Nicht mit eigenem Auto in die Klinik fahren!

Die häufigsten Fehler bei Herz-Notfällen

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112 Notrufnummer

Worauf ist zu achten, wenn z. B. ein Angehöriger einen Herzinfarkt erleidet oder man zufällig bei einem sonstigen medizinischen Notfall anwesend ist?

Erst einmal abwarten, ob die Beschwerden vielleicht von alleine wieder verschwinden? Oder ist es evtl. sinnvoll, Betroffene mit dem eigenen Auto in die Klinik zu fahren? Die häufigsten Fehler, die es im Notfall zu vermeiden gilt, haben wir hier aufgelistet.

Kommt es zu einem medizinischen Notfall, lautet eine der wichtigsten Regeln: Auf keinen Fall mit dem Anruf bei der Rettungsleitstelle zögern! In der Realität wird dieser Hinweis allerdings häufig nicht beherzigt. Bis zur Notarzt-Alarmierung verstreichen hierzulande bei den Zeichen eines Herzinfarktes z. B. durchschnittlich immer noch mehr als drei Stunden, obwohl ein Herzinfarkt jederzeit ohne Vorwarnung zu lebensgefährlichem Kammerflimmern führen kann und deshalb jede Minute zählt.

Keine Scheu vor Fehlalarm

Niemand ruft gern den Rettungsdienst. Deshalb warten viele Menschen erst einmal ab, ob die Beschwerden wieder von allein verschwinden. Doch genau das ist beim Verdacht auf Herzinfarkt falsch. Warten hat in dieser lebensgefährlichen Situation nichts zu suchen! Bei Verdacht auf Herzinfarkt gibt es nur eins: Sofort den Rettungsdienst mit Notarzt rufen!

Nicht warten

Viele Patienten zögern vor allem in der Nacht und am Wochenende, den Rettungsdienst zu rufen. Niemals in der Nacht auf den Morgen warten, niemals am Samstag oder Sonntag auf den Montag. Bei einem Herzinfarkt geht es nicht um einen ärztlichen Rat oder eine normale Behandlung, die Stunden Zeit hat. Beim Herzinfarkt zählt jede Minute. Ohne Zeitverzögerung müssen Betroffene ins rettende Krankenhaus gebracht werden. Sie verlieren wertvolle Zeit, wenn Sie zunächst beim Hausarzt oder bei Verwandten oder Nachbarn anrufen.

Wählen Sie 112

Wenn Sie die 112 oder die örtliche Notrufnummer anrufen, äußern Sie deutlich den Verdacht auf Herzinfarkt, weil sonst nur ein einfacher Rettungswagen kommt. Der Rettungswagen mit Notarzt ist mit einem Defibrillator ausgestattet, mit dem die lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) beendet werden können.

Beim Notruf nicht vorzeitig auflegen

Immer wieder gehen bei Leitstellen Notrufe ein wie: "Kommen Sie sofort, mein Mann/meine Frau ist zusammengebrochen", und ohne die Adresse anzugeben, wird der Hörer eingehängt. Folglich weiß der Rettungswagen nicht, wohin er fahren soll. Warten Sie daher immer ab, ob noch Rückfragen kommen. Das Gespräch beendet die Leitstelle.

Ärztlicher Notfalldienst ist kein Rettungsdienst

Immer wieder führt der Name "ärztlicher Not- bzw. Bereitschaftsdienst" zu Missverständnissen. Dabei handelt es sich nicht, wie viele annehmen, um den Notarzt im Rettungswagen, sondern um einen Dienst, der an Wochen­enden und Feiertagen oder auch nachts den Hausarzt ersetzt, z. B. wenn bei Grippe oder schwerer Migräne ärztliche Hilfe benötigt wird. Es dauert oft lange, bis der ärztliche Bereitschaftsdienst kommen kann und wenn er eintrifft, kann er nur die 112 alarmieren. Deshalb diesen Umweg meiden und direkt die 112 wählen.

Chest Pain Unit

Neuerdings gibt es in einigen Kliniken Einrichtungen, die genau auf Patienten mit Beschwerden im Brustkorb ausgerichtet sind. Die Chest Pain Unit (engl. für Brustschmerzeinheit) ist eine Notfallambulanz, die allen Patienten mit akuten Brustkorbbeschwerden offen steht.

Patienten können sich direkt ohne ärztliche Überweisung und ohne Anmeldungsformalitäten vorstellen. Die Chest Pain Unit ist 24 Stunden geöffnet und mit allen modernen Geräten ausgerüstet, die zur umgehenden Versorgung von Herznotfallpatienten notwendig sind.

Der Patient wird dort sofort untersucht. Die Ärzte entscheiden anhand der Untersuchungsbefunde, ob der Patient nach Hause gehen kann oder sofort behandelt werden muss.

Diese Chest Pain Units werden vom Notarzt/Rettungswagen (112) angefahren. Aber sie stehen auch zur Verfügung für Patienten, die nicht so starke Schmerzen haben, oder die zweifeln, ob es sich um einen Herzinfarkt handelt. Sie können sich – anstatt stundenlang zu Hause abzuwarten – z. B. mit einem Taxi in die Chest Pain Unit fahren lassen. Dabei besteht gegenüber dem Rettungswagen das Risiko, dass ein lebensbedrohliches Kammerflimmern auftritt, das nur vom Notarzt des Rettungswagens behandelt werden kann.

Aus diesem Grund ist dringend abzuraten, selbst zu fahren, da man unter Umständen andere Menschen gefährdet, wenn man durch die Folgen des Herzinfarkts die Kontrolle über das Steuer verliert.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

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Bislang 24 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Karl D. aus Weilheim (18.07.2017): Es fehlt wahrscheinlich überall bei gefährdeten Menschen die Info über den nächsten Defibrillator. Ich kenne einen Fall, Kinder, die die Mutter 45 km in die Klinik ihres (alleinigen?) Vertrauens fuhren. Nach Herzklappen-OP hatten sie offensichtlich keine Instruktionen mit bekommen. Dann noch zum Schwesternruf im Krankenhaus: Kann es sein, dass sich das Personal u.U. mit Unbequemlichkeiten von Patienten abmüht, während ein anderer Herzpatient gerade vom Tod bedroht ist? Werden alle Notsignale gleichwertig gelesen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

C. W. aus Hennstedt (11.10.2016): Ich weiß nicht, ob ich in dem Moment, wo etwas passiert, noch weiß, was zu tun ist, oder ob mir vor Schreck es einfach nicht einfällt. Vielleicht nützt es, wenn es z. B. Schlüsselanhänger gibt, worauf Wichtigstes vermerkt ist, z. B. HLR 30:2 (und evtl. Notruf 112) ggf. kl. Fach mit einem Schutztuch f. Beatmung (weil manche sich ekeln?). Für mich ist es eine Beruhigung, dass in der Rettungsleitstelle Menschen sitzen, die Bescheid wissen und mir helfen werden, indem sie mir z. B. Fragen stellen und genaue Anweisung geben, was tun ... Aber wie kann das praktisch funktionieren, wenn ich allein Ersthelfer sein muss (ich nicht gleichzeitig ins Telefon lauschen kann)? Möglicherweise ist das der Grund, weshalb der Anrufer zu schnell wieder aufgelegt oder "weg" ist ... Könnte man, wenn man generell den Hörer nicht! auflegt, den "Anrufort" eigentlich orten/herausfinden? Vielen Dank :D

Helene W. (12.07.2016): Hallo, Grüß Gott, ich bin 78 Jahre, lebe alleine und leide an einer Herzkrankheit. Als ich vor kurzem wieder einmal eine Herzattacke bekam, drückte ich den Johanniter-Notknopf. Innerhalb weniger Minuten bekam ich Hilfe und wurde als Notfall in einem Krankenhaus in meiner Umgebung eingeliefert. Ich hatte große Angst um meine Gesundheit, deshalb bat ich um eine kardiologische Behandlung, welche mir 3 Tage nicht gewährt wurde. Erst als ich das KH auf eigene Verantwortung verlassen wollte, wurde ich nach 4 Tagen kardiologisch untersucht. Noch heute leide ich unter Angstzuständen, wenn ich an die unwürdige Situation in diesem Krankenhaus denke. Ich bin mir sicher, dass mir eine psychologische Therapie helfen könnte. Ich wurde am Freitag, dem 08. 07. 2016 vom KH entlassen und fühle mich zu schwach, um mich um meine Belange zu kümmern. Vielleicht können Sie mir in meiner schwierigen Situation einen Rat geben. Mit freundlichen Grüßen, Helene W.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben offensichtlich einen sehr großen Leidensdruck, deshalb möchten wir Ihnen empfehlen, sich an die »medizinische Sprechstunde der Herzstiftung zu wenden, damit wir Ihr Anliegen an unsere Herzexperten weiterleiten können.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit, Ihre Deutsche Herzstiftung

Jennifer aus der Umgebung von Köln (18.11.2015): Mir war gar nicht bewusst, dass viele Menschen vor dem Notruf zurückschrecken. Bisher musste ich ihn nur einmal tätigen und war gehörig nervös. Allerdings wegen des Unfalls, nicht wegen des Anrufs. Ganz im Gegenteil: Das Gespräch hat mich beruhigen können und mich in meiner Tätigkeit vor Ort bestätigt!
Darüber hinaus möchte ich den vorherigen Kommentatoren beipflichten, die eine Pflicht der Erste-Hilfe-Kurse und ihrer Wiederholung vorschlagen. Die Angst, im Notfall nicht zu wissen, was ich tun muss, hat mich dazu veranlasst, betrieblicher Ersthelfer zu werden. So wird man regelmäßig geschult (auch im Umgang mit dem Defibrillator) und in dem Wissen bestärkt, dass umgehende Hilfe wichtig und lebensrettend ist.
Vielen Dank für diese sinnvolle Seite!

Petra C. aus Duisburg (13.02.2015): Bei mir folgten gleich 2 Fehler, die man niemals machen sollte. 1. Habe ich meine Schwester anstatt den Notarztwagen angerufen. 2. Kam meine Schwester sofort zu mir und brachte mich ins Krankenhaus, anstatt die 112 anzurufen. (Wie sich herausstellte bei akuten Infarkt).

S. aus Luxemburg (30.10.2014): Ich finde es sehr hilfreich, dass man auch als Laie keine Fehler begehen kann. Helfen ist wichtig!

W. aus Köln (22.02.2014): Klare Ansage. Sehr hilfreiche Info, die jeder Betroffene beachten sollte. Habe selbst danach gehandelt und deshalb meinen Herzinfarkt ohne Narben und ohne Nachwirkungen überstanden.

H. aus Hannover (23.01.2014): Mein Freund ist am Herztod verstorben, weil keiner helfen konnte. Als der Rettungswagen kam, war es zu spät. Er war erst 47, ohne Vorwarnzeichen. Jeder müßte verpflichtet sein alle 2 Jahre Reanimation zu üben. Die meisten sind bei so einem Fall hilflos und überfordert. Das zeigt auch eine Umfrage.

Bernd G. aus Frankfurt (22.11.2013): Habe seit drei Tagen beim Einatmen Stechen in der linken Schulter und im Rückenbereich. Habe Diclofenac eingenommen und Infrarot bestrahlt, hat nicht geholfen.

Klaus aus Goldbach (07.08.2013): Ich habe vor 3 Jahren einen Angina pectoris-Anfall gehabt. Druckschmerz in der Brust, als wenn man unter eine Presse kommt, zusätzlich kam Atemnot, Schweißausbruch und ein Ziehen bis in die linke Hand. Habe mich aufs Sofa gesetzt und mich selbst zur Ruhe gezwungen.

Peter aus Ballenstedt (23.06.2013): Ich kann diese Hilfe nur jedem (auch dem, der noch nicht betroffen ist) als Handlungsmuster empfehlen, da ich in der Situation des Infarktes war, gezögert habe und mit dem Rettungswagen sofort zur Bypass-Operation gefahren werden musste. Heute würde ich bei Auftreten der typischen Schmerzen (linker Arm, Kiefer, Brust) sofort die 112 anrufen.

Mario Heß aus Oberndorf am Neckar (26.05.2013): Was auch zu diesen Thema unbedingt zu erwähnen ist, dass viele Angst haben den Rettungsdienst zu holen, weil sie denken, dass Sie die Kosten übernehmen müssen und deshalb viele privat fahren. Was gar nicht stimmt. In dieser Richtung sollte man auch Aufklärungen starten.

Oliver Ehret (30.03.2013): Ich bin Ausbilder für Erste Hilfe und diese Seite sollte jeder lesen!

Thomas Deufert aus Götzens, Austria (07.12.2012): Nur stetiges Hinweisen hilft kapitale Fehler bei der Alarmierung zu vermeiden oder zu reduzieren.

J. Werner aus Solingen (07.11.2012): Prima, gut und Verständlich erklärt. Ich hoffe mal, dass dies auch vor allem bei älteren Mitbürgern hilft, die Scheu zu überwinden und den Rettungsdienst zu alarmieren.

J. Werner aus Solingen (27.10.2012): Prima, einfache und für jeden verständliche Erklärung. Ich hoffe, es nützt was.

Ramona W. aus Berlin (02.08.2012): Diese Seite ist sehr hilfreich. Wichtig, es muss sofort gehandelt werden. Ich denke, darüber und über die Symptome sollte die Öffentlichkeit noch mehr informiert werden.

Anne aus Dresden (23.06.2012): Da mein Papa selbst einen (zum Glück rechtzeitig erkannten) Herzinfarkt hatte, finde ich diese Aufklärungsseite sehr lobenswert! Er hatte auch in der Nacht Beschwerden, aber ist ebenfalls erst früh ins Krankenhaus gegangen! Ich finde das noch mehr und noch deutlicher auch in der Öffentlichkeit darauf hingewiesen werden muss, dass SOFORT gehandelt werden muss!! Natürlich weiß ich aber auch als Krankenschwester und Mutter einer kleinen Tochter, wie oft doch die Scheu da ist, den Notdienst zu alarmieren! Es sollte vielleicht auch in dieser Hinsicht noch mehr mit den Rettungsstellen zusammengearbeitet werden, um die Angst, den Notarzt zu rufen, der Bevölkerung zu nehmen!

Kirsten T. aus Bremen (23.07.2011): Ich finde diese Information sehr hilfreich. Man darf wirklich keine Zeit verlieren, wenn der Verdacht eines Herzinfarktes besteht. Mein Mann hatte 2007 einen schweren Hinterwandinfarkt. Ich habe ihn damals ohne zu zögern sofort ins Krankenhaus gebracht. Mir war da nicht bewußt, was meinem Mann dort noch bevorstand, da er bis zu diesem Zeitpunkt noch nie mit dem Herzen Probleme hatte. In der Klinik hatte sich sein Zustand so verschlimmert, daß er dreimal wiederbelebt werden mußte. Er hat zum Glück keine schweren Folgeschäden davon getragen.
Die Ärzte sagten mir später, er hat nur so viel Glück gehabt, weil ich sofort gehandelt habe und meinen Mann sofort in die Klinik gebracht habe. Mein Mann hatte laut Aussage der Ärzte noch ein Zeitfenster von 60 Minuten ansonsten wäre er verstorben. Heute würde ich sofort einen Notarzt rufen und ihn nicht mehr selber in die Klinik bringen.
Meinem Mann geht es heute gut. Er muß alle halbe Jahr zum Kardiologen zur Kontrolluntersuchung. Ja ich kann wirklich sagen, mein Mann hat sein Leben zum zweiten Mal geschenkt bekommen.

Herbert J. aus Elsdorf (18.06.2011): Ich hatte auch schon den Notarzt wegen Brustschmerzen und Engegefühl mit Verdacht auf Herzinfarkt gerufen, da ich die Symptome kannte, weil ich vor 6 Jahren einen Hinterwandinfarkt hatte und mir dadurch auch schnell geholfen werden konnte. Die letzten Beschwerden erwiesen sich jedoch Gott sei Dank als positiv. In jedem Fall bei Brustschmerz und Engegefühl die 112 rufen, dann ist man immer auf der sicheren Seite.

Rana Meske aus Hamburg (06.05.2011): Die 112 war mir zu dramatisch... In Bayern - im Urlaub - habe ich aber veranlasst, dass die 19222 gewählt wurde. Das ist aber dort gleichbedeutend mit der 112. Wenn durch dieses Missverständnis der Rettungswagen nicht gekommen wäre, wäre mein Mann nicht mehr am Leben und vor allem nicht ohne Schäden. Also: Gleich die 112 wählen; man kann sich als Laie nicht vorstellen, wie schnell etwas dramatisch werden kann.

Ruhal aus Worms (23.03.2011): Ich finde, dass es sehr wichtig ist richtig zu handeln, wenn es darauf ankommt. Solche Informationen sollten zu Herzen genommen werden. Alle sollten sich die Nummer 112 an den Kühlschrank oder einen gut ersichtlichen Platz hängen. Man glaubt immer, uns trifft es nicht, bis es zu spät ist.

W. Polatzek aus Steinau (09.03.2011): Sehr informativ.

Otmar L. aus Pulheim (13.02.2011): Es kann nicht oft genug für die richtige und vor allem schnelle Vorgehensweise bei Herz-Notfällen sensibilisiert werden. Ich habe auch einige der genannten Fehler gemacht und Gott sei Dank Glück gehabt. Und meine Erfahrung mit der Versorgung und Betreuung in der Chest Pain Unit war hier einfach nur Klasse und letztlich lebensrettend.

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