Herzinfarkt-Schutz

Wie mit Rauchen aufhören?

Mit dem Rauchen aufhören

Rauchen gehört zu den gefährlichsten Risikofaktoren für einen Herzinfarkt. Das Aufhören ist allerdings oft nicht einfach, weshalb die Deutsche Herzstiftung jetzt den Sonderdruck „Ausstieg aus der Sucht” neu herausgibt. Im Mittelpunkt steht dabei das Schluss-Punkt-Prinzip, das die effektivste Ausstiegsmethode aus wissenschaftlicher Sicht darstellt. Zudem wird erläutert, welche Möglichkeiten es gibt, dem Rauch-Verlangen entgegenzuwirken.

Beim Zigaretten-Rauchen ist es für einen Ausstieg nie zu spät. Selbst nach jahrelangem Zigarettenkonsum lässt sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit einem Rauchstopp noch wirkungsvoll verbessern, wobei die ersten positiven Auswirkungen auf die Gesundheit schon innerhalb kürzester Zeit spürbar sind:

Bereits 1 Tag nach dem man mit Rauchen aufgehört hat, verfeinert sich der Geruchs- und Geschmackssinn und schon 3 Tage nach der letzten Zigarette verbessert sich spürbar die Atmung.


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3 Monate nach dem Aufhören kann sich die Lungenkapazität um bis zu 30 % erhöhen. 1 Jahr nach dem Rauchstopp hat sich das Risiko für eine koronare Herzkrankheit halbiert und 2 Jahre nach dem Aufhören ist das Herzinfarktrisiko auf fast normale Werte abgesunken.

Rauchen aufhören: Welche Erfolge nach 15 Jahren?

Nach insgesamt 10 Jahren ist das Lungenkrebsrisiko fast genauso niedrig wie bei Nichtrauchern und nach 15 Jahren ist schließlich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Werte abgesunken, als hätte man nie geraucht.

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Die Autoren des Sonderdrucks sind:

  • Dipl.-Psych. Peter Lindinger, Freier Mitarbeiter des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg.
  • Dr. med. Arne Hansen, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
  • Prof. Dr. med. Thomas Eschenhagen, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
  • Herausgeber: Deutsche Herzstiftung (Juni 2009).

(Redaktion: ebe)

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