Aktuelle Mitglieder-Zahl
71.000
Die Herzstiftung wurde 1979 gegründet und hat heute mehr als 71.000 Mitglieder (einschließlich 1.700 Eltern herzkranker Kinder).
» Vorteile der Mitgliedschaft
Herz-Sprechstunde
Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?
Wenn Sie Fragen zu Ihrer Herzerkrankung haben, können Sie dafür als Mitglied die Online-Sprechstunde der Herzstiftung nutzen.
Weiter zur Sprechstunde
Empfehlung
Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt
Allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt empfiehlt die Herzstiftung den Sonderband „Medikamente, Stents, Bypass - Therapie der koronaren Herzkrankheit”, in dem ausgewiesene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt erläutern. Mitglieder können den Sonderband hier kostenlos bestellen.
Top 10
Die meistbesuchten Seiten der Herzstiftung
- Online-Test: Wie hoch ist mein Herzinfarkt-Risiko?
- Immer wieder Herzstolpern: „Muss ich mir Sorgen machen?”
- Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?
- Kochbuch: Herzinfarkt-Risiko mit der Ernährung verringern
- Grüner Tee: Schutz vor Herzinfarkten?
- Herzschwäche: Ist Schonung falsch?
- Herzschwäche-Therapie: Worauf kommt es an?
- Marcumar & Co: Alles über Gerinnungshemmer
- ASS gegen Herzinfarkte nur für bestimmte Menschen ratsam
- Cholesterin: Wie können sich Herzpatienten schützen?
Tipp für Herzpatienten
Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen
In HERZ HEUTE geben unabhängige Herzexperten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Universitätskliniken tätig sind, wertvolle Ratschläge zu Herzkrankheiten (welche neuen Therapien tatsächlich zu empfehlen sind oder wie Betroffene ihre Erkrankung selbst positiv beeinflussen können).
Mitglieder bekommen die exklusive Zeitschrift, die nur über die Deutsche Herzstiftung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei im Abonnement nach Hause geliefert.
Hinweis: 2007 wurde die Chefredakteurin von HERZ HEUTE, Dr. Irene Oswalt, für die kompetente Berichterstattung in HERZ HEUTE mit dem Preis für Wissenschaftsjournalismus der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) geehrt. Zuvor war die hohe Auszeichnung u. a. an Redakteure der FAZ und Süddeutschen Zeitung gegangen, was die hohe Qualität von HERZ HEUTE verdeutlicht.
Weiter zum Archiv
Link-Tipps
Herzschwäche
- Worauf kommt es bei einer Herzschwäche an?
- Resynchronisationstherapie bei Herzschwäche
- Welche Medikamente helfen bei einer Herzschwäche wirklich?
- Herzschwäche-Tagebuch
- Wussten Sie, dass Schonung bei einer Herzschwäche falsch ist?
- Was haben Ödeme mit einer Herzschwäche zu tun?
- Interview zu gezieltem Training bei einer Herzschwäche
Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung
Können Betablocker für Schwindel verantwortlich sein?
Bislang 33 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Dienstag, 15.05.2012)
Betablocker gehören bei vielen Herzerkrankungen zu den wichtigsten therapeutischen Maßnahmen, allerdings können Betablocker auch Nebenwirkungen haben, die gegen eine dauerhafte Einnahme sprechen. In der Sprechstunde der Herzstiftung wurde in diesem Zusammenhang die Frage gestellt, ob auch Schwindel eine mögliche Folge von Betablockern sein kann. Die Antwort, die wir bereits in HERZ HEUTE abgedruckt haben, kommt von Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, dem Vorsitzenden der Herzstiftung.
Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:
Die Frage: „Können Betablocker den Puls zu stark absenken? Ich habe Vorhofflimmern und nehme seit längerer Zeit Betablocker (Bisoprolol). Vor ca. vier Monaten ist mein Puls auf 50 heruntergegangen, normalerweise liegt er zwischen 80 und 100. Das Atmen wurde schwerer, und ich bekam ein starkes Schwindelgefühl.
Ich habe dann die Betablocker nicht mehr genommen, und nach ein bis zwei Tagen hat sich der Puls wieder in meinem Normalbereich eingependelt. Das habe ich danach noch drei Mal gehabt, und jedes Mal der gleiche Verlauf.
Nach dem Normalisieren habe ich immer wieder die Betablocker genommen, und nach einiger Zeit sank der Puls wieder ab. Die letzte Woche war er zwischen 40 und 50, und der gefühlte Schwindel war sehr stark. Ich habe mich nur dann aus dem Haus begeben, wenn es dringend notwendig war (Einkaufen usw.). Ich hatte Angst, umfallen zu müssen. Vorgestern hatte ich wieder die Betablocker abgesetzt, und der Puls ging heute wieder nach oben, nachdem ich eine Stunde Fahrrad gefahren bin.
Kann es sein, dass die Betablocker der Auslöser sind?”
Anna H., Waldkirch
Die Experten-Antwort:
Es kann nicht nur sein, sondern es ist so, dass Betablocker die Herzschlagfolge vermindern.
Der Effekt kann so ausgeprägt sein, dass es zu einem Schwindelgefühl kommen kann. Daher sollten Sie – soweit man das als Arzt aus der Ferne beurteilen kann – keinen Betablocker mehr einnehmen. Eine Herzschlagfolge von 80 bis 100 pro Minute ist in Ordnung.
Allerdings: Betablocker sollten nie schlagartig abgesetzt werden, weil dann Blutdruck und Herzschlagfolge schlagartig in die Höhe schießen können (Rebound-Phänomen). Die Dosis sollte nur in Absprache mit dem Arzt nach und nach verringert werden.
Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:
Autor: Professor Dr. med. Thomas Meinertz ist Vorsitzender der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Abteilung für Kardiologie an der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Zu den Schwerpunkten des Herzspezialisten zählen Herzrhythmusstörungen, die koronare Herzkrankheit und Herzklappen-Erkrankungen. ➞ Weitere Expertenbeiträge von Prof. Thomas Meinertz
Bislang 33 Kommentare zu diesem Beitrag
Anonym (13.04.2012): Ich hatte genau die gleichen Erlebnisse (insbesondere extrem niedriger Puls, unter 40) und nehme deshalb ebenfalls keinen Betablocker mehr. Seitdem kann ich wieder Sport (Joggen) treiben.
Angelika R. aus Hornberg (07.04.2012): Ich nehme Bisoprolol, habe einen Puls zwischen 48 und 55 Schlägen pro Minute und mir ist häufig schwindlig. Ich habe dann das Gefühl auf Watte zu gehen. Nach dem Lesen der Information werde ich vorerst nur eine halbe Tablette nehmen. Danke für diesen Beitrag!
Josef E. aus Ruderting / BY (08.03.2012): Ich nehme seit meiner Bypass-OP das Medikament NEBILET 5 mg (Nebivolol) ein. Seit ca. 2 Monaten quälen mich Schwindel, aber auch Übelkeit. Mein Arzt sagt, ich muss Betablocker auch weiterhin einnehmen. Stimmt das? Mein Puls liegt zwischen 55 und 60 / Min.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Olaf S. aus Dargun (15.02.2012): Bin ich mit einer Tachykardie absolut todkrank?
Doris aus Schwarzenberg (17.01.2012): Ich nehme seit 10 Jahren Betablocker. Habe öfters Durchfallschübe, viele Jahre Muskelverkrampfungen und seit 4 Wochen starke Schwindelattacken. War beim Hausarzt (Gleichgewichtsorgan). Jetzt Hautausschlag. Das kommt bestimmt von den Betablockern. Hautärztin will Test machen. Vielleicht muß das Medikament mal umgestellt werden. Ich hoffe dann auf Besserung!
Mehmet aus Nördlingen (08.01.2012): Ich 46 Jahre und mit HOCM vorbelastet, Septum-Dicke 24 mm. Wurde Ende 2008 operiert. Mir ging es heute schlecht und ich hatte Schwindel-Gefühle und mir wurde sofort schwarz vor den Augen, sobald ich vom Sofa aufstand, und ich musste in der Wohnung mich an irgendetwas festhalten, damit ich nicht umfiel. Mein Puls war teilweise unter 45, weshalb ich im Internet danach google, wie gefährlich es ist, deshalb mein Entschluss. Werde wohl nach diesem Artikel versuchen, meine Betablocker langsam abzusetzen. Danke für den Artikel und allen eine gute Gesundheit aus Nördlingen.
Roswitha S. aus Züssow (12.12.2011): Die Information finde ich sehr wichtig. Ich hatte dasselbe Phänomen und schlich mein Bisoprolol langsam ganz aus und fühle mich seitdem richtig gut - Puls und RR alles bestens. Ich denke jeder Mensch ist individuell und kann nicht nach Schema F oder 08/15 behandelt werden. Und bei Frauen ist es sowieso noch "besonders", wie wir inzwischen wissen. Ich habe mich immer von meinem Körpergefühl leiten lassen mit den Medikationen und dann probiert, was wegzulassen, was mir nicht bekam. Mir ging es besser und meine Werte sind O. K. Aber ich spreche das auch mit meinem Arzt ab. Manchmal wollte er nicht mitziehen, war zu vorsichtig, aber mein Mut hat ihn nun auch überzeugt. Vielleicht bin ich ja auch ne Ausnahme ... nicht für jeden zur Nachahmung empfohlen. Ich hatte in 8/2007 einen Herzhinterwandinfarkt erlitten während einer Herzkatheteruntersuchung und bekam einen Stent implantiert.
Herma S. aus Karlshuld/Obb. (07.12.2011): Sehr hilfreich, denn endlich wird mir mal bestätigt, dass Betablocker Schwindel verursachen und die Atmung sehr schwer wird, außerdem wird die Stimmung und auch der Schlaf schlechter, aber meine mich behandelnden Ärzte verneinen dies und meinten, ich müsste sie weiterhin nehmen, obwohl mein Blutdruck nur in seltenen Fällen mal über 140/80 geht.
Bernhard (22.11.2011): Ich nehme bereits über Jahre Betablocker. Habe aber auch Herzrhythmusstörung. Aber auch mir ist öfters schwindelig. Meistens nachdem ich sitze, schnell aufstehe, spüre ich ca. 1-2 Sekunden einen hässlichen Schwindel, der aber auch im nu weg ist. Habe gehört, dass das auch durch den Betablocker passieren kann. Weil das Blut nicht so schnell in den Kopf steigt. LG Bernhard
Alfred S. aus Neuss (11.09.2011): Mein Kardiologe hat bei mir den BETA-Blocker etwas reduziert und gleich war der Schwindel weniger.
Reiner M. aus Meschede (24.04.2011): Auch ich hatte zeitweilig Schwindel und wußte nicht wovon. Mein Hausarzt sprach schon von leichtem Schlaganfall auch meine Schwägerin hat öfter Schwindelgefühle. Ich werde sie auf diesen Artikel aufmerksam machen. Auch ich werde mit meinem Hausarzt sprechen. Herzlichen Dank
Sigrid K. aus Duisburg (10.04.2011): Auch ich nehme Betablocker und Moxonidin. Puls 47 - 52. Auch ich habe Schwindelanfälle, da fühle ich mich unsicher auf der Straße. Oft schwanke ich auch. Sehr unangenehm. Der Blutdruck geht auch nicht runter. Ich habe ein PFO und Vorhofaneurysma.
Heidemarie N. aus Linkenheim (07.03.2011): Nehme Bisoprolol 2,5 seit November 2010. Habe nun Brustschmerzen, kalte Hände, Haarausfall Magenprobleme. Habe jetzt reduziert auf 1,25. Möchte ihn ganz ausschleichen. Ich suche eine Alternative. Natürlich werde ich mit dem Arzt darüber sprechen.
Michael D. aus Braubach (26.02.2011): Sehr hilfreich!!! Da ich die gleichen Beschwerden mit dem Mittel habe!
Vaith aus Friedberg (27.01.2011): Wenn ß-Blocker nicht geeignet sind, sollte man die Medikation evtl. mit Digitalis und Ca-Antagonisten vom Typ Isoptin weiterführen. Dies zählt zu den klassischen Therapieformen, die aber einen vorhandenen Leidensdruck reduzieren oder kompensieren.
Müller aus Meschede (22.01.2011): Diese Information war für mich sehr wichtig, weil auch mir das gleiche schon öfter passiert war. Jetzt ist mir sehr geholfen. Danke
Th. Nagels (05.01.2011): Ich würde eher die Dosierung des Betablockers verringern, da ich nicht glaube, dass ein Ruhepuls von 80 - 100 "normal" ist.
Andreas B. aus Frankfurt/M. (04.01.2011): Seit zwei Jahren muß ich jeden Tag zwei (morgens/abends) Bisoprolol 5mg einnehmen. Ich leide unter Schwindelgefühl, Reizhusten und verschlucke mich oft. Bei einem Seminar (Herzwochen Nov: 2009) ist uns erklärt worden, dass das bekannte Nebenwirkungen sind und wir uns damit abfinden müssen. Ich finde Ihre Informationen generell hilfreich und lese diese immer mit Interesse. Warum erhalten Patienten nicht gleich ein Merkblatt (über Nebenwirkungen etc.) im Krankenhaus bzw. vom Facharzt?
Susanna Sch. aus Erfurt (03.01.2011): Ich nehme schon seit Jahren Betablocker Bisogamma und nun Bisoprolol und bin sehr zufrieden. Mein Puls bewegt sich immer zwischen 75 und 85. Allerdings fahre ich jeden Tag 20 Minuten Fahrrad auf dem Trainer und habe das Gefühl, dass durch das kleine Training meine Blutdruck- und Pulswerte besser werden. Schwindelig ist es mir ab und zu auch, aber das kann ich nicht auf die Tabletten schieben. Ich denke Wetter und evtl. die Halswirbelsäule spielen eine große Rolle. Ohne Betablocker geht es aber leider nicht. Mein Arzt hat mich sehr gut eingestellt.
Sonja H. aus Lauda-Königshofen (27.12.2010): Guten Tag,
ich leide seit langer Zeit unter Herzrasen und kollabiere ständig. Körperlich kann ich mich nicht mehr belasten.
Mein Zustand ist sehr schlecht und bin sehr verzweifelt. Ich kam ins Krankenhaus und die Ärzte haben bei mir Vorhofflimmern festgestellt. Seit einigen Monaten bekomme ich 1 Tablette BisoHexal 2,5 mg und leide unter ständigen niedrigem Blutdruck 87 / 43 / Puls 53 und fühle mich nicht lebendig. In der Nacht wache ich ständig auf und kollabiere im Liegen. Um nicht in Ohnmacht zu fallen, nehme ich 7 Tropfen Korodin Herz-Kreislauf-Tropfen und mit mäßigen Erfolg. Was kann ich tun, dass ich wieder normal leben kann?
Sonja H. aus Lauda-Königshofen
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Reinhard Jo aus Windischeschenbach (23.12.2010): Ich finde diese Informationen einfach super und freue mich immer diese zu lesen.
Prof. Friedhelm Sch. aus Berlin (20.12.2010): Da ich auch (nicht so extreme) Erfahrungen wie oben gesagt gemacht habe und ich bei sich andeutendem Schwindel inzwischen weiß, daß der niedrige Blutdruck die wahrscheinliche Ursache ist, erschreckt mich das nicht mehr so, und ich habe die Einnahme von Metoprolol auf je eine halbe 50 mg Tablette (morgens und abends) reduziert und komme damit bisher gut aus als "Vorkammerflimmerer".
Werner B. aus Berlin (16.12.2010): Ja, mir ging es genau so. Auch ich habe daraufhin Betablocker abgesetzt; außerdem ist mein Herz sowieso bradycard! jetzt habe ich einen Schrittmacher bekommen und fühle mich pudelwohl.
Hans W. aus Reutlingen (16.12.2010): Die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht. Nur nehme ich Carvedilol, mein Puls liegt ca. bei 54 bis 6o. Geringe Anstrengung wie 15 Minuten Holzhacken führen zu Schwindel. Allerdings beruhigt Ca auch bei kurzfristigem periodischem Herzschmerz.
Regina K. aus Bad Salzungen (16.12.2010): Ich habe nach einer Blutdruckkrise, die mich per Notarzt ins Krankenhaus beförderte, Betablocker verordnet bekommen. Mein Ruhepuls ist von Haus aus relativ niedrig (ca. 50 - 60/min.). Die Folge der Betablocker war nicht nur eine Verringerung der Herzschlagfolge mit begleitendem Schwindel, sondern auch ein erheblicher sehr unangenehmer Reizhusten. Nach Wechsel bzw. Neueinstellung der Medikamente hat sich die Pulsfrequenz wieder bei 50-60 pro. min eingestellt und der Reizhusten ist ebenso verschwunden.
Brigitte L. aus Berlin (16.12.2010): Hallo, auch ich nehme seit fast 10 Jahren Betablocker wegen chronischer Rhythmusstörungen. Nur gelegentlich habe ich Schwindel, allerdings gehe ich zwei mal wöchentlich zum Aquafitness. Auffallend ist, daß ich einen durchschnittlichen Puls von um 45 habe, was meine Kardiologin nicht beunruhigt. Der Puls wird mir immer nach dem Langzeit-EKG (2-mal jährlich) mitgeteilt. Im Sommer jogge ich zusätzlich noch ein mal pro Woche für ca. 40-45 Minuten neben dem Aquafitness. Meiner Ärztin sind meine Aktivitäten bekannt und deshalb scheint sie den Puls nicht zu beanstanden. Ich bin 70 Jahre alt und treibe Sport seit ungefähr 15 Jahren, überwiegend Jogging oder Nordic Walking und Spaziergänge mit dem Hund. Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr wünsche ich Ihnen allen und hoffe auf weitere interessante Informationen in 2011. Brigitte L.
R. W. (16.12.2010): Genau gleiche eigene Erfahrungen habe ich auch, mein Puls ging zeitweise auf 35 zurück! Begleitender Schwindel eingeschlossen.
Hans S. aus Freisen (16.12.2010): Ich nehme Betablocker schon seit 5 Jahren, habe einen Puls von 55-60 und habe keine Schwindelgefühle.
Dirk B. aus Gelsenkirchen (16.12.2010): Mit einem ausführlichen Gespräch beim Kardiologen läßt sich das Problem "Schwindelgefühl" gut in den Griff bekommen. Es ist einfach nur individuell regelbar. Auch ein Wechsel des Medikaments bewirkt oftmals eine Erleichterung, denn - so habe ich es in Erfahrung bringen müssen - jedes Medikament hat Nebenwirkungen.
Dieter Ruder aus Bärenstein (16.12.2010): All Ihre Ausführungen sind sehr hilfreich u. interessant.
Hans K. aus Essen (15.12.2010): Ich finde es nicht in Ordnung, dass die spezielle Medikation nicht genannt wird. Ebenso fehlen Angaben zur Indikation und Infos zum zu behandelnden Blutdruck. Etwas zu allgemein und zu pauschal. (Ich bin Laie, nehme selbst Metoprololsuccinat 47,5 mg 1-0-1 und 2,5 mg Ramipril 1-0-1 und habe keine Schwindelanfälle bei einem Blutdruck von etwa 110/85 und einem Puls von 85.)
R. T. aus Papenburg (15.12.2010): Die Betablocker sollten aufs Minimum reduziert werden. Ich z. B. nehme jeden Tag nur noch eine halbe Bisoprolol, aber ganz verzichten kann ich darauf nicht!
Heike F. aus Hennef (15.12.2010): Ja, auch ich habe mit Schwindel zu kämpfen, seitdem ich morgens und abends je 1 Betablocker nehme. Werde jetzt in Absprache mit meinem Arzt langsam die Dosis reduzieren.



