Logo Deutsche Herzstiftung

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Top 10

Die meistbesuchten Seiten der Herzstiftung

Welche Seiten besuchten andere Besucher* (Tipp: Keine neuen Beiträge mehr verpassen und den kostenlosen Herzstiftungs-Newsletter abonnieren):

  1. Blutdruck natürlich senken
  2. Herzinfarkt: Diese Alarm­signale muss jeder kennen
  3. Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen
  4. Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen
  5. Magnesiummangel und Kaliummangel: Auswirkungen auf das Herz
  6. Herzinfarkt bei Frauen: Wichtige Informationen
  7. Herzstolpern: Achtung bei gleichzeitigem Auftreten von ...
  8. Blutdruck: Unterschied zw. unterem und oberem Wert
  9. Blutdruck-Anstieg: In diesen Fällen sofort den Arzt rufen
  10. Herzrasen: Plötzliche Puls­an­stie­ge können auf gefährliche Herzkrankheit hinweisen

*Besucher 1. Halbjahr 2014

Aktuelle Mitglieder-Zahl

84.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 84.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 908 Kommentare zur Mitgliedschaft

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung

Wichtige Informationen der Deutschen Herzstiftung

Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen

Bislang ➞ 236 Kommentare zu diesem Beitrag

Bluthochdruck

Ab wann ist der Blutdruck zu hoch? Worauf kommt es beim Messen an? Und wie tief sollten Betroffene ihre Werte senken? Wichtige Antworten zur Entschärfung des Risikofaktors Bluthochdruck hat die Deutsche Herzstiftung hier auf dieser Seite zu­sammen­ge­stellt.


Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:  


Auch wenn ein Bluthochdruck keine Schmerzen verursacht, kann diese Erkrankung unbehandelt zu massiven Schäden an den Blutgefäßen führen. Als Folge sind Herzinfarkte und andere gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen möglich, die sich mit gezielten Maßnahmen jedoch oft verhindern lassen.

Ab welchen Werten liegt ein Bluthochdruck vor?

Von einem Bluthochdruck spricht man, wenn bei verschiedenen Messungen an unterschiedlichen Tagen Werte von 140 zu 90 mmHg oder höher auftreten, wobei sich diese Grenze auf Blutdruckmessungen in der Sprechstunde bezieht (am Oberarm gemessen). Dagegen gilt für Selbstmessungen zu Hause eine Obergrenze von 135 zu 85 mmHg. Der Hintergrund ist, dass sich bei vielen Menschen in der Sprechstunde infolge einer inneren Anspannung höhere Werte ergeben als bei der Selbstmessung in gewohnter Umgebung.

Hinweis: Für die Diagnose „Bluthochdruck” müssen nicht beide Grenzwerte des Blutdrucks überschritten sein. Auch wenn nur einer der beiden Grenzwerte (140 bzw. 90 mmHg) erreicht ist, liegt ein Bluthochdruck vor.

Ist nur der obere (systolische) Blutdruckwert erhöht, handelt es sich um eine isolierte systolische Hypertonie, die bei älteren Menschen jenseits des 65. Lebensjahres vergleichsweise häufig vorkommt. Verursacht wird der systolische Bluthochdruck durch eine altersbedingte Arteriosklerose der Hauptschlagader bzw. der großen Gefäße, was zu einer verminderten Gefäß-Elastizität führt und damit die Gefäßwände steifer macht. Wichtig: Der isolierte systolische Bluthochdruck ist unbehandelt ebenso gefährlich wie ein Bluthochdruck beider Blutdruckwerte.

Worauf bei der Blutdruckmessung achten?

Vor der Messung sollte im Sitzen drei bis fünf Minuten körperliche Ruhe eingehalten werden. Außerdem gilt der Hinweis, vorher keinen Kaffee oder Alkohol zu trinken. Zudem sollte der Blutdruck am Morgen (evtl. auch am Abend) vor Einnahme der Medikamente gemessen werden. Zu empfehlen ist es, den Blutdruck zweimal in Folge mit einer Pause von einer Minute zu messen. Der Wert der zweiten Messung ist häufig niedriger und der gültige Wert.

Anfangs sollte der Blutdruck an beiden Armen bestimmt werden. Danach erfolgt die Messung immer an dem Arm, an dem sich die höheren Werte gezeigt haben.

Bluthochdruck: Werte wie tief senken?

Bei einem Bluthochdruck sollten die Werte möglichst unter 140 zu 90 mmHg gesenkt werden. Hinweis: Noch tiefere Drücke sind z. B. bei Nie­ren­er­kran­kun­gen mit starker Eiweißausscheidung anzustreben (unter 130 zu 80 mmHg).

Wichtig: Auch ältere Menschen über 80 Jahre profitieren beim Bluthochdruck von einer Senkung der Werte. Bei ihnen sollte der systolische Blutdruck (= oberer Wert) im Allgemeinen unter 150 mmHg gesenkt werden, wobei die Blutdrucksenkung nicht abrupt, sondern langsam erfolgen sollte.

Sonderband BluthochdruckTipp für Menschen mit Bluthochdruck: In welchem Alter sollte der Blutdruck wie tief gesenkt werden? Was muss man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Er­nähr­ung ist bei einem Bluthochdruck sinnvoll? Das und vieles mehr beantwortet der umfangreiche Bluthochdruck-Sonderband, den die Herzstiftung Menschen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt: ➞ Zum Bestellformular

•••


Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:  


Professor Dr. med. Dieter Klaus

Autor: Prof. Dr. med. Dieter Klaus, Herzspezialist und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zu seinen medizinischen Schwerpunkten zählt u. a. das Thema Bluthochdruck und Herzerkrankungen.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen auf dieser Seite zum Thema „Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen“ hilfreich?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Ihr Name (optional)

Ihr Wohnort (optional)

Ihre E-Mail-Adresse

Bislang 236 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Anita aus Waren (18.10.2014): Ich denke, dass es Zeit wird, dass Allgemeinärzte sich mehr informieren sollten. Ich habe schon viel Vertrauen in Ärzte verloren, eigentlich möchte ich glauben beim Arztbesuch in sicheren Händen zu sein und an das Gute glauben. Privat sowie in meiner Arbeit als Altenpflegerin erlebe ich viel das Gegenteil.

Iris B. aus Berlin (05.10.2014): Sind die Grenzwerte 140/90 nicht auch mit zunehmenden Alter z. B. ab 55 ein wenig variabel. Und wie sieht es mit leicht erhöhten Werten i. d. Menopause aus ...?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Guido aus Düsseldorf (04.10.2014): Mir wurde hier zu wenig über den diastolischen Wert erklärt, der bei mir auch schon mal schnell bei 100 liegt, sprich 120 zu 100. Da ist doch der Unterschied der beiden Werte viel zu gering oder?? Ich bin auch schon oft ins Krankenhaus gefahren mit Drücken von 170/110, wo aber im Verlauf der Untersuchung nichts bei herumgekommen ist und sich die Werte schnell wieder normalisierten. Ich nehme jetzt Amlodipin 5 mg, was aber häufig komische Blutdrücke hervorruft. Vorher hatte ich Candesartan Comp 16 mg, aber dies verursachte viel zu hohe Reninwerte, aber die Druckwerte waren besser! Die Niere wurde aufgrund der viel zu hohen Reninwerte gründlichst untersucht, soll aber OK sein! Zu meinen Oberarm-Messgeräten sei gesagt, dass sie gute Werte liefern, da ich bei meinem Hausarzt gegengemessen habe! Ich bin normalgewichtig, 1,83 m und wiege dabei 83 kg. Bei mir wurde Schlafapnoe festgestellt und jetzt habe ich hier so ein Gerät mit Fullface Maske, was aber nur schwer zu ertragen ist und ich das Gefühl habe, dass es mir morgens besser geht, wenn ich das Teil nicht benutzt habe ... Mit Maske dicke geschwollene Augen und total gerädert ;-(
L. G.
Guido

Friedrich B. (03.10.2014): Eine sehr seriöse Erklärung und beruhigend für Betroffene. Keine Angsterklärung im Sinne der Pharmakonzerne!

Sabine J. aus Burg bei Magdeburg (19.09.2014): Ja, ich fand die Information auf dieser Seite sehr hilfreich, bin sofort Mitglied geworden und etwas ruhiger, da ich jetzt ja umfassend informiert werde.

Hans S. aus Santa Coloma de Farners (07.08.2014): Seit 7 Jahren schwimme ich im Thermalbad 4 mal wöchentlich 500m Rückenlage. Mein Blutdruck ist normal bei 130:70:60. Ich nehme Micardis täglich.

Hartmut K. aus Mülheim (30.07.2014): Eine gute und verständliche Erläuterung über den Bluthochdruck.

K. aus Braunschweig (20.07.2014): Ich wollte wissen, ob bei hohem Blutdruck Korodin-Tropfen eingenommen werden dürfen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

I. Heise aus Berlin (26.06.2014): Ich habe gehört, das 3 Tassen Hibiskustee täglich den Blutdruck senken können. Ist da wirklich etwas dran?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

H. G. K. aus Berlin (24.06.2014): Bin Mitglied der Herzstiftung und mit der Beratung und den Informationen betr. Herzerkrankung äußerst zufrieden ... Fühle mich sehr gut aufgehoben. Kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Der Mitgliedsbeitrag wird für die Forschung eingesetzt. Eine sehr gute Angelegenheit auch anderen Herzkranken zu helfen und wir nicht allein sind. Danke!

Sr. Alexandra B. aus Kloster Sießen, Bad Saulgau (08.05.2014): Die Infos sind kurz und bündig, beschränken sich auf Wichtiges. Leider sind die Symptome nicht immer so klar, z. B. bei Lungenerkrankungen.

Rolf B. aus Balingen (05.05.2014): ... aber! Es fehlt der wichtige Hinweis zum sog. Pulsdruck = Diff zw. Systole/Diastole. Genannte Werte beziehen sich auf gesunde Arterien! Mit zunehmender Härte ist aber eben nicht 140/90 sondern bestenfalls zwischen 140/80 oder gar nur 70 also ein Pulsdruck von 60 - 70 zu erreichen. Klar ist, daß gerade diese Differenz "auf die Nieren" geht und man daher niedrigere Systolen anstreben muß, gleichgültig, was immer wieder differierende Studien aussagen. Ziel muß also kein genau vorgegebener Wert sein, sondern möglichst ein Optimum zwischen höchster Systole und einem Pulsdruck, der eben 50 nicht besonders viel überschreitet. Besonders wichtig bei diabetischen Stoffwechselstörungen (sage bewusst nicht "Diabetes") mit Mikroalbuminurie. Hohe Druckdifferenzen Systole/Diastole nehmen vor allem die kleinen und hier die kleinen Nierengefäße sehr übel. Es stellt sich die Frage, was für Probanden hatte eigentlich diese sog. "neue" Studie - offenbar nur Gefäßgesunde, also keine Bluthochdruckpatienten!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Friedhelm W. aus Dorsten (24.04.2014): Bewegung, ja. Ich fahre jeden Tag ca. 20 km mit meinem E-Fahrrad und kann sagen, mein Blutdruck befindet sich im normalen Bereich ohne Medikamente. Ich bin 72 J.

Katrin G. aus Gera (22.04.2014): Hallo, ich bin 38 und habe schon mehrere Jahre hohen Blutdruck. Ich habe immer Metoprolol genommen, bis ich meinen Arzt wegen Gewichtsproblemen um ein anderes Medikament bat. Er verschrieb mir Losartan. Nach ca. 4 Wochen bekam ich plötzlich Stechen in der linken Brust, ich fuhr zu meiner Hausärztin und dort wurde ein Blutdruck von 210/120 festgestellt. Ich bekam schlecht Luft und mein Herz raste. Ich bekam eine Tablette und lag eine halbe Stunde, dann war alles wieder vorbei. 2 Monate später dasselbe, nur dass ich gleich ins Krankenhaus bin. Wieder hoher Blutdruck und Ruhepuls von 140 und Spitzen von 160. Da war ich 2 Tage zur Überwachung, nix, kein Befund. Wieder zu meiner Ärztin mit Blutwerten und Befund. Sie verschrieb mir Bisoprolol 10 mg früh und 10 mg Lercadipin . Das nehme ich nun seit 9/2013 und soweit geht es mir wieder gut. Aber seit ein paar Tagen stellte ich einen abendlichen Blutdruck von 140/95 in Ruhe fest. Sollte ich das mit meiner Ärztin besprechen? Ich sollte noch zu meiner Person sagen, ich habe 3 Kinder, bin voll berufstätig, bin 1,70 m und Wiege 96 kg.

Ingrid F. aus Pfronten (06.04.2014): Ihr Artikel ist für mich sehr informativ und hilft mir auch bei meinen Fragen weiter. Danke recht herzlich. MfG I. F.

Elke aus Salzgitter (05.04.2014): Seit ca. 6 Wochen hab ich zu hohen Blutdruck. Im Schnitt 169/105 bei einem Puls von ca. 76. Ich bin 52 Jahre, rauche und trinke nicht. Muss ich mir Sorgen wegen einer Herzerkrankung machen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Thomas M. aus Otterfing (04.04.2014): Ich finde es gut, dass es eine gute Aufklärung im Internet gibt.

Robert A. aus Oberstaufen (28.03.2014): Zu hoher Blutdruck, eine Schachtel Zigaretten pro Tag. Dann am 21.03.2014 bei einem Vortrag in Kempten, hier bekam ich die Unterlagen von der Herzstiftung. Diese sind super, das Rauchen aufgehört, das Essen am umstellen und etwas Sport mache ich jetzt auch wieder. Fühle mich schon etwas besser und werde weiter an mir arbeiten.

Johann M. aus Bozen, Südtirol (14.03.2014): Meine Erfahrung als "lebenslang aktiver" Sportler - bin 65 Jahre alt - habe ich morgens vor dem Frühstück meistens Werte von 100 zu 145, eine Stunde später dann 90 zu 140. Bei der Messung beim Hausarzt habe ich dann auch noch niederere Werte wie 85 zu 135. Im Winter, wenn ich etwas Gewicht ansetzte, steigen die Werte und ich habe auch nachts oft Kopfschmerzen. Jetzt bin ich auf Kururlaub in Montegrotto und spüre dort morgens oft einen scharfen lähmenden Stich in und mit Verkrampfung der Zunge - für ein paar Sekunden nur. Im Sommer habe ich dann überhaupt keine Probleme mehr mit dem Blutdruck, da ich ca. 200 km / Woche und 5000 km im Sommer mit dem Rennrad trainiere. Ich möchte den Blutdruck auch im Winter senken. Aber wie? Deshalb bin ich mit ihrer Info nicht zufrieden, da Sie viel zu allgemein und wenig aussagekräftig ist. Es spielen da doch eine Menge Faktoren eine Rolle, auf die sie gar nicht eingehen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Manuela A. aus Nettetal (07.03.2014): Vielen Dank für diese Information! Mein Lebensgefährte hat zu hohen Blutdruck und er nimmt es ein bisschen auf die leichte Schulter, aber jetzt kann ich ihn wenigstens etwas beraten, wie er seinen Blutdruck zu Hause am besten misst! Jetzt weiß ich wenigstens, worauf ich achten muss.

M. aus Heidelberg (24.02.2014): Ich bin 19 Jahre alt und mein Blutdruck liegt bei 151 zu 94. Laut dem Messgerät ist er zu hoch. Muss ich mir Sorgen machen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Sandra I. aus Essen (22.02.2014): Ich habe seit dem 3. Lebensjahr eine Dysfunktion des Hypothalamus, nehme Norditropin (Somatropin), bin klein, habe einen starken Blähbauch, Wasser in den Beinen. Habe es aber abgesetzt. Jetzt hat sich herausgestellt, dass ich auch Bluthochdruck habe, dies merke ich, wenn ich sitzende Tätigkeiten ausübe, aber auch beim Schlafen usw., wenn es mir sogar oben am Kopf pocht. Habe von meinem Hausarzt erst mal Bisoprolol bekommen und jetzt Sevikar, aber aufgrund der Nebenwirkungen im Beipackzettel bin ich mir nicht sicher, ob ich sie aufgrund des Herzrasens nehmen kann, da steht "bei Herzrasen nicht einnehmen". Weiteres bis auf dies ist nicht bekannt, Sport wird getrieben, gesunde Ernährung topp, bis auf Stoffwechsel nicht o.k., da man der Meinung ist im Hause, ich müsste jeden Tag, jede Woche dasselbe zu mir nehmen und auf der Arbeit meist ein Brötchen, Kaffee, Pfefferminztee und das war es auch. Nun möchte ich sicher sein, da mir das Rasen schon auf den Zeiger geht, ob ich die Sevikar 20mg/5mg, was dies auch immer heißen mag, einnehmen kann. Sie wären mir eine große Hilfe.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ursula aus Wien (15.02.2014): Viel Neues. Danke!

Eva-Maria W. (05.02.2014): Dies ist das erste Mal, dass ich auf diese Seiten schaute. Ich möchte mich hauptsächlich wegen meines Mannes schlau machen, da sein Vater Herzinfarkt hatte und wegen eines Schlaganfalls starb.

Henning S. aus Ingolstadt (30.01.2014): Die Internetseiten der Deutschen Herzstiftung sind außergewöhnlich gut, übersichtlich, thematisch umfangreich aufgebaut. Die Inhalte sind sehr sachlich, verständlich und damit besonders hilfreich dargestellt. Sie liefern sehr nützliche Orientierung, vermitteln Kompetenz und Seriosität (bedingt schon allein durch die Autoren). Das gilt ganz besonders wenn man (wie z. B. ich) erstmalig auf der Suche nach Antworten zu Fragen der persönlichen Gesundheit im Internet unterwegs ist. Mir haben alle angeschauten Seiten sehr wichtige Informationen für weitere Schritte zur Lösung meiner Fragen gegeben. Glückwunsch der Deutschen Herzstiftung zu diesem guten Angebot im "Internet-Dschungel".

Kanta aus Düsseldorf (25.01.2014): Da meine Mutter derzeit einen Blutdruck von 158/112 trotz Blutdruck senkender Mittel hat, war diese Info nicht wirklich hilfreich, denn Sie geben nur Infos über den systolischen Wert. Ich wünschte mir Bemerkungen wie: ab einem Blutdruck von ... suchen Sie unverzüglich einen Arzt oder Krankenhaus auf.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Zu dieser Frage hat die Deutsche Herzstiftung wegen der Wichtigkeit dieses Themas einen eigenen Expertenbeitrag veröffentlicht, den Sie hier abrufen können: Blutdruck-Anstieg
Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Werner G. aus Hannover (17.01.2014): Blutdruck ist bei mir meistens unter 100 z. B. 97 / 68. Denke es ist nicht schlimm. Ich bin 70 Jahre alt.

Erich L. aus Kirchenthumbach (16.01.2014): Mir wurde deutlich, dass ich gefährdet bin. Muß wohl einiges tun.

Jörg Baumgärtel aus Überlingen/Owingen (12.01.2014): Grundsätzlich gesunde Menschen, die jedoch über einen milden Bluthochdruck verfügen, profitieren laut einer Studie (Cochrane Network / Übersichtsstudie Aug. 2012) nicht davon, dass ihr Blutdruck mit Medikamenten abgesenkt wird! Trotzdem bekommen sie teure und nebenwirkungsreiche Präparate verordnet (d. h. kostenträchtige Behandlung ohne jeglichen Nutzen, ja sogar mit der Gefahr verbunden, hierdurch erst Schaden zu erleiden)! Ich empfehle hierzu unbedingt den Sendebeitrag des SWR Odysso vom 31.10.2013 (Mediathek-Nutzung).

Ohne Namen (01.01.2014): Informationen sind zu allgemein gehalten.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für weitere und sehr ausführliche Experten-Informationen zum Thema Bluthochdruck können wir Ihnen den Herzstiftungs-Sonderband Bluthochdruck empfehlen (für weitere Infos und Einzelheiten zur Bestellmöglichkeit bitte anklicken). In dem Sonderband wird detailliert erläutert, worauf es bei welcher Art von Bluthochdruck ankommt, was bei einer eventuellen Medikamenten-Einnahme zu beachten ist und wie man oft selbst auf einfache Weise dazu beitragen kann, den Blutdruck zu senken.
Nochmals vielen Dank und mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

U. B. aus Rödermark (24.12.2013): Nach einem Schlaganfall meiner Frau (48) und jetzt täglicher Kontrolle der Blutdruckwerte habe ich auch mal meine Werte kontrolliert. OG 147 / UG 107 / Puls 57. Meine Frau war der Meinung dies sei zu hoch. Nun sehe ich den Wert auch als zu hoch an und werde mich jetzt über die Informationsplattform informieren, wie diese Werte gesenkt werden können.

Ulrich aus Hartenstein (09.12.2013): Ich kenne dieses Problem auch. Nehme mittlerweile 320 mg Valsartan, und ich muss sagen, dass der Blutdruck am Tag über bei 135/90 liegt, nur am Abend wandern die Werte immer nach oben. Ich messe da Werte von 157/100. Ist schon ein komisches Gefühl. Habe dazu auch erhöhten Puls im absoluten Ruhezustand, liegt so bei 90. Ich weiß deshalb nicht, ob ich deshalb noch Betablocker nehmen sollte?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anton H. aus München (04.12.2013): Für mich, der noch keine akuten Herzprobleme hat, sind diese Infos gut, aber für meine Bekannte, die leider keinen Computer hat, aber Herzprobleme sind sie noch wichtiger.

Günther R. aus Feldkirch, Österreich (02.12.2013): Nehme ein Blutdruck senkendes Mittel. Der Blutdruck liegt dann bei 115 zu 60. Bei schneller Lageänderung des Kopfes ergibt sich ein Schwindelgefühl, ist das normal???

Kuhn aus Augsburg (27.11.2013): Fand ich sehr hilfreich.

Ohne Namen (15.11.2013): Die Ausführungen zur Höhe des Blutdruckes für ältere Menschen ist besonders hilfreich. Ein Hinweis zum Umgang mit unerwünschten Nebenwirkungen der Blutdrucksenker hätte zur Abrundung der Grundinformation noch weiter beigetragen.

Wolfgang B. aus Berlin (14.11.2013): Ja, es wurde klar und deutlich erklärt und ich verinnerliche diese Darstellung. Danke

E. P. aus Köln (08.11.2013): Darf ich bei dauerhaft hohem Blutdruck 180/110 Metoprolol mit Ramipril zusammen nehmen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Franz B. aus Litauen (08.11.2013): Ich finde diesen Kommentar für mich sehr hilfreich, habe sehr viel gelernt daraus. Habe meine Blutdruckmessungen umgestellt, hat mir neue Erkenntnisse gebracht.

Anke D. aus Scharbeutz (07.11.2013): Guten Tag, trotz Einnahme - morgens - von Rami Lich 5 mg, kommt mein Blutdruck kaum unter z. B. 171-81-51 und auch noch höher. Kann ich die Tablette erhöhen, oder soll ich lieber meinen Arzt noch einmal kontaktieren.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Holger Rybka aus Niederbreitbach (31.10.2013): Sehr informativ und gut verständliche Erklärung / Aufklärung.

Zottel aus Kiel (30.10.2013): Ich habe gehofft zu erfahren, warum die Messung vor der Einnahme der Medikamente erfolgen soll.

Reinhard H. aus Thailand/ Phuket (14.10.2013): Ich bin 65 Jahre, laufe jeden Morgen einen zwei km langen Weg bergauf. Bin 174 cm groß und wiege 89 kg. Wenn ich oben am Berg bin, habe ich einen Blutdruck von 108/66, Herzschlag 123. Fühl mich gut. Keine Probleme.

Evelyn Börsig aus Erftstadt (04.10.2013): Ich habe gehört, dass mit zunehmendem Alter auch der Blutdruck etwas höher sein darf, z. B. würden demnach 140/90 noch im Normalbereich liegen. Stimmt das?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dorothee Wiederhold aus Hannover (25.09.2013): Immer wieder erlebe ich, daß alte Menschen nach der Einnahme von Präparaten zur Blutdruck-Senkung mit Schwindel und Stürzen reagieren. Sie weisen zwar darauf hin, daß man bei älteren Menschen den Blutdruck langsam senken soll, aber ich hätte gerne zu dem Thema mehr Informationen, Forschungsergebnisse, Konzepte oder Ähnliches.

Gerd aus bei Kassel (22.09.2013): Fand Ihre Info zur Messung und Handhabung des Messergebnisses recht informativ, da Hausärzte häufig Ihre Kenntnis als Allgemeinwissen voraussetzen. Danke. Mit freundlichen Grüßen G. F.

Detlef aus Berlin (15.09.2013): Hallo, nehme seit ca. 1/2 Jahr Metoprololsuccinat 23,75 mg eine 1/2 morgens und dann noch Amlodipin 5 mg. Mein Blutdruck schwankt aber immer wieder. 150 / 100 > Herzfrequenz 75. Woran kann das noch liegen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Alex S. aus Hammelburg (12.09.2013): Nach STEMI/NSTEMI mit 2 DE-Stents wurde bei mir nach 24 h-Kontrolle RR-Messung Durchschnitt von 123/80 mit einmaliger Spitze von 170/100 Therapie der Hypertonie begonnen. Warum auch immer, aber mit einer sehr niedrigen Dosis (2,5 mg 1-0-1). Habe zwar nicht verstanden warum die Therapie, weil vor dem Infarkt hatte ich einen Blutdruck von 120-130 zu 70-80 ...

Andreas K. aus München (29.08.2013): Es fehlt der untere Blutdruckwert, der diastolische Wert. Für mich war der früher wichtiger, da ich nierenkrank war. Die Broschüre hätte ich gerne.

Werner H. aus Syke (22.07.2013): Hallo, danke für die Hinweise. Meine Frage ist: Gibt es auch Richtwerte für die unteren Blutdruck-Werte?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Barbara N. aus Lollar (14.07.2013): Hatte heute Nacht, aber auch schon gestern im Liegen merkwürdige Schmerzen, brennend und in die Beine ausstrahlend, verbunden mit Kopfschmerzen. Stellte dann heute gegen 23.00 Uhr fest, dass mein Blutdruck erheblich zu hoch war. Zuerst hatte ich an die Bandscheibe gedacht, aber die Schmerzen waren irgendwie anders, wie sonst bei Rückenproblemen, mehr brennend und Kopfschmerzen hat man dabei ja auch nicht. Nahm dann erst meinen verordneten Blutdrucksenker Amlodipin, hatte ich tagsüber vergessen. Er war dann besser, der Blutdruck mit Kopfschmerz, Gesäßschmerzen und Beine, dann stieg er gegen 1.30 Uhr wieder in die Höhe, da nahm ich noch eine Bisoprolol plus dazu, seitdem sind die Schmerzen weg, der Blutdruck wieder normal. Betablocker nehme ich an sich nicht gerne, da mir der Blutdruck sonst auch immer total wegsackt - zu niedrig. Aber momentan hatte es erst einmal geholfen, da wird es wohl nicht die Bandscheibe gewesen sein! Habe die seltene genetische Erkrankung Pseudoxanthoma elasticum und bin auch als Herzpatient eingestuft. Ihr Hinweis, auf Schmerzen in den Beinen aber auch Gesäß hat mir bestätigt, was ich vermute. Werde morgen dann wohl doch gleich mal meinen Hausarzt aufsuchen.

Dr. Landers aus Teneriffa (08.07.2013): Schon vor Jahrzehnten hat man in einem Test den Blutdruck von Tausend 60-jährigen untersucht und festgestellt, dass dieser durchschnittlich bei 160 lag. Dieser Normalwert passt natürlich nicht ins Geschäftsmodell der Pharmaindustrie, ebenso wenig die natürliche Herzstärkung durch das pflanzliche Mittel Strophanthin. Und die enorme Wirkung von Aprikosenkernen gegen Krebs fördert auch nicht die Interessen der Pharmaindustrie.

Christopher C. aus Detmold (21.06.2013): Ich denke als Herzinfarkt-Kandidat an die Vorgeschichte. Es ist immer wieder gut sich zu hinterfragen, habe ich alles getan, um einen Herzinfarkt zu vermeiden. Die richtige Ernährung ist der Baustein des Lebens. Bewegung ist das Aufräumen seiner inneren Baustelle. Wer Familie hat, sollte gemeinsam auf die richtige Einhaltung zur Vermeidung gegenseitig achten. Es macht Spaß gemeinsam sich zu bewerten und darauf Rücksicht zu nehmen, damit wir alle ein Stück mehr Lebensqualität bekommen und länger füreinander am Leben teilhaben können. Mit freundlichem Gruß Christopher C.

Latifa Z. aus Mönchengladbach (15.06.2013): Ich habe eine kleine Tochter von 3 Monaten und ich stille trotz meines Bluthochdrucks wie heute 160/103 und ich nehme keine Medikamente. Wie können Sie mich dazu beraten, bitte?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christine B. aus Bad Lausick (11.06.2013): Mir geht es immer so, sobald ich beim Arzt bin, ist der Blutdruck sehr hoch um die 170/110 und wenn ich zu Hause messe, ist er fast immer 130/82. Dabei muss ich bemerken, dass ich viel Sport treibe und jeden Tag, wenn möglich meine 20-30 km mit dem Rad unterwegs bin. Der sogenannte Weißkittel-Blutdruck ist bei mir schon lange Jahre so.

Heinz Helmuth K. aus Drochtersen (30.05.2013): Seit dem 05.05.2013 bin ich nun 66 Jahre "jung". Mein Hobby ist der Langstreckenlauf. Bin seit April 2003 ohne große Probleme 113 Marathons und 49 Ultraläufe über die Marathondistanz gelaufen. Am 10.12.2012 wurden mir 2 Implantate im linken Unterkiefer ganz hinten gesetzt. Nach Setzung der Implantate fühlte ich mich nicht sehr gut. Am 28.12.2012 lief ich dann in Hamburg bei meinem Club einen Marathon. Ebenfalls am 04.01.2013 einen Marathon in Henstedt-Ulzburg. Auch hier fühlte ich mich nicht sehr gut. Am 20.02.2013 erlitt ich nach einem 12 km Trainingslauf beim Frühstück einen Schlaganfall! Nach nur 45 Min. war ich schon im KRH in Stade. Nach 6 Tagen wurde ich entlassen. Am 18.03.2012 war ich erneut bei meinem Zahnarzt in Hamburg und unterrichtete ihn von meinem Unglück! Ungehindert setzte er mir eine Betäubungsspritze und behandelte meine Implantate fast 30 Minuten. Bei der Nachhausefahrt ca. 2 Stunden später hatte ich gegen 11.30 Uhr in Hamburg kurz vor den Elbrücken meinen 2. Schlaganfall innerhalb von nur 28 Tagen! Auch hier war ich innerhalb von 40 Minuten im Krankenhaus in Hamburg. Dieser Schlaganfall war wesentlich stärker, dennoch konnte ich nach 5 Tagen wieder die Klinik verlassen. Mittlerweile habe ich die Implantate entfernen lassen, meine Herzrhythmusstörungen wurden per Elektroschock vor 3 Wochen in KRHs. Stade beseitigt. Nun gehe ich täglich meine Trainingsstrecke 7 km und fühle mich relativ gut. Lediglich habe ich noch in meiner ganzen rechten Seite starkes Kribbeln und Summen im Kopf. Mein Blutdruck ist so bei 130 zu 80, Puls um die 50. Im Großen und Ganzen fühle ich mich wieder etwas besser, so dass ich auch daran denke, bald wieder zu laufen, wenn meine Ärzte mir dazu "grünes Licht" geben.

Peter L. aus Taunusstein (28.05.2013): Bin 61 J., habe seit ca. acht Jahren Bluthochdruck. Wurde mit ,Felodipin' immer in Grenzen gehalten. Habe Febr. '13 zwei ,Stents' gesetzt bekommen, und nehme jetzt 2 x täglich u.a. ,Bisoprolol' - CT 2,5 mg. Der Oberwert ist fast täglich bei 150 - 165, Unterwert 140 - 145. Kein Zeichen meines Arztes das da was nicht richtig tickt. Und jetzt?

Gerhard U. aus Nakhon Ratchasima, Thailand (26.05.2013): Habe niedrigen Blutdruck zwischen 90-105 bzw. 59-65. Mein Ruhepuls ist immer erhoeht 95-100. Lebe in Thailand. Ist sehr schwierig hier mit KH und Apotheke. Hier geben sie immer gleich die staerksten Mittel, die es gibt. Habe Etilefrin bekommen, aber fuerchte, dass dadurch mein Puls weiter erhoeht wird. Gibt es Mittel, die den Blutdruck erhoehen, aber auch den Puls senken. Nehme seit 10 Tagen Zyban gegen Rauchen. Habe den starken Verdacht, dass dieses Mittel meine Probleme verursacht. Ist das moeglich? Danke fuer Info.
PS: Rauche seit 5 Tagen nicht mehr, aber traue mich noch nicht, Zyban zu beenden.
LG aus Thailand

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Cetin R. aus Nürnberg (24.05.2013): Hallo ich habe seit 10 Jahren einen Blutdruck von 165/110 und nehme nichts. Meine Frage: Bin ich blutdruck-krank?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Marianne Leutschaft aus Korschenbroich (23.05.2013): Ich vermisse die Berücksichtigung des Pulses und wenn die Diskrepanz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck groß ist, was hat das für Ursachen und Folgen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ruth M. aus Sailauf (24.04.2013): Mein Blutdruck macht mir weniger Sorgen als der Puls. Ich habe Blutdruck 134/76, aber einen Puls von 112. Ohne Anstrengung und ohne besondere Vorkommnisse.

Horst F. aus Berlin (21.04.2013): Es ist sehr gut, dass in diesen Hinweisen konkrete Zahlen angegeben sind. Damit kann auch der medizinische Laie etwas anfangen.

Harry S. aus Gründau (09.04.2013): Jede Info ist bei hohem Blutdruck sehr wichtig. Bin seit vielen Jahren deswegen in Behandlung, habe 3 Bypässe, im August 12 eine Denervations-OP erhalten, macht sich jetzt (April 13) bemerkbar. Tägliche Kontrolle und Aufzeichnung ist wichtig!

Walter aus Göllheim (08.04.2013): Hallo, ich hatte vor ca. 5 Jahren einen Blutdruck von 150/110 und nehme seitdem Sevikar 20/5. Damit war der Blutdruck immer bei ca. 120/80 und der Puls bei 65. Heute wurde es mir nach einer leichten Tätigkeit schwindelig. Meinen Blutdruck habe ich dreimal gemessen und er lag jedes Mal bei ca. 78/54 Puls bei 110. Was hat das zu bedeuten?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Biene aus Altrip (03.04.2013): Ich bin 32, war Leistungssportlerin und habe seit ca. 4 Wochen einen Hochdruck von 150 zu 100, Puls schwankt zwischen 80 und 160.

P. B. aus Ballenstedt (02.04.2013): Die Darlegung erklärt nicht nur theoretisch, was Bluthochdruck ist, sondern gibt auch praktische Tipps zur Messung des Blutdrucks (z. B. vor dem Frühstück und vor der Einnahme von Medikamenten). Gut finde ich auch die Erklärung, wenn der syst. Blutdruck allein zu hoch ist und an welchem Arm ich bei Selbstmessung messen soll (Habe ich vorher nicht gewusst. Kann ich jetzt richtig machen). Danke für den Beitrag.

K. aus Bremen (30.03.2013): Hallo, hatte 2010 einen Schlaganfall und seitdem immer wieder trotz Tabletten Entgleisungen vom Blutdruck ... Meistens ist der untere Wert dann über 100. Seit Neuestem kommt immer wieder ein extremer Druck bzw. wie ein Druck auf der linken Seite dazu. Nehme dann meine Nitrokapseln und dann wird es besser. Herz ist lt. meinem Arzt ok. was kann es sein, wenn Nitrokapseln wirken? Blutdruck ist dann so bei 170/120 der puls ist dann über 100.

U. G. aus Garatshausen / Feld. Bayern (25.03.2013): Hallo, vor zwei Jahren musste ich mich im Krankenhaus auf eine Herzinsuffizienz behandeln lassen. Seither habe ich immer noch Herzflattern. Natürlich bin ich in ständiger Behandlung bei meinem Hausarzt. Meine Frage ist, bekomme ich irgendwann wieder einen normalen Herzrhythmus?

Janine V. aus Frechen (13.03.2013): Ich habe mit einer Tablette Bisoprolol 12,5 mg einen Durchschnittswert von 141/80 ... Hausärztin sagt super Wert! Meine Frage weiter senken? Bin 34 Jahre alt ... Vielen Dank

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Angela K. aus Wien (05.03.2013): Ich war diese Woche im Krankenhaus wegen meines Blutdrucks. Er war 185/130. Und ich hab Schmerzen in der Brust gehabt. War das ein Herzinfarkt?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

W. aus Biwer (03.03.2013): Habe wahnsinnige Kopfschmerzen, wenn mein Blutdruck zu hoch ist (140/97).

Noorasmai aus Bonn (26.02.2013): Guten Tag. Mein Puls beträgt 50-60. Mein Blutdruck liegt zwischen 125-130. Ich habe ein EKG gemacht. Es ist nicht schön. Katheter habe ich auch machen lassen, sieht alles gut aus. Was soll noch machen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Reinhard R. aus Bad König (20.02.2013): Mein Blutdruck ist beim Arzt immer höher als bei Messungen zuhause. Sind die Billigmessgeräte (Handgelenkmessung) denn einigermaßen genau?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Jürgen H. aus Münster (18.02.2013): Gibt es eigentlich eine genetische Disposition zum Bluthochdruck? Und was bedeutet es, wenn die beiden Werte stark voneinander abweichen. Habe bei mir 167/57 gemessen, wobei ich zur Zeit jedoch erkältet bin u. die Nebenhöhlen zusitzen ...?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Richard T. aus Augsburg (14.02.2013): Hallo, meine Mama hat Bluthochdruck, ihre Informationen sind sehr hilfreich, danke.

Gisela Kupgisch (14.02.2013): Es wird immer nur von zu hohem Blutdruck gesprochen. Mich würde mal interessieren bei welchem Niedrigstblutdruck man von einer Gefahrensituation ausgehen sollte (Notarzt?).

Hans-Herbert K. aus Weilburg (11.02.2013): Wie tief darf der diastolische Wert sein? Ich habe da öfters 125 zu 65, ich bin 74 Jahre. Herzlichen Dank für eine Antwort.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Margret R. aus Mönchengladbach (09.02.2013): Ich bin 53 J. alt und weiblich. Hatte letzten Sommer einen "leichten" Hirninfarkt, Gott sei Dank ist jetzt nur noch mein Kurzzeit- und Ultrakurzzeitgedächtnis sowie kleiner und Ringfinger der rechten Hand "langsamer". Ich habe mir das Rauchen abgewöhnt mit "Champix", was bei mir ohne Nebensymptome hervorragend geklappt hat. Jetzt habe ich bei Weight Watchers bereits 4,2 kg in 4 Wochen abgenommen. Selbstständig habe ich einen zusätzlich verschriebenen Betablocker wieder innerhalb von 3 Wochen abgesetzt. Ich bekam Atembeklemmung, Herzrasen bis zum Hals und hatte das Gefühl, dass bei Anstrengung der Brustkorb sich nicht weiter dehnen wollte, wenn ich schneller atmen mußte. Diese Symptome sind jetzt eigentlich weg. Was ich irritierend finde, ist, warum verschreibt mein Hausarzt mir Candesartan 16 mg je 1 x morgens und abends, obwohl in der Beschreibung steht "nicht für Patienten geeignet, die Schlaganfall hatten". Außerdem habe ich eine Allergie gegen Sulfonamide (gegen spezielle Antibiotika) und mein neuer Hausarzt ignoriert das bei seine diversen "Neuwahlen der Blutdruckmedikamente". Irgendwie macht mich das total verrückt. Auf meinem Blutdruckmeßgerät habe ich 125/87, 109/71 (mit dem Betablocker Metoprololsuccinat 47,5 mg = 1 1/2 Tabl. tägl. war mein Blutdruck um die 140 -145 zu 90 und mehr). Ich hoffe einfach, dass eine Gewichtsreduktion langfristig bei 178 cm Größe auf 88 kg mich von den Blutdruckmitteln wegbringt. Mir genügt Ass100 und Lipidsenker (nicht für die Senkung des Lipidpegels lt. Arzt, sondern weil diese Medikamente die Adern elastisch halten).

Wolfhard T. aus Wanzleben-Börde, OT. Klein Rodensleben (08.02.2013): Der Artikel war sehr aufschlußreich, ich habe einiges dazu gelernt und kann meine Blutdruckkontrolle verbessern.

Al-Badri aus Berlin (07.02.2013): Ich bin Pädiater, hatte einen hohen Blutdruck u. vor 6 Jahren einen Herzinfarkt. Unter Medikamente war der Blutdruck schwankend und ich musste manche Nebenwirkung im Kauf nehmen oder Medikamentenwechsel. Ich habe verschiedene Naturheilmittel ausprobiert, das Beste, was ich fand, und mit großem Erfolg ist der Malvin (Hibiskustee), so dass ich kaum noch Medikamente brauche.

Karin (02.02.2013): Richtig messen! Sehr hilfreich.

Ute Ganter-Dietz aus Albisheim (01.02.2013): Würde gerne etwas mehr erfahren über Blutdruckwerte nach Verödung des Sympathikus.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (21.01.2013): Ja, sehr hilfreich. Bleibt für mich die Frage: Kann man etwas gegen Arterienverkalkung tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Bruno S. aus Erfurt (15.01.2013): Da ich von meiner Ärztin nicht ausführlich beraten wurde, ist das hier für mich sehr hilfreich.

Ohne Namen (12.01.2013): Die Informationen auf dieser Seite sind schon gut, doch leider habe ich ein Problem, das gar nicht angesprochen wird. Seit vielen Jahren habe ich einen essentiellen Hochdruck, der ärztlicherseits über Jahre gut eingestellt worden ist. Seit diesem Jahr habe ich jetzt des Öfteren sehr niedrige Werte (z. B. 98/56 - der Puls ist fast immer konstant). Dann folgt plötzlich, aber nicht sehr häufig, eine Erhöhung auf z. B. 182/96. Ich bemerke die Veränderung durch Unwohlsein. Ein blutdrucksenkendes Medikament wurde schon abgesetzt, aber trotzdem diese Schwankungen. Das beunruhigt mich schon ein wenig.

Horst aus NRW (07.01.2013): Ich bin 28 habe einen Blutdruck (156/96) zur Mittagszeit nach dem Kaffee am Morgen. Habe auch schon ein paar Mal ein heftiges Stechen in der linken Brust gehabt, was mir das Einatmen nicht mehr ermöglicht hatte. Habe diese Situationen nur mit ganz flachem Atmen oder Luftanhalten durchgestanden. Meinem Hausarzt habe ich diese Phänomene schon mit 20 Jahren bekanntgegeben. Er meinte, dein Herz wächst ja noch, was aber jetzt nicht mehr sein kann, umgekippt bin ich das erste Mal mit 13 Jahren unter solchen Bedingungen. Jetzt hat mein Vater 5 Stents bekommen. Mein Onkel kurz davor auch 2. Sind solche Erkrankungen vererbbar ist meine Frage? Ich hab ein wenig Unbehagen vor Herzmedikamenten.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gerda V. aus Regensburg (01.01.2013): Solche ausführlichen, wichtigen Hinweise zur Blutdruckmessung bekommt man kaum von seinem Arzt! Auch würde ich (84) mir mehr Ratschläge von ihm wünschen in Bezug auf zusätzliche Nahrungsmittel/Vitamine/Mineralien zur Gesunderhaltung - trotz voller Wartezimmer!

Schubert aus Niedersachsen (30.12.2012): Ich finde die Aufmachung der Seite ausgesprochen gut und fachlich fundiert / übersichtlich und die Informationen sehr hilfreich - lediglich die ununterbrochenen Zwischenkommentare der Herzstiftung sind extrem aufdringlich - leider nicht der Wahrheit entsprechend "aus technischen Gründen nicht möglich" und wenn man dann endlich völlig entnervt diese Seite anklickt und sich registrieren will, muss man leider feststellen, dass „weniger Geld haben“ als Menschen, die sowieso als Privatpatienten gute Fachärzte konsultieren können, bedeutet, dass man ohne einen, nach meiner Meinung viel zu hohen Mindestbeitrag von 36,- € dummerweise leider keine Hilfe / keine Antworten bekommt - SCHADE!!! Was würde wohl der alte Hippokrates zu solch reinem Profitdenken sagen???

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Liebe Frau Schubert, vielen Dank, dass Sie diesen für die Deutsche Herzstiftung sehr wichtigen Punkt ansprechen.

Die Deutsche Herzstiftung ist eine gemeinnützige Organisation, die das Ziel hat, mit möglichst wenig Verwaltungsaufwand auszukommen. Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Herzstiftung schon jetzt ein sehr hohes Arbeitspensum haben und vielfach auch ihre Freizeit für die umfangreiche Arbeit einsetzen, ist es sehr wichtig die Arbeiten so effizient wie möglich zu gestalten. Dazu gehört auch, dass Rückfragen zu medizinischen Beiträgen nicht an verschiedenen Stellen gestellt werden, da es sonst erfahrungsgemäß zu vielen Doppel-Anfragen kommt, die entsprechend doppelt bearbeitet werden müssen. Aus diesem Grund bitten wir alle Rückfragen direkt über das Sprechstundenformular zu stellen, über das die Fragen automatisiert an der richtigen Stelle einsortiert werden, was jeweils den Verweis "aus technischen Gründen" erklärt, der bei Nachfragen angehängt wird und der den Arbeitsaufwand für die Herzstiftung enorm verringert.

Da viele dieser Rückfragen auch für andere Menschen interessant sind, druckt die Herzstiftung regelmäßig eine hohe Anzahl der Sprechstunden-Antworten in HERZ HEUTE ab, wie sich dies wahrscheinlich in kaum einer anderen vergleichbaren Zeitschrift finden lässt. Besonders interessante Sprechstunden werden zudem regelmäßig im Herzstiftungs-Newsletter veröffentlicht, den Sie hier kostenfrei abonnieren können.

Ein wichtiger Punkt ist in diesem Zusammenhang, dass die Herzstiftung eine gemeinnützige Organisation darstellt und keinerlei Gewinnerzielungsabsichten verfolgt. Der jährliche Mindestbeitrag für die Mitgliedschaft wurde dabei bewusst niedrig gewählt, um möglichst vielen Menschen die Mitgliedschaft zu ermöglichen, wobei der Beitrag seit über 10 Jahren nicht mehr erhöht wurde. Wahrscheinlich wird es in Deutschland nur wenige vergleichbare Organisationen geben, die ihren Mitgliedern einen ähnlich niedrigen Mitgliedsbeitrag ermöglichen.

Wichtig zu wissen ist auch, dass eine Vielzahl der umfangreichen Herzstiftungs-Angebote für Menschen mit einer Herzerkrankung nur möglich ist, weil sehr viele Menschen die Herzstiftung regelmäßig zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag mit einer Spende unterstützen, weshalb wir uns an dieser Stelle auch noch einmal bei allen Spenderinnen und Spendern bedanken wollen, die auf diese Weise zum Erhalt der Deutschen Herzstiftung beitragen. Alle Einnahmen und Ausgaben legt die Herzstiftung dabei in ihrem jährlichen Jahresbericht offen, der nach Drucklegung außerdem auch frei zugänglich im Internet verfügbar gemacht wird und der einen sehr interessanten Überblick über die umfangreiche Arbeit der Deutschen Herzstiftung gibt.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen damit ein paar wichtige Hintergründe erläutern, die zum Verständnis der Herzstiftungs-Arbeit wichtig sind und die auch andere Menschen interessieren dürften. Aus diesem Grund nochmals vielen Dank, dass Sie diesen wichtigen Punkt hier angesprochen haben.

Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

H. J. aus Siegen (26.12.2012): Ich leide an niedrigem Blutdruck und wollte erfahren, wie niedrig der Blutdruck sein darf, ohne Schaden zu nehmen. Darüber geben Sie keine Information, Schade.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gerd G. aus Berlin (20.12.2012): Ihre Beiträge sind sehr hilfreich! Leide seit einiger Zeit unter Bluthochdruck, ich leide unter sämtlichen Nebenwirkungen dieser Medikamente, habe ca. 15 Medikamente probiert, ohne Erfolg! Gibt es Medikamente ohne Nebenwirkungen, habe mein Salz auf Pansalz umgestellt. Wie lange kann ich das Med. Korodin anwenden?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Wolfgang aus Düsseldorf (19.12.2012): Ich vermisse mehr Details, da ich seit Jahren, bin 72 J alt, Rente, Probleme habe und ich dauernd Tabletten einnehme, was sehr frustrierend für mich ist.

Oliver H. aus Pforzheim (06.12.2012): Hallo, ich weiß seit 14 Tagen, dass ich an Bluthochdruck leide. Durch einen Kreislaufzusammenbruch habe ich mich komplett checken lassen. Alles rund ums Herz in Ordnung. Ich (49) bin Marathonläufer und dachte, ich wäre fit! So schnell kann es gehen. Jetzt recherchiere ich natürlich im WWW und bin froh auf die Herzstiftung gestoßen zu sein. Auch ich muss jetzt die öden Pillen nehmen. Mal sehen ob die helfen, wobei ich versuchen möchte meine Arterielle Hypotonie "Natürlich" in den Griff zu bekommen.

Helmuth Kessen aus Herne (21.11.2012): Danke, Gottes Segen für Eure Arbeit! Helmuth Kessen

Karin S. aus Kuchen (09.11.2012): Ich habe seit einigen Jahren schon einen hohen Blutdruck. Ich bekomme Betablocker. Mein Blutdruck schwankt von 180 zu 65/70 zu 62-68. Meine Frage: Ist das schlimm, daß der obere Wert immer so hoch ist? Ich bin zwar in Behandlung, aber die Tabletten sprechen nicht an.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Dr. Hubert Braun aus Rheinbrohl (07.11.2012): Insbesondere der Hinweis Blutdruckmessung in Folge war mir neu - und wichtig: danke.

Petra Sch. aus Bad Vilbel (06.11.2012): Habe seit 3 Tagen einen Blutdruck von über 209-146-101. Woher das kommt, ist noch nicht bekannt, mir ist ein wenig schwindelig und unwohl und ging immer noch ins Geschäft, dann doch zum Arzt. Der behandelt mich sofort mit Nitro und EKG-Messung. Hat mich dann aus dem Verkehr gezogen, also nicht ins Geschäft, mal sehen wie es weiter geht, weiß jemand, woher man auf einmal so einen hohen Blutdruck bekommen kann?

Klaus Wolf aus Chiang Mai, Thailand (06.11.2012): Es wäre interessant zu wissen, wie hoch darf der Blutdruck tagsüber unter körperlicher Anstrengung sein. Außerdem der Hinweis: Welche Blutdruckwerte sollten nachts nicht überschritten werden?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Heike aus Österreich (05.11.2012): Ich finde es sehr hilfreich hier, dann weiß man, dass du nicht alleine diese Probleme hast. Ich bin seit einem Jahr Nichtraucher, habe zugenommen und habe jetzt über den Tag sehr hohen Blutdruck, oftmals 200/105. Ist nicht mehr lustig. Die Tabletten helfen nicht sehr. Und weiter Ursachen zu suchen, Termine dauern sehr lang, ist schlimm.

Winfried A. aus Willingshausen (02.11.2012): Danke für die detaillierte Aufklärung!!! Sie ist sehr hilfreich! Ich werde jetzt gezielt danach messen und bin gespannt, ob sich meine Werte ändern, denn sie ergeben meistens ein Wert von 135 zu 60; der untere Wert ist immer weit unter 80.

S. aus Wien (02.11.2012): Ich habe von morgens bis nachmittags niedrigen Blutdruck 110/75/65, abends steigt er sehr oft auf 164/95/74 - habe auch schon um 2 Uhr morgens gemessen, da ist er wieder niedrig - geht schon seit Wochen so. Blutbild und Fettwerte o.B, EKG auch in Ordnung - was könnte es sonst noch sein?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Karin B. aus Bonn (25.10.2012): Bin 36 Jahre alt, habe vor einem 1 Jahr erfahren, dass ich den Bluthochdruck von meiner Mutter geerbt habe, bin auch schlank. Meine Werte haben sich trotz der Medikamente verschlechtert - ich nehme schon so viele..... meine Werte liegen bei 170 zu 127 ... hilfe

Peter T. aus Oberkotzau (23.10.2012): Danke für die Erklärung. Ich werde versuchen jetzt mein Gewicht zu reduzieren(z.Zt. 94KG) Dadurch wird das Herz entlastet. Es ist schön, dass es im Internet immer eine Hilfe für das tägliche Leben gibt. Vielen Dank.

Walter S. aus Berlin (20.10.2012): Wie wichtig ist der Druckpuls? Wie kommt es, dass trotz Behandlung mit Losartan 100/25 der Blutdruck auf einmal höher ist? (sonst ca. 135/70 auch der Puls liegt oft bei 59. EKG Blut, ok. Alter:75)

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Francesco Scolaro aus Hemer (15.10.2012): Sehr hilfreich.

Rosemarie H. aus Hohenmölsen (12.10.2012): Seit etlichen Wochen sind meine Blutdruckwerte sehr hoch zwischen 150-189 zu manchmal bis 109 der zweite Wert. Auch mein Pulsschlag ist m. E. mit 80-90 zu hoch. Habe zwar Medikamente zur Senkung Ramipril isis. Ramipril l50/25. Bewege mich regelmäßig ... hab auch Diabetes.

Kathrin N. aus Bad Driburg (11.10.2012): Mein Blutdruck lag gestern bei 94 / 56. Ich hatte starke Kopfschmerzen und ich war kurz vor vorm Erbrechen :-(

Sonny Holst aus Trittau (02.10.2012): Wo kann man ein gutes Blutdruckmessgerät bekommen und welches können Sie empfehlen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gunter M. aus Dünsen (26.09.2012): Ich hatte einen Bluthochdruck von 78 zu 170, daraufhin hat mir mein Hausarzt zusätzlich zu 5 mg Ramipril morgens und 5 mg Ramipril abends Amlodipin 2,5 mg morgens und 2,5 mg mittags verschrieben. Nach nur 3 Tagen hatte ich 138 zu 78 damit bin ich sehr zufrieden.

Rose Marie H. aus Hohenmölsen (24.09.2012): Ich habe seit einem Krankenhausaufenthalt sehr hohen Blutdruck so zwischen 180-200 und 90-117. Ich habe Angst, dass ich umfalle. Könnten sie mir raten, was ich tun soll? Habe 2x Ramipril und einmal Nebivolol zum Einnehmen. Bin 72 Jahre und hab Diabetes.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ruth H. aus Brilon (17.09.2012): Es ist sehr interessant diesen Artikel zu lesen. Ich habe ein Problem mit meinem Blutdruck, der trotz Blutdruckmittel und Betablocker nicht runter geht. Nun hat mir mein Arzt Amitriptylin-dura verordnet, da darf ich nicht den Packzettel lesen. Meinen Sie, daß ich damit gut eingestellt werde? Vielen Dank!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Georg E. aus Bochum (14.09.2012): Habe über Jahre zu hohen Blutdruck gehabt. Das fing mit 47 Jahren an. Habe auch durch Alkohol-Missbrauch und Essattacken 60 kg zugenommen. Jetzt bin ich 55 Jahre und mein Blutdruck ist dank Medikamente wieder ok. Musste aber auch von 150 kg runter. Habe jetzt noch 125 kg, aber mein Diabetes, Cholesterin und sonstige Werte sind wieder im Normbereich. Der Verzicht auf Alkohol und Schweinefleisch hat dabei sehr geholfen.

Bärbel F. aus Rocourt (Belgien) (11.09.2012): Mit grossem Interesse habe ich den Artikel gelesen. Ich suche immer noch nach einer Erklärung, warum mein Blutdruck, der jahrelang über 180/110 war und medikamentös behandelt wurde nun plötzlich unter 120/60 und manchmal weniger liegt. Habe alle Medikamente abgesetzt, denn Blutanalyse zeigte einen Nierenschaden aufgrund Einnahme von Diuretikum. Mein Problem jedoch ist damit nicht gelöst.

Anna aus Frankfurt (24.08.2012): Nach meinem 2. Infarkt 2007 (Stent gesetzt) ging es mir wieder gut. Jetzt aber habe ich ab und zu (ohne Grund) manchmal einen Blutdruck von 200/107 o. ähnl. Dieses passiert oft nachts o. morgens. Ich nehme dann Notfall-Medikamente ein. Ein Langzeit-Messgerät zeigte stets in der Nacht zu niedrigen Blutdruck an. Mir ist immer schwindlig.

Hermann A. aus Oberhaching (21.08.2012): Diese Informationen waren mir größtenteils bekannt. Ich bin 82 Jahre. An manchen seltenen Tagen ist der Blutdruck 165/100, sonst 120-140 / 75-85. Ist das normal und gibt es dafür Erklärungen? Abhilfe nötig?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Peter E. aus Rasdorf (Hessen) (16.08.2012): Seit meiner Bypass-OP vor 6 Jahren und der richtigen Medikation Ramilich und Carlich habe ich Werte von 95/55/60 zu vorher 160-180/110/95 und somit keine Probleme.

Josef S. aus Stutensee (13.08.2012): Es wird aus Kostengründen Blopress 32 mg Plus 12,5 mg nicht mehr verschrieben. Als Ersatz Candesartan comp, wenn sich Nachteile ergeben, werde ich der Herzstiftung Mitteilung machen. Freundlicher Gruß

Sylvia aus Kassel (08.08.2012): Allerdings nicht ausreichend. Bin 54 Jahre jung und mein Bluthochdruck kann nicht geregelt werden. Nehme Votum 40 und Carmen 20. Habe anscheinend durch Bisoprolol mein Asthma, welches ich viele Jahre genommen habe.

Mark aus Nordhorn (07.08.2012): Ich habe extremen hohen Blutdruck, die Messung vom 06.08.2012 lag bei 189/132 Puls 72. Ein alarmierender Wert. Ich habe das Rauchen sofort aufgegeben, da ich sowas von geschockt war. Mein Arzt meinte, es könnte vielleicht eine Störung der Nieren vorliegen, ich hoffe, dass es auch so ist, zumindest hätte ich Gewissheit und könnte entsprechend reagieren. Gerne werde ich, wenn ich mehr weiß, unterrichten, was los ist. Ein Punkt vermisse ich hier auf diese Seite im Internet, was bedeuten die Werte und vielleicht auch einige Lebenstipps, sei es Ernährung etc. so als Hilfestellung und evtl. wo man Selbsthilfegruppen findet.

Roland aus B. (07.08.2012): Ich leide schon seit einigen Jahren unter Bluthochdruck. Gehe regelmäßig einmal im Monat zur Kontrolle bei einem Kardiologen. Da ich in Polen lebe, kostet das natürlich, weil ich mich privat untersuchen lasse. Da ist immer alles o.k. Heute habe ich ein EKG auf Kosten der Kasse machen lassen, und da ist nicht alles o.k. muß sicher den Arzt wechseln.

Rosemarie Heise aus Südbrookmerland (05.08.2012): Ihre Information ist für Patienten, welche erstmals an Bluthochdruck erkrankt sind, gut verständlich und sehr hilfreich, sich ein Bild zu der Krankheit machen zu können. Beim Arzt wird nicht detailliert aufgeklärt.

B. K. aus Hamburg (03.08.2012): Seit 1 Woche in Behandlung, bin aber schon 74 und lebe ausgesprochen gesund, jedoch ohne sportliche Betätigung, was wahrscheinlich in Angriff genommen werden muss?

T. aus Aachen (28.07.2012): Bedingt durch Schwindelanfälle bzw. Dauerschwindelgefühl habe ich heute erstmals bei mir zu Hause Blutdruck gemessen. Normalerweise habe ich keine Blutdruck-Probleme und kenne mich daher auch nicht mit den Werten aus. Diesen Bericht fand ich hilfreich, auch wie man zu Hause Blutdruck misst. Meine Werte waren 137/89 und Puls 78. So wie ich es interpretiert habe, sind die Werte noch im "normalen" Bereich.

Wolf F. aus Viersen (28.07.2012): Ich danke Ihnen für Infos, die ich so nicht hatte.

Ursula S. aus Eisenberg (28.07.2012): Ich bin 65 Jahre und habe seit 5 Monaten mit erhöhtem Blutdruck von bis zu 260/120 90 zu kämpfen. Meistens in der Nacht ab 12 Uhr bis Früh 5 Uhr 180/79 75. Hatte auch schon mal 3 Wochen Pause und dann geht es wieder los. Jeder Arzt denkt immer an nervenkrank und man würde sich reinsteigern. Nehme Ramilich 5 mg früh und abends. Es wird aber nicht besser, was kann man machen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Rosi B. aus Goch (26.07.2012): Ich habe oft einen Blutdruck kleiner 120-65, bin 63 Jahre und habe Normalgewicht. Meine Frage: Wie weit darf der untere Wert sein?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Viktoria aus Hamburg (23.07.2012): Ich habe niedrigen Blutdruck, was kann ich machen? Und ich fühle mich müde. Ist das schlimm?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anneliese H. aus Potsdam (18.07.2012): Obwohl ich schon viele Jahre Medikamente gegen zu hohen Blutdruck einnehme auch eine Bypass-Op hatte (3), ändert sich mein Blutdruck oft. Durchschnittswerte nach 8 Messungen liegen 128 / 78 / 68 Es kommt aber auch mal vor, dass der Wert recht hoch ist. 150 / 95 / 90. Ich ernähre mich gesund, esse kein Schweinefleisch, kein Speck usw., trinke keinen Alkohol, bin 156 cm groß und wiege 55 kg. 84 Jahre. Welche Ursache könnte dieser hohe Wert haben?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hartmut G. aus Templin (11.07.2012): Sehr gut, allgemeinverständlich. Werden zukünftig verstärkt den Herzstiftungs-Newsletter in der Arbeit der Selbsthilfegruppe nutzen.

K. Lilje aus Hamburg (08.07.2012): Hier wurde zum ersten Mal Auskunft gegeben, was es bedeutet, wenn nur der systolische Wert sehr hoch ist. Bisher hieß es immer, wenn der zweite Wert normal ist, hat es keine Bedeutung.

Armin H. aus Bietigheim (06.07.2012): Meine momentanen Werte 110/48 trotz Medikamente. Morgens 1/2 Nebivolol - 1/2 Ramipril - 1 Herz Ass100 - 1 HCT - 1 Pentalong 50 mg. Abends 1/2 Ramipril - 1/2 Nebivolol - 1/2 Sieahexal 80 - 1 Amlodipin 5 mg.

Ulrike U. aus Halle Saale (03.07.2012): Nach meinem Herzinfarkt mit 42 Jahren leide ich unter Bluthochdruck. Die Angst vor einen erneuten Herzinfarkt ist groß. Besonders hoch ist er bei Stress. Dann gehe ich spazieren damit ich zur Ruhe komme. Nun informiere ich mich regelmäßig bei Ihnen und bin dankbar für jede Information.

Petra Müller-Pawlik aus Aarau Schweiz (29.06.2012): Anfangs sollte der Blutdruck an beiden Armen bestimmt werden. Danach erfolgt die Messung immer an dem Arm, an dem sich die höheren Werte gezeigt haben. Das habe ich nicht gewusst ...

Ing. Josef S. aus Villach/Österreich (27.06.2012): Ich bin 88 Jahre alt. Ich fühle mich bei einem Blutdruck von 145/90 am wohlsten. Lediglich die zahlreichen Extrasystolen bereiten mit sehr häufig einen Lufthunger!

Anja B. aus Rimbach (25.06.2012): Auch ich habe Bluthochdruck 160/95. Ich glaube, es hat oft auch mit Übergewicht zu tun. Habe an mir beobachtet, dass auch bei Ärger der Blutdruck nach oben geht. Nehme jetzt morgens & abends je 1 Tablette Amlobesilat-Sandoz 7,5 mg. Hilft mir gut.

Renata N. aus Berlin (23.06.2012): Ich bin 46 Jahre alt und leide unter hohen Blutdruck. RR oft bis 150/90-100. Seit 7 Wochen nehme ich Amlodipin 5 mg, 0,5 Tabletten. Meine Werte sind nur manchmal im normalen Bereich, wenn ich ab und zu messe. Meine Ärztin meint, dass ich Ausdauersport treiben soll. Wobei ich immer sportlich bin, nur die letzte Zeit weniger Zeit dafür habe. Wenn ich jetzt seit der Einnahme der Tabletten jeden zweiten Tag Joggen gehe, sehe ich keine Besserung. Im Gegenteil nach 30 Minuten Laufen geht nichts mehr, keine Kraft mehr, bin schlapp, Beine schmerzen. Das macht mir zu schaffen. Ich sehe, dass ich immer mehr zunehme, obwohl meine Knöchel noch nicht so dick sind. Danke für Ihre Antwort. LG Renata

Anonym (23.06.2012): Ich finde die Hinweise und Ratschläge wichtig und sehr lehrreich. Ich bemühe mich, danach zu leben- Danke

Dirk K. aus Siegen (17.06.2012): Den Hinweis "Wie sollte man messen" fand ich sehr gut. Im allgemeinen hat man das meiste schon gewusst aber dass man beide Arme anfangs messen sollte war mir neu, jedoch logisch nachvollziehbar. Vielen Dank.

Eva V. aus Köln (17.06.2012): Doch, schon informativ. Ich (66 Jahre alt) leide seit ca. 30 Jahren unter einem hohen Blutdruck. Vor 2 Monaten ist bei mir Vorhofflimmern diagnostiziert worden. Jetzt ist es besonders wichtig den Blutdruck unten zu halten. Bei mir schwanken die Werte aber sehr stark. An einem Tag liegen sie zwischen 170/100 und 100/57. Mal ist der Blutdruck morgens sehr hoch am nächsten Tag sehr niedrig. Sehr selten sind sie längere Zeit (ein paar Stunden) im normalen Bereich. Dadurch habe ich Probleme mit der Medikamentenaufnahme. Bei einem niedrigen Blutdruck habe ich Angst die Tabletten zu nehmen (Concor 5 mg, Olmetec 20/12,5, Amlodipin 5 mg nach Bedarf, Torasemid 5 mg nach Bedarf), damit er nicht noch niedriger wird da es mir dabei so schwindlig ist, dass ich Angst habe die Wohnung zu verlassen. Wenn der Blutdruck zu hoch ist, muss ich sogar von Olmetec und Amlodipin die doppelte Menge nehmen und er geht nur gaaanz langsam nach unten. Nach einer 24 Stunden-Blutdruckmessung habe ich erfahren, dass der Mittel-Tageswert maßgebend ist und der ist nicht dramatisch erhöht. Bis jetzt hat sich kein Arzt dazu deutlicher geäußert, ich entscheide die Medikamentenaufnahme immer nach Bedarf. Ich fühle mich schon etwas verloren. Am schlimmsten sind die Angst mit welchem Blutdruck ich am nächsten Tag aufwache und das Schwindelgefühl.

Karin aus Plauen (28.05.2012): Ich bin 56 Jahre, weiblich und habe seit ca. 5 Jahren hohen RR oft bei 180/130 ... nehme Betablocker 5 mg ... Seltsam ist bei mir die Schwankung. Nach 1-2 h ist er oft wieder auf 120/90 ... Freut mich ja, jedoch kann er am Abend wieder auf 200/120 sein ... Auch Schmerzen im Brustbereich habe ich oft, die in den Rückenbereich ausstrahlen. EKG ist aber ok. Ich schwitze viel, bin oft schlapp, müde ... und das bei nicht so großer Anstrengung.

Simon W. aus Pilsting (21.05.2012): Ich bin 68 und leide an Bluthochdruck schon seit 20 Jahren. Das erste Mal wurde ich in die Klinik eingewiesen mit einem Wert 300 zu 145. Dies ist kein Scherz. Die Messgeräte konnten den wert nicht mehr messen. Nach einwöchigem Aufenthalt konnten sie mir den Wert auf 180 zu 110 drücken. Ich muß dazusagen, dass ich nicht rauche noch übermäßigen Alkohol trinke. Lediglich ein paar Pfunde zu viel. Auch die Ernährung, sehr viel Obst und Gemüse wenig Fleisch. Alle Untersuchungen ergaben keine Störungen der Organe. Die Ärzte stehen bei mir vor einem Rätsel. Ich müßte am Tag mindestens 16 Tabletten nehmen, um auf einen Wert von 160 zu 100 zu gelangen. also nehme ich nur 8 Tabletten und habe 180 zu 110. Ludwig ist mein Lebensgefährte. Wenn er sagt, jetzt gehen wir, dann muß ich wohl. Adieu ihr Lebenden

Martina aus Bremen (19.05.2012): Ich habe seit einigen Tagen einen viel zu hohen Blutdruck 190/110. Kann das auch durch psychischen Stress kommen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Arabella B. aus Offenbach/M (18.05.2012): Sehr informativ und kann einem selbst das Leben retten.

Wolfgang S. aus Altrip (17.05.2012): Hinweise auf "schwankenden Blutdruck" kommen mir zu kurz. Ich z. B. hatte wiederholt RR 230/110 und kurz danach 105/60. Normale Blutdrucksenker kann ich nicht nehmen, z. B. bei Ramipril heißt es ausdrücklich "nicht bei schwankendem Blutdruck". Auch ist bei mir die Amplitude oft zu groß. Auch sollte m. E. der untere Wert nicht stark unter 70 liegen!

S. aus Oschatz (01.05.2012): Mein Blutdruck ist z. Zeit bei 110/68/72. Nehme Blutdrucksenker, fühle mich aber nicht gut dabei (Kopfschmerzen und Schwindel).

Cati aus Wilsdruff (20.04.2012): Na nicht so richtig. Ich habe bis vorgestern Blutdrucktabletten genommen, mir war stellenweise gegen 10 -11 leicht schwindelig geworden. Bei einem Test meiner Werte wurde(n) mit Tabletteneinnahme innerhalb kurzer Zeit 1 Wert 160 / 80 und eine Minute später ca. 140 / 75 gemessen. Hatte so um die 200, als ich die Tabletten erhielt. Momentan zweifele ich schon ein bissel an der Wirkung von RamiLich 10 mg/1 tägl. und Amlodipin 5 mg/1 tägl. Ich hab jetzt mal (schon 2 Tage) nix genommen - es geht mir gut, meine Werte sind nicht schlechter oder großartig besser als ohne Tabletten. Hole mir, am liebsten nächste Woche, ein 24 Std. Messgerät vom Doc und dann sehn wir weiter. Wie man sieht - ich hab da noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet. Vielleicht können Sie mir helfen. Stimmt es, dass Pfeffi-Tee in Maßen den Bluthochdruck senkt?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Loth aus Mettlach (20.04.2012): Nicht klar und deutlich ist, wann Bluthochdruck besteht und behandelt werden muß. Auch Ärzte sind sich wohl nicht einig. Manche verschreiben schon nach zwei Messungen in der Praxis einen Blutdrucksenker. Klar wäre z. B. wenn die 24 h Messung beim Arzt also alle 1/4 h eine Messung, einen Mittelwert von ab oder größer 140/90 ergibt. Ihre Aussage verschiedene Tageswerte ab 140/90 kann man auslegen wie man will.

Richard F. aus Augsburg (17.04.2012): Da ja viele Hausärzte stets unter "Zeitdruck" stehen, bleibt oft zu wenig Zeit für gute Beratung. Am besten informiert man sich selbst gründlich. Finde diese Beiträge der Herzstiftung absolut wichtig und hilfreich!

Peter A. aus Bad Wiessee (08.04.2012): Für mich als fast 60-jährigen Patienten mit beginnendem Hochdruckherz (so Hausarzt) sehr interessante Informationen. Vielen Dank!

R. I. aus Laubenheim (06.04.2012): Trotz Exforge schwankt mein Blutdruck dermaßen. Von 106-62 Puls 56 bis 159-68 Puls 55. Der Puls lag normal immer über 60 bis 67.

F. H. aus Malchow (05.04.2012): Sehr informativ.

A. aus Stade (26.03.2012): ... Ihr instruktives schönes Internetportal gefällt mir sehr gut und ich fühle mich mit Ihren Empfehlungen schon seit Jahren bestens beraten! Ich arbeite noch mit über 70 Jahren in einer privaten operativen Augenklinik und spürte die allgemein diskutierten Symptome einer ernst zu nehmenden Auffälligkeit am Herzen. Ich begab mich ohne Zeitverzug sofort in eine kardiologische Notaufnahme. Dank der zeitnah erfolgten Koronarangiographie mit Koronarangioplastie und Stent-Implantation ersparte ich mir den drohenden Infarkt und gewann ein Stück Lebensqualität für die nächste Zeit. Mitgliedschaft in der deutschen Herzstiftung und Nutzung der Angebote empfehle ich wärmstens!

Wolfgang Raven aus Solms (26.03.2012): Sehr schlüssig und verständliche Information aus Fachhand. Da wird man gerne Mitglied.

Thomas aus Werne (18.03.2012): Bin 32 Jahre alt und habe ständig Kopfschmerzen und dazu Blutdruckwerte von 216 zu 118. Wie gefährlich ist das???

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Sylvia Appel aus Hamburg (17.03.2012): Aufklärung ist das A und O und jeder sollte genau Bescheid wissen, denn treffen kann es jeden, den Hochleistungssportler, den Jugendlichen oder ältere Menschen. Viele wissen über ihr Herz nicht Bescheid und Symptome werden ignoriert. Wissen ist Macht und macht sicher! Das Herz als Motor des Menschen! Unser Auto geben wir auch dem TÜV.

Jack (14.03.2012): Grundsatz! Eine unpersonalisierte Medikation ohne umfangreiche Anamnese ist aufgrund der Nebenwirkungen gefährlich. Das ist aber die Regel und nicht die Ausnahme. Unverantwortlich! Langzeit - irreparable Schäden sind die Folge. Ich habe das schmerzlich erfahren müssen. Wie bekannt, erfahrener und verantwortlicher Arzt Glücksache. Wir brauchen eine völlig neue Organisation im deutschen Gesundheitswesen. Ziel: Volksabstimmung!

R. M. aus Kerken (29.02.2012): Vor drei Jahren hatte ich einen von mir nicht wahrgenommenen Herzinfarkt, der erst bei einer Routineuntersuchung bei einem Kardiologen festgestellt wurde. Ich habe viel Radsport betrieben, deshalb wollte ich es nicht so wahrhaben. Durch cholesterin- & blutdrucksenkende Medikamente habe ich alles einigermaßen im Griff. Cholesterin unter 200, Blutdruckwerte & Puls: 117/65/58. Diese Werte dürften optimal sein. Bin 78 Jahre alt.

Goebel aus Pinneberg (23.02.2012): Besser erklärt, als es meine Herren Doctores konnten. Endlich verstehe ich, warum ich Betablocker und blutdrucksenkende Mittel nehmen muss. Dankeschön.

F. R. aus Schömberg (11.02.2012): Ich war jahrelang ausgeprägter Hochdruckpatient. Dank ärztlicher Behandlung konnte ich gemeinsam mit dem Arzt meinen Blutdruck senken (jetzt 130/70/P64 (vorher bis 300/125/P? Tabl: 20 Jahre lang Ass. Seit 4 Jahren Marcumar!

Siggi aus Potsdam (05.02.2012): Jetzt ist mir klar, was ich bisher falsch gemacht habe. Ich werde es nun besser machen. Danke für die wertvollen Hinweise.

Rudolf G. aus Berlin (29.01.2012): Messe jeden Tag - früh - den Blutdruck. Gegen 5 Uhr ca. 15o/90 etwa um 7 Uhr 110/7O. Habe einen Herzschrittmacher.

Elfriede. R. aus Mainz (29.01.2012): Am Morgen ist der Blutdruck normal. Abends ist er meistens über 140 zu 89. So nehme ich nur abends eine halbe Meto-Succinat Sandoz, 190 mg. Ich denke, ich mache es evtl. richtig.

Volker R. aus Kolbermoor (26.01.2012): Nach über 20-jähr. Erfahrung (nach schwerer Herzmuskelentzündung) und den entsprechenden Problemen inkl. Vorhofflimmern und neu auch Lungenödem ist es für mich immer wieder erstaunlich, dass sich der Blutdruck innerhalb weniger Minuten völlig nach oben oder unten verändern kann. Und dies aus oftmals für den Laien unbedeutenden Anlässen wie z. B. Sonneneinstrahlung, spez. Medikamente, Getränke oder Schlafstörungen/Schlafwandeln. Mich stört etwas, dass darüber kaum berichtet wird bzw. die Kardiologen kaum ein Wort verlieren, obwohl der Weg zu Angst und Panik damit oft sehr kurz sein kann. Und die Empfehlung verschiedener Ärzte doch wieder einen Betablocker dazu zu planen ist dagegen schon fast penetrant, obwohl meine Werte mit durchschnittlich 135/80 und Puls um 87 für mich geradezu optimal sind und ich nach langer Verwendung von Betablockern zum dem Fazit kam: Gewichtszunahme 23 kg, Stimmungsabfall bis nahe Depression und - ich war nicht mehr ich. Auch die Hinweise auf eine schwierige Einstellung mit Diuretika bei gleichzeitiger Einnahme von Blutdrucksenkern sind mir zu dünn.

Werner Elpers aus Warendorf (20.01.2012): Guten Tag, gilt schwankender Blutdruck, ca. 135/140-75-85 zu 112/74 als Beispiel schon als Hochdruck? Meine Pulswerte liegen zwischen 48 und 55. Betreibe viel Sport, Laufen, Radfahren usw. Bin 72 Jahre alt, Ihre Antwort würde mich sehr interessieren. Danke und Gruß Werner Elpers

Andrea L. aus Berlin (18.01.2012): Hallo, vielleicht sollten auch Symptome, welche evtl. auf Bluthochdruck schließen könnten, und die möglichen Folgeerkrankungen bei unbehandelten Bluthochdruck erwähnt werden.

Silvia Leder aus Dresden (18.01.2012): Ich hätte gerne mehr über den zweiten Wert erfahren, etwa wie hoch der sein sollte, was er überhaupt aussagt usw.

Sabine W. aus Köln (05.01.2012): Ich möchte von Metoprolol comp. 100 - 12,5 auf ACE-Hemmer umsteigen. Ich war gestern beim Kardiologen und hatte in der Praxis einen Blutdruck von 160 zu 100. Zuhause und im Büro liegt er bei 130-80/85 und z. T. auch bei 116 zu 77 mit einem Puls, der nie über 54 liegt. Ich möchte auf ACE-Hemmer umsteigen. Der Kardiologe meinte, dass eine Kombi Beta und ACE nicht verkehrt sei, zumindest in der ersten Zeit. Er verordnete mir Ramipril 5 mg - in der Dosierung morgens und abends je 1/2 Tablette. Zusätzlich morgens 1/2 Metoprolol comp 100. Zuvor nahm ich morgens 1/2 Metoprolol. und abends 1/4 Metoprolol. Seit gestern schwankt mein BD in den vorhergenannten Größenordnungen, der Puls ist schon etwas höher, je nach Zeit 64 - 76. Wie lange braucht die Umstellung, habe am 1. Tag Magenprobleme gehabt? Ich nehme z. Zt. ab und nehme zudem wegen Hashimoto L-Thyroxin 125 mg.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Werner H. aus Ihringen (02.01.2012): Ihre Empfehlung den Blutdruck 2 x zu messen im Abstand von ca. 1 Minute wird vom behandelnden Hausarzt als nicht notwendig eingestuft?? Sonst ist Ihre Erläuterung zum Thema sehr gut. Danke.

Alois (31.12.2011): Inwieweit ist die automatische Blutdruckmessung unmittelbar über dem Handgelenk verlässlich? Für Laien ist das das einfachste.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Rolf Merz aus Schopfheim (30.12.2011): Danke für die klar verständliche und hilfreiche Beratung - bitte weiter so!!!

Anonym (29.12.2011): Verständliche Erläuterung zum Bluthochdruck.

Hans K. Böhringer aus Bietigheim (28.12.2011): Altersbedingt gerechtfertigte Abweichungen vom Standardwert aufzeigen! Ich gehe mal davon aus, dass die Werte bei einem 18-jährigen Menschen anders zu beurteilen sind als bei einem 70-jährigen. Eine Tabelle wäre nicht schlecht.

Achmet aus Köln (26.12.2011): Eigentlich wollte ich wissen, wie der Blutdruck gesenkt wird.

Heinz B. aus Heppenheim (22.12.2011): Man hat mir ein Herz-Mittel Emconcor 5 bei einer Blutdruckmessung beim Arzt von 140/80 verschrieben in Spanien. Soll ich es halbiert (morgens und abends) einnehmen? Welche Nebenwirkung hat das Mittel?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Willy M. (15.12.2011): Hatte gestern Abend einen Blutdruck von 141 zu 72, heute Morgen, nüchtern ohne Medikamente 137 zu 75. Kann man das noch als akzeptabel bezeichnen? Alter: 80 Jahre

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Georg aus Marktbreit (14.12.2011): Ich hab mal eine Frage. Ich nehme seit ca. 25 Jahren blutdruck-senkende Medikamente ein. Jetzt hab ich in einer Zeitschrift gelesen, dass es besser wäre die Medikamente am Abend einzunehmen. Kann man das so global sagen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anonym aus Troisdorf (13.12.2011): Habe auch mit Bluthochdruck Probleme (um 180 oben 100 unten). Bin 80 Jahre alt nur 1 Niere, 2te entfernt wegen Krebs (März 2011). 3 Bypässe. Termine beim Spezialisten in 3-Monatsintervallen. Dosierungserhöhung wurde empfohlen, einige Tests unternommen, nichts hat sich geändert. jetzt habe ich aus der Not selber eine Umstellung unternommen und liege nun ca. 150 oben 90 unten. Also muß es doch gehen. So wird offensichtlich nur die Krankenkasse bemüht. Und zum nächsten Termin ca. 3 Monate zum 24 Stunden-EKG bestellt.

Thomas aus Berlin (13.12.2011): Die Seite ist sehr interessant. Zu beachten wäre noch, dass man nicht zu oft misst, denn manche Menschen machen sich damit "verrückt" und bekommen überhaupt keinen vernünftigen Messwert.

Alexander aus Hamburg (12.12.2011): Ich fand diese Seite sehr gut, da sie mir bei meinen Hausaufgaben zum Thema Herz und Blut geholfen hat. Vielen Dank!

Dr. G. Sch. (08.12.2011): Es ist gut, wenn man sich vergewissern kann, daß das, was man weiß und täglich praktiziert, nicht falsch ist. Für diesen oder jenen neuen Kniff bin ich dankbar. Mein Hausarzt sieht sich die Aufzeichnung meines Blutdrucks immer an. Ich trage diese in eine Exel-Datei ein und wähle dann die Punkt-Liniendarstellung. Da lobt er mich dann - daß ich das mit meinen 79 Jahren so hin bekomme; er könne das nicht; ist aber doch noch eine relativ leichte Übung. Aber leicht hat er es nicht mit mir. Nach einer gewissen Zeit hat sich mein Körper an ein anderes blutdrucksenkendes Medikament gewöhnt und er pfeift wieder nach oben ab. Habe nur noch eine Niere (Krebs) und versuche schon aufzupassen, damit sie, so lange ich noch lebe, auch funktioniert.

Walter S. aus Berlin (29.11.2011): Ich bin 74 Jahre alt, habe gute gesunde Blutwerte, kein Übergewicht, nie geraucht, selten Alkohol, früher hatte ich keine Blutdruckbeschwerden. Durch Zufall wurde Erhöhung festgestellt. Laut Ärztin sollte ich nur vor einer Augenoperation die Lorsatan 100/25 Tabletten nehmen, danach nicht mehr, dann auf einmal doch. Meine Werte morgens sind bei ca. 160/80, manchmal auch niedriger, ich bewege mich viel. Die Ärztin wolle immer an mir rumprobieren, (nehmen sie doch mal die oder jene. Betablocker habe ich zum Glück nicht vertragen, die helfen aber meiner Frau als Migräneprophylaxe, dagegen bekommt sie die). Das lehnte ich ab.

Karl-Heinz Müller aus Detmold (25.11.2011): Sehr gute Information. Auch die zweite Messung. Das habe ich in Praxen oder Kliniken noch nicht als Tipp gehört. Dort ist es ja auch ein Problem, wirklich in Ruhe den Blutdruck gemessen zu bekommen. Eine gute Informationsquelle bei Ihnen.

S. aus Augsburg (23.11.2011): Mein unterer Blutdruck ist meist sehr niedrig, 60 bis 65 mmHg Ich finde nirgend wo, was das für eine Bedeutung, oder Folgen haben könnte.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Horst Meyer aus Schalkau (22.11.2011): Sehr gute Hinweise, die auch von Hausärzten zur Information der Patienten besser zu nutzen sind, vor allem auch in Verbindung mit Schlafapnoe.

Fritz Müller aus Salzwedel (19.11.2011): Die vorliegenden Informationen sind sehr lehrreich und verständlich dargestellt. Es gibt hier Hinweise für richtiges Verhalten und Vorbeugung.

Dr. Wieder aus Brombachtal (15.11.2011): Wichtig für mich war die Information, dass der zweite, nach 1 Minute gemessene Wert, der richtige Wert ist.

Horst aus Dinslaken (15.11.2011): Für mich ist die Herzstiftung eine gute Sache, weil hier alle die gleichen Probleme haben. Zur Blutdruckmessung: Ich messe regelmäßig nehme dann brav meine Unterlagen mit, die aber nicht gewürdigt werden, woran man wirklich dann verzweifeln kann. Ob das nun dem Arzt hilft oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich bekomme auch immer gesagt, man sollte nicht messen, da würde ich mir zu viele Gedanken darüber machen.

R. aus Wittislingen (10.11.2011): Als Herzpatient mit Hochdruck finde ich die Seiten sehr informativ und hilfreich. Als Mitglied kann ich nur anführen, es ist sehr wichtig und hilfreich den Blutdruck regelmäßig zu messen. Manchmal hilft es den Ärzten ... aber auch nicht immer. Ich habe Druckschwankungen, die sehr angstvoll sind, leider ohne Erklärungen der Ärzte ambulant und auch in der Notaufnahme. Schade, dass die Ärzte nicht weiter wissen.

R. aus Wittislingen (10.11.2011): Ja es ist sehr hilfreich, ihre Kommentare. Sie ersetzen nicht den Arztbesuch, aber informieren sehr gut.

S. aus Xanten (07.11.2011): Ich habe vor einigen Wochen den Arzt gewechselt und der kannte zu meinem Entsetzen nicht mal das Medikament, das ich schon seit einem halben Jahr nehmen muß! "Wir müssen das beobachten" kenne ich nur zu gut! Nur mal gucken, bloß nichts tun! Ich fühle mich ziemlich allein gelassen!

Beate A. aus Leipzig (03.11.2011): Es kommt ein ABER! Jetzt nehme ich morgens 5, Mittags 3 und Abends 5 Tabletten nur des Blutdrucks wegen. Immer wieder höre ich: "man muß es beobachten!" Obwohl meine Familienanamese daraufhinweist, dass alles auf Herzprobleme hinzielt. Großvater/Großmutter/Mutter/Vater alle Herzinfarkte hatten und Großeltern daran starben, Vater einen Herzinfarkt sowie Schlaganfall bekam und starb, die Mutter einen Schlaganfall erlitt, und die Ärzte zu mir sagen alles beobachten, Was wollen die Ärzte - mich hops gehen lassen?

S. aus Braunschweig (03.11.2011): Ich fand die Informationen hilfreich, jedoch sind diese Informationen vielen Ärzten nicht bekannt! Vor 6 1/2 Jahren schickte mich ein Arzt 3 Tage vor Quartalsende mit einem Blutdruck von 220/120 ohne Behandlung nach Hause. 1/2 Jahr später bekam ich einen Schlaganfall.

Dagmar B. aus Gerolzhofen (01.11.2011): Seitdem ich vor 32 Monaten auf strikt-vegane Ernährung umgestellt habe, ist mein Bluthochdruck nur noch grenzwertig. Alle verschreibungspflichtigen Blutdrucksenker rufen bei mir unerträgliche Nebenwirkungen hervor. Daher meine Frage: Was ist von rein pflanzlichen blutdrucksenkenden Arzneien zu halten und übernehmen gesetzliche Krankenversicherungen hierfür die Kosten?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Klaus Schwentker aus Borgholzhausen (27.10.2011): Ich finde die Informationen sehr aufschlussreich, informativ, klar und verständlich. Bitte weiter so.

Erhard Bünting aus Bad Nenndorf (22.10.2011): Eine verständliche Info, klar direkt und sehr informativ. Danke!

Roland H. aus Durmersheim (bei Karlsruhe) (19.10.2011): Zu Werte wie tief senken?" fehlen genauere Angabe für Nicht-Diabetiker und nicht Nierenkranke. Sollte z. B. ein systol. "Dauerwert" von ca. 130/135 beim ansonsten gesunden 65jährigen (diast. 75-80) außer durch Sport und Ernährung weiter MEDIKAMENTÖS gesenkt werden oder oder nicht?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Karina aus Papenburg (15.10.2011): Ich bin 20 Jahre und habe seit 3 Jahren die Rheumaerkrankung Lupus erythematodes, welche sich bislang immer nur auf meine Gelenke ausgewirkt hatte, nun aber auch eine Organbeteiligung mit sich zieht, welche in einer Nierenbiopsie festgestellt wurde, dass meine Niere noch zu 60 % arbeitet. Nun wird durch eine 60 mg Cortisongabe und ein Nierenmedikament wie Cellcept versucht, die leistung wieder herzustellen. Seitdem aber die Niere mitbeteiligt ist, spielt auch der Blutdruck völlig verrückt, welcher bei mir einmal im höchsten Fall 191 zu 161 war: (Nun nehme ich Blutdrucktabletten deshalb morgens: Ramilich 10 mg, Bisoprolol 10 mg, Klonidin 75mg und mittags: Klonidin 75 mg und abends: Klonidin 75 mg und zudem Vocado. Und trotzdem ist dieser teilweise immer noch am schwanken so wie z. B. an diesem Morgen 160 zu 100. Zur Zeit bin ich nun deshalb auch wieder im Krankenhaus: (Mir fällt auf, dass der Blutdruck überwiegend nachts wieder steigt, wie kann das sein? Mache mir sehr große sorgen wegen den Nächten teilweise, weil die Angst vor dem Blutdruckanstieg da ist. Kennt jemand ein ähnliches Problem vielleicht oder kann mir Tipps geben, wie ich meine Angst davor in den Griff bekommen kann bzw. abends beruhigter schlafen gehen kann? Würde mich über Tipps und Erfahrungsaustausch und Hilfen sehr freuen.

Beate A. aus Leipzig (13.10.2011): Ich habe seit 20 Jahren hohen Blutdruck. Er pendelt zw. 180/150 und 155/100 und dies seit Jahren. Nun nehme ich viele Tabletten die eigentlich den Druck senken sollten, aber nichts geschieht. Mein Arzt meint bei der monatl. Kontrolle immer: Der Blutdruck ist hoch und wir müssen ihn gut beobachten. Und wieder tauscht er die Medikamente aus.

Kati K. aus Klein Ziethen (11.10.2011): Mein Sohn 16 jahre hat einen Blutdruck von 150/80. Heute hatte er einen Wert von 180/75. Ich bin sehr beunruhigt. Er bekommt schon morgens eine Ramipril 5. Der Arzt meint, wir sollen es weiter beobachten.

H-Josef R. aus Mauerkirchen (01.10.2011): Gelten für Herzklappen die gleichen Werte wie für andere Personen. Habe zwar noch nichts gehört, finde es doch für wichtig Näheres zu erfahren, Danke!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Martin H. (78) aus Seevetal (25.09.2011): In der Reha (nach Bypass-OP) habe ich das zweimalige Blutdruckmessen im Abstand von einigen Minuten gelernt. Meine Kardiologin hat dazu nur abgewinkt. An anderer stelle habe ich gelesen, daß die Amplitude der Druckwerte wichtig sei. Dazu wird in diesem Beitrag nichts gesagt. Könnten Sie das nachholen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Klaus-D. Lensch aus Warburg (23.09.2011): Ich finde jede Ausgabe Ihres Newsletters ist eine kurze und für jeden Leser eine verständliche Info, welche zum Nachdenken anregt.

Melanie Heisinger aus Mannheim (22.09.2011): Die Informationen waren klar, direkt und nicht zu lang. Super weiter so.

Engelhardt aus Ulm (16.09.2011): Das, was ich bis jetzt gelesen habe, ist sehr verständlich und informativ. Schade, dass man das Heft nicht am Zeitungsstand kaufen kann, denn die Bestellung ist schon etwas umständlich.

Gisela F. aus Gotha (09.09.2011): Mein Mann ist akuter Herzpatient. Seit er 2009 einen Herzstillstand hatte, haben sich seine Werte verändert. Meist ist der obere Wert um die 135, der untere Wert aber kommt nie mehr über 50. Kann jemand das mal erklären? Mit freundlichem Gruß.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Helmut S. aus Kaufbeuren (01.09.2011): Gerade bei uns älteren (70...) habe ich festgestellt, sind die idealen Blutdruckwerte meist nicht bekannt.

L. aus Berlin (26.08.2011): Hallo! Hatte bis vor 3 Wochen noch nie hohen Blutdruck, 200 zu 100 stellte der Arzt fest. Hatte an dem Tag Schweißausbrüche und Schwindel + Zittern. Nehme nun RamiLich. Als ich noch krank geschrieben war, reichte eine halbe Morgens und Abends! Es ist mir sehr gut gegangen! Seit dem ich arbeite, jeweils eine ganze Tablette 5mg/25mg. Jedenfalls geht es mir mal gut und mal eher elend. Was kann ich tun?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Martina aus Fukushima, Japan (24.08.2011): Allerdings fände ich besser, wenn noch einige Tipps hinzugefügt würden, z. B. zur Ernährung. Das Buch zu bestellen ist doch sehr aufwändig und nicht ganz einfach, wenn man im Ausland lebt.

Karl-Heinz R. aus Javea (Alivcante) (19.08.2011): Die Angabe der Grenzwerte erscheint mir nicht realistisch. Ich stelle fest, dass ich häufig - aber nicht immer in den Vormittagsstunden Werte von 150/90 habe, in den Mittagsstunden dagegen häufig Werte von 120/70 messe. In den Abendstunden habe ich oft 150/95 gegen 21 Uhr messe ich oft 130/80. Auch vermisse ich verlässliche Angaben über die Bedeutung des Pulsdrucks. Da sowohl Blutdruck als auch Pulsdruck schwanken, habe ich bisher noch keine vernünftige Aussage gefunden, ob mein Blutdruck nun zu hoch ist oder nicht. Ich denke ,das ich mit 68 Jahren auch keine Werte von 120/80 anstreben sollte, da mit Sicherheit die Durchblutung ungenügend wäre. Meine Messungen sind realistisch.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen rund um dieses Thema können Sie übrigens am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten von unseren Herzexperten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Marcel K. aus Braunschweig (04.08.2011): Bekomme seit Sonntag nen roten Kopf und mein Brustkorb tut ein bisschen weh. Ist das Bluthochdruck, sollte ich zum Arzt gehen? Aber das Thema oben ist. Gut danke dafür. Liebe Grüße Marcel

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

H. V. aus Frankfurt/M (21.07.2011): Ich habe auch KHK und Herzschwäche und zu hohen Blutdruck. Meine Frage: Darf ich mit dem Flugzeug kürzere Strecke fliegen? Danke!

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

L. S. aus Eichenau (27.06.2011): Ich habe einen niedrigen Blutdruck schon seit der Kindheit (100 - 60), der mich meistens müde macht. Die Informationen sind sehr gut und auch für mich sehr interessant.

E. K. (20.06.2011): Sehr aufschlußreich!! Als COPD-Patient bin ich bezüglich Atemnot jetzt aufgeklärt - Betablocker verengen die Bronchien. Vielleicht muss ich mein Nebivolol beim nächsten Arztgespräch absetzen und ein anderes ausprobieren. - Vielen Dank für die guten Ratschläge. MfG.

Wilfried M. aus Prenzlau (08.06.2011): Ich habe einen Blutdruck von 107 zu 56, ist das normal? Ich habe mit den Kreislauf und mit den Herzen Probleme.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Karl Heinrich Dietermann aus Köln (29.05.2011): Eine ungewöhnlich einfache und sehr hilfreiche Erläuterung des Themas: Bluthochdruck!

Hammermüller aus Berlin (25.05.2011): Wie immer ist auch dieser Beitrag nur zu empfehlen.

Melitta Keller aus Hannover (23.05.2011): Sehr gerne möchte ich in die Broschüre einlesen.

Willy Dominik aus Grevenbroich (07.05.2011): Ihre Erklärungen sind leicht verständlich und darum sehr wertvoll für Herzpatienten.

Dieter Reitemeyer (06.05.2011): Insbesondere die in der Information enthaltenen Angaben zur Messmethodik sind sonst selten zu hören/lesen und daher einen Extradank wert.

Josef K. aus Kaarst (06.05.2011): Ihre Information über Bluthochdruck ist hilfreich und informativ für einen Herzpatienten. Wie sind denn die Grenzwerte bei zu niedrigem Blutdruck und welche Maßnahmen sind notwendig?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Luise (06.05.2011): Ja, die Informationen finde ich hilfreich. Seit ein paar Monaten leide ich unter größeren Blutdruckschwankungen, deren Ursache noch nicht geklärt ist. Das Thema Bluthochdruck ist für mich neu, und ich bin etwas ängstlich, weil mein Vater einen Schlaganfall hatte und 1 Jahr darauf einen Herzinfarkt, an dem er verstarb. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und sehr schnell beunruhigt, wenn der Blutdruck nicht so ist, wie er sein sollte, was das Problem natürlich verstärkt.

Peter Ahrens aus Bischofsheim (06.05.2011): Die Informationen auf dieser Seite haben mir nichts Neues vermittelt - umso interessanter waren dagegen die Hinweise im dazugehörigen Sonderdruck.

Matthias Mauer aus Bonn (06.05.2011): Die Information halte ich für sehr aufschlussreich und informativ. M. E. wäre es sinnvoll, Infos wie diese auch zu anderen Problemen für Menschen mit Herz-/Kreislaufkrankheit zu veröffentlichen.

Siegrun V. aus Aachen (05.05.2011): Habe schon 25 Jahre hohen Blutdruck, ist mit Medikamenten eigentlich gut eingestellt. Kann seit einem Jahr keinen Sport machen, durch einen Unfall. Daher ist der Blutdruck ab und zu hoch.

Kerstin B. aus Waldems-Esch (16.04.2011): Ich bin schon seit geraumer Zeit Herzpatientin mit implantiertem Event-Rekorder zur prof. Diagnostik und weiteren Therapie meiner, vor allem nächtlich auftretenden Tachykardien bzw. Herzstillständen von bis zu 2 Min. Mein Blutdruck unbehandelt pendelte sich bei 198/148 mmHg ein, was m. E. viel zu hoch war. Jetziger Wert inkl. Tablettenbehandlung mit LOSARTAN ACTAVIS: 125/90 mmHg. Jede noch so kleine Information über Entstehung bzw. Behandlungsmöglichkeiten der Hypertonie wird also immer hilfreich sein, um ein einigermaßen sorgenfreies Leben führen zu können. Vielen Dank dafür.

Hans-Jürgen B. aus Frankfurt am Main (11.04.2011): Ihre Ausführungen sind sehr gut zu verstehen und sind hilfreich evtl. auftretende Paniksituationen besser in den Griff zu bekommen.

Jürgen L. aus Berlin (07.04.2011): Man sollte seinen Blutdruck viel öfter selber messen, was ich regelmäßig tue. Weil!!!! Ich selber hatte einen zu hohen 140/90-160/95, wurde jetzt mit Tabletten (Ramipril 5 mg / Amlodipin 1/3 einer 7,5 mg Tablette) eingestellt. Hat ca. eine Woche gedauert. Habe jetzt bei jeder Messung immer 115/75 - 125/75 und bin jetzt mit der Messung zufrieden. Man wird mittlerweile fast zum Experten bei den Messungen!! Nun nehme ich auch noch ein bißchen ab, weil ich der Meinung bin, dass ich mit 110 Kilo bei einer Größe von 185 cm zu schwer bin. Vielleicht trägt das auch noch dazu bei mit dem zu hohen Blutdruck??? Mit freundlichen Grüßen. J. L.

Elke B. (03.04.2011): Sehr hilfreiche Infos - für mich speziell wegen des diastolischen Wertes und der Selbstmessung zuhause.

Heidrun Aselmann aus Schwarmstedt (20.03.2011): Leider ist die Gefahr des Bluthochdrucks noch nicht bei allen Herzpatienten angekommen. Sie glauben tatsächlich mit zunehmendem Alter sei es normal, einen höheren Blutdruck zu haben.

Renate aus Schwedt (16.03.2011): Ich habe seit mehr als 10 Jahren zu hohen Blutdruck, ich (57) nehme 1 x Carvedilol 25, 1 x Ramipril 2,5, 1 x Falithrom 3 mg (wegen gelegentlichen Vorhofflimmern). Leider wird mein Blutdruck nicht gesenkt, meine Ärztin sagt zwar immer, daß der Blutdruck zu hoch ist, aber Maßnahmen werden keine ergriffen. Aus diesem Grund lande ich von Zeit zu Zeit in der Notaufnahme des Krankenhauses, wenn der Blutdruck total ausflippt und über 200/120 ist.

Eric aus Wismar (01.03.2011): Hallo, ich bin 22 Jahre alt und es wurde bei mir Bluthochdruck festgestellt und auch mit Tabletten behandelt, aber bin seit 2 Tagen in Ungarn wegen Arbeit und mir geht´s schlecht und habe den Blutdruck gemessen und er liegt bei 200 zu 112. Habe dann anstatt 10 mg Ramipril 15 genommen, aber er nimmt nicht ab, was sollte ich tun? Soll ich im Betrieb anrufen und Heimreise antreten oder sollte ich noch paar Tage warten? Gruß Eric

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Petra K. (16.02.2011): Hallo auch, bis dato bin ich noch kein regulärer Patient. Jedoch ist mein hoher Blutdruck eher als Zufall erkannt worden. Ihre Hinweise sind gut verständlich und regen an. Vielen Dank

Barbara L. aus Berlin (13.02.2011): Die Informationen sind für mich sehr hilfreich, da ich einige Infos erhalten habe, die mir bisher unbekannt waren.

Doris K. aus Bad Salzuflen (22.12.2010): Ich leide selbst unter einem oft sehr unterschiedlichen Blutdruck, meistens jedoch ist er zu hoch. Früher hatte ich oft zu niedrigen Blutdruck, aber nun (ich bin 67 Jahre jung) ist er oft zu hoch. Ich lebe gesund, trinke aber gern zwei Gläser Wein am Abend, weil ich es genieße. Ich nehme täglich eine Tablette Carmen. Damit ist der Druck o. k. Aber was könnte ich tun, um auf natürliche Weise den Druck zu senken. Würde mich über eine Antwort freuen. Herzliche Grüße aus Bad Salzuflen Doris K.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Chris aus Fellbach (22.12.2010): Mehr Info als von meinem Arzt. Vielen dank

Edmund A. aus Bürstadt (17.11.2010): Das Medikament Lonolox, Loniten und Lonoten ist seit 8 Wochen nicht mehr zu beschaffen. Wird hier eine offizielle Seite was unternehmen. Ich bräuchte eigentlich das Medikament als chronisch Kranker täglich 2 mal.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Werner Henke aus Harrislee (09.11.2010): Ich halte eine tägliche Messung des Blutdrucks am Morgen und am Abend, vor Einnahme der Medikamente, für sehr wichtig und sie sollten auch dokumentiert werden und dem Arzt vorgelegt werden.

 
Schließen X