Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

„Ist Diclofenac zur Behandlung von Gelenkschmerzen bei meiner Herzerkrankung bedenklich?”

Bislang ➞ 74 Kommentare zu diesem Beitrag

Diclofenac Nebenwirkungen

Vor einiger Zeit hatte in der medizinischen Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung eine Patientin gefragt, ob wegen ihrer Herzerkrankung die Einnahme von Diclofenac bedenklich ist und ob es eventuell eine Alternative zu diesem Schmerzmittel gibt.


Die Frage: „Seit etwa zehn Jahren nehme ich Diclofenac, um die mit dem Älterwerden immer stärkeren Schmerzen in den Gelenken zu unterdrücken. Seit meiner Bypass-Operation hat meine Ärztin Bedenken, weiterhin Diclofenac zu verschreiben. Sie ist auf andere Mittel ausgewichen, z. B. mit den Wirkstoffen Meloxicam oder Celecoxib. Diese beiden Medikamente hatten aber keine ausreichende Wirkung, so dass ich jetzt wieder Diclofenac nehme, allerdings nur 50 mg, früher 100 mg. Der Unterschied ist deutlich zu spüren. Ich kann Diclofenac nur einen Tag weglassen, länger halte ich es nicht aus. Bitte teilen Sie mir mit, ob es vielleicht ein anderes, für mich besser geeignetes Mittel gibt bzw. ob ernsthafte Bedenken in meinem Fall berechtigt sind.” Erika L., Mönchengladbach

Die Experten-Antwort:

Aufgrund Ihrer Herzkrankheit sind die Bedenken Ihrer Ärztin berechtigt. Denn die tägliche Einnahme von Diclofenac, das zu den so genannten nicht-steroidalen Antirheumatika gehört, kann gerade bei Herzpatienten das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen und darüber hinaus zu einer Verschlechterung des Bluthochdrucks führen.

Leider ist es in Ihrem Fall schwierig, eine Alternative zu finden, weil auch andere Schmerzmittel dieser Gruppe dieselben Nebenwirkungen haben können. In einigen Studien hat sich gezeigt, dass Naproxen entweder kein Risiko besitzt oder sogar das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall verringert, während Ibuprofen das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall nicht bedeutsam erhöht. Bei Celecoxib hat sich vor allem bei hohen Dosierungen (über 200 mg/Tag) auch ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ergeben.

Fazit: Als Alternative zu Diclofenac empfehlen wir Ihnen deshalb, es mit Naproxen zu versuchen.

Foto Dr. med. Felix Friedrich

Autor: Dr. med. Felix Friedrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten des experimentellen Pharmakologen zählt u. a. die Erforschung der genetischen Ursachen für Herzmuskelerkrankungen.

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen auf dieser Seite zum Thema „Ist Diclofenac zur Behandlung von Gelenkschmerzen bei meiner Herzerkrankung bedenklich?” hilfreich?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Bislang 74 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

U. aus Magdeburg (06.01.2017): Den Ratschlag finde ich wichtig. Ich hatte vor 10 Jahren eine arthoskopische Meniscus-OP und bin (nach der Akutversorgung) nach kurzer Zeit selbstständig auf Vitamin E umgestiegen. War sehr positiv, ich war bald schmerzfrei und hatte keine der genannten Diclofenac-bedingten unangenehmen Begleiterscheinungen mehr.

Michael (14.12.2016): Das ist eine guter Vorschlag, voll oder teilweise COX 2-selektive Analgetika zu meiden. Was meinen Sie zu Metamizol? Falls mit Naproxen keine ausreichende Schmerzkontrolle erreicht werden kann?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Wolfgang H. aus Mudau (02.10.2016): Ich bin 71 Jahre alt, mache nicht regelmäßig Sport (Radfahren, Wandern), habe 9 Stents und habe Bluthochdruck. Bei Gelenkschmerzen nehme ich (schon mal erwähnt) Novalgin oder Novaminsulfon in Tropfenform, hilft zwar nur teilweise (die Schmerzen gehen nicht ganz weg). Frage: Kann man die Tropfen auch regelmäßig nehmen? Und wenn ja, wie oft am Tag und wie viel?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Wolfgang H. aus Mudau (02.10.2016): Hallo, ich bin 71 Jahre alt, mein Arzt hat mir wegen der immer häufiger auftretenden Gelenkschmerzen Novalgin alt. Novaminsulfon in Tropfenform empfohlen. Klappt ganz gut. Ich nehme die Tropfen bei Bedarf.

Harald F. aus Wadgassen (30.09.2016): Ich hatte einen Herzinfarkt 2002. Kann ich Diclofenac 50 oder 100 mg nehmen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dr. Gerhard M. aus Freiburg (26.07.2016): Sogar mit Diclo Uno (150 mg) hab ich gute Erfahrungen ohne Nebenwirkungen gemacht: 1 Tag Diclo Uno, 2 Tage Naproxen, 2 Tage Novaminsulfon in der Dosierung: 2 x täglich 50 Tropfen + Omeprazol als Magenschutz. Danach wieder Diclo uno, d. h. ich wechsele immer mal das Medikament.

Monika B. aus Costa Rica (19.04.2016): Ich bin erst gestern auf die Herzstiftung hier im Internet gestoßen, als ich mit Symptomen, die mir Panik bereiteten, hier Hilfe/Ratschläge suchte und die Informationen haben mir sehr geholfen. Ich lebe seit vielen Jahren in Costa Rica, wo das Gesundheitswesen leider ein völlig anderes als in Deutschland ist. Hier kann man sich von Pharmazeuten in Apotheken beraten lassen, gerade in akuten Fällen und wenn man keinen teuren Spezialisten- Besuch bezahlen kann oder will. So habe ich auch oft das Problem von starken Schmerzen in Beinen und Rücken und habe schon zahlreiche Medikamente empfohlen bekommen, u.a. Diclofenac, auch Meloxicam und ähnliche. Zuweilen nehme ich Lisalgil oder Tranofen. Nur leider ist es ein großer Nachteil, dass man in der Regel nicht den Beipackzettel bekommt und auch nicht erfährt, welche Inhaltsstoffe, welche Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hat. Insofern finde ich bei Ihnen die besten Informationen. Auf jeden Fall ganz herzlichen Dank. Ich werde aufmerksam weiterlesen!

A. K. aus Berlin (10.02.2016): Ich nehme schon seit ca. 30 Jahren Diclofenac ein, anfangs 100 mg, später nur noch 75 mg. Habe Bandscheibenprobleme und die Knie sind auch nicht i. O. aber in Behandlung. Hatte nie mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Vor ca. 2 Jahren bekam ich dann Ibu verschrieben, da ja angeblich Diclo über den Kreislauf geht. Hab allerdings schon einen leisen Herzinfarkt und einen Stent. Ursachen des HI durch Diclo? Mit Ibu hatte ich nach kurzer Einnahmezeit einen Metallgeschmack im Mund. War nach Absetzen wieder weg.

Gaby aus Kiel (29.12.2015): Ja, war sehr gut erklärt und hat mich sicherer gemacht im Umgang mit Naproxen. Vielen Dank

R. L. aus Oberursel (26.04.2015): Nach Einnahme von 2 x 50 mg Diclofenac während 5 Tagen habe ich nun seit 10 Wochen plötzlich auftretendes Herzrasen und einen Druck auf dem Herzen, vor allem nachts. Ich wache nachts davon auf und kann nicht mehr einschlafen. Es ist sehr beunruhigend. Die Ärzte, die ich konsultiert habe, kannten diese Nebenwirkung nicht.

A. S. aus Lemgo (16.04.2015): Seit meiner ersten Bandscheiben-OP 1987 nehme ich Diclo KD 75, da trotz der OP immer wieder Rückenprobleme auftraten. Dann 2001 ging es richtig los: HWS 6-7 Kunststoffscheibe, 2002 HWS 5-6 Titanscheibe, 2003 HWS 4 bis 7 wildes Knochenwachstum entfernt. Dann 2013 Hinterwandinfarkt, Stent gesetzt. Genau ein Jahr später erneut Infarkt, der Stent hatte sich zu 85% wieder zugesetzt. Dann bekam ich vom Hausarzt die Info über Diclofenac und keine mehr verschrieben. Bin dann auf Naproxen ausgewichen. Diese haben aber bei mir nicht so gut gewirkt. Ich habe mir dann eine Kraftstation zugelegt, ein Ergometer und einen Fitnesstrainer. Alle Schmerzmittel habe ich abgesetzt, mache noch nicht einmal regelmäßig Training (2-3 mal/Woche) und seitdem geht es mir gut. Ich bin zu der Einsicht gekommen: Vieles erledigt sich von selbst, wenn man nur lange genug wartet und ein bisschen Eigeninitiative entwickelt. Natürlich finden 2x jährlich Kontrollen durch Hausarzt und Kardiologen statt. Cholesterin, Leber und Blutwerte sind alle im grünen Bereich. Ich bin vor kurzem 70 geworden und fühle mich -abgesehen von den üblichen Alterswehwehchen- wohl.

Dieter K. aus Grünberg (16.02.2015): seit mehreren Stent-OPs getraue ich mich nicht mehr meine Hüftarthroseschmerzen mit Diclo zu bekämpfen und leide oft furchtbar. Kann ich gefahrlos Ibuprofen nehmen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

B. W. aus München (13.02.2015): Nach Ansicht meines Schmerzarztes (Radiologe) ist auch Ibuprofen bei Koronarer Herzerkrankungen bedenklich. Besser Novaminsulfon oder Jurnista 2-4 mg (Namen von Präparaten). Aber immer vorher den Arzt konsultieren. Mir haben beide Präparate nach einer Hüft-OP geholfen.

Katharina R. aus Rinchnach (13.02.2015): Meine Mutter hat nach einer jahrelangen Einnahme von Diclofenac Vorhofflimmern und einen daraus resultierenden Mesenterialinfarkt (Darminfarkt) erlitten, woran sie letztendlich verstorben ist. Ich habe vor diesem freiverkäuflichen Medikament den höchsten Respekt und würde vor regelmäßiger Einnahme abraten.

Dr. Maximilian G. aus Speyer (12.05.2014): LEIDER ist die Alternative Naproxen selbst bei Fachärzten der Innere Medizin nicht immer bekannt. Mir zum Beispiel wurde stattdessen Metamizol(!!!) empfohlen.

Ohne Namen aus Neumarkt (14.04.2014): Ich habe 8 Tage lange 2x 500 Naproxen eingenommen als Alternative zu Diclofenac. 6 Tage später traten beim Sport heftige Schmerzen hinter dem Brustbein und im Rücken auf. Und weitere 8 Tage später ein Herzinfarkt aufgrund eines Gerinnsels, das in einer leicht vorgeschädigten Arterie steckenblieb. Mein Hausarzt meinte, dass Nebenwirkungen bei Naproxen oder Diclofenac unmittelbar nach der Einnahme auftreten. Sehen Sie das auch so?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Monika aus Berlin (25.02.2014): Seit 30 Jahren nehme ich 150 mg Diclofenac am Tag. Ich lebe noch! Habe auch mal kurz Naproxen eingenommen und konnte mich daraufhin nicht mehr bewegen. Ich habe seit 35 Jahren chronische Polyarthritis.

Kathrin K. aus Löffingen (16.02.2014): Weil hier kurz und gut verständlich auf das Thema eingegangen wurde. Auch wenn mir die Antwort nicht gefällt. ;)

S. aus Frankfurt (10.12.2013): Habe nach dreimaliger Gabe von Diclofenac als Spritze hohen Blutdruck bekommen, mußte zur Überwachung ins Krankenhaus!

Bernd K. aus Leimen (03.12.2013): Ich bin für den Beitrag sehr dankbar, er war mir sehr hilfreich.

Anton K. aus Salzburg, Österreich (27.11.2013): Kann ich nach einer Herzklappenoperation Voltaren verwenden? Bin von einer Bekannten auf die Risiken dieses Medikamentes Aufmerksam gemacht worden.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gertrude M. aus Wien (22.11.2013): Ich nehme seit 6 Jahren fast regelmäßig Diclofenac 100 mg. Auch manchmal noch zusätzlich Infusionen Neodolpase mit Diclofenac, was kann ich stattdessen nehmen???

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Richard E. aus Delve (19.10.2013): Meine Gelenkschmerzen habe ich nebenwirkungsfrei beseitigt durch Biopräparate von Dr. Hittich, Verzicht auf Backwaren und durch viel Bewegung. Meine fünf aufeinander abgestimmten Herzmedikamente sind die einzigen Pharmapräparate, die ich nehme.

Hermann S. aus Grossburgwedel (28.09.2013): Es geht mir um Herzinsuffizienz mit Unterschenkelödemen. Ich möchte wissen, ob Diclofenac SL 75 mg dem Ibuprofen 800 vorzuziehen ist?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Artur aus Kiel (31.07.2013): Ich habe ein ähnliches Problem und bin nun froh eine Alternative gefunden zu haben.

Peter S. aus Mönsheim (18.07.2013): Ich nehme seit über 20 Jahren Medikamente mit Diclofenac. Als Schmerzbekämpfung war dieses Mittel das geeignetste. Seit 2004 habe ich vier Bypässe. Mein Hausarzt will Diclo ab heute nicht mehr verordnen, weil er heute Vormittag ein Rundschreiben erhielt, in welchem dringendst abgeraten wird, Herzpatienten Diclo zu verabreichen. Nebenwirkungen kenne ich bis heute nicht. Vielleicht gehen diese Retardkapseln noch mehr auf die Nieren als andere Medikamente, die ich einnehmen muß. Der soeben gemessene Blutdruck ist für einen 72-jährigen traumhaft: sys. 136 - dia. 89! Trotzdem muß ich mich nach etwas gleichwertigem umsehen, es sei denn mein Orthopäde verschreibt mir trotz des Warnbriefes weiterhin Diclo. MfG. Peter S.

Hans B. aus Oberammergau (11.07.2013): Auch ich muß feststellen, daß mein Blutdruck regelmäßig ansteigt (>180), wenn ich Diclofenac auch nur äußerlich kleinflächig anwende, z. B. in Solaraze zur Keratosenbekämpfung oder in Voltaren bei der Elektroreizbehandlung eines Fersensporns.

Rainer P. aus Krefeld (13.06.2013): Über eine Anzeige in der Tageszeitung bin ich auf Ihre Stiftung gestoßen und habe sofort im Internet die Seite aufgerufen. Auch ich habe Herzrhythmusstörungen und nehme gleichzeitig Diclofenac, obwohl ich den Verdacht hatte, dass es zu Problemen führen könnte. Durch Sie bin ich auf die möglichen Schwierigkeiten aufmerksam geworden und werde darum ab heute keine Diclofenac mehr nehmen, sondern auf ein Alternativmedikament ausweichen. Vielen Dank

Marianne T. aus Dillingen (27.04.2013): Vielen Dank für diesen Beitrag und die Empfehlung, da ich bei Einnahme von Diclofenac immer wieder Probleme habe, den Blutdruck auf ein relativ normales Level zu bekommen. Da ich Marcumar einnehmen muss, kommen zusätzlich noch Probleme mit dem Quickwert hinzu. Ich werde beim nächsten Arztbesuch dies ansprechen. Nochmals herzlichen Dank.

U. N. aus Reutlingen (26.04.2013): Ein Leben mit Schmerzen ist nicht lebenswert, also doch lieber die wirksame Dosis Diclofenac anstatt "Zeug", welches nur Nebenwirkungen und sonst nichts hat. Das schreibt eine Patientin, die Jahrzehnte gegen die Schmerzen gekämpft hat. Glücklich, wer überhaupt etwas gefunden hat, was die Schmerzen nimmt. Ich bin bei Morphin (da wirkt auch nicht jedes!), Voltaren gibt es oft noch zur Unterstützung bei giftigen Knieschmerzen. Meine Überzeugung ist: lieber kürzer leben und dafür besser.

S. aus Sprockhövel (09.04.2013): Ja, er war hilfreich! Die sehr lange Einnahme von Ibuprofen wg. massiver Facettengelenkschmerzen (u. a.) hat dazu beigetragen, dass ich zwei schwere Herzinfarkte bekam. Der Orthopäde meinte, ich solle die ruhig 3 x tägl. nehmen, er würde das auch tun. Z. Zt. nehme ich, falls unbedingt nötig, Novamin 500, ab und an 2 Stk. tägl. - aber mit großen Bedenken!! Nur: Muss ich als Herzpatient immer Schmerzen haben?

Ute G. aus Albisheim (21.02.2013): Hat mir sehr geholfen, da auch ich schon seit einem Jahr Diclofenac einnehme und zwar hoch dosiert 3 x 600 mg und das bei einer KHK.

Ute G. aus Albisheim (19.02.2013): Das trift genau auch auf mich zu, bin an KHK erkrankt und nehme 3x am Tag eine Ibuprofen 600 mg und mache mir ständig gedanken darüber.

Martin H. aus Eggenstein-Leo. (30.01.2013): Seit 9. November nehme ich 2x täglich 1 Pradaxa 110 nach dem Einbringen von 2 Stents und vor einer Hüftgelenkoperation. Bei sehr starken Schmerzen nehme ich Diclofenac 75. Bis jetzt ohne Nebenwirkungen.

Christine Z. aus Stuttgart (22.01.2013): Ich habe meine Orthopädin und meinen Hausarzt darauf hingewiesen. Das kommt aber nicht so gut an.

Frau Z. aus Halle/Saale (28.11.2012): Habe zwar keine ausgesprochene Herzkrankheit, muß aber trotzdem Metoprololsuccinat nehmen und wegen Polyarthritis kann ich nicht ohne Ibuprofen, Diclofenac oder Arcoxia auskommen. Habe aber eine Fettleber und unter all diesen Medikamenten verschlechtern sich die Werte um das Doppelte. Was nun? Leberwerte und die Medikamente verschlechtern diese.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Günther N. aus Hamburg (18.10.2012): Nein so richtig hilfreich war der Bericht für mich nicht. Ich habe vor kurzem wegen Schmerzen der Lendenwirbel Diclofenac vom Orthopäden verschrieben bekommen und sagte ihm, dass ich vor 2 1/2 Jahren einen Stent erhalten habe und entsprechende Medikamente einnehme. Seine Antwort: Die sollen sie ja nur für 5 Tage nehmen und nicht auf Dauer. Schade, dass von einer kurzfristigen und einmaligen Therapie mit Diclofenac nichts geschildert wird.

A. D. aus Badenweiler (09.09.2012): Für meine Gelenkschmerzen habe ich des öfteren Diclofenac 75 mg genommen. Seit nunmehr einem dreiviertel Jahr leide ich nachts plötzlich oder auch vor dem Aufstehen an Kurzatmigkeit, was mir Angst macht.

M. K. aus Lamstedt (07.09.2012): Ich habe ca. 20 Jahre Diclofenac genommen, war mir nicht bewusst, dass es den Blutdruck steigen lassen kann ... Nun habe ich die Quittung, extrem hohen Blutdruck und alle 4 Klappen geschädigt.

Christel F. aus Wartenberg-Angersbach (12.08.2012): Bei Arthrose in den Kniegelenken helfen Diclofenac und Arcoxia wunderbar. Leider reagiere ich prompt mit Verschlechterung meiner Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflimmern. Ich weiche jetzt auf Novalgin aus.

B. F. aus Seeon-Seebruck (14.05.2012): Ich hatte im Jan. 12 einen Infarkt. Nehme nun statt Diclo: Relifex 500 mg (1-2 mal p.T.), da ich eine akute Muskelentz. rechtsseitig habe. Nabumeton ist f. mich bisher gut verträglich.

Ludwig aus Wiesbaden (25.04.2012): Diclofenac führte bei meiner Mutter (Aortenklappenstenose) bereits nach 2 tägiger Anwendung zu Wasseransammlung in der Lunge.

Jana K. aus Bremen (15.04.2012): Ich bekomme ASS 100 mg und Betablocker 47,5 mg. Bin nun in einem BBW. Dort ist auch ein Ärzteteam. Als ich einmal Rückenschmerzen hatte, habe ich auch Diclofenac bekommen. Von meinem Herzfehler wussten die ... Naja, als ich dann mitbekommen habe, dass es nicht so gut sein soll, habe ich weiter meine Ibuprofen genommen. Die nehme ich schon sehr lange und habe keine Beschwerden? Ist also Ibuprofen besser als Diclofenac?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

W. aus Rottenburg (16.03.2012): Sehr hilfreich, denn ich habe einen erhöhten Blutdruck, der bei 100/150 mmHg liegt (trotz Einnahme von Valtasan plus 160mg/12,5mg). Ich habe stark Arthrose, habe ein künstlches Kniegelenk und Arthrose im Fuß. Lediglich symptomatisch wird hier immer rumgedocktert und es wird mir immer Diclofenac retard verschrieben, obwohl die Hypertonie bekannt ist. Suche verzweifelt natürliche Blutdrucksenker (außer Knoblauch!!) Können sie mir weiterhelfen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Antje G. aus Kempfeld (23.02.2012): Ich leide des öfteren unter starken Migräneattacken. Voltaren Migräne war bisher das einzige Schmerzmittel, das mir half. Ibuprofen, Thomapyrin, Paracetamol, Aspirin usw. zeigen überhaupt keine Wirkung. Jetzt las ich, dass Diclofenac das Herz schädigt. Daher frage ich mich, ob es eine Alternative gibt und wenn welche? Schon mal vielen Dank!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Harry aus Leipzig (05.02.2012): Ich habe seit kurzem auch bedenken bei Diclofenac.

Georg B. aus Dortmund (04.02.2012): Ich habe eine Aortenklappe und Rhythmusstörungen. Gegen meine Ischiasattacken hilft mir immer Diclofenac. Ich nehme es aber nur jeweils ein paar Tage, bis sich der Nerv beruhigt hat.

Lore aus Stuttgart (16.12.2011): Auf Anraten meines Orthopäden nahm ich 20 Jahre Diclofenac. Mit dem Ergebnis das ich jetzt eine koronare Herzerkrankung habe. Als ich ihn darauf ansprach, meinte er viele seiner Patienten nehmen es schon 20 Jahre und nur wenige hätten Herzprobleme!

W. T. aus Duisburg (26.09.2011): Im vergangenen Jahr wurde bei mir Stent am Hauptstamm links gesetzt. Januar diesen Jahres verordnete mir mein Arzt in der Reha Novalgin als Schmerzmittel mit der gleichen Begründung das Diclofenac dem Herz schade. Ich bin 64 Jahre und bekomme dieses Medikament auch schon ca. 25 Jahre. Nehme es aber nicht täglich. Im Bericht wies der Reha-Arzt darauf hin und ich sagte es auch meiner Ärztin. Sie verschrieb aber trotzdem wieder Diclofenac 100 retard. Ich nehme dies nur einmal täglich wenn die Schmerzen zu stark sind. Beim nächsten Besuch werde ich das aber nochmals ansprechen.

Opi-Werner aus Delmenhorst (05.05.2011): Auch ich kann ohne mein Diclo nicht lange auskommen! Ich nehme 1x Täglich eine Diclo-Divido Long 100 mg und es geht mir gut. Es hat nach etwa 15 Jahren keine Nebenwirkungen gezeigt. Von einer höheren Dosis hat mir mein Arzt aber abgeraten!

F. (21.03.2011): 2008 hatte ich einen Herzinfarkt. Es wurden 2 unbeschichtete und später 1 beschichteter Stent eingeführt, Außerdem habe ich schon lange Bluthochdruck. Nach Mamma-Ca-OP und und L4/L5 Dekompression bekam ich Ibuprofen. Jetzt wird mir plötzlich Diclofenac und Metamizol verordnet. Ich halte das nicht für richtig und bin dadurch verunsichert, was ich als Schmerzmittel bei der zusätzlichen Polyarthrose und Spondylarthrose nehmen soll. Ich werde meinen Hausarzt zumindest um Verordnung von Ibuprofen und versuchsweise auch um Naproxen bitten. So war Ihr Artikel für mich sehr hilfreich.

F. aus Düsseldorf (03.02.2011): Die Einnahme von Diclofenac erfolgt bei mir nur sporadisch - also nur, wenn die Gelenkbeschwerden mehr als lästig werden. Ich hoffe, daß dadurch eventuelle Nebenwirkungen weniger bedenklich sind? Leider ist mir bis heute noch nicht gelungen exakt die Nahrungsmittel einzugrenzen, die eine auslösende Wirkung auf die Schmerzintensität besitzen.

Elisabeth E. aus Hamm (19.12.2010): Auch ich nehme seit Jahren Diclofenac, hatte jetzt verengte Herzkranzgefäße. Ich habe nicht gewusst dass dieses Medikament diese Auswirkungen hat.

Ursula Reker (01.04.2010): Die Frage ist sehr ausführlich und verständlich erklärt worden.

G. Strugalla (14.03.2010): Zusätzliche medizinische Informationen werden angesichts der prekären Lage, in der sich die ambulante ärztliche Betreuung und Versorgung befindet, immer wichtiger. Zunehmende Bedeutung für die Patienten erfährt insbesondere die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der medikamentösen Interaktionen. Die Deutsche Herzstiftung verbindet wissenschaftliches Engagement und praktisches Handeln (z. B. Sprechstunde, Herz-Tage etc.) in vorzüglicher und segensreicher Weise für die betroffenen Kranken. Die Deutsche Herzstiftung vertritt somit die Philosophie und Ethik der Humanität mit dem Ziel "Salus aegroti suprema lex". Sie ist damit beispielgebend für viele Institutionen und verdient uneingeschränkte Unterstützung.

Karl-Heinz C. (13.03.2010): Ich nehme Diclofenac sehr selten, das letzte mal am 19.12.2008. Damals wegen Schmerzen auf der rechten Seite. Dazu kam nach Raten meines Hausarztes Novalgin. Die Kombination hat mir (in Verbindung mit meinen üblichen Medikamenten, z. B. Betablocker) eine Synkope beschert (Blutdruck 60/30) mit Rippenbruch, Aufschlitzen der Lunge und 1 1/2 l Blutverlust. Daher größte Vorsicht für uns Herzpatienten mit Diclofenac und/oder Ibuprofen.

Renate H. (13.03.2010): Ich bin Herzpatient und nehme Diclofenac - seit längerer Zeit - ohne dass mein Orthopäde mich hinterfragt hat. Glücklicherweise nehme ich es nicht täglich, sondern nur nach Bedarf!

W. S. (12.03.2010): Ich bin Marcumarpatient / Mitralklappenstenose und nehme gelegentlich wegen Wirbelsäulenprobleme / Schmerzen, auch Diclofenac-Zäpfchen. Die Alternative mit Naproxen werde ich mit meinem Arzt / Internisten besprechen, danke für die Information. MfG W. S.

Erich Kämpf (11.03.2010): Für die eigene Zukunft sind solche Ratschläge sicherlich von Bedeutung.

Sabine Drößler-Renner (11.03.2010): Durch Ihre Antwort, die hilfreich war, ergibt sich bei mir noch eine weitere Frage: Falls man die Schmerzen mit einem Schmerzmittel unterdrücken kann, hat man möglicherweise dennoch "entzündliche" Prozesse, die man mit Diclofenac auch beeinflussen konnte, da es schmerzstillend, entzündungshemmend und abschwellend wirkt. Welche Alternativen gibt es für diese Bereiche? Und wenn die Frage nicht zu beantworten ist: Was tut der Patient dann? Verzweifeln? Herzlichen Dank vorab für Ihre Antwort!
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Rückfragen zu dem Thema würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen leider nicht beantwortet werden können.

Gerd KARL (11.03.2010): Für Diabetiker mit Herzinsuffizienz (und Blutverdünner; z. B. Marcumar) eine sehr interessante Frage mit Antwort.

Resi E. (11.03.2010): Ihre Empfehlung hat mir sehr geholfen, da ich das gleiche Problem habe. Ich werde meine Ärztin darauf ansprechen. Danke Resi Effertz

H. Klingemann (11.03.2010): Ich werde bei erneutem Bedarf Naproxen testen, da ich mit Ibuprofen schlechte Erfahrungen habe.

Chantal V. (10.03.2010): Ich habe 2 Herzklappen von St. Jude. Ich habe Diclofenac von meinem Orthopäden gekriegt wegen Schmerzen. Es hat mich sehr schwach gemacht und ich habe den Orthopäden gewechselt. Also Diclofenac ist zu stark für mich und auch eine schlechte Erfahrung für mich.

Eva Eigenbrod (10.03.2010): Bei den vielen NSAR, die ja sehr häufig zum Einsatz kommen, und auch oft freiverkäuflich sind, gibt es eine gr. Verunsicherung. Die Antwort war sehr hilfreich.

Heidrun M. (10.03.2010): Ich habe 1 Jahr lang wegen einer Kniearthrose Diclofenac 75 mg eingenommen und erfuhr dann von den bösen Nebenwirkungen, an denen meine Mutter gestorben ist (Magendurchbruch). Mein Orthopäde empfahl mir Spritzen mit Hyaluronsäure, die haben wunderbar geholfen. Eben erst erfuhr ich durch diese Seite, daß Diclofenac auch für Bluthochdruck nicht gut ist. Ich bin betroffen und bin froh, daß ich es jetzt weiß. Vielen Dank Heidrun Matzkat

Hans-Hermann S. (10.03.2010): Nehme häufig Diclofenac 100. Mit Schrecken lese ich diese Information. In welcher Dosierung darf ich Naproxen nehmen?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen leider nicht beantwortet werden können.

R. Rittmeyer (10.03.2010): Gegen eine gelegentlichen Einnahme (max.1 Tablette) wöchentlich spricht demnach nichts? Da auch mir am besten diese Tablette hilft sei die Nachfrage erlaubt.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen leider nicht beantwortet werden können.

Evelin Geist (10.03.2010): Ich würde Massagen und KG sowie leichte Spaziergänge bevorzugen, Ablenkung lindert auch den Schmerz.

Petra R. (10.03.2010): Ich habe auch ein knappes Jahr Diclofenac nehmen müssen, es hat sich sogar auf die Gerinnung ausgewirkt,(nehme Falithrom). Es musste zwischendurch abgesetzt werden. Das sich aber diese Medikament auch ungünstig auf das Herz auswirkt, lese ich das erste Mal, hier in den Newslettern. Darüber bin ich nun froh. Leider wissen die Orthopäden darüber zu wenig, obwohl ihnen die persönlichen Krankheiten bekannt sind.

Opi Werner (10.03.2010): Die Frage könnte auch von mir gewesen seien!!! Ich werde noch einmal mit meinem Arzt darüber reden. Danke!

Wolfram T. (10.03.2010): Bei gelegentlichen Rückenschmerzen/Hexenschuss musste ich schon mal ein paar Tage lang Voltaren nehmen oder Ibuprofen und werde nun auf Naproxen auszuweichen versuchen. Danke.

Gernot R. S. (10.03.2010): Und wie sieht`s bei der Verwendung von z. B. Voltaren Emulgel aus, das ja auch diesen Wirkstoff Diclofenac enthält. Ich nehme das Gel öfters im Brustbereich wg. Muskel-/Skelettschmerzen nach einer Brustkorböffnung (Herzklappenersatz). Mit freundlichen Grüßen Gernot Schropp
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen leider nicht beantwortet werden können.

Bruno Stehn aus Gettorf (10.03.2010): Gerade habe ich im Fernsehen (Visite NDR) gesehen, daß man Gelenkschmerzen (ich denke hier vor allem an Arthrose) am besten mit mäßiger Bewegung begegnet. Die so genannten Schmiermittel für die Gelenke werden dadurch aktiviert. Bewegung tut auch für ältere Menschen immer gut und hat keine Nebenwirkungen.

Aktuelle Mitglieder-Zahl

96.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 96.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 3.256 Meinungen zur Mitgliedschaft

Top 10

Die meistbesuchten Herzstiftungs-Seiten

  1. Blutdruck natürlich senken
  2. Herzinfarkt: Diese Alarm­signale muss jeder kennen
  3. Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen
  4. Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen
  5. Magnesiummangel und Kaliummangel: Auswirkungen auf das Herz
  6. Herzinfarkt bei Frauen: Wichtige Informationen
  7. Herzstolpern: Achtung bei gleichzeitigem Auftreten von ...
  8. Blutdruck: Unterschied zw. unterem und oberem Wert
  9. Blutdruck-Anstieg: In diesen Fällen sofort den Arzt rufen
  10. Herzrasen: Plötzliche Puls­an­stie­ge können auf gefährliche Herzkrankheit hinweisen

(Besucher 1. Halbjahr 2014)

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung