Link-Tipps
Bluthochdruck
Aktuelle Mitglieder-Zahl
71.000
Die Herzstiftung wurde 1979 gegründet und hat heute mehr als 71.000 Mitglieder (einschließlich 1.700 Eltern herzkranker Kinder).
» Vorteile der Mitgliedschaft
Tipp für Herzpatienten
Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen
In HERZ HEUTE geben unabhängige Herzexperten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Universitätskliniken tätig sind, wertvolle Ratschläge zu Herzkrankheiten (welche neuen Therapien tatsächlich zu empfehlen sind oder wie Betroffene ihre Erkrankung selbst positiv beeinflussen können).
Mitglieder bekommen die exklusive Zeitschrift, die nur über die Deutsche Herzstiftung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei im Abonnement nach Hause geliefert.
Hinweis: 2007 wurde die Chefredakteurin von HERZ HEUTE, Dr. Irene Oswalt, für die kompetente Berichterstattung in HERZ HEUTE mit dem Preis für Wissenschaftsjournalismus der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) geehrt. Zuvor war die hohe Auszeichnung u. a. an Redakteure der FAZ und Süddeutschen Zeitung gegangen, was die hohe Qualität von HERZ HEUTE verdeutlicht.
Weiter zum Archiv
Herz-Sprechstunde
Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?
Wenn Sie Fragen zu Ihrer Herzerkrankung haben, können Sie dafür als Mitglied die Online-Sprechstunde der Herzstiftung nutzen.
Weiter zur Sprechstunde
Aktuelle Frage aus der Online-Sprechstunde
„Stimmt es, dass Rote Bete-Saft den Blutdruck senkt?“
Bluthochdruck
Tipp: Sonderband für Betroffene
Was muss man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung ist bei einem Bluthochdruck sinnvoll? Das und vieles mehr beantwortet der exklusive Sonderband, den die Herzstiftung Menschen mit einem zu hohen Blutdruck empfiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband » hier kostenlos bestellen.
Tipp: Wenn Sie noch kein Mitglied sind (weiterhin nur 36 Euro pro Jahr), können Sie dies problemlos hier online nachholen und damit gleich die Gebühr für den Sonderband einsparen.
Empfehlung
Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt
Allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt empfiehlt die Herzstiftung den Sonderband „Medikamente, Stents, Bypass - Therapie der koronaren Herzkrankheit”, in dem ausgewiesene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt erläutern. Mitglieder können den Sonderband hier kostenlos bestellen.
Abstimmen und Umfrage-Ergebnis anschauen
Wieviel Sport in der Woche halten Sie für machbar?
Bislang 98 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Donnerstag, 17.05.2012)
Zum Schutz des Herzens ist es optimal, drei- bis fünfmal in der Woche für mindestens 30 Minuten Sport zu treiben. Diese Häufigkeit wird allerdings von vielen Menschen nicht erreicht. In unserer heutigen Umfrage würden wir daher gerne von Ihnen wissen, wieviel Sport in der Woche Sie für machbar ansehen.
Bislang 98 Kommentare zu diesem Beitrag
Maria O. aus Dresden (19.04.2012): Ich bin 26 Jahre und treibe seit einigen Jahren regelmäßig Sport (Joggen, Inlineskaten, Radfahren und Workouts). Da man schließlich nicht jünger wird, verändert sich auch das Hautbild - gerade bei einer Frau. Deshalb finde ich es wichtig, dass man nicht nur schlank, sondern auch straff ist. Wenn ich morgens mit meinem Hund durch den Park jogge, dann unter die Dusche springe und mich mit dem Fahrrad auf den Weg ins Büro mache, kann mich nichts aus der Ruhe bringen. Es ist ein wunderbarer Start in den Tag. Ich fühle mich fit und wesentlich leistungsfähiger. Ein gewisser Ehrgeiz gehört natürlich gerade am Anfang dazu. Aber wenn man die ersten Ziele, die man sich gesetzt hat, erreicht hat, dann beginnt der Spaß. Ohne Sport kann ich nicht mehr leben :) Dann könnte ich zu meiner Ausgeglichenheit gleich "Ade" sagen.
Peter A. aus Plauen (15.04.2012): Jeden Morgen 30 Minuten auf dem Ergometer hat bei mir zu einer Art Sucht geführt: Ohne fehlt mir was am Morgen. Man fühlt sich viel besser, ist nach Belastungen schneller wieder runter mit dem Puls. Vieles geht leichter.
Uwe W. aus Bad Camberg (13.03.2012): Nach einem sehr starken Herzinfarkt (mit Herzstillstand) in 2007 bekam ich 4 Bypässe, hörte schlagartig mit dem Rauchen auf (von 50+ Zigaretten pro Tag auf Null), versuchte Stress aus dem Wege zu gehen und treibe seit dieser Zeit regelmäßig Sport. 4-5 mal in der Woche fahre ich morgens 30 Min. Rad (120 Watt, < 130 bps) und wenn die Zeit reicht noch 30 Min. Yoga. Das treibe ich seit über 4 Jahren regelmäßig. Ich bin heute in der Lage auch dicke Berge im Taunus oder in den Alpen zu überfahren. Nicht so wie mein 25-jähriger Sohn, aber doch recht ambitioniert für einen 58-jährigen. Ich fühle mich wohl, bin glücklich und meist zufrieden. Stolz bin ich natürlich auch, insbesondere deshalb, weil eine Ärztin sagte: "Man sieht Ihnen den Infarkt nicht mehr an!" Für mich ist das ein Resultat meiner sportlichen Aktivität. Das für mich Schwierigste in diesem Prozess war die meine ständige Unkonzentriertheit durch den Entwöhnungsprozess. Das ging über fast 3 Jahre. Ohne die Schwere der Krankheit hätte ich diese Toleranz mir selbst gegenüber nicht zugelassen. Was dann fatal gewesen wäre.
Herbert K. aus Ludwigshafen (10.03.2012): Ich hätte nie geglaubt, dass eine halbe Stunde jeden Tag Ergometer treten eine Steigerung der Lebensqualität und ein sagenhaftes Wohlbefinden fördert. Deshalb ist Bewegung für Herz- u. Kreislaufkranke enorm wichtig!
Erhard P. aus Schenklengsfeld (02.01.2012): Ich finde dies ganz wichtig. Ich bin 54 Jahre und habe 2007 mit dem Laufsport begonnen. Habe dadurch den Diabetes in den Griff bekommen. Konnte sogar meine Medikamente absetzen und mein Gewicht von fast 90 kg auf 75 kg reduzieren. Wohlgemerkt bei fast normaler Ernährung und ohne Diäten. Hba1c immer um 6.0. Habe mittlerweile sogar einige 10 km Wettkämpfe und einen Halbmarathon gelaufen. Allerdings etwas Disziplin ist schon erforderlich.
Johann T. aus 4070 Hinzenbach (Österreich) (22.10.2011): Ich finde es sehr wichtig Sport zu betreiben, man wird nicht älter, aber man bleibt länger beweglich. Ich mach täglich 40 Minuten Gymnastik (Turnen) und 45 Minuten Hometrainer Stufe 5 und finde das sehr gut. 2 Herzinfarkte und 4 Bypässe.
Bernhard Q. aus Mandelbachtal (06.10.2011): Bewegung im Alltag finde ich sehr wichtig. Ich hatte vor 10 Monaten einen Infarkt und bekam 1 Stent und 2 Monate später nach Wiederverschluß noch einen 2. Stent. Seit der Reha mache ich täglich ca. 45 Minuten Nordic Walking. Die letzte Untersuchung beim Kardiologen war in Ordnung. Durch dieses Training und nicht zuletzt durch Umstellung der Ernährung konnte ich die Blutdruck-Medikamente absetzen.
Ulrich G. aus Barsbüttel (10.08.2011): Regelmäßige Bewegung bis hin zum Ausdauertraining halte ich für unbedingt erforderlich und auch machbar. Man muß sich Prioritäten setzen, - die Gesundung bzw. die Gesunderhaltung ist für mich vorrangig. Nach erfolgreicher 5-fach-arterieller Bypass-Op vor ca. 8 Monaten gehört es zu meinem "Tagesablauf", regelmäßig tägliche Trainingseinheiten, hauptsächlich 30-minutiges Ergometer-Training bis an die "Schwitzgrenze", 2-3-maliger Besuch eines Fitnessstudios sowie gelegentliches 30-minutiges Joggen (leider begrenzt durch Knieprobleme) durchzuführen. Insgesamt absolviere ich so an 6-7 Tagen die Woche erwähnte Trainingseinheiten, allesamt durch Herzfrequenz-Meßgerät überwacht. Ich bin glücklich, dass es nach derartigem Eingriff möglich ist und fühle mit fit und belastbar, meine Werte sind top (medikamentös unterstützt). Bin 62 Jahre alt und voll berufstätig. Sport ist für mich Lebenselixier.
Karin Reuter aus Gießen (10.07.2011): Sicher supergut, klappt leider nicht immer und oft stoppt auch die eigene Faulheit den eigentlichen Bewegungsdrang.
R. aus Düren (07.05.2011): Bewegung ist sehr wichtig für mich. Nach jeder körperlichen Belastung fühle ich mich besser. Gelenkschmerzen verschwinden oft schon nach wenigen Minuten. Das Sprichwort "wer rastet, der rostet" trifft für mich zu.
Klaus Max Mikat aus Berlin (21.04.2011): Es ist dringend erforderlich, täglich Sport zu haben. Jedoch ist der Alleingang hierzu oftmals ein Hindernis für die Aktivität. Bessere, d. h. kontinuierlichere Ergebnisse sind nach meiner Auffassung in einer sog. Interessengruppe zu erzielen.
Schade, dass nach einem Wochenablauf nicht immer auch ein sog. Messergebnis vorliegt, hier könnte auf die zu erwartenden gesundheitlichen Einschränkungen in verstärktem Maße hingewiesen werden.
Mein Versuch startet jede Woche neu und ich bin auf einem guten Weg zweimal täglich mindestens 45 Minuten zu gehen. Ob es als Sportersatz ausreicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Es beruhigt zumindest mein Gewissen.
Arnhild aus Frankfurt (16.04.2011): Ich bin nach einem Hinterwandinfarkt im November 2010 - jetzt mit 5 beschichteten Stents (der letzte am 22.2.2011) gerade wieder in der Aufbauphase, habe aber wesentlich größere Probleme, als bei früheren Zwangspausen nach Knochenbrüchen bzw. Gelenkproblemen... Im Augenblick kann ich wieder 4 x 8 Minuten joggen mit jeweils 2 Min. Gehpausen. Vor dem Infarkt konnte ich regelmäßig 30 - 40 Minuten ohne Pause joggen, manchmal war ich auch 1 Stunde unterwegs. Natürlich hoffe ich, daß es in absehbarer Zeit wieder besser läuft. Weiter gehe ich regelmäßig zur Seniorengymnastik und 1 x pro Woche zum Herzsport. Ich bin übrigens 69 Jahre alt.
RM aus Berlin (16.04.2011): Ganz wichtig! Habe das auch Zeit meines Lebens praktiziert. Natürlich hatte ich nicht immer so viel Gelegenheit wie jetzt mit 73. Wenn ich jetzt mal an einem Tag verhindert bin, habe ich fast schon "Gewissensbisse". Als trainierter Mensch gehe ich auch an meine Belastungsgrenzen (250 Watt). Dazu muss man aber gesund sein, also vorher einen Belastungscheck beim Arzt durchführen! Ich empfehle jedem: Rad fahren, Schwimmen, Laufen, Skaten und morgens natürlich mit Gymnastik beginnen!
Roy M. aus Bad Lippspringe (10.04.2011): Bewegung ist für mich sehr wichtig! Bin 56 Jahre alt und laufe seit 10 Jahren 2 - 3 mal in der Woche 15 km. Seit etwa sechs Jahren schwimme ich 2x in der Woche eine Stunde (1x Woche in einer Leistungsschwimmgruppe) und seit etwa 8 Jahren fahre ich Kajak jede Woche.
War vorher 10 Jahre lang alleinerziehender Vater und habe mich um mich selber sehr wenig gekümmert. Meine ganzen Gedanken drehten sich fast nur um meinen Sohn. Bekam dadurch Schwierigkeiten mit meinem Herzen und Bluthochdruck.
Seitdem ich Sport treibe, haben sich meine Probleme so gut wie aufgelöst.
Hildegard Freiberger aus Bayreuth (10.04.2011): Ich finde es sehr, sehr wichtig. Einmal mehr das Fahrrad nehmen, die Treppe statt Aufzug oder Rolltreppe benutzen, kostenfreie Parkplätze suchen, auch wenn der Fußweg dadurch etwas länger wird...
Hans S. aus Allgäu (10.04.2011): Also, ich habe den Beitrag "Bluthochdruck" von Professor Dr. med. Ulf Landmesser gelesen. Gut! Aber mir fehlen da: Skifahren, Skilanglauf, Inlinern, Bergtouren, -wandern usw. Da ich selber ganz viele Jahre Tennis gespielt hatte - es ist ein "Gewinner-Sport" und die "nur Spieler" - wie ich - haben da immer weniger Partner!!!
Zu den vorhandenen Beiträgen kann ich nur gratulieren. Da sind schon eine Menge in meinem Alter - über 70 jährige - dabei. Was die so alles machen - unglaublich. Mein Doc. sagt: "...bei den homöopathischen Mengen an Blutdrucksenkern, da werden wir wahrscheinlich irgendwann erhöhen müssen...". (Das darf aber ich der Kunde/Patient entscheiden). Wahrscheinlich ist der Ehrgeiz, die "Werte" einzuhalten zu groß - deshalb gilt wohl auch hier - der Weg ist das Ziel...! Und nicht die "Bibel"! Weiter so gute Beiträge und viel Gesundheit wünscht HS aus dem schönen Allgäu.
Michael R. aus Melle (09.04.2011): Sehr wichtig! Meine Ernährungsberaterin gab mir den Tipp, morgens vor der Arbeit Sport zu treiben. Seit Anfang des Jahres stehe ich werktags eine Stunde eher auf, und sehe bei 20 Min. Ergometer, 10 Min. Laufband und 10 Min. Rudern im Fernsehen die neuesten Tagesnachrichten und bin so bestens informiert. Das beste ist, am Wochenende habe ich frei (und wenn es draußen schön ist, ist trotzdem eine Fahrradtour mit drin).
Gerd K. aus Schmallenberg (09.04.2011): Sehr wichtig, Ich hatte vor 3 Jahren eine Bypass-Op. Durch meinen Sport, ich gehe 4x die Woche für 1.5 Std. zum Fitnesstraining, geht es mir so gut, als wäre nie etwa gewesen.
Heinz K. aus Köln (09.04.2011): Das Angebot (Herzsportgruppe) eines Sportvereins unter Aufsicht eines Arztes nehme ich war: 2 x die Woche je 1,5 Stunden, Bewegung und Gymnastik. Leitung: Eine Dipl. Sportlehrerin. Meine Beschwerden: Absoluta, Vorhofflimmern, eingestellter Blutdruck. Ich denke, so auch mein Arzt, das reicht. Im Übrigen erledige ich alle Dinge im Ort mit dem Fahrrad.
Peter Schneider aus Roßdorf (08.04.2011): Aus meiner sportlichen Vergangenheit mit 5-6 mal wöchentlichem Training ist es schwer nur einfach "rumzuhängen". So bin ich auch im Rentenalter diese 5-6 mal mit dem Fahrrad oder per Nordic Walking unterwegs. Dabei steht allerdings weniger die Blutdrucksenkung im Vordergrund, sondern die allgemeine Fitness und die Gewichtsregulierung. Allerdings ist die Motivation vorher nur schwierig zu erreichen, wenn ich allerdings die Übungen hinter mir habe, breitet sich in mir ein Glücksgefühl aus, was sich sehr positiv auf meine Psyche auswirkt.
E. K. aus Siegen (08.04.2011): Meine Sporteinheiten wurden einmal durch Krankheit und zum anderen durch Urlaub unterbrochen. In der Regel machen wir jede Woche 2x Walking à 90 - 120 Minuten und zweimal ins Fitnessstudio à 90 - 100 Minuten.
Wenn diese Regel durch Krankheit etc. unterbrochen wird, fühle ich mich immer schlapp und auch unzufrieden. Der Sport gibt mir sehr viel. Meine chronische Bronchitis (COPD) kann ich durch Sport eher im Griff halten, so auch meinen Blutdruck und meine allgemeine Leistungsfähigkeit.
Edith G. aus Goldbach (08.04.2011): Ich habe Herzmuskelschwäche anfangs mit einer EF von 35%. Mittlerweile sind es wieder 59%, was ich auf meine konsequenten Trainingseinheiten von momentan durchschnittlich 45 Minuten pro Einheit zurückführe. Meine Lebensqualität hat sich wieder deutlich verbessert und ich sehe wieder optimistischer in die Zukunft. Ich kann sportliche Betätigung, gekoppelt mit einer gesunden Ernährung eindringlich empfehlen!!
G. D. aus Rüsselsheim (08.04.2011): Es ist SEHR wichtig sich viel zu bewegen. Erst nach einem Herzinfarkt ist es mir bewusst geworden, dass Bewegung nicht nur für unseren "Bewegungsapparat", sondern für den gesamten Körper enorm wichtig ist.
Gerald P. aus Fürstenwalde (08.04.2011): Nach 3 Herzinfarkten in einer Woche, danach Bypassoperation und 5 Stents am Herzen war ich sehr geschwächt. In der Reha konnte ich nur ein Minimalprogramm mitmachen. Zusätzlich hatte ich noch eine Fistel bekommen, die trotz vierwöchige Behandlung im Krankenhaus mit Antibiotika nicht erfolgversprechend behandelt werden konnte. Zweimal musste operiert werden. Regelmäßig ging ich zum Herzsport. Das war der erste Ansatz. Im laufe der Zeit konnte ich immer besser meine Leistung steigern. So wechselte ich von der schwächsten Leistungsgruppe von Zeit zu Zeit immer eine Stufe höher. Jetzt bin ich in der leistungsstärksten. Da ich selbst einmal Sport unterrichtet habe, war ich sehr erstaunt, dass sich keine Übungsstunde wiederholte, sondern immer neue Übungen, die die unterschiedlichsten Muskeln beanspruchten, ausgewählt wurden. Ein großes Lob gilt da Frau Teichmann, die sich sehr mit der Problematik des Herzsportes verschrieben hat. Ich habe gemerkt, dass durch die Übungen meine Leistung verbessert wurde. Zunächst wanderte ich noch zusätzlich einmal in der Woche für eine Stunde. Das tat aber meinen Knien und Hüftgelenk nicht so gut. Ich entschied mich daher in ein Fitnessstudio zu gehen. Dort erklärte ich, dass ich meine Leistung steigern möchte, habe aber diese Krankheit. Für mich wurden Übungen an den Geräten erstellt, ca. 10 Geräte. Alle 4 Wochen werden neue Übungen an anderen Geräten zusammengestellt, um so jeweils andere Muskeln zu trainieren. Im Oktober 2008 hatte ich meine Herzinfarkte. Jetzt fühle ich mich eigentlich fit, konnte bedingt durch einen Wasserbruch in meinem Haus zwei Zimmer renovieren und führe noch selbständig eine Zimmervermietung mit 5 Zimmern. Ich denke, nur durch den festen Willen, und durch die körperliche Anstrengung konnte meine Leistung verbessert werden. Ich werde jetzt 70 Jahre und ich freue mich auch darüber, dass meine Kinder mich noch in Anspruch nehmen können, wenn Sie mich brauchen. Sie wohnen nicht bei mir.
Gerda Loy aus Augsburg (08.04.2011): Sehr wichtig!! Sport erhöht die Abwehrstoffe gegen Infekte und man fühlt sich allgemein fitter und auch wohler. Auch kann man sich dann eher ab und zu Süßes ohne Reue gönnen.
Karl-Heinz Z. aus Köln (08.04.2011): Sehr wichtig. Ich bin beweglicher, fühle mich viel besser und auch andere Beschwerden wir z. B. Rückenschmerzen haben sich stark reduziert. Außerdem macht es zunehmend mehr Spaß.
Wilfried H. aus Solingen (08.04.2011): Ich habe es immer schon für sehr wichtig gehalten regelmäßig Sport zu treiben. Wegen Probleme mit meinen Knien mußte ich in den 90er Jahren meinen Sport (Langlauf, Wandern, Radfahren und Skigymnastik) unterbrechen. Als ich noch arbeitete (bis 2005), habe ich den Fahrstuhl, in unserem Bürohochhaus, selten benutzt. Zu Hause wohne ich in einem Einfamilien-Haus. Mein Arbeitszimmer liegt in der zweiten Etage. 3 Treppen muß ich bis in den Keller überwinden. Diese Strecke laufe ich am Tag bis zu 15 mal. Auch das trainiert.
Seit 2003 (Herzinfarkt) halte ich mich mit Koronarsport 2x in der Woche fit und nutze jede Gelegenheit mit dem Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen.
Mein Blutdruck ist konstant unter 140/90. Ich glaube, daß ich das mit Sport erreicht habe trotz reduzierter Tablettenmenge. Herzliche Grüße Wilfried H.
Xaveria S. aus Germaringen (07.04.2011): Für mich ist Bewegung im Alltag sehr wichtig. Es bedeutet im Einklang mit der Natur das Leben im mir möglichen Umfang zu genießen. Es hilft mir, mich mit meiner Erkrankung auseinander zu setzen. Dabei hilft mir sehr viel meine blinde Labradorhündin, denn sie besteht darauf raus zu gehen und ich muß meinen inneren Schweinehund überwinden, auch wenn es mal nicht so gut läuft.
Brigitte L. aus Berlin (07.04.2011): Da ich einen Hund habe, bin ich täglich mehrere Male unterwegs, laufe zügig. Außerdem jogge ich 2x wöchentlich und mache 2x wöchentlich Aquafitness, quasi als Krafttraining, weil mir das "Ackern" im Wasser mehr Spaß macht. Das mache ich seit mehreren Jahren schon und habe deshalb mit 71 Jahren keine großen Probleme. Ich kann nur Jedem/Jeder empfehlen, bewegt Euch mit eine Sportart, die gefällt, dann bleibt man nämlich dabei!!!
Busch aus Bonn (07.04.2011): Also, trotz meines Defis fahre ich jeden Tag je 10 Km zum/vom Dienst und kann dadurch außer auf die Schilddrüsenhormone auf alle Tabletten verzichten. Lediglich Kalium nehme ich noch zusätzlich ein, um auf der sicheren Seite zu sein.
Rolf Diekmann aus Weiden (07.04.2011): Sehr wichtig ist es Bewegung in den Alltag einzubauen. Ich mache täglich 50 Minuten Nordic Walking. Betreibe die Sportart, die mir (sehr wichtig!!) gefällt. Habe sie wie z. B. Mittagsessen oder Zähneputzen in meinen Tagesablauf eingebaut.
Willy Brämer (07.04.2011): Seit mehr als 30 Jahren trainiere ich in meinem Trainingskeller mindesten 4-5 mal die Woche. Zum Beispiel 20 Min. Crosstrainer, 30 Min. mit Gewichte.
Sigrid aus Bad Marienberg (07.04.2011): Bewegung finde ich sehr wichtig. Ich selbst mache 1 x pro Woche 90 Min. Yoga, gehe 1 x ca 1 - 1/4 St. schwimmen, mache 3 Saunagänge zu je 15 Min. und mache entweder Nordic Walking oder fahre mit dem Rad ca. 1 - 1/2 Std. pro Woche. Das, denke ich, sollte wohl reichen. Mehr geht auch zeitmäßig nicht.
Werner Brauckhoff aus Berlin (07.04.2011): ich habe in der Tat jede Woche regelmäßig 3 Trainingsstunden á 60 Minuten, in unterschiedlichen Intensitäten und außerdem Gartenarbeiten. Ich glaube, das reicht, um nicht über Bewegungsmangel zu klagen. Mit macht es Spaß und ich fühle mich wohl dabei. Mein Alter? =82.
Wolfgang Schäfer aus Hagen (07.04.2011): Mehr Bewegung in den Alltag einzubauen, finde ich für mich nicht wichtig, da ich wöchentlich mehr als 7 x trainiere. Ich habe eher Angst im Alter von 72 Jahren zu viel zu trainieren. Dabei ist für mich auch Training, 2 Stunden stramm spazieren zu gehen, oder Rad zu fahren.
Georg Bardorf aus Dortmund (07.04.2011): Meine Krankenkasse bezuschusst die wöchentlichen Seniorengymnastikkurse nur noch im 2jahresrhytmus, weil man angeblich die Übungen auch zu Hause durchführen könnte. Dass es aber mit Anleitung und in der Gruppe viel wirkungsvoller und intensiver ist, wird nicht anerkannt. Schade!!!
Gisela Pfrenger aus München (07.04.2011): Ohne Bewegung fühle ich mich unwohl, Bei jedem Wetter morgens je eine halbe Stunde Jogging im Wald (4 km). Hin und zurück mit dem Fahrrad ca. 5 km. Nur an den Tagen, an denen wir wandern, Rad fahren oder Ski-bergsteigen, verzichte ich.
Inge aus Berlin (07.04.2011): Sehr wichtig! Dank meines täglichen Trainings konnte ich meine Blutdruckmedikation schon vor Jahren deutlich senken. Dass dabei einige Kilos gepurzelt sind, ist ein angenehmer Nebeneffekt.
Gerald aus Ilmenau (07.04.2011): Ich finde es wichtig, ausreichend Bewegung im Alltag zu haben. Das Wort "mehr" ist mir hier falsch. Besonders jene, die schon genügend Bewegung (für die Gesundheit) haben, möchten gern noch mehr. Aber die Arbeit, der Weg dorthin, der gesamte bürokratische Mist des Alltags und auch vorhandene "bewegungsarme" Hobbies lassen nicht mehr zu. Wichtig ist, das die Bewegung auch Freude macht. Bei schon vorhandenen Gesundheitsschäden oder höherer Belastung sollte man vorher einen guten Arzt fragen (der möglichst selbst Sport treibt).
Politiker und Wirtschaftsbosse haben immer das Wort von der Erhöhung des (materiellen) Lebensniveaus im Mund. Wichtiger ist aber die gefühlte Lebensqualität. Wenn diese keinen Wirtschaftsumsatz bringt, ist sie für obengenannte weniger interessant. Die Lebensqualität wird nicht höher, wenn ich mich tagsüber viel Stress aussetze, um viel Geld zu verdienen und dann zum Ausgleich abends ins Fitnessstudio fahre. Beides sein lassen, erhöht sie. Insofern ist Bewegung aus eigener Kraft im Alltag wichtig. Die Gesundheit "zurückzukaufen" ist für den Normalverdiener in diesem Gesellschaftssystem nicht möglich. Er bekommt höchstens seine Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt. Man könnte denken, es wird bald wie bei Hartz4: erst die angesparte Gesundheit aufbrauchen.
Klaus Dieter Reimann aus Gettorf (07.04.2011): Gehen etwas zügiger, Gehen statt Autofahren, Radeln statt Autofahren, Treppe statt Aufzug, bei Arbeit am Computer mindestens alle 55 Minuten 5 Minuten Pause mit Bewegung machen, zwischendurch mal einen Apfel essen.
Ilona Schlauch aus Zeitz (07.04.2011): Sportliche Bewegung halte ich für sehr wichtig, da die Herzbelastung sich positiv entwickelt (Ausdauer, Belastungsmöglichkeit). Weiterhin wirkt sie sich auch auf die Gelenkbelastung positiv aus.
Elly Tusch aus Lippstadt (07.04.2011): Ich schwimme seit 20 Jahren jeden Tag 2000 Meter, dazu einmal in der Woche ein Krafttraining. Ich finde diese Bewegung sehr wichtig und erlebe dadurch einen stabilen Gesundheitszustand. Ich kann es nur jedem empfehlen!
Dirk Bojahr aus Gelsenkirchen (07.04.2011): Gibt es etwas Wichtigeres, als für seine Gesundheit die Zeit für Bewegung zu opfern? Jeder Kardiologe empfiehlt eine individuelle Bewegungstherapie. Sie senkt den Blutdruck (und das Gewicht) und verbessert die Lebensqualität deutlich!!! Ausreden sind nur der Bequemlichkeit geschuldet.
Margarete B. aus Brensbach (07.04.2011): Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie wichtig Sport ist. Früher war ich eher ein Sportmuffel. Nach einer Hüft-TEP wurde mir empfohlen mein Übergewicht zu reduzieren. Ich fing an etwas Sport zu betreiben. Im September letzten Jahres fasste ich den endgültigen Entschluss dazu. Ich habe durch Ernährungsumstellung und täglich ca. 1 Std. Sport (Aquajogging, Wassergymnastik und Nordic Walking) nun 11 Kg abgenommen und gleichzeitig meine Bluthochdruckmedikation um die Hälfte reduziert. Inzwischen brauche ich sogar die sportliche Betätigung; ohne fühle ich mich nicht mehr wohl. Und das finde ich wunderbar!
Hans Jürgen Dotzel aus Wiesbaden (07.04.2011): Sehr wichtig. Ich lasse immer häufiger das Auto stehen und gehe auch längere Wege in meinem Wohnort Wiesbaden zu Fuß oder nehme das Rad. Ich benutze nach Möglichkeit nur Treppen und meide Rolltreppen und Fahrstühle. Zuhause bin ich der Hausmeister und besorge die Gartenarbeit und kehre gerne und regelmäßig Hof und Gehweg.
Friedrich H. aus Augsburg (07.04.2011): Äußerst wichtig! Alles verbessert sich: Muskulatur, Beweglichkeit, Kondition, Gefäßstruktur, Körpergewicht, Gleichgewichtssinn, Wohlbefinden, Selbstwertgefühl u.v.m. Ich habe dabei sehr gute Erfahrungen gemacht mit den (vorsichtigen, auf meinen Krankheitsunterlagen basierenden) Trainingsplänen und Gymnastikempfehlungen meines Sportarztes. Er selbst treibt regelmäßig Sport, was ich als sehr wichtig erachte, denn aus Lehrbüchern allein wird niemand ein guter Sportarzt. MfG Friedrich H.
Christian H. aus Lindlar (07.04.2011): Wichtig! Habe keine Herzerkrankung aber leicht erhöhte Cholesterinwerte, die aber behandelt werden. Bin 74 und mache jeden Morgen mindestens 20 Min. Gymnastik. Habe kein Übergewicht, Bodymassindex: 23.
Christensen aus Norderstedt (07.04.2011): Super wichtig.
Brigitte B. aus München (07.04.2011): Sehr wichtig. Ich habe mich zum 01.05.11 in einem Reha-Zentrum angemeldet, das unter ärztlicher Betreuung steht (Ortopädie und Kardiologie).
Dr. Harald S. aus Wiesbaden (07.04.2011): Ich halte regelmäßige Bewegung, auch bei älteren Menschen, für sehr wichtig. (Ich werde im Juli 80). Allerdings möchte ich gerne wissen, was Sie als "Sport" bezeichnen. Ich gehe spazieren, auch gerne (im Taunusvorland) hügelauf, hügelab, gehe gelegentlich (ca. 2x pro Woche) nordic walken (ca. 1 1:2 Stunden), und fahre (Elektro-)Rad (kleinere Strecken zum Einkaufen). Reicht das? In den ersten Stock unserer Wohnung gehe ich die Treppen hoch. Im Urlaub schwinge ich mit meiner Frau regelmäßig das Tanzbein.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Karl H. aus Aachen (07.04.2011): Ich erledige viele Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad und bin so zumindest fast jeden Tag eine Weile unterwegs. Am Wochenende noch zusätzlich ein langer intensiver Waldspaziergang. Fühle mich trotz Stent und Herzrhythmusstörungen (die fast verschwunden sind - nehme aber noch Amiodaron)wieder richtig fit.
Heinz B. aus Alteglofsheim (07.04.2011): Ist sehr wichtig - mir geht schon was ab, wenn ich Sport bzw. Bewegung nicht mache. Man sollte wirklich jede Gelegenheit nutzen z. B. Treppen gehen und nicht Aufzug fahren, Einkaufen mit dem Fahrrad - nicht Pkw. Was ich mir angewöhnt habe und hervorragend funktioniert: Hometrainer in der Früh vor der Arbeit fahren - dann hat man keine Ausrede am Abend, dass es aus zeitlichen und sonstigen Gründen nicht geht. Ablauf: Aufstehen - Medikamente nehmen - Zähneputzen/Abwaschen - 30-45 Min Ergometer fahren - Duschen - Frühstücken - in die Arbeit fahren.
Brigitte F. (Leiterin einer Selbsthilfegruppe) aus Würzburg (07.04.2011): Bewegung ist bei einer Herzerkrankung sehr wichtig! Ich gehe, wenn es möglich ist 2mal in der Woche zum Sport! Und täglich probiere ich eine halbe Stunde zu laufen, wenn es mein Krankheitszustand zulässt! Der innere Schweinehund muß überwunden werden. Ich sehe es jede Woche, wenn ich zur Herzsportgruppe gehe, wer ist da, wer nicht! Wer hat seinen inneren Schweinehund überwunden! Wie gesagt es ist sehr wichtig jeden Tag sich zu bewegen! Brigitte
Michael D. aus Köln (07.04.2011): Zweimal in der Woche (je 1,5 Std.) besuche ich eine Herzsportgruppe in Köln. Darüber hinaus erledige ich, wenn es nicht gerade in Strömen regnet, alle Besorgungen mit dem Fahrrad. Darüber hinaus machen meine Frau und ich bei schönem Wetter Radtouren (bis maximal 35 Km) mit dem Tandem. Sport ist das A und O für ein gesundes Leben!
Karl H. aus Raesfeld (06.04.2011): Ich bin fest und aus eigener Beobachtung davon überzeugt, dass durch ausreichende Bewegung sicher 1/4 - 1/3 der Medikamentationskosten für unterschiedlichste Befindlichkeitsstörungen eingespart werden könnten! Leider fehlt vielen Berufstätigen - wie auch mir - u. a. bedingt durch lange Wegezeiten zur Arbeit (1,5 - 2 Std. / Tag), einfach die Zeit dafür, nach einem langen Arbeitstag. Ausreichende Bewegung dauerhaft in den (Büro-)Alltag einbauen zu können, ist sicher oft nur ein Wunschgedanke!
Barbara S. (06.04.2011): Für mich persönlich ist es sehr wichtig, ein gewisses Quantum Bewegung im Laufe der Woche einzubauen: z. B. wegen Venenschwäche (sonst Schmerzen in den Beinen), für die Muskulatur (wg. Rückenschmerzen) und der seit Jahrzehnten vorhandene Bluthochdruck hätte wahrscheinlich noch höhere Werte. Für mich ist regelmäßige Bewegung unverzichtbar.
Winfried E. aus Zell am Harmersbach (06.04.2011): Seit meiner REHA nach Herzinfarkt im Juni 2010 habe, bin ich auf den Geschmack, gekommen, jede Woche mindestens 3 mal für 1 Std. Nordic Walking zu machen. Mittlerweile kann ich mir den Tag ohne Laufen gar nicht mehr vorstellen. Nach einer Stunde NW durch den nahe liegenden Wald von 7-8 Uhr fühle ich mich wie neugeboren. Und ich freue mich, dass es meine Frau genauso sieht und mich immer begleitet. Ich bin 63 Jahre alt und im Ruhestand.
Botho B. aus Diedorf (06.04.2011): Durch Sport habe ich meine Fitness wieder gesteigert. Ich kann nun wieder am Skifahren, Schwimmen und Bergwandern teilnehmen.
S. W. aus Bielefeld (06.04.2011): Sehr wichtig! Nachdem man sich erst einmal dazu überwunden hat, wird man sehr schnell durch eine deutliche Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens belohnt.
Angelika R. aus Visselhoevede (06.04.2011): Unbedingt wichtig! Aufgrund des regelmäßigen Ausdauersports ist der Einsatz von Medikamenten bei meiner Herzerkrankung (weibl., 50 Jahre) plus Schrittmacher nicht nötig, obwohl bei dieser Erkrankung eine regelmäßige Medikation empfohlen wird. Der Fettstoffwechsel ist super - das HDL liegt aktuell bei 90 mg/dl. Mein Kardiologe (selbst Ausdauersportler) ist zufrieden.
J. u. A. W. aus Pulheim (06.04.2011): Wir gehen pro Woche 3 bis 4 mal eine Strecke von 3 bis 7 km, und fühlen uns gut dabei. Wir versuchen die Frequenz zu erhöhen (Bypass-OP 2002, männlich)
Jürgen K. aus Mönchengladbach (06.04.2011): Fünfmal pro Woche walke ich morgens ca. 40 Minuten bei Wind und Wetter. Der "innere Schweinehund" hat keine Chance, da meine beiden Hunde auf ihrem regelmäßigen Gassi-Gehen bestehen. Und so durchstreifen wir zu dritt den nahen Wald auf unterschiedlichen Routen. Die Bewegung ist mir wichtig, um mein Herz-Kreislauf-System in Schwung zu halten. Gleichzeitig kann ich Gewicht und Zuckerwerte in Grenzen halten und so weitgehend auf Medikamente verzichten.
Heinz Peter nelles aus 41515 Gervenbroich (06.04.2011): Für mich ist Sport sehr wichtig. Um im Sommer und Herbst fit für das Wandern in den Schweizer Bergen zu sein. Der positive Nebeneffekt: sinkender Blutdruck und wohlfühlen. Nach 3 Bypässen ist Bewegung für mich wichtig.
Peter A. aus Drebber (06.04.2011): Seit 1973 treibe ich mehr oder weniger regelmäßig Sport (Joggen), weil ich mich nach dem Sport richtig gut fühlte. Seit ca. 2002 habe ich Vorhofflimmern. Joggen fiel mir immer schwerer, sodass ich trotz mehrfacher Versuche seit 2006 oft keinen Sport mehr getrieben habe. Das Problem für mich war wahrscheinlich auch, die richtige Belastungsgrenze zu finden. Ich vermute, dass ich sie seit Januar 2011 gefunden habe. Ich gehe jetzt 3 - 4x in der Woche für meistens 60 Minuten auf meinen Ergometer, mache anschließend ein wenig Gymnastik und ich muss sagen, es geht mir danach gut. Die 3 - 4x schaffe ich nur nicht, wenn ich irgendwelche für mich größere Aktivitäten im Garten oder am Haus zu bewältigen habe. Die betrachte ich dann allerdings als Ausgleich für den fehlenden Sport.
Monika L. aus Hamburg (06.04.2011): Bewegung ist ebenso wichtig wie gesunde Ernährung und Freude am Leben!
Doris R. aus Bonn (06.04.2011): Bewegung macht mir viel Spaß. Schon seit fast 30 Jahren ist Joggen in meinem Wochenprogramm. Früher dreimal ca. eine Stunde. Seit dem ich Rentnerin bin, habe ich das Joggen etwas reduziert, mache dafür in einem Fitness-Studio Krafttraining, Yoga und Rückengymnastik. Regelmäßig geht´s es samstags mit Freunden drei Stunden zum Nordic Walken, egal was für Wetter ist. So halte ich mich fit und schlank!
H. S. aus Heidelberg (06.04.2011): Es ist sehr wichtig. Mein behandelnder Kardiologe bestätigte mir nach meinem letzten Belastungs-EKG (Endstufe 225 W), dass man merke, dass ich Sport treibe, da der Blutdruck/Puls sehr schnell wieder auf Normalwerte zurück ging. Und tatsächlich, ich kann es mir nicht mehr vorstellen, darauf zu verzichten. Außerdem spiele ich wöchentlich (außer den Schulferien) Faustball und nehme regelmäßig beim Sport in einer Herzsportgruppe teil. Mein stufenweise ansteigendes Ergometertraining ist auf 30 Minuten am Tag ausgelegt. Ich kann es nur jedem empfehlen. Ich fühle mich sehr wohl dabei.
Dietmar F. aus Hamburg (06.04.2011): 2001 hatte ich einen Seiteninfarkt und mir wurde 1 Stent gelegt. Seit der anschließenden Reha mache ich regelmäßig täglich ca. 1 1/2 Stunden Sport. Morgens vor dem Frühstück Joggen und Gymnastik in der freien Natur, auch im Winter durchgehend. Abends 45 Minuten auf dem Ergometer. Ausnahme ich fahre tagsüber Fahrrad mindesten 15 km. Bin 73 Jahre und seit meinem Infarkt im Ruhestand. Fühle mich völlig uneingeschränkt im meinem Lebensablauf und empfehle jedem, der ähnlich geschädigt ist wie ich, auf die tägliche Bewegung großen Wert zu legen.
Rolf O. aus Hamburg (06.04.2011): Gott sei dank habe ich keine Herzprobleme, sondern plage ich mich mit COPD herum. Durch mein wöchentliches Fitnestraining in einer tollen Truppe und regelmäßiges Radfahren zumindest in den Monaten Mai bis Oktober halte ich mich fit, könnte aber noch ein bißchen MEHR sein. Entscheidend für meine Frau und mich ist, dass man sich viel an der frischen Luft bewegt und mindestens einmal am Tag richtig aus der Puste ist.
Karl S. aus Waiblingen (06.04.2011): Ich (61) finde es als nicht mehr ganz junger Mensch sehr wichtig, den Körper durch sportliche Betätigung zu fordern. Natürlich darf man die sportlichen Betätigungen NICHT übertreiben, sondern muss nach und nach die Kondition steigern. Ganz wichtig ist, dass man weiß, man hat nur EINEN Körper. Sofern bereits Medikamente eingenommen werden müssen, bitte vorher beim Hausarzt nachfragen, ob er dies befürworten kann. Ich z. B. mache in einem Fitnessstudio jeweils 3 Stunden meine sportlichen Übungen und dies 3 mal die Woche. Montags, Mittwochs und Freitags, damit sich die Muskulatur an den anderen Tagen regenerieren kann. Fühle mich pudelwohl.
C. B. (06.04.2011): Dies halte ich für überaus wichtig. Viele unserer chronisch kranken Bürger haben z. T. jahrelang auf körperliche Betätigung verzichtet, teils wegen zu großer beruflicher Anspannung oder wegen familiärer Belastungen oder Gegebenheiten. Ich selbst habe fast 20 Jahre lang Eltern gepflegt, war beruflich tätig und habe die Familie versorgt, wo bleibt da Zeit für Sport? Viele junge Leute heute arbeiten 8 - 10 h täglich, rennen dann in ein Fitnessstudio um "wenigstens" etwas Sport zu treiben. Ob das einen gesundheitlich positiven Effekt bringt, weiß ich nicht.
Wolfgang H. aus Ottobrunn (06.04.2011): Sehr wichtig! aber im Training auf Abwechslung (Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Entspannung) achten, sonst geht die Motivation verloren und man gibt auf! Anregungen dazu bekomme ich in meiner Herzsportgruppe, im Internet, bei meiner Krankenkasse, CD, DVD, Bücher... Nachteile: Aufgrund meiner Aktivitäten habe ich leider viel Geld aufwenden müssen für: Hometrainer, Laufband, diverse Sportgeräte...
Vorteile: Meinen Arzneimittelbedarf konnte ich fast halbieren und mein Gewicht leicht reduzieren. Insgesamt aber fühle ich mich fit und wohl und das ist mir der gesamte Aufwand wert!
Wolfram G. aus Giessen (06.04.2011): Sehr wichtig; am besten gemeinsam mit Freunden/im Verein/der Familie und feste Zeiten vornehmen/vereinbaren, da die Durchführung so besser gewährleistet ist (einer besiegt den "inneren Schweinehund" meistens). Viele Wege lassen sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen, oft sogar schneller.
Willi F. aus Haren (06.04.2011): Bewegung in den Alltag einzubauen damit verbinde und schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Es reicht oftmals aus, das Verkehrsmittel zu wechseln. Z. B. viele Dinge mit dem Fahrrad zu erledigen (evtl. ein zusätzlicher kl. Anhänger für schwere Gegenstände) oder einfach zu Fuß. Wichtig ist die Zeit einzurechnen für den Alltag.
Klaus Peter C. aus Salzgitter (06.04.2011): Nach meiner Bypassoperation (2007) trainiere ich im Winter 5x in der Woche 1 Std. auf dem Ergometer (120 Watt) und im Sommer fahre ich ca. 250 km in der Woche mir dem Rennrad. An 4 Jedermann-Rennen im Jahr (Frankfurt, Hamburg Berlin und Münster) nehme ich außerdem teil. Dieses bekommt mir sehr gut.
Werner R. aus Warstein (06.04.2011): Ich Halte es für sehr wichtig, täglich Sport in irgendeiner Form zu treiben. Persönlich gehe ich täglich eine Stunde im Wald spazieren und betreibe jeden zweiten Tag eine halbe Stunde Sport auf dem Trimmrad.
Manfred J. aus Thalfang (06.04.2011): Ich halte es für sehr wichtig. Ich mache z. B. 7-8 Std. Tischtennistraining pro Woche und gehe noch 3-4 Mal pro Woche ca. 5 km in 45 min. Blutdruck in Ordnung, Gewicht allmählich reduziert, dazu das Gefühl etwas sinnvolles zu tun. Ohne diese Tätigkeiten fehlt mir was.
Sabine S. aus Briesensee / Spreewald (06.04.2011): In den Sommermonaten habe ich viel zu tun (Betreuung von Touristen), da bleibt Bewegung nicht aus. Im Winter ist das Gegenteil der Fall. Als Ausgleich mache ich 3-5 mal die Woche jeweils eine Stunde Ausdauer- und leichtes Krafttraining. Viele Leute finden das langweilig, ist es aber nicht. Man muss nur wollen und tun. Man fühlt sich wohler, kann die Gedanken ordnen und die Waage dankt es einem auch. Und mit Musik geht alles besser!
Günter Helmhold aus Nordstemmen (06.04.2011): Es ist schon wichtig, den inneren Schweinehund zu überwinden, natürlich spielt auch das Wetter eine Rolle...
Jürgen W. aus Lindow (06.04.2011): Hallo, Bewegung und richtig ernähren, die wichtigsten Dinge im Leben. Vor 14 Jahren bekam ich vier Bypässe, obwohl ich als ehemaliger Leistungssportler 62 Jahre ohne Krankheit gut gelebt habe. (Leider die Gene meines Vaters geerbt). Als Rentner nutze ich meine Zeit zum Sport und gesund Kochen zur Freude meiner Frau. Jeden Tag 20 min. Schwimmen, an zwei Tagen Tennis nur Doppel und den Rest der Woche Fahrradfahren (60-80 Min). Habe nie geraucht und trinke sehr wenig Alkohol, Rotwein. Bin der Meinung, dass 3-4 x die Woche für die Bewegung Zeit da sein muß. (Leider müssen wir alle sterben!) Sport frei!!!
Robert P. aus Flörsheim-Dalsheim (06.04.2011): Seit meinem Infarkt sollte ich regelmäßig Sport machen und mein Gewicht um etwa 20 kg reduzieren. Ich habe mit Reha-Sport und Ergometer (10 Minuten!) angefangen, was mir sehr schwer fiel. Meine Ernährung hatte ich auch umgestellt (weniger Fleisch). Das war vor sechs Jahren. Heute mache ich 2 Mal die Woche Sport in einem Reha-Zentrum (1x Herz-Sport, 1 x Ausdauer- und Gerätetraining). Zusätzlich fahre ich etwa 2,5 - 3 h Ergometer in der Woche, meist verteilt auf 2 Vormittage an den Wochenenden. Dies ist für mich sehr wichtig und hat wesentlich zu meiner Wiederherstellung beigetragen. Heute geht es mir sehr gut, habe über 20 kg weniger Gewicht kann das Leben genießen.
Georg R. aus Netphen (06.04.2011): Bewegung zählt zu den besten Möglichkeiten sich wirkungsvoll vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen und das Risiko zu vermindern. Wichtig ist die passende Sportart zu wählen und die Belastung richtig zu dosieren.
Michael B. aus Bonn (06.04.2011): Es ist sehr wichtig.
Heidi K. (06.04.2011): Für mich ist Bewegung lebenswichtig. Seit 8 Jahren nutze ich mein Ergometer regelmäßig. Das Ergometer-Training, leider nur auf Stufe 1 möglich, hat mir Ausdauer gebracht. Dadurch kann ich auch Wanderungen bis 10 Kilometer problemlos schaffen. Vor dem Training war keinerlei Belastung möglich gewesen. Ich hatte vor 15 Jahren einen Vorderwandinfarkt. Eine Krebserkrankung vor 11 Jahren kam auch dazu. Nach der Hüftoperation 2003 begann ich mit dem Ergometer. Im Laufe der Jahre konnte ich das Radfahren von 5 Minuten auf nun 30 Minuten steigern. Dabei bleibt es. Immerhin erreiche ich nun rund 14 km. Auch das Wandern wurde dadurch erst wieder möglich. Heidi K.
Peter W. aus Aschaffenburg (06.04.2011): Durch Sport und viel Bewegung habe ich meine Fitness nach dem Infarkt sehr positiv beeinflussen können. Nach dem Infarkt sagte man mir noch eine Leistungsfähigkeit von 40 % voraus. Mein Kardiologe meinte bei der letzten Untersuchung: "Wenn alle 60jährigen so fit wären wie Sie, wäre er sehr zufrieden". Ich gehe 1 x in der Woche zum Herzsport, 2 x in der Woche ins Sportstudio zum leichten Muskelaufbau und Rückentraining und fahre ca. 60 km Fahrrad die Woche.
Herbert T. (06.04.2011): Bewegungssport ist gerade für Menschen mit einer Herzbeeinträchtigung oder Herzleistungsstörung überlebenswichtig. Sport steigert die Lebenslust, verbessert die Herzfunktion und macht in der Gruppe richtig Spaß.
Sigrid H. aus Ludwigsburg (06.04.2011): Sehr wichtig. Aber abgesehen vom Zeitproblem musste ich z. B. wegen Knieproblemen den Herzsport 1 x pro Woche, den ich schon angefangen und auch gern gemacht hatte, wieder aufgeben. Auch am Treppensteigen etc. hindert mich mein Knie. D. h., Bewegung, die fürs Herz gut wäre, ist für andere gesundheitliche Probleme schlecht. Inzwischen mache ich 2 x pro Woche 60 Min. Gymnastik.
S. aus Schildow (06.04.2011): Sehr wichtig. Ich fahre nach einem Herzinfarkt 2009 fast täglich 45 Minuten auf meinem Ergometer bei 130 Watt Belastung und einer Trittfrequenz von 90. Ich fühle mich dabei sehr wohl und habe dadurch auch mein Gewicht von 78 kg bei einer Größe von 1,83 m gut im Griff. Da ich mit 60 Jahren in Rente gegangen bin, kann ich mir mein Training sehr gut einrichten.
Eberhard Pfrenger aus München (06.04.2011): Wir (70 und 75 Jahre alt) haben Freude daran, 4 bis 5 Mal pro Woche einen Waldlauf von ca. 30 Minuten/3,5 km zu machen. Dazu kommen pro Jahr 2000 bis 3000 km Radfahren, 12 leichte Skitouren und ca. 30 Bergwanderungen zwischen 600 und 1200 Höhenmetern. Unser systolischer Blutdruck ist zwischen 110 und 130 mmHg.
Dieter C. aus Krefeld (06.04.2011): Ich halte regelmäßige Bewegung nicht nur für das Herz-Kreislaufsystem für ungemein wichtig, sondern es erleichtert auch das Halten bzw. Erreichen des Normalgewichtes. Das wiederum wirkt sich positiv auf Blutdruck, Herzrhythmus usw. aus.
Heidemarie F. (06.04.2011): Sehr wichtig. Außer den 2 x 30 Min. mache ich ca. 3 Mal Qi Gong und erledige einige Einkäufe mit dem Fahrrad.
Günter H. aus Burbach (06.04.2011): Ihre Frage greift leider zu kurz. Einmal wöchentlich mache ich aktiv in der Herzsportgruppe mit, und mindestens einmal wöchentlich einen Spaziergang von 1 - 1 1/2 Stunden bzw. mit dem Ergometer die gleiche Zeit. Das sind in der Woche 2 1/2 - 3 Std. und würden bei Ihrer Befragung gerade mal 2 Übungseinheiten bringen. Wie stehen Sie dieser Sachverhalt gegenüber? Mit freundlichem Gruß Günter H.
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. In der Tat bleibt bei der aktuellen Umfrage die Gesamt-Trainingsdauer pro Woche außen vor. Der Grund ist, dass die Umfrage möglichst kurz sein sollte, damit auch Menschen mit wenig Zeit an der Umfrage teilnehmen können. Dennoch haben Sie Recht, dass auch der Gesamtumfang pro Woche sehr interessant ist. Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank für Ihr Feedback. Ihre Deutsche Herzstiftung
BM aus Berlin (06.04.2011): Ich bewege mich täglich (frühmorgens, außer Samstags und Sonntags) nach Anleitung von einer Fitness-Box (2 DVDs), aber es ist sehr anstrengend und daher reichen mir immer 15 Minuten. Zusätzlich gehe ich sehr viel zu Fuß und betätige mich noch in meinem großen Garten. Ich bin 64 Jahre alt und weiblich, habe Bluthochdruck, der aber gut eingestellt ist.
Udo H. aus Siegburg (06.04.2011): Mehr Bewegung finde ich mich persönlich sehr wichtig, da sich mein Wohlbefinden dadurch deutlich erhöht und man als Folge daraus auch nicht immer über die vergangenen Herzprobleme nachdenkt und vor allen Dingen glaubt man wieder an sich selber und seine Belastbarkeit, die ja bedingt durch einen Herzinfarkt ja nach lässt. Allerdings ist es wichtig es nicht zu übertreiben und vor allen Dingen Ausdauersport betreiben, der einem nicht das Letzte abverlangt. Ich habe z. B. 4 Sportarten die ich regelmäßig in der Woche ausübe:
1. Tischtennis
2. Tanzen
3. Radfahren
4. Das Auto stehen lassen und Besorgungen zu Fuß machen
Das alles zusammen führt zu einem guten Gefühl und lässt den Alltag viel leichter bewältigen.
Stefam S. aus Stuttgart (06.04.2011): Nach einem "bewegten" Reha-Aufenthalt habe ich wiederentdeckt, wie ausgleichend sportliche Bewegung für die Seele ist. Außerdem helfen 3-5 x 30 min. Walking oder Jogging oder einfach nur zackiges Spazieren gehen das Gewicht im Griff zu haben. Es geht mir damit einfach besser. Bei schlechtem Wetter und früher Dunkelheit nutze ich dann alternativ ein Ergometer im Arbeitszimmer und komme endlich mal dazu meine Videothek durchzuschauen!
Ursula M. aus Berlin (06.04.2011): Finde ich außerordentlich wichtig.
Gisela M. aus Köln (06.04.2011): Leider sieht Ihre Umfrage nicht vor, dass man Angaben zu längeren Sporteinheiten machen kann. Bei mir haben sich 2 bis 3 mal Training pro Woche eingebürgert, aber jeweils mindestens eine bis zwei Stunden (10 Min aufwärmen, 60 bis 80 Minuten leichtes Krafttraining, 20 bis 30 Minuten Ausdauertraining).
Rudolf S. aus Weiterstadt (06.04.2011): Treppenlaufen, Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen halte ich für gesundheitsfördernd und notwendig. Die Bequemlichkeit ablegen und einfach mit Sport anfangen, zu Beginn geht es schwer und nach 5 Minuten Betätigung fühlt man bereits, wie es immer besser geht. Nach 2-3 Monaten läuft es dann wie von selbst.



