Frage zu Nebenwirkungen von Metoprolol 50

Metoprolol: Bei Nebenwirkungen (Potenzprobleme u. Gewichtszunahme) auf anderen Betablocker wechseln?

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Metoprolol 50 und Nebenwirkungen (Potenzprobleme u. Gewichtszunahme)

Zu Betablockern gehen in der Sprechstunde der Herzstiftung immer wieder wichtige Fragen ein. Welche Möglichkeiten gibt es zum Beispiel, wenn es unter dem Betablocker Metoprolol 50 zu Nebenwirkungen wie etwa einer Gewichtszunahme oder Potenzproblemen kommt? Hier die Antwort, die Sie auch in HERZ HEUTE 1/2012 lesen können.

Die Frage: „Nach einem schweren Herzinfarkt im Oktober 2010 habe ich mein Leben umgestellt (mehr Bewegung und gesunde Ernährung). Außerdem wurde ich mit Medikamenten behandelt, darunter 2x ½ Metoprolol 50.
Seither ist keine Verschlechterung eingetreten, aber ich habe 5 kg zugenommen, und es sind zunehmend Potenzprobleme aufgetreten. Dabei steht Metoprolol unter Verdacht. Frage: Ist es eventuell sinnvoll, Metoprolol durch Ivabradin zu ersetzen?“ (Thomas C., Damp)

Die Experten-Antwort:

Prof. Axel Schmermund Metoprolol ist ein klassischer Betablocker, der in der Tat zu einer Gewichtszunahme wie auch zu Erektionsstörungen führen kann. Allerdings ist die Dosis, die Sie einnehmen, nicht hoch.

Die Betablocker-Therapie ist bei Ihnen angesichts des abgelaufenen Infarkts auf jeden Fall sinnvoll, weil sich dadurch Ihre Prognose verbessert. Zumindest bei guter Verträglichkeit spricht das dagegen, eine Umstellung auf Ivabradin vorzunehmen.

Es gibt neben Metoprolol andere Betablocker, die häufig besser verträglich sind. Ich würde Ihnen empfehlen, einen Versuch mit Nebivolol 5 mg ½-0-0 zu unternehmen, einem Betablocker, der vermutlich neben seiner eigentlichen Betablocker-Wirkung auch eine gefäßerweiternde Wirkung hat und als besonders gut verträglich gilt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt.

Tipp auf der Seite zu Metoprolol 50Wenn Sie regelmäßig interessante Fragen aus unserer Sprechstunde lesen wollen, empfehlen wir Ihnen die Herzstiftungs-Zeitschrift HERZ HEUTE, die Sie als Mitglied 4x pro Jahr frei Haus geliefert bekommen und die neben Experten-Berichten zu neuen Therapie-Methoden auch immer eine umfangreiche Sprechstunden-Rubrik enthält. ➞ Alle wichtigen Infos zur Mitgliedschaft

Diese Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Axel Schmermund, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie im Cardioangiologischen Centrum Bethanien in Frankfurt am Main.

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Bislang 173 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Dieter M. aus Alsdorf (14.04.2017): Nehme Metoprolol 200 retard und Valsacor160/12,5mg wegen Hypertonie. Beobachte darunter eine enorme Gewichtszunahme.

Rene aus Halle (23.03.2017): Ich nehme seit meinem Herzinfarkt (Dez. 2014), inkl. 3 Stents, 2 x 1/2 Metoprolol 95 mg, 1x100mg ASS, 1x Piretanid 6mg sowie 1 x Simvastatin 20mg pro Tag. Delix wurde durch Ramipril ersetzt und dieses wurde vor einer Woche seitens der Ärztin erstmal gestrichen, weil der Blutdruck zu sehr runter ging. Eine Gewichtszunahme (ca. 3 kg, obwohl man sich bewusster ernährt und sich mehr bewegt) sowie eine leichte Impotenz konnte ich in den 2 Jahren auch bemerken. Ob es nun von dem Metoprolol kommt, kann ich (noch) nicht beurteilen. Irgendwie könnten eigentlich fast alle Medikamente dafür verantwortlich sein.

K. aus Bamberg (15.03.2017): Ich habe auch Metoprolol 95 mg wegen meiner chronischen Migräne bekommen. Daraufhin habe ich sofort zugenommen und bin außerdem frigide geworden. Ich hatte damit bisher nie Probleme. Zudem hat sich mein Blutzucker stark erhöht. Deshalb habe ich das Mittel wieder abgesetzt.

Gabriele S. aus Ransbach-Baumbach (11.03.2017): Ich (53) nehme seit Ende 2014 nach einem Herzinfarkt tgl. 1/2 MetoHEXAL 50 mg, dazu 1 ASS 100, 1 Ramipril 2,5 mg, 1 Torasemid 5 mg, 1 Pantoprazol 40 mg, 1 Atorvastatin 20 mg, 1 L-Thyroxin 150 µg. Ende 2015 kam für 12 Monate tgl. 1 Clopidogrel 75 mg dazu. Stetige Gewichtszunahme (15 kg), Essen liegt oft lange im Magen. Alles beim Arzt angegeben. Antwort dazu: Ich solle meine Ernährung umstellen, denn ich müsse dringend abnehmen ... Toll! Das weiß ich selbst ... Ich versuche es ja, aber es klappt nicht so. Ständig müde, schlapp, lustlos, keine Kraft. Trotz gesunder Ernährung nach diversen Abnehmprogrammen schlechter Stoffwechsel und keine Abnahme :-( Ich will nicht noch dicker werden! :-( Jetzt steht erneut eine Katheteruntersuchung an, weil mein Herz nicht so will, wie es soll. Trotz 2 Stents nur eine Leistung von 60 %. Angst ohne Ende.

Günter P. aus Bielefeld (05.03.2017): Ich hab ca. 10 kg zugenommen. Alle am Bauch. Nicht mal Fahrradfahren zwischen 4.500 und 6.000 km pro Jahr hilft. Nicht schön, aber mit 60 darf man schon mal Wampe haben.

Erik P. aus Kloster Lehnin (19.02.2017): Auf jeden Fall ist dieser Beitrag sehr hilfreich – ich bin seit 2010 herztransplantiert und hatte auch mit recht hohem Blutdruck zu tun, was sich durch die Einnahme von Metoprololsuccinat gut einstellen ließ. Es ist zwar nicht das einzige Medikament, das ich nehme, was zu meinem leichten Übergewicht geführt haben kann, aber ich denke, ich sollte tatsächlich mal über einen Wechsel nachdenken, insofern sich das nicht mit meinen Immunsuppressiva beißt.

Maino aus Saarbrücken (14.02.2017): Auch ich hatte während der Einnahme Potenzprobleme und mit Gewichtszunahme zu kämpfen. Mein Urologe hat mir nun das Medikament "Nebivolol" verschrieben. Zumindest ist die Einnahme von zwei halben Tabletten am Tag deutlich weniger als vorher, was ich schon sehr befürworte. Einen Erfolg kann ich noch nicht verbuchen, denn ich nehme diese Tablette erst seit einem Monat, aber ich werde weiter berichten, wenn sich eine Umstellung einstellt.

Erika M. aus Duisburg (02.02.2017): Ich nehme auch seit Oktober 2015 Metoprolol 47,5 mg. Ich habe seitdem an Gewichtzunahme zu leiden.

Sabine Q. aus Berlin (12.01.2017): Ich nehme seit Jahren Metoprolol und musste auch feststellen, dass ich 6,5 Kilo zugenommen habe. Ich bekomme diese nicht runter. Meine Dosis beläuft sich auf 1 Tablette pro Tag.

Ekkehard B. aus Brahlstorf/Düssin (12.01.2017): Bin Herzpatient mit Aortenklappenersatz und Vorhofflimmern und seit Jahren Mitglied der Deutschen Herzstiftung. Kann eine Mitgliedschaft nur empfehlen, da die behandelten Themen in der Mitgliederzeitschrift HERZ HEUTE äußerst hilfreich sind.

Manfred B. aus Bad Dürkheim (07.01.2017): Ich war bei meiner Gemeinschaftspraxis (Hausarzt), doch leider war die Frau Doktor nicht da und ich musste zu einem anderen Arzt. Der hat mir gesagt, mein Blutdruck sei zu hoch und ich solle nun die Blutdruck-Tabletten nehmen, um schnell den Blutdruck zu senken. Das Gespräch hat vielleicht 5 Minuten gedauert. Aber ich habe die Tabletten noch nicht geschluckt, weil es hier um meine Gesundheit geht. Diese Info hat mir sehr geholfen. Frage: Gibt es ein besseres Mittel gegen Bluthochdruck und wenn ja, welches?

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Willy T. aus Lüneburg (05.01.2017): Gleiche Erfahrung gemacht ... Abgesetzt.

K. aus Berlin (11.12.2016): Ich habe verordnet bekommen morgens 1/2 47,5 Metoprolol und abends eine ganze - nun nehme ich aber schon seit 2 Jahren 1 Ganze 47,5 mg und abends 1 Ganze 95 mg. Da irgendein Apotheker mir immer 95 mg. Metohexal mitgab, weil er keine 47,5 mg. im Verkauf hat. Nun hatte ich nicht so darauf geachtet. Nun hatte ich aber immer wieder Herzrhythmusstörungen und bekam ein Stent am Herzen. Wenn ich abends die Ganze 95 mg einnehme, nach einer Stunde schwitze ich erstmal, aber die Rhythmusstörungen sind seit 7 Monaten nun weg. Muss auch Triamteren 3 i. der Woche einnehmen 1/4 Tabl. u. abends 1/2 Ramilich 5mg. Ich bin im Denken uneinig mit mir und dem Kardiologen im Klinikum, er meint, nehmen Sie es doch einfach - nun er ist für mich der Spezialist und ich nicht? Was tun?

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Regina S. aus Leuna (07.12.2016): Verträgt sich eigentlich Metoprolol 47,5 mit einem Asthma-Spray (Rolenium)? Ich nehme das seit einiger Zeit, aber dadurch fühle ich mich nicht wohler.

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Rudolf T. aus Nürnberg (28.11.2016): Ich nehme seit 5 Jahren Metoprolol 47,5 mg, habe damit keine Probleme (ich habe einen Stent). Blutdruck ist morgens bei ca. 100-120/70-80. Ich mache schon immer Sport (Radfahren, Ausdauersport) und seit 2015 wieder Kraftsport. Mein Gewicht ist zurzeit ca. 67 kg bei 175 cm Körpergröße. Es gibt bei mir auch keine Probleme mit ASS, Simvastatin und Ramipril. Ich habe auch keine Potenzprobleme (mein Alter: 63).

Marie aus Bergheim (25.11.2016): Nach 2 verschiedenen Betablockern nehme ich seit ca. 1 Jahr Metoprolol. Seither geht es mir besser und ich bin mit meiner körperlichen Leistung wieder zufriedener.

Steffi G. aus Stralsund (23.11.2016): Weniger und gesünder essen, dann kann man das Gewicht sehr gut halten. Ich nehme den Betablocker über 10 Jahre!

Ernst S. aus Roßtal (12.11.2016): Seit 03/16 1-0-1/2 eingenommen, mit Dafiro 5/160. Sehr häufig: Müde tagsüber, Gewichtszunahme, Muskelkater. Gelegentlich: Hautschuppen, unsicherer Gang. Daten: 56 J., 188 cm, 110 kg, NR, kein Alkohol.

Stefan W. aus Immenstadt im Allgäu (05.11.2016): Seit nunmehr 2 Jahren nehme ich Metoprolol 47,5 mg und 5 mg Ramipril. Seitdem habe ich über 10 kg zugenommen! Seitdem ich die Tabletten nehme, muss ich nach der 1. warmen Mahlzeit am Tag sehr schnell auf Toilette. Mein Arzt sagt, dass es damit nichts zu tun hat. Ich hatte diese Probleme jedoch vorher nicht und es belastet mich sehr. Am Arm habe ich bereits eine kleine Stelle, die auf eine Schuppenflechte deutet. LG, Stefan (40) aus Immenstadt im Allgäu

Ute B. aus Rietz-Neuendorf (03.11.2016): Ich habe seit Jahren des Öfteren Herzstolpern. Bin an einer Depression erkrankt und habe auch oft Angstzustände. Hatte vom Hausarzt wegen des Herzstolperns Obsidan verschrieben bekommen. Seit einiger Zeit hatte ich auch einen erhöhten Blutdruck gehabt. Der Kardiologe verschrieb mir statt des Obsidans dann Metoprolol 1 x 50 mg mit der Aussage, dass dieses Medikament in seiner Wirkung länger anhält als das Obsidan. Wegen der Depression nehme ich Valdoxan 25 mg ein. Seit einiger Zeit quält mich immer ein Reizhusten. Vertragen sich diese beiden Medikamente miteinander? Ist diese Einstellung o.k.? Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

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Gabriele H. aus Düsseldorf (02.11.2016): Welcher Betablocker außer Metoprolol ist wirksam bei Vorhofflattern?

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Hans- Joachim M. aus Dresden (30.10.2016): Ich habe nach Ablation Metoprolol verordnet bekommen. Folge: zu niedriger Blutdruck, 109 Puls und das nach 10 Tagen!

Klaus M. aus Nidderau (26.10.2016): Ich nehme seit 6 Monaten Metoprololsuccinat 95 ein und leide plötzlich unter einem schuppenflechteartigen Befall meiner Gesichtshaut mit entzündungsähnlicher Rötung der rechten Gesichtshälfte. Umstellung auf Nebivolol?

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Helmut Ol. aus Troisdorf (24.10.2016): Seit 1999 unter Einnahme von Metoprolol 50 mg 14 kg Gewichtszunahme.

Klaus E. aus Hausach (21.10.2016): 0 kg zugenommen, keine Potenzprobleme!

Walter B. aus Mühlhausen (15.10.2016): Wg. paroxysmalen Vorhofflimmern nehme ich seit etwa fünf Jahren in täglicher Dosis: Xarelto 20 mg, Flecainidacetat 50 mg und Metoprololsuccinat 47,5 mg. Seit etwa vier Monaten bemerke ich, wie hier bereits schon beschrieben, eine Gewichtszunahme im Unterbauch. Ich habe in dieser Zeit etwa 3 kg zugenommen, obwohl ich mich normal bewege und normal esse und trinke. Ich bin 65, 168 cm, 75 kg.

W. S. aus Hessheim (11.10.2016): Es werden keine Alternativen bezüglich der Nebenwirkungen aufgezeigt.

Albert E. aus Duisburg (17.09.2016): Nehme den Betablocker Metropolol 47,5, keine Gewichtszunahme, aber immer Hustenreiz, mal mehr, mal weniger. Auch leichte Atemnot. Möchte jetzt mal auf Nebivolol 5 mgr. umsteigen.

Uschi H. aus Oer-Erkenschwick (17.09.2016): Metoprolol nehme ich unter anderem auch seit ca. 1 Jahr, 2 x 50 mg. Habe seitdem 20 Kilo zugenommen. Leider nimmt mich mit diesem Problem keiner ernst. Hatte 3 Hinterwandinfarkte und habe bis jetzt 8 Stents.

H. aus Wildeshausen (06.09.2016): Das mit den Potenzproblemen war neu für mich. Aber ich bin mit einer Hormonersatztherapie bei Prostatakrebs seit 6,5 Jahren sowieso chemisch kastriert. Ich hatte meinen Herzinfarkt 2003 mit zwei Stents behandelt bekommen. Danach wurde noch 4 x eine Katheteruntersuchung vorgenommen. Beim 6. Mal habe ich nein gesagt. Jetzt hat ein Hamburger Kardiologe mit modernem Ultraschall eine etwas zu dicke Herzscheidewand festgestellt. Daher kam wohl meine Luftnot. Dagegen nehme ich jetzt noch dreimal täglich 8 Tropfen Strophanthus Urtinktur zusammen mit einer 1/2 Metoprolol. Die Luftnot ist weg. Die Krebszellen in der Prostata sind auch weg, ohne OP, Chemo, Bestrahlung. Meine Anfangsdiagnose bei PSA 90, PT3b + Gleason 5 + 4= 9, 1 Jahr noch restliche Lebensdauer, nur noch palliativ behandelbar, war auch nicht so lustig. Das ist aber ein anderes Thema.

Lutz A. aus Pegau (05.09.2016): Ich nehme seit 8 Jahren Metoprolol. Seitdem nehme ich stetig zu (mehr Bauch). Das Schwitzen und Muskelkater in den Beinen nehmen auch zu. Ich bin nicht herzkrank und nehme zusätzl. 1 Ramipril täglich.

Achim K. aus Oldenburg (04.09.2016): Ich habe die gleichen Nebenwirkungen wie im Artikel beschrieben.

Hans-Joachim M. aus Dresden (28.08.2016): Ich habe nach Ablation Schwierigkeiten mit der Luft, besonders beim Treppensteigen, ich erleide manchmal Schwächeanfälle mit Schweißausbruch.

Andrea F. aus Goldbach (26.08.2016): Ich nehme seit 2002 Beloc-Zok mite 47,5. Auch ich habe bis jetzt mindestens 10 kg zugenommen, habe es aber immer auf die Schilddrüsenhormone geschoben, die ich nehme. Nun lese ich auch noch von Ohrgeräuschen. Auch die sind bei mir in letzter Zeit allgegenwärtig, ich habe sie aber auf Stress zurückgeführt. Nächste Woche bei meinem Kardiologentermin werde ich das Thema ansprechen. Ich befürchte, er sagt wieder, das käme davon nicht. Leider kenne ich nicht viele Ärzte, die über den Tellerrand hinausschauen und sich Zeit für die Anliegen ihrer Patienten nehmen.

Ralf aus Erkrath (07.08.2016): Nebivolol ist für mich viel besser verträglich als Metoprolol und führt nicht zu mehr Gewichtszunahme. Ist leider auch weniger wirksam gegen meine Herzprobleme. Führt aber weniger zu Potenzproblemen.

Regina S. aus Leipzig (03.08.2016): Ich nehme seit 25 Jahren Metoprolol und habe ca. 10 kg zugenommen. Nach einer Hirnblutung 2008 (mit 56 Jahren) habe ich eine linksseitige Hemiparese und bin nicht mehr so beweglich wie früher und nehme weiter zu. Gegen die Schmerzen nehme ich Diclo-Divido long und habe noch Ödeme und Fetteinlagerungen bekommen. Mit 1,74 m wiege ich jetzt 94 kg, ich trau mich kaum noch normal zu essen und bin sehr unglücklich.

Bernd N. aus Grossbottwar (26.06.2016): Kann es sein, dass man starkes Jucken nur an den Armen unregelmäßig bekommen kann?

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Ernst S. aus Roßtal (23.06.2016): Einnahme seit 12/2015: 1-0-1/2. Schnell einsetzende Ermüdung + Schwindel + Konzentrationsschwäche bei gleichzeitiger Einnahme von Ebrantil und Dafiro 5 mg/160 mg. Verkehrstüchtigkeit leidet stark!

O. P. aus Moenchengladbach (10.06.2016): Ich nehme seit etwa 20 Jahren Metoprolol, erst nur morgens, seit ein paar Jahren nun aber morgens und abends je 50 mg, ausserdem Lisinopril morgens, Amlodipin morgens sowie Prednison 5 mg morgens und abends. Zusaetzlich hatte ich gegen Panikattacken auch Xanax, die ich aber abgesetzt habe. Vor 3 Jahren ist bei mir ueber Nacht und voellig unerwartet Psoriasis ausgebrochen. Dafuer bin ich durch so ziemlich alle Biologika gegangen, angefangen mit Enbrel, danach Humira, dann Remicade und nun Stelara. An Gewicht habe ich bestimmt 20 kg zugenommen, obwohl ich weniger und gesund esse. Ausserdem habe ich festgestellt, dass ich schon seit einiger Zeit morgens einen roten Kopf habe, oft auch roetliche Augen, mir wird schnell heiss im Gesicht bei kleinen Anstrengungen. Meinen Blutdruck kontrolliere ich regelmaessig, derzeit etwa 110-120/60-70. Nach den Erfahrungen, die ich hier so lese, denke ich daran, das Metoprolol vielleicht auch umzustellen, denn scheinbar hat das ja schon heftige Nebenwirkungen, die ich jetzt mit einigen meiner Probleme in Zusammenhang bringe. Ist das ratsam, nach so langer Zeit und bei den guten Werten? Vielleicht hat das ja auch Verbesserungen fuer meine Psoriasis zur Folge.

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Doris R. aus Stendal (30.05.2016): Ich nehme seit vielen Jahren Metoprolol 47,5, Enahexal 20/6, Doxazosin, ASS 100, Simvastatin und Venlafaxin 75 ein. Durch das Metoprolol traten bei mir folgende Probleme auf: sehr hohe Gewichtszunahme, Depressionen mit 4-wöchigem Aufenthalt in der Psychiatrie, Psoriasis an den Fußsohlen mit eitriger Blasenbildung und Schuppenflechte an vielen Körperstellen (Ellenbogen Fußknöchel, Schenkel, Pobacken und Kopfhaut). Ein Versuch, das Metoprolol wegzulassen, schlug fehl, da mein Blutdruck ganz massiv aus der Bahn geraten war. So sehr, dass ich mehrmals den Notarzt brauchte und jedes Mal mit Blaulicht und Sirene für mehrere Tage im Krankenhaus war.

Peter S. aus Offenbach (27.05.2016): Wer weiß den Wirkungsunterschied von Metoprololsuccinat plus 95/12,5 zu Amlodipin dura B 5 mg Tabl.? Vielen Dank im Voraus.

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Ohne Namen (10.05.2016): Ich nehme auch Metoprolol und habe innerhalb von einem halben Jahr 5 kg zugenommen. War mir nur nicht sicher, ob es durch Metoprolol oder Candesartan bedingt ist.

Bernhard H. aus Neuenburg (11.04.2016): Ich bin 51 Jahre alt und nehme Metoprolol jetzt seit 4 Jahren. Grund waren starke Panikattacken. Tenormin und Concor hatte ich vorher schon. Der Arzt meinte, Metoprolol sei besser. Anfangs 95 mg morgens, habe nach einiger Zeit halbiert und bin jetzt auf 23,75 mg. Gewichtszunahme 12 kg und erhebliche Erektionsprobleme wirklich erst seit ich Metoprolol nehme. Vielleicht wird es mit 23,75 besser. Mit meinem Puls und meinem Blutdruck komme ich zurecht, mit meinen Erektionsstörungen allerdings nicht. Was raten Sie mir? Soll ich auf Nebivolol umsteigen oder versuchen komplett abzusetzen?

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Matthias S. aus Leverkusen (07.04.2016): Nehme Metoprolol und Ramipril, seitdem habe ich immer einen Frosch im Hals.

Werner W. aus Hannover (06.04.2016): 2012 musste ich eine Bypass-OP über mich ergehen lassen. Allerdings hat sich trotz OP, vierwöchiger Reha, regelmäßigen Fitness- und Kardiosport bis heute die einst sehr gute Mobilität nicht annähernd wieder eingestellt. Seit geraumer Zeit habe ich bereits bei leichtem Spaziergang und sportlicher Betätigung ein Engegefühl in der Brust, Kurzatmigkeit und Hitzewallungen. Ich führe es auf das Metoprolol zurück. Seit etwa zwei Wochen habe ich zudem Beinschmerzen, die oftmals bis zum Becken hochziehen. Allerdings lassen sich meine behandelnden Kardiologen auf keine Diskussion ein, denn ich möchte und werde das Metoprolol in absehbarer Zeit absetzen und gegebenenfalls durch ein anderes Medikament ersetzen. Gewichtszunahme seit OP bis heute ca. 8 kg, und ich hatte die Hoffnung, durch gezielten Sport dieses wieder reduzieren zu können. So gut und hilfreich Medikamente auch sein mögen, die Nebenwirkungen sind oftmals so gravierend, dass ich soweit möglich davon Abstand nehme.

Hermann A. aus Sahms (28.03.2016): Nach fast 10 Jahren Einnahme von Metoprolol 100 bekomme ich nach leichten Anstrengungen Muskelverkrampfungen im Rachenraum bzw. in der Unterkiefermuskulatur.

Reiner K. (08.03.2016): Für mich zählt die Seriosität dieser Seite.

Dr. Lothar W. (25.02.2016): Nachtrag zu meinem Kommentar vom 26.11.2015, Nebenwirkungen Metoprolol: Alle dort geschilderten, positiven Auswirkungen, nach Wechsel auf Nebivolol, haben sich verifiziert. Mein Gewicht ist von 102 kg auf konstant zwischen 93 und 94 kg gesunken. Mein Körperfettanteil ist von 30,1 auf 25,3 gesunken, ebenso ist mein Wasseranteil auf 49,8 gesunken.

Helmut W. aus Dietzenbach (13.02.2016): Ich denke, dass ich mal mit meinem Hausarzt über das Medikament Nebivolol sprechen muss, da ich schon seit über 10 Jahre Metoprolol 100 mg auch nachts einnehme, und letztes Jahr im Januar Vorhofflimmern hatte, und seitdem ständig zunehme.

Ralf (07.02.2016): Hintergrund ist so gut wie nicht vorhandene Libido und Gewichtszunahme, ca. 4 kg, bei bewusst diätischer Ernährung nach einer zurückliegenden schweren Hirn- und Gehirnhautentzündung (Meningoenzephalitis).

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Walter R. aus Weingarten (11.01.2016): Mein Blutdruck ist etwas erhöht. Darauf wurde mir vom Arzt Candesartancilexetil 12,5 mg verschrieben. Danach hatte ich starke Gelenk- und Muskelschmerzen, dicke Finger, Leistenschmerzen und Stechen mit Schmerzen im rechten Knie. Konnte nicht mehr gehen. Jetzt nehme ich Metoprololsuccinat 47,5mg. Die Probleme sind etwas besser, aber nicht ganz weg. Was für eine Alternative gibt es?

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Renate K. aus Petersberg (07.01.2016): Ich habe morgens im Liegen normalen Blutdruck ca. 140/80. Nachdem ich mich im Bett aufrichte, habe ich im Sitzen ca. 180/110. Ich nehme folgende Medikamente täglich ein: Candesartan Heumann 16 mg 1/0/0, Metoprololsuccinat-1A Pharma 47,5 mg 1/0/0 und Lercanidipin-Omniapharm 10 mg 0/0/1. Der Blutdruck ist durch die Medikamente nicht runterzukriegen. Der Blutdruck ist morgens wie oben beschrieben und liegt abends bei ca. 160/105. Seit ca. 3 Monaten habe ich nachts im Liegen zunehmend starke Schmerzen in den Beinen (stechend und kribbelnd). Diese Schmerzen haben sich so verstärkt, dass ich nicht mehr schlafen kann. Wenn ich aufstehe und laufe, spüre ich keine Schmerzen mehr. Ich habe vor einer Woche Metoprololsuccinat abgesetzt, die Schmerzen haben sich täglich verringert und heute hatte ich die erste schmerzfreie Nacht und konnte durchschlafen. Ist diese Nebenwirkung auch schon bei anderen Patienten aufgetreten?

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Artur V. aus Chonburi/ Thailand (29.12.2015): Nach Bypass-OP 1992 (50 Jahre) nahm ich Beloc Zok. 8 Wochen nach der OP waren die Bypaesse (2) wieder zu. In SO-Asien lebe ich dank des Klimas besser. Seit 1994 lebe ich in Thailand, dort nehme ich Metoprolol 100, habe keine Probleme. Was gibt es besseres? Werde im Juni 74 Jahre, Blutdruck ca. 150/70/60. Vielen Dank, Artur.

Helmut S. aus Offenbach (25.12.2015): Nach Setzen 2er Stents im Oktober 2015 bekam ich als Medikamente zur weiteren Behandlung: Brillique 90 mg, Amiodaron 200 mg sowie Metoprolol 47,5. Zu 1: Ich bekam Blutungen, Flecke, erhöhte Blutverdünnung usw. Zu 2: Händezittern, Albträume, Muskelschmerzen usw. Zu 3: Dieses Medikament werde ich erst mal weiter nehmen. Die Medikamente 1 + 2 habe ich abgesetzt!

Dr. Lothar W. (26.11.2015): Ich habe zwischen Mai und September d. J. 11 kg zugenommen, Gleichgewichtsstörungen, wenig ausgeprägte Erektionen, obwohl sich an meinem Alltag nichts geändert hat (Nahrung, 2 x 1 Stunde in der Woche Herz-Kreislauf-Training, 1 Stunde Schwimmen). Ich habe dann mit meiner Hausärztin darüber gesprochen (auch über die Erektionsstörungen!), weil ich keine Erklärung hatte für die geschilderten Ereignisse.
Sie hat mich dann umgestellt von Metoprolol auf Nebivolol. Die erste Woche war die Hölle: 3 Tage Verstopfung, Bauchschmerzen, Blutdruck zwischen 150 und 160 sys, Herzrasen, Angstzustände. Ich war nahe dabei, wieder auf Metoprolol umzustellen. Nach 1 Woche war die Verstopfung weg und hat sich auch nicht mehr eingestellt. Sukzessiv hat sich der Blutdruck in der Folgezeit normalisiert, Herzrasen ist verschwunden, Angstzustände lediglich sehr sporadisch.
Fazit nach 5 Wochen: Blutdruck konstant sys zwischen 110 und 120, dia zwischen 70 und 75, je nach Messung abends und morgens. Puls zwischen 65 und 70. Gleichgewichtsstörungen kann ich nicht feststellen (Hosen kann ich wieder ohne Probleme im Stehen anziehen, ohne zu wanken). Erfreulicherweise sind auch meine Erektionen immer öfter total ausgeprägt.

Gudrun S. aus Dresden (12.11.2015): Nehme seit frühester Jugend die unterschiedlichsten Blutdrucksenker ein und seit einigen Jahren Metoprololsuccinat 95 mg und Valsartan dura 160  mg. Habe 30 kg Übergewicht und viele viele Nebenwirkungen, z. B. starke Schweißausbrüche, ständige Müdigkeit, sex. Unlust und Antriebslosigkeit. Werde nunmehr mit meinem Hausarzt sprechen, ob das an den Medikamenten liegt.

Udo R. aus Bochum (28.10.2015): Ich, 71, hatte pro Woche 3 Migräne-Attacken mit Aura. Seit ca. 20 Jahren nehme ich Metoprolol 200 und habe keine Schmerzattacken mehr. In dieser Zeit habe ich ca. 15 kg zugenommen. Ich habe versucht, die Menge der Metoprolol zu reduzieren, mit dem Erfolg, dass die Attacken wiederkamen. Also, wieder volle Dosis.

Christiane K. aus dem Rhein-Neckar-Kreis (30.09.2015): Als vor 10 Jahren bei mir mein Bluthochdruck mit Medikamenten eingestellt werden musste, sind mir die Nebenwirkungen von Metoprolol nicht mitgeteilt worden und im Beipackzettel auch nicht so aufgefallen. Nun habe ich seitdem nicht nur stark zugenommen, sondern auch Luftnot bei leichter Gartenarbeit und Treppensteigen, dazu extreme Schweißausbrüche. Von Ärzten und Therapeuten wurden die Wechseljahre als Grund genannt. Ich bin nun verunsichert, warum nicht ein Medikamentenwechsel von Arztseite veranlasst wurde, vielleicht wären meine Beschwerden dann nicht mehr so stark.

Hanne D. aus Holzwickede (18.08.2015): Nehme seit Februar 2015 Metoprolol 1 Tablette. Habe auch 5 kg zugenommen, leider.

Gerlinde S. aus Georgsmarienhütte (25.07.2015): Ich muss jetzt Multaq nehmen. Habe davor Amiodaron nehmen müssen und starkes Händezittern bekommen. Das Händezittern hat unter Multaq nachgelassen. Ihre Info über Metoprolol werde ich mit meiner Ärztin besprechen. Vielleicht kann das abgesetzt werden. Ich muss sehr viele Tabletten täglich einnehmen. Danke für die Information.

E. aus Köln (10.05.2015): Ich nehme Metohexal 142,5 mg. Allerdings täglich nur ein Drittel einer Tablette. Ist die Dosierung zu hoch? Ich habe vor 12 Jahren einen Infarkt gehabt.

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S.D. (46 Jahre) aus Tambach (03.05.2015): Alles sehr hilfreiche Kommentare. Diese Seite war der Auslöser dafür, dass ich nach Pfingsten in das Herzzentrum Leipzig gehe, um mich genau untersuchen zu lassen. Weil bei mir genau die gleichen Nebenwirkungen aufgetreten sind wie bei vielen hier. Gewichtszunahme (von 2009 bis jetzt 23 kg), Wassereinlagerungen in den Beinen und im Bauch, Schlafstörungen, schlechte Träume, mir ist oft ohne Grund zum Heulen beim Radfahren und Wandern bin ich oft außer Atem und und und. Ich hoffe, dass man mir in Leipzig helfen kann, damit mein Leben wieder lebenswerter wird.

Koehler (06.04.2015): Ich nehme einige Jahre Metoprolol und habe seit einiger Zeit Schwindelanfälle, die mich stark behindern. Vielen Dank für den Tipp des Nebivolol 5 mg. Zunächst suchte man die Schwindelursachen in anderen Richtungen.

Inge H. aus Karlsruhe (02.04.2015): Stressbedingt bekomme ich immer einen hohen Blutdruck. Nun nehme ich zum ersten Mal einen Betablocker (1/4, eigentlich 3 mal tägl. Ich nehme es bei Bedarf!). Sofortige Wirkung. Meine innere Unruhe hört nach 10 Min. auf ... echt. Allerdings bekomme ich nach 1/2 Stunde Durchfall. Metoprolol? Ich bin schlank, rauche nicht und trinke selten, auch sonst keine Krankheit. Könnten sie mir etwas anderes empfehlen. Ich weiß, Metoprolol ist ein "Hammer". Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen I. H.

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J. V. aus Berlin (14.03.2015): Ich bin für den Hinweis dankbar, dass mit Nebivolol 6mg ein evtl. besser verträglicher Betablocker mit gefäßerweiternder Wirkung zur Verfügung steht.

Elke M. aus Sömmerda (15.02.2015): Nehme schon einige Jahre Metoprolol und habe seit dieser Zeit ca. 10 kg zugenommen. Seit neuer Zusammensetzung auch Hautprobleme. Möchte mich gern umstellen lassen. Ist das nach längerer Einnahme ohne gesundheitliche Einschränkung möglich?

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Jörg F. (14.02.2015): Ich nehme seit mehreren Jahren Olmetec und mein Arzt hat mir jetzt noch zusätzlich 47,5 Metoprolol verschrieben. Halbes Jahr genommen und auf einmal kamen Ohrengeräusche auf. Werde versuchen wieder davon los zu kommen.

Vera Alice G. aus Griesheim (01.01.2015): 1997 wurde bei mir Bluthochdruck festgestellt, mit einer großen Gefahr einen Schlaganfall bzw. Herzinfarkt zu erleiden. Verschiedene Betablocker wurden ausprobiert. Letztendlich blieb ich bei Concor 5 mg 1/2-0-0. Unbemerkt - weil ich dies nicht in Zusammenhang mit Concor brachte - fing ein starker Hautjuckreiz, Augentrockenheit, Haartrockenheit an, der immer stärker wurde, auch hatte ich plötzlich vermehrt Allergieanfälle. Schlafstörungen mit Alpträumen stellten sich vermehrt ein und ich glaubte auch meine Sehschwäche wurde ständig stärker. Ich suchte verschiedene Ärzte deshalb auf. Die letzte Allergologin sagte mir, dass das Medikament "Concor" für all diese Nebenwirkungen bekannt sei und mein Hausarzt solle mir ein anderes Medikament verschreiben. Dieser überwies mich zu einem Kardiologen. Ich bekam auch einen Termin - drei Monate Wartezeit. In meiner Verzweiflung versuchte ich das Medikament Concor in geringer Dosis zu nehmen und schließlich ließ ich es ganz weg. Ergebnis: Der Blutdruck stieg auf 200:100. Der Hautjuckreiz wurde weniger, auch die Augen brannten und juckten weniger, die Haare waren plötzlich nicht mehr so trocken. Aber der Bluthochdruck stieg und stieg, damit verbunden mit sehr starken Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelanfällen. Ich teilte dies dem Kardiologen per Email mit und bekam ganz schnell einen Termin, weil der Arzthelfer sich hierfür massiv einsetzte. Es wurde ein Langzeit-EKG gemacht. Der Arzt verschrieb mir Nebilet. Nach einer Woche fing der Juckreiz wieder an und steigert sich, der Bluthochdruck verbesserte sich nicht. Die vorgesehene Menge erhöhte ich (zwischen den Jahren war die Ärzte nicht erreichbar). Also beschloss ich, wieder Concor einzunehmen. Dies tue ich jetzt den 2. Tag. Ergebnis: Bluthochdruck verringert sich auf Normalwert: 138:78, Puls 61. Aber der Juckreiz verstärkt sich wieder. Kalte Umschläge, kalt abbrausen all dies hilft nur kurze Zeit. Schlicht und einfach: Es ist zum Verrücktwerden. Der Kardiologe hat aber festgestellt, dass das Vorhofflimmern sehr stark ist, daher wollte er doch bei Betablocker bleiben, bevor er Marcumar verschreibt. Ich bin davon überzeugt, dass sowohl mein Hausarzt als auch der Kardiologe sich wirklich sehr bemühen. Ich habe natürlich auch mit Globuli versucht: Crataegus D30, Viscum album D30 und mit einer Teemischung Mistelkraut, Weißdornblätter, Ackerschachtelhalm und Melissenblätter. Ergebnis: unverändert hoher Bluthochdruck. Meine Lebensweise: Yogaübungen, mindestens 1x am Tag mit meinem Hund Gassi gehen. Das ist schwierig, wenn es mir gerade sehr schwindelig ist und ich befürchte, die Leute denken ich sei betrunken; ich trinke aber keinen Alkohol! Ich rauche nicht! Wir essen 2x in der Woche Fisch. Ich esse wenig Kartoffeln, Nudeln, Reis um mein Gewicht zu verringern. Körpergröße 1,58 m; Gewicht: ca. 63 kg. Wahrscheinlich habe ich über Weihnachten zugenommen. Nach Neujahr werde ich wieder kontrollierter Speisen zu mir nehmen. Aufgrund des Verdachtes Diabetikerin zu werden, wurde mein gesamter Speiseplan und Tagesablauf genau notiert und die Fachärztin sagte mir, dass ich alles richtig mache und sie mir keine weiteren Ratschläge geben muss.

Gabriela E. aus Rodenbach (21.12.2014): Ich bin aufmerksam geworden, da ich das Medikament selbst nehme. So habe ich wieder etwas dazugelernt.

Manuela A. aus Bühl (26.11.2014): Ich habe gestern den Betablocker Metoprololsuccinat verschrieben bekommen. Bisher wunderbar! Mein Problem: Ich habe einen stark schwankenden Blutdruck. 15 Minuten nach dem Aufstehen bekomme ich Herzrasen, dann steigt der Blutdruck auf 180 zu 110, Puls 120. Gegen Mittag ist er normal und spätestens gegen Abend sehr niedrig (was auch schon einige Male zum Kollaps führte). Ich hoffe, dass meine Kardiologin recht hat und die Wirkung des Medikaments nach max. 4 Stunden nachlässt. Aus diesem Grund, denke ich, verschreibt sie es "normalen" Bluthochdruckpatienten nicht. Eine Gewichtszunahme durch das Medikament wäre echt wünschenswert. Trotz ausreichendem, nährstoffreichem Essen bin ich untergewichtig.

Ulrike G. aus Hamm (25.11.2014): Ich habe einige Jahre Metoprolol genommen 2x 1/2 50mg und habe mein Geweicht nicht in den Griff bekommen. Wassereinlagerungen in den Beinen und am Bauch mit Diuretika bekämpft. Seit einem Jahr nehme ich IS MN 40mg 1x tgl. und es geht mir besser. Der Puls ist wieder normal und das Schwitzen bei jeder kleinen Anstrengung ist weg. Wassereinlagerung sind immer noch da, aber im normalen Rahmen. Leider ist ein Vorhofflimmern dazu gekommen.

Christine B. aus Hochheim am Main (22.11.2014): Ich bekomme auch dieses Medikament. Ich merke eine Gewichtszunahme und möchte wieder abnehmen. Kann ich auch umsteigen nach Ablation und Diabetes?

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G. K. aus Viersen (09.11.2014): Ich bin 54, nehme seit Jahren Blutdrucksenker und seit einiger Zeit Metoprolol 100 (morgens und abends je 1/2) und Eprosartan 600 (morgens und abends je 1/2), gelegentlich bei besonderem Stress zusätzlich HTC Dexcel. Ich habe mich gewundert, was mit mir los ist. Seit Wochen, ja Monaten, nehme ich zu - in 6 Jahren ca. 17-18 kg, fühle mich wie ein Ballon, habe oft Magenbeschwerden und mir ist übel, schwindelig. Ich kann mich nicht konzentrieren, bin vergesslich und total k.o., antriebslos, ohne etwas getan zu haben. Ich komme morgens kaum aus dem Bett und könnte oft grundlos heulen. Zudem fallen mit die Haare aus und ich habe seit 5 Wochen unerklärbaren Husten mit Krampfanfällen und mir schlafen nachts die Hände ein. Ich schlafe sehr schlecht, träume viel. Ich fühle mich wie eine alte Frau, obwohl ich eigentlich ein grundpositiver und fröhlicher Mensch bin, der vollzeit berufstätig ist und viele Hobbies hat. In letzter Zeit aber resigniere ich ob der ganzen Dinge. Und nun, nach Recherchieren, komme ich erst darauf, dass das ganze evtl. mit dem Metoprolol zusammenhängen könnte. Ich setze es ab und hab nun 1 Eprosartan morgens genommen und kontrolliere den Blutdruck, der bisher hervorragend ist. Nur mein Puls ist recht hoch. Ich bin total gespannt, ob es nun besser wird. Ich fühl mich aber schon nach einem Tag fitter, hab keine Kopfschmerzen gehabt, kann aber auch Einbildung sein...abwarten!? Ich werde wieder berichten.

Wolfgang K. aus Bramsche (08.11.2014): Sehr gute Information. Ich habe schon mit meiner Ärztin über das Problem gesprochen. Diese hat aber bisher geblockt. Ich werde mit ihr nochmals reden.

Yavuz aus Frankfurt am Main (07.11.2014): Ich bin Diabetiker und nutze zur Blutverdünnung ASS 100mg, aber habe es teilweise abgesetzt, weil ich festgestellt habe, bei einer leichten verschleppten Erkältung und während der Einnahme von ASS 100mg, kommt es bei mir zu Erscheinungen wie z.B. Muskelschwäche, Stiche in der Lungenflügelgegend, Gelenk- und allg. Muskelschmerzen.

Erika R. aus 64625 Bensheim (04.11.2014): Seit Dez. 2011 nehme ich vermehrt Betablocker und Blutdrucksenkende Mittel. Metoprololsuccinat 47,5 1-0-1/2 und Blopresid 16 mg 1/2-01/2. Ich kämpfe auch mit Gewichtszunahme 10 kg. 1x in der Woche Koronarsport. Will jetzt noch zusätzlich schwimmen gehen. Ihre Informationen sind sehr hilfreich. Werde auch mit meinem Hausarzt reden. Übrigens die Müdigkeit tagsüber, vor allem am Nachmittag macht auch mir zu schaffen. Gelenk- und Muskelschmerzen habe ich auch. Danke an alle, es tut gut, wenn man mit seinen Problemen nicht alleine ist.

Petra aus Bad Homburg (29.10.2014): Ich nehme seit 2009 Metoprolol 47,5 in der Dosis 1/2-0-0 und habe seither 7 Kg zugenommen. Potenzprobleme sind gering vorhanden. Zur Zeit machen sich wieder Blutdruck-Spitzen (175-94-95) mit großer Übelkeit bemerkbar, was bei mir natürlich Angst verursacht. Ich erwäge ein anderes Produkt zu probieren. Zum Beispiel Nebivolol 5 mg. Werde es mit meine Hausärztin unbedingt vorher abklären. Hat Jemand mit diesem Medikament schon Erfahrungen sammeln können?

Dietmar C. (05.09.2014): Ich habe auch etwa 3kg zugenommen, seit ich das Medikament ein Jahr lang genommen habe. Bekam jetzt Atorvastatin zusätzlich. Mal sehen, ob es hilft. Habe keine Nebenwirkungen, das ist gut!

Bente P. (02.09.2014): Ich nehme Metoprololsuccinat: morgens 142,5mg, abends 47,5mg. Habe 9 Kilo zugenommen (ständig auf Diät) und habe Depressionen. Bekomme Tavor 1,5, das mich ruhigstellt.

Ilona N. aus Braunschweig (07.08.2014): Ich nahm seit vielen Jahren Metoprolol 50mg wegen damals anfallsweise auftretender Tachyarrhythmia. Der Arzt wurde später wegen Umzug gewechselt und das Medikament blieb bestehen. Nun wurde bei mir in den letzten Jahren zusätzlich eine Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüsenautoimmunerkrankung) festgestellt, die besonders in Stresssituationen ab und zu überschießt und mein Herz außer Takt bringt. Schilddrüsenhormone, sowie Jod in irgendeiner Form, vertrage ich nicht, komme sofort in eine Überfunktion. Ich war in den letzten eineinhalb Jahren zweimal im Krankenhaus, das letzte Mal über Ostern mit Tachyarrhythmia absoluta und Vorhofflimmern. Eine KHK wurde ausgeschlossen. Jetzt muss ich 3x täglich 50mg Metoprolol retard einnehmen und fühle mich wie ein Ballon. Habe ca. 10kg zugenommen, bin viel kurzatmiger, mir ist übel. Marcumar durfte ich absetzen und auf ASS 100 umsteigen. Ich bin, was Medikamente angeht, hypersensibel. Reagiere auf alles mit Nebenwirkungen und finde keinen Arzt, der mir mal länger als ein paar Minuten zuhört und mich individuell behandelt. Ich werde meinen Kardiologen, den ich allerdings nur alle 3 Monate sehe, auf Nebivolol ansprechen. Danke für die Information.

Thomas J. aus Ludwigshafen (05.08.2014): Nach 3 Herzinfarkten nehme ich seit 2 Jahren auch dieses Medikament 2x am Tag 47,5mg ein und was die Potenz angeht, kann ich dies nicht bestätigen und mein Gewicht ist auch gleichbleibend. Ich bin mit diesem Medikament sehr zufrieden!

P. aus Bad Bramstedt (01.08.2014): Danke. Nun weiß ich auch, wo meine Gewichtszunahme herkommt. Wird wohl mal ein Gespräch mit dem Dok fällig.

T. A. aus Hamburg (26.07.2014): Nach der Herzkatheteruntersuchung und damit verbundenen Angstzuständen nehme ich seit 2011 Metoprolol 47,5 eine ganze pro Tag. Meine Gewichtszunahme seit 2011 ist 10kg bei gesunder Ernährung und Yoga. Was kann ich tun? Das Medikament wechseln? Bei einer Reduzierung, was ich schon ausprobierte, bekam ich sofort Herzrasen, meistens nachts.

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J. M. (11.06.2014): Der Arzt hat mir 2 mal 95 mg Metoprolol verschrieben - er möchte, daß ich zusätzlich Ramipril einnehme, obwohl der Blutdruck sich im Bereich von 120 - 75 befindet. Nach den ersten Einnahmen von Ramipril fühle ich mich schwindelig. Wie viel Ramipril kann ich einnehmen?

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Ulla S. aus Frankfurt (20.05.2014): Ich hatte 1980 und 2007 einen Herzinfarkt. 1980 Perkutane transluminale koronare Angioplastie (PTCA) und 2007 Stent. Mein Blutdruck schwankt ständig und seit gestern ist auch der Puls viel zu hoch. Er war 142, ich bekam Atembeschwerden. Neben Ramipril soll ich jetzt Metoprolol 50mg 2x täglich nehmen. Mein EKG zeigte keine Rhythmusstörungen auf, eher durch Aufregung eine Steigerung des Blutdrucks (beide Werte) und Puls. Nachdem ich Oxazepan und Nitrangin nahm und beim Arzt Metoprolol 100mg Retardtablette genommen hatte, ging es mir wieder besser. Jetzt habe ich eine Überweisung erhalten zum Kardiologen. Was könnte man besser machen?

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Bernd W. aus Lüneburg (05.05.2014): Ich nehme seit ca. 1,5 Jahren alle möglichen Blutdrucksenker (Amlodipin, Candesartan, jetzt Metoprolol 95 mg 1-0-1/2 und 80 mg Kinzalmono). Ich hatte furchtbare Nebenwirkungen, wovon mir mit der jetzigen Kombi noch die ständige Müdigkeit und der niedrige Puls von 44-45 geblieben ist. Ich habe in der Zeit 17 kg abgenommen. Ich fahre täglich 30 km mit dem Fahrrad zur Arbeit, wandere am Wochenende und im Urlaub und bin eigentlich immer auf FDH. Mein Ausgangswert war 225/125! Im Moment bin ich bei ca.140/78 gelandet, wobei die erste Messung immer noch wesentlich höher ausfällt, etwa 165/85, was nach 5 Minuten Warten dann immer wesentlich besser ist. Ich bin 54 Jahre alt und wiege noch 87 kg bei 180 Größe. Mein größtes Problem war und sind aber immer noch die Wetterwechsel. Kein Medikament hat es bisher geschafft, mich vor Schwankungen bei Wetterwechsel zu bewahren. In der Sache fühle ich mich ehrlich gesagt von Schulmedizinern nicht für voll genommen. Immer dann merke ich wie ich total unruhig werde (ich wache dann auch nachts auf). Der Puls wird schneller und der Blutdruck steigt an. Aber damit werde ich wohl leben müssen.

Helmut D. aus Gelsenkirchen (04.05.2014): Ich nehme Metoprolol 95 mg morgens und abends je 1 Metoprolol seit 3 Jahren. Ergebnis Potenz im Eimer. 20 Kilo zugenommen. Muskelschmerzen, überall Muskelkrämpfe, ohne Ende Gelenkschmerzen, ohne Ende Atemnot, schwindelig, Schlafstörungen usw. usw.

Ingrid H. aus Gießen (29.04.2014): Ich habe einen Herzschrittmacher seit 3 Jahren und bin auf 4 Tabletten Metoprolol 47,5 mg eingestellt, neben zahlreichen anderen Medikamenten. Gewichtszunahme ist an der Tagesordnung. Ich komme täglich auf über 20 Tabletten, mir ist nur noch schlecht, ich nehme, obwohl ich durch die Übelkeit kaum etwas esse, ständig zu und die Ärzte sagen mir, ich soll weniger essen und abnehmen.

J. J. aus Schwerte (01.04.2014): Metoprololsuccinat 47,5 mg. Nach Vorhofflimmern mit anschließender Pulmonalvenenisolation nehme ich nun täglich eine Tablette. Nun habe ich selber auf 1/2 umgestellt, da mir z. B. beim Sport gefühlt die "Luft" wegbleibt. Mit dieser Halbierung bekomme ich seltsamerweise mehr Luft, fühle ich mich wesentlich besser, Störungen treten nicht auf, Nebenwirkungen habe ich nie gehabt, außer Luftmangel beim Sport. Mein Doc beharrt aber weiter auf der vollen Dosis. Darf ich nach nun fast 4 Jahren nicht einfach mal langsam die Dosis verkleinern??? Wer weiß Rat?

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Heike S. aus Grevesmühlen (19.03.2014): Ich nehme 2x1 davon und habe in einem Jahr 10 kg zugenommen. Als ich meinen Arzt drauf ansprach sagte er nur, dass ist die Umgewöhnung. Zusätzlich nehme ich noch 3 weitere Medikamente gegen Bluthochdruck. Obwohl ich nur wenig esse und immer mehr auf "Dickmacher" verzichte, nehme ich nicht ab. Sport ist nur begrenzt möglich, da ich Rheuma und Arthrose habe und Schwimmen geht nur im Sommer.

H. aus Bad Oldesloe (11.03.2014): Habe ebenfalls Erektionsstörungen durch Metoprolol-Succinat 47,5 (1-0-0) und werde meinen Kardiologen um eine Umstellung bitten (Herz-Hintergrund: 4 Bypässe 2012).

Pebo aus Ballenstedt (16.02.2014): Nach einer Bypass Operation wurde in der anschließenden Reha das zunächst auf 50 mg Metoprolol auf 97,5 mg pro Tag erhöht. Während ich bei der 50 mg-Einnahme keine Probleme hatte stellten sich die beschriebenen Nebenwirkungen (Gewichtszunahme, Potenzprobleme) bei der doppelten Wirkstoffmenge ein. Nach dem Artikel kann ich nun mit meiner Hausärztin darüber sprechen.

Wolfgang L. aus Kröppen (27.01.2014): Es tut immer gut von Ihnen einen neutralen Rat zu bekommen. Danke. So habe ich nun eine Alternative in den Arztgesprächen zu meinen bisherigen Medikamenten wie Metoprolol uns Procoralan.

Cornelia T. aus Euskirchen (08.01.2014): Ich bin 42 Jahre und nehme seit zwei Jahren Metoprololsuccinat. Das mit den Schlafstörungen trifft bei mir zu 100 % zu. Seit etwa einem Monat hat mein Hausarzt die Dosis erhöht auf 95 mg morgens und eine halbe abends. Kann es sein, dass man eventuell Atemaussetzer von diesem Medikament bekommt?

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Uwe G. (08.01.2014): Ich nehme nach 3 Myokardinfarkten 2010/2011 (3 bzw. 1 Stent) regelmäßig Metoprololsuccinat 47,5 mg. Habe seit Ende 2011 ca. 5 kg zugenommen, trotz "vernünftiger" Ernährung. Sonst konnte ich - außer zunehmender Müdigkeit - keine weiteren Nebenwirkungen feststellen.

Eva R. aus Stöckheim (02.01.2014): Warum, wenn so viele Männer über Potenzprobleme klagen, werden nicht häufiger Betablocker der dritten Generation verschrieben? Auch ist die Gewichtszunahme bei Herzkranken kontraindiziert und kann auch bei Diabetikern oder der Vorstufe des Diabetes II nicht förderlich sein.

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Susanne aus Verden (28.12.2013): Hallo, ich nehme jetzt schon seit 13 Jahren Metoprololsuccinat plus 95/12,5 1 mal, dann Amlodipin(besilat) 1 mal und Ramipril 5mg 1 mal. Ich kann dazu nur sagen, dass ich dann wohl die absolute Ausnahme bin. Außer meiner 8 Kilo, die ich durch meine 6 Schwangerschaften mehr auf die Rippen bekommen habe, habe ich keine Nebenwirkungen bekommen. Manchmal ist es wohl eher eine Kopfsache.

Susanne aus Bark (19.12.2013): Ich (weiblich, 47) nehme seit 5 Jahren Metoprolol (2x 47,5 mg tägl.) und habe nach dem Beginn der Einnahme mein mühsam erreichtes Normalgewicht nicht mehr halten können. Alle Versuche, abzunehmen, sind gescheitert - mittlerweile esse ich in der Woche nur noch abends, um wenigstens nicht weiter zuzunehmen. Mein Arzt sagt, eine Gewichtszunahme käme durch zu viel Essen zustande und wenn ich nicht abnehme, solle ich eben weniger essen. Ich fühle mich nicht ernst genommen und weiß nicht mehr, was ich tun soll - ich fühle mich mit 20 kg Übergewicht nicht wohl. Lt. meinem Arzt (Hausarzt) gibt es keine Alternative zum Metoprolol (ich habe eher den Eindruck, dass er keine Lust hat, sich damit zu befassen). Herzinfarkt 1996/genetische Fettstoffwechselstörung.

Manfred K. aus Magdeburg (12.12.2013): Nebivolol hat bei mir die gleichen Symptome und erzeugt Schuppenflechte sowie eine Art von Gürtelrose. Auch das Immunsystem wird stark beeinträchtigt. Meine Haut regeneriert sich kaum noch. Was kann ich tun?

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Walter M. aus Weingarten (30.10.2013): Im Mai dieses Jahres hatte ich einen Herzinfarkt und wurde im Laufe der Zeit auf folgende Medikation eingestellt. ASS 100 1x morgens; Efient 10 mg, FTA 1x morgens; Metoprolol Beta 47,5 1/2 morgens & 1/2 abends. Valsartan 160 mg 1x morgens; Atorvastatin 10 mg 1x abends. An manchen Tagen fühle ich mich absolut leer im Kopf, kann mich nicht wirklich auf irgendetwas konzentrieren. Wenn ich an solchen einem Tag auch noch arbeiten muss, weiß ich manchmal nicht, wie ich diesen Tag überstehen soll. Des Weiteren habe ich am Abend leichte Schmerzen an den Fersen.

Harald M. aus Steinfurt (25.10.2013): Trifft auf jeden Fall bei mir zu, ich wiege mittlerweile 96 kg bei einer Größe von 182 cm und Erektions-Probleme habe ich auch. Ich muß morgens 1/2 und abends 1 Tablette Metoprolol einnehmen und jeweils dazu 1 Tab. Ramipril 2,5 mg.

Ue. aus Unna (23.10.2013): Probleme z. B. mit Beloc Zoc gibt es dann, wenn der Puls auf unter 60 sinkt. Lt. Waschzettel sollte dann auf Betablocker verzichtet werden. Dem steht aber gegenüber, dass Blocker nicht einfach abgesetzt werden können. Eine weitere Reduzierung auf 1/2 Beloc Zoc mite löst nach einer gewissen Zeit Rhythmusstörungen aus, so dass die Menge wieder erhöht werden muss. Die Kardiologen u. a. Fachärzte sind da leider nicht kompetent, wie unterlassene Untersuchungen des Mineralhaushaltes belegen ...

Gertrud S. aus Sulzbach-Murr (23.10.2013): Hatte im Juli 2010 einen Herzinfarkt. Nehme seitdem Metoprolol 47,5. Jetzt habe ich seit 1 Jahr Probleme mit den Händen. War vor 3 Monaten beim Hautarzt, dieser sagte, das ist Psoriasis ausgelöst vom Metoprolol und ich müßte die Tabletten wechseln. Habe mit verschiedenen Cremes Erfolg, so dass die Haut nicht mehr einreißt und sich abschält. Mein Hausarzt hat mir Nebivolol 5 mg verschrieben uns ich bin mir nun unsicher, ob ich die Tabletten wechseln soll.

Helmut S. aus Mössingen (10.10.2013): Ich habe nach einem Klinikaufenthalt ebenfalls Metoprolol 47,5 bekommen. Auf mich treffen leider die Nebenwirkungen in vollem Umfang zu. Ich werde beim nächsten Arzttermin auf jeden Fall dieses Thema zur Sprache bringen.

Hans-Dieter G. aus Berlin (11.07.2013): 1991 wurde bei mir eine chronische Myokarditis festgestellt. Neben anderen Herzmedikamenten wurde mir auch Metoprolol (verschiedener Hersteller) verschrieben. Die genannten Probleme treten bei mir im vollem Umfang auf. Sie waren auch der Grund, dass ich vorzeitig mit über 16 % Abzügen der Rentenbezüge in Ruhestand gehen mußte. Mein Lebensgefühl hat sich enorm verschlechtert. Ich danke Ihnen für Ihre Informationen und werde beim nächsten Termin mit meiner Hausärztin eine Veränderung der Medikamentation fordern.

Friederike aus Lauenburg/E. (04.07.2013): Nehme seit 2 Jahren täglich 50 mg Metoprolol und habe 10 kg zugenommen, achte eigentlich auf regelmäßige Bewegung ...

Karl S. aus Monheim (23.06.2013): Habe die gleichen Probleme. Werde meinen Arzt nach Nebivolol fragen. Nehme Metoprolol morgens 95 mg, abends 47,5 mg. Besitze einen ICD seit 2007.

Ramona S. aus Bad Neuenahr (22.06.2013): Habe seit der Einnahme von Metoprolol vor ca. 5 Jahren 30 kg zugenommen, obwohl sich meine Essgewohnheiten nicht geändert haben. Viele Diäten habe ich schon ausprobiert,aber alle sind fehlgeschlagen. Mein Übergewicht macht mir schwer zu schaffen. Werde mit meinem Hausarzt sprechen.

Renate L. aus Monheim (09.06.2013): Ich habe von Metoprolol 95 auf einen anderen Betablocker gewechselt, das Ende vom Lied war, daß ich einen Blutdruck von 200/100 hatte, dann lieber einige Kilos zuviel!!!

Gisela T. aus Ensch (09.06.2013): Das Problem habe ich auch. Ich nehme Metoprolol 95 mg. Eine morgens, eine halbe abends. Habe 7 kg zugenommen.

Hannelore S. aus Berlin (31.05.2013): Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Schlimm!

Günther Heiderscheidt aus Köln (08.05.2013): Ich finde diese Informationen, die allen besonders älteren Menschen von Nutzen sind, SUPER. Nur weiter so.

Uwe W. aus Hagen (26.04.2013): Habe mit Metoprolol ähnliche Probleme - wie beschrieben - gehabt. Bin jetzt wie oben empfohlen auf 1/2-0-0 Nebivolol. Fühle mich viel besser! Sehr guter Tipp!

Andrea F. aus Goldbach bei Aschaffenburg (17.04.2013): Ich wurde 2002 am Herzen operiert und muss seitdem Beloc zok mite bzw. jetzt Metoprolol 47,5 nehmen, was ich immer gut vertragen habe. Nunmehr habe ich auch eine Gewichtszunahme in den letzten Jahren festgestellt und ab und zu leichten Schwindel. Werde meinen Kardiologen mal ansprechen, ich ging von den Wechseljahren aus, dass das Abnehmen immer schwieriger wird. Mal sehen, was der Doc meint, ob ich das Medikament wechseln soll.

Frank aus Senftenberg (04.04.2013): Eine Gewichtszunahme durch Betablocker ist nach meiner Auffassung ein Mythos. Vor 3 Jahren hatte ich einen Herzinfarkt und nehme täglich 200 mg Metoprolol. Wir als Herzpatienten sind dazu angehalten, auf ein bestimmtes Körpergewicht zu kommen und dieses auch zu halten. Da kann es nicht sein, dass wir gleichzeitig ein Medikament einnehmen müssen, das dies unmöglich macht. Während meiner Reha-Kur habe ich mein Idealgewicht erreicht und es solange halten können, wie ich mich an die Vorgaben in Bezug auf sportliche Aktivität gehalten habe (täglich mindestens eine Stunde Radfahren, schnelles Laufen usw.). Nach etwa 18 Monaten wurde ich nachlässig und habe mich nur noch an 2 Wochentagen sportlich betätigt. Mein Körpergewicht fing an, wieder nach oben zu gehen. In den letzten Monaten habe ich mich nicht mehr sportlich betätigt, was dazu führte, dass ich heute ein Übergewicht von 10 kg trotz überwiegend vegetarischer Ernährung habe. Mein Fazit ist, nicht die Betablocker machen dick, sondern der Bewegungsmangel.

Karl-Heinz O. aus Rheinl.-Pfalz (01.04.2013): Ich hatte vor ca. 8 Jahren eine leichte Lungenembolie und nehme seitdem täglich 1-1 Tabl. Metoprolol 47,5 mg + 1-1 Tabl. Valsartan 80 mg. + 1-- Amlodipin 10 mg. Die beschriebenen Nebenwirkungen haben sich bei mir voll bemerkbar gemacht. Die Gewichtszunahme ist seitdem ganz beträchtlich und zwar ca. 20 kg, d. h. ich bin z. Z. bei ca. 95 kg. Nun hat mir mein neuer Hausarzt kräftiges Abnehmen verordnet, aber ich finde das kontraproduktiv, wenn Medikamente das Gegenteil verursachen. Welches andere blutdrucksenkende Mittel könnte ich anwenden?

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M. aus Berlin (13.03.2013): Habe seit vier Wochen Metoprolol 23,75 mg 1-0-1 verschrieben bekommen wegen hoher Pulsrate 90-110. Seit Jahren habe ich höheren Puls. Mein Lungenfacharzt sagte, dass es wegen der Lungeninsuffizienz (COPD) sei und nicht bedenklich sei. Mein neuer Internist jedoch will den Puls runter, um das Herz zu schonen. Habe seit einigen Tagen kürzeren Atem. Kann dies eine Nebenwirkung von Metoprolol sein?

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Kirsten B. aus Bremen (28.02.2013): Mein Mann nimmt 2x95 mg pro Tag und hat seit dem Juli 2011 bis heute ca. 30 kg zugenommen und es geht ihm schlecht mit den Tabletten, er hat bei einem Selbstversuch 5 Tage auf diese Betablocker verzichtet, nicht gut, aber es ging ihm danach besser. Ich hoffe nur, dass wir unsere Kardiologin überzeugen können, dass er vielleicht Betablocker der zweiten oder dritten Generation bekommen könnte. Das allgemeine Problem sind die Krankenkassen, die die anderen Arzneikosten nicht übernehmen wollen oder können.

Ingrid G. aus Berlin (28.02.2013): Hatte noch nie zu hohen Blutdruck, keinen Herzinfarkt und nichts. Nur mein Puls war immer zu hoch und so bekam ich Metoprolol 47,5 mg morgens eine halbe ... und habe nun Schwierigkeiten abzunehmen ... Denke mal, da gibt es bessere Tabletten ...

Reinhard K. aus Lehre Flechtorf (30.01.2013): Die Information ist sehr gut, da man doch evtl. auf Alternativen zurückgreifen kann. Ich finde, es ist auch eine Beruhigung für die betroffenen Patienten.

Holmer M. aus Nürnberg (13.01.2013): Werde Rücksprache mit meinem Hausarzt (Dr. Mühlhofer - Internist - Nürnberg) nehmen, da ich mit Metoprolol 50 (2x tgl 1 - ebenso: 1-0-1 einnehme u. bereits 100 Kg bei 1,70 m wiege u. Insuliner bin (120 E/Tag). Eben erst einen Gehirninfarkt hatte u. mit/durch Metoprolol 50 mg zusätzliche Schwindelverstärkung habe. Außerdem sehr (!) fortgeschrittene Krebserkrankung ebenfalls verzeichne (Metastasen).

Gerd S. aus Bad Honnef (02.01.2013): Wann und wofür werden Betablocker eingesetzt? Gibt es einen Medikamentenvergleich? Wie sieht es mit Bisoprolol 5-1A aus? Was macht den Unterschied? Welche Meinung gibt es zu Strophantin?

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Manuel N. aus Augsburg (13.11.2012): Hallo, ich nehme seit heute Metoprolol 100 mg. 1 mal tgl. soll ich eine Tbl. nehmen. Bin 33 Jahre alt, habe ziemlich hohe Spitzenwerte im 24-Std.-RR und auch beim 24-Std.-EKG. Von familiärer Seite aus bin ich vorbelastet, mein 10 Jahre älterer Bruder hatte einen schweren Herzinfarkt - trotz gesundem Lebensstil. Wie ist es aus Eurer Sicht mit den Tabletten? - wie lange muss man die im Normalfall nehmen? P.S. finde die Seite der Deutschen Herzstiftung sehr gut und empfehlenswert!

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Lothar F. aus Berlin - Buckow (28.10.2012): Ich habe seit Februar 2012 einen ICD-Herzschrittmacher und bekomme neben anderen Medikamenten Metoprolol in der Dosierung 2 * 47,5 mg täglich. Ich habe ebenfalls seit der Implantation des ICD 10 kg an Körpergewicht zugenommen. Mein Kardiologe meint, dies geschieht aufgrund des geringeren Kalorienbedarf des Körpers nach dem Einpflanzen des ICD.

Johann B. aus Mühlhausen (29.09.2012): Seit dem 23.01.2012 habe ich KHK. An Medikamenten nehme ich ASS100, Brilique 90, Metoprolol succinat 47,5, Ramipril 2,5, Atorvastatin 40 mg. Seit dem 30.05.2012 nehme ich Nebivolol 5 mg und habe seit ca. 6 Wochen starke Muskelschmerzen in den Armen. Können die Muskelschmerzen von Nebivolol kommen. Mit freundlichem Gruß Johann B.

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G. aus Lauterbach (19.09.2012): Ich habe festgestellt, daß ich nach Einnahme von Metoprolol 50 sehr stark Durchfall und Übelkeit bekomme. Ich habe dies auch schon bei einem anderen Betablocker erlebt. Kann ich dies Medikament deshalb nicht mehr nehmen???

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Renate M. aus Biebesheim (13.09.2012): Auch ich nehme seit fast 2 Jahren Metoprolol. Habe 15 Kilo zugenommen auch ich mache Sport (2 Mal Laufen und 1 Mal gehe ich in Gymnastik) in der Woche.

Elke M. aus Plüderhausen (11.09.2012): Ich nehme morgens und abends Metoprolol, schon lange Zeit. Ich bemerke keine Nebenwirkungen von denen Sie berichten.

Heidi B. aus Elsteraue (27.08.2012): Ich nehme Bisoprolol und habe stark zugenommen trotz Diät und Sport. Daher werde ich meinen Arzt mal auf Nebivolol ansprechen. Ihre Infos finde ich sehr gut.

Monika L. aus Bad Münstereifel (14.07.2012): Mein Mann hat auch Schwierigkeiten mit Metoprolol: Gewichtszunahme und Potenzprobleme. Gibt es ein anderes Medikament?

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Heinz R. aus Trier (13.07.2012): Bin auch völlig am Ende, 56, männlich. Hatte im Nov. 2011 einen Bypass wegen Riesen-Aneurysma am Herzkranzgefäß. Wurde super versorgt. Nach jetzt 8 Monaten wieder Brustschmerzen. Ohne große Nachfrage beschichteten Stent implantiert, Brustschmerzen sind geblieben. Jetzt 2 mal Beloc Zok mite und vor allem ASS und Plavix, neben Statine und Blutdrucksenker. Bin nur noch ein Wrack: keine Libido, depressiv, Angst und vor allem Atemnot, die durch die Medis noch massiv verstärkt werden. Und keiner hat vorher irgendein Wort über diese Nebenwirkungen verloren. Wurde regelrecht überfahren!

Gaby aus Niedersachsen (12.07.2012): Ich war ca. eine Woche mit starken Migräneanfällen im Krankenhaus und nehme schon eine Woche lang Metoprolol 50 morgens und abends. Ich habe Schlafstörungen, in einer Woche 3 Kilo zugenommen, bekomme schlechter Luft (habe auch noch Asthma), Schwindel und auch manchmal Taubheitsgefühl (z. B. Finger). Ich bin schon viel zu dick und wenn ich dann noch mehr zunehme, unvorstellbar.

Gabi Q. aus Neuenkichen (08.07.2012): Hallo, ich nehme Metoprololsuccinat 47,5 und Micardis 40 mg als Migräneblocker, weil ich schwerst Migränepatientin war. Ich hab gut zugenommen und bekomme das Gewicht schlecht runter. Hab aber Angst, wenn ich was ändere wieder Migräne zu bekommen. Gibt es irgendein Mittel welches ich nehmen könnte?

V. S. aus Lüdinghausen (07.07.2012): Ich nehme die doppelte Dosierung und kann die Nebenwirkungen bestätigen!

Christine H. aus Schleswig-Holstein (25.06.2012): Hallo ich habe da eine Frage. Ich nehme Metoprololsuccinat 47,5 mg und Ramipril 2,5 mg. Jeweils eine morgens. Ich möchte gerne abnehmen, da ich jetzt mit 173 cm und 91 kg einfach zu schwer bin für meine Gelenke. Können Sie mir sagen, wie ich abnehmen kann auf gesundem Weg ohne Jojo?

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B. W. aus Koblenz (12.06.2012): Ich warte immer auf den Newsletter, es fügt sich bei vielen Dingen das "Puzzle" zusammen. Die Informationen sind verständlich und klar. Auch ich muß Metroprolol nehmen. Auch ich habe als Nebenwirkung leider u.a. Gewichtszunahme und Depressionen. Ich hoffe, daß eine Umstellung auf einen anderen Betablocker möglich ist und ich wieder etwas mehr Lebensqualität bekomme.

Wone (25.05.2012): Ich habe nach Ihrer Empfehlung meinen Arzt befragt, der hat mir dann Nebivolol verschrieben. Ich kann bestätigen, dass ich fast wie neu geboren bin. Danke für diese Empfehlung.

Iris A. aus Magdeburg (21.05.2012): Auch ich habe an Gewicht zugelegt und bin auch noch Asthma krank und da sind wohl die Betablocker nicht gut, was würde für mich in Frage kommen, ohne dass ich an Gewicht zunehme und nicht noch mehr an Atemnot leide?

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Lilli B. aus Diesdorf (15.05.2012): Ich habe mit meiner Hausärztin darüber gesprochen. Sie hat sich sehr über meine Probleme amüsiert. Gewichtserhöhung in 2 Jahren 14 Kg. Keine Lust auf Sex in ihrem Alter 76 Jahre. Ich nehme Metoprolol 95 mg morgens 1 Tbl., am Abend 1/2 Tbl. Jetzt werde ich noch mit meinem Kardiologen sprechen. Ich meine, so geht das nicht weiter. Ich fühle mich nicht ernst genommen. Lilli B.

Susanne S. aus Nürnberg (14.05.2012): Nach einem Herzinfarkt 07/2008 muss ich täglich 1 + 1/2 Metoprolol einnehmen. Seitdem habe ich kontinuierlich 20 kg zugenommen. Keine über längeren Zeitraum konsequent durchgeführte Diät brachte bisher einen Erfolg. Auch regelmäßige sportliche Aktivitäten, mind. 3 x wöchentlich 1 Stunde Radfahren haben zu keinem positiven Ergebnis geführt. Schlafstörungen treten immer massiver auf. Auch ich werde meinen Kardiologen auf eine evtl. Medikamentenumstellung ansprechen.

Dietrich L. aus Berlin (20.04.2012): Seit vielen Jahren nehme ich täglich 1-0-1/2 Metoprolol succ. Potenzschwierigkeiten rühren vielleicht daher -oder auch das Alter 82.

Martin W. aus Wittenberge/Prignitz (18.04.2012): Ich habe Taubheitsgefühle im rechten Fuß + in der rechten Hand; wenn ich probeweise mal Metoprolol absetze, ist das Taubheitsgefühl fort. Besteht da womöglich ein Zusammenhang?

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Franz aus Wien (15.04.2012): Es bleibt das Problem, dass der Nachweis fehlt, ob Nebivolol auch eine vergleichbare schützende Wirkung für das Herz nach dem Infarkt hat - möglicherweise erkauft man sich durch einen Wechsel von Metoprolol auf Nebivolol also einen Gewinn an Lebensqualität mit einem Verlust an Lebensquantität?

Sabine S. aus Elsfleth (27.03.2012): Ich habe, seitdem ich Metoprolol nehme Schlafstörungen. Kann das durch das Medikament kommen?

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Sonja aus München (09.03.2012): Hallo zusammen, ich hatte im Juli 2011 eine Aortendissektion Typ A. Seither muss ich 95 mg Metoprolol und zudem Clonidin 75 morgens und abends einnehmen. Als Draufgabe am Morgen darf ich noch Zanipress 10 mg und Xipamid 10 mg nehmen. Seither habe ich 10 kg zugenommen und bin ganz unglücklich. Mein Kardiologe meinte, dass käme nicht von den Medikamenten und so bin ich froh, dass ich auf diese Seite gekommen bin. Ich traue mir schon gar nichts mehr zu essen. Zudem bin ich oft sehr müde und muss mich nachmittags hinlegen, sonst schaffe ich gar nichts mehr. Mit knapp 50 Jahren ist meine Lust auf ein Sexualleben gleich null, zum Leidwesen meines Mannes. Ja, ich habe zwar überlebt, fühle mich aber ziemlich tot, leider. Werde mir jetzt schleunigst einen anderen Kardiologen in München suchen. Danke für Eure Hinweise.

Walter G. aus Esslingen (28.02.2012): Habe die gleiche Erfahrung gemacht.

B. R. aus Linsengericht (01.02.2012): Bei Einnahme von Metoprolol 47,5 = 1 morgens nach Vorderwandinfarkt am 30.10.2011 habe ich eine Gewichtszunahme von 6 kg, starke Hitzewallungen mit Übelkeit, Schlafstörungen. Werde mit meinem Arzt mal über ein anderes Medikament reden.

Beate (24.01.2012): Vielen Dank für den Hinweis. Mein Mann nimmt dieses Medikament und leider wird es immer ruhiger bei uns, die Potenzstörungen kann ich nur bestätigen. Ich selbst nehme Celiprolol und kann keinerlei Veränderungen feststellen. Nun müsste ich meinen Mann noch überzeugen, mit seiner Ärztin zu sprechen.

S. U. aus Zeuthen (06.01.2012): Habe die zwei gleichen Probleme und bin dankbar für diesen Hinweis. Werde es Ende Januar mit meinem Arzt besprechen. Wäre toll, wenn meine Hoffnung auf Besserung erfüllt wird.

N. aus Ludwigshafen/Bodensee (30.12.2011): Mit Metoprolol 100 mg am Morgen habe ich die gleichen Probleme wie beschrieben. Nach dem Bericht werde ich mit meinem Arzt sprechen.

Anonym (25.12.2011): Ich nehme nach einem Hinterwandinfarkt im Sept. 2011 Metoprololsuccinat 47,5 mg (2 x tägl.) und habe auch schon mindestens 5 kg zugenommen. Gut zu wissen, dass es an dem Betablocker liegen kann. Werde meinen Arzt nach Nebivolol fragen.

Uwe S. aus Hannover (23.12.2011): Bin Infarktpatient, implantierter ICD, wegen nur noch 20 % EF (Ejektionsfraktion: Auswurfleistung) jetzt zur Transplantation gelistet. Ich habe zunächst Metoprolol genommen und alsbald Sexualprobleme bekommen. Umstieg auf Eplerenon (INSPRA 25 mg) jetzt alles bestens; auch das Allgemeinbefinden ist deutlich besser!

Anonym (23.12.2011): War sehr aufschlussreich, da ich mit denselben Problemen zu kämpfen habe. Werde umgehend mit meinem Kardiologen darüber sprechen.

Werner W. aus Ulm (20.12.2011): Ich habe die gleichen Probleme und werde mit meinem Arzt über Nebivolol sprechen.

Elke T. aus Landsberg am Lech (18.12.2011): Ich selber nehme Metoprolol 95 nach meinem Herzinfarkt und habe leider auch zugenommen.

U. Hofmann aus Borkheide (17.12.2011): Ausgezeichnete Information.

Klaus M. aus Eschborn (17.12.2011): Da ich auch unter Luftnot leide, wurde mir von meinem Lungenarzt geraten, auf ein anderes Medikament auszuweichen. Was würden sie mir raten?

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Odette S. aus Magdeburg (17.12.2011): Die Infos zu den beiden Betablockern kann ich nur bestätigen - bei Metoprolol (Beloc Zok) hatte ich, wbl., auch eine starke Gewichtszunahme zu verzeichnen; außerdem hat sich der Blutzuckerspiegel erhöht. Bei Nebivolol hingegen ist das nicht zu verzeichnen; unter Nebivolol bin ich auch leistungsstärker geworden, kann längere Strecken leichter laufen und auch Steigungen machen mir nicht mehr solche Mühe. Und das ist der Fall auch bei den Generika, nicht nur beim Original Nebivolol.

C. Langer aus Wolfratshausen (17.12.2011): Interessant ist, daß gerade der hier empfohlene Wirkstoff Nebivolol, der nachweislich keine Gewichtserhöhung verursacht und auch als einziger für Patienten mit Asthma und Raynaud-Syndrom nicht kontraindiziert ist, vom gemeinsamen Bundesausschuß als weiterer (überflüssiger) Betablocker bewertet wurde und deshalb nicht mehr von den gesetzlichen Kassen übernommen wird. Alle Patienten, die auf diesen Wirkstoff eingestellt sind müssen nun aus eigener Tasche Zuzahlungen leisten, da der Ausschuß den Festbetrag soweit heruntergesetzt hat, daß es kein einziges Generikum auf dem Markt gibt, daß zu diesem Preis angeboten wird. Es wäre nur im Sinne der effektiven Patientenversorgung, wenn Fachärzte hier einmal ihr Wissen einfließen lassen würden.

Holger F. aus Papenburg (17.12.2011): Ich nehme Nebilet 5 mg 1/4-o-1/4 seit Mai 2010. Stelle fest, dass der Faktor Lust am Sex immer weniger wird. Liegt es am Alter (64) oder am Betablocker. Könnte Nebivolol auch mir weiter helfen?

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Klaus aus Hemmingen (17.12.2011): Nehme Bisoprolol 5 mg morgens und 2,5 mg abends, ebenfalls Gewichtsprobleme, lässt sich durch Sport, Radfahren, etwas begrenzen. Potenzprobleme mehr oder weniger.

Dr. H. S. aus Mammendorf (17.12.2011): Belok-Zok mite (47,5 mg) 1/2 Tablette alle 6 Stunden (so vertrage ich das Medikament am Besten!), hat mich nach schwerem Hinterwandinfarkt 2006 und der Implantation eines bipolaren "Biotronik-Schrittmachers" wieder stabilisiert. Außerdem nehme ich ASS 100, 20 mg Simvastatin und 450 mg Weißdornextrakt. Ich treibe regelmäßig sanften Sport (ca. 45 Min tgl.). LDL liegt bei ca. 75, HDL bei 50. Blutdruck so ca. 105 zu 65 bei Puls 65. Über Schwierigkeiten, mein Gewicht zu halten und einen Heißhunger vor allem abends, habe ich mich jedoch schon gewundert. Auch Gelenkschmerzen und leichte Muskelverspannungen habe ich zu beklagen. Der Artikel in "Herzstiftung" hat mich auf eine neue Fährte gebracht. Ich schätze allerdings "meinen Blocker", weil ich bei gelegentlichen Problemen (unter Stress Arrhythmien, Schwindel, Brustenge) nach der Einnahme des Betablockers rasch Linderung verspüre. "Es ist schon ein Kreuz mit dem Herz!" Aber: Disziplin lohnt sich ...

Sigurd aus Berlin (17.12.2011): Hatte einen Herzinfarkt Ende 2009. Nahm u. a. zunächst Bisoprolol-CT 2,5 mg, seit einem Jahr aber 5 mg. Seitdem ging eine Gewichtszunahme von etwa 10 kg einher, obwohl ich die Ernährung wie empfohlen umgestellt habe. Einen Zusammenhang habe ich bisher noch nicht so gesehen. Interessant! Ich werde das hinterfragen. Potenzprobleme treten unregelmäßig auf.

Edmund L. aus Huntington Beach (Californien) (17.12.2011): I hope, that in the future I get off Metoprolol (2 x 50 mg daily) onto something else, without weight gain and potency proplems.

Lore K. aus Stuttgart (16.12.2011): Ja, fand ich gut, aber ich hatte auch schlimme Nebenwirkungen mit Nebivolol 5 mg. (Atemnot und Asthmaanfälle). Nehme jetzt Olmetec 10 mg und komme gut zurecht.

Sonja aus Gevelsberg (16.12.2011): Mein Mann nimmt seit einem Herzinfarkt im Januar 2010 1/2 Tabl. Bisoprolol 2,5 mg sowie je 1 Tbl. Ass 100, Atacand 8 mg + Sortis 20 mg. Gewichtszunahme hat sich seit dem bei 20 kg eingependelt. Potenzprobleme sind eher nicht vorhanden. Viel schlimmer leidet er unter starken Gelenk- und Muskelschmerzen. Haben schon die Dosis von Cholesterinsenkern (früher 80 mg Simvastatin - jetzt 20 mg Sortis) reduziert. LDL trotzdem über 100 ...? Hat jemand ähnliche Probleme?

Franz R. aus Renquishausen (16.12.2011): Auch ich habe diese Nebenwirkungen. Werde mit meinen Internisten darüber reden.

Kavai aus Friedberg (16.12.2011): Das funktioniert sehr gut. Nur wenn unter einem ß-Blocker der Norm-Blutdruck in hypotone Bereiche wechselt, dann sollte man ev. auch einen Versuch mit Digitalis als Antiarrhythmikum und zur Herzstärkung versuchen, um den vorhanden Leidensdruck zu minimieren.

Horst M. (16.12.2011): Bei drei Herzinfarkten nehme ich Nebivolol 5 mg in der Dosierung 1-0-0 seit Jahren und habe keine Nebenwirkungen verspürt. Nach aufgetretenen Herzrhythmusstörungen im vergangenen Frühjahr wurde die Dosis mit zusätzlich abends 1/2 Tablette erhöht und die Rhytmusstörungen sind seitdem nicht wieder aufgetreten. Die sonst gängigen Medikamente konnten wegen weiterer Organerkrankungen bei mir nicht verordnet werden.

K. D. (16.12.2011): Ich muss seit einer Herz-OP Metoprolol 2 x 95 mg nehmen und habe auch das Problem der Gewichtszunahme, 10 kg. Mein Arzt sagt zwar, daß jeder abnehmen kann, aber dies ist doch schwierig bzw. nach wie vor nicht möglich. Das andere auch dieses Problem erst nach Medikamenten haben, ist sehr interessant.

H. aus Bornheim (16.12.2011): Auch bei Bisoprolol-CT 2,5 mg das gleiche Erscheinungsbild.

Friedrich P. aus Schwandorf (16.12.2011): Ich nehme tgl. 23.75 mg Beloc-Zok = Metoprolol. Kann diese geringe Dosierung Potenzprobleme und Gewichtszunahme bewirken? Und kann es sein, daß dadurch Ohrensausen ausgelöst wird, was sich wie Tinnitus anfühlt? Wäre dann evtl. Nebivolol für mich besser?

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Caroline aus Bingen (16.12.2011): Meine Mutter leidet an Bluthochdruck und nimmt auch einen Betablocker. Interessant fand ich die Empfehlung von Nebivolol, da es auch die Gefäße erweitert. Meine Mutter hat eine Zeit lang die Betablocker abgesetzt - die Nebenwirkungen -Husten- setzten ein. Nach Monaten hat Sie ein Kopfsausen bekommen. Sie nimmt nun wieder Betablocker, aber dieses Sausen ist nach 2 Monaten nicht weg. Wir werden unseren Hausarzt auch fragen ...

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