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Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen

Bislang 93 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Dienstag, 15.05.2012)

Bluthochdruck

Ab wann ist der Blutdruck zu hoch? Worauf kommt es beim Messen an? Und wie tief sollten Betroffene ihre Werte senken? Wichtige Antworten zur Entschärfung des Risikofaktors Bluthochdruck hat die Deutsche Herzstiftung hier auf dieser Seite zu­sammen­ge­stellt.


Auch wenn ein Bluthochdruck keine Schmerzen verursacht, kann diese Erkrankung unbehandelt zu massiven Schäden an den Blutgefäßen führen. Als Folge sind Herzinfarkte und andere gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen möglich, die sich mit gezielten Maßnahmen jedoch oft verhindern lassen.

Ab welchen Werten liegt ein Bluthochdruck vor?

Von einem Bluthochdruck spricht man, wenn bei verschiedenen Messungen an unterschiedlichen Tagen Werte von 140 zu 90 mmHg oder höher auftreten, wobei sich diese Grenze auf Blutdruckmessungen in der Sprechstunde bezieht (am Oberarm gemessen). Dagegen gilt für Selbstmessungen zu Hause eine Obergrenze von 135 zu 85 mmHg. Der Hintergrund ist, dass sich bei vielen Menschen in der Sprechstunde infolge einer inneren Anspannung höhere Werte ergeben als bei der Selbstmessung in gewohnter Umgebung.

Hinweis: Für die Diagnose „Bluthochdruck” müssen nicht beide Grenzwerte des Blutdrucks überschritten sein. Auch wenn nur einer der beiden Grenzwerte (140 bzw. 90 mmHg) erreicht ist, liegt ein Bluthochdruck vor.


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Ist nur der obere (systolische) Blutdruckwert erhöht, handelt es sich um eine isolierte systolische Hypertonie, die bei älteren Menschen jenseits des 65. Lebensjahres vergleichsweise häufig vorkommt. Verursacht wird der systolische Bluthochdruck durch eine altersbedingte Arteriosklerose der Hauptschlagader bzw. der großen Gefäße, was zu einer verminderten Gefäß-Elastizität führt und damit die Gefäßwände steifer macht. Wichtig: Der isolierte systolische Bluthochdruck ist unbehandelt ebenso gefährlich wie ein Bluthochdruck beider Blutdruckwerte.

Worauf bei der Blutdruckmessung achten?

Vor der Messung sollte im Sitzen drei bis fünf Minuten körperliche Ruhe eingehalten werden. Außerdem gilt der Hinweis, vorher keinen Kaffee oder Alkohol zu trinken. Zudem sollte der Blutdruck am Morgen (evtl. auch am Abend) vor Einnahme der Medikamente gemessen werden. Zu empfehlen ist es, den Blutdruck zweimal in Folge mit einer Pause von einer Minute zu messen. Der Wert der zweiten Messung ist häufig niedriger und der gültige Wert.

Anfangs sollte der Blutdruck an beiden Armen bestimmt werden. Danach erfolgt die Messung immer an dem Arm, an dem sich die höheren Werte gezeigt haben.

Bluthochdruck: Werte wie tief senken?

Bei einem Bluthochdruck sollten die Werte möglichst unter 140 zu 90 mmHg gesenkt werden. Hinweis: Noch tiefere Drücke sind z. B. bei Nie­ren­er­kran­kun­gen mit starker Eiweißausscheidung anzustreben (unter 130 zu 80 mmHg).

Wichtig: Auch ältere Menschen über 80 Jahre profitieren beim Bluthochdruck von einer Senkung der Werte. Bei ihnen sollte der systolische Blutdruck (= oberer Wert) im Allgemeinen unter 150 mmHg gesenkt werden, wobei die Blutdrucksenkung nicht abrupt, sondern langsam erfolgen sollte.

Sonderband BluthochdruckTipp für Menschen mit Bluthochdruck: In welchem Alter sollte der Blutdruck wie tief gesenkt werden? Was muss man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Er­nähr­ung ist bei einem Bluthochdruck sinnvoll? Das und vieles mehr beantwortet der umfangreiche Bluthochdruck-Sonderband, den die Herzstiftung Menschen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. ➞ Zum Bestellformular

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Professor Dr. med. Dieter Klaus

Autor: Prof. Dr. med. Dieter Klaus ist Herzspezialist und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zu seinen medizinischen Schwerpunkten zählt u. a. das Thema Bluthochdruck und Herzerkrankungen.

(Redaktion: ebe)

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Bislang 93 Kommentare zu diesem Beitrag

S. aus Oschatz (01.05.2012): Mein Blutdruck ist z. Zeit bei 110/68/72. Nehme Blutdrucksenker, fühle mich aber nicht gut dabei (Kopfschmerzen und Schwindel).

Cati aus Wilsdruff (20.04.2012): Na nicht so richtig. Ich habe bis vorgestern Blutdrucktabletten genommen, mir war stellenweise gegen 10 -11 leicht schwindelig geworden. Bei einem Test meiner Werte wurde(n) mit Tabletteneinnahme innerhalb kurzer Zeit 1 Wert 160 / 80 und eine Minute später ca. 140 / 75 gemessen. Hatte so um die 200, als ich die Tabletten erhielt. Momentan zweifele ich schon ein bissel an der Wirkung von RamiLich 10 mg/1 tägl. und Amlodipin 5 mg/1 tägl. Ich hab jetzt mal (schon 2 Tage) nix genommen - es geht mir gut, meine Werte sind nicht schlechter oder großartig besser als ohne Tabletten. Hole mir, am liebsten nächste Woche, ein 24 Std. Messgerät vom Doc und dann sehn wir weiter. Wie man sieht - ich hab da noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet. Vielleicht können Sie mir helfen. Stimmt es, dass Pfeffi-Tee in Maßen den Bluthochdruck senkt?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung

Loth aus Mettlach (20.04.2012): Nicht klar und deutlich ist, wann Bluthochdruck besteht und behandelt werden muß. Auch Ärzte sind sich wohl nicht einig. Manche verschreiben schon nach zwei Messungen in der Praxis einen Blutdrucksenker. Klar wäre z. B. wenn die 24 h Messung beim Arzt also alle 1/4 h eine Messung, einen Mittelwert von ab oder größer 140/90 ergibt. Ihre Aussage verschiedene Tageswerte ab 140/90 kann man auslegen wie man will.

Richard F. aus Augsburg (17.04.2012): Da ja viele Hausärzte stets unter "Zeitdruck" stehen, bleibt oft zu wenig Zeit für gute Beratung. Am besten informiert man sich selbst gründlich. Finde diese Beiträge der Herzstiftung absolut wichtig und hilfreich!

Peter A. aus Bad Wiessee (08.04.2012): Für mich als fast 60-jährigen Patienten mit beginnendem Hochdruckherz (so Hausarzt) sehr interessante Informationen. Vielen Dank!

R. I. aus Laubenheim (06.04.2012): Trotz Exforge schwankt mein Blutdruck dermaßen. Von 106-62 Puls 56 bis 159-68 Puls 55. Der Puls lag normal immer über 60 bis 67.

F. H. aus Malchow (05.04.2012): Sehr informativ.

A. aus Stade (26.03.2012): ... Ihr instruktives schönes Internetportal gefällt mir sehr gut und ich fühle mich mit Ihren Empfehlungen schon seit Jahren bestens beraten! Ich arbeite noch mit über 70 Jahren in einer privaten operativen Augenklinik und spürte die allgemein diskutierten Symptome einer ernst zu nehmenden Auffälligkeit am Herzen. Ich begab mich ohne Zeitverzug sofort in eine kardiologische Notaufnahme. Dank der zeitnah erfolgten Koronarangiographie mit Koronarangioplastie und Stent-Implantation ersparte ich mir den drohenden Infarkt und gewann ein Stück Lebensqualität für die nächste Zeit. Mitgliedschaft in der deutschen Herzstiftung und Nutzung der Angebote empfehle ich wärmstens!

Wolfgang Raven aus Solms (26.03.2012): Sehr schlüssig und verständliche Information aus Fachhand. Da wird man gerne Mitglied.

Thomas aus Werne (18.03.2012): Bin 32 Jahre alt und habe ständig Kopfschmerzen und dazu Blutdruckwerte von 216 zu 118. Wie gefährlich ist das???

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Sylvia Appel aus Hamburg (17.03.2012): Aufklärung ist das A und O und jeder sollte genau Bescheid wissen, denn treffen kann es jeden, den Hochleistungssportler, den Jugendlichen oder ältere Menschen. Viele wissen über ihr Herz nicht Bescheid und Symptome werden ignoriert. Wissen ist Macht und macht sicher! Das Herz als Motor des Menschen! Unser Auto geben wir auch dem TÜV.

Jack (14.03.2012): Grundsatz! Eine unpersonalisierte Medikation ohne umfangreiche Anamnese ist aufgrund der Nebenwirkungen gefährlich. Das ist aber die Regel und nicht die Ausnahme. Unverantwortlich! Langzeit - irreparable Schäden sind die Folge. Ich habe das schmerzlich erfahren müssen. Wie bekannt, erfahrener und verantwortlicher Arzt Glücksache. Wir brauchen eine völlig neue Organisation im deutschen Gesundheitswesen. Ziel: Volksabstimmung!

R. M. aus Kerken (29.02.2012): Vor drei Jahren hatte ich einen von mir nicht wahrgenommenen Herzinfarkt, der erst bei einer Routineuntersuchung bei einem Kardiologen festgestellt wurde. Ich habe viel Radsport betrieben, deshalb wollte ich es nicht so wahrhaben. Durch cholesterin- & blutdrucksenkende Medikamente habe ich alles einigermaßen im Griff. Cholesterin unter 200, Blutdruckwerte & Puls: 117/65/58. Diese Werte dürften optimal sein. Bin 78 Jahre alt.

Goebel aus Pinneberg (23.02.2012): Besser erklärt, als es meine Herren Doctores konnten. Endlich verstehe ich, warum ich Betablocker und blutdrucksenkende Mittel nehmen muss. Dankeschön.

F. R. aus Schömberg (11.02.2012): Ich war jahrelang ausgeprägter Hochdruckpatient. Dank ärztlicher Behandlung konnte ich gemeinsam mit dem Arzt meinen Blutdruck senken (jetzt 130/70/P64 (vorher bis 300/125/P? Tabl: 20 Jahre lang Ass. Seit 4 Jahren Marcumar!

Siggi aus Potsdam (05.02.2012): Jetzt ist mir klar, was ich bisher falsch gemacht habe. Ich werde es nun besser machen. Danke für die wertvollen Hinweise.

Rudolf G. aus Berlin (29.01.2012): Messe jeden Tag - früh - den Blutdruck. Gegen 5 Uhr ca. 15o/90 etwa um 7 Uhr 110/7O. Habe einen Herzschrittmacher.

Elfriede. R. aus Mainz (29.01.2012): Am Morgen ist der Blutdruck normal. Abends ist er meistens über 140 zu 89. So nehme ich nur abends eine halbe Meto-Succinat Sandoz, 190 mg. Ich denke, ich mache es evtl. richtig.

Volker R. aus Kolbermoor (26.01.2012): Nach über 20-jähr. Erfahrung (nach schwerer Herzmuskelentzündung) und den entsprechenden Problemen inkl. Vorhofflimmern und neu auch Lungenödem ist es für mich immer wieder erstaunlich, dass sich der Blutdruck innerhalb weniger Minuten völlig nach oben oder unten verändern kann. Und dies aus oftmals für den Laien unbedeutenden Anlässen wie z. B. Sonneneinstrahlung, spez. Medikamente, Getränke oder Schlafstörungen/Schlafwandeln. Mich stört etwas, dass darüber kaum berichtet wird bzw. die Kardiologen kaum ein Wort verlieren, obwohl der Weg zu Angst und Panik damit oft sehr kurz sein kann. Und die Empfehlung verschiedener Ärzte doch wieder einen Betablocker dazu zu planen ist dagegen schon fast penetrant, obwohl meine Werte mit durchschnittlich 135/80 und Puls um 87 für mich geradezu optimal sind und ich nach langer Verwendung von Betablockern zum dem Fazit kam: Gewichtszunahme 23 kg, Stimmungsabfall bis nahe Depression und - ich war nicht mehr ich. Auch die Hinweise auf eine schwierige Einstellung mit Diuretika bei gleichzeitiger Einnahme von Blutdrucksenkern sind mir zu dünn.

Werner Elpers aus Warendorf (20.01.2012): Guten Tag, gilt schwankender Blutdruck, ca. 135/140-75-85 zu 112/74 als Beispiel schon als Hochdruck? Meine Pulswerte liegen zwischen 48 und 55. Betreibe viel Sport, Laufen, Radfahren usw. Bin 72 Jahre alt, Ihre Antwort würde mich sehr interessieren. Danke und Gruß Werner Elpers

Andrea L. aus Berlin (18.01.2012): Hallo, vielleicht sollten auch Symptome, welche evtl. auf Bluthochdruck schließen könnten, und die möglichen Folgeerkrankungen bei unbehandelten Bluthochdruck erwähnt werden.

Silvia Leder aus Dresden (18.01.2012): Ich hätte gerne mehr über den zweiten Wert erfahren, etwa wie hoch der sein sollte, was er überhaupt aussagt usw.

Sabine W. aus Köln (05.01.2012): Ich möchte von Metoprolol comp. 100 - 12,5 auf ACE-Hemmer umsteigen. Ich war gestern beim Kardiologen und hatte in der Praxis einen Blutdruck von 160 zu 100. Zuhause und im Büro liegt er bei 130-80/85 und z. T. auch bei 116 zu 77 mit einem Puls, der nie über 54 liegt. Ich möchte auf ACE-Hemmer umsteigen. Der Kardiologe meinte, dass eine Kombi Beta und ACE nicht verkehrt sei, zumindest in der ersten Zeit. Er verordnete mir Ramipril 5 mg - in der Dosierung morgens und abends je 1/2 Tablette. Zusätzlich morgens 1/2 Metoprolol comp 100. Zuvor nahm ich morgens 1/2 Metoprolol. und abends 1/4 Metoprolol. Seit gestern schwankt mein BD in den vorhergenannten Größenordnungen, der Puls ist schon etwas höher, je nach Zeit 64 - 76. Wie lange braucht die Umstellung, habe am 1. Tag Magenprobleme gehabt? Ich nehme z. Zt. ab und nehme zudem wegen Hashimoto L-Thyroxin 125 mg.

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Werner H. aus Ihringen (02.01.2012): Ihre Empfehlung den Blutdruck 2 x zu messen im Abstand von ca. 1 Minute wird vom behandelnden Hausarzt als nicht notwendig eingestuft?? Sonst ist Ihre Erläuterung zum Thema sehr gut. Danke.

Alois (31.12.2011): Inwieweit ist die automatische Blutdruckmessung unmittelbar über dem Handgelenk verlässlich? Für Laien ist das das einfachste.

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Rolf Merz aus Schopfheim (30.12.2011): Danke für die klar verständliche und hilfreiche Beratung - bitte weiter so!!!

Anonym (29.12.2011): Verständliche Erläuterung zum Bluthochdruck.

Hans K. Böhringer aus Bietigheim (28.12.2011): Altersbedingt gerechtfertigte Abweichungen vom Standardwert aufzeigen! Ich gehe mal davon aus, dass die Werte bei einem 18-jährigen Menschen anders zu beurteilen sind als bei einem 70-jährigen. Eine Tabelle wäre nicht schlecht.

Achmet aus Köln (26.12.2011): Eigentlich wollte ich wissen, wie der Blutdruck gesenkt wird.

Heinz B. aus Heppenheim (22.12.2011): Man hat mir ein Herz-Mittel Emconcor 5 bei einer Blutdruckmessung beim Arzt von 140/80 verschrieben in Spanien. Soll ich es halbiert (morgens und abends) einnehmen? Welche Nebenwirkung hat das Mittel?

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Willy M. (15.12.2011): Hatte gestern Abend einen Blutdruck von 141 zu 72, heute Morgen, nüchtern ohne Medikamente 137 zu 75. Kann man das noch als akzeptabel bezeichnen? Alter: 80 Jahre

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Georg aus Marktbreit (14.12.2011): Ich hab mal eine Frage. Ich nehme seit ca. 25 Jahren blutdruck-senkende Medikamente ein. Jetzt hab ich in einer Zeitschrift gelesen, dass es besser wäre die Medikamente am Abend einzunehmen. Kann man das so global sagen?

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Anonym aus Troisdorf (13.12.2011): Habe auch mit Bluthochdruck Probleme (um 180 oben 100 unten). Bin 80 Jahre alt nur 1 Niere, 2te entfernt wegen Krebs (März 2011). 3 Bypässe. Termine beim Spezialisten in 3-Monatsintervallen. Dosierungserhöhung wurde empfohlen, einige Tests unternommen, nichts hat sich geändert. jetzt habe ich aus der Not selber eine Umstellung unternommen und liege nun ca. 150 oben 90 unten. Also muß es doch gehen. So wird offensichtlich nur die Krankenkasse bemüht. Und zum nächsten Termin ca. 3 Monate zum 24 Stunden-EKG bestellt.

Thomas aus Berlin (13.12.2011): Die Seite ist sehr interessant. Zu beachten wäre noch, dass man nicht zu oft misst, denn manche Menschen machen sich damit "verrückt" und bekommen überhaupt keinen vernünftigen Messwert.

Alexander aus Hamburg (12.12.2011): Ich fand diese Seite sehr gut, da sie mir bei meinen Hausaufgaben zum Thema Herz und Blut geholfen hat. Vielen Dank!

Dr. G. Sch. (08.12.2011): Es ist gut, wenn man sich vergewissern kann, daß das, was man weiß und täglich praktiziert, nicht falsch ist. Für diesen oder jenen neuen Kniff bin ich dankbar. Mein Hausarzt sieht sich die Aufzeichnung meines Blutdrucks immer an. Ich trage diese in eine Exel-Datei ein und wähle dann die Punkt-Liniendarstellung. Da lobt er mich dann - daß ich das mit meinen 79 Jahren so hin bekomme; er könne das nicht; ist aber doch noch eine relativ leichte Übung. Aber leicht hat er es nicht mit mir. Nach einer gewissen Zeit hat sich mein Körper an ein anderes blutdrucksenkendes Medikament gewöhnt und er pfeift wieder nach oben ab. Habe nur noch eine Niere (Krebs) und versuche schon aufzupassen, damit sie, so lange ich noch lebe, auch funktioniert.

Walter S. aus Berlin (29.11.2011): Ich bin 74 Jahre alt, habe gute gesunde Blutwerte, kein Übergewicht, nie geraucht, selten Alkohol, früher hatte ich keine Blutdruckbeschwerden. Durch Zufall wurde Erhöhung festgestellt. Laut Ärztin sollte ich nur vor einer Augenoperation die Lorsatan 100/25 Tabletten nehmen, danach nicht mehr, dann auf einmal doch. Meine Werte morgens sind bei ca. 160/80, manchmal auch niedriger, ich bewege mich viel. Die Ärztin wolle immer an mir rumprobieren, (nehmen sie doch mal die oder jene. Betablocker habe ich zum Glück nicht vertragen, die helfen aber meiner Frau als Migräneprophylaxe, dagegen bekommt sie die). Das lehnte ich ab.

Karl-Heinz Müller aus Detmold (25.11.2011): Sehr gute Information. Auch die zweite Messung. Das habe ich in Praxen oder Kliniken noch nicht als Tipp gehört. Dort ist es ja auch ein Problem, wirklich in Ruhe den Blutdruck gemessen zu bekommen. Eine gute Informationsquelle bei Ihnen.

S. aus Augsburg (23.11.2011): Mein unterer Blutdruck ist meist sehr niedrig, 60 bis 65 mmHg Ich finde nirgend wo, was das für eine Bedeutung, oder Folgen haben könnte.

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Horst Meyer aus Schalkau (22.11.2011): Sehr gute Hinweise, die auch von Hausärzten zur Information der Patienten besser zu nutzen sind, vor allem auch in Verbindung mit Schlafapnoe.

Fritz Müller aus Salzwedel (19.11.2011): Die vorliegenden Informationen sind sehr lehrreich und verständlich dargestellt. Es gibt hier Hinweise für richtiges Verhalten und Vorbeugung.

Dr. Wieder aus Brombachtal (15.11.2011): Wichtig für mich war die Information, dass der zweite, nach 1 Minute gemessene Wert, der richtige Wert ist.

Horst aus Dinslaken (15.11.2011): Für mich ist die Herzstiftung eine gute Sache, weil hier alle die gleichen Probleme haben. Zur Blutdruckmessung: Ich messe regelmäßig nehme dann brav meine Unterlagen mit, die aber nicht gewürdigt werden, woran man wirklich dann verzweifeln kann. Ob das nun dem Arzt hilft oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich bekomme auch immer gesagt, man sollte nicht messen, da würde ich mir zu viele Gedanken darüber machen.

R. aus Wittislingen (10.11.2011): Als Herzpatient mit Hochdruck finde ich die Seiten sehr informativ und hilfreich. Als Mitglied kann ich nur anführen, es ist sehr wichtig und hilfreich den Blutdruck regelmäßig zu messen. Manchmal hilft es den Ärzten ... aber auch nicht immer. Ich habe Druckschwankungen, die sehr angstvoll sind, leider ohne Erklärungen der Ärzte ambulant und auch in der Notaufnahme. Schade, dass die Ärzte nicht weiter wissen.

R. aus Wittislingen (10.11.2011): Ja es ist sehr hilfreich, ihre Kommentare. Sie ersetzen nicht den Arztbesuch, aber informieren sehr gut.

S. aus Xanten (07.11.2011): Ich habe vor einigen Wochen den Arzt gewechselt und der kannte zu meinem Entsetzen nicht mal das Medikament, das ich schon seit einem halben Jahr nehmen muß! "Wir müssen das beobachten" kenne ich nur zu gut! Nur mal gucken, bloß nichts tun! Ich fühle mich ziemlich allein gelassen!

Beate A. aus Leipzig (03.11.2011): Es kommt ein ABER! Jetzt nehme ich morgens 5, Mittags 3 und Abends 5 Tabletten nur des Blutdrucks wegen. Immer wieder höre ich: "man muß es beobachten!" Obwohl meine Familienanamese daraufhinweist, dass alles auf Herzprobleme hinzielt. Großvater/Großmutter/Mutter/Vater alle Herzinfarkte hatten und Großeltern daran starben, Vater einen Herzinfarkt sowie Schlaganfall bekam und starb, die Mutter einen Schlaganfall erlitt, und die Ärzte zu mir sagen alles beobachten, Was wollen die Ärzte - mich hops gehen lassen?

S. aus Braunschweig (03.11.2011): Ich fand die Informationen hilfreich, jedoch sind diese Informationen vielen Ärzten nicht bekannt! Vor 6 1/2 Jahren schickte mich ein Arzt 3 Tage vor Quartalsende mit einem Blutdruck von 220/120 ohne Behandlung nach Hause. 1/2 Jahr später bekam ich einen Schlaganfall.

Dagmar B. aus Gerolzhofen (01.11.2011): Seitdem ich vor 32 Monaten auf strikt-vegane Ernährung umgestellt habe, ist mein Bluthochdruck nur noch grenzwertig. Alle verschreibungspflichtigen Blutdrucksenker rufen bei mir unerträgliche Nebenwirkungen hervor. Daher meine Frage: Was ist von rein pflanzlichen blutdrucksenkenden Arzneien zu halten und übernehmen gesetzliche Krankenversicherungen hierfür die Kosten?

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Klaus Schwentker aus Borgholzhausen (27.10.2011): Ich finde die Informationen sehr aufschlussreich, informativ, klar und verständlich. Bitte weiter so.

Erhard Bünting aus Bad Nenndorf (22.10.2011): Eine verständliche Info, klar direkt und sehr informativ. Danke!

Roland H. aus Durmersheim (bei Karlsruhe) (19.10.2011): Zu Werte wie tief senken?" fehlen genauere Angabe für Nicht-Diabetiker und nicht Nierenkranke. Sollte z. B. ein systol. "Dauerwert" von ca. 130/135 beim ansonsten gesunden 65jährigen (diast. 75-80) außer durch Sport und Ernährung weiter MEDIKAMENTÖS gesenkt werden oder oder nicht?

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Karina aus Papenburg (15.10.2011): Ich bin 20 Jahre und habe seit 3 Jahren die Rheumaerkrankung Lupus erythematodes, welche sich bislang immer nur auf meine Gelenke ausgewirkt hatte, nun aber auch eine Organbeteiligung mit sich zieht, welche in einer Nierenbiopsie festgestellt wurde, dass meine Niere noch zu 60 % arbeitet. Nun wird durch eine 60 mg Cortisongabe und ein Nierenmedikament wie Cellcept versucht, die leistung wieder herzustellen. Seitdem aber die Niere mitbeteiligt ist, spielt auch der Blutdruck völlig verrückt, welcher bei mir einmal im höchsten Fall 191 zu 161 war: (Nun nehme ich Blutdrucktabletten deshalb morgens: Ramilich 10 mg, Bisoprolol 10 mg, Klonidin 75mg und mittags: Klonidin 75 mg und abends: Klonidin 75 mg und zudem Vocado. Und trotzdem ist dieser teilweise immer noch am schwanken so wie z. B. an diesem Morgen 160 zu 100. Zur Zeit bin ich nun deshalb auch wieder im Krankenhaus: (Mir fällt auf, dass der Blutdruck überwiegend nachts wieder steigt, wie kann das sein? Mache mir sehr große sorgen wegen den Nächten teilweise, weil die Angst vor dem Blutdruckanstieg da ist. Kennt jemand ein ähnliches Problem vielleicht oder kann mir Tipps geben, wie ich meine Angst davor in den Griff bekommen kann bzw. abends beruhigter schlafen gehen kann? Würde mich über Tipps und Erfahrungsaustausch und Hilfen sehr freuen.

Beate A. aus Leipzig (13.10.2011): Ich habe seit 20 Jahren hohen Blutdruck. Er pendelt zw. 180/150 und 155/100 und dies seit Jahren. Nun nehme ich viele Tabletten die eigentlich den Druck senken sollten, aber nichts geschieht. Mein Arzt meint bei der monatl. Kontrolle immer: Der Blutdruck ist hoch und wir müssen ihn gut beobachten. Und wieder tauscht er die Medikamente aus.

Kati K. aus Klein Ziethen (11.10.2011): Mein Sohn 16 jahre hat einen Blutdruck von 150/80. Heute hatte er einen Wert von 180/75. Ich bin sehr beunruhigt. Er bekommt schon morgens eine Ramipril 5. Der Arzt meint, wir sollen es weiter beobachten.

H-Josef R. aus Mauerkirchen (01.10.2011): Gelten für Herzklappen die gleichen Werte wie für andere Personen. Habe zwar noch nichts gehört, finde es doch für wichtig Näheres zu erfahren, Danke!

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Martin H. (78) aus Seevetal (25.09.2011): In der Reha (nach Bypass-OP) habe ich das zweimalige Blutdruckmessen im Abstand von einigen Minuten gelernt. Meine Kardiologin hat dazu nur abgewinkt. An anderer stelle habe ich gelesen, daß die Amplitude der Druckwerte wichtig sei. Dazu wird in diesem Beitrag nichts gesagt. Könnten Sie das nachholen?

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Klaus-D. Lensch aus Warburg (23.09.2011): Ich finde jede Ausgabe Ihres Newsletters ist eine kurze und für jeden Leser eine verständliche Info, welche zum Nachdenken anregt.

Melanie Heisinger aus Mannheim (22.09.2011): Die Informationen waren klar, direkt und nicht zu lang. Super weiter so.

Engelhardt aus Ulm (16.09.2011): Das, was ich bis jetzt gelesen habe, ist sehr verständlich und informativ. Schade, dass man das Heft nicht am Zeitungsstand kaufen kann, denn die Bestellung ist schon etwas umständlich.

Gisela F. aus Gotha (09.09.2011): Mein Mann ist akuter Herzpatient. Seit er 2009 einen Herzstillstand hatte, haben sich seine Werte verändert. Meist ist der obere Wert um die 135, der untere Wert aber kommt nie mehr über 50. Kann jemand das mal erklären? Mit freundlichem Gruß.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Helmut S. aus Kaufbeuren (01.09.2011): Gerade bei uns älteren (70...) habe ich festgestellt, sind die idealen Blutdruckwerte meist nicht bekannt.

L. aus Berlin (26.08.2011): Hallo! Hatte bis vor 3 Wochen noch nie hohen Blutdruck, 200 zu 100 stellte der Arzt fest. Hatte an dem Tag Schweißausbrüche und Schwindel + Zittern. Nehme nun RamiLich. Als ich noch krank geschrieben war, reichte eine halbe Morgens und Abends! Es ist mir sehr gut gegangen! Seit dem ich arbeite, jeweils eine ganze Tablette 5mg/25mg. Jedenfalls geht es mir mal gut und mal eher elend. Was kann ich tun?

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Martina aus Fukushima, Japan (24.08.2011): Allerdings fände ich besser, wenn noch einige Tipps hinzugefügt würden, z. B. zur Ernährung. Das Buch zu bestellen ist doch sehr aufwändig und nicht ganz einfach, wenn man im Ausland lebt.

Karl-Heinz R. aus Javea (Alivcante) (19.08.2011): Die Angabe der Grenzwerte erscheint mir nicht realistisch. Ich stelle fest, dass ich häufig - aber nicht immer in den Vormittagsstunden Werte von 150/90 habe, in den Mittagsstunden dagegen häufig Werte von 120/70 messe. In den Abendstunden habe ich oft 150/95 gegen 21 Uhr messe ich oft 130/80. Auch vermisse ich verlässliche Angaben über die Bedeutung des Pulsdrucks. Da sowohl Blutdruck als auch Pulsdruck schwanken, habe ich bisher noch keine vernünftige Aussage gefunden, ob mein Blutdruck nun zu hoch ist oder nicht. Ich denke ,das ich mit 68 Jahren auch keine Werte von 120/80 anstreben sollte, da mit Sicherheit die Durchblutung ungenügend wäre. Meine Messungen sind realistisch.
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Marcel K. aus Braunschweig (04.08.2011): Bekomme seit Sonntag nen roten Kopf und mein Brustkorb tut ein bisschen weh. Ist das Bluthochdruck, sollte ich zum Arzt gehen? Aber das Thema oben ist. Gut danke dafür. Liebe Grüße Marcel

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H. V. aus Frankfurt/M (21.07.2011): Ich habe auch KHK und Herzschwäche und zu hohen Blutdruck. Meine Frage: Darf ich mit dem Flugzeug kürzere Strecke fliegen? Danke!

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L. S. aus Eichenau (27.06.2011): Ich habe einen niedrigen Blutdruck schon seit der Kindheit (100 - 60), der mich meistens müde macht. Die Informationen sind sehr gut und auch für mich sehr interessant.

E. K. (20.06.2011): Sehr aufschlußreich!! Als COPD-Patient bin ich bezüglich Atemnot jetzt aufgeklärt - Betablocker verengen die Bronchien. Vielleicht muss ich mein Nebivolol beim nächsten Arztgespräch absetzen und ein anderes ausprobieren. - Vielen Dank für die guten Ratschläge. MfG.

Wilfried M. aus Prenzlau (08.06.2011): Ich habe einen Blutdruck von 107 zu 56, ist das normal? Ich habe mit den Kreislauf und mit den Herzen Probleme.

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Karl Heinrich Dietermann aus Köln (29.05.2011): Eine ungewöhnlich einfache und sehr hilfreiche Erläuterung des Themas: Bluthochdruck!

Hammermüller aus Berlin (25.05.2011): Wie immer ist auch dieser Beitrag nur zu empfehlen.

Melitta Keller aus Hannover (23.05.2011): Sehr gerne möchte ich in die Broschüre einlesen.

Willy Dominik aus Grevenbroich (07.05.2011): Ihre Erklärungen sind leicht verständlich und darum sehr wertvoll für Herzpatienten.

Dieter Reitemeyer (06.05.2011): Insbesondere die in der Information enthaltenen Angaben zur Messmethodik sind sonst selten zu hören/lesen und daher einen Extradank wert.

Josef K. aus Kaarst (06.05.2011): Ihre Information über Bluthochdruck ist hilfreich und informativ für einen Herzpatienten. Wie sind denn die Grenzwerte bei zu niedrigem Blutdruck und welche Maßnahmen sind notwendig?

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Luise (06.05.2011): Ja, die Informationen finde ich hilfreich. Seit ein paar Monaten leide ich unter größeren Blutdruckschwankungen, deren Ursache noch nicht geklärt ist. Das Thema Bluthochdruck ist für mich neu, und ich bin etwas ängstlich, weil mein Vater einen Schlaganfall hatte und 1 Jahr darauf einen Herzinfarkt, an dem er verstarb. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und sehr schnell beunruhigt, wenn der Blutdruck nicht so ist, wie er sein sollte, was das Problem natürlich verstärkt.

Peter Ahrens aus Bischofsheim (06.05.2011): Die Informationen auf dieser Seite haben mir nichts Neues vermittelt - umso interessanter waren dagegen die Hinweise im dazugehörigen Sonderdruck.

Matthias Mauer aus Bonn (06.05.2011): Die Information halte ich für sehr aufschlussreich und informativ. M. E. wäre es sinnvoll, Infos wie diese auch zu anderen Problemen für Menschen mit Herz-/Kreislaufkrankheit zu veröffentlichen.

Siegrun V. aus Aachen (05.05.2011): Habe schon 25 Jahre hohen Blutdruck, ist mit Medikamenten eigentlich gut eingestellt. Kann seit einem Jahr keinen Sport machen, durch einen Unfall. Daher ist der Blutdruck ab und zu hoch.

Kerstin B. aus Waldems-Esch (16.04.2011): Ich bin schon seit geraumer Zeit Herzpatientin mit implantiertem Event-Rekorder zur prof. Diagnostik und weiteren Therapie meiner, vor allem nächtlich auftretenden Tachykardien bzw. Herzstillständen von bis zu 2 Min. Mein Blutdruck unbehandelt pendelte sich bei 198/148 mmHg ein, was m. E. viel zu hoch war. Jetziger Wert inkl. Tablettenbehandlung mit LOSARTAN ACTAVIS: 125/90 mmHg. Jede noch so kleine Information über Entstehung bzw. Behandlungsmöglichkeiten der Hypertonie wird also immer hilfreich sein, um ein einigermaßen sorgenfreies Leben führen zu können. Vielen Dank dafür.

Hans-Jürgen B. aus Frankfurt am Main (11.04.2011): Ihre Ausführungen sind sehr gut zu verstehen und sind hilfreich evtl. auftretende Paniksituationen besser in den Griff zu bekommen.

Jürgen L. aus Berlin (07.04.2011): Man sollte seinen Blutdruck viel öfter selber messen, was ich regelmäßig tue. Weil!!!! Ich selber hatte einen zu hohen 140/90-160/95, wurde jetzt mit Tabletten (Ramipril 5 mg / Amlodipin 1/3 einer 7,5 mg Tablette) eingestellt. Hat ca. eine Woche gedauert. Habe jetzt bei jeder Messung immer 115/75 - 125/75 und bin jetzt mit der Messung zufrieden. Man wird mittlerweile fast zum Experten bei den Messungen!! Nun nehme ich auch noch ein bißchen ab, weil ich der Meinung bin, dass ich mit 110 Kilo bei einer Größe von 185 cm zu schwer bin. Vielleicht trägt das auch noch dazu bei mit dem zu hohen Blutdruck??? Mit freundlichen Grüßen. J. L.

Elke B. (03.04.2011): Sehr hilfreiche Infos - für mich speziell wegen des diastolischen Wertes und der Selbstmessung zuhause.

Heidrun Aselmann aus Schwarmstedt (20.03.2011): Leider ist die Gefahr des Bluthochdrucks noch nicht bei allen Herzpatienten angekommen. Sie glauben tatsächlich mit zunehmendem Alter sei es normal, einen höheren Blutdruck zu haben.

Renate aus Schwedt (16.03.2011): Ich habe seit mehr als 10 Jahren zu hohen Blutdruck, ich (57) nehme 1 x Carvedilol 25, 1 x Ramipril 2,5, 1 x Falithrom 3 mg (wegen gelegentlichen Vorhofflimmern). Leider wird mein Blutdruck nicht gesenkt, meine Ärztin sagt zwar immer, daß der Blutdruck zu hoch ist, aber Maßnahmen werden keine ergriffen. Aus diesem Grund lande ich von Zeit zu Zeit in der Notaufnahme des Krankenhauses, wenn der Blutdruck total ausflippt und über 200/120 ist.

Eric aus Wismar (01.03.2011): Hallo, ich bin 22 Jahre alt und es wurde bei mir Bluthochdruck festgestellt und auch mit Tabletten behandelt, aber bin seit 2 Tagen in Ungarn wegen Arbeit und mir geht´s schlecht und habe den Blutdruck gemessen und er liegt bei 200 zu 112. Habe dann anstatt 10 mg Ramipril 15 genommen, aber er nimmt nicht ab, was sollte ich tun? Soll ich im Betrieb anrufen und Heimreise antreten oder sollte ich noch paar Tage warten? Gruß Eric

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Petra K. (16.02.2011): Hallo auch, bis dato bin ich noch kein regulärer Patient. Jedoch ist mein hoher Blutdruck eher als Zufall erkannt worden. Ihre Hinweise sind gut verständlich und regen an. Vielen Dank

Barbara L. aus Berlin (13.02.2011): Die Informationen sind für mich sehr hilfreich, da ich einige Infos erhalten habe, die mir bisher unbekannt waren.

Doris K. aus Bad Salzuflen (22.12.2010): Ich leide selbst unter einem oft sehr unterschiedlichen Blutdruck, meistens jedoch ist er zu hoch. Früher hatte ich oft zu niedrigen Blutdruck, aber nun (ich bin 67 Jahre jung) ist er oft zu hoch. Ich lebe gesund, trinke aber gern zwei Gläser Wein am Abend, weil ich es genieße. Ich nehme täglich eine Tablette Carmen. Damit ist der Druck o. k. Aber was könnte ich tun, um auf natürliche Weise den Druck zu senken. Würde mich über eine Antwort freuen. Herzliche Grüße aus Bad Salzuflen Doris K.

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Chris aus Fellbach (22.12.2010): Mehr Info als von meinem Arzt. Vielen dank

Edmund A. aus Bürstadt (17.11.2010): Das Medikament Lonolox, Loniten und Lonoten ist seit 8 Wochen nicht mehr zu beschaffen. Wird hier eine offizielle Seite was unternehmen. Ich bräuchte eigentlich das Medikament als chronisch Kranker täglich 2 mal.

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Werner Henke aus Harrislee (09.11.2010): Ich halte eine tägliche Messung des Blutdrucks am Morgen und am Abend, vor Einnahme der Medikamente, für sehr wichtig und sie sollten auch dokumentiert werden und dem Arzt vorgelegt werden.

 
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