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Sechs wichtige Punkte

Herzinfarkt: Wie verhält man sich im Notfall korrekt?

Bislang 26 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Dienstag, 15.05.2012)

Herzinfarkt - Fehler

Bei einem Herzinfarkt Ruhe zu bewahren ist leichter gesagt als getan. Immer wieder werden in dieser dramatischen Situation die gleichen Fehler gemacht. Um Schlimmeres zu verhindern, sollten Sie sich daher für den Notfall die folgenden sechs Punkte einprägen:

  1. Nicht warten
    Viele Patienten zögern vor allem in der Nacht und am Wochenende, den Rettungsdienst zu rufen. Niemals in der Nacht auf den Morgen warten, niemals am Samstag oder Sonntag auf den Montag.

  2. Rettungswagen alarmieren und Verdacht auf Herzinfarkt äußern
    Bei einem Herzinfarkt geht es nicht um einen ärztlichen Rat oder eine normale Behandlung, die Stunden Zeit hat. Beim Herzinfarkt zählt jede Minute. Ohne Zeitverzögerung müssen Betroffene ins rettende Krankenhaus gebracht werden. Sie verlieren wertvolle Zeit, wenn Sie zunächst beim Hausarzt oder bei Verwandten oder Nachbarn anrufen.


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  4. Wählen Sie die 112
    Wenn Sie die 112 oder die örtliche Notrufnummer anrufen, äußern Sie sofort den Verdacht auf Herzinfarkt, dann wird Ihnen umgehend ein Rettungswagen geschickt. Dieser ist mit einem Defibrillator ausgestattet, mit dem die lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) beendet werden können. Sagen Sie Ihren Namen, Ihre Adresse und hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer für Rückfragen.

  5. Beim Notruf nicht vorzeitig auflegen
    Immer wieder gehen bei Leitstellen Notrufe ein wie: „Kommen Sie sofort, mein Mann/meine Frau ist zusammengebrochen″, und ohne die Adresse anzugeben, wird der Hörer eingehängt. Folglich weiß der Rettungswagen nicht, wohin er fahren soll. Warten Sie daher immer ab, ob noch Rückfragen kommen. Das Gespräch beendet die Leitstelle.

  6. Ärztlicher Notfalldienst ist kein Rettungsdienst
    Immer wieder führt der Name „ärztlicher Not- bzw. Bereitschaftsdienst″ zu Missverständnissen. Dabei handelt es sich nicht, wie viele annehmen, um den Notarzt im Rettungswagen, sondern um einen Dienst, der an Wochenenden und Feiertagen oder auch nachts den Hausarzt ersetzt, z. B. wenn bei Grippe oder schwerer Migräne ärztliche Hilfe benötigt wird. Es dauert oft lange, bis der ärztliche Bereitschaftsdienst kommen kann und wenn er eintrifft, kann er nur die 112 alarmieren. Deshalb diesen Umweg meiden und direkt die 112 wählen.

  7. Nicht mit dem Auto in die Klinik
    Menschen mit einem Herzinfarkt lassen sich immer wieder von Freunden, Bekannten oder Verwandten ins Krankenhaus fahren. Mancher Betroffene setzt sich sogar selbst ans Steuer. Das sollte man auf keinen Fall tun! Tritt das lebensbedrohliche Kammerflimmern auf, kann nur der Defibrillator helfen, mit dem jeder Rettungswagen ausgestattet ist.

    Außerdem: Bereits zu Hause wird der Patient vom Rettungsdienst versorgt und wenn er im Rettungswagen eingeliefert wird, setzt in der Regel die Therapie schon im Rettungswagen, spätestens aber in der Klinik wesentlich schneller ein. Nur die Patienten, die schnell kommen, profitieren von den Fortschritten der modernen Infarkttherapie mit Ballondilatation oder Lyse.

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(Redaktion: ebe)

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Bislang 26 Kommentare zu diesem Beitrag

Rolf Niederprüm aus Daleiden (20.04.2012): Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Das hat mir sehr geholfen.

H.-W. H. aus Guckheim (17.04.2012): Für mich sehr hilfreich, da ich einmal "nur den ärztlichen Notdienst" alarmiert habe, der aber dann sofort den RTW und Notarzt verständigte. Nur so überlebte ich das Herzkammerflimmern, das beim Ausladen im Krankenhaus auftrat.

W. S. aus Willich (21.03.2012): Für mich sehr hilfreich, da ich zweimal zu lange gewartet habe.

Thomas S. aus Bochum (16.03.2012): Ich finde, dass die Information sehr hilfreich ist. Ich hatte Glück und mir konnte noch geholfen werden, obwohl ich selber mit den Auto zur Klink gefahren bin. Macht weiter so!!!

Silvia H. aus Kehrsatz / Schweiz (06.03.2012): Bei meinem Herzstillstand/Infarkt war der Rettungswagen blitzartig zur Stelle. Mit dem Defibrillator wurde ich wieder ins Leben zurückgeholt. Was mir ganz klar das Leben gerettet hat. Danke

Josef B. aus Einhausen (04.02.2012): Diese Information zum richtigen Verhalten bei Herzinfarkt ist wichtig und richtig. Meine Frau würde sehr gerne einen Kurs zur ersten Hilfe belegen, jedoch haben wir bisher keine Klinik gefunden, welche einen solchen Kurs anbietet, auch im Umgang mit einem privaten Defi. Wer hat dazu evtl. Informationen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Zu Ihrer Frage nach Erste Hilfe-Kursen haben wir Ihnen parallel eine E-Mail geschickt. Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Evelyne Eichel aus Filderstadt (31.01.2012): Schade, dass man diese Themen erst dann liest wenn es zu spät ist. Meine Schwester ist mit 53 Jahren an einem schweren Herzinfarkt gestorben. Bei der Not-OP hatte Sie 800 Blutzucker ... der reine Wahnsinn und keiner von uns wusste, dass meine Schwester Diabetikerin ist ... ganz klar ... wenn ich hier lese ... war der Herzinfarkt vorprogrammiert.

Wittig aus Bockhorn (09.01.2012): Vielen Dank, ich werde Ihre Seite fest abspeichern und immer wieder mal durchlesen. Es ist wichtig diese Tipps zu verinnerlichen. Einfach für den Fall, man kann ja nie wissen. Es gibt einem auf alle Fälle etwas Sicherheit.

Giuseppe De P. aus Weiterstadt (07.01.2012): Herzinfarkt
Dank der schnellen Reaktion meiner Frau, des außergewöhnlich schnellen Einsatzes des Notarztwagens, der professionellen Arbeit des Notarztes und des Sanitäter-Teams (112) sowie des gesamten Katheterlabor-Teams in der Darmstädter Klinik am 02.01.2012, 7:00 morgens, befinde ich mich inzwischen in einem hoffnungsfrohen Zustand zu Hause. Danke Danke Danke

Gabriele H. aus Duisburg (18.12.2011): Dank des außergewöhnlich schnellen Einsatzes des Rettungs- und des Notarztwagens sowie der professionellen Hand-in-Hand Arbeit des Notarztes und der vier Sanitäter unter Nutzung ihrer hervorragenden Ausstattung konnte mein Mann in das Herzzentrum Duisburg-Meiderich nach einer Stunde verbracht werden und umgehend von der dortigen Intensivstation aus in den OP verbracht werden. Er befindet sich inzwischen in einem hoffnungsfrohen Zustand, so dass auf seine baldige Entlassung zu hoffen ist. Unser beider Dank gilt dem vorzüglichen Rettungsteam der Feuerwehr der Stadt Duisburg und den hervorragenden behandelnden Ärzten im Herzzentrum der Stadt.

Eli K. aus Wuppertal (17.12.2011): Es ist mir bei dem Bericht nicht klar geworden, wann ich wirklich die 112 anrufen muss, oder ob es nur sehr starke Herzschmerzen sind und ein Notarzt ausreichen würde. Da ich nur eine leichte KHK habe, könnte ich es ggf. nicht abschätzen.

Martina G. aus Salzgitter (04.12.2011): Als mein Mann vor 4 Wochen im Alter von 46 Jahren einen Herzinfarkt bekam, bewahrte ich trotz meiner Kinder, die anwesend waren, die Ruhe und alarmierte den Notruf 112 und konnte die wichtigsten und richtigen Angaben machen, sodass das Rettungsteam schnell handeln konnte und mein Mann somit gerettet wurde. Ich kann jedem nur empfehlen, die Ruhe zu bewahren, somit vermeidet man auch schwerwiegende Fehler.

Hermann Cuyoers aus Heinsberg-Schafhausen (01.12.2011): Diese Hinweise sollten auch bei Werbespots den breiten Zuschauern immer wieder gezeigt werden.

Martin Brand aus Wuppertal (03.11.2011): Haben Sie Dank für die o.g. unmissverständlichen Hinweise. Sie waren für mich neu, und könnten vielleicht auch bei einem nächsten Herzinfarkt lebensrettend sein.

C. Klemm (18.10.2011): Schön, dass es für uns Laien solche Hinweise gibt. Wir haben sie auch tatsächlich befolgt. Doch was soll man machen, wenn der Rettungsdienst erst nach 15 min und die Notärztin nach über 30 min eintreffen?! Der Mann ist uns buchstäblich unter den Händen weggestorben. So geschehen am Freitag, 14.10.11 in der VHS Zeitz/Sachsen-Anhalt.

Ingeborg Brunken aus 26316 Varel, Landgerichtsweg 6 (13.10.2011): Habe am 08.10.11 Frau Dr. Götting aus Quakenbrück zu einem Vortrag über Herzinfarkt bei Frauen Titel "Frauenherzen schlagen anders" als Kreisfrauensprecherin des SoVD gehabt. Sehr sehr zu empfehlen, die beste Aufklärung. Ich hätte gerne noch einige Exempl. Herz Heute das Blaue Heft.

Bernd N. aus Kürnach (07.10.2011): Ich hatte voriges Jahr die böse Ahnung: "Da stimmt was nicht, das ist nichts Banales". An einem Mittwoch, Ärzte geschlossen. Ich wartete bis zum nächsten Vormittag, dann rief ich doch den Hausarzt an und suchte ihn sodann auf. Er machte EKG etc. und stellte fest: Du hast Herzrhythmusstörungen! Und machte für mich bei einem Kardiologen einen Termin aus. Dieser war nicht am gleichen Tag, nicht am nächsten Tag, sondern am Montag. Der Kardiologe, den ich so dringlich aufsuchen sollte, sah mich gar nicht an! Nein, ich bekam nur ein 24-Stunden-EKG umgehängt mit dem Hinweis am nächsten Tag wieder vorbeizukommen. Auch da schaute man mich erstmal nicht an, sondern machte erst mal alle möglichen Untersuchungen. Bis urplötzlich und aus heiterem Himmel der Arzt gerannt kam, mich in sein Zimmer holte und auf die Liege legte. Mir Sauerstoff gab und den Defillbrator anlegte. Während dessen telefonierte er mehrfach mit dem Rettungsdienst, die mich schnellstens abholen sollen, da ich ihm sonst unter den Händen sterben würde. Ja, so sagte er es! Es wurde diagnostiziert, daß ich in diesen 4 Tagen zwischen den Arztbesuchen 3 schwere Infarkte gehabt haben muß.
Die typischen Infarktanzeichen hatte ich nicht. Auch nicht die Summe aller Zeichen, die eh kaum einer hat. Sondern einige wenige Zeichen, die aber nicht sehr ausgeprägt waren. Nur mein schlechtes Allgemeingefühl vermittelte mir: Oh, das ist was Ernsteres!
Gerne werde ich noch über die Notaufnahme und auch über die Operation und das danach berichten.

Jochen H. aus Borken (Hessen) (16.07.2011): Hallo zusammen, Ich möchte ihnen meinen Herzinfarkt hier kurz schildern. Ich hatte meinen Herzinfarkt am 23.06.2011 Feiertag (Fronleichnam) um 05:22 Uhr erlitten, mitten aus dem Schlaf gerissen mit extrem starken Schmerzen in der linken Brust, da ich mir erst nicht vorstellen konnte, dass ich als Leistungssportler einen Herzinfarkt erleiden könnte, dachte ich erstmal auf die Toilette zu gehen um Wasser zu lassen. Dabei wurde mir so schlecht das ich mich fast Erbrechen musste und dann eine schreckliche Todesangst durch den Schmerz der immer stärker wurde. Dann wie von Geisterhand geleitet habe ich mein Handy noch nehmen können und konnte dann selbst noch den Notruf 112 absetzen und meine Lebensgefährtin anrufen die zudem noch beim Deutschen Roten Kreuz im Rettungsdienst arbeitet. Dann ging alles sehr schnell RTW und NEF mit Notarzt und HVO (Helfer vor Ort) alle in 6 Min. da gewesen. Festgestellt wurde dann ein akuter Vorderwand Infarkt mit komplettem Verschluss der Riva. Behandelt wurde der Infarkt dann im ca. 20 Km entfernten Krankenhaus mit Herzkatheter durch die rechte Leiste und Öffnung der Riva und anschließender Stentsetzung. Ich bin Froh in einer Gegend zu wohnen, wo man solch eine professionelle Hilfe im Notfall bekommen hat. Ohne dies hätte ich es ganz sicher nicht überlebt.

Peter B. aus Wuppertal (16.04.2011): Bevor ich nach meinem Infarkt am Montagmorgen um 5:15 die 112 gewählt habe, habe ich auch erst überlegt, mich wieder hinzulegen und mich später bei meinem Hausarzt ohne Termin in die Sprechstunde zu setzen. Zu meinem großen Glück habe ich die anfängliche Sorge, evtl. einen "Fehlalarm" auszulösen, schnell verdrängt und zum Telefon gegriffen. So war ich innerhalb kürzester Zeit im Katheterlabor und habe den Hinterwandinfarkt zwar mit einer kleinen Narbe, aber ohne Beeinträchtigung der Herzleistung überstanden. Das bei den Tipps "NICHT WARTEN" auf Platz 1 gesetzt ist, kann ich nur unterstreichen.

M. Ewe aus Düsseldorf (24.03.2011): Ich hätte gerne gewusst, ob der Hinweis stimmt, dass derjenige, der einen Herzinfarkt erleidet, Husten soll, bis der Notarzt kommt? Es geht derzeit eine Mail um, in der diese Vorgehensweise beschrieben ist. Mit der Bitte um Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung

A. R. aus Wittislingen (08.03.2011): Absolut korrekt, hatte selbst diesen Notfall vor 3 Wochen. Dank der schnellen Hilfe wurde Schlimmeres verhindert. Vielen Dank den Ärzten

Kavai aus Friedberg (26.02.2011): Bei Herzinfarkt auch eine Herzdruckmassage bei bewusstlosen Pat.? Welche Empfehlungen werden gegeben?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung

Angela S. aus Berlin (25.02.2011): Als mein Lebensgefährte vor 1 Jahr neben mir auf der Couch einen Herzinfarkt erlitt, habe ich dies sofort erkannt und alles so gemacht, wie oben beschrieben. Nur was nützt es, wenn man dann bei der 112 in der Warteschleife hängt? Ich fand das ziemlich makaber. Obendrein wurde ich dann auch noch von dem Herren am anderen Ende der Leitung (als ich dann endlich aus der Warteschleife erlöst wurde) ernsthaft gefragt, ob ich denn sicher sei, dass mein Lebensgefährte nicht nur "hyperventiliert"?!! Und das, obwohl ich präzise die Symptome geschildert hatte und auf den Verdacht auf Herzinfarkt hingewiesen hatte. Ich war doch sehr verärgert und schockiert über diese nicht sehr kompetente Hilfe der Notrufzentrale der Feuerwehr. Erst nachdem ich energischer wurde, schickte man sofort einen Rettungswagen und den Notarzt, wo dann auch ein Hinterwandinfarkt bestätigt wurde. Da frage ich mich doch, was nützt die tolle Werbung im Fernsehen und die sehr gute Aufklärung der Bevölkerung (z. B. durch diesen Artikel), wenn man dann in der Warteschleife bei der Feuerwehr hängt und auch noch solche Kommentare bekommt, die nur unnötig wertvolle Zeit kosten?
Das Gleiche ist mir leider auch schon bei einem Verkehrsunfall passiert, der leider tödlich endete... Warteschleife!!!!
Dagegen müsste dringend etwas unternommen werden... Personalaufstockung, statt immer weiterer Abbau?

Sabrina aus Gunningen (06.02.2011): Hallo, ich fand diese Informationen sehr sehr hilfreich und auch sehr verständlich. Alles wichtige ist kurz zusammengefasst und daher leicht zu merken. Mit freundlichen Grüßen Sabrina Steimer

Tim P. aus Ulm (02.12.2010): Als staatlich examinierter Rettungsassistent kann ich die Aussage dieses Beitrags nur unterstreichen. Im Notfall (und auch im Zweifel) den Rettungsdienst lieber einmal zu früh rufen, als es hinterher zu bereuen! Auch der Umweg über den Hausarzt kann einen Patienten teuer zu stehen kommen. Deshalb: Telefon 112!

Thomas (19.11.2010): Dem kann ich vorbehaltlos zustimmen. Der raschen Hilfe im Rettungswagen nach meinem Infarkt verdanke ich, daß es mir bereits 2 Wochen danach wieder "gut" geht. Den Rettungswagen lieber einmal zu oft als einmal zu wenig gerufen.

 
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