Herzwochen 2013

Das schwache Herz: Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz

Herzwochen 2013

Im Bundesgebiet fanden im Rahmen der aktuellen Herzwochen kostenfrei mehr als 1.000 hochwertige Vorträge und Seminare zur Herzschwäche statt, also zu jener gefährlichen Herzerkrankung, wegen der jedes Jahr hierzulande fast 400.000 Menschen ins Krankenhaus müssen (ca. 50.000 Todesfälle pro Jahr).

Wie Teilnehmer frühere Herzwochen bewertet haben, können Sie hier nachlesen:
Teilnehmer-Berichte Herzwochen 2012
Teilnehmer-Berichte Herzwochen 2011

Für Ärzte:

Für Journalisten:



Die neuesten Meinungen zur Herzstiftungs-Mitgliedschaft

Hans-Jürgen K. aus Kaarst (22.02.2017): Hallo, in einigen Wartezimmern des Lukas-Krankenhauses in Neuss bin ich durch die Zeitschrift "HERZ HEUTE" auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Informationen auf der Internetseite der Herzstiftung zu meinen eigenen Problemen (Bluthochdruck, Vorhofflimmern) haben mich dazu bewegt, selbst Mitglied zu werden, um dann auch durch die Beratungssprechstunden Hilfe zu erfahren.

Horst F. aus Hamburg (22.02.2017): Im Internet habe ich die Deutsche Herzstiftung bei meiner Suche nach Unterstützung gefunden. Brauche Austausch mit Personen, die ähnliche Situationen bzw. Krankheitsbilder haben.

Hans-Jürgen (21.02.2017): Mein Informationsbedarf als Patient und Laie zu den Themen rund ums Herz: Erkrankungen, Therapien, Prophylaxe, ist gewachsen und kann hoffentlich befriedigt werden. Bei der Internetsuche bin ich auf die ESC/DKG-Pocket-Leitlinien gestoßen und darin auf die Herzstiftung hingewiesen worden. Auch der Erfahrungsaustausch unter Betroffenen erscheint mir anregend. Also ich bin gespannt!

Susanne (21.02.2017): Ich bin durch die Zeitschrift HERZ HEUTE, die ich in der Praxis meines Kardiologen in GAP gelesen habe, angeregt worden, durch einen Spendenbeitrag noch mehr Forschung auf dem Gebiet der Herzerkrankungen bzw. hinsichtlich Herzoperationen zu ermöglichen. Ich durfte 2013 die geniale "Erfindung" eines biologischen Mitralklappenersatzes erfahren, ohne dass das Sternum durchtrennt werden musste.

Wolf H. aus Worms (20.02.2017): Für mich ist es beruhigend, dass es eine Institution wie die Deutsche Herzstiftung gibt. Ich erhoffe mir hierdurch eine umfangreichere Information als sie mir mein Kardiologe aus Zeitgründen geben kann.

Peter K. aus Galgenen/Schweiz (20.02.2017): Vor meiner Übersiedlung in die Schweiz vor gut 10 Jahren war ich bereits Mitglied der Deutschen Herzstiftung. Ich möchte die Mitgliedschaft wieder aufleben lassen, um zu erfahren, welchen neuen Stand die Forschung inzwischen erreicht hat. Mein Alter inzwischen: 86 Jahre, lebe mit Herzschrittmacher.

S. aus Höchst (19.02.2017): Ich bin durch das Internet auf die Deutsche Herzstiftung gestoßen.

Ohne Namen aus Frankfurt (18.02.2017): Ich hatte ein Problem und wollte mich deswegen im Internet informieren und bin so auf Ihre Seite gekommen, die einige meiner Fragen schon beantwortet hat.

Dirk aus Bensheim (18.02.2017): Ich finde es sehr wichtig, dass es solch eine Stiftung gibt und aus diesem Grund möchte ich die Arbeit der Herzstiftung unterstützen, um, wenn ich Hilfe benötige, einen Anlaufpunkt zu haben (ich selbst habe einen ICD seit 2014 und eine Herz-OP Ende 2014 in Frankfurt). Durch die Reha/das Krankenhaus wurde ich auf die Herzstiftung aufmerksam.

Dietlinde B. (17.02.2017): Bedingt durch die hohe Zahl der Erkrankungen und meine Disposition wegen einer Schilddrüsenerkrankung ist die Arbeit und Forschung der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig. Diese Woche in meinem Erste-Hilfe-Kurs hatte ich es mit dem Thema Kunstherz und Notfall zu tun. Mir ist klar geworden, dass es weiterer Aufklärungsarbeit bedarf. In jedem Kurs weise ich auf die Notwendigkeit von Organspenden hin.

Anita S. aus Haselbach (16.02.2017): Ich habe heute meinen Vater aus der Uniklinik geholt, er bekam eine Aortenklappe. Es ist alles gut verlaufen. Von der Klinik haben wir einen Endokarditis-Ausweis erhalten, darauf stand Ihre Internetseite. Mit der Mitgliedschaft möchte ich Ihre Arbeit unterstützen, denn ich möchte nicht nur Informationen nehmen, sondern auch etwas zurückgeben.

Gunter K. aus Wiesbaden (16.02.2017): Ich hatte mich bei schwerer 3-G-KHK mit instabiler Angina pectoris und Stenose des linken Hauptstammes im Juli 2016 einer ACB/ACVB-OP in der Universitätsmedizin Mainz unterzogen. In der Klinik habe ich die Broschüren der Deutschen Herzstiftung kennengelernt, habe jetzt bei dieser die Mitgliedschaft beantragt, um mich in Zukunft weiterhin umfassend zu informieren.

Manfred M. aus Konstanz (15.02.2017): Die Hilfen finde ich sehr wichtig, auch zur Entlastung der niedergelassenen Kardiologen. Auf Anregung meiner Frau bin ich durch Zugriff auf die Homepage der Herzstiftung sofort von der Nützlichkeit überzeugt gewesen.

Hartmut B. aus Nördlingen (15.02.2017): Ich hatte im April 2016 einen schweren Herzinfarkt, bekam einen Stent gesetzt und musste im Oktober nochmals ins Krankenhaus mit akutem Herzflimmern. Es wurde meine Medikation (Tabletten) verändert/Dosis erhöht. Durch einen interessanten Fachartikel der Deutschen Herzstiftung bin ich auf diese aufmerksam geworden und möchte mich mehr über meine Erkrankung und eventuelle alternative Behandlungsmöglichkeiten informieren.

Günter K. aus Bremen (15.02.2017): Die Informationen seitens der Herzstiftung sind für mich sehr wichtig. Ich hatte Mitte 2015 eine schwierige Herzoperation, die zum Glück sehr erfolgreich verlaufen ist. Mit den Informationen der Herzstiftung und einer eventuellen telefonischen Nachfrage zu aufkommenden Problemen erhoffe ich mir mehr Sicherheit im Umgang zu meiner persönlichen Situation. Auf die Herzstiftung bin ich aufmerksam geworden durch die Zeitschrift der Herzstiftung in der Praxis meines Kardiologen.

Anke W. aus Warburg (14.02.2017): Da ich schon als Kind schwer herzkrank war, finde ich die Deutsche Herzstiftung sehr wichtig. Hier gibt es die Möglichkeit sich zu informieren und wichtig finde ich auch die Arbeit, die die Stiftung -z.B. Hilfe für Kinder und deren Eltern usw.- macht.

Ohne Namen (13.02.2017): Die Hilfestellung scheint sehr wichtig, es scheint, dass sensibel auf Patientenbedürfnisse beratend eingegangen wird, wie aus den zahlreichen Beweggründen zum Mitgliedsbeitritt hervorgeht. Zur Herzstiftung bin ich aufgrund von Internetrecherchen gekommen. Danke. Ich hoffe, Sie "reichen" bis Österreich. Danke.

Peter B. aus Paderborn (13.02.2017): Ich bin bei Internetrecherchen zu Herzerkrankungen an die Deutsche Herzstiftung gelangt. Die angebotenen Informationen gefallen mir sehr gut und sie sind insbesondere auch für den Laien verständlich. Ich denke, dass die Informationen, Hinweise und Ratschläge mein Wissen und damit auch die Möglichkeit der richtigen Verhaltensweise verbessern.

Gerhard B. aus Grevenbroich (13.02.2017): Seit 13 Jahren bin ich KHK-Patient mit mehreren Stents, bei krankheitsgerechter Lebensführung hatte ich über 7 Jahre Ruhe, bevor im Dez. 2016 neuerliche Engstellen der Herzkranzgefäße auftraten, die mit 3 Stents behandelt wurden. Das Positive ist dabei, dass alle alten Stents offen waren. Nun möchte ich mit der Deutschen Herzstiftung noch mehr über meine Krankheit lernen.

Ohne Namen (13.02.2017): Ich erwarte Hilfe in Form von Beratung bei erhöhtem Blutdruck im Alter bei im Übrigen völlig normalen Blut- und körperbezogenen Werten, insbesondere bei dem Ausbau der eigenen Möglichkeiten ("Bordmittel" - ohne Medikamente). Die Herzstiftung fand ich im Internet.

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Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

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  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
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