Logo Deutsche Herzstiftung

Aktuelle Mitglieder-Zahl

84.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 84.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 1058 Kommentare zur Mitgliedschaft

Sprechstunde

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Sprechstunde

© istockphoto.com/lovleah

Bei Fragen zu Ihrer Herzkrankheit können Sie als Mitglied unsere ➞ Online-Sprechstunde nutzen.

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Diesen Sonderband empfiehlt die Herz­stif­tung allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Top 10

Die meistbesuchten Seiten der Herzstiftung

Welche Seiten besuchten andere Besucher* (Tipp: Keine neuen Beiträge mehr verpassen und den kostenlosen Herzstiftungs-Newsletter abonnieren):

  1. Blutdruck natürlich senken
  2. Herzinfarkt: Diese Alarm­signale muss jeder kennen
  3. Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen
  4. Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen
  5. Magnesiummangel und Kaliummangel: Auswirkungen auf das Herz
  6. Herzinfarkt bei Frauen: Wichtige Informationen
  7. Herzstolpern: Achtung bei gleichzeitigem Auftreten von ...
  8. Blutdruck: Unterschied zw. unterem und oberem Wert
  9. Blutdruck-Anstieg: In diesen Fällen sofort den Arzt rufen
  10. Herzrasen: Plötzliche Puls­an­stie­ge können auf gefährliche Herzkrankheit hinweisen

*Besucher 1. Halbjahr 2014

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Können Betablocker für Schwindel verantwortlich sein?

Bislang ➞ 57 Kommentare zu diesem Beitrag

Betablocker gehören bei vielen Herzerkrankungen zu den wichtigsten therapeutischen Maßnahmen, allerdings können Betablocker auch Nebenwirkungen haben, die gegen eine dauerhafte Einnahme sprechen. In der Sprechstunde der Herzstiftung wurde in diesem Zusammenhang die Frage gestellt, ob auch Schwindel eine mögliche Folge von Betablockern sein kann. Die Antwort, die wir bereits in HERZ HEUTE ab­ge­druckt haben, kommt von Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, dem Vorsitzenden der Herzstiftung.


Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:  


Die Frage: „Können Betablocker den Puls zu stark absenken? Ich habe Vorhofflimmern und nehme seit längerer Zeit Betablocker (Bisoprolol). Vor ca. vier Monaten ist mein Puls auf 50 heruntergegangen, normalerweise liegt er zwischen 80 und 100. Das Atmen wurde schwerer, und ich bekam ein starkes Schwindelgefühl.

Ich habe dann die Betablocker nicht mehr genommen, und nach ein bis zwei Tagen hat sich der Puls wieder in meinem Normalbereich eingependelt. Das habe ich danach noch drei Mal gehabt, und jedes Mal der gleiche Verlauf.

Nach dem Normalisieren habe ich immer wieder die Betablocker genommen, und nach einiger Zeit sank der Puls wieder ab. Die letzte Woche war er zwischen 40 und 50, und der gefühlte Schwindel war sehr stark. Ich habe mich nur dann aus dem Haus begeben, wenn es dringend notwendig war (Einkaufen usw.). Ich hatte Angst, umfallen zu müssen. Vorgestern hatte ich wieder die Betablocker abgesetzt, und der Puls ging heute wieder nach oben, nachdem ich eine Stunde Fahrrad gefahren bin.

Kann es sein, dass die Betablocker der Auslöser sind?”
Anna H., Waldkirch

Die Experten-Antwort:

Es kann nicht nur sein, sondern es ist so, dass Betablocker die Herzschlagfolge vermindern.

Der Effekt kann so ausgeprägt sein, dass es zu einem Schwindelgefühl kommen kann. Daher sollten Sie – soweit man das als Arzt aus der Ferne beurteilen kann – keinen Betablocker mehr einnehmen. Eine Herzschlagfolge von 80 bis 100 pro Minute ist in Ordnung.
Allerdings: Betablocker sollten nie schlagartig abgesetzt werden, weil dann Blutdruck und Herzschlagfolge schlagartig in die Höhe schießen können (Rebound-Phänomen). Die Dosis sollte nur in Absprache mit dem Arzt nach und nach verringert werden.

Professor Dr. med. Christian Hamm

Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:  


Professor Dr. med. Thomas Meinertz

Autor: Professor Dr. med. Thomas Meinertz ist Vor­sitzender der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Herzspezialisten zählen Herz­rhyth­mus­stö­rungen, die koronare Herzkrankheit und Herzklappen-Erkrankungen. ➞ Weitere Expertenbeiträge von Prof. Thomas Meinertz

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen auf dieser Seite zur Frage, ob Betablocker zu Schwindel führen können hilfreich?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Ihr Name (optional)

Ihr Wohnort (optional)

Ihre E-Mail-Adresse

Bislang 57 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Gabriele K. aus Suhl (10.10.2014): Meine Frau nimmt seit Jahren Bisoprolol 2,5 mg - jetzt tritt öfter morgens Schwindel auf. Wir haben die Blocker-Dosis halbiert (Arzt einverstanden), aber jetzt liegt der Blutdruck morgens bei 150/60, bei Erhöhung der Dosis auf 2,5 mg sinkt der Druck auf 140 / 65, aber der Puls liegt bei 56. Was tun (waren vor 1 Woche beim Hausarzt EKG - keine neue Therapie). Was tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Regina aus Berlin (26.09.2014): Ich bin 58 Jahre und seit 3 Wochen habe ich sehr störende Herzrhythmusstörungen. Das 24-Stunden-EKG zeigte 319 VES. Ich sollte 1,25 mg Bisoprolol nehmen. Die Tabl. nehme ich seit 4 Tage. Eine Stunde nach Einnahme bekomme ich Schmerzen in der Herzgegend und noch stärkere Herzrhythmusstörungen. Es dauert bis 6 Stunden. Mein RR sinkt bis 90/50. Soll ich die Tabl. absetzen oder wird es besser?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

H. aus Niedernhausen (23.07.2014): Ich hatte im Januar 2012 und im November 2013 einen Herzinfarkt. Seitdem nehme ich 1x täglich Bisoprolol 2,5 mg. Mein Puls geht oft runter auf 50 und mir ist es besonders in der Nacht übel und ich habe Schwindelgefühl. Nach Absprache mit dem Arzt nehme ich seit 2 Wochen nur noch eine halbe Tablette und ab morgen werde ich die dann auch noch weglassen. Mein Puls liegt nun bei 70 und die Übelkeit hat sich verbessert. Ich glaube, dass die Beta-Blocker die Auslösung der Schwindelgefühle sind, und jeder sollte nach Möglichkeit Beta-Blocker langsam absetzten.

Ohne Namen (21.05.2014): Sehr hilfreicher Kommentar.

Ohne Namen (13.05.2014): Meine Frau (64) nimmt seit Jahren Bisoprolol 2,5 mg täglich = Pulsfrequenz 51, Blutdruck 137/73. Schwindel hat sie öfter, im Moment sehr stark am Morgen, wird langsam besser - Bisoprolol langsam absetzen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Uta aus Altenmarkt (03.05.2014): Ich konnte mich nur noch sehr langsam bewegen und hatte immer kalte Hände und Füße. Mein Puls war auch sehr niedrig. Ich habe daraufhin den Betablocker abgesetzt.

Paul K. aus Düsseldorf (04.03.2014): Hallo nehme Metoprololsuccinat 47,5 zweimal täglich und habe Schwindel. Können Sie mir sagen, ob das von meinen Tabletten kommt? Danke

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Karin L. aus Zwickau (08.02.2014): Ich habe auch ein Problem, nehme früh 1x 47,5 mg Metoprolol und 1x Ebrantil 60 REK und am Abend 1x Metoprolol 47,5 mg, 1x Ebrantil 60 REK und 1x Candesartan 32 mg. Trotzdem habe ich oftmals zu hohen Blutdruck 170 bis über 200, dazu kommt dann immer Übelkeit und Angst. Ich bringe dann Tavor und Bayotensin zum Einsatz, um es etwas zu normalisieren, aber oftmals gelingt mir das nicht und meine Angst und Übelkeit bleibt. Ich merke wenn der Blutdruck über 160 ansteigt, beginnt die Übelkeit. Habe jetzt einen Krankenhaustermin bekommen, der sich aber erst am 31.3. realisieren lässt. Können Sie mir sagen, ob ich evtl. dieses Metoprolol auch 1x am Mittag nehmen könnte, dass der Blutdruck nicht zu sehr ansteigt?
Es wäre schön wenn Sie mir da eine Antwort geben könnten, da ich den Eindruck habe, dass meine Hausärztin mich nicht richtig für voll nimmt und meint, es sei normal, wenn der Blutdruck wechselnde Werte zeigt. Diese Medikamente wurden von einem Kardiologen festgelegt, der eine Empfehlung gegeben hat, dass dieses Metoprolol auf 1x am Tag zurückgefahren werden sollte!!!

Steffen aus Frankfurt (06.02.2014): Ich, 45, habe seit einiger zeit gelegentlich Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörungen, worauf mir Bisoprolol verordnet wurde. Ich hatte nie zu hohen Blutdruck. Folge: Das Vorhofflimmern kam öfter und jetzt habe ich ständig große Probleme mit extrem niedrigem Puls (bis 35) und Blutdruck (65/100), weshalb ich mich kaum noch auf die Straße traue. Aktuell versuche ich die Dosis Betablocker zu reduzieren, wodurch es mir etwas besser geht. Fazit: Ohne Betablocker ging es mir viel besser!

Liane aus Castrop-Rauxel (24.12.2013): Diese Informationen haben mir sehr geholfen, um dieses Thema noch einmal mit dem Arzt meiner Mutter aufzunehmen. Sie hat zusätzlich auch noch eine Schuppenflechte bekommen und fühlt sich nur noch elend mit den Betablockern.

Hartmut aus Döbeln (16.10.2013): Mir geht es genauso. Nach Herz-Op wie ein junger Gott und jetzt wird es mir schwarz vor Augen wenn ich mich bücke. Gruß Hartmut aus Döbeln

Jürgen aus Hameln (12.10.2013): 2011 wurde ich an der Hüfte operiert. Während der Op ging alles schief, verlor sehr viel Blut, musste dann Tabletten nehmen. Jetzt bin ich bei Bisoprolol gelandet. Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass mein Blutdruck und Puls relativ niedrig sind und mir des Öfteren schwindlig wird. Ich habe von Weißdorn gehört. Kann man beides kombinieren oder sollte man Betablocker absetzen. Ich werde auch mit meinem Arzt darüber sprechen. LG Jürgen

Andrea P. aus Oyten (17.08.2013): Ich hatte fast 2 Jahre Metoprolol (Metohexal) 100. Anfangs 2x 1 tägl. genommen, anfangs lief es gut, bis dann keine Wirkung mehr war - somit Candesartan einzunehmen 2x 1 tägl. Nach Wochen wieder das gleiche, RR auf 185/140, somit hat mein Hausarzt Metoprolol nochmals erhöht, zusätzlich morgens noch eine 1/2 Tabl. = 1,5 morgens (150 mg). Bis es jetzt vor paar Wochen so extrem wurde, dass ich immer das Gefühl hatte, ohnmächtig zu werden. Der Schwindel war so stark, dass ich beim Haareföhnen zusammensackte, während der Arbeit kam es auch vor, dass ich mich auf den Boden setzen mußte. Ich war nicht mehr in der Lage zu arbeiten, habe mir somit einen neuen Hausarzt gesucht, wo ich sehr mit zufrieden bin. Metoprolol wurde langsam und ausschleichend abgesetzt. Dafür jetzt HCT 25 1x 1 morgens und Candesartan 32 mg 2x 1 weiter. Die ersten Tage waren nicht so gut. Jetzt habe ich seit gestern einen RR von 120/80. Brauche auch seit 2 Tagen keine Nifedepin-Tropfen bei Bedarf nicht mehr (waren immer nur 5 Tropfen), aber es half, habe aber dafür jetzt immer einen hohen Puls, 100-130 auch im Ruhezustand.

Klaus S. aus Rhauderfehn (03.08.2013): Nehme selber 2 Betablocker täglich.

Manuel aus Diessen (01.07.2013): Ich nehme seit gut 1 Jahr Betablocker, anfangs Metoprolol, mein Arzt hat nun auf Bisoprolol 5 mg gewechselt, da er meinte, die haben weniger Nebenwirkungen. Bis auf hin und wieder mal leichten Schwindel und Müdigkeit merke ich keine Nebenwirkungen.

Ohne Namen (24.05.2013): Ich nehme zur Zeit - nach längerem Zögern - 1 Betablocker (Bisoprolol, morgens), ergänzend zu Vocabo. Gelegentlicher Schwindel, den ich schon hatte, tritt gehäuft auf, und ich fühle mich "dauermüde". Ich überlege, das Bisoprolol wegzulassen, und mich noch besser zu informieren.

Bernd Z. aus Bindflach (23.05.2013): Ich habe seit längerer Zeit schwere Depressionen, hauptsächlich beim Schlafen nachts und frühmorgens komme ich nicht raus. Mir wurden schon sämtliche Antidepressiva verschrieben, aber nichts half, nahm immer nur minimale Mengen, manchmal fühle ich mich wie im Delir, obwohl ich nie mehrere Tabletten zusammen nehme. Ich habe seit ca. 30 J. auch Betablocker 5 mg am Morgen - kann das was ausmachen, dass ich die nicht mehr vertrage?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Johannes P. aus Oer-Erkenschwick (23.05.2013): Gibt es eine Alternative zu Betablockern, die die Pulsfrequenz nicht so stark drosseln?

Fr. H. (19.02.2013): Ich habe Betablocker eigentlich als Prophylaxe gegen Migräne erhalten. Mit mäßigem Erfolg. Nach einer Scheidung stellte sich auf Grund psychischer Belastung und Dauerstress eine Erhöhung der Blutdruckwerte ein, die aber sehr schwankend hoch / niedrig auftraten und auch migräneartige Kopfschmerzen zur Folge hatte. Eine parallel empfohlene Untersuchung beim Augenarzt ergab einen erhöhten Innenaugendruck und Ansatz zu grünem Star (Nervschädigung) warscheinlich Folge erhöhten Blutdrucks.
Die Verabreichung von Betablockern (Metohexal 100) und Ramipril comp (Blutdrucksenker) ist durch, Hausarzt und Kardiologen, befürwortet worden, aber auch vom HNO Arzt in Frage gestellt, in Bezug auf das Medikament, da sie sich negativ auf die Bronchien auswirken z. T. asthmaartig. Eine ständig belegte Stimme und in letzter Zeit Schwindelgefühle verursachen. Ich bin verunsichert, was ich tun soll. Möchte nicht einfach absetzen. Die Äußerung des Kardiologen "Einen Tod muss man eben sterben" ist nicht wirklich hilfreich. Vielleicht gibt es ja professionellen Rat mit weniger Nebenwirkungen.

Gabi H. aus Erlangen (17.10.2012): Bei mir wurde nach 1 Jahr anfallsartigen Herzrythmusstörungen (Puls 175 ca. 2-3 Stunden lang) die Krankheit AVNRT festgestellt. Leider hat man in der Klinik den entscheidenden Punkt zur Verödung nicht gefunden und nun muss ich Metoprolol 47,5 mg und ASS 100 zusätzlich zu dem Blutdrucksenker (Diovan 160), den ich bereits seit 3 Jahren nehme, einnehmen. Fazit nach 1-monatiger Einnahme der 3 Medikamente: Reizhusten, starker Schwindel und Übelkeit nachts wenn ich zu flach liege und auch tagsüber muss ich mich häufig festhalten. Ich fühle mich sehr unsicher beim Autofahren. Puls ist jetzt auf ca. 60, Blutdruck früher 90/140 jetzt 80/130. Ich habe jetzt einen Termin beim Kardiologen und versuche alles zu reduzieren. Sport ist auch sehr mühsam und ich wohne im 4. Stock - anstrengend speziell mit Wasserkasten. Mein Job, den ich gerne mache, fällt mir schwer und mein Chef wundert sich, da ich mich - sonst sehr schnell und auch sehr belastbar - nur mit halber Kraft einsetze. Ein sehr unbefriedrigender Zustand.

Rosemarie R. aus Magdeburg (08.10.2012): Mir geht es genauso wie der o. g. Patientin. Ich bin dabei auch schläfrig und müde und habe gut an Gewicht zugenommen. Deshalb erwäge ich eine Absetzung des Medikamentes, zumal sich die Rhythmus-Störungen bisher nicht gebessert haben.

Detlef K. (13.07.2012): Hallo, ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Nach 7-8 Monaten = erste Änderung > statt Bisoprolol = Celiprolol. Verteilung = dreimal / Tag 100mg. Im Laufe von 5 Jahren bei 37,5 - 50 mg angelangt, bis starker Schwindel mich zwang die 112 zu wählen. Keine Rhythmus-Störungen - alle Werte super, aber der Schwindel, inkl. der damit verbunden Gehstörungen, war erst nach ~ 4-5 Stunden verschwunden. Nach Absetzen und Umstellung auf 3 x tägl. 25 mg Flecainid war das Problem, dank optimaler Beratung, Hilfestellung und Behandlung durch das Uniklinikum Bonn aus der Welt.
Aus der Rückschau eines Betroffenen, erachte ich es als notwendig, von berufener Seite Informationen bezüglich dieser Zusammenhänge, an die Betroffenen weiterzugeben. Das wäre nicht nur für Patienten wichtig, sondern ich denke, auch für die Hausärzte und Kardiologen.

Andrea F. aus Goldbach (05.07.2012): Auch ich hatte vor kurzem für ca. 2 Wochen mit Schwindel zu tun. Eine Untersuchung beim HNO war ohne Erfolg. Der Hausarzt meinte Schwindel kann kommen und einfach wieder gehen. Zufrieden war ich nicht, aber jetzt bin ich etwas beruhigter. Werde meinen Kardiologen fragen beim nächsten Termin. Ist nicht mehr lange hin.

Klaus S. (28.05.2012): Ich habe ein ähnliches Problem, aber der Arzt sagt, es kann nicht sein.

Anonym (13.04.2012): Ich hatte genau die gleichen Erlebnisse (insbesondere extrem niedriger Puls, unter 40) und nehme deshalb ebenfalls keinen Betablocker mehr. Seitdem kann ich wieder Sport (Joggen) treiben.

Angelika R. aus Hornberg (07.04.2012): Ich nehme Bisoprolol, habe einen Puls zwischen 48 und 55 Schlägen pro Minute und mir ist häufig schwindlig. Ich habe dann das Gefühl auf Watte zu gehen. Nach dem Lesen der Information werde ich vorerst nur eine halbe Tablette nehmen. Danke für diesen Beitrag!

Josef E. aus Ruderting / BY (08.03.2012): Ich nehme seit meiner Bypass-OP das Medikament NEBILET 5 mg (Nebivolol) ein. Seit ca. 2 Monaten quälen mich Schwindel, aber auch Übelkeit. Mein Arzt sagt, ich muss Betablocker auch weiterhin einnehmen. Stimmt das? Mein Puls liegt zwischen 55 und 60 / Min.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Olaf S. aus Dargun (15.02.2012): Bin ich mit einer Tachykardie absolut todkrank?

Doris aus Schwarzenberg (17.01.2012): Ich nehme seit 10 Jahren Betablocker. Habe öfters Durchfallschübe, viele Jahre Muskelverkrampfungen und seit 4 Wochen starke Schwindelattacken. War beim Hausarzt (Gleichgewichtsorgan). Jetzt Hautausschlag. Das kommt bestimmt von den Betablockern. Hautärztin will Test machen. Vielleicht muß das Medikament mal umgestellt werden. Ich hoffe dann auf Besserung!

Mehmet aus Nördlingen (08.01.2012): Ich 46 Jahre und mit HOCM vorbelastet, Septum-Dicke 24 mm. Wurde Ende 2008 operiert. Mir ging es heute schlecht und ich hatte Schwindel-Gefühle und mir wurde sofort schwarz vor den Augen, sobald ich vom Sofa aufstand, und ich musste in der Wohnung mich an irgendetwas festhalten, damit ich nicht umfiel. Mein Puls war teilweise unter 45, weshalb ich im Internet danach google, wie gefährlich es ist, deshalb mein Entschluss. Werde wohl nach diesem Artikel versuchen, meine Betablocker langsam abzusetzen. Danke für den Artikel und allen eine gute Gesundheit aus Nördlingen.

Roswitha S. aus Züssow (12.12.2011): Die Information finde ich sehr wichtig. Ich hatte dasselbe Phänomen und schlich mein Bisoprolol langsam ganz aus und fühle mich seitdem richtig gut - Puls und RR alles bestens. Ich denke jeder Mensch ist individuell und kann nicht nach Schema F oder 08/15 behandelt werden. Und bei Frauen ist es sowieso noch "besonders", wie wir inzwischen wissen. Ich habe mich immer von meinem Körpergefühl leiten lassen mit den Medikationen und dann probiert, was wegzulassen, was mir nicht bekam. Mir ging es besser und meine Werte sind O. K. Aber ich spreche das auch mit meinem Arzt ab. Manchmal wollte er nicht mitziehen, war zu vorsichtig, aber mein Mut hat ihn nun auch überzeugt. Vielleicht bin ich ja auch ne Ausnahme ... nicht für jeden zur Nachahmung empfohlen. Ich hatte in 8/2007 einen Herzhinterwandinfarkt erlitten während einer Herzkatheteruntersuchung und bekam einen Stent implantiert.

Herma S. aus Karlshuld/Obb. (07.12.2011): Sehr hilfreich, denn endlich wird mir mal bestätigt, dass Betablocker Schwindel verursachen und die Atmung sehr schwer wird, außerdem wird die Stimmung und auch der Schlaf schlechter, aber meine mich behandelnden Ärzte verneinen dies und meinten, ich müsste sie weiterhin nehmen, obwohl mein Blutdruck nur in seltenen Fällen mal über 140/80 geht.

Bernhard (22.11.2011): Ich nehme bereits über Jahre Betablocker. Habe aber auch Herzrhythmusstörung. Aber auch mir ist öfters schwindelig. Meistens nachdem ich sitze, schnell aufstehe, spüre ich ca. 1-2 Sekunden einen hässlichen Schwindel, der aber auch im nu weg ist. Habe gehört, dass das auch durch den Betablocker passieren kann. Weil das Blut nicht so schnell in den Kopf steigt. LG Bernhard

Alfred S. aus Neuss (11.09.2011): Mein Kardiologe hat bei mir den BETA-Blocker etwas reduziert und gleich war der Schwindel weniger.

Reiner M. aus Meschede (24.04.2011): Auch ich hatte zeitweilig Schwindel und wußte nicht wovon. Mein Hausarzt sprach schon von leichtem Schlaganfall auch meine Schwägerin hat öfter Schwindelgefühle. Ich werde sie auf diesen Artikel aufmerksam machen. Auch ich werde mit meinem Hausarzt sprechen. Herzlichen Dank

Sigrid K. aus Duisburg (10.04.2011): Auch ich nehme Betablocker und Moxonidin. Puls 47 - 52. Auch ich habe Schwindelanfälle, da fühle ich mich unsicher auf der Straße. Oft schwanke ich auch. Sehr unangenehm. Der Blutdruck geht auch nicht runter. Ich habe ein PFO und Vorhofaneurysma.

Heidemarie N. aus Linkenheim (07.03.2011): Nehme Bisoprolol 2,5 seit November 2010. Habe nun Brustschmerzen, kalte Hände, Haarausfall Magenprobleme. Habe jetzt reduziert auf 1,25. Möchte ihn ganz ausschleichen. Ich suche eine Alternative. Natürlich werde ich mit dem Arzt darüber sprechen.

Michael D. aus Braubach (26.02.2011): Sehr hilfreich!!! Da ich die gleichen Beschwerden mit dem Mittel habe!

Vaith aus Friedberg (27.01.2011): Wenn ß-Blocker nicht geeignet sind, sollte man die Medikation evtl. mit Digitalis und Ca-Antagonisten vom Typ Isoptin weiterführen. Dies zählt zu den klassischen Therapieformen, die aber einen vorhandenen Leidensdruck reduzieren oder kompensieren.

Müller aus Meschede (22.01.2011): Diese Information war für mich sehr wichtig, weil auch mir das gleiche schon öfter passiert war. Jetzt ist mir sehr geholfen. Danke

Th. Nagels (05.01.2011): Ich würde eher die Dosierung des Betablockers verringern, da ich nicht glaube, dass ein Ruhepuls von 80 - 100 "normal" ist.

Andreas B. aus Frankfurt/M. (04.01.2011): Seit zwei Jahren muß ich jeden Tag zwei (morgens/abends) Bisoprolol 5mg einnehmen. Ich leide unter Schwindelgefühl, Reizhusten und verschlucke mich oft. Bei einem Seminar (Herzwochen Nov: 2009) ist uns erklärt worden, dass das bekannte Nebenwirkungen sind und wir uns damit abfinden müssen. Ich finde Ihre Informationen generell hilfreich und lese diese immer mit Interesse. Warum erhalten Patienten nicht gleich ein Merkblatt (über Nebenwirkungen etc.) im Krankenhaus bzw. vom Facharzt?

Susanna Sch. aus Erfurt (03.01.2011): Ich nehme schon seit Jahren Betablocker Bisogamma und nun Bisoprolol und bin sehr zufrieden. Mein Puls bewegt sich immer zwischen 75 und 85. Allerdings fahre ich jeden Tag 20 Minuten Fahrrad auf dem Trainer und habe das Gefühl, dass durch das kleine Training meine Blutdruck- und Pulswerte besser werden. Schwindelig ist es mir ab und zu auch, aber das kann ich nicht auf die Tabletten schieben. Ich denke Wetter und evtl. die Halswirbelsäule spielen eine große Rolle. Ohne Betablocker geht es aber leider nicht. Mein Arzt hat mich sehr gut eingestellt.

Sonja H. aus Lauda-Königshofen (27.12.2010): Guten Tag, ich leide seit langer Zeit unter Herzrasen und kollabiere ständig. Körperlich kann ich mich nicht mehr belasten. Mein Zustand ist sehr schlecht und bin sehr verzweifelt. Ich kam ins Krankenhaus und die Ärzte haben bei mir Vorhofflimmern festgestellt. Seit einigen Monaten bekomme ich 1 Tablette BisoHexal 2,5 mg und leide unter ständigen niedrigem Blutdruck 87 / 43 / Puls 53 und fühle mich nicht lebendig. In der Nacht wache ich ständig auf und kollabiere im Liegen. Um nicht in Ohnmacht zu fallen, nehme ich 7 Tropfen Korodin Herz-Kreislauf-Tropfen und mit mäßigen Erfolg. Was kann ich tun, dass ich wieder normal leben kann? Sonja H. aus Lauda-Königshofen

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Reinhard Jo aus Windischeschenbach (23.12.2010): Ich finde diese Informationen einfach super und freue mich immer diese zu lesen.

Prof. Friedhelm Sch. aus Berlin (20.12.2010): Da ich auch (nicht so extreme) Erfahrungen wie oben gesagt gemacht habe und ich bei sich andeutendem Schwindel inzwischen weiß, daß der niedrige Blutdruck die wahrscheinliche Ursache ist, erschreckt mich das nicht mehr so, und ich habe die Einnahme von Metoprolol auf je eine halbe 50 mg Tablette (morgens und abends) reduziert und komme damit bisher gut aus als "Vorkammerflimmerer".

Werner B. aus Berlin (16.12.2010): Ja, mir ging es genau so. Auch ich habe daraufhin Betablocker abgesetzt; außerdem ist mein Herz sowieso bradycard! jetzt habe ich einen Schrittmacher bekommen und fühle mich pudelwohl.

Hans W. aus Reutlingen (16.12.2010): Die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht. Nur nehme ich Carvedilol, mein Puls liegt ca. bei 54 bis 6o. Geringe Anstrengung wie 15 Minuten Holzhacken führen zu Schwindel. Allerdings beruhigt Ca auch bei kurzfristigem periodischem Herzschmerz.

Regina K. aus Bad Salzungen (16.12.2010): Ich habe nach einer Blutdruckkrise, die mich per Notarzt ins Krankenhaus beförderte, Betablocker verordnet bekommen. Mein Ruhepuls ist von Haus aus relativ niedrig (ca. 50 - 60/min.). Die Folge der Betablocker war nicht nur eine Verringerung der Herzschlagfolge mit begleitendem Schwindel, sondern auch ein erheblicher sehr unangenehmer Reizhusten. Nach Wechsel bzw. Neueinstellung der Medikamente hat sich die Pulsfrequenz wieder bei 50-60 pro. min eingestellt und der Reizhusten ist ebenso verschwunden.

Brigitte L. aus Berlin (16.12.2010): Hallo, auch ich nehme seit fast 10 Jahren Betablocker wegen chronischer Rhythmusstörungen. Nur gelegentlich habe ich Schwindel, allerdings gehe ich zwei mal wöchentlich zum Aquafitness. Auffallend ist, daß ich einen durchschnittlichen Puls von um 45 habe, was meine Kardiologin nicht beunruhigt. Der Puls wird mir immer nach dem Langzeit-EKG (2-mal jährlich) mitgeteilt. Im Sommer jogge ich zusätzlich noch ein mal pro Woche für ca. 40-45 Minuten neben dem Aquafitness. Meiner Ärztin sind meine Aktivitäten bekannt und deshalb scheint sie den Puls nicht zu beanstanden. Ich bin 70 Jahre alt und treibe Sport seit ungefähr 15 Jahren, überwiegend Jogging oder Nordic Walking und Spaziergänge mit dem Hund. Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr wünsche ich Ihnen allen und hoffe auf weitere interessante Informationen in 2011. Brigitte L.

R. W. (16.12.2010): Genau gleiche eigene Erfahrungen habe ich auch, mein Puls ging zeitweise auf 35 zurück! Begleitender Schwindel eingeschlossen.

Hans S. aus Freisen (16.12.2010): Ich nehme Betablocker schon seit 5 Jahren, habe einen Puls von 55-60 und habe keine Schwindelgefühle.

Dirk B. aus Gelsenkirchen (16.12.2010): Mit einem ausführlichen Gespräch beim Kardiologen läßt sich das Problem "Schwindelgefühl" gut in den Griff bekommen. Es ist einfach nur individuell regelbar. Auch ein Wechsel des Medikaments bewirkt oftmals eine Erleichterung, denn - so habe ich es in Erfahrung bringen müssen - jedes Medikament hat Nebenwirkungen.

Dieter Ruder aus Bärenstein (16.12.2010): All Ihre Ausführungen sind sehr hilfreich u. interessant.

Hans K. aus Essen (15.12.2010): Ich finde es nicht in Ordnung, dass die spezielle Medikation nicht genannt wird. Ebenso fehlen Angaben zur Indikation und Infos zum zu behandelnden Blutdruck. Etwas zu allgemein und zu pauschal. (Ich bin Laie, nehme selbst Metoprololsuccinat 47,5 mg 1-0-1 und 2,5 mg Ramipril 1-0-1 und habe keine Schwindelanfälle bei einem Blutdruck von etwa 110/85 und einem Puls von 85.)

R. T. aus Papenburg (15.12.2010): Die Betablocker sollten aufs Minimum reduziert werden. Ich z. B. nehme jeden Tag nur noch eine halbe Bisoprolol, aber ganz verzichten kann ich darauf nicht!

Heike F. aus Hennef (15.12.2010): Ja, auch ich habe mit Schwindel zu kämpfen, seitdem ich morgens und abends je 1 Betablocker nehme. Werde jetzt in Absprache mit meinem Arzt langsam die Dosis reduzieren.

 
Schließen X