Aus der medizinischen Forschung

Blutdruck trotz Medikamente immer noch zu hoch?

Bislang ➞ 69 Kommentare zu diesem Beitrag

Hohe Blutdruckwerte gehören zu den größten Risikofaktoren für Herzinfarkte. Wer seinen erhöhten Blutdruck mit einem einzelnen Medikament nicht ausreichend senken kann (z. B. nicht unter 140/90 mmHg), sollte sich allerdings nicht voreilig entmutigen lassen. Denn als Ausweg kommt in vielen Fällen eine Kombinationstherapie in Frage, bei der mehrere blutdrucksenkende Präparate geschickt miteinander kombiniert werden, wodurch der Blutdruck aus der Gefahrenzone gebracht wird.

Wie hilfreich eine solche Kombinationstherapie sein kann, demonstrierte nicht zuletzt Professor Joel M. Neutel von der University of California/USA auf dem Kongress der European Society of Hypertension 2007 in Mailand. Nach seinen Hinweisen lässt sich der erhöhte Blutdruck mit einem zweiten Medikament bei 75 % der Betroffenen in den gewünschten Bereich senken, während es mit einem einzelnen Medikament nur bei 20 % gelingt.

Die zusätzliche Blutdrucksenkung durch das zweite Medikament beträgt dabei diastolisch im Durchschnitt 5 mmHg und 10 mmHg systolisch, was das Schlaganfallrisiko rechnerisch um rund 40 % reduziert. Wird schließlich noch ein drittes Medikament hinzugegeben, können sogar 90 % der Betroffenen den geforderten Blutdruckbereich erreichen.

Tipp der Deutschen Herzstiftung: Wer seinen Blutdruck mit einem einzelnen Medikament nicht ausreichend in den Griff bekommt, sollte seinen Arzt auf die Möglichkeit einer Kombinationstherapie ansprechen.

(Redaktion: ebe)

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen auf dieser Seite interessant?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Bislang 69 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Franz aus Triftern (01.02.2017): Ich habe einen sehr hohen unteren Wert, nie unter 95, mein Arzt probiert seit 7 Monaten verschiedene kombinierte Blutdrucksenker, momentan habe ich Moxonidin 0,2. Ich vertrage diese Mittel sehr gut, jedoch nicht mit dem gewünschten Erfolg, ich nehme es in Kombination mit Vera Lich. Ich und mein Arzt sind am Verzweifeln, übrigens sämtliche Untersuchungen, woher der hohe Wert kommt, sind schon gemacht worden, ohne Befund.

Brigitte S. aus Berlin (26.01.2017): Ich nehme täglich 5mg Bisoprolol (am Abend)und 80 mg Valsatan (am Abend) ein. Grund sind Panikattacken, die dann meinen Blutdruck auf 190/110 schießen lassen. Die Abstände der Attacken sind sehr groß. Normalerweise habe ich einen niedrigen Blutdruck. Gibt es kein anderes Mittel, das ich zum Zeitpunkt einnehmen kann, als ständig diese Medikamente?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Helga F. aus Simmertal (13.01.2017): Ich habe seit 3 Jahren hohen Blutdruck, nehme Valsartan 80 mg ein. Ich habe jetzt wieder normalen Blutdruck, nur beim Internisten ist er immer hoch, man nennt das auch Weißkittel-Bluthochdruck. Meine Frage ist: Ich habe als Nebenwirkung von Schwäche gelesen, was bei mir der Fall ist, ich bin nicht mehr so belastbar was mittelschwere Arbeiten betrifft. Kann das vom Medikament kommen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Reinhard aus München (16.12.2016): Er wäre schön, wenn Sie ein paar sinnvolle Kombinations-Möglichkeiten (Wirkstoffe, keine Marken) vorgeschlagen hätten.

Ohne Namen (04.12.2016): Bestätigt, dass die Kombination bei mir richtig ist.

John aus Memmingen (11.11.2016): Ich vertraue meinem Arzt, aber muss nun noch zwei andere Mittel nehmen. Wobei der Blutverdünner mir Angst macht. Und erst mein Apotheker, Gott sei Dank, informierte mich, dass Citalopram dabei gefährlich ist! Also, alles ziemlich wichtig zu beachten. Und Einnahmedisziplin!

Helga aus Aachen (19.10.2016): Ich habe seit Jahren hohen Blutdruck, nicht unter 140/90 zu bekommen! Nahm Metoprolol, Candesartan und letztendlich auch noch Amlodipin. Dann las ich, dass Hibiskustee (aus getrockneten Blüten) helfen sollte. Den trinke ich nun seit Mai ausschließlich als Durstlöscher (etwa 1,5 ltr. am Tag). Nun, im Oktober kann ich Amlodipin ganz absetzen, Metoprolol-Dosis verringern. Blutdruck zwischen 110/65 und 125/80!

Eva-Maria S. aus Neukirchen-Adorf (15.10.2016): Ich habe trotz Kombimedikation Bisoprolol 2,5 (1-0-0), Amlodipin 5 (1-0-0), Valsartan 160 (1-0-0), Valsartan 80 (0-0-1) erhöhten Blutdruck (morgens) und gelegentliche Blutdruckkrisen und Neigung zu Vorhofflimmern (seit 2010 bisher 7-mal, Stopp mit Flecainid 100 mg die letzten beiden Male, bisher keine Kardioversion). Weil ich Ödeme abendlich in den Fußgelenken habe, würde ich gern statt Amlodipin Lercanidipin verordnet bekommen. Wie steht es dann mit den Wechselwirkungen bezüglich der anderen Blutdrucksenker?
Ich ernähre mich gesund, bewege und entspanne mich regelmäßig und übe im „Hier und Jetzt“ dankbar zu leben. Ich habe ein „gebrochenes“ Herz und bin traumatisiert, habe mich aber mit meiner Lebensgeschichte versöhnt. Nun möchte ich die Blutdruck- und Herzprobleme gern auch durch optimale Medikation minimiert haben. Ihr Rat ist mir sehr wertvoll

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Florian (13.10.2016): Ich bin 36 Jahre alt und nehme seit längerem Bisoprolol und Ramipril. Da diese beiden Medikamente meinen Blutdruck nicht wirklich senken (165/110) wurde mir vor einigen Tagen zusätzlich Hygroton verschrieben. In meiner Familie sind leider alle männlichen Verwandten mit schweren bis letalen Herz-Kreislauf-Erkrankungen väterlicherseits belastet oder bereits recht jung verstorben. Zusätzlich leide ich unter einem Burn-Out-Syndrom mit schweren depressiven Episoden (Frührentner seit 10/2014). Ich bin zudem sehr schnell gereizt und neige zu cholerischen Wutausbrüchen. Ist diese Medikation nun sinnvoll oder gibt es andere/bessere Präparate? Antidepressiva nehme ich nicht mehr ein, da die Nebenwirkungen nicht mehr auszuhalten gewesen sind und ich dadurch noch tiefer in Depressionen verfallen bin. Mittlerweile "austherapiert" ohne Aussicht auf Besserung. Sonstige Medikamente: Simvastatin und Pantoprazol. Ich bin Privatpatient.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Karin G. aus Spanien (11.10.2016): Ich nehme morgens Bisoprolol 5 mg, Vipdomet 12,5 mg, Orvatez 10 mg/20 mg und abends Ramipril 5 mg/25 mg. Habe abgenommen und mein RR ist 120/56, Puls 50. Ist es richtig oder falsch eingestellt?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (08.09.2016): Mein Mann, 80 Jahre, hatte Bluthochdruck nur bei Aufregungen, es genügen manchmal schon Gedanken, die ihn nicht mehr loslassen... Nach div. Versuchen verschiedener Medikamente (auf die er gar nicht oder mit totaler Inaktivität reagierte) und den Versuchen, wann (morgens oder abends) die Einnahme am sinnvollsten ist, ist er nach unglaublichen Versuchen von bis zu 60 mg Citalopram, Bisoporil, Candesartan usw. sehr gut eingestellt und es geht ihm gut: Abends Citalopram 30 mg, morgens Moxonidin AL 0,3, Atacand plus 8/12,5 mg. Eine weitere Reduzierung der Medikamente ist uns allerdings nicht gelungen. Folgen waren immer sofort spürbar... Leider, da nach der morgendlichen Eingabe der 1/2 Vormittag von meinem Mann verschlafen wird...

Andi (24.08.2016): Ich nehme früh und abends je 5 mg Ramipril und 5 mg Amlodipin in einer Kapsel. Da ich viel und lange auf Montagen bin, suche ich manchmal andere Ärzte auf, um die Medikamente zu ergänzen. Lustigerweise kennen die meisten Ärzte die Kombination in einer Kapsel nicht und müssen diese Medikamente getrennt verordnen. Die Wirkung der Kombination war aber eher bescheiden. Erst seitdem ich noch eine 1/2 Tablette HCT am Morgen verordnet bekommen habe bewegt sich mein Blutdruck wieder im normalen Bereich.

Waltraut H. (01.07.2016): Hallo, ich nehme seit 4 Jahren (nach einem Schlaganfall) die Medizin RamiLich und Bisoprolol. Jetzt ist mein Blutdruck angestiegen auf 190/90. Kann ich dazu noch Amlodipin nehmen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

S. aus Frankfurt (22.06.2016): Wegen der Nebenwirkungen (Anschwellung der Zunge etc.) hatte ich Ramipril absetzen müssen. Dann bekam ich Amlodipin 2 x 5 mg. Schon am 1. Tag der Einnahme bekam ich Brechreize über die ganze Nacht. Amlodipin wurde in dieser Höhe von 2 x 5 mg wieder abgesetzt. Ich bekam dann HCT 25 1/2 Tablette und weiterhin Amlodipin 1 x tägl. 2,5 mg. Nebenwirkungen: starke Schwellungen der Waden, Füße, Fesseln. Sehr starke Knieschmerzen rechts (event. noch dadurch, als ich 10 mg zu mir nahm? Kann ich nicht anders deuten). Mein BD liegt durchschn. bei 145 bis 150. Wegen meiner großen Schmerzen hat mir mein HA jetzt Tilidin AL Comp. verschrieben. Meine Frage: Können die Schmerzen im Knie (unerträglich) im Zusammenhang mit Amlodipin 2,5 mg stehen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (13.05.2016): Ich hatte vor etwa 6 Jahren eine Medikation von Bisoprolol mit Ramipril und Amlodipin (Norvasc war zeitweilig auch verordnet). Nach etwa 1 bis 1 1/2 Jahren stellte sich eine Penisverhärtung ein, welche ich zunächst nicht auf ein Medikament zurückführte. Nach etwa 2 bis 2 1/2 Jahren war diese Penisverhärtung derart ausgebildet, dass ich meine Vorhaut nicht mehr zurückziehen konnte und diese irgendwann mit der Eichel zu verwachsen begann. Ich hatte Schmerzen und musste unters Messer – die Vorhaut wurde entfernt. Heute ist wieder alles "normal", nachdem ich Bisoprolol abgesetzt hatte.

Marianne L. aus Muenchen (09.05.2016): Es ist erschreckend, dass man 3 Praeparate einnehmen muss, um den Blutdruck zu senken. Ich bekomme seit 1 Monat Valsartan 2 x 160 mg, und jeden Abend und jeden Morgen habe ich einen Wert von 200/104. Ich bin nicht gerade erfreut darueber. Die Kardiologin pafft mich an, was das fuer ein tolles Mittel ist und es wuerde ueberall anschlagen, nur ich haette Probleme. Ich werde seit 4 Jahren mit den Baessen aus dem allernaechsten Umfeld gemobbt, und der Bluthochdruck ist stressbedingt.

O. A. aus Hannover (06.05.2016): Seit langem nehme ich Amlodipin 10 mg, LisiLich 20/12.5, Metoprololsuccinat 95 mg, meine Blutdruckwerte lagen bei 135/90 bis 165/98. Und vor 2 Jahren habe ich noch Doxagamma 2 mg bekommen, seitdem habe ich Blutdruckwerte von 105/75 bis 135/85.

Ohne Namen (03.05.2016): Habe beim Langzeitmessen ohne Medikamente Spitzen von 210/150 gehabt. Nach Behandlung mit Ramipril 10 mg am Tag immer noch dieselben Spitzen. Es hat sich nichts getan, aber der Arzt meint, das Medikament hätte ja auch eine Schutzwirkung, das wäre ja ausreichend. Nach diesem Artikel werde ich mal nachfragen, ob es nicht ein zweites Medikament dazu geben sollte. Vielen Dank!

Angelika Y. aus Samsun/Türkei (06.04.2016): Habe früher Delix genommen, aber hatte andauernd Husten. Jetzt hat mir der Arzt Wansaar, also Valsartan verordnet, ich fühle mich damit nicht wohl. Was kann ich tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Michael W. aus Hamburg (22.03.2016): Seit einem Jahr nehme ich auf Anordnung eines Professors gegen meine 10-jährige Hypertonie 1 Tbl. früh Candecor 32 mg und 1 Tbl. früh Lercanidipin 20mg. Trotzdem klage ich über einen erhöhten diastolischen Wert und seit einiger Zeit leichte Ödeme in den Füßen. Trotz eines Tages-RR über 24h, das recht positiv ausfiel und zwei zusätzlicher Medikamente, 1 Tbl. früh Procoralan 5mg und 1 Tbl. früh Moxonidin 0,2mg, habe ich nach wie vor erhöhten Blutdruck besonders abends und leichte Ödeme in den Füßen und tagsüber Herzrasen. Frühmorgens wache ich mit Kopfschmerzen auf und messe stark erhöhten RR. Alles in allem habe ich bereits alle möglichen Antihypertonika ausprobieren müssen, z.B. Ramipril, Enalapril, Sevikar, div. Diuretika, div. Betablocker, etc., sei es durch Kardiologen oder Hausärzte verordnet. Nun habe ich die Nase voll und suche einen Experten für Bluthochdruck in Hamburg. Vielleicht hilft mir ja diese Chatnachricht, den passenden Experten nach 12-jähriger Behandlung zu finden. Ich wäre sehr dankbar dafür. Ach ja, eine renale Beteiligung wurde ebenfalls geprüft, war aber ohne Befund. Ja, selbst in Sachen Angina pectoris kenne ich mich aus eigenem Erleben auch gut aus. Jetzt habe ich alles abgesetzt und versuche es wieder mit Enalapril und Homöopatika. Aber am meisten belastet mich der erhöhte diastolische RR-Wert. Ich bedanke mich schon jetzt für eine hilfreiche Antwort.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Sonja aus Schöningen (09.03.2016): Ich bekomme morgens 5mg Bisoprolol und abends 2,5 mg Bisoprolol. Zusätzlich nehme ich abends 7,5 mg Amlodipin. Ich bin 38 Jahre alt und mein Blutdruck ist durch diese Kombination endlich wieder im Rahmen. Meist 128/88/75. Begleiterscheinungen sind vorhanden (Kopfschmerzen, leichte Übelkeit, Müdigkeit, usw.). Ist aber mit dem Nutzen verglichen nicht sehr beeinträchtigend.

Henry S. aus Berlin (25.02.2016): Ich nehme morgens Valsartan, mittags 5mg Amlodipin, abends eine halbe Tablette Valsartan und bin trotzdem bei Bewegung schnell bei Blutdruckwerten über 220/110. Was nun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ruth F. aus Goch (10.02.2016): Meine Frage: Ist Bisoprolol mit Lercanidipin schädlich? Habe einen Herzschrittmacher und ungefähr 1 x per Woche Herzprobleme, mit meinem Puls: er schlägt 2 x, dann Pause, dann Wiederholung, das 3-4 Stunden. Was muß ich tun? Ich vermute, dass das von der Medizin kommt.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anne aus Delmenhorst (18.01.2016): Ich gehöre nicht zu den klassischen Bluthockdruckpatienten (kein Übergewicht, Sport und Nichtraucher und auch noch nicht soooo alt, 44 Jahre) aber unter Ramipril 10 mg kam es trotzdem auf Blutdruckwerte von 140/95 und höher. Von der Müdigkeit und Unruhe ganz zu schweigen. Nun bekomme ich 240 mg Valsartan am Tag und hatte nur in den ersten zwei Wochen leichte Kopfschmerzen. Danach keine Nebenwirkungen mehr. Und Blutdruck auch unter Stress unten bei 120/82, keine Unruhe mehr und kein Reizhusten. Mir geht es wieder gut, dank diesen Dingern...

Maria aus dem Salzlandkreis (12.01.2016): Es gibt viele interessante Beiträge, was die Medikamenteneinnahme von Blutdruckmitteln betrifft.

Erwin aus Rosenheim (15.11.2015): Hallo liebe Herzstiftung, bin ein recht junger Bluthochdruckpatient (30) und habe die Diagnose Hypertonie mit 27 bekommen. Ich wurde damals mit 230/130 in die Notaufnahme eingeliefert. Medikationen aktuell sind Ramipril 10 mg, Amlodipin 10 mg, HCT 25 mg zur Blutdrucksenkung, und ich bin auch sehr gut mit der Medikation eingestellt. Zuerst war es nur Ramipril 5 mg, dann Steigerung auf 10 mg, dann kam Amlodipin 5 mg gesteigert auf 10 mg, war aber immer noch zu wenig, zu guter Letzt bekam ich 25 mg HCT dazu und bin seit einem Jahr zufrieden. Was mich nur irritiert ist, dass das HCT schwere NW in Kombination mit Amlodipin und Ramipril mit sich bringen kann, wovon ich nichts merke.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Helmut W. aus Berlin (13.09.2015): Nix Konkretes – mein Arzt sucht andauernd, Lisinopril, Valsartan, Amlodipin, Metoprolol, HCT können den Blutdruck nicht beeindrucken. Ich brauch ein Medikament, das bei Gabe wirkt!!! Bis auf Metoprolol, welches den Puls runternimmt, ist die Wirkung der anderen bei mir zweifelhaft... Gibt es da noch einen konkreten Tipp? Werte praktisch nie unter 150/90/75 – Besten Gruß Helmut W.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ursula S. aus Schorndorf (03.09.2015): Für eine Antwort, einen Rat wäre ich so glücklich. Sie sind meine letzte Hoffnung. Ich habe ca. 15 Jahre lang Metoprolol (MetaHexal) eingenommen. Damit hatte ich nie Herzrhythmusstörungen. Nach einer professionellen Zahnreinigung im Febr. 2014 entzündete sich mein Mund- u. Rachenraum und die Zunge schwoll an. Da ich dieses Gefühl aus dem Jahr 2008 kannte, wo ich ein Quincke-Ödem durch Antibiotika bekam (perforierter Dickdarm) u. deshalb nicht intubiert werden konnte, war ich besorgt. Da es auch nach drei Monaten nicht besser wurde, wollte ich die Tbl.-Umstellung. Zur Einstellung auf Bisoprolol kam ich ins Krankenhaus, war 7 Tage lang dort, wo ich 2x Herzrhythmusstörungen, lt. L-EKG, über mehrere Stunden hatte, was ich auch sehr gemerkt hatte. Ich nehme jetzt Bisoprolol, 5 mg früh und 5 mg abends ein (10mg am Tag). Leider habe ich immer mal wieder plötzliche Herzrhythmusstörungen, immer über mindesten 5 h. Der Kardiologe hat mich untersucht und das Herz ist okay, paroxysmales Vorhofflimmern. Mein Mund-u. Rachenraum ist wieder okay. Ab und zu habe ich Herpes, außen und seltener innen im Mundraum. In Stuttgart wurde auch ein Allergietest mit Metoprolol usw. gemacht, und er war negativ. Der Kardiologe meinte wegen dem Herzrasen, dass ich Blutverdünner einnehmen soll, die ich bis jetzt nicht vertragen habe. Zu meiner Frage:
Nehme ich das Bisoprolol richtig ein, da es immer heißt, nur 1x am Tag früh? Oder was würden Sie mir raten? Sollte ich meine alten Medikamente (Metoprolol), die ich so gut vertragen habe, wieder nehmen? Es wurde auch nur die 7 Tage im KH geprüft, ob die Dosis richtig ist. Erst hatte ich 5 mg erhalten, und als ich dann nachts dieses Herzrasen bekam, wurde darauf die doppelte Dosis gegeben. Für eine baldige Antwort wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundl. Grüßen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Franz S. aus Pfarrkirchen (27.08.2015): Ich habe jahrelang Karvea 300 mg genommen, Amlodipin und Doxazosin genommen und mein Blutdruck war in Ordnung. Mein neuer Arzt versucht ihn nun mit anderen Medikamenten in den Griff zu bekommen, schafft es aber nicht und die vorherigen vertrage ich jetzt auch nicht mehr, mein Wert ist ständig 135/95.

Jörg (16.07.2015): Habe im Netz viele Beiträge zu Homviotensin als Blutdrucksenker gefunden. Nehme Ramipril und wollte das Präparat dazu nehmen.Hat jemand Erfahrungen mit dem Präparat?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

K.-H. S. aus Marburg (28.04.2015): Leide seit 1999 an Bluthochdruck und wurde mit einer Reihe an Einzelpräparaten ohne Erfolg behandelt. Dann sah ich einen Notizblock, auf dem ein Mittel gegen Bluthochdruck stand, Co-Diovan 80/12,5 mg. Es handelte sich um ein Kombipräparat, welches einen wahnwitzigen Erfolg hatte. Mein Blutdruck, ob sie es glauben oder nicht, ging von sage und schreibe 230 / 160 (Puls 90) auf 120 / 80 (Puls 72) runter. Mein Leben hat sich dadurch erheblich verbessert. Rauchen habe ich 1999 aufgehört und Alkohol war kein Thema für mich. Und seit nunmehr 4 Jahren halte ich meinen Blutdruck konstant. Andere haben allerdings an Gewicht zugelegt, ich habe 17 kg abgespeckt.

Stephanie B. aus Kronshagen (11.04.2015): Seit Januar bestehender Virusinfekt, am 03.03.2015 hypertensive Entgleisung bei arteriellem Hypertonus. Z. n. Bandscheibenvorfall 2011, leichte Beinödeme. Ab 07.03. Medikamententherapie: Ramipril-ISIS 2,5 mg + HCT Dexcel 12,5 mg. Mein RR liegt immer noch bei 170 mmHg.

Gabi P. aus Riesa (30.03.2015): Es ist etwas Tolles, dass es so was wie die Herzstiftung gibt, dafür gebe ich immer gern meine Spenden.

Heidemarie B. aus Brandenburg (13.02.2015): Bei mir hatte es eine Weile gedauert, bevor mein Arzt auf den Gedanken der Kombitherapie gekommen ist. Ich kann jeden, der unter Bluthochdruck leidet, nur dazu drängen, ganz schnell ein Belastungs-EKG machen zu lassen. Mein Blutdruck war in Ruhestellung gut mit Tabletten eingestellt. Eine Weile Sitzen im Wartezimmer, Blutdruck messen, alles gut. Bei meinem einfachen EKG auch keine Auffälligkeiten. Ganz anders hat die Sache dann beim Belastungs-EKG ausgesehen. Bei mir wurde das EKG schon im ersten Drittel abgebrochen, der obere Wert war gut 200. Für mich war es noch nicht einmal anstrengend, da ich sehr viel Fahrrad fahre und öfter unter erschwerten Bedingungen, einkaufen, den Berg hinauf, um nach Hause zu kommen. Mir war völlig klar, dass ich in der Vergangenheit bei diesen Belastungen immer unter "Volldampf" gestanden habe. Der Kardiologe hat mir sofort noch ein zusätzliche Tablette gegen Bluthochdruck verordnet. Ich vertrage die Kombination gut, dass Gesundheit das Beste ist, steht nicht zur Diskussion, und dass alles, was wirkt, auch Nebenwirkungen hat weiß auch jeder. Aber wenn man erkrankt ist, muß man dankbar sein, dass es Medikamente gibt, die helfen. Daran müssen aber auch mehr Allgemeinmediziner denken. Die Termine bei Fachärzten bekommt man nicht so schnell, nicht jeder und mancher erlebt es dann nicht mehr.

Wolfgang K. aus Bachhagel (21.11.2014): Ich habe seit drei Jahren Bluthochdruck (systolische Hypertonie mit extremen Schwankungen) nach Infarkt und Stent-Eingriff. Morgens habe ich jetzt Durchschnittswerte 105/62 Puls 66, abends 145/78 Puls 56. Mit Ramipril war bei mir nichts zu senken, hatte aber Begleiterscheinungen. Ich nehme jetzt morgens 1 Losartan und mittags 1 Amlodipin. Schlaflabor und Nephrologie waren jeweils ohne Befund.

Bernd H. aus Rositz (13.11.2014): Ich nehme jeden Tag acht verschiedene Medikamente gegen hohen Blutdruck. Die gesamte Tagesdosis besteht aus 14 Tabletten. Muss das sein? Blutdruck: 165/104.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anton Z. aus München (04.11.2014): Ich bin ohne Tabletten morgens bei 160 mmHg, teils zuweilen bei 170 mmHg; mit Ramipril, 1 Tabl. (=10 mg) abends u. 10 mg morgens bin ich- vor dem Kaffee bei 150-140. Manchmal nehme ich 4-5 Tropfen Nifedipin dazu; das wirkt viel schneller, um von 170 runter zu kommen. Dann ist die Gesichtshaut etwas rot angelaufen u. der Druck bald bei 150-140 systolisch. Frage: Was ist günstig, mit Ramipril zu kombinieren? Vielen Dank!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ulrich R. aus Flensburg (06.10.2014): Ich hatte unter Valsartan 320/25, Moxonidin und 5 mg Bisoprolol einen Blutdruck von 165-180/100-115 bei einem Puls von 42-50!!! Nun die Kombination geändert, neues Medikament plus Entwässerungstablette - keine Veränderung meines Blutdruckes. Organisch schon alles untersucht, Belastungs-EKG auch OK. Ich leide teilweise unter den Nebenwirkungen (Magen-Darm, Kopfschmerzen, Potenz-Libidoverlust), hoffe allerdings immer noch auf den großen Durchbruch. Ich mache Sport und ernähre mich halbwegs gesund.

Helma B. aus Eutin (19.06.2014): ACE-Hemmer verursachen bei mir Nebenwirkungen wie Ödeme, Reizhusten, Muskelschmerzen. Nach Stentimplamtationen (5 Wochen) wurden mir diese in Komb. mit Betablocker, Diuretika und ISDN verordnet. Leider nun diese Nebenwirkungen, die ich mit Hilfe eines anderen Kombinationspräparates loszuwerden hoffe. Meine Ärztin (Internistin) hält diese Begleiterscheinungen für nicht so relevant, da ich ISDN später werde absetzen können. Wie gefährlich sind diese Nebenwirkungen? Ich möchte jedenfalls auf eine andere Kombination umsteigen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans Gerd W. aus Winterbach (14.05.2014): Bei mir sind mehrmals die Dosierung und die Zusammenstellung geändert worden. Im Moment bewegt sich der Blutdruck einigermaßen im normalen Bereich. Es gibt aber immer wieder Ausreißer.

Chris .K. aus Österreich (14.05.2014): Ich nehme jeden Morgen 1 Tabl. Seloken retard plus und 1 Tabl. Blopress 16 mg. Die Werte sind seit einigen Tagen bis zu 172/91. Werde meinen Hausarzt aufsuchen.

W. aus Winterbach (17.02.2014): Mein Blutdruck schwankt auch immer sehr. Morgens ist er oft sehr hoch, tagsüber dann manchmal sehr niedrig. Mein Kardiologe hat nach einer 24 h-Blutdruckmessung die Dosierung meiner Medikamente gesenkt, weil der Blutdruck tagsüber zu niedrig war. Nach einigen Tagen war dann mein Blutdruck am Morgen wieder sehr hoch (bis 180), worauf mein Hausarzt die Dosierung wieder etwas erhöht hat. Der Blutdruck schwankt aber weiterhin sehr stark.

Bodo K. aus Möckmühl (11.01.2014): Mit moderatem Ausdauersport, ohne Medikamente, erreiche ich die empfohlenen Werte nicht. Da scheint mir die Kombinationstherapie erfolgversprechend - schaun wir mal!

Manuel aus Augsburg (15.11.2013): Bin 34 Jahre und nehme morgens 1x 2,5 mg Ramipril und eine Bisoprolol. Seitdem habe ich kaum noch Probleme mit zu hohem Blutdruck. Nur ein gelegentlicher Druck und ein Stechen in der Brust, aber ich glaube, das ist normal, wenn man die Medikamente nimmt.

Frank H. aus Nindorf (06.06.2013): Ich nehme morgens Eprosartan - ratiopharm comp 600 mg schon 10 Jahre. Vor 4 Jahren hat mir ein Arzt ein zweites Medikament empfohlen HCT- beta 25 mg leider ist mein Blutdruck in der letzten Zeit wieder sehr hoch 165/105. Warum plötzlich wieder so hohe Werte? Können Sie mir ein Rat geben.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans-Peter B. aus Düren (04.06.2013): Ich nehme diese beiden schon jahrelang und habe keine Herzprobleme und auch keinen hohen Blutdruck mehr. Jetzt wurden mir in der Apotheke beide von einer anderen Firma gegeben und es wurde gesagt, dass es die beiden nicht mehr gibt. Das kann ich aber nicht glauben. Weiß da jemand was?

Sabine S. aus Düsseldorf (13.04.2013): Ich bin Diabetikerin und nehme morgens Irbesartan 225 mg, mittags 1/2 HCT 25 mg (Entwässerungstablette), um 16.00 Uhr eine Amlodipin. Der Blutdruck ist zufriedenstellend eingestellt, vormittags habe ich sogar optimale Werte, ab 14.00 steigt er wieder auf 130 bis 150 insgesamt.

Rudi S. aus Bad Kreuznach (17.03.2013): Morgens 2x CoDiovan 80/12,5 mg abends 2x Diovan 80 mg. Blutdruck morgens 175/105, tagsüber normal, abends 160/90. Angeblich austherapiert.

Ursula M. aus Hilden (11.02.2013): Ärzte nehmen sich nicht die Zeit um die Ursache des hohen Blutdrucks zu erfahren. Deshalb klappt das auch nicht mit der Blutdruck-Einstellung. Ich habe morgens meistens 140/80 und abends 170/90, obwohl ich auf den Tag verteilt 3 Tabletten Votum 10 mg nehme.

Norbert S. aus Dormettingen (29.10.2012): Wer von den Bluthochdruck-Patienten wusste von der Möglichkeit eines Zweit- oder Dritt-Medikaments? Ich nicht. Bin dankbar für solche Infos. Mein Blutdruck ist samt Medikamente hoch: 160/95, Puls: ca. 50-60!

Günter W. aus Castrop-Rauxel (28.09.2012): 7 Pillen vereinnahme ich und immer noch ist mein Blutdruck zu hoch. Bis zu von 155 bis 225 zu ... Keine Beschwerden. Ich war schon in 5 Krankenhäusern. Haben sie eine Idee?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anneliese H. aus Potsdam (18.07.2012): Jede Information zu Herzerkrankungen ist hilfreich und nötig. Meine Krankheit und deren Ursachen zu kennen, gibt mir die Möglichkeit meinen Beitrag zu guten Blutdruckwerten beizutragen. Warum solche plötzlichen hohen Werte? Die machen mir Angst.

Anonym (15.07.2012): Aber bei manchen Menschen wirken auch alle fünf Wirkstoffe nämlich Irbesartan, Betablocker (Carvedilol), Kalziumantagonist (Lercanidipin), Entwässerung (Hydrochlorothiazid) und Renininhibitor nur für wenige Stunden. Das darf es doch nicht geben. Doch gibt es oft genug, wie die hiesigen Kommentare zeigen. Wenigstens wirken Simvastatin und Ezetimib überzeugend. Aber so was wirkungsvolles scheint es für Bluthochdruck nicht zu geben. Herzliche Grüße

G. W. aus Mönchengladbach (18.06.2012): Im Januar nach dem 24 Std.-Blutdruckmessen hieß es, mein Blutdruck sei OK. Ich bekam Valsartan 80 mg 1x morgens, doch nach längerer schwerer Grippeerkrankung wechselte ich auf Rat von Freunden den Arzt. Dieser verordnete nach einem weiteren 24 Std.-Langzeitblutdruckmessen zusätzlich 1x abends Amlodipin Stada 5 mg, da ich im höchsten Maße herzinfarkt- und schlaganfallgefährdet sei und laut Langzeitmessung nachts meine Werte nicht runter gehen. Trotzdem ist mein Blutdruck nicht in Ordnung, er schwankt und das sehr. Messe mehrmals täglich meine Blutdruckwerte um das Ergebnis zu speichern. Um einen besseren Überblick zu haben.

Klaus L. aus Neu-Isenburg (22.05.2012): Ich nehme täglich morgens 1 x Biso Lich 5 mg und 2 x täglich Ramipril comp.-CT 2,5 mg/12,5 mg morgens und nachmittags und bin damit bis jetzt sehr gut gefahren. Mein Durchschnittsblutdruck liegt morgens bei 123/83, Puls 61 und abends 116/80, Plus 69.

Horst Berger (23.04.2012): Kann man Blutdruck senken mit Nahrung - Tee - Obst - Gemüse?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

M. C. (13.02.2012): Es war sehr interessant für mich zu erfahren, warum eine Kombinationstherapie sinnvoll sein kann. Mein plötzlich eingetretener hoher Blutdruck (200/125 mm Hg über einige Tage) wird momentan mit Ramipril (ACE-Hemmer) behandelt und mein Arzt sagte mir, dass wir es auch mit einer Kombinationstherapie versuchen könnten. Ich hoffe allerdings, dass die Nebenwirkungen sich insgesamt dann nicht auch von 25 auf 75 % verstärken :-)

Eleonore S. aus Gerbrunn (03.02.2012): Habe 4 und noch immer wochenlange Dauerspitzen von mehr als 150, sobald ich ein ungelöstes Problem od. schwere Sorgen (OP) mit mir herumtrage. Musik, Meditationen, auch nachts, das Wertvollste.

Joachim W. aus Achim (17.01.2012): Bin betroffen und mein Arzt schafft es nicht, meinen Blutdruck trotz dreier Medikamente in den Griff zu kriegen!!! Hier sind nur oberflächliche Infos erstellt!

A. Lars aus Langen (04.01.2012): Ist die Kombination des Bluthochdruck-Medikaments Valsartan mit Nahrungergänzungsmittel wie Cayenne, Nattokinase oder Lactalbon sinnvoll?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans-Peter H. aus Fürth (25.11.2011): Mein Blutdruck war nach 30 Jahren Therapie mit TRInormin sehr schlecht. Bei der Neueinstellung habe ich verschiedene Tablettenkombinationen getestet. Kein Erfolg. Daraufhin empfahl mir mein Arzt das Schlaflabor. Ergebnis über 300 Schlafaussetzer (Apnoe). Seit ich nun jede Nacht eine Maske trage, ist mein Blutdruck wieder OK, aber dazu schon noch Tabletten.

Gerda W. aus Mönchengladbach (25.10.2011): Seit einiger Zeit nehme ich 2x täglich Ranexa 375 mg Retardtabletten. Leider ist mein hoher Blutdruck immer noch teilweise weit über 140-150 der obere Wert, was mir Angst macht. Bewege mich genug, ernähre mich abwechslungsreich und mein Schlaf ist nachts nur wenige Stunden.

Carina Rascher aus Lörrach (07.09.2011): Ja sehr, aber es wäre hilfreich zu wissen, welcher Art diese zweite und dritte Medikamente sind. Wissen das die Hausärzte?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Günter S. aus Weißwasser (20.08.2011): Ich kann das nur bestätigen, ich nehme am Tag 1x CoDiovan 160/12,5 mg, 1x 1/2 Beloc zok 47.5 mg, 1x Rasilez 150 mg und der Blutdruck ist sogar manchmal unter 120/80!

K. Günther aus Hamburg (20.08.2011): Beste Erfahrungen durch Prof. Th. Meinertz seit über 10 Jahren.

Gertrud aus Bremen (12.05.2011): Ich nehme seit ca. 10 Jahre 2x täglich 16 mg Blopress ohne HCT, da ich nach der Kombinationstherapie den Lichen planus/ruber bekommen habe, plus 3x tgl. 25 mg Tenormin, 1x tgl. 100 mg L-Thyroxin und bei Bedarf 2-4 Tropfen Nifedipin plus 5mg Valium nehmen. Die Blutdruckentgleisungen werden immer häufiger, sodaß ich 1-2 mal im Monat mit dem Rettungswagen weg komme. Da ich auch noch Allergikerin bin, ist die Einstellung offensichtlich sehr schwierig. Habe überhaupt keine Lebensqualität mehr. Weiß jemand einen Rat? Amlodipin und Carmen wurden aufgrund negativer Reaktionen sofort wieder abgesetzt. Heute Nacht mußte wieder 2 x der Notarzt bemüht werden, konnte aber nichts anderes machen, als nochmals meine Nifedipin Tropfen empfehlen. Niere u. Nebenniere wurde ausgeschlossen mit Kernspin.

Raphael S. aus Stadtallendorf (02.05.2011): Ich nehme 2x täglich Ramipril und 2x täglich Amlodipin. Als vollen Erfolg kann man das nicht bezeichnen Blutdruck 140/80.

Sigrid K. aus Duisburg (10.04.2011): Ich nehme im Moment Carvedilol 2xtgl., 1,25 mg und Moxonidin dazu. Der Erfolg läßt noch auf sich warten. Danke für die Info.

Edith L. aus Weil der Stadt (06.11.2010): Der Tipp zur Blutdrucksenkung über eine Kombinationstheraphie ist neu für mich. Werde mit meinem Arzt darüber reden.

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Top 10

Die meistbesuchten Herzstiftungs-Seiten

  1. Blutdruck natürlich senken
  2. Herzinfarkt: Diese Alarm­signale muss jeder kennen
  3. Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen
  4. Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen
  5. Magnesiummangel und Kaliummangel: Auswirkungen auf das Herz
  6. Herzinfarkt bei Frauen: Wichtige Informationen
  7. Herzstolpern: Achtung bei gleichzeitigem Auftreten von ...
  8. Blutdruck: Unterschied zw. unterem und oberem Wert
  9. Blutdruck-Anstieg: In diesen Fällen sofort den Arzt rufen
  10. Herzrasen: Plötzliche Puls­an­stie­ge können auf gefährliche Herzkrankheit hinweisen

(Besucher 1. Halbjahr 2014)

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung