Herzrhythmusstörungen

Auf genügend Kalium in der Ernährung achten – aber Vorsicht: Auch zu hohe Kalium-Werte können gefährlich sein!

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Kalium-Wert zu hoch?
Mit Tabletten und Bananen den Kalium-Spiegel erhöhen?

Immer wieder weist die Herzstiftung darauf hin, dass eine zu niedrige Kalium-Aufnahme ➞ für Rhythmusstörungen verantwortlich sein kann. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass umgekehrt auch zu hohe Kalium-Werte im Blut gefährliche Rhythmusstörungen verursachen können, wie die folgende Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde unterstreicht.

Die Sprechstunden-Frage im Wortlaut: "Seit einigen Monaten habe ich einen erhöhten Kaliumspiegel: 5,4 mmol/l. Ist das für meine Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern, Vorhofflattern) negativ zu sehen? Falls ja, wie kann dieser Spiegel wieder in den Normbereich gebracht werden? Ab welcher Größenordnung wird dieser Spiegel kritisch? Kann es an meinen Medikamenten liegen? Ich nehme Concor 2,5 mg, Sortis 20 mg, Marcumar (INR 2-3)." (Inge N., Groß Nemerow)

Die Experten-Antwort:

Prof. Klaus von Olshausen
Prof. Dr. Klaus
von Olshausen

Bei Ihnen ist ein zu hoher Spiegel des Serum-Kaliums (eine Hyperkaliämie) von 5,4 mmol/l aufgetreten. Leider berichten Sie nicht, ob der Wert mehrfach aufgetreten ist oder nur einmal gemessen wurde.

Der Wert muss unbedingt kurzfristig kontrolliert werden. Ich gehe davon aus, dass Ihr behandelnder Arzt dies schon angeordnet hat.

Bei zu hohen Kalium-Werten bestimmte Obstsorten meiden?

Der Normbereich des Serum-Kaliumspiegels liegt für Erwachsene bei 3,6-5,0 mmol/l. Ein Serum-Kaliumspiegel über 5,0 mmol/l ist zeitnah kontrollbedürftig. Ein Spiegel über 6,0 mmol/l ist bedrohlich, dann muss der Arzt eine rasche Kaliumsenkung einleiten. Ein Stoppen der Kaliumzufuhr (z. B. Verzicht auf kaliumreiches Obst wie Bananen, Aprikosen) genügt nicht. Eine schnelle Senkung muss durch eine Infusion von Glucose und Insulin und/oder weiteren Maßnahmen in der Klinik erfolgen.

Suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf!

Ihr Arzt muss unbedingt abklären, was die Ursache Ihres zu hohen Kaliumspiegels ist, ob es an der Zufuhr von Kalium liegt, ob Sie eine Nierenschwäche haben, ob Ihr EKG in Ordnung ist (Aussage über die Herzfunktion) usw.

An Ihrer Medikamenteneinnahme liegt Ihre Hyperkaliämie nicht. Aber auch schon eine unsachgemäße Stauung des Blutstromes bei der Blutabnahme oder eine Verzögerung der Analyse können zu einem zu hohen Kaliumspiegel führen. Ich habe Ihnen aus der Vielzahl der Ursachen nur einige herausgegriffen.

Empfehlung: Es ist die Aufgabe Ihres Arztes, die Hyperkaliämie kurzfristig zu kontrollieren und die Ursache abzuklären. Bitte suchen Sie deshalb unbedingt umgehend Ihren Arzt auf, wenn das nicht schon geschehen ist. Das Vorhofflimmern wird durch die Hyperkaliämie nicht verschlimmert, aber andere, lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen können auftreten.

TippWenn Sie regelmäßig interessante Fragen aus der Herzstiftungs-Sprechstunde lesen wollen, empfehlen wir Ihnen die Herzstiftungs-Zeitschrift HERZ HEUTE, die Sie als Mitglied 4x pro Jahr frei Haus geliefert bekommen und die neben Experten-Berichten zu neuen Therapie-Möglichkeiten auch immer eine umfangreiche Sprechstunden-Rubrik enthält. ➞ Weitere Infos zur Mitgliedschaft


Prof. Dr. med. Klaus v. Olshausen

Die Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Klaus von Olshausen, Mitglied im Wissenschaftliche Beirat der Deutschen Herzstiftung und langjähriger Leitender Arzt der Abteilung Kardiologie und Pneumologie der Asklepios Klinik Altona in Hamburg.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 63 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Manfred B. aus Eberdingen (20.07.2017): Ich habe einen Kaliumwert von 6.4.

Thomas S. aus Berlin (02.06.2017): Habe einen Kaliumwert von 6,4 und bin plötzlich an der Dialyse.

Leo R. (06.05.2017): Was kann man essen? Bin Diabetiker mit Einnahmen von Tabletten morgens und am Abend.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Renate S. aus Merzig (21.04.2017): Bei mir wurde anlässlich eines Kuraufenthaltes in einer Rheumaklinik der erhöhte Kaliumwert von 6,8 mmol festgestellt. Der Arzt wies mich sofort in eine Klinik ein und dort bekam ich laufend Jonosteril-Infusionen. Bei mir wurde sofort ein Herzecho durchgeführt, das aber ziemlich ohne Befund war. Ein 58-Stunden-EKG wurde durchgeführt mit Verdacht auf aberranten Vorhofrhythmus. Ich habe schon seit 25 Jahren hohen Blutdruck und nehme seither Blutdruckmedikamente. Bei hohem Blutdruck in letzter Zeit verabreichte mir mein Hausarzt das Medikament Spironolacton und dies hat wohl diese Reaktion mit dem Kalium hervorgebracht. Mein Blutdruck wurde zum Teil neu eingestellt. Ich leide aber seit der Spironelacton-Medikation unter angeschwollenen Beinen. In der Kur wurden Lymphdrainagen durchgeführt.

Marina B. aus Kirchlinteln (15.04.2017): Kann dies öfters passieren und wie bedrohlich ist dies?

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Ohne Namen (23.03.2017): Hinweise auf Medikamente, die die Anreicherung im Blut verursachen können (z.B. Inspra), wären evtl. hilfreich in diesem Beitrag.

Rolf-Dieter K. aus Trier (17.03.2017): Ich hatte einen Kaliumwert von 8 und keine Ahnung von der dadurch bedingten Gefahr. Meine Muskulatur wurde weich und ich fiel um für ca.20 Min. Im Unfallkrankenhaus wurde sofort eine Dialyse eingeleitet. Nach 6 Mal war der Kaliumwert wieder normal.

Karl S. aus Remscheid (15.03.2017): Ich bin Dialyse-Patient und habe ständig mit erhöhtem Kaliumwert zu kämpfen. Ich versuche mich bei allen kaliumreichen Lebensmitteln zurückzunehmen, aber dann darf ich ja bald nichts mehr essen. Man sollte auch schon mal sündigen dürfen, hoffe ich. Außerdem bin ich ständig unter ärztlicher Aufsicht. Aber der Bericht hat auch mir weitergeholfen.

Annett M. aus Kleinzell (01.03.2017): Habe auch einen erhöhten Kaliumwert, er liegt bei 6,8. Bin mal gespannt, was morgen die Nachuntersuchung bringt, der letzte Test war Dezember2016, habe gestern eine neue Blutabnahme gehabt.

M. aus Hohenstein (20.02.2017): Komisch, ich habe zu viel Kalium. Ich weiß nicht woher. Hatte bisher keine Probleme damit.

Carola aus Ludwigsfelde (04.02.2017): Ich kann Ihren Satz: "An Ihrer Medikamenteneinnahme liegt Ihre Hyperkaliämie nicht." nicht werten! Soll das eine generelle Aussage sein? Meine Ärztin meint jedenfalls, dass es bei mir an Spironolacton liegt. Oder sollte das eine Frage sein, die geklärt werden muss? Ich habe noch eine Frage: Meine Ärztin meint, mit Sport lässt sich der Wert senken – ist das tatsächlich so? Das hab ich noch nirgendwo gelesen. Mein Wert ist 5,8. Eigentlich soll ich auch meinen Harnsäurewert senken, aber fast alle Lebensmittel, die basisch sind, stehen meiner kaliumarmen Ernährung entgegen! Vom INR (Vitamin K) mal ganz abgesehen ... Ich weiß schon nicht mehr, was ich noch essen soll. Äpfel und Zwiebeln bleiben fast nur übrig.

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Miliane M. aus Stuttgart (22.01.2017): Sehr hilfreich.

Gabriele K. aus Hilgertshausen (21.01.2017): Mein Kalium-Wert schwankt die letzten 4 Wochen zwischen 5,4-6,2. Mein Herz ist aber in Ordnung, wurde durch Herzkatheter untersucht. Kann es auch durch meine Beendigung der Wechseljahre sein? Gehe am Montag aber noch mal zum Arzt. LG

Herbert K. aus Essen (17.01.2017): Ich habe zu viel Kalium im Blut, vielleicht verursacht durch Fremdblutübertragung durch meinen Hämatologen. Der hohe Kaliumgehalt wurde von einem Nephrologen festgestellt, darauf soll ich nun täglich 2 Beutel Anti-Kalium Na Granulat einnehmen, was mir große Schwierigkeiten macht: Blähbauch, Kurzatmung etc.

Irmgard M. aus Knetzgau (10.01.2017): Danke, die Antwort zu den erhöhten Kalium-Werten ist sehr aufschlussreich.

K. S. aus Traunreut (19.11.2016): Ich bin 76 Jahre alt, normal habe ich einen Kaliumwert 5,6. Mein Hausarzt hat mir gesagt, ich muß zusätzlich eine Tablette täglich Losartan Aristo 50 mg einnehmen, mein Kaliumwert ist jetzt auf 7,3, was soll ich tun?

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Claudia K. aus Krefeld (03.11.2016): Meine Mutter hat einen Herzschrittmacher, nimmt Spironolacton comp. und hat einen Kalium von 7,7, Wert von heute. Die Blutentnahme wurde wohl im Hausbesuch einen Tag vorher entnommen und gekühlt aufbewahrt. Auch Schwindel tritt neuerdings vermehrt auf.

Christine H. aus Salzburg/Österreich (15.10.2016): Ich hatte vor drei Wochen eine Blutabnahme, K-Wert 5,75. Mein Arzt hat dies nicht beachtet. Soll ich ihn darauf ansprechen?

Sabine S.-S. aus Falkenstein (22.07.2016): Für mich war dieser Beitrag sehr aufschlussreich. Durch diese Aufklärung kann ich noch offene Fragen gezielt bei meinem Hausarzt stellen.

L. L.-T. aus Berlin (11.07.2016): Was genau bewirkt ein zu hoher Kalium-Wert des Blutes im Körper?

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Herta K. aus Pucking (21.06.2016): Ja, aber speziell bei den Obstorten hätte ich gerne gewusst, welche und ob auch die Aroniabeere dazugehört. Ansonsten sehr aufschlussreich diese Information.

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Hermann W. aus Heimbach (19.06.2016): Mein Kaliumwert vom 14.01.2016 lag bei 10,0+. Der Wert vom 31.05.2016 lag bei 7,4+, Labordatenblatt vom 07.06.2016. Habe auch viele Symptome, wie hier auf der Seite beschrieben.

Thomas L. aus Altrip (31.05.2016): Mein Kaliumwert lag bei 4,3 mmol/l. Ich nehme Xarelto 20 mg, Metoprololsuccinat 47,5, Ramipril 5 mg/25 mg. Habe Herzrhythmusstörungen. Arzt ist nicht hilfreich.

Veronika B. aus Ketzin /Havel (27.05.2016): Ich bin 53 Jahre (weiblich) und ein chronischer Schmerzpatient. Nichtraucher und Normalgewicht. Mein Kalium liegt bei 5,11 – Laborblatt vom 27.05.2016. Laut Aussage meines Arztes völlig normal. Ich habe Ameisenkribbeln, durch eine sehr schwere Gürtelrose in der Vergangenheit. Es gibt nichts, was mir nicht weh tut. Ich nehme täglich Buprenorphin-HEXAL 0,2 mg über mehrere Jahre. Müsste ich mir sorgen machen? Mein EKG ist völlig normal, laut Aussage meines Hausarztes.

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Elisabeth G. aus Hackenheim (07.04.2016): Mein Kalium im Serum wurde am 10.03.16 gemessen und war 5,63 mmol/l. Meine Ärztin hat hierauf gar nicht reagiert. Eine Herzerkrankung wurde bisher nicht festgestellt. Ich nehme täglich 5 mg Prednisolon und Candesartan Zentiva comp 32 mg/12,5 mg. Seit 2014 war das Kalium immer über 5,0 mmol/l.

Doris F. aus München (20.03.2016): Ich habe Bluthochdruck und perm. VHF und bin mit dem Kalium immer bei 5,1 und etwas höher. Bin mit dem Hochdruck gut eingestellt, habe aber öfters mal Spitzen. Wie hoch darf das Kalium sein? Wie kann ich es senken ohne Medikamente?

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Gert K. aus Zittau (17.03.2016): Bei der letzten Blutuntersuchung betrug der S-Kaliumwert 5.52 mmol/l. Ansonsten waren alle Werte im normalen Bereich bis auf S-Triglyceride mit 7.91 mmol/l. Herzrhythmusstörungen gab es früher hin und wieder, aber nicht momentan. Wie kann ich diese Werte senken, ohne auf weitere Medikamente angewiesen zu sein?

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Ohne Namen (10.03.2016): Ich nehme CPS Pulver. Die Nebenwirkung ist gefährlich? Was kann passieren, wenn ich nichts einnehme? Ich bin 87 Jahre alt und möchte nicht sterben.

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Stefanie aus Garbsen (22.02.2016): Hallo, hab heute mein Blutbild abgeholt für meine Mandel-OP, die Blutabnahme hat der HNO gemacht, da mein Arzt verstorben ist. Da steht auf dem Labor-Ergebnis, dass die Kalium-Werte fraglich sind, die liegen bei 8.86 mmol/l, und so, wie ich das hier lese, werd ich mir schleunigst einen neuen Hausarzt suchen.

Hubert W. aus Goettingen (11.02.2016): Bei mir hat man gerade heute erstmals einen Wert von 7,2 festgestellt, lasse morgen die Nieren etc. untersuchen. Bisher, sofern gemessen, lag der Wert immer bei ca. 3,4.

Victoria S. aus Putgarten (09.02.2016): Mein Ehemann unterzieht sich momentan einer Gemzar-Mono-Therapie und seine Blutwerte werden engmaschig überprüft. Seit 3 Wochen pegelt der Kaliumwert sich auf 5,1 bis 6,1 ein, mal höher, mal niedriger. Er bekam ein Pulver, leider weiß ich den Namen hier auf der Arbeit nicht, das soll er täglich einmal einnehmen. In Ihrem Bericht las ich, dass selbst eine Glukose-Infusion notwendig und hilfreich wäre. Ihm wurde eine solche Behandlung noch nicht angeboten. Kann man dies fordern? Sehr interessant für mich war zu lesen, dass auch ein Blutstau bei einer Blutentnahme zu kurzzeitigem Steigen des Kaliumwertes führen kann. Das vermutet mein Mann als die Ursache seiner Beschwerden, denn seine Venen wollen langsam nicht mehr gestochen werden und "schlängeln sich weg", was die Schwestern zu wahren Kunstpieksern veranlasst. Wir wissen uns momentan nicht weiter zu helfen und sind sehr, sehr besorgt ob der Folgen, die eine Hyperkaliämie mit sich bringen kann. Natürlich informieren wir uns permanent und sind den Verfassern solcher Fachberichte sehr dankbar, wirklich! Mit freundlichen Grüßen, Frau Victoria S.

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Elke B. aus Karlsruhe (07.02.2016): Guten Tag, ich habe mir am 13.1.16 das Schienbein und das Wadenköpfchen gebrochen und habe im Blutbild am 15.1. und 21.01. einen Ka-Spiegel von 5.0. Ich bin 56 und sportlich. Hatte bisher immer einen Puls von 56-65. Seit der OP bin ich ja lahmgelegt und der Puls ist für meine Verhältnisse mit 76-90 zu hoch. Brauche ich ein EKG oder sonst was? Mit freundl. Gruß Elke B.

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Hilde B. aus Wolfsburg (24.01.2016): Mein K-Spiegel ist zu niedrig. Der Hausarzt kann es hoffentlich ändern. Danke für die Information.

Christel Q. aus Duisburg (17.01.2016): Hallo. Bin 65 Jahre und habe seit längerer Zeit immer einen zu hohen Kaliumwert, zurzeit 7.7. Wenn ich so zur Ruhe komme, habe ich immer ein dumpfes Herzklopfen und dann geht es mir auch nicht so gut. Mein Puls hört dann auch öfter auf, regelmäßig zu schlagen. Hängt das mit dem hohen Kaliumwert zusammen?

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Hans-Ulrich L. aus Brienz / Schweiz (14.01.2016): Ich vermisse aber den Rat, was mache ich, wenn der Kaliumspiegel zu niedrig ist? Mit was substituiere ich? Welches sind die Symptome?

Wolfgang W. aus Schwerin (07.01.2016): Ich war vom 28.12. bis 31.12.15 im Klinikum Schwerin. Bei mir wurde auch ein erhöhter K-Spiegel diagn. Nach Medik.gabe beträgt er momentan 5,33 mmol/l. Meine HÄ zieht in Betracht, mich einem Nephrologen vorzustellen. Was tut er medizinisch?

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Ulrich B. (05.12.2015): Das mit der Infusion wusste ich noch nicht, auch nicht, dass sich das so krass auswirken kann.

Dieter F. aus Hürth (27.11.2015): Ich wusste bis jetzt, dass mein Kaliumspiegel mit 5,9 zu hoch ist. Was ich nicht wusste, ist, wie nahe ich an einem Krankenhausaufenthalt oder einer Infusionsbehandlung bin. Bis jetzt rechne ich die Lebensmittel, die ich esse, auf ihren Kaliumanteil pro Portion aus. Dabei achte ich darauf, dass ich pro Tag nicht mehr als 1000 mg Kalium zu mir nehme.

Gabriele A. (18.11.2015): Mir fehlen noch Zusatzinformationen, wie z. B.: Woran merke ich denn einen hohen Kaliumspiegel, kann ich den selbst messen? Sieht man ihn im EKG? Das wäre noch hilfreich. Oder was kann passieren, wenn er über 6 mmol/l ansteigt?

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Piotr R. aus Essen (09.10.2015): Mein Kaliumspiegel ist 370, wollte fragen, ob das normal ist (bin MS-krank).

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Kayan aus Gladbeck (15.09.2015): Hallo, ich habe seit über einem Jahr Schluckbeschwerden, an meinen Stimmbändern wurden weiße Kügelchen entdeckt, vor der OP wurde mir Blut entnommen, meine Kalium-Werte sollen zu hoch sein. Kann es sein, dass ich Krebs habe?

Volker H. aus Duisburg (30.08.2015): Ich habe einen zu hohen Kaliumwert (bei der letzten Abnahme 5,99 ). Ich bin starker Raucher (circa 30 Zigaretten am Tag) und habe eine normale Ernährung. Zuzüglich bin ich als Schichtarbeiter auf 3 Schichten am arbeiten. Wie kann ich meinen Kaliumhaushalt am besten senken. Mit freundlichen Grüßen Volker H.

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Wilfried aus Hörstel (23.07.2015): Zu "Ohne Namen" vom 11.07.: Aus eigener Erfahrung müssen Sie unbedingt einen Arzt finden, der sich in der Biochemie sehr gut auskennt. Evtl. liegt das Problem ganz woanders, denn was eine Erhöhung hier bedeutet, kann ein Mangel an anderer Stelle sein (Interaktion der Nährstoffe). Wichtig zu wissen ist, was in den Mitochondrien auch wirklich "ankommt" und nicht, was irgendwie im Blut "herumschwimmt". Funktioniert die Zelle, funktioniert auch das Organ.

Isabel A. aus Zürich (15.07.2015): Ich bekomme Resonium für zu hohe Kaliumwerte. Momentan ist es abgesetzt, bleibe aber in Kontakt mit der Klinik (Nephrologie).

Evud S. aus Hamburg (14.07.2015): Keine Erfahrung. Dieser Wert wird eher nachlässig von meinem Arzt beachtet. Werde ihn aber jetzt darauf stoßen. LG

Ohne Namen (11.07.2015): Guten Tag, ich habe vor kurzem auch einen Bluttest machen lassen. Auch meine Kaliumwerte sind erhöht (6.1+ mmol/l). Meine Hausärztin hat dies als unbedenklich abgetan. Auch die Eisenwerte sind erhöht, was laut meiner Ärztin ebenfalls unbedenklich sein soll.
Alle meine gesundheitlichen Probleme werden jedoch in diversen Quellen, mit denen ich mich bis jetzt befasst habe, als Symptome bei Erhöhung der Kalium- und Eisenwerte genannt.
Ich verliere mit jedem neuen Arztbesuch zunehmend das Vertrauen in Ärzte. Habe bereits mehrfach den Arzt gewechselt. Manchmal bin ich echt verzweifelt, da mein Umfeld die Meinung vertritt, dass ich bei meinen Arztbesuchen irgendwas falsch mache. Auch psychische Ursachen werden da leider oft für möglich gehalten. Meine Symptome habe ich bereits seit Jahren und es wird immer schlimmer.
Danke für Ihren Artikel! Auch ich werde nochmal einen Arzt aufsuchen müssen. Hoffentlich dann mit mehr "Erfolg".

Hannelore aus Landsberg (01.05.2015): 1 halbe Marcumar abends, 5 mg Ramilich abends, 2,5 mg Ramilich morgens sowie 2,5 mg Bisoprolol auch morgens. Dazu jeweils (früh und abends 100 mg Lamotrigin). Nun traten erhöhte Kaliumwerte (5,51) auf. Jetzt noch frühmorgens Furosemid (20 mg). Mit 80 Jahren ist das für meinen Mann zu viel. Erbitte Eure Meinung!

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Angela aus Köln (10.03.2015): Darf man Äpfel essen? Ich esse bestimmt 4 Äpfel pro Tag. Ich habe Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern) und nehme nun auch Marcumar seit 2012. Ich bin 47 Jahre alt.

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Roswitha K. aus Berlin (02.03.2015): Die Informationen bestätigen die Ernsthaftigkeit der Folgen. Meine Ärztin rief mich noch am Freitagabend an - ich muss unbedingt in die Praxis kommen zur weiteren Kontrolle.

Gerhard M. aus Saarlouis (27.12.2014): Ich bekam in der Klinik hohe Gaben von Kalium, die allmählich verringert wurden. Jetzt sind sie völlig abgesetzt. Nebenwirkungen sind bei mir nicht erkennbar.

M. K. aus Nettetal (08.12.2014): Mein Arzt hat mich nicht ausführlich genug über meinen Kaliumwert aufgeklärt. Dieser liegt bei 5,7. Ich bin jetzt beunruhigt, werde ihn nochmal aufsuchen. Danke für Ihre Information.

Rolf S. aus Oelde (06.08.2014): Leider wurden bisher meine Werte von Kalium noch nie angesprochen. Ich werde beim nächsten Arztbesuch fragen, ob er die Werte von Kalium und Magnesium feststellen kann. Danke für die Info!

Bernd G. aus Dessau (06.08.2014): Diese Aussage war für mich sehr hilfreich, weil auch ich davon betroffen bin.

Ohne Namen (06.08.2014): Der Normbereich für den Kaliumwert wird in verschiedenen Laborberichten unterschiedlich angegeben. Dadurch ist eine Grenzüber- oder unterschreitung nicht ganz eindeutig.

Ohne Namen (06.08.2014): Ich finde es schwierig, den Kaliumwert zwischen Mangel und Überschuss bei der Ernährung zu balancieren (Herzschrittmacher und Niereninsuffizienz mit MDRD 30). Blutabnahmen werden nur in bestimmten Abständen vorgenommen. Müsste das nicht auch immer eine BGA sein? Die Symptome sind auch bei beiden Zuständen gleich (bis auf die Auswirkung auf die Verdauung, aber diese ist nicht immer ein eindeutiger Hinweis auf zu viel oder zu wenig Kalium).

Ruth S. aus Seligenstadt (05.08.2014): In der Mitgliederzeitung "Herz heute" habe ich auch in der Rubrik Patientenfragen schon viele gute Anregungen für mich gefunden. Ich betrachte es durchweg als große Beruhigung, durch die Mitgliedschaft bei der Herzstiftung immer gut informiert zu sein. Das hat mir schon bei manchem Arztbesuch geholfen.

Renate A. aus Hamburg (05.08.2014): Habe ich nicht gewußt. Vielen Dank für Ihre hilfreichen Informationen. Meine Blutwerte lasse ich regelmäßig prüfen: Cholesterin, Mineralien, Metalle, Schilddrüse und Niere. Werte waren alle ok. Frage aber den Kaliumwert noch mal ab.

Joerg M. aus Leipzig (05.08.2014): Kalium-spiegel wurde bisher nicht angesprochen. Werde ich hinterfragen. Danke

Horst R. aus Köln (04.08.2014): Bei der nächsten INR-Kontrolle werde ich nach dem Kaliumwert fragen. Seit 12 Jahren nehme ich Marcumar wegen VHF, aber über Kaliumspiegel wurde nie gesprochen.

R. N. (04.08.2014): Sehr ausführlich und klar ausgedrückt. Nur die "anderen lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen" hätten etwas näher benannt werden sollen. Wer diese Artikel liest, ist entweder betroffen oder durch andere Umstände interessiert. Da machen solche pauschalen Aussagen evtl. Angst.

Peter Z. aus Lucignano AR, Italia (04.08.2014): Wenn Sie noch die Möglichkeit des Herunterladens (als pdf-Dokument) möglich machen, wäre das das Tüpfchen auf dem i.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für diesen Hinweis und die Anregung. In diesem Fall können Sie sich die Informationen inkl. wichtiger Zusatz-Informationen zum Thema Kalium und Magnesium bei Herzerkrankungen mit Ihren Zugangsdaten am einfachsten in Form dieses Herzstiftungs-Interviews herunterladen: „Kalium und Magnesium bei Rhythmusstörungen”.

Nochmals vielen Dank und mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Gerhard W. aus Ebermannstadt (04.08.2014): Mir war neu, dass ein zu hoher Kaliumwert gefährlich werden kann. Da ich Mitglied bin, erfahre ich immer wieder viel Interessantes in der Zeitschrift HERZ HEUTE. Ich bin froh bei Ihnen Mitglied zu sein. Mein Kaliumspiegel bewegt sich zwischen 4,2 und 4,3. Ich bin mir nicht sicher, ob es sinnvoll wäre, diesen zu erhöhen in Anbetracht Ihrer Darstellungen.

Ohne Namen (03.08.2014): 2010 urplötzlich Störung der Herzfrequenz. Ruhepuls 110, bei geringer Belastung 125 - 150. Kardiologe, Untersuchung: Kein Vorhofflimmern. Übliche allopathische Medikamente (Betablocker, Flecainid und ein weiteres. Alle unverträglich. Aufsuchen einer Ärztin für Naturheilverfahren. Umfassendes Blutbild, sehr niedriger Vitamin D-Spiegel (ca. 10 ng/ml). Drei Tage nach Einnahme von je 1000 mg-Tabletten tgl., Herzfrequenz bis heute auch bei starker Belastung normal.

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und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Herzklappenfehler

Wichtige Infos für Betroffene

Herzklappenfehler

Worauf kommt es bei welcher Herzklappenerkrankung an? Diese und viele weitere wichtige Fragen beantwortet ausführlich die 88 Seiten starke Herzstiftungs-Expertenschrift zum Thema Herzklappen. ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit