klinik stärker aktiv werden.

Dr. Ethwart P. aus Beverungen (23.11.2014): Ich war in Bad Driburg in der Knappschaftsklinik und in Höxter. Toll, was die Herzstiftung auf die Beine stellt. Toll, dass die Mediziner, die sonst genug zu tun haben, sich für diese Sache zur Verfügung stellen. Toll, wie groß das Interesse für dieses Thema ist. Ich wünsche mir, dass dies noch lange so bleiben wird. Danke!

Verbesserungsvorschläge: In Höxter wäre weniger mehr gewesen. Vier Vorträge in 120 Minuten, ohne Pause, mit vielen Wiederholungen kann man konzentrierter gestalten.

Ivano S. aus Rheinfelden (23.11.2014): Veranstaltung Herzrhythmusstörungen am 18.11.2014 VHS Rheinfelden von Dr. med. P.Oktabec: Hervorragender Vortrag sehr interessante und leicht verständliche Erläuterungen der Herzrhythmusstörungen (auch musikalische Taktrhythmen eingebracht). Für mich war dieser Klasse-Vortrag sehr hilfreich. Auch werde im nächsten Jahr diese Veranstaltungen in meiner Nähe sehr gerne wieder besuchen. Vielen dank

Gerda L. aus Attendorn (23.11.2014): Helios-Klinik Attendorn. Die Vorträge waren alle kurz und präzise. Sehr informativ. Ausreichend Zeit nach jedem Vortrag um Fragen zu beantworten. Die Veranstaltung war mehr als gut besucht. Für die Zuhörer sollte für die Fragestellung ein Mikro zur Verfügung stehen, denn so mussten die Fragen immer erst vom Arzt wiederholt werden, das kostet unnötige Zeit.

Gabriele T. aus Wolfenbüttel (23.11.2014): Veranstaltung "Aus dem Takt" am 19.11.2014 in der Lindenhalle Wolfenbüttel: Sehr informativer Vortragsabend mit dem Highlight, dass betroffene Patienten über den Verlauf Ihrer Herzkrankheit berichteten. Es wurde mit Hilfe einer großen Leinwand erklärt wie es dazu kommt, dass unser Herz aus dem Takt gerät. Sehr informativ und für jedermann verständlich wurde über das Erkennen und den Umgang mit Herzrhythmusstörungen gesprochen. Viele Fragen wurden gerne beantwortet. Weiterhin gab es Erklärungen zu den verschiedenen medikamentösen Hilfen und den verschiedenen Arten der Herzschrittmacher und Defibrillatoren. Information in schriftlicher Form lag ausreichend aus und wurde gerne mitgenommen. Zusammenfassend, für mich ein informativer und interessanter Vortragsabend, vielen Dank.

Verbesserungsvorschläge: Keine Verbesserungsvorschläge, alles bestens.

H. aus Bad Wörishofen (23.11.2014): Die jährlichen Vorträge in der Klinik Bad Wörishofen sind immer sehr informativ und lehrreich. Für Laien gut verständlich und anschaulich, immer eine Bereicherung.

Verbesserungsvorschläge: keine. Themenvorschlag: Alkohol und Nikotin als Herzgift. Es liegen noch immer zu viele Zigarettenreste und Bierflaschen vor der Klinik und am nahegelegenen Kneippwassertretbecken.

P. M. (23.11.2014): Vorträge und Fallbeispiele waren gut. Info fand in Wolfenbüttel statt.

Ludger M. aus Finnentrop (23.11.2014): Veranstaltung am 20.11.2014 in Olpe zu Herzrhythmusstörungen: Die 2,5 Stunden dauernde Veranstaltung war sehr informativ, die Referenten haben es geschafft, die teilweise komplizierten Zusammenhänge für jedermann verständlich zu erläutern.

Jochen S. aus Witzenhausen (23.11.2014): Veranstaltung vom 22.11.2014 in Kassel. Wenn man eine solche Veranstaltung besucht, so geht man mit großer Erwartung dorthin. Unsere Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Alle Fragen, die ich mit mir herumgetragen hatte, wurden beantwortet und im Vortrag anschaulich dargeboten. Als Herzpatient sind solche Veranstaltungen eigentlich ein MUSS. Ganz großen Dank an die Herzstiftung, die diese Angebote macht.

Verbesserungsvorschläge: Mehr Disziplin der Teilnehmer. Ich finde es unmöglich eine 1/4 Stunde zu spät zu kommen und dann noch zu erwarten, einen Sitzplatz präsentiert zu bekommen wollen. Wenn man zu so einem Vortrag, der außerdem noch kostenfrei und in der Freizeit der Ärzte stattfindet, geht, weiß man, welches Timing nötig ist, um pünktlich zu sein.

Andtreas F. aus Leipzig (23.11.2014): Ich habe das Patientenforum im Herzklinikum Leipzig besucht und es war eine sehr informative und patientenfreundliche Veranstaltung. Die Vortragenden bemühten sich auch sehr auf die zahlreichen Fragen in verständlicher Weise einzugehen - sehr gut.

Guido E. aus Düsseldorf (23.11.2014): Veranstaltung in Düsseldorf - CCD: hervorragend - sehr ausführlich - verständlich und informativ.

Verbesserungsvorschläge: keine.

Renate und Bernhard O. aus Wachtendonk (23.11.2014): Gemeinsam mit meiner Frau, die unter diesem Vorhofflimmern leidet, haben wir am 22.11.14 das Seminar in Wesel im Nikolausstift besucht. Wir waren überrascht über die riesige Resonanz. Das Ärzteteam aus dem Marienhospital hat uns professionell informiert und alles anhand aktueller Beispiele verständlich rübergebracht. Der zeitliche Rahmen wurde sogar noch ausgedehnt und für ganz persönliche Gespräche genutzt. Abgerundet wurde der Vormittag mit einem reichhaltigen Imbiss aus der Küche des Nikolaus Stifts. Derartige Veranstaltungen kann man nur weiterempfehlen.

Heinz-Adolf J. aus Moers (23.11.2014): Seit einigen Jahren besuche ich die Veranstaltung im Krankenhaus Bethanien in Moers. Ich bin immer wieder begeistert, Herrn Prof. Dr. Möhlenkamp und seine Kolleginnen und Kollegen zuzuhören, wenn diese über Herzerkrankungen, Ursachen, Diagnosen und Behandlung für Laien sehr verständlich referieren. Ich habe immer wieder interessante Neuigkeiten erfahren und konnte gute Schlüsse für mich selbst aus dem Vorgetragenen ziehen. Auch im nächsten Jahr werde ich sicher wieder an der Veranstaltung teilnehmen.

Georg K. aus Wentorf (23.11.2014): Vorträge und Beantwortung der Fragen wurden kompetent und vor allem für den Laien verständlich erledigt.

Barbara R. aus Grevenbroich (23.11.2014): Am 19.11.2014 in Grevenbroich teilgenommen: Im Allgemeinen waren die Vorträge gut. Man gab sich auch Mühe, es für Laien verständlich herüberzubringen, was vor allen Dingen den älteren Ärzten gelang. Bei der Medikamentation hätte ich mir etwas mehr Deutlichkeit gewünscht. Auch die Präsentation ist in der Schönheit des Hintergrundes untergegangen. Sprich - man konnte teilweise nichts lesen. Eine Information über Blutverdünnung, neue Medikamente, alte Behandlungsmethoden und deren Würdigung, habe ich vermisst. Auch der Vortrag zu den Herzschrittmachern war teilweise zu akademisch. Studenten hätten hier mehr verstanden. Der vorletzte und letzte Referent waren hervorragend. Die Operation die dort vorgestellt wurde (Verödung mit Hitze oder Kälte) habe ich vom ersten bis zum letzten Wort verstanden. Sehr gut fand ich den ausdrücklichen Appell zur Ersten Hilfe eines der Referenten. Bedauerlicherweise weiß ich nicht mehr die Namen aller Referenten, deshalb unterlasse ich eine Namensnennung grundsätzlich.

Verbesserungsvorschläge: Sich wirklich bewußt machen, dass ausschließlich Laien den Vorträgen zuhören und sich darauf einstellen. Präsentationen der Wirtschaft beiseite lassen. Sie waren teilweise in Englisch geschrieben. Das ist wirklich nur etwas für Eingeweihte.

Rüdiger Z. aus Siegen (23.11.2014): Ich war bei der Herzwochenveranstaltung am 22.11.2014 in Siegen. Die Vorträge der verschiedenen Kardiologen und der Ärzte waren sehr informativ und verständlich. Auch wurden die Fragen präzise beantwortet. Prof. Dr. Buerke - Siegen - leitete die kompetente Veranstaltung mit der WDR-Moderatorin Frau Padberg. Auch das "Nebenprogramm" wie Erklärung von Stentseinführung und Funktion und das Messen von Blutwerten wurde durch die vielen kompetenten Mitarbeiter des St. Marienkrankenhaus Siegen sehr gut bewältigt. Vielen Dank an alle Mitwirkenden.

Friedrich A. aus Reinheim (23.11.2014): Vorträge am 12.11.2014 in Groß-Bieberau: Ein sehr gelungener Abend. Die Vorträge waren sehr gut und auch für den "Nichtfachmann/-frau" sehr verständlich.

Rosmarie Z. aus Faßberg - Südheide (23.11.2014): Wir haben das Seminar am 12.11.2014 von 18:00 - 20:00 im HGZ in Bad Bevensen besucht. Referenten waren Ltd. OA Dr. Dirk Müller und Chefarzt REHA Dr. Christian Baumbach. Dr. Müller referierte sehr detailliert über die unterschiedlichen Arten von Herz-Rhythmusstörungen anhand von EKGs und vielen Fotos des Herzens, es wurde sehr genau erklärt, wo die Störungen entstehen - Ursache und Symptome sowie Therapien, medikamentös, Ablationen, OP-Methoden. Dr. Baumbach ging explizit auf Medikamente und Nebenwirkungen ein, dazu auf Training und Bewegungstherapie. Insgesamt sehr gut verständlich, alle Fragen wurden eingehend beantwortet. Eine sehr gute Hilfe für alle Betroffenen.

Verbesserungsvorschläge: Der Vortragssaal müßte noch viel größer sein, das Interesse ist sehr groß.

Reinhard R. aus Schwerte (23.11.2014): Ich habe am 29.10.2014 an einer Veranstaltung im Rahmen der Herzwochen in der SIHK in Hagen teilgenommen. Alle Vorträge der ortsansässigen Kardiologen waren informativ und aktuell. Falls so etwas im nächsten Jahr wieder angeboten wird, bin ich natürlich dabei.

Marlis K. aus Hattingen (22.11.2014): Krankenhaus Hattingen-Blankenstein, Dr. Jochheim: Interessanter Vortrag, gut vorgetragen; ausreichend Zeit für Fragen der Zuhörer.

Verbesserungsvorschläge: Den Fragestellern könnte ein Mikrofon zur Verfügung gestellt werden, dann würden die Fragen besser verstanden.

Dorothée W. aus Niederkassel bei Bonn (22.11.2014): Habe an der Veranstaltung am 5. November in der GFO-Klinik St. Josefs-Hospital in Bonn-Beuel teilgenommen. Fazit: ein superinteressanter Abend, mehrere Herzspezialisten hielten höchst informative Kurzvorträge (z. B. gefährliche und weniger gefährliche Herzrhythmusstörungen, Katheter-/Stent-OP, Ablation) und bereits hier konnte man Fragen stellen, die präzise und kurz beantwortet wurden. Der Clou aber: Danach nahmen sich drei Ärzte und zwei OP-Mitarbeiterinnen noch anderthalb Stunden Zeit, um uns ausführlich die beiden (neuen!) Katheder-OP-Räume zu zeigen und noch einmal auch individuelle Fragen zu beantworten. Wir konnten auch einen Stent "der letzten Generation" in die Hand nehmen ... Meine persönlichen Fragen wurden alle beantwortet. Absolut empfehlenswerte Veranstaltung!

Verbesserungsvorschläge: Es herrschte ein Riesenandrang, da das Krankenhaus den Info-Abend auch in einer großen regionalen Zeitungsannonce angekündigt hatte und einige Patienten des Hauses hinzukamen - wir von der "Deutschen Herzstiftung"-Informierten wussten nicht, dass man sich hätte anmelden sollen. Wir wurden dann aber dennoch eingelassen.

Dr. K. und Frau Judith aus Laasdorf (22.11.2014): Wir besuchten die Veranstaltung des Herzzentrums Leipzig. Dort traf sich die Gemeinde der thüringischen und sächsischen Patienten, deren Herzen wieder Takt beigebracht werden muss. 3 Vorträge am Vormittag informierten über Ursachen und Auslöser des VHF, ihre medikamentösen und geräteorientierten (DEFI und Schrittmacher) Behandlungsstrategien. Alle Vorträge wurden in verständlicher deutscher Sprache ohne Medizinerlatein in seminaristischer Form gehalten. Die Inhalte waren sehr informativ und praxisnah. Von der Möglichkeit Fragen zu den Ausführungen der Vortragenden zu stellen wurde reger Gebrauch gemacht. Gefallen hat uns auch die Besichtigung des EPU-Labors sowie die thematischen Stände im Foyer zu Herzmassage, Heilpflanzen u. a. Insgesamt ein gelungener Tag, der auch mit guten Vorsätzen für ein gesündere Lebensweise zu Ende ging.

Ohne Namen (22.11.2014): Sehr empfehlenswert. Die Informationen helfen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls auch den richtigen Arzt zu finden, der einen nicht einfach zu etwas überreden kann.

Verbesserungsvorschläge: Keine. So wie ich die Herzwochen bisher erlebt habe, ist alles optimal ausgerichtet.

Horst M. aus Düsseldorf (22.11.2014): Hallo, ich bin mit gespannten Erwartungen zu den Vorträgen gekommen und wurde nicht enttäuscht. In verständlicher "Sprache" wurde das ganze Spektrum der Herzrhythmusstörungen abgehandelt. Fragen waren zugelassen und man merkte das große Interesse des Auditoriums. Viele Verhaltensratschläge konnte man mit nach Hause nehmen. Ganz wichtig: an Vorhofflimmern muss man nicht sterben!

Manuela K. aus Baunatal (22.11.2014): Ich war bei der Herzwochenveranstaltung am 22.11.2014 in Kassel. Die von Prof. Dr. Neutzner als Organisator geleiteten Vorträgen der verschiedenen Kardiologen und des Herzchirurgen waren sehr informativ und verständlich. Auch wurden die Fragen präzise beantwortet. Ich kann nur jedem empfehlen solche Veranstaltungen zu besuchen.

Dieter K. aus Stuhr (22.11.2014): Auch ich habe am 12.11,2014 die Veranstaltung im Krankenhaus Links der Weser in Bremen besucht. Die Themen über Herzrhythmusstörungen und was dazugehört waren für mich sehr interessant, zumal ich selber schon 2 Ablationen dort über mich ergehen lassen musste.

Werner S. aus Bonn (22.11.2014): Ich habe am 12.11.2014 an einer Veranstaltung im Petrus Krankenhaus Bonn teilgenommen. Ich selbst habe Vorhofflimmern (permanent) und bin Diabetiker seit über 30 Jahren (Typ II). Mir wurden im März 2014 in der Uni Klinik Bonn 3 Bypässe eingesetzt. Bisher bin ich ohne Beschwerden, treibe Herzsport und Wanderjoggen. Zur Veranstaltung: Die Veranstaltung leitete PD Dr. Pizulli hervorragend und verständlich. Ich konnte aufgrund der Ausführungen und Fragen feststellen, dass ich gut eingestellt bin. Hut ab!

Johann W. aus Bad Lobenstein (22.11.2014): Der Vortrag von Chefarzt Dr. Rupprecht vom Krankenhaus Schleiz war wie in den Vorjahren sehr interessant. Herr Dr. Rupprecht versteht es ausgezeichnet, das Thema nicht nur wissenschaftlich, sondern auch humorvoll darzustellen. Die große Besucherzahl konnte der Vortragsraum nicht fassen; jedoch bemühten sich die Schwestern und insbesondere die Oberärztin der Anästhesie durch Herbeitragen von zusätzlichen Sitzgelegenheiten der unerwarteten Situation beizukommen. Auch die anschließende Vorstellung der Herzdruckmassage, mit der Möglichkeit der praktischen Ausführung durch die Teilnehmer, fand regen Zuspruch.

Michael M. (22.11.2014): Die Veranstaltung im Helios Klinikum Aue war wie immer sehr gut besucht, auch für mich als "Betroffenen" lehrreich und anschaulich. Ein kleiner Makel, der Raum ist zu klein für die vielen Zuhörer.

Friedrich J. aus Hasselroth (22.11.2014): Veranstaltung Herzrhythmusstörungen, 20.11.2014 im Krankenhaus in Gelnhausen. Die zweistündige Veranstaltung war fachlich hervorragend, für Laien gut verständlich und sehr anschaulich. Von den Referenten wurden die ganze Bandbreite der Störungen, die möglichen Ursachen und die weitgefächerten Diagnose- und Therapiemöglichkeiten aufgezeigt. Nach jedem Referat gab es Gelegenheit zu fragen. Sehr empfehlenswert. Die Informationen und Hinweise zu den neuen Gerinnungsmedikamenten waren sehr interessant auch im Hinblick auf die vielleicht fehlende Überwachung der Gerinnungshemmung und fehlende langjährige Erfahrung mit diesen neuen Medikamenten. Die Veranstaltung im nächsten Jahr werde ich sicher wieder besuchen.

Siegfried K. aus Büren (22.11.2014): Vincenz-Krankenhaus Paderborn am 12.11.2014. Chefarzt Prof. Dr. Götte und Oberarzt Dr. Hammwöhner. Hervorragender Vortrag mit Bildmaterial und anschließender Fragestunde von 18:00 - 21:00 Uhr.

Dieter H. aus Homburg (22.11.2014): Wie in den vergangenen Jahren war ich am 03.11. bei der Herzwochen-Veranstaltung im Forum in Homburg/Saar. Wieder ist es Prof. Dr. Böhm und seinem Team gelungen eine äußerst informative und kurzweilige Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Herzrhythmusstörungen" zu präsentieren. Auch alle gestellten Fragen wurden beantwortet.

Karin H. aus Redwitz (22.11.2014): Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Nach einer Ablation 2008 und 2010 wurde bei mir bei der Veranstaltung ein hoher Puls gemessen. Bei der Überprüfung durch den Hausarzt stellte sich sogar Vorhofflimmern heraus. Nach 4 Tagen Klinikum warte ich auf einen weiteren Termin zur EPU und eventuellen Ablation. Momentan werde ich von ASS 100 auf Marcumar umgestellt. Also der Erfolg ist zwar zweifelhafter Natur, aber es ist gut so.

Gerald P. aus Fürstenwalde (22.11.2014): Ich habe an der Veranstaltung im Klinikum Bad Saarow teilgenommen. Ich war besonders interessiert an einer Information über Vorhofflimmern. Ausführlich wurde darauf eingegangen wie Entstehung und alle zur Zeit möglichen Therapien. Diese Veranstaltung hat mir sehr geholfen. So kann ich jetzt richtig einordnen und besser verstehen, wenn bestimmte Maßnahmen von meinem behandelten Kardiologen eingeleitet werden.

Rainer B. aus Bad Kissingen (22.11.2014): Ich habe an -2- Vorträgen in Bad Kissingen teilgenommen. 12.11.2014. Koronare Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen: Der Referent hat sehr verständlich und anschaulich über dieses Thema gesprochen. Mein bisheriges Wissen konnte ich vertiefen. Vor ca. 6 Jahren habe ich -2- Bypässe bekommen. Medikamente: Rasilez 150 mg und ASS 100 protect. Seit ca. -1- Jahr tritt immer wieder Vorhofflimmern auf, ASS 100 wurde durch Xarelto 20 mg ersetzt.
19.11.2014. Teilthema Herzschrittmacher interessierte mich besonders. Info war für mich noch nicht ausreichend. Laut meinem Kardiologen wird diese Maßnahme irgendwann notwendig sein. Ich werde zunächst Ihren Sonderband "Aus dem Takt" studieren. Praktische Infos von meinem Sohn, Bioing. Großhadern.
Nächste Veranstaltung am 29.11.2014 AOK in Würzburg.

E. aus Haan (22.11.2014): Ich war zu einer Veranstaltung im Haaner Krankenhaus, die von Dr. Hennig und Dr. Ellermann abgehalten wurde. Wie in den vergangenen Jahren war es sehr informativ und für mich auch vieles neu. Ich halte eine solche Veranstaltungsreihe mit einem Schwerpunkt wie Herzrhythmusstörungen für sehr wichtig für Betroffene.

Udo M. aus Andernach (22.11.2014): Meine Frau und ich haben in Andernach die Veranstaltung besucht. Wir waren sehr angetan, über die Ausführlichkeit der Vorträge. Alles wurde verständlich erklärt, so daß auch Laien die Zusammenhänge begreifen können. Wir danken Ihnen für das Angebot der Informationsmöglichkeit.

H. B. (22.11.2014): Habe am 5.11.2014 in Hanau an einem Vortrag über Herzrhythmusstörungen teilgenommen. Die Vorträge wurden wie immer, in einer für den Laien gut verständlichen Weise vorgetragen.

Ursula M. aus Bremen (22.11.2014): Auch ich habe den Vortrag am 13.11.2014 im Krankenhaus Links der Weser in Bremen besucht. Er war übersichtlich gestaltet und hat für mich viele Fragen beantwortet. Ansonsten schließe ich mich Frau Ursula K. an. Es war, wie übrigens immer, sehr voll. Entweder ist der Raum zu klein, oder die Vorträge zu kompakt. Es standen noch einige Fragen offen, die aber teilweise auch nach dem Vortrag beantwortet wurden. Das Interesse ist also wirklich da. Habe ich übrigens bei anderen Veranstaltungen auch schon gemerkt. Außerdem hatten wir noch Vorträge in Bremen angeboten bekommen.

Verbesserungsvorschlag: Mehr Zeit und einen größeren Raum

Detlef P. J. aus Detmold (21.11.2014): Habe an dem Vortrag "Herzrhythmusstörungen" am 04.11.2014 in der Fachhochschule Lippe in Detmold teilgenommen. Ein sehr verständlicher umfassender Vortrag, der viele Fragen beantwortet hat und interessant gestaltet war. Im Anschluss war auch noch Gelegenheit zur Fragestellung gegeben.

I. K. aus Bausendorf (21.11.2014): Ich war einer Einladung zum Herz-Informationstag im St. Josef-Krankenhaus Zell/ Mosel gefolgt. Mir haben die Wiederbelebungsübungen und die Erklärungen dazu sehr gut gefallen. Besonders gut gefiel mir der Vortrag "Herzrhythmusstörungen - welche sind wirklich gefährlich" von Prof. Dr. Chr. Bruch (Chefarzt der inneren Medizin). Die Darbietung war sehr informativ und leicht verständlich dargelegt und man konnte das Gesagte gut verfolgen.

Hans K. aus Brühl (21.11.2014): Hallo, ich habe im November 2014 Ihren Vortrag über Herz-Rhythmusstörungen u. Vorhofflimmern in Bonn besucht. Hier habe ich vor allem anhand von Bildern und dessen Erklärungen erst mal richtig erfahren, was Vorhofflimmern ist und wie man hier vielleicht Linderung erfährt. Leider konnte man hier nicht auf einzelne Probleme eingehen, da die Zeit nicht ausreichte. Ich würde jedem empfehlen sich an solchem Vortrag mal ein bißchen schlauer zu machen. Ich habe das Gefühl, dass es mir nach dem Vortrag ein bißchen besser geht, da ich eine andere Einstellung erfahren habe und nicht mehr zu viel Angst habe. Schönen Dank.

Wolfgang W. aus Eckental (21.11.2014): Am 21.11.2014 habe ich die Veranstaltung "Herzrhythmusstörungen" im Kongresszentrum Lades-Halle in Erlangen besucht. Die Veranstaltung war in ihren Themen sehr gut besetzt und durchstrukturiert. Die Referenten der medizinischen Themen, alles kompetente Ärzte aus dem Erlanger Waldkrankenhaus, haben ihre schwierigen Themen hervorragend und interessant dargestellt, so dass für alle Zuhörer sicher viel wichtiges und notwendiges Wissen vermittelt wurde. Auch der Vortrag "Entspannungstechniken bei Herzrhythmusstörungen" durch Frau Rippel war sehr gelungen.

Anton L. aus Bruchsal (21.11.2014): In der Gotthard-Schettler-Klinik Bad Schönborn hielt Herr Prof. Dr. med. Roland Fries einen sehr informativen und verständlichen Vortrag, der durch die Vorträge seiner beiden Oberärzte perfekt ergänzt wurde. Alle Fragen der leider etwas kleinen Besuchergruppe wurden geduldig und mit viel Sachverstand beantwortet, so dass keine Fragen offen blieben. Ich selbst werde wieder an solchen Veranstaltungen teilnehmen.

M. B. aus Tornesch (21.11.2014): Dies war wieder eine sehr informative Veranstaltung mit vielen Neuigkeiten.

Gerhard L. aus Sarstedt (21.11.2014): Veranstaltung in Hildesheim sehr informativ, guter überblick über das Thema. Die Vorträge waren mir eine Bereicherung.

Beate-Marianne A. aus Rhein-Kreis Neuss (21.11.2014): Hervorragende Vorträge über Herzrhythmusstörungen in der Klinik in Krefeld. Ein besonderer Vortrag für mich, von dem Doktor und Musikkritiker, Dr. rer. medic. W. Goertz, der anhand von klassischen Musikbeispielen unterschiedliche Herzrhythmen - und -Störungen erläuterte. Vielen Dank dafür.

Vaith aus Friedberg (21.11.2014): Gerade in der Medizin werden immer neue Therapiemöglichkeiten gefunden. Das Herzseminar im Klinikum in Augsburg am 18.11.2014 war ein voller Erfolg, da kompetente Fachärzte ihr Thema so angesprochen haben, daß es auch für Laien verständlich war. Die Volkskrankheit "Vorhofflimmern" wurde hervorragend dargestellt und somit auch die Anamnese, die Pathophysiologie und die Therapie ausführlich behandelt. Man sollte hier auch die Endokrinologie berücksichtigen, da VHF oft durch eine erhöhte Substitutionstherapie mit Schilddrüsenpharmakons ausgelöst und unterhalten wird.

Ursula K. aus Stuhr (13.11.2014): Das Herzseminar vom 12.11.2014 am Klinikum Links der Weser in Bremen erfüllte meine Erwartungen in allen Belangen. Aufgrund der allgemeinverständlichen, durch Lichtbilder veranschaulichten Vorträge konnte ich die bei mir vorgenommenen zwei Katheterablationen wie auch eine erst vor acht Wochen erfolgte komplizierte Pulmonalvenenisolation sehr gut nachvollziehen.

Verbesserungsvorschlag: Durch den starken Besucherandrang (geschätzt ca. 200 Personen) konnten leider nicht alle Fragen aus dem Publikum erschöpfend beantwortet werden, so dass m. E. zu überlegen wäre, ob gleichartige Veranstaltungen besser auf zwei Tage verteilt werden sollten.

Dr. Horst Mellenthin aus München (12.11.2014): Veranstaltung Herzrhythmusstörungen, 11.11.2014, Akademisches Lehrkrankenhaus Dritter Orden, München: Die zweistündige Veranstaltung war fachlich hervorragend, für Laien gut verständlich und sehr anschaulich. Von den Referenten wurden die ganze Bandbreite der Störungen, die möglichen Ursachen und die weitgefächerten Diagnose- und Therapiemöglichkeiten aufgezeigt. Nach jedem Referat gab es Gelegenheit zu fragen. Sehr empfehlenswert.

Vielen Dank der Herzstiftung.
Dr. Horst Mellenthin, München

E. G. aus Rheinbrohl (07.11.2014): Bei der Veranstaltung im DRK-Krankenhaus Neuwied wurden die einzelnen Arten der Herzrhythmusstörungen verständlich unterschieden und einzeln behandelt, das hat viel Klarheit gebracht.

Herbert Kiefer aus Kempten (Allgäu) (05.11.2014): Kompetent und verständlich. Selten wurde das Thema so ausführlich für Laien behandelt! Hat manchem Zuhörer die" Angst "genommen. Ihr Herbert Kiefer

Peter A. aus Meerbusch (03.11.2014): Der medizinische Frühschoppen am 02.11.2014 im Hospital zum Heiligen Geist in Kempen im Rahmen der deutschen Herzwochen über Herzrhythmusstörungen von Dr. med. V. Schwarz war sehr informativ und verständlich. Dr. med. V. Schwarz turnte mit seinem Körper die Bewegungen des Herzens vor und verdeutlichte damit auch die Krankheitsbilder des Herzens. Seine Informationen und Hinweise über die neuen Gerinnungsmedikamente fand ich sehr interessant im Hinblick auf die vielleicht fehlende Überwachung der Gerinnungshemmung und fehlende langjährige Erfahrung mit diesen neuen Medikamenten. Ein Sonntagmorgen mit vielen guten Informationen und Gesprächen über das Herz und die Gerinnungshemmung mit Selbstbestimmung. Die Veranstaltung im nächsten Jahr werde ich sicherlich wieder besuchen.

Tipp

Nichts mehr verpassen

Herz-Infos

Wenn Sie WhatsApp auf Ihrem Handy nutzen, können Sie damit kostenfrei wichtige Tipps zu Herzkrankheiten erhalten. ➞ Einfach auf den Button klicken und unkompliziert anmelden:

➞ Auf WhatsApp verbinden

Aktuelle Mitglieder-Zahl

98.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 98.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 3.979 Meinungen zur Mitgliedschaft

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

Herzstiftungs-Sprechstunde

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Sprechstunde

© istockphoto.com/lovleah

Bei Fragen zu Ihrer Herzkrankheit können Sie als Mitglied unsere ➞ Online-Sprechstunde nutzen.

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Top 10

Die meistbesuchten Herzstiftungs-Seiten

  1. Blutdruck natürlich senken
  2. Herzinfarkt: Diese Alarm­signale muss jeder kennen
  3. Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen
  4. Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen
  5. Magnesiummangel und Kaliummangel: Auswirkungen auf das Herz
  6. Herzinfarkt bei Frauen: Wichtige Informationen
  7. Herzstolpern: Achtung bei gleichzeitigem Auftreten von ...
  8. Blutdruck: Unterschied zw. unterem und oberem Wert
  9. Blutdruck-Anstieg: In diesen Fällen sofort den Arzt rufen
  10. Herzrasen: Plötzliche Puls­an­stie­ge können auf gefährliche Herzkrankheit hinweisen

(Besucher 1. Halbjahr 2014)

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Herzklappenfehler

Wichtige Infos für Betroffene

Herzklappenfehler

Worauf kommt es bei welcher Herzklappenerkrankung an? Diese und viele weitere wichtige Fragen beantwortet ausführlich die 88 Seiten starke Herzstiftungs-Expertenschrift zum Thema Herzklappen. ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Aktuelle Medizin-Beiträge