23.04.2008, 14:23
23.04.2008, 20:12
Mit welcher Art von Schulproblemen? Mit Schulwechsel hab ich Erfahrung.
23.04.2008, 21:06
Sowohl als auch, habe bei uns im Forum einen Papa der im mom sehr am Kämpfen ist. Vielleicht mag ja jemand direkt antworten!
Unter: http://www.kinderherz.at (Elternforum)
Unter: http://www.kinderherz.at (Elternforum)
22.05.2008, 11:37
Hallo Christine,
ich und meine Eltern haben Erfahrung mit schwierigkeiten
beim Schulwechsel. Wenn du fragen hast kannst du dich
gerne bei mir melden.
Gruß Michael
ich und meine Eltern haben Erfahrung mit schwierigkeiten
beim Schulwechsel. Wenn du fragen hast kannst du dich
gerne bei mir melden.
Gruß Michael
22.07.2008, 13:20
mein sohn ist 10 jahre alt, würde 9 tage alt operiert(TGA)...er hat ständig probleme..unkonzentriert, stört, probleme sich anpassen , in zeugniss steht..seine sozial verhältniss enspricht nicht die erwartungen..ich war schon bei kinderärtzin und die hatte 2 mall test bei psychologin gemacht, dann sagte sie...er ist normalles gesundes kind, aber ich muss was tun und ihm untersachen lassen....lg alexandra
23.07.2008, 10:05
Ich denke es täte ihm gut wenn er mit anderen herzkranken Kindern zusammenkommen würde. Es gibt in vielen Städten Gruppen die sich treffen.
08.03.2010, 11:07
Gutne Tag,
wir haben 2 Kinder mit LQT-Syndrom (genetisch bedingte Herzrythmusstörung). Da die beiden hochdosiert Beta-Blocker nehmen, sind sie (im handwerklichen Sinn) wesentlich langsamer als ihre Altersgenossen, ermüden schneller und haben Schwierigkeiten Dinge anzufangen (Wir ulken gelegendlich, dass der Apotheker kommt und sie am Arm festhält). Außerdem ist der Große vor 3 Jahren ertrunken und mußte wiederbelebt werden, keine Erfahrung die spurlos an einem Kind vorbeigeht.
Wir hatten große Schwierigkeiten als der Große (12) zum Gymnasium gewechselt ist: Wir haben uns, im Glauben, dass Integration die Regel sei (so steht es im deutschen Schulgesetz) für das nächste Gymnasium entschieden und er wurde dann auch "erstmal" aufgenommen. Im darauf folgenden Jahr haben uns Schüler, Lehrer und die Schulleitung dann gezeigt, wie man Schüler, die Arbeit machen loswird: Schüler wurden zum Mobbing animiert und nahmen den Vorschlag dankbar an, der Klassenlehrer gab die Erkrankung unseres Kindes, mit Namen der Krankheit, auf dem Elternabend bekannt und bezeichnete den Jungen vor den Schülern als "Krüppel" und die Schulleitung war nicht daran interessiert, die Situation auch nur zur Kenntnis zu nehmen. Bei der Klassenfahrt und im Schwimm- und Sportunterricht wurde ihm die Anwesenheit untersagt.
Wir haben dann nach kurzer Suche ein anderes Gymnasium, etwas weiter weg, gefunden, wo ein völlig anderes Klima herscht. Nach dem Schulwechsel haben wir wieder ein fröhliches, freches, munteres, frühpubertäres Kind, wie man das in dem Alter eben erwartet.
Mein Fazit:
Fragt an der Schule, ob sie sich in der Lage sehen, ein Kind mit Eigenheiten zu unterrichten und zu fördern.
Sollte das nicht klappen ändert schnell etwas.
Herzkinder haben keine sichtbare Behinderung, deshalb sollten die Lehrer und Betreuer wissen auf was sie achten müssen, das ist nicht schwer, aber wenn sie dazu nicht bereit sind, machen sie schlimme Fehler und gefährden das Leben des Kindes.
Grüße
ralye
wir haben 2 Kinder mit LQT-Syndrom (genetisch bedingte Herzrythmusstörung). Da die beiden hochdosiert Beta-Blocker nehmen, sind sie (im handwerklichen Sinn) wesentlich langsamer als ihre Altersgenossen, ermüden schneller und haben Schwierigkeiten Dinge anzufangen (Wir ulken gelegendlich, dass der Apotheker kommt und sie am Arm festhält). Außerdem ist der Große vor 3 Jahren ertrunken und mußte wiederbelebt werden, keine Erfahrung die spurlos an einem Kind vorbeigeht.
Wir hatten große Schwierigkeiten als der Große (12) zum Gymnasium gewechselt ist: Wir haben uns, im Glauben, dass Integration die Regel sei (so steht es im deutschen Schulgesetz) für das nächste Gymnasium entschieden und er wurde dann auch "erstmal" aufgenommen. Im darauf folgenden Jahr haben uns Schüler, Lehrer und die Schulleitung dann gezeigt, wie man Schüler, die Arbeit machen loswird: Schüler wurden zum Mobbing animiert und nahmen den Vorschlag dankbar an, der Klassenlehrer gab die Erkrankung unseres Kindes, mit Namen der Krankheit, auf dem Elternabend bekannt und bezeichnete den Jungen vor den Schülern als "Krüppel" und die Schulleitung war nicht daran interessiert, die Situation auch nur zur Kenntnis zu nehmen. Bei der Klassenfahrt und im Schwimm- und Sportunterricht wurde ihm die Anwesenheit untersagt.
Wir haben dann nach kurzer Suche ein anderes Gymnasium, etwas weiter weg, gefunden, wo ein völlig anderes Klima herscht. Nach dem Schulwechsel haben wir wieder ein fröhliches, freches, munteres, frühpubertäres Kind, wie man das in dem Alter eben erwartet.
Mein Fazit:
Fragt an der Schule, ob sie sich in der Lage sehen, ein Kind mit Eigenheiten zu unterrichten und zu fördern.
Sollte das nicht klappen ändert schnell etwas.
Herzkinder haben keine sichtbare Behinderung, deshalb sollten die Lehrer und Betreuer wissen auf was sie achten müssen, das ist nicht schwer, aber wenn sie dazu nicht bereit sind, machen sie schlimme Fehler und gefährden das Leben des Kindes.
Grüße
ralye
08.03.2010, 15:12
Hallo ralye,
tut mi sehr leid das ihr so eine Erfahrung machen musstet, aber schön das es jetzt deutlich besser ist an der anderen Schule. In solchen Fällen oder generell finde ich mus ein enger Kontakt zwischen den Patienten den Lehrern den Ärzten und Selbsthilfeorganisationen herrschen.
Gruß Michael
tut mi sehr leid das ihr so eine Erfahrung machen musstet, aber schön das es jetzt deutlich besser ist an der anderen Schule. In solchen Fällen oder generell finde ich mus ein enger Kontakt zwischen den Patienten den Lehrern den Ärzten und Selbsthilfeorganisationen herrschen.
Gruß Michael
09.03.2010, 09:42
Hallo,
leider ist Kontakt der nur aus einer Richtung kommt äußerst unbefriedigend. Wir haben relativ lange geglaubt, dass die Dinge die da geschehen irgendwie nicht real sind und wir vielleicht etwas falsch interpretieren oder Situationen nicht richtig bei uns ankommen. Wer nimmt den von ausgebildeten Pädagogen an, dass sie so leicht überfordert sind und das noch nicht einmal eingestehen.
Grüße
ralye
leider ist Kontakt der nur aus einer Richtung kommt äußerst unbefriedigend. Wir haben relativ lange geglaubt, dass die Dinge die da geschehen irgendwie nicht real sind und wir vielleicht etwas falsch interpretieren oder Situationen nicht richtig bei uns ankommen. Wer nimmt den von ausgebildeten Pädagogen an, dass sie so leicht überfordert sind und das noch nicht einmal eingestehen.
Grüße
ralye
09.03.2010, 15:24
Hallo ralye,
ja sowas erwartet man von Lehrkräften eigentlich nicht, aber sie sind halt auch nur Menschen, womit ich das Verhalten von denen nicht entschuldigen will. Wie gesagt es kommt auf eine enge Kooperation von allen Seiten an, damit wenn Probleme auf tauchen sie schnell gelöst werden könnnen.
Gruß Michael
ja sowas erwartet man von Lehrkräften eigentlich nicht, aber sie sind halt auch nur Menschen, womit ich das Verhalten von denen nicht entschuldigen will. Wie gesagt es kommt auf eine enge Kooperation von allen Seiten an, damit wenn Probleme auf tauchen sie schnell gelöst werden könnnen.
Gruß Michael