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Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

„Was muss ich als Marcumar-Patient bei Schmerzmitteln beachten?”

Bislang ➞ 22 Kommentare zu diesem Beitrag

Schmerzmittel und Marcumar

Immer wieder werden in der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung Fragen zum Thema Gerinnungshemmung gestellt. Aktuell wollte z. B. ein Marcumar-Patient, der unter Arthrose leidet, wissen, ob Schmerzmedikamente für Schwankungen seiner Gerinnungswerte verantwortlich sein können. Hier die ausführliche Antwort, die wie immer von einem Mitglied des Wis­sen­schaft­li­chen Beirats der Deutschen Herzstiftung kommt.

Die Frage: „Ich bekomme wegen Vorhofflimmern Marcumar. Leider unterliegen die Werte der Gerinnungshemmung trotz gleicher Dosierung starken Schwankungen (INR von 1,49 bis 4,27). Mein Arzt ist der Meinung, dass diese Schwankungen an meinem Schmerzmittel (Indometacin 50 mg) liegen, das ich gegen meine Arthroseschmerzen nehme.


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Dieses Schmerzmittel nehme ich täglich einmal, manchmal zwei Kapseln pro Tag bei sehr starken Schmerzen. Ist die Meinung meines Arztes, dass die Schwankungen durch das Schmerzmittel kommen, richtig?”
Theodor F., Düsseldorf


Die Experten-Antwort:

Das Medikament Indometacin kann durchaus zu Schwankungen der INR-Werte führen, wie andere nichtsteroidale Schmerzmittel wie Diclofenac oder Ibuprofen, wobei das Ausmaß der Schwankungen für gewöhnlich nicht so ausgeprägt ist. Bitten Sie deshalb Ihren Hausarzt, dass er Ihnen ein anderes Schmerzmittel verschreibt, z. B. Paracetamol.

Da das Ausmaß der Schwankungen recht hoch ist, sollten auch zusätzlich andere Gründe für die Schwankung des INR-Werts in Erwägung gezogen werden, wie z. B. die Ernährung. Mittelmeerkost mit starker Betonung von Gemüse, Salat und Obst ist auch Patienten, die Marcumar nehmen, anzuraten. Da diese Nahrungsmittel unterschiedliche Mengen an Vitamin K enthalten, sollten Sie darauf achten, dass Sie jeden Tag ungefähr vergleichbare Mengen an Vitamin K zu sich nehmen.

Tipp: Vitamin-K-Tabelle nutzen ...

Wenn die Aufnahme von Vitamin K zu sehr schwankt, kann es zu entsprechenden Schwankungen des INR-Werts kommen. Hilfreich ist die Tabelle „Vitamin K in Lebensmitteln” in der Broschüre Gerinnungshemmung, die Sie sich » als Mitglied hier kostenlos herunterladen können (Die Tabelle befindet sich auf S. 60 bzw. im Kapitel „Vitamin K in Lebensmitteln”.)

Dr. med. Christa Gohlke-Bärwolf

Autor: Dr. med. Christa Gohlke-Bärwolf, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zu den klinischen Spezialgebieten der Herzexpertin zählt u. a. die Antikoagulation bzw. Gerinnungshemmung bei Herzpatienten.

(Redaktion: ebe)

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Bislang 22 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Marga L. aus Kölleda (03.11.2013): Ich nehme seit ca. 2 Jahren Marcumar ein. Muss leider feststellen, dass meine Haare sehr ausgegangen sind. Ich muss noch 2 blutdrucksenkende Mittel einnehmen jeden Tag 1 Tablette. Bisoprolol 5 mg und Valsartan 1 A 166 mg/12,5 mg. Mein Körper ist geschwächt und zeigt oft Müdigkeit.

Uwe K. aus Frankfurt am Main (26.09.2013): Die Informationen hier finde ich sehr hilfreich, da ich eine Sportverletzung habe und für ein paar Tage ein Schmerzmittel benötige. Da ich aber Marcumar nach einer Aortenklappenoperation nehmen muss, ist es schwierig ein Schmerzmittel zu finden.

Karin B. aus Wesseling (13.08.2013): Vielen Dank für die sehr hilfreiche Antwort. Ich muss nun seit Juni dieses Jahres leider aufgrund meiner bereits zweiten Lungenembolie lebenslang Marcumar nehmen. Ich messe einmal wöchentlich nach einer ausführlichen Schulung selbst mit CoguaCheck und komme damit auch sehr gut klar. Zum Glück war ich bisher noch nicht davon betroffen, ein Schmerzmittel nehmen zu müssen, bin aber für Ihre Information hier auf der Seite sehr dankbar.

Ute H. aus Wuppertal (21.06.2013): Ich nehme seit 2011 Marcumar und meine Werte sind immer stabil. Allerdings bin ich kein Herzpatient! Ich kam auf diese Seite um nach Schmerzmittelalternativen zu suchen, da ich jetzt schon im dritten Jahr Tilidin nehme. So wie diese Seite gestaltet ist, hätte ich mir gerne die Aufklärung durch die Krankenhausärzte gewünscht. Mit freundlichem Gruß Ute H.

Elma J. aus Portugal (13.06.2013): Wollte wissen, ob ich in Verbindung mit Marcumar das Medikament Dona einnehmen darf (kann)? Im Voraus besten Dank. Mit freundlichem Gruß Frau E. J.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

K. aus Mainz (07.06.2013): Mein Arzt hat mir Paracetamol verschrieben, bis ich einmal in der Klinik nach einer Hüft-OP Novaminsulfon Lichtenstein bekam; auch das ist verträglich gewesen - ich kontrolliere meinen INR-Wert per CoaguChek zeitnah.

B. B. aus Mainz (29.10.2012): Die Info ist für mich von großer Bedeutung. Ich habe Angst, Schmerzmittel zu nehmen. Dachte, dies sei eine Gefahr für Marcumarpatienten. Halte die Schmerzen deshalb aus.

Josef S. aus Neustadt-Donau (15.10.2012): Warum wird Marcumar nicht durch Pradaxa ersetzt? Da wäre das Vitamin K kein Problem. Und es hätte noch mehre Vorteile. Aber der Hausarzt will es nicht verschreiben.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Brigitte D. aus Hoppegarten (12.09.2012): Mein Mann nimmt seit 14 Tagen nach 2 Infarkten und Vorhofflimmern Falithrom und Ass 100 und ist noch bei der Einstellung, ich will mich informieren, weil ich sehr besorgt bin.

Ruth Köhntopp aus Hochstetten-Dhaun (29.03.2012): Noch keine Erfahrungen, deshalb suche ich Informationen.

Erika W. aus Siegen (20.12.2011): Es ist mir alles bekannt. Ich nehme gelegentlich mal ein Schmerzmittel, aber ohne Schwankungen des INR-Wertes.

Manfred M. aus Stade (17.12.2011): Meine Frau nimmt seit April 2011 Marcumar und versucht so wenig wie möglich Vitamin K zu nehmen, aber achtet darauf andere Vitamine zu sich zu nehmen, die nicht so viel Vitamin K haben und sie kommt gut damit zurecht. Am Anfang hatte sie immer hohe Quickwerte, aber inzwischen braucht sie nur noch alle drei Wochen zum Quicktest.

Josef G. aus Weilerswist (26.10.2011): Ich bin 82 Jahre alt und habe COPD der Stufe 4 seit längerer Zeit. Im Oktober 1976 bekam ich eine Endokarditis, die im Khs. Mechernich behandelt wurde. Nach eingehender Untersuchung konnte ich wegen meiner Aortenstenose in der Uni Bonn operiert werden und bekam eine Bio-Klappe. Seit dem Jahre 2001 hatte ich einen DDR-Schrittmacher implantiert bekommen. Seit nunmehr fast 5 Jahren nehme ich täglich Tilidin-Tabletten und auch noch Tilidin-Tropfen ein, weil meine gesamte Muskulatur steif ist und ich über dieser Muskelsteifigkeit erhöhter Aufwand an Energie aufbringen muß, um mich fortzubewegen. Nach der Herz-OP habe ich mit Marcumar angefangen, weil ich Rhythmusstörungen am Herzen einstellten ... Es trat zeitweise Vorhofflimmern ein. Nunmehr haben sich meine Herzklappen wiederum etwas verkalkt. Eine erneute OP am offenen Herzen würde ich nicht mehr überleben, weil mein Körper zu geschwächt ist.

Regina M. aus Bremen (06.09.2011): Leider war das von mir gesuchte Mittel nicht dabei, welches Diclofenac heißt. Darf man das nehmen oder nicht?

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Birgit W. aus Offenbach (31.07.2011): Ich bin ebenfalls Marcumar-Patientin (wegen tachycardem Vorhofflimmern) und habe früher gerne bei Schmerzen Ibuprofen genommen. Dieses Medikament hat mir immer sehr gut gegen meine immer wieder mal auftretenden Schmerzen im Bereich der LWS, die durch mein Bandscheibenleiden verursacht werden, geholfen. Ich litt an gelegentlich auftretenden Schmerzattacken (so ca. alle Monate). Bisher konnte ich mit Ibuprofen 600, 1 - 2 Kps./Tag, die Schmerzen in der Regel innerhalb weiniger Tage in den Griff bekommen und hatte dann meistens wieder einige Wochen Ruhe. In dieser Zeit habe ich mich fast wie gesund gefühlt. Leider ist mir die Einnahme von Ibuprofen aufgrund meiner Herzmedikation (Multaq, Atacand plus und Bisoprolol, dazu noch Marcumar) verboten. Ich weiche auf Paracetamol aus, das aber nicht so gut hilft, besonders die absolut schmerzfreien Wochen zwischen den einzelnen Schmerzattacken stellen sich nicht mehr ein. Seit ich das Ibuprofen nicht mehr nehmen kann, habe ich eigentlich ständig Schmerzen im Rücken sowie in den Beinen, einzig die Intensität variiert.

Friedrich L. aus Plauen (16.06.2011): Ich bin gerade gestern aus dem Krankenhaus gekommen. War dort gewesen, da sich meine Blutdruckwerte zwischen 60 zu 40 und ähnlich mit größeren Unterschieden während eines Tages bewegten. Es gab auch höhere Werte, sogar bis zu Idealwerten. Aber dieser Unterschied machte sich auch bei der Messung der Werte der INR-Werte bemerkbar, die zwischen 2,3 und 3,8 innerhalb weniger Stunden schwankten. Mein Hausarzt sagt, daß man ja gar nicht so oft messen kann, um genaue Festlegungen für die Einnahme von Marcumar erreichen: Was kann getan werden, um das zu verbessern.

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Siegfried T. aus Puerto de la Cruz / Tenerife (29.04.2011): Seit 5 Jahren bin ich wegen Herzrhythmusstörungen Marcumarpatient und habe als 81-jähriger Mann u. a. auch mit Rückenschmerzen zu tun. Dann hilft mir Ibuprofen 600 mg ganz gut, ohne den INR-Wert (2,3 - 2,8) merkenswert zu beeinflussen.

Ulrich Scholz aus Salem (15.04.2011): Die möglichen anderen Gründe für INR-Schwankungen sollten wenigstens noch thematisch benannt werden: Was spielt außer den Medikamenten und der Ernährung noch eine Rolle und in welcher Gewichtigkeit?

Hans B. aus Passau (24.03.2011): Seit 35 Jahren nehme ich Marcumar mit einer stabilen Einstellung. Sowohl vom Arzt und von mir. Ich achte auf Kohlgemüse und Kraut. Nun passierte es, dass ich oder eine MTA einem Hörfehler unterlag. Sie hörte in der Praxis: "Ab Montag / 1/ Marcumar dann 6 Tage keines. Die Werte fielen rapide, INR über 4o,4. Also Nach 3 Wochen wieder nach der alten guten Art. 4 mal 1, und 3 mal 1/2 und langsam spielt sich das GUTE wieder ein. Gibt es noch bessere Lösungen bei plötzlichen Reduzierungen oder Übertherapien mit Gerinnungshemmern? Dies frägt Hans B.

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W. B. aus Berlin (02.02.2011): Meine Frau und ich benötigen beide wegen Vorhofflimmerns Marcumar (2.0-3.0). Wir sind beide Selbstmesser und haben es geschafft, nahezu konstante 2.4 einzuhalten. Aber meine Frau benötigt doppelt soviel Marcumar wie ich. Ist das konstitutionsabhängig?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Jennifer aus Laatzen (17.11.2010): ......nehme seit August Marcumar, muss jetzt aber den ganzen Tag stehen und kann meine Strümpfe nicht tragen, habe sehr starke Rückenschmerzen. Welche Schmerzmittel kann ich nehmen, die auch helfen, Voltaren hilft nicht. Habe heute eine Diclo genommen, die aber wohl mit Marcumar nicht so gut ist, welche dann???
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Horst H. aus Mülheim (11.11.2010): Aufgrund vorh. Vorhofflimmerns nehme ich Marcumar. Gleichzeitig nehme ich Tardin 20/10 mg und zwischenzeitlich Palexia ein. Ich habe den Eindruck, daß die Schmerzmittel das Marcumar ausbremsen. Ich muß wesentlich mehr Marcumar nehmen als vorher. Ist das möglich?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

 
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