Interview mit Professor Dr. med. Thomas Meinertz

Herzklappenfehler: Darüber sollten Patienten informiert sein

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Herzklappenerkrankungen machen oft über lange Zeit keine Be­schwer­den und werden nur zufällig entdeckt. Dennoch sind sie immer ernst zu nehmen. Denn in aller Regel schreiten sie langsam fort und können un­be­han­delt nicht nur die Lebensqualität ver­min­dern, sondern auch das Leben ver­kür­zen. Im Interview erläutert Prof. Dr. med. Thomas Meinertz aus Hamburg, worauf es bei Herzklappenerkrankungen ankommt und was Patienten beachten sollten.

Wie entdeckt man einen Herzklappenfehler?
Prof. Meinertz: Oft durch Zufall, zum Beispiel bei Untersuchungen vor der Schulaufnahme, beim Eintritt in den Beruf oder bei einer Untersuchung beim Arzt. Klappenfehler führen zu typischen Herzgeräuschen. Allerdings ist die Kunst des Abhörens durch die Diagnoseverfahren mit Apparaten etwas in Vergessenheit geraten. Heute beherrscht diese Kunst meist nur noch der Fachmann, der Kardiologe oder der kardiologisch ausgebildete Internist. So wird der Herzfehler oft erst entdeckt, wenn der Patient wegen Beschwerden wie Einschränkung der Leistungsfähigkeit, Atemnot, Brustschmerz, schnellem Herzschlag bei Belastung, kurzen Bewusstlosigkeiten, Ödemen, den Arzt aufsucht.

Was kann man tun, um den Herzfehler früh genug aufzuspüren?
Prof. Meinertz: Es kommt darauf an, die eigene körperliche Leistungsfähigkeit kritisch im Auge zu behalten. Wenn die Leistungsfähigkeit deutlich abnimmt, sollte man das nicht, wie das üblicherweise geschieht, auf das Alter oder die Bronchien schieben, sondern zum Arzt gehen, damit die Ursache der Leistungsminderung gefunden wird.

Wie entstehen Herzklappenfehler?
Prof. Meinertz: Die Entstehung der Herzklappenfehler ist ganz unterschiedlich. Zum einen gibt es angeborene Herzklappenfehler, die schon im Säuglingsalter behandelt werden müssen (selten). Andere Herzklappenfehler haben in den Kinder- und Jugendjahren noch keine große Bedeutung, führen aber auf Dauer zu einer schweren Veränderung der Herzklappe. Wieder andere Herzklappenfehler entstehen durch akutes, rheumatisches Fieber, durch eine bakterielle Herzklappenentzündung oder als Folge einer Herzkrankheit, z. B. als Folge eines Infarkts. Im Vordergrund stehen heute bei der hohen Lebenserwartung Klappenfehler, die auf „Verschleiß” zurückzuführen sind. Die Klappen nutzen sich im Laufe eines langen Lebens ab. Dadurch können sie sich verengen oder schlussunfähig werden.

Was sind die häufigsten Herzklappenfehler?
Prof. Meinertz: Am häufigsten sind heutzutage in der westlichen Welt die Aortenklappenstenose im hohen Lebensalter und unabhängig vom Alter die Undichtigkeit der Mitralklappe (Mitralklappeninsuffizienz).

Kann man, wenn der Klappenfehler entdeckt ist, die weitere Entwicklung voraussehen?
Prof. Meinertz: Der Prozess schreitet in der Regel langsam fort. Allerdings: In manchen Fällen geht es viel schneller, in anderen bleibt der Defekt über viele Jahre stabil. Verlassen kann man sich darauf nicht. Deswegen sind – ist der Herzklappenfehler entdeckt – regelmäßige Kontrollen beim Kardiologen oder Internisten nötig, in der Regel jedes Jahr. Wenn Beschwerden neu oder heftiger auftreten, sollte man nicht bis zum Kontrolltermin warten, sondern gleich den Arzt aufsuchen.

Was erreichen Medikamente?
Prof. Meinertz: Da darf man sich keinen Illusionen hingeben. Sie bessern die Beschwerden und die Druck- und Flussverhältnisse des Bluts (Hämodynamik) im Herzen und im Blutkreislauf. Das kann indirekt das Fortschreiten des Defekts bremsen, aber Medikamente beseitigen nicht das eigentliche Problem, den Klappenfehler. Den Klappenfehler beseitigen kann nur der operative Eingriff.

Was für Möglichkeiten des Eingriffs gibt es?
Prof. Meinertz: Man kann die kranke Klappe wiederherstellen oder sie durch eine künstliche Klappe ersetzen. Die Wiederherstellung (Rekonstruktion) der Klappe ist ein entscheidender Fortschritt. Sie ist je nach Ursache bei der Mitralklappe in bis zu 80 % der Fälle möglich. Für den Patienten bringt das große Vorteile, weil er mit der rekonstruierten Klappe fast so gut wie mit einer natürlichen Klappe leben kann. Auch eine Trikuspidalklappe, die undicht ist, kann meistens wiederhergestellt werden. Bei der Undichtigkeit der Aortenklappe (Aortenklappeninsuffizienz) ist man noch nicht so weit. Hier kommt die Wiederherstellung der Klappe vor allem in Betracht, wenn die Undichtigkeit zusammen mit einem Aortenaneurysma, einer Ausweitung der Aorta, auftritt. Eine weitere Möglichkeit ist die Sprengung (Valvuloplastie) der Mitralklappenstenose. In den meisten anderen Fällen muss die Klappe ersetzt werden.

Wann sollte man sich für eine Operation entscheiden?
Prof. Meinertz: Heute sollte man den Zeitpunkt so wählen, dass eine dauerhafte Schädigung des Herzens und die damit verbundene Einschränkung der Lebenserwartung vermieden wird. Deshalb operiert man heute sehr viel früher, als das vor Jahren der Fall war – im Einzelfall auch dann, wenn der Patient seine Beschwerden als wenig oder gar nicht belastend empfindet oder sogar, wenn keine Beschwerden vorliegen.

Inwieweit kann die Klappenoperation die Leistungsfähigkeit wieder herstellen?
Prof. Meinertz: Wenn eine Mitralklappenrekonstruktion gelungen ist – und das ist heute in der Regel der Fall – ist man voll belastbar, selbst für sportliche Aktivitäten im Leistungssportbereich. Dagegen sind nach einem Klappenersatz die Strömungsverhältnisse im Herzen nicht so, dass man sich wieder maximal belasten kann. Jede Kunstklappe – biologisch oder mechanisch – ist weniger perfekt als die natürliche Klappe. Deshalb gilt: Sport, besonders Ausdauersport ist gut und führt zu einer besseren körperlichen Leistungsfähigkeit. Aber maximale sportliche Aktivität oder Leistungssport sind nach Klappenersatz nicht zu empfehlen.

Wie stark kann man sich nach einer Klappenoperation wieder belasten?
Prof. Meinertz: Nach einer gelungenen Klappenoperation kann sich der Patient erheblich belasten. Ausdauersport ist am besten: Laufen, Joggen, Radfahren, Wandern – auch Schwimmen. Die meisten Patienten sind zu wenig sportlich aktiv. Meist unterfordern sich die Patienten nach der Klappenoperation. Sie unterschätzen, wie sehr regelmäßige Bewegung und Sport ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden erhöhen können.

Auf was ist nach der Operation zu achten?
Prof. Meinertz: Regelmäßige Kontrollen sind nötig: unmittelbar nach dem Eingriff häufiger, dann nach drei bzw. sechs Monaten, nach einem Jahr und dann in jährlichen Abständen. Die Patienten mit einer mechanischen Herzklappe müssen dauerhaft Medikamente zur Gerinnungshemmung einnehmen (z. B. Marcumar / Falithrom). Ebenso benötigen sie bei fieberhaften bakteriellen Infekten oder bei bestimmten Eingriffen eine Endokarditis-Prophylaxe, um eine Entzündung der Klappe zu vermeiden. Die Endokarditis-Prophylaxe ist auch notwendig, wenn eine biologische Klappe eingesetzt wurde. Diese Patienten dürfen nie vergessen, dass sie eine Klappenoperation hinter sich haben.

Und der Lebensstil?
Prof. Meinertz: Ein gesunder Lebensstil ist für jeden wichtig: Nicht rauchen, gesunde Ernährung, kein Übergewicht, regelmäßige Bewegung, d. h. Ausdauerbelastung. Das gilt immer, aber besonders für jemanden, der eine Klappenerkrankung oder einen Klappenersatz hat.

Was ist von der Forschung in Zukunft zu erwarten?
Prof. Meinertz: Den medizinischen Fortschritt kann man nicht voraussagen. Verfahren, Herzklappen statt mit einer Operation mit Kathetertechnik ins Herz einzubringen, sind bei Patienten mit sehr hohem Operationsrisiko bereits erfolgreich praktiziert worden. Ob dieser Weg nicht nur für die Aortenklappe, sondern auch für andere Herzklappen erfolgversprechend ist, wird zur Zeit wissenschaftlich untersucht. Außerdem gibt es neue Verfahren, Bioprothesen haltbarer zu machen. Ob diese Verfahren oder ob die Züchtung von Herzklappen aus körpereigenen Zellen oder die Entwicklung neuer gerinnungshemmender Medikamente einen Durchbruch bringen, wissen wir nicht. Neue Wege können auch Holzwege sein. Eines ist sicher: Die intensive Forschung auf diesen Gebieten wird zur Folge haben, dass Klappenpatienten in Zukunft noch besser behandelt werden können, als es heute schon möglich ist.

Eine ausführlichere Fassung des Interviews mit Professor Dr. med. Thomas Meinertz ist nachzulesen in dem exklusiven Sonderband der Deutschen Herzstiftung zu Herzklappenerkrankungen (S. 4 ff.), Oktober 2008. Der umfangreiche Sonderband kann » hier bestellt werden.

Professor Dr. med. Thomas Meinertz

Autor: Professor Dr. med. Thomas Meinertz ist Vor­sitzender der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Herzspezialisten zählen Herz­rhyth­mus­stö­rungen, die koronare Herzkrankheit und Herzklappen-Erkrankungen. ➞ Weitere Expertenbeiträge von Prof. Thomas Meinertz

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Michael K. aus Luzern, Schweiz (22.08.2016): Hallo und guten Tag. Ich bin 32 Jahre alt und hatte bereits 3 Herz-OPs. 2-mal Ersatz der Aortenklappe durch eine künstliche mit 12 und 18 Jahren. Und mit 29 Jahren dann das Reparieren der Mitralklappe durch Rinderherzbeutelgewebe. Nun sieht es so aus, dass eine 4. unumgänglich ist, da die Mitralklappe nicht gehalten hat. Meine Frage: Wie viel Überlebenschancen hat man bei der 4. OP am offenen Herzen? Vielen Dank für die Antwort.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Da unsere Experten hier nicht antworten können, möchten wir Sie bitten, sich an die »Sprechstunde der Herzstiftung zu wenden, damit wir Ihre Frage an einen Spezialisten weiterleiten können. Alles Gute und herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstiftung

Ursula aus Runkel-Dehrn (25.07.2016): ja,eigentlich schon,nur bei meinem Mann gibt's noch andere gesundheitliche Probleme.Er hat seit dem 14ten Lebensjahr 2 Lungenlappen fehlen,hatte als Kind TBC,vor 12 Jahren ist auch noch Parkinson hinzugekommen und leider so seit ca 2 Jahren Demenz.Seine Herzklappen sind verkalkt,und zudem hat er noch eine aufgeblähte Lunge.Also,unters Messer kommt er mir nicht mehr.Das wäre nur noch Quälerei.

Wolf P. aus Dürrholz-Daufenbach (08.07.2016): Am 14. März 2016 wurde ich in der Uni-Klinik in Mainz erfolgreich am offenen Herzen operiert, die Rekonstruktion einer Mitralklappe gelang perfekt und die Aortenklappe wurde gesprengt. Mir geht es nach drei Monaten sehr gut, aber ich habe mich noch nicht daran gewöhnt, regelmäßig Sport zu betreiben. Aber das kommt noch ...

Erika Z. aus Namibia (30.06.2016): Mein Mann (73) hatte September 2015 eine neue Herzklappe und 2 Bypässe bekommen, die letzte Zeit ging es immer schlechter mit ihm. Jetzt wurde bei einer Ultraschalluntersuchung festgestellt, dass die neue und die Mitralklappe beide undicht sind, er müsste operiert werden, geht aber nicht, weil seine Nieren Probleme machen. Der Arzt sagt, zu gefährlich. Er ist Diabetiker Typ 2 und wird gerade auf Insulin eingestellt. Leider spricht der Arzt nur Englisch und speziell krankheitsbezogen kann ich nicht alles verstehen. Er sagt, er gibt meinem Mann Tabletten und der Hausarzt muss öfters Bluttests machen wegen Blutarmut, und er soll sich schonen, das macht er schon seit der Operation. Ich weiß jetzt nicht, was wird, 80 km vom Hausarzt entfernt und 400 km zum Herzzentrum. Wo kann ich mich jetzt genau informieren? Wie ist seine Lebenserwartung, wenn nicht operiert wird? Wir leben in Namibia. Ich hatte schon einen Kommentar vorher abgegeben.

Nicole S. aus Höhr-Grenzhausen (20.06.2016): Habe auch eine undichte Mitralklappe und immer wieder Probleme wie Stolpern, schnellen Herzschlag und soll laut Arzt alle 5 Jahre zur Kontrolle.

Ulli S. aus Berlin (19.06.2016): Für mich als ein „Herz-Laie“ sehr verständlich dargelegt!

Wolfgang aus dem Bayerischen Wald (16.06.2016): Habe keinerlei Beschwerden und bin auch sportlich belastbar, z. B. 1000 Höhenmeter in 2 1/2 Std., Radfahren bis 175 Widerstand etc. Mein Kardiologie empfiehlt mir aber trotzdem eine relativ kurzfristige OP, weil er Bedenken hat, dass meine verkalkte Herzklappe eine Vergrößerung des Herzens verursachen könnte, und die Leistungsfähigkeit meines Herzens auf diese Weise dauerhaft negativ beeinträchtigt werden könnte.

Alfred J. aus Marl (15.06.2016): Ich habe ein offenes Foramen, ein Vorhofseptum-Aneurysma und Mitralinsuffizienz Stadium 1 und soll mir das offene Foramen schließen lassen und weiß nicht, wer dies macht. Ich hoffe, hier in Marl einen Arzt zu finden der mir helfen kann.

Willi R. aus Heide (13.05.2016): Die Seite hilft mir, meine Krankheit zu verstehen. Ich bin selbst beschwerdefrei und gehe jetzt regelmäßig zum Kardiologen, um die Entwicklung zu beobachten.

Thomas R. aus Mindelheim (08.05.2016): Bin selber betroffen und immer an aktuellen Informationen interessiert.

G. (17.04.2016): Ich hatte eine Herzklappenrekonstruktion, die ohne große OP gemacht werden sollte. Leider musste dann doch eine große OP stattfinden. Nach der OP u. Reha ging es mir einigermaßen gut. Inzwischen habe ich wieder Atemprobleme, angeblich ist die Herzfunktion in Ordnung. Ich versuche sportlich zu sein, fahre Rad, etc. Die Herzklappenreparatur war unbedingt erforderlich, und ich würde es auf jeden Fall empfehlen. Seit der OP habe ich jedoch Bluthochdruck, sonst immer zu niedrigen. Ob das an der OP liegt, keine Ahnung. Nehme jetzt Blutdrucksenker. Der Arzt war nicht "amused" als ich ihm sagte, dass ich die Dosierung verringert hätte, weil mein Blutdruck zeitweise sehr niedrig ist. Da muss frau durch.

W. D. aus Braunschweig (16.04.2016): Seit bei mir im Dezember 2014 beide Herzklappen repariert wurden, geht es mir gesundheitlich wieder gut, und das Leben erscheint mir wieder lebenswert. Die Angst vor der bevorstehenden Operation war natürlich sehr groß, aber man sollte diese verdrängen. Das Leben danach ist, wie bereits gesagt, wieder lebenswert.

Heinrich aus Hamburg (05.04.2016): Informative Seite ... Danke!

Kurt B. aus Belum (20.03.2016): Ich habe so eine Behandlung vor mir und hoffentlich bald, es wird jeden Tag schlechter.

Melanie (18.02.2016): Hallo, ich bin 20 Jahre alt. Im Sommer 2015 wurden bei mir eine Mitralklappeninsuffizienz Grad 2 und Extrasystolen diagnostiziert. Ich habe erhebliche Einschränkungen im Alltag. Diese betreffen z.B. das Treppensteigen. Ich kann mit Menschen in meinem Alter nicht mehr annähernd mithalten. Nun hat mir eine Ärztin in der Uni-Klinik in Mainz gesagt, sie wollen nicht operieren, weil ich noch zu jung bin. Sie warten, bis das Herz anfängt Schäden zu nehmen. Ich möchte mir eine zweite Meinung einholen. Können Sie mir vielleicht sagen, was Sie von der Aussage halten. Vielen Dank.

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Evelyn H. aus Markt Erlbach (15.02.2016): Leider ist meine operierte Herzklappe wieder undicht und auch zwei andere auch noch.

Wilfried H. aus Reutlingen (10.02.2016): Für mich war es gut, zu erfahren daß das Leben nach einem solchen Eingriff (schließlich geht es um die Pumpe) relativ normal weitergeht. Jedoch war bei mir die Diskussion nur einen RING einzusetzen, was jetzt hier nicht angesprochen wurde. Es wäre schön, wenn auch das mal berichtet wird. Meine OP steht mir noch bevor.

Ohne Namen (27.01.2016): Bin 67 Jahre, stehe vor einer Aortenklappen-OP. Diagnose: Hochgradiges symptomatisches kombiniertes Aortenkl. vitium bei bikuspider Klappe m. führend hochgradiger Stenose. Welche Klappe kommt Ihrer Meinung nach für mich in Frage, müssen n. OP weiterhin Medikamente eingenommen werden? Wenn ja, welche?

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Armina aus Weißbach (26.01.2016): Sehr hilfreich.

Mark K. aus Dortmund (17.01.2016): Nehme seit ca. 25 Jahren Blutdruck-Tabletten ein. Bei einem Werksarzt-Termin stellte man fest, daß die Herztöne nicht in Ordnung sind. Sollte mal zum Kardiologen gehen, bin ich dann auch. Die Kardiologin stellte fest, daß meine Herzklappe nicht mehr ganz schließt, wäre zurückzuführen weil ich schon so lange Tabletten eingenommen habe, für meinen hohen Blutdruck. Ach ja, das war letztes Jahr (2015). Habe seit Anfang 2014 Diabetes 2. Habe oft Brustschmerzen. Was soll ich am besten tun, daß sich das mit der Herzklappe nicht verschlechtert? Bin jetzt 47 Jahre alt.

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Rudolf S. aus Lastrup (01.01.2016): Ich stehe kurz vor der Operation. Diese Aufklärung hat mir sehr geholfen. Ich sehe der OP jetzt gelassener entgegen.

Thomas K. (21.12.2015): Herzklappenfehler: Muss man bei jeder Entzündung im Körper dann Antibiotika nehmen oder nur bei Grippe oder auch bei Gelenkentzündung?

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Wolfgang L. aus Rietz-Neuendorf (18.12.2015): Bei mir wurde Mitral- und Trikuspidalinsuff. je 2. Grades festgestellt. Dazu war der Beitrag fuer mich sehr aufschlussreich. Danke.

Otto H. aus Ehingen (11.12.2015): Mein Name ist Otto Huber, bei einer Untersuchung wegen Schnarchens stellte der untersuchende Arzt ein Geräusch fest, das auf einen Herzklappenfehler hindeutet. Ich wurde vor zirka einem Jahr bei einem Kardiologen wegen Herzbeschwerden mit Ergometer-Test untersucht und der untersuchende Arzt diagnostizierte ein gesundes Herz. Ich bin 73 Jahre alt und betreibe seit meinem 38. Lebensjahr Sport. Ich bin bisher jedes Jahr zirka 5000-6000 km Rennrad gefahren und habe keine Beschwerden gehabt. Seit zirka einem Jahr habe ich aber bei Berganfahrt Atembeschwerden. Was kann ich tun?

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Elfriede W. aus Schärding (20.11.2015): Habe schon seit Geburt einen Herzklappenfehler, werde aber von den Ärzten nicht ernst genommen.

Corinna aus Paderborn (12.11.2015): Ich bin selber Herzklappenersatz-Patientin und kann einigen vielleicht die Angst vor einer bevorstehenden Operation nehmen. Ich bin jetzt 25 Jahre alt und habe meine Kunstklappe bereits seit 7 Jahren. Ich habe einige Einschränkungen hinzunehmen, aber ohne OP wäre ich wohl nicht mehr hier... Das Herzzentrum in Bad Oeynhausen kann ich nur empfehlen, daher ist dort jeder in besten Händen. Ich finde den Artikel hilfreich, würde mich aber über einen Artikel bezüglich Aorten-Erweiterung freuen (dies ist leider bei mir auch ein großes Thema). Ansonsten kann ich jedem nur empfehlen, sich ausgiebig beim behandelnden Arzt beraten zu lassen.

Helmut S. aus Hattingen (01.11.2015): Es tut gut, so informiert zu werden.

Karl-Heinz L. aus Neuss (23.10.2015): Noch keine Erfahrung, da noch keine Klappenoperation bei mir durchgeführt wurde.

Wolfgang aus Finsterwalde (23.10.2015): Was es nicht alles gibt. Ich wurde bei meinem letzten Kardio-Termin informiert, dass meine Herzklappen nicht mehr richtig schließen. Fühle mich aber nach "Stenteinbau" in meine HKG eigentlich super. Aber im Artikel sagt ja der Herr Prof., man merkt in der Regel nichts. Bin gespannt auf das anstehende Belastungs-EKG und die Auswertung beim Kardio. Gute Infos vom Prof. und der Herzstiftung für meinen nächsten Kardio-Termin. Danke.

Waltraud S. aus Nürtingen (03.09.2015): Die Info war sehr hilfreich – ich stehe vor der Echo-Untersuchung und bin sehr nervös, ja ängstlich. Habe schon länger ständiges Vorhofflimmern, und meine linke Herzklappe zittert nur noch vor sich hin. Die morgige Untersuchung wird die weiteren Schritte einleiten.

Markus aus Hannover (17.03.2015): Ich habe die Voruntersuchungen letzte Woche im neuen Siloah Hannover gehabt und warte jetzt auf meinen OP-Termin in Bad Oeynhausen (Mitralklappen-Rekonstruktion). Ich bin sehr sportlich und 47 Jahre, hätte nicht gedacht, dass mich so etwas mal betrifft, aber es ist sehr beruhigend, dass die Medizin und Forschung schon so weit ist.

Helga aus Dresden (07.03.2015): Welche Blutwerte müssen bestimmt werden, um eine Herzinnenhautentzündung zu erkennen? Ist Ultraschall ebenso aussagekräftig?

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B. A. aus der Schweiz (05.03.2015): Nach einem Arztbesuch vor einem Monat wegen Grippe wurde bei mir (53) ein angeborener Herzklappenfehler diagnostiziert. Ich habe mich nun durchgerungen, um mich im Internet genau zu informieren. Bin jetzt positiv überrascht und erleichtert über diesen ausführlichen Beitrag. Es wäre schön, wenn man auch diese Klappe wieder herstellen könnte.

Ines S. aus Kroppenstedt/Bördekreis (23.02.2015): Diese umfassende Information hat mir sehr geholfen. Bei uns ist unser 14-jähriger Sohn betroffen. Er wurde bereits mit mehreren Herzfehlern geboren. Wir hoffen, dass es mit der Entwicklung von Herzklappen zügig vorangeht und er keine künstliche Klappe, sondern eine Klappe aus eigenen Zellen bekommen kann.

Siegfried L. aus Deggendorf (21.12.2014): Ich bin kurz vor der Operation, deshalb hat mir diese Aufklärung sehr geholfen.

Ohne Namen (18.12.2014): Diese Informationen haben mir für meine Diagnose durch den Arzt sehr geholfen und sehr gute Anhaltspunkte für die weiteren Schritte gegeben.

Sabine S. aus Wald-Michelbach (10.12.2014): Ich war nach der Diagnose meines Arztes sehr erschrocken und habe mich hier gleich informiert. Nun bin ich etwas ruhiger und weiß, was ich tun muss. Danke.

Olga aus Ehringshausen (17.11.2014): Das ist sehr wichtig, dass man sich so informieren kann. Dadurch profitieren alle. Danke!

Katharina B. aus Swisttal (15.11.2014): Ich habe gerade erst von meiner Mitralklappeninsuffizienz erfahren. Diese Informationen entsprechen den Fragen, die ich hatte. Danke sehr!

Monika L. aus Halle/Saale (17.10.2014): Ich hatte vor einem Jahr einen schweren Herzinfarkt Es sind zwei Herzklappen geschädigt. Habe zurzeit starke Nacken- und Schulterschmerzen. Außerdem hab ich nicht mehr so viel Kraft, kann nicht lange was machen, möchte nur wissen, ob das normal ist oder ob ich meinen Arzt aufsuchen soll. Danke schon mal für ihre Antwort.

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V. S. aus Beeskow (30.09.2014): Die Informationen erklären sehr viel. Jedoch geben sie auf meine Frage keine Antwort. Meine Mutter hatte zwei Schlaganfälle und ist einseitig gelähmt. Sie müsste an der Herzklappe operiert werden, aber die Ärzte weisen auf ein großes Risiko hin. Die Methode am offenen Herzen und auch die über einen Herzkatheter würde meine Mutter nicht mehr überleben. Sie ist jetzt 80 Jahre alt und bekommt sehr wenig Luft. Das Sprechen eines Wortes fällt ihr schwer. Ich bitte um Hinweise. Wie kann ich meiner diese Luftnot erleichtern. Ich habe Angst sie erstickt.

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Horst B. aus Rüsselsheim (22.09.2014): Was nützt mir meine Empfindung, wenn der Kardiologe anders denkt? Meine Herzklappen sind zu 40 % verkalkt ,aber gemacht ist nichts. Die fragen nach meinen alter (76 Jahre) und meinen es langt noch. Was soll ich darunter verstehen? Wenn ich tot bin braucht keiner mehr was zu machen, aber noch lebe ich.

Anita aus Bernsdorf (30.07.2014): Sehr informativ, wir denken über eine OP der Herzklappe meiner Mutter (86) nach, denn sie hat nun bei dieser festgestellten verkalkten Verengung nur noch wenig Lebenserwartungen! Da sie aber geistig fit ist, wollen wir ihr noch längere glückliche Lebensjahre schenken. Leider weiß keiner, ob sie den Eingriff überlebt. Wir wollen uns diesbezüglich noch Informationen vom Facharzt einholen.

Nico K. aus Schopfheim (16.07.2014): Ich bin bald 21 Jahre alt und bei mir wurde vor 10 Jahren (vom Kinderarzt als Herzrauschen wahrgenommen) eine Aortenklappeninsuffizienz festgestellt. Vor 2 Wochen war schließlich meine Operation - meine Aortenklappe konnte rekonstruiert werden! Ich möchte hier meine Erfahrungen schildern - vielleicht helfen sie jemandem ...
Nachdem meine Aortenklappeninsuffizienz (AI) in der Kinderklinik in Freiburg im Breisgau festgestellt wurde, ging ich jährlich zur Kontrolluntersuchung. Ich konnte damals mit meinen knapp 11 Jahren noch nicht die gesamte Tragweite erahnen, doch wurde mir schon früh eingetrichtert, dass ich besonders auf mich Acht geben, auf meinen Körper hören und keinen Spitzensport betreiben solle.
Die Jahre strichen ins Land - aus der anfänglich "leichtgradigen" wurde schließlich eine "mittelgradige" und dann eine "schwergradige" AI. Auch mit schwergradiger AI hatte ich immer noch keinerlei Beschwerden, eher im Gegenteil, konnte ich doch meist meine Klassenkameraden leistungsmäßig im Sport übertreffen! Und nur weil ich tatsächlich auch noch die 200 Wattstufe im Leistungs-EKG abstrampeln konnte, sahen die Ärzte den Zeitpunkt eines Herzklappenersatzes noch nicht ganz gekommen.
Nur durch Zufall (ich arbeitete als Kellner zum Finanzieren meiner Weltreise an einem Fachkongress) stieß ich vor ein paar Monaten auf die richtigen Menschen, die mich zum Uniklinikum des Saarlandes an Herrn Prof. Schäfers weiterleiteten. Dieser erklärte mir schließlich die Möglichkeiten und Risiken von:
1.) Klappenersatz (mechanisch oder organisch)
2.) Operation nach Ross-Methode (Austauschen der fehlgebildeten Aortenklappe durch die gesunde Mitralklappe)
3.) Rekonstruktion ("Zurechtbasteln" der Aortenklappe mit dem eigenen Gewebe).
Alle Operationsarten waren theoretisch bei mir durchführbar - dies waren meine Optionen, die mir das erste Mal vor Augen geführt wurden. Im Gegensatz zu meinen Eltern (die sich nicht sicher waren, ob ich es mit einem "Scharlatan" oder einem "Genie" zu tun hatte - hatten wir doch noch nie zuvor von der Möglichkeit der Operation nach Ross-Methode und vor allem der Aortenklappen-Rekonstruktion gehört), entschied ich mich rasch, dass ich jetzt noch vor dem Studium eine Rekonstruktion bei Prof. Schäfers wagen möchte, auch wenn die Erfolgsaussichten nicht bei 100% lagen.
Die OP war vor 2 Wochen. Obwohl meine Aortenklappe sogar unikuspide (und nicht biskuspide, was häufiger vorkommt und für eine Rekonstruktion geeigneter sein soll) angelegt war, konnte sie rekonstruiert werden! Auf dem Ultraschall geht es nun wesentlich weniger bunt her (nahezu dicht ist meine Aortenklappe jetzt) und ich habe (davor hatte ich fast am meisten Angst, dass dies nach der OP nicht mehr so sein würde) ein mindestens gleich gutes Körpergefühl wie zuvor. Nach nur einer Woche nach der Operation durfte ich bereits das Uniklinikum wieder verlassen und (da man mir aufgrund meines jugendlichen Alters von einer Reha abriet) nach Hause gehen! Auch wenn ich mich wohlgefühlt habe in der Klinik, ist es doch schöner Zuhause :) Hier bin ich nun und mache weiterhin von Tag zu Tag Fortschritte. Seit gestern (genau 2 Wochen nach OP) bin ich sogar schon wieder ohne Schmerzmittel unterwegs - es ist fast der Alltag erneut eingekehrt. In wenigen Wochen (sobald mein Brustbein wieder zusammengewachsen ist) darf ich auch wieder mit Sport anfangen :)
Erkundigt euch unbedingt an mehreren Stellen nach dem Möglichen! Bleibt optimistisch!
LG Nico

Wolfgang T. aus Osterholz-Scharmbeck (04.07.2014): Ja, ich fand diese Ausführungen hilfreich und schade nur, daß ich dieses erst zweieinhalb Jahre nach der Feststellung des Defekts lese. Ich bin jetzt 64 Jahre alt und merke die beschriebenen Symptome seit geraumer Zeit intensiver. Ich habe den Weg zum Kardiologen nunmehr am Hausarzt vorbei beschritten.

Ingeborg R. aus Grevenbroich (12.05.2014): Bei mir ist der Herzklappenfehler im alter von 50 Jahren festgestellt worden, seit der Zeit gehe ich einmal im Jahr zur Untersuchung, bei der letzten Untersuchung im April wurde eine Verschlechterung festgestellt (Stufe zwei) mir wurde aber gesagt, für eine Operation wäre es noch nicht schlimm genug. Ich bin jetzt 75 Jahre.

A. aus Nordheim (14.04.2014): hallo erstmal .ich wär ihnen sehr dankbar wenn sie auf meine frage ein antwort geben könten, ich kann mich leider nicht fächlich ausdrucken . es geht um meine kleine tochter die ein down syndrom kind ist .sie 2 jahre alt . sie wurde schon wegen 2 löcher im herz operiert undzwar war sie da 4monate alt . sie hat es sehr schwer uberstanden sie war an einer herz lungen maschine angewiesen nach der op. und jetzt gleich nach einem jahr sagt unser kardiologe das an meinem kind auch noch das linke herz klappe nicht rictig funkniert.sie muss nochmal operiert werden .heisst es. jetzt hier meine fragen muss mann das wirklich operieren gibts keine andre möglickeit und ist das nicht zu früh weil sie im kürzen schon eine schwere herz op gehebt hat.wir haben angst um sie . weil wir denken das ein zweites op nicht ubersteht. danke im voraus für eine antwort. und bleibe mit freudlichen grüssen .

Michael D. aus München (07.04.2014): Es sollten vielleicht noch die Gefahren dieser Op aufgezeigt werden.

Fabi aus Paraguay (17.03.2014): Hallo, ich habe auch ein Problem, dass meine Herzklappe nicht ganz abschliesst und daher Blut durchlaesst ... Der Arzt aber meint, das ist nicht ernst zu nehmen, was sagen sie dazu?

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Hans-Juergen R. aus Villarrica, Chile (22.02.2014): Bei mir ist es die Aortenklappe. Mir steht einiges bevor ...

Ünsal F. aus Kiel (16.01.2014): Was bedeutet Grad 1? Und wann sollte man operieren?

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Klaus Dieter K. aus Gelsenkirchen (11.01.2014): Ich, 57 Jahre, habe Ende August 2013 eine mechanische Herzklappe bekommen und ein Aortenaneurysma in Bad Oeynhausen operieren lassen. Alles topp gelaufen und ich bin wieder so fit, dass ich schon Ende November wieder 10km in der Stunde laufen konnte. Sport ist dabei sehr wichtig.

Emilia aus Jena (07.01.2014): Hallo, ich (18) habe eine angeborene Mitralklappeninsuffizienz. Habe früher (mit ca. 12 Jahren) 2 mal pro Woche Leichtathletik gemacht und hatte nie Probleme. Doch jetzt bin ich so schnell außer Puste und habe nach einem langen, leichten Jogginglauf leichtes Stechen in der Brust. Ich war bei meinem Kardiologen, der mir jedoch sagte, dass sich seit meiner Behandlung (18 Jahre lang) nichts verändert hat. Was kann ich tun um meinen Zustand zu verbessern?

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Adrian (28.11.2013): Hallo, mein Kardiologe meinte, das Herz ist strukturell absolut in Ordnung und ich kann Sport machen. Das Herz hat jedoch eine "diskret undichte" Herzklappe. Leider finde ich nirgends eine Erklärung für diesen Begriff und möchte hier gerne nachfragen. Herzklappenfehler werden hier ja als kontrollbedürftige Erkrankung beschrieben.

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Melanie E. aus Astfeld (12.11.2013): Ist so eine Operation sehr risikoreich? Gerade am Herzen kann ja viel schief gehen.

Steffen S. aus Hohenroda (01.11.2013): Hallo. Habe vor drei Jahren nach einer schweren Endokarditis eine künstliche Aortenklappe bekommen und muß halt ewig Medikamente nehmen. Mir wurde auch gesagt, dass ich sofort zum Arzt muß, wenn ich eine Grippe bekomme wegen Antibiotika. Die Schreiben mich dann immer sofort krank. Meinem Chef passt das nicht so. Nun zu meiner Frage. Wie kann ich ihm das auf Laien-Deutsch verständlich machen, warum ich krankgeschrieben werde?
MfG Steffen S.

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Peter Kovacs-Buranzis aus Berlin (25.10.2013): Informativ, für jedermann verständlich. Danke.

Amy C.T. aus Griechenland (21.10.2013): Danke für die gut verständlichen Infos. Ich ging heute zum Kardiologen, da ich manchmal ein klein wenig Schwindel, etwas zu hohen Blutdruck und oft ungewöhnliche Müdigkeit (bin 67 J.) habe. Keine außerordentlichen anderen Beschwerden. Heute wurde bei mir ein Herzklappenfehler festgestellt. Mir wurden nun Medikamente verordnet, über die ich mich im Internet über evtl. Nebenwirkungen schlau gemacht habe. Und jetzt zweifle ich sehr, ob ich diese Pillen überhaupt schlucken soll. Bin ratlos.

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Silvia B. aus Schleswig (01.10.2013): Was kann ich tun, um mit meiner Krankheit besser umzugehen? Bei mir wurde ein Herzklappen-Fehler festgestellt.

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Eva V. aus Langen (07.09.2013): Ich habe einen Herzklappenfehler. Noch keine weitere Erfahrung. Es wurde jezt erst durch große Atemnot festgestellt.

Beate R. aus dem Schwarzwald (02.09.2013): Wie ist denn die Erfahrung bei kleinen Kindern? Meine Tochter ist zwei Jahre alt. Bei ihr wurde heute ein Herzklappenfehler festgestellt, habe sehr große Angst um meine Kleine!!!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihre wichtige Frage. Für Fragen zum Thema „Angeborene Herzfehler“ hat die Deutsche Herzstiftung eine eigene Sprechstunde eingerichtet, die Sie am einfachsten über diesen Link erreichen: » Sprechstunde der Kinderherzstiftung zu angeborenen Herzfehlern. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Tom aus Weinheim (30.08.2013): Vielen herzlichen Dank für die Informationen, jetzt weiß ich auf jeden Fall mehr :) Bei mir wurde evtl. ein Defekt einer Klappe festgestellt. Mal schauen, was daraus wird.

E. Mirzai aus Aachen (28.08.2013): Ein sehr fundierter und für den Laien verständlicher Artikel!
Danke.

Klaus Peter K. aus Wermelskirchen (21.08.2013): Ich habe einen Herzklappen-Defekt und muss operiert werden.

Birgit G. aus Blankenheim (11.08.2013): War für mich sehr hilfreich. Danke, aber was ist mit einem Patienten, der einen Herzklappenfehler hat, im künstlichen Koma liegt? Der Wasser in Lunge und Herz haben soll, der angeblich ein neues Herz bekommen soll?

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Petra aus El Paso, Amerika (10.07.2013): Bei mir wurde eine ausgeleierte Herzklappe festgestellt. Ich bin eine Läuferin, jogge tägl. 8 km. Doch seit einiger Zeit mußte ich feststellen, dass mir die Luft wegbleibt. Ich reduzierte mein Lauftraining, was mir nicht gefällt. Nun habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet, um so meine Sportlichkeit nicht zu kurz kommen zu lassen. Kann ich alles machen im Fitnessstudio?

August S. aus Amriswil, Schweiz (25.06.2013): Meine Frau soll am kommenden Donnerstag eine biologische Herzklappe bekommen. Meine bisherigen Erfahrungen bei Bekannten waren durchwegs negativ. Ihre Information lässt mich aber hoffen, dass alles gut wird. Danke! Leichte Erleichterung ist spürbar.

Waltraut D. aus Lübeck (29.05.2013): Danke für die hilfreiche Information, denn ich stehe vor der Entscheidung: Mitralklappen-OP ja oder nein. Für eine derart ausführliche Aufklärung fehlt den behandelnden Ärzten die Zeit.

Christine aus Bremerhaven (26.05.2013): Am Freitag, 24.05.13, wurde bei mir ein beidseitiger Herzklappenfehler entdeckt. Der Kardiologe war sehr unfreundlich, weil er mir vorwarf, dass ich wegen meines Rheumas keine Medikamente einnehme und somit Folgeerscheinungen wie z. B. nun die Herzklappenfehler, hervorrufe. Aber, das Rheuma schläft, die Entzündungswerte sind negativ, warum soll ich mich mit MTX schädigen, hatte davon immer ein schlechtes Blutbild. Ich nehme täglich eine handvoll Walnüsse zu mir, hochdosiertes Omega 3, Schwarzkümmelöl und Ingwer. Der Arzt war sehr abweisend und auf mein Nachfragen, wie ich mit dem Herzklappenfehler umgehen sollte, riet er mir, 1 Mal jährlich eine Kontrolluntersuchung. Ihr Bericht hier auf der Seite hat mir sehr viel Informationen geliefert. Selbstverständlich betreibe ich schon seit Jahren Ausdauersport und werde ihn auch weiterhin ausführen. Schöne Grüße. Christine

Wolfgang H. aus Bielefeld (11.04.2013): Bei meiner Vorsorgeuntersuchung im März wurde diesmal ein mittlerer Herzklappenfehler der Aorta festgestellt, nachdem ich viele Jahre davor nur einen leichten hatte. Ich bin 80 Jahre alt und treibe noch regelmäßig Sport, jogge alle zwei Tage 10 Kilometer und fühle mich dabei wohl. Ist es gut und richtig, dass ich mich weiter so intensiv bewege, oder muss ich kürzertreten? Alle anderen Werte (Blut, Blutdruck, Leber, Lunge, Magen) waren bei der Untersuchung bestens.

Burkhard B. aus Hannover (18.03.2013): Der Bericht gibt viele gut verständliche Informationen und hat eine sehr beruhigende Wirkung. Danke

Reinhard Kloninger aus Lehre Flechtorf (29.01.2013): Habe einen ehemaligen Kollegen, der eine neue Klappe bekommen soll. Künstlich oder vom Schwein. Er soll dann diese Seite hier öffnen. Find ich sehr gut diese Info hier.

Bernadette aus Leer (24.01.2013): Habe jetzt erstmalig von der Mitralinsuffizienz in meinem Herzen, nach Infarkt, gehört. Die Informationen auf dieser Seite waren sehr hilfreich für eine Erstinformation, vor allem weil noch keine Gelegenheit für ein Facharztgespräch vor Ort war.

Maria aus Belgien (15.01.2013): Sehr aufschlussreich, beruhigend. Was mich interessieren würde: Ist eine OP heutzutage wirklich nur noch "Routine", also sind die Chancen hoch, dass eine OP an einer Herzklappe gelingt? Was sind die Risiken einer Herzklappen-OP?

Barbara Kirbach (14.01.2013): Gut geeignet für Menschen, die erstmals wirklich sachliche Informationen suchen, allgemein verständlich.

Alfred Gelber aus Siegen (13.12.2012): Können Medikamente die Verkalkung beseitigen, denn dadurch würde eine Op überflüssig.

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Marilene V. aus Graz/Österreich (30.11.2012): Wurde heute mit der Nachricht, dass eine Herzklappe undicht ist, konfrontiert. Der Artikel ist sehr klar, auch für einen Laien, abgefasst.

Stephan B. aus Hilden (13.11.2012): Ich stehe kurz vor einer Ross-Herzklappen-OP und mir hilft das alles hier sehr mit meinen Ängsten umzugehen. Ich hoffe, es wird alles gut gehen, ich lasse es an der Uni Düsseldorf machen.

Gisela O. aus Reinbek (10.11.2012): Ich habe selber eine neue Bioherzklappe, am 26.09.20012 bekommen. Ich war im UKE. Es geht mir von Tag zu Tag besser, ich hoffe, es bleibt so.

Renate K. aus Bonn (06.11.2012): Ja sehr hilfreich. Es hat mir etwas die Angst genommen vor einer möglichen OP. Ich fühle mich umfassend aufgeklärt und nehme jetzt meine Krankheit etwas gelassener hin. Der Bericht war gut verständlich für Laien übersetzt.

Rüdiger W. aus Duisburg (08.10.2012): Seit einiger Zeit habe ich Probleme mit dem Herzen. Leichter Schwindel und Herzklopfen mit starken Geräuschen. Nach mehreren Untersuchungen wurde ein Herzklappenfehler festgestellt. Am Donnerstag besuche ich die Herzklinik DU-Meiderich, da soll die Operationsmethode, Reparatur oder Klappenersatz festgelegt werden. Ihr Beitrag "Herzklappenfehler" hat mich gut informiert.

M. K. aus Lamstedt (07.09.2012): Gut erklärt, beruhigend. Bei mir sind alle 4 Herzklappen undicht durch Hypertonie. Bin sehr nachdenklich, muss ich erstmal "verdauen".

Orkan K. aus Berlin (27.08.2012): Erst mal vielen Dank. Ich und mein Cousin haben die gleiche Krankheit. Meine Herzklappe ist kleiner als die andere und die eine klebt etwas und mein Cousin hat so etwas rumgeforscht und hat herausgefunden, dass diese Krankheit schlimm ist. Er meinte: Dass ich keine Herzschmerzen bekomme, sondern direkt umfalle, ohne Schmerzen und dann sterbe und wenn ich umfalle, dann kann ich nie wieder aufstehen und bin gerade 15. Bin Boxer und ich hab die Schule nicht geschafft. Deswegen ist Boxen meine letzte Chance und ich hab Angst, dass ich so jung sterben werde. Stimmt es, was mein Cousin meinte?

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Dr. med. R. Gasal aus Cham/Schweiz (04.05.2012): Ich finde den Artikel sehr gut und er behandelt alle Fragen. Es fehlt aber eine kurze Ergänzung zur Mitralklappen-Insuffizienz und zu Sportarten.

Chrisi aus Jena (25.03.2012): Ich bin gerade mal 28 Jahre alt und habe seit 9 Jahren den Befund Herzklappenfehler (Mitralklappe) I. bis II. Grades, aber ich selbst bin vorher noch nie auf die Idee gekommen wegen einer OP, aber da die Technik ja schon so weit ist, finde ich die Informationen hier sehr hilfreich! Werde das auch in nächster Zeit in Angriff nehmen, da doch die Probleme immer größer werden!

Hildegard B. aus Münster (22.03.2012): Ich wurde erst vor ein paar Tagen damit konfrontiert, dass ich eine Undichtigkeit in einer Herzklappe habe und dass man dabei den Lungenhochdruck messen kann. Für mich, ist dieser Artikel sehr hilfreich, auch wenn ich nicht weiß, welche Herzklappe bei mir betroffen ist.

Horst Z. aus Kosta/Schweden (07.03.2012): Vor einem Jahr wurde bei mir eine Aortenklappeninsuffizienz festgestellt. Zunächst wird aber mein Gesundheitszustand noch beobachtet. Trotzdem finde ich diesen Beitrag aufschlussreich. Ich hoffe bis zu meiner Operation noch viel mehr darüber in Erfahrung bringen zu können.

Sabine S. aus Berlin (07.03.2012): Ich habe mich heute das erste Mal überhaupt mit der Thematik befasst bzw. aufgrund eines Krankheitsfalls in der Familie befassen müssen. Ein leicht verständlicher informativer Einstieg in die Problematik. Vielen Dank.

Jutta S. aus Leipzig (24.02.2012): Die Information war für mich sehr wichtig, konnte mir aber leider nicht die Angst vor einer hoffentlich noch entfernten OP nehmen. Die Aortenstenose hat sich leicht verschlechtert.

Klaus H. aus Gelsenkirchen (18.02.2012): Es war wichtig für mich zu wissen, dass man auch Herzklappen durch einen Katheter einsetzen kann, da ich eine große OP. nicht mehr durchstehen kann.

Corinna (07.01.2012): Ich muss für die Schule eine Themenarbeit über dieses Thema schreiben und dieses Interview hat mir sehr geholfen. Ich weiß jetzt viel mehr als vorher. Vielen Dank.

Jaroslav L. aus Köln (06.01.2012): Ich danke Gott für das Wissen für unsere Retter (die Ärzte) und ich wünsche allen vom Herzen viel Glück und Gottes Segen.

Wilfried S. aus Tönoisvorst (bei Krefeld) (20.11.2011): Noch keine Erfahrung, aber eine geringfügige Aortenstenose. Vor 8 Monaten entdeckt. Jährliche kontrolle empfohlen.

Tilo R. aus Bad Kreuznach (31.10.2011): Meine undichte Mitralklappe (Schweregrad 2-3) wurde 2010 an der Uni Homburg erfolgreich wiederhergestellt, d. h. repariert. Nach einem Jahr bin ich wieder voll belastungsfähig, was auch durch die Ultraschalluntersuchung bzw. durch das Belastungs-EKG erhärtet wird. Ich selbst hatte mit nur geringen Belastungseinbußen zu tun, weshalb ich mich bereits frühzeitig zu einer Herz-OP entschieden habe. Außer der regelmäßigen Einnahme eines Betablockers (Metoprololsucchinat) und einer 1/2 Tablette Rasilez zur Nacht benötige ich keine weiteren Medikamente. Für mich entscheidend war auch, dass ich keine biologische oder künstliche Klappe benötigte und damit auch die lebenslange Einnahme von Marcumar entfiel, was für mich die Lebensqualität positiv erhöht.

Hannelore P. aus Schmelz (26.09.2011): Die Rekonstruktion meiner Mitralklappe liegt nun 9 Wochen zurück. Außer dass mein Blutdruck sich noch nicht eingependelt hat (sehr schwankend/zu hoch), geht es mir gut. Hier und da treten mal Unsicherheiten auf, was normaler Heilungsprozeß ist oder ob ich mich ruhiger verhalten soll. Prof. Dr. Meinertz und seine Ausführungen schätze ich sehr. Ich möchte nun, dass meine 25-jährige Tochter sich eine Herzechountersuchung machen lässt, da sie recht schnell an ihre Grenzen von Atembeschwerden bzw. Belastbarkeit stößt. Nicht dass sie die Geschichte von mir übernommen hat. Ob meine Herzklappe seit Geburt an undicht war, weiß man nicht zu sagen. Ich bin jetzt 57 Jahre und erfuhr vor 6 J. dass diese I. Grad undicht ist. In den letzten Jahren schritt die Sache schnell voran. Leider wurde ich nicht jährlich untersucht. Aber es ging ja nochmal alles gut. Danke für die umfangreichen Infos die man hier findet.

Hans Helmut A. aus Olpe (19.09.2011): Im Jahr 2009 bekam ich drei Bypässe, und im Jahr 2011 wurde ein Hinterwandinfarkt festgestellt. Auch wurde ein leichter Herzklappenverschleiß festgestellt.

Vietzen aus Hamburg (29.08.2011): Ich vermisse den Psychologischen Aspekt einer neuen Herzklappe und die Beschwerden, die danach auftreten können. Z. B. hoher, schwankender Blutdruck, Beklemmung, Schluckbeschwerden + Halsschmerzen.

Andreas K. aus Neuss (24.05.2011): Ich stehe noch vor einer Op, aber die Informationen waren für mich sehr hilfreich und ein wenig beruhigend.

Werner Müller aus Eichenau (Oberbayern) (11.05.2011): Sehr informativ. Mich hätten noch die Nebenwirkungen der Medikamente interessiert.

Marion S. aus Berlin (11.04.2011): Es ist eigentlich eine Katastrophe, die aber ihr Happyend noch im Guten fand, nicht zuletzt durch solche Beiträge wie von Prof. Dr. med. Meinertz. Ich fand einen Freund von mir am 19.01.2011 mit kompletter Bewusstseinsbeeinträchtigung in seiner Wohnung. Ich rief sofort den Notarzt. Auf der Ersten-Hilfe-Station stellte man fest, dass eine Herzklappe nicht normal arbeitet und das sein rechter Unterschenkel nicht richtig durchblutet wird. Man versetzte ihn in ein künstliches Koma und führte eine Not–OP am Bein durch, um dieses zu retten. Noch in derselben Nacht überführte man ihn in das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB). Er bekam von all dem nichts mit.
Bis zur notwendigen Herzklappen-OP war er nicht ansprechbar und an eine Beatmungsmaschine angeschlossen. Kurz vor der OP hat man versucht in aufzuwecken, d. h. die Medikamente, die ihn im künstlichen Koma hielten zu verringern, um festzustellen, ob außer im Bein, eventuell auch im Kopf (nach erfolgter Gefäßdarstellung und 3 CTs, die allesamt negativ auffällig waren) Durchblutungsstörungen oder Schäden vorhanden sind. Seine Pupillen- und physischen Reaktionen schienen aber unter den gegebenen Umständen normal, so dass am 28.01.2011 die Herzklappen - OP erfolgte.
Vier Tage später hat mein Freund sich im Unterbewusstsein den Tubus selbst entfernt. Auch daran wird er später keinerlei Erinnerung haben. Am fünften Tag nach der OP verlegte man ihn in ein anderes Krankenhaus, bereits ab dem fünften Tag erlangte er mehr und mehr sein Bewusstsein zurück, anfänglich mit starken Aussetzern, aber nach ca. drei Wochen doch so gut wie perfekt.
Er weiß nichts über seine Erkrankung, weiß nichts von den Entscheidungen die getroffen werden mussten in Bezug der Herzklappen-OP, weiß nicht wie die Verletzungen an seinem Bein entstanden sind und hat überhaupt keine Erinnerung an die Notaufnahme oder das DHZB. Auch hatte und hat er keinerlei Schmerzen.
Manchmal erzählt er, dass er Dies oder Jenes geträumt hätte und ich erläutere ihm dann meistens welche Bestandteile seiner Träume aus der Realität sind und welche sein Unterbewusstsein „dazugedichtet“ hat. Ich war jeden Tag bei ihm und finde es erstaunlich, dass er keine Erinnerung an die Menschen hat, die ihn besucht haben, keine einzige Erinnerung an die Ärzte des DHZB, vieles als Utopie, außerirdisches Treiben oder Verbrecher, die ihn gefangen halten, in Erinnerung hat, obwohl er nach der OP auf Fragen reagierte, z. B. nickte er oder er konnte auch jemanden leicht die Hände drücken. Aber er konnte und kann aus der Vergangenheit überhaupt keine Zeiträume einordnen. Wenn man ihn fragte, was er als letztes in Erinnerung hätte, so waren seine Antworten immer irgendwie auf Dezember 2010 bezogen.
Im Moment ist er bei der Reha und ich versuche aus dem Internet alle Zusammenhänge seiner Krankheit zu erfahren, sie für ihn auszudrucken, anschaulich zu machen, damit er so viel wie möglich darüber erfährt. Niemand hat ihm je den „Gesamtzusammenhang“ erläutert. Zwischen der bakteriellen Erkrankung der Herzklappe, der daraus entstandenen „Vegetationen“, die letztendlich durch Verschleppung zur Embolie im Unterschenkel führten. Immer wurde nur das behandelt, was gerade am akutesten war. Nach der Herz-OP und dem „entlassen“ aus der Intensivstation nach 8 Tagen, waren noch 5 weitere OPs an seinem Bein erforderlich geworden, die abschließend mit der OP zur Hauttransplantation vom Oberschenkel auf den Unterschenkel endeten. In dieser Zeit der Operationen am Bein, beachtete man kaum noch, dass er ja erst kürzlich eine Herzklappen–OP hatte, denn nun beschäftigte sich man ausschließlich damit, (es waren auch andere Ärzte) dass er wieder laufen muss.
Mein Freund ist 49 Jahre alt und Diabetiker Typ I. Auch dass ein Riesen-Problem bei all den Umständen. Es gab wirklich Internisten, die Typ I nicht vom Typ II unterscheiden konnten und die Medikamentation vom Typ II ansetzen wollten, d. h. Insulin nach einem bestimmten Zeitplan und nicht nach Bedarf verabreichen wollten. Auch mit diesen Ärzten habe ich endlose Diskussionen führen müssen. Wie ergeht es einem Menschen, der Niemanden hat, der ihm alles erzählen kann, der ihm immer wieder Fragen, die ihn aus der Vergangenheit quälen, beantwortet? Wie furchtbar müssen einem dann Fantasien und Gedanken mitspielen? Aus diesem Grund ist es mehr als gut, ja notwendig, dass es das Internet gibt und vor allem Menschen wie Prof. Dr. med. Meinertz.
Mein Freund hat einen Universitätsabschluss als Betriebskaufmann. Im Moment bemüht er sich die Vergangenheit für seine Zukunft zu verstehen.

Hannelore K. aus Hüttenheim (07.04.2011): Ich habe selber einen Mitralklappenfehler Schweregrad 1. Durch die Informationshefte Herzklappenfehler bin ich aufgeklärt.

Heidi L. aus Hannover (08.03.2011): Ihr Kommentar hat mich etwas beruhigt! Ich bin ein Angstpatient (hochgradig) habe Angst vor der Narkose, müßte einige OP´s angehen, wie Narbenbruch, große Fettgeschwulst und Bandscheibe, habe eine Mitralklappeninsuffizienz, muß aber keine Medikamente nehmen. "Noch nicht". Bin 64 Jahre alt. Ich habe für mich entschlossen, viel mit dem Rad zu fahren und gehe einmal in der Woche zu "PILATES". Bei der letzten kardiologischen Untersuchung sagte mir der Kardiologe, dass sich einiges verbessert hat!!! Ich bin sicher, das der Sport und die Bewegung auch die Herztätigkeit sehr beeinflussen kann!

Herbert S. aus Wolfsburg (02.02.2011): Trotz eingehender Beratung/Gespräche vor und nach meiner Herzoperation am 11. Dez. 2010 und Entlassung am 05.01.2011 in HGZ Bad Bevensen hatte man einiges vergessen noch zu fragen. Die Informationen von Professor Dr. med. Meinertz waren für mich und auch für Familienangehörige informativ, hilfreich und verständlich.

Hannelore K. aus Hüttenheim (08.11.2010): Diese Informtion über den Mitralklappenfehler ist aufschlussreich!! Ich selber habe einen mit Mitralklappenfehler und durch Ihr Informatsionheft "Herzklappenerkrankungen heute" weiß ich genau Bescheid, wie ich mich verhalten soll bei Erkältung mit Fieber oder ohne.
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für alle anderen, die den Sonderband noch nicht haben, hier der dazugehörige Link: Herzklappenerkrankungen heute.

Linder Heinrich aus Burscheid (05.11.2010): Das war sehr aufschlussreich. Jetzt weiß ich, wie ich mich Verhalten muss im Leben. Von dieser Seite aus habe ich das nicht so betrachtet.

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