Häufig reicht ein kurzer Katheter-Eingriff

Vorhofseptumdefekt (ASD): Heute viele gute Behandlungsmöglichkeiten

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Vorhofseptumdefekt

Bei der Mehrheit der Vorhofseptumdefekte (ASD) ist heute keine Operation am offenen Herzen mehr erforderlich. Oft genügt ein kurzer Katheter-Eingriff, der vielfach nicht länger als 30 Minuten dauert. Immer wieder beeindruckend ist dabei, wie anschließend die körperliche Leistungsfähigkeit ansteigt und die erhöhte Infektanfälligkeit zurückgeht, die bei diesem Herzfehler häufig auftritt. Wichtig: Auch wenn akut keine Beschwerden vorhanden sind, bringt die Behebung des Defekts langfristig oft enorme Vorteile.

Hintergrund-Info:

Was ist ein Vorhofseptumdefekt? Bei einem Vorhofseptumdefekt findet sich zwischen den beiden Vorhöfen ... ➞ Text ausklappen

In welchen Fällen ein Vorhofseptumdefekt verschlossen werden sollte, hängt u. a. von der Größe des Defekts ab (genauere Informationen dazu siehe ➞ Umfangreicher Ratgeber am Artikel-Ende). Wichtig ist vor allem, dass ein notwendiger Verschluss nicht unnötig hinausgezögert wird. Denn mit jedem Jahr, das verstreicht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein wegen des Defekts aufgetretener Lungenhochdruck Spuren an den feinen Lungengefäßen hinterlässt. Bei der Entscheidung für einen möglichst zeitnahen Verschluss sollte zudem nicht vergessen werden, dass es kaum einen angeborenen Herzfehler gibt, der sich vom jüngsten Kindes- bis zum fortgeschrittenen Erwachsenenalter in so vielen Fällen problemlos und schonend beheben lässt wie ein Vorhofseptumdefekt.

Vorhofseptumdefekt auf welche Art verschließen lassen?

Die Art der Behandlung hängt bei einem Vorhofseptumdefekt vor allem davon ab, welche Unterform des Vorhofseptumdefekts vorliegt. Handelt es sich z. B. um einen sogenannten Secundum-TypDer Vorhofseptumdefekt vom Secundum-Typ wird oft auch als "ASD II" abgekürzt, was sich von Atriumseptumdefekt ableitet (lat. Atrium = Vorhof), wobei "II" als Kurzform für secundum (= der zweite) steht., der mit 60 bis 70 % die häufigste Variante aller Vorhofseptumdefekte darstellt, ist in den meisten Kliniken, die auf angeborene Herzfehler spezialisiert sind, der schonende Verschluss per Katheter die Therapie der ersten Wahl (soweit nicht gleichzeitig ein weiterer Herzfehler vorhanden ist oder andere medizinische Gründe dagegensprechen).

So funktioniert der Verschluss per Katheter

(Klicken Sie sich durch)

  • Schritt 1 von 5

    Katheter wird zum Herz vorgeschoben

    Vorhofseptumdefekt mit Katheter behandeln

    Der Katheter wird von der Leistenvene über die untere Hohlvene zum Herz geschoben. Die Katheter-Spitze gelangt auf diese Weise direkt von innen in den rechten Vorhof und befindet sich somit unmittelbar am Ort des Defekts (= fehlerhafte Öffnung zwischen den beiden Vorhöfen). Der große Vorteil: Im Unterschied zu einer OP am offenen Herz muss der Brustkorb nicht eröffnet und keine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden, da das Herz nicht eröffnet wird, sondern von innen über die Gefäße erreicht wird.

     
  • Schritt 2 von 5

    Defektgröße bestimmen

    Vorhofseptumdefekt Balloon-Sizing

    Zur Ermittlung der De­fekt­größe wird ein Ballon in die Öffnung geschoben und so weit mit Röntgen-Kontrastmittel auf­ge­pumpt, bis sich im Röntgenbild eine Einschnürung aufgrund des Defektrandes zeigt und der Ballon nicht mehr durch das Loch hin- und herverschoben werden kann. Anhand der erreichten Ballongröße lässt sich die Größe des Defekts und die erforderliche Schirmchen-Größe ermitteln. Dieses Verfahren wird als Balloon-Sizing bezeichnet (engl. sizing = Größe bestimmen).

     
  • Schritt 3 von 5

    Erstes Schirmchen entfalten

    Vorhofseptumdefekt Schirmchen entfalten

    Die Hülse des Katheters wird ein Stück zu­rück­ge­zo­gen, wodurch sich das zusammen­ge­drückte Schirmchen an der Katheter-Spitze auf der linken Seite des Defekts entfaltet (= im linken Vorhof, der sich hier bei der Ansicht von vorne auf der rechten Seite des Vorhofseptumdefekts befindet).

     
  • Schritt 4 von 5

    Zweites Schirmchen entfalten

    Vorhofseptumdefekt verschließen

    Durch weiteres Zu­rück­zie­hen der Katheterhülse entfaltet sich das Ge­gen­stück des Schirmchens auf der anderen Seite des Defekts (= im rechten Vorhof, der sich hier bei der Ansicht von vorne auf der linken Seite des Defekts befindet): Der Defekt ist verschlossen.

     
  • Schritt 5 von 5

    Zum Schluss Katheter zurückziehen

    Vorhofseptumdefekt ASD Verschluss

    Das Ablösen des Katheters vom Schirmchen erfolgt durch Drehen, wodurch der Führungsdraht abgeschraubt wird (nicht gezeigt). Anschließend wird der Katheter vollständig aus dem Herz zurückgezogen. Die Gesamtdauer des Katheter-Eingriffs beträgt vielfach nicht mehr als 30 Minuten und nach 24 Stunden darf man bereits wieder nach Hause, was für die Behandlung eines angeborenen Herzfehlers mehr oder weniger einmalig ist.

     

(Hinweis: Die Darstellung erfolgt am Beispiel des Amplatzer Septum-Occluders, der sich mit dem Helex Septum-Occluder auf dem Markt durchgesetzt hat.)

In welchen Fällen ist eine OP am offenen Herz erforderlich?

Ein Verschluss per Katheter kommt in der Regel nur bei einem Vorhofseptumdefekt vom Secundum-TypDer Vorhofseptumdefekt vom Secundum-Typ wird oft auch als "ASD II" abgekürzt, was sich von Atriumseptumdefekt ableitet (lat. Atrium = Vorhof), wobei "II" als Kurzform für secundum (= der zweite) steht. in Frage. Handelt es sich dagegen um eine der übrigen drei Unterformen (Primum-, Sinus venosus- oder Sinus coronarius-Typ), bei denen der Defekt am Rand des Vorhofseptums liegt, ist wegen der daher schlechteren Befestigungsmöglichkeiten des Schirmchens am Vorhofseptum eine Operation am offenen Herzen erforderlich.

Bei einer solchen OP erfolgt der Verschluss des Defekts fast immer mit einem Patch (= kleiner Gewebelappen), wofür entweder körpereigenes Gewebe verwendet wird (z. B. ein Teil des Herzbeutels = Perikard-Patch) oder gegebenenfalls auch ein dünnes Läppchen aus Kunststoff. Tipp: Bei der Operation muss nicht unbedingt eine Durchtrennung des Brustbeins erfolgen, ebenso kann der Zugang von der rechten Brustkorb-Seite stattfinden, wo die Narbe später weniger auffällt.

Wie viele Jahre hält Verschluss eines Vorhofseptumdefekts?

Die Schirmchen, die bei einem Katheter-Verschluss eingesetzt werden, sind ebenso wie der chirurgische Patch-Verschluss auf einen lebenslangen Einsatz ausgelegt, d. h. ein Wechsel und ein neuerlicher Eingriff sind praktisch nie erforderlich. Dies gilt auch, wenn der Eingriff im Kindesalter stattfindet, da ein Defekt, wenn er erst mal verschlossen ist, auch bei einem größer werdenden Herz nicht mitwächst. Früher wurden ab und zu Materialermüdungen beobachtet, woraufhin neue Schirmchen-Systeme entwickelt wurden, die nun einen anderen Aufbau haben und hierzulande mittlerweile fast ausnahmslos zum Einsatz kommen. Eine erwähnenswerte, wenn auch seltene Frühkomplikation ist das Scheuern des Schirmchen-Randes an benachbarten Strukturen, insbesondere an der Hauptschlagader (Aorta), was zu Einblutungen in den Herzbeutel führen kann und chirurgisch behandelt werden muss (tritt allerdings nur bei deutlich weniger als 1 % der Eingriffe auf).

Tipp: Ratgeber für Patienten

Die Herzstiftung hat zum Thema Vorhofseptumdefekt in ihrer Zeitschrift Herzblatt einen hochwertigen 15-seitigen Ratgeber-Beitrag veröffentlicht, den Sie sich als Mitglied hier kostenfrei herunterladen können. (Falls Sie noch nicht Mitglied sind, können Sie dies ➞ hier unkompliziert nachholen. Bestellung als Nicht-Mitglied zudem über die unten angegebene Post-Adresse.)

Das Dokument umfasst 15 Seiten inkl. einer umfangreichen Sprechstunden-Rubrik mit wichtigen Fragen, die Ärzten in der täglichen Praxis zum Vorhofseptumdefekt häufig gestellt werden (Autor des Ratgebers: Prof. Dr. med. Herbert Ulmer).

Inhalt des Ratgebers:
  • In welchen Fällen muss ein Vorhofseptumdefekt nicht verschlossen werden?
  • Wie sieht die wissenschaftliche Datenlage zur Frage aus, welches Alter den besten Zeitpunkt für die Behandlung eines Vorhofseptumdefekts darstellt?
  • Lässt sich ein Vorhofseptumdefekt auch noch im Erwachsenenalter verschließen?
  • Welche Untersuchungen sollte Ihr Arzt zur genauen Abklärung eines Vorhofseptumdefekts durchführen?
  • Welche Rolle spielt die Einnahme von ASS bei einem Vorhofseptumdefekt?
  • Was muss man über die Häufigkeit von notwendigen Nachuntersuchungen wissen?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Vorhofseptumdefekt und einem Foramen ovale?

Im zusätzlichen Sprechstunden-Teil des Ratgebers werden folgende Fragen beantwortet:

  • "Wie stark darf sich mein 5-jähriger Sohn, dessen Vorhofseptumdefekt in ein bis zwei Jahren operiert werden soll, körperlich belasten?"
  • "Muss bei einem Kind mit einem isolierten Vorhofseptumdefekt vor einer Operation oder einem Zahnarzt-Eingriff eine Antibiotikum-Prophylaxe (Endokarditisprophylaxe) erfolgen?"
  • "Darf nach einem per Katheter verschlossenen Vorhofseptumdefekt noch eine MRT-Untersuchung erfolgen?"
  • "Das Kind meiner Schwester hat, wie meine Tochter auch, einen Vorhofseptumdefekt. Ist dieser Herzfehler vererbbar?"
  • Nickelallergie: "Kann zum Verschluss eines Vorhofseptumdefekts ein Amplatzer-Occluder (enthält Nickel) eingesetzt werden oder ist das zu gefährlich?"
  • "Ist eine Nachoperation erforderlich, wenn nach einem unkomplizierten Verschluss eines ASD II noch eine kleine Restöffnung vorhanden ist?"
  • "Was ist zu tun, wenn bei einer Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung festgestellt wird, dass an einem per Katheter eingesetzten Schirmchen ein Ärmchen gebrochen ist?"

Hinweis: Nicht-Mitglieder können den Ratgeber gegen Beilage des Rückportos (1,45 Euro) bestellen unter: Deutsche Herzstiftung e.V., Stichwort "Herzblatt ASD-Expertenbeitrag", Bockenheimer Landstr. 94-96, 60323 Frankfurt/M.


Professor Dr. med. Herbert Ulmer

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Herbert Ulmer, Mitglied im Vorstand und 2. Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Herzstiftung sowie langjähriger Ärztlicher Direktor der Abteilung Pädiatrische Kardiologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Zu den klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkten des Kinderkardiologen zählen u. a. angeborene Herzfehler bei Neugeborenen und Säuglingen, Herzrhythmusstörungen im Kindesalter sowie pränatale Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen.

(Foto: Uniklinikum Heidelberg, Medienzentrum)

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 5 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Reiner J. aus Windischeschenbach (20.11.2015): Danke für diese Infos.

Hans Peter B. aus Essen (14.11.2015): Nach 2 Apoplexen, jeweils re. (mit 40 J.) u. li. (mit 58 J.), – Ursache ein VSD v. Sekundumtyp mit flatterndem Vorhofseptum – wurde mir 2001 von Prof. Berger, Charité Berlin, sehr erfolgreich ein Amplatzer-Occluder interventionell eingesetzt.

Gernot R. aus Oftersheim (13.11.2015): 2005 zweimaliger TIA am linken Arm. Es wurde ein Foramen Ovale festgestellt. Bis heute (jetzt 64 Jahre) nehme ich mit kurzer Aspirin Unterbrechung Marcumar. Meine letzte Untersuchung 2015, Kardiologie, 69120 Heidelberg: persistierendes offenes Foramen Ovale, Vorhofseptumaneurysma, Mitralinsuffizienz I, Asthma Bronchiale. Medikamente: Marcumar, Candesartan 16 mg, Symbicort 160/4.5, Thyronajod 50 mg.
Einen kathetergeführten Schirmchenverschluss lehnte ich bisher ab. Bedenken habe ich über mögliche Komplikationen während und nach dem Eingriff. Konkrete Langzeitstudien sind mir nicht bekannt. In den letzten 10 Jahren habe ich keine besonderen Beschwerden gehabt. Ich trinke keinen Alkohol, rauche nicht und mache viel Sport, hauptsächlich Tennis (Oberliga). Die Ernährung könnte gesünder sein. Lediglich bin ich öfters schneller aus der „Puste“.
Meine Lebensqualität ist nur geringfügig eingeschränkt und ich fühle mich leistungsfähig. Gerne würde ich auf ein neues passendes Antigerinnungsmittel umstellen, jedoch sind diese auf mein diagnostisches Bild leider nicht zugelassen und ich bekomme keines verordnet.

H. D. K. aus Duisburg (12.11.2015): Bin Baujahr 1948. War Offizier bei der Bundeswehr. Nach meiner Entlassung wurde der Vorhofseptumdefekt vom Primum-Typ von meinem Hausarzt diagnostiziert. Laut seiner Aussage hätte ich nicht von der Bundeswehr angenommen werden dürfen, aber Schwamm drüber. 1979 wurde der Defekt mit einem Perikard-Patch am offenen Herzen behoben. Nach 32 Jahren wurde ein größerer operativer Eingriff notwendig, Mitralklappen-Rekonstruktion / Rest-ASD Verschluss Vorhofohrexclusion und Cryo-MAZE. Nach dieser erneuten OP, ich war nun 63 Jahre alt, ging es mir nach einem längeren Anlauf wieder ganz gut. 1. OP - Uni-Klinik Düsseldorf, 2. OP - KWK-Duisburg.

Hans-Jürgen D. aus Rostock (12.11.2015): Ich wurde mit diesem Defekt geboren und er wurde 1964 (im 15. Lebensjahr) in der Uni-Klinik KIM Rostock diagnostiziert. Im November 1984 wurde ich u. a. an dem Vor­hof­septum­defekt in der Uni-Klinik KIM Rostock erfolgreich operiert. Dafür bin ich den Ärzten von damals sehr dankbar, sie haben mir ein neues Leben geschenkt. Die ganzen weiteren Lebensjahre wurde ich bestens betreut und begleitet. Dank an Herrn Dr. Placke und sein Team. Einen Schrittmacher hatte ich ca. 10 Jahre. Jetzt habe ich einen Defi, der mir Sicherheit und eine hohe Lebensqualität gibt.

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