Logo Deutsche Herzstiftung

Kurzer Online-Test

Kennen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko?

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Testen Sie hier Ihr Risiko: ➞ Zum Online-Test

Aktuelle Mitglieder-Zahl

86.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 86.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 1131 Kommentare zur Mitgliedschaft

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Sprechstunde

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Sprechstunde

© istockphoto.com/lovleah

Bei Fragen zu Ihrer Herzkrankheit können Sie als Mitglied unsere ➞ Online-Sprechstunde nutzen.

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Natürliche Blutdrucksenkung: Aroniasaft empfehlenswert?

Top 10

Die meistbesuchten Seiten der Herzstiftung

Welche Seiten besuchten andere Besucher* (Tipp: Keine neuen Beiträge mehr verpassen und den kostenlosen Herzstiftungs-Newsletter abonnieren):

  1. Blutdruck natürlich senken
  2. Herzinfarkt: Diese Alarm­signale muss jeder kennen
  3. Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen
  4. Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen
  5. Magnesiummangel und Kaliummangel: Auswirkungen auf das Herz
  6. Herzinfarkt bei Frauen: Wichtige Informationen
  7. Herzstolpern: Achtung bei gleichzeitigem Auftreten von ...
  8. Blutdruck: Unterschied zw. unterem und oberem Wert
  9. Blutdruck-Anstieg: In diesen Fällen sofort den Arzt rufen
  10. Herzrasen: Plötzliche Puls­an­stie­ge können auf gefährliche Herzkrankheit hinweisen

*Besucher 1. Halbjahr 2014

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Aktuelle Medizin-Beiträge

Welche Möglichkeiten gibt es neben Medikamenten?

Blutdruck auf natürliche Weise senken

Bislang ➞ 202 Kommentare zu diesem Beitrag

Den Blutdruck natürlich senken

Haben Sie einen hohen Blutdruck und möchten in Zukunft weniger Medikamente einnehmen? Dann sind Sie hier genau richtig. Denn in vielen Fällen lassen sich die Werte zusätzlich auf natürliche Weise senken. Die Erfolge können dabei so groß sein, dass manche Menschen sogar überhaupt keine Blutdrucksenker mehr benötigen. Wichtig ist es allerdings, bisherige Medikamente auf keinen Fall ohne ärztliche Rücksprache abzusetzen oder die Dosis auf eigene Faust zu verringern, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich betont.


Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:  


Obwohl zu hohe Blutdruckwerte zu den gefährlichsten Risikofaktoren für einen Schlaganfall, Herzinfarkt und viele andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen, werden blutdrucksenkende Medikamente oft nicht ordnungsgemäß eingenommen. Grund dafür sind häufig Nebenwirkungen, die entweder während der Einnahme tatsächlich aufgetreten sind oder teilweise von Betroffenen auch nur befürchtet werden.

Sind Sie motiviert selbst etwas gegen zu hohe Werte zu tun?

Wer motiviert ist, kann in vielen Fällen allerdings selbst einiges dazu beitragen, dass weniger Blutdruck-Medikamente eingenommen werden müssen und Medikamenten-Nebenwirkungen schließlich zur Nebensache werden. Wer besonders gut ist, schafft es in manchen Fällen sogar, die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten komplett überflüssig zu machen. Wichtig: Das Absetzen von Medikamenten darf allerdings ebenso wie eine Dosis-Reduktion nur in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich unterstreicht.

Tipp Nr. 1: Mit Bewegung den Blutdruck natürlich senken

Mit einem gut durchdachten Sportprogramm ist bei einem Bluthochdruck eine Verringerung der Werte um etwa 5 bis 10 mmHg zu erwarten, wobei sich die Wirkung von Mensch zu Mensch je nach Veranlagung deutlich unterscheiden kann. Auch die Wahl der Sportart und des Trainingsumfangs spielen eine wichtige Rolle. Ausführliche Informationen, welche Sportarten zu empfehlen sind und wie viele Sporteinheiten pro Woche sinnvoll sind, finden Sie in dem Beitrag Bluthochdruck und Sport, der kürzlich im Herzstiftungs-Newsletter erschienen ist.

Tipp Nr. 2: Frische Kräuter statt Salz

Bei vielen Menschen führt eine hohe Salzzufuhr zu erhöhten Blutdruckwerten. Vermeidet man in solchen Fällen salzreiche Speisen und schafft es damit, die tägliche Kochsalzzufuhr auf unter 6 g zu verringern, lässt sich auf diese Weise ein erhöhter Blutdruck oft deutlich senken. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Salzaufnahme erreicht bei vielen Menschen bei einer unbedachten Ernährungsweise häufig 10 bis 15 g/Tag, wobei auch bis zu 30 g/Tag bei manchen Menschen keine ungewöhnlichen Mengen sind. In welchen Lebensmitteln besonders viel Salz enthalten ist und welche nur geringe Mengen aufweisen, können Sie als Mitglied hier in dem Interview zu ➞ Ernährungs-Empfehlungen für Menschen mit Herzschwäche (inkl. Angaben zur richtigen Trinkmenge) nachlesen.

Hinweis: Dass Speisen mit wenig Salz gezwungenermaßen fade schmecken, ist eine zwar weit verbreitete, aber falsche Vorstellung, was nicht zuletzt die Mediterrane Küche beweist, wie sie seit langem von der Deutschen Herzstiftung für Menschen mit Herzerkrankungen empfohlen wird. Oft kann man mit ausgewählten Gewürzen und frischen Kräutern sogar einen deutlich besseren Geschmack erzielen als mit der üppigen Verwendung von Salz. Eine Fülle an leckeren Gerichten, die sich nicht nur schnell zubereiten lassen, sondern auch ohne große Salzmengen auskommen, finden Sie z. B. in dem Kochbuch Mediterrane Küche, das die Deutsche Herzstiftung seit Jahren zur Vermeidung von Herzerkrankungen herausgibt und mittlerweile eine Auflage von über 50.000 Exemplaren erreicht hat.

Tipp Nr. 3: Auf überlegten Umgang mit Alkohol achten

Alkohol kann ab bestimmten Mengen den Blutdruck erhöhen. Männern wird empfohlen pro Tag nicht mehr als 20 g Alkohol zu trinken, was je nach Alkoholgehalt z. B. 250 ml Wein am Tag entsprechen kann. Frauen sollten dagegen nicht mehr als 10 g Alkohol pro Tag trinken, nicht nur wegen des geringeren Körpergewichtes, sondern auch weil sie den Alkohol langsamer abbauen.

Tipp Nr. 4: Körpergewicht kann Blutdruck beeinflussen

Auch wenn es erfahrungsgemäß oft nicht einfach ist Übergewicht zu reduzieren, gehört die Normalisierung des Körpergewichts zu jenen Maßnahmen, mit denen sich ein hoher Blutdruck in vielen Fällen besonders wirkungsvoll senken lässt. Oft lohnen sich die Anstrengungen des Abnehmens dann übrigens gleich in mehrfacher Hinsicht: Wer in dieser Zeit z. B. neue Sportarten entdeckt – vielleicht sogar im Team mit anderen Menschen – oder Spaß an einer gesundheitsfördernden Ernährung findet, wird das Abnehmen schnell als Bereicherung erleben und mit hoher Wahrscheinlichkeit einen deutlichen Zugewinn an Lebensfreude verbuchen können.

Tipp Nr. 5: Den eigenen Umgang mit Stress verbessern

Bestimmte Formen von Stress können den Blutdruck in die Höhe treiben und damit das Risiko für Herzerkrankungen steigern. Um welche Arten von Stress es sich dabei handelt und welche Möglichkeiten im Umgang mit Stresssituationen empfehlenswert sind, erläutert der Professor für psychosomatische Medizin und Psychologie Karl-Heinz Ladwig vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in einem ausführlichen HERZ HEUTE-Interview, das Sie sich als Mitglied auf der folgenden Seite zum Thema » Stress und Herz herunterladen können.

TippAllen Menschen mit erhöhten Blutdruckwerten empfiehlt die Deutsche Herzstiftung den Sonderband „Bluthochdruck heute – Lebensstil, Medikamente, neue Verfahren“ durchzulesen. In der 88-seitigen Experten-Schrift wird z. B. erläutert, wie tief man den Blutdruck in welchem Alter senken sollte oder was man über Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss. Alle Beiträge sind von namhaften Kardiologen, Pharmakologen und Psychologen speziell für Menschen mit erhöhten Blutdruck-Werten geschrieben. ➞ Die Experten-Schrift können Sie hier anfordern.


Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:  


Professor Dr. med. Helmut Gohlke

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und langjähriger Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Expertenbeiträge von Professor Helmut Gohlke

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

Halten Sie es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Ihr Name (optional)

Ihr Wohnort (optional)

Ihre E-Mail-Adresse

Bislang 202 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Werner S. aus Seengen/Schweiz (18.12.2014): Seit ich Gewürznelken (3 Stück pro Tag) kaue, hat sich mein Blutdruck von 155/95 auf 138/85 verringert.

B. aus Nürnberg (13.12.2014): Ich nehme seit Februar 3x 0,4mg Physiotens, 1 Rasilez 300/25 und 1 Verahexal RR240. Der Blutdruck hat sich nur wenig gesenkt. Ich habe dem Kardiologen mitgeteilt, dass Rasilez und 3x 0,4mg Physiotens bei mir keine Wirkung zeigen. Wegen evtl. Wassereinlagerungen muss ich auch noch eine Entwässerungstablette nehmen. Habe aber keine Ödeme. Soll nur zur Vorbeugung dienen. Ich sollte diese Tabletten trotzdem alle nehmen. Während der Einnahme bekam ich Flush im Gesicht, Allergien usw. Nehme jetzt nur noch 0,4mg Phy. 2x am Tag und 1/2 Tablette Verahexal 240. Der Blutdruck ist genauso wie mit 5 Tabletten bei 160/100 oder ein bisschen darunter. Als ich meinen Hausarzt auf Physiotens 3x 0,4mg ansprach, hat dieser gesagt, dass hier eine Tablette hilft. Wenn diese nicht anspricht, sollte man das Medikament absetzen. Welcher Arzt hat hier recht?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anne N. aus Bremen (13.12.2014): Ich mache mir zu viele Gedanken und schlafe deshalb schlecht oder manchmal nur ein paar Stunden!

Wolfgang F. aus Crimmitschau (11.12.2014): Ich habe des Öfteren Bluthochdruck 163 zu 94 Puls 100. Was kann man tun, um es wieder normal werden zu lassen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Antje P. aus Berlin (11.12.2014): Ich kann beim Stand der Medizin im Jahre 2014 schwer nachvollziehen, dass die Ursache für Bluthochdruck (bei mir mit 60 begonnen) noch so weit unbekannt sein soll. Ich habe mein Leben lang stets aktiv Sport gemacht, u.a. Leistungssport Sprint, Joggen, Volleyball, Schwimmen, Radfahren, Krafttraining und war jahrzehntelang Blut- und Plasma-Spenderin sowie Saunagängerin. Bisher bin ich sehr gesund durchs Leben gekommen! Seit 2 Jahren nehme ich bereits Medikamente, lehne eigentlich "Chemie-Pillen" ab. Umso mehr bin ich an allem Homöopathischem interessiert und vor allem an neuen Erkenntnissen zum Thema Hypertonie. Persönlich glaube ich, dass mein Job (sozialer Bereich) "aktiv" zum Bluthochdruck beiträgt.

Norbert R. aus Werne (04.12.2014): Durch richtiges Heilfasten kann der Blutdruck meines Wissens für bis zu mehrere Monate gesenkt werden. Diese Zeit kann man nutzen, um seine Lebensgewohnheiten zu überdenken und erforderliche Änderungen einzuüben. Durch eine gesündere Ernährung, Abbau von Übergewicht und mehr Bewegung können die durch das Fasten erreichten Werte dauerhaft erhalten werden. All das sollte natürlich nur unter der Aufsicht Ihres Arztes stattfinden.

Bianka S. aus Wachtendonk (02.12.2014): Ich vertrage sehr schlecht Medikamente und merke die Zufuhr im Körper, auch wenn es heißt, man merke die Medikamente nicht. Ich habe erhöhten Blutdruck und ernähre mich nur noch zuckerfrei und fettarm, um auf mein Normalgewicht wieder zurückzukommen. Meine Medikamentendosis ist 5mg am Tag. Nach der Einnahme muss ich immer 2 Stunden schwer atmen, danach bin ich topfit, der Blutdruck liegt dann bei 119/92, Puls zwischen 89-100, am Nachmittag bei 113/83, Puls zwischen 75-63. Ich will auf Dauer auf Medikamente verzichten können.

Rainer aus Kitzingen (02.12.2014): Ich habe ab und zu das Problem mit hohem Blutdruck, was sich dann auch in Kopfschmerzen bemerkbar macht, auch extreme Nervosität. Leider, wenn ich Tage später beim Arzt vorspreche, ist dieser meist wieder im Normalbereich.

Werner aus Berlin (30.11.2014): Seit ein paar Monaten nehme ich tägl. 1 Esslöffel Leinöl, trinke 2-3 mal/Woche Rote Beete-Saft, nasche mal dunkle Schokolade 70% und gelegentlich nehme ich eine Handvoll Walnüsse. Ich trinke keinen Alkohol und rauche nicht. Meine Pillen konnte ich bisher von Votum 40/12,5 HCT auf nur Votum 20 senken. Mal schauen wie es weiter geht.

Marianne R. aus Haldenwang (25.11.2014): Ich halte das für wichtig, weil Medikamente unnötig dick machen können und so andere Faktoren mitbringen, was nicht gesund sein kann. Man hat das sehr schnell drauf, aber erst durch diszipliniert essen und Bewegung nach Jahren langsam wieder runter.

Franz F. aus München (23.11.2014): Was mich sehr erstaunt ist, dass Allgemeinärzte unterschiedliche Meinungen zum erhöhten Blutdruck haben und somit zu erheblich abweichenden Therapien raten. Warum gibt es hier von Fachärzten keine einheitlich zwingende Empfehlung?

Tanzfee aus Eifel (21.11.2014): Leide von Geburt an an Bluthochdruck (genetisch bedingt), Spitzenwerte 180/110 mmHg. Bis Frühjahr 2013 keine Behandlung, auch die kardiologische Kontrolle nach Einnahme von Ramipril und Metoprolol keine Schäden festgestellt. Habe jetzt nach knapp 16 Monaten Tabletteneinnahme Medikamente ohne Rücksprache mit dem Hausarzt abgesetzt. Werte zwar wieder im kritischen Bereich, aber keinerlei Beschwerden. Finde, dass die Hausärzte viel zu übereilt Medikamente aufschreiben und damit den Patienten zur Behandlung zwingen wollen. Jeder sollte selbst entscheiden können.

Gerda aus Stuttgart (21.11.2014): Hallo ich möchte meinen Blutdruck erst mal versuchen natürlich zu senken. Er ist seit einiger Zeit 150 zu 100 und auch oft drunter. Ich nehme die Pille und möchte deswegen keinen Betablocker (Nebenwirkungen??). Bitte sagt mir, wie sehr es helfen würde, wenn ich jenen Tag einige Knoblauchzehen (2-4) und Misteltee sowie viel Wasser trinken würde. Ich rauche nicht, ich trinke keinen Alkohol. Bin aber recht übergewichtig. Meine Eltern und Großeltern nehmen alle Blutdrucksenker.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Frau B. aus Bad Belzig (19.11.2014): Mein Blutdruck ist manchmal von einer Minute zur anderen über 250/130, da hilft nicht mal das Spray, da hilft nur noch die 112. Wenn er wieder runter ist, können die Ärzte einfach nichts feststellen, obwohl im Krankenhaus alles untersucht wird.

Gerhard (16.11.2014): Hallo mein Name ist Gerhard, bin 35 Jahre, hab seit 2008 zu hohen Blutdruck. Erst war es immer in Ordnung. Aber seit gut einen Jahr wurden die Tabletten von 10 mg auf 12,5 mg erhöht. Seit drei Wochen nehme ich wieder 20 mg und mein Blutdruck ist immer noch auf 150/120, Puls 95 und die Blutwerte sind top. Was kann ich tun, dass es mir besser geht nach der Einnahme der Tabletten bin ich so schlapp. Vor drei Wochen hab ich mein Bewusstsein verloren. Kann mir jemand einen Rat geben?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Jürgen R. aus München (16.11.2014): Ich bekomme seit 12.11.14 gegen erhöhten Blutdruck Ramipril 5 mg. Hätte aber gerne etwas aus der Natur.

Margot T. aus Greifswald (07.11.2014): Ich hatte immer einen normalen Blutdruck, seitdem mein Mann an Demenz erkrankt ist, habe ich einen Blutdruck von fast 170 zu 89. Ich muß auch ein Medikament nehmen, ich versuche mich viel zu bewegen, auch mich gesund zu ernähren, aber ich denke der Streß mit meinem Mann ist die Ursache.

Dr. med. Susanne Bihlmaier aus Tübingen (05.11.2014): Dr. Susanne Bihlmaier, Ärztin Naturheilverfahren: Blutdruck ist erwiesenermaßen senkbar mit Gewichtsabnahme und regelmäßiger Bewegungsfreude. Diese einfachen, aber wirksamen Maßnahmen werden aber leider meist erst dann ernst genommen, wenn Blutdruckmedikamente nicht gut greifen oder man sogar schon deren Nebenwirkungen spürt. Mit mehr pflanzlichem statt tierischem Eiweiß (z. B. in Linsen, Erbsen, Tofu, Quinoa, Amaranth, Hirse, Bohnen) ist das sogar wissenschaftlich nachgewiesen (DASH-Studie) und geht auch fix + lecker. Viele wissen auch nicht, wie salzhaltig Käse ist! Und bitte kein "Kohlenhydrate-Weglassen", diese Empfehlung ist bereits überholt. Statt "low carb" heißt es "slow carb", also Vollwertkohlenhydrate! Wann immer möglich, empfehle ich einen Hund, der sorgt für Bewegung, Entspannung, nette Gespräche und tut auch der Seele gut.

D. G. aus Enkirch (24.10.2014): Ich muss seit ca. 1 Jahr Ramipril gegen Bluthochdruck einnehmen. Das Thema Alkohol wird bei vielen Erkrankungen, auch bei dieser viel zu hoch gespielt. Ich habe seit langem die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck in Verbindung mit Wein nach dem Genuss von ca. 2x 0,2 l stark gesenkt wird. Waren die Werte vor dem Genuss ca. 150-78/158-74, so war sie nach dem Genuss von Wein 1 Stunde später ca. 120-60/129-68. Man kann also davon ausgehen, dass jeder Mensch auf die Alkoholmenge anders reagiert. Ein besonderes Problem dabei ist die Propagierung von trockenem Wein, der Werte bis zu 14 % Alkohol aufweisen kann, während ein lieblicher (süßer) Wein i. d. R. zwischen 7 und 9 % Alkoholanteile besitzt. Da ich von klein an mit Wein groß geworden bin, habe ich auch eine andere Einstellung, was Alkohol betrifft.

W. aus Leipzig (16.10.2014): Ich habe einen Bluthochdruck etwa 85/158, z. B. heute Morgen, dafür nehme ich eine halbe Tablette Candesartan, bin Diabetiker Typ 1, tierisches Insulin. Nehme außerdem wegen einer vergrößerten Prostata 1 Tabl. Finasterid, bin Herzschrittmacher-Patient, ohne negative Untersuchungsbefunde.
Mein Hausarzt überweist mich an einen Diabetologen, wo ich auch mein Insulin bekomme, dort findet alle 3 Monate eine Blutabnahme statt wegen dem HbA1c-Wert. Ansonsten aber leider keine weitere Behandlung in dieser Praxis! Mein Hausarzt überweist mich auch an einen Urologen, dort auch ab und zu Blutabnahmen wegen der Prostata, dort bekomme ich meine Rezept für die Tabletten. Mein Hausarzt überweist mich regelmäßig zur Herzschrittmacher-Kontrolle nach 6 Monaten an einen Kardiologen. Der Hausarzt verschrieb mir bei der ersten Behandlung in seiner Praxis Candesartan und ordnete an, das Bisoprolol abzusetzen, nimmt zur Kontrolle alle 3 Monate Blut ab. Warum ist nötig, daß 3 Ärzte so viel Blut brauchen, wenn nur der Hausarzt zu den Blutwerten etwas sagt? Mein Hausarzt folgt offenbar dem Kardiologen seinen Auswertungen ohne große Auffälligkeiten, nun aber mit einer Empfehlung des Kardiologen doch diese Bisoprolol-Tabletten einzunehmen! Versteh ich nicht ... Mir geht es ja eigentlich sehr gut seit der Einnahme dieser Candesartan Tabletten, lese aber, dass Bisoprolol für Diabetiker keine guten Nebenwirkungen hat ... auch keine Langzeitergebnisse vorliegen! Genügt nicht ein Blutbild eines Arztes im Jahr und eine dazu gehörige effektive glaubwürdige Besprechung? Ich gehe davon aus, wenn dem Hausarzt aufgrund der Überweisung alle Untersuchungsergebnisse der anderen Fach-Ärzte vorliegen, er nach meiner Auffassung keine Aussagen zu deren Ergebnisse als Facharzt machen kann, denn da hätte er mich ja nicht zu diesen Fach-Ärzten überweisen müssen und selber diese Untersuchen machen können! Ich versteh dieses System nicht und verliere langsam Vertrauen, gerade in Bezug zu dieser Verordnung von 2 Blutdruck-Tabletten gleichzeitig, Candesartan und Bisoprolol, einzunehmen! Bitte warum bekomme ich bei dem grenzwertigen Bluthochdruck keine andere Empfehlung, z. B. auf natürliche Art zu senken?

Ohne Namen (16.10.2014): Mein Blutdruck ist immer dann zu hoch, wenn ich "schludere", d. h. wenig Bewegung, zu hohes Gewicht, zu viel Alkohol, fettes Essen; dann auch zu hohes Cholesterin. Ein Hund ist der beste Trainer, täglich 1 Std. mit ihm gehen ist gesund. UND wirf den Mittagstopf weg ...

Silvia-Maria M. aus Höhenkirchen/Siegertsbrunn (14.10.2014): Mein Hausarzt hat mir nach einem Langzeitblutdrucktest morgens und abends eine Tablette empfohlen. Ich hole heute mit gemischten Gefühlen mein Rezept ab und bin mir nicht sicher, ob es nicht besser wäre nach Alternativen zu suchen. Ich bin 60 Jahre alt und habe bisher noch nie regelmäßig Medikamente eingenommen. Bis auf Ibuhexal im Laufe eines Bandscheibenproblems. Ich fahre regelmäßig Rad, trinke sehr selten ein Glas Wein und verwende auch bewusst wenig Salz, wenn ich koche. Da ich mir sicher bin, dass der hohe Blutdruck mit meinen Wechseljahren zu tun hat, befürchte ich nun mit erheblichen Nebenwirkungen konfrontiert zu werden. Ich habe von einer Freundin erfahren, dass ihr Mann Ödeme in den Beinen bekommen hat bei der regelmäßigen Einnahme von Blutdruck senkenden Medikamenten. Kann ich mich alternativ in einer Naturheilpraxis beraten lassen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Silvia-Maria M.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Sylvia E. aus Göttingen (10.10.2014): Möchte meinen Blutdruck versuchen mit natürlichen Mitteln zu senken. Salzarm essen, nicht mehr rauchen und etwas abnehmen. Hat das Sinn bei einem Blutdruck von durchschnittlich 160 zu 90?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Robert W. aus Elz (08.10.2014): Ich leide selber unter Bluthochdruck. Sicherlich nehme ich ein blutdruck-senkendes Mittel ein. Andererseits gehe ich drei Mal die Woche ins Fitness-Studio. Und das bekommt mir sehr gut. Selbstverständlich achte ich auch darauf, meinen Blutdruck jeden Tag zu messen und die Werte zu notieren. Auch habe ich den Genuss von Alkohol drastisch eingeschränkt.

Jacqueline aus Renningen (06.10.2014): Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass trotz oben genannter Möglichkeiten, den Blutdruck natürlich zu senken, bisher nichts half. Wöchentlich gehe ich wandern und noch zwei Mal zum Sport. Nachts werde ich oft durch das Schnarchen meines Mannes geweckt. Vielleicht liegt da auch eine Ursache am hohen zweiten Wert (140/100).

Armin R. aus Grafing bei München (05.10.2014): Als erstes danke für diese Seite, die Menschen zu Wort kommen läßt, die die Natur wiederentdeckt haben. Ich meine, daß die natürliche Weise, seine Gesundheit zu erhalten, nicht zu ersetzen ist. Der innere Arzt und das Bewußtsein, durch das eigene Verhalten für seine Gesundheit sorgen zu können, sind erfolgreicher, als unser "Gesundheitssystem". Kommerzielle Interessen der Industrie, von Teilen der Ärzteschaft und der Krankenkassen und die durch intensives Marketing veränderten "Bedürfnissen" der Menschen haben das System ad absurdum geführt. Ich bin 71 Jahre alt, und habe mich letztes Jahr falsch verhalten (Arbeit, Stress, Bewegungsmangel, Ernährungsfehler). Die Folge war ein Erschöpfungszustand mit zu hohem Blutdruck und allerlei Wehwehchen. Vor 4 Wochen bin ich zum Arzt gegangen. Der Blutdruck lag bei 170 / 85. Ramipril und ein Schmerzmittel auf Diclofenac-Basis wegen eines geschwollenen Fußgelenkes sollten helfen. Nach 10 min und einer Ultraschalluntersuchung des rechten Beines war ich wieder draußen und hatte keine Gelegenheit, meinen Zustand zu beschreiben. Das Ramipril hat keine Wirkung gezeigt. Der Empfehlung, ein Blutdruckmessgerät von Boso zu besorgen, bin ich nachgekommen und habe 2 Wochen lang jeden Tag 2-3 Mal den Blutdruck gemessen. Die Werte lagen zwischen 160 / 80 und 185 / 80. Das Boso Gerät hat mir immer wieder durch mehrfaches Aufpumpen Schmerzen verursacht. Ich hab dann einen anderen Arzt aufgesucht, der sich der Gerätemedizin verschrieben hat. Meine vorgelegten Blutbefunde gaben keinen Hinweis auf Ursachen für den Bluthochdruck. Dabei mußte ich vom Arzt lernen, daß unterschiedliche Grenzwerte in den Befunden daher kämen, weil jedes Labor andere Grenzwerte festlegen würde (!). Das sei eben so (ohne weiteren Kommentar). Verschrieben wurde mir Candesartan. Das Medikament zeigte keine Wirkung, der Boso-Blutdruck schwankte immer um die gleichen Werte. Die Palette der anschließenden Schalluntersuchungen ergab keine spektakulären Ergebnisse. Allerdings ergab eine routinemäßige Blutdruckmessung (mit dem Stethoskop) einen Wert von 140 / 90 (!). Das Boso-Gerät hatte kein Einsehen mit mir und zeigte mir wieder Werte zwischen 160 / 80 und 185 / 80. Zur Zeit habe ich weitere Termine wie Langzeitmessungen, Herzkatheter und weitere Schalluntersuchungen abgesagt, weil ich mich entschlossen habe, dem Spuk wieder mal ein Ende zu machen und dem Stress verursachenden "Gesundheits-Hamsterrad" und der suspekten Chemie zu entfliehen. Die Versicherung wird sich freuen. Stand der Eigentherapie: Rote Beete Saft, Misteltee, konsequent gesunde Ernährung, Bewegungsprogramm, bewußter Stressabbau und Bäder. Alles nebenwirkungsfrei. Das hat bis jetzt immer geholfen und ich fühle mich schon deshalb besser, weil ich mich nicht über die Auswüchse des Systems ärgern muß.

Ursula F. aus Steinfeld (02.10.2014): Morgens u abends warmes Wasser trinken. Obst, Gemüse, keine Kohlenhydrate essen. Fleisch u. Wurst wenig. Salat mit Kräuter, Meer-Salz würzen. Täglich 1 Stunde stramm laufen.

Peter Kaiser aus Göpfritz an der Wild/Österreich (01.10.2014): Tägliche Bewegung und überwiegend vegane Ernährungsumstellung!

Y. G. aus Gifhorn (29.09.2014): Danke, dass mein eigener Eindruck bestätigt wird, dass eine Gewichtsreduktion und Bewegung den Blutdruck senken können. Mein Blutdruck liegt in der Spitze bei bis zu 250/180. Ich kann mich derart aufregen, dass der gleich um vierzig Punkte hochschnellt, wenn mich einer nervt. Medikamente helfen mir leider nur sehr schlecht. Habe in drei Wochen vier Medikamente ausprobiert, wovon drei überhaupt nicht geholfen haben. Während der Einnahme von Ramilich bekam ich noch einen schönen Reizhusten, der nicht weggehen will. Ein ACE-Hemmer mit Entwässerung hat zwar geholfen, aber mir war so schlecht und schwindlig mit vielen Muskelkrämpfen und Kopfschmerzen, dass ich ihn nach zwei Tagen absetzen musste (Wadenkrämpfe beim Autofahren kommen nicht gut). Inzwischen komme ich mir vor wie beim Medikamententest. Andere kriegen Geld dafür, ich machs gratis:o( Daher probiere ich jetzt eine moderate aber durchführbare Diät und mehr Bewegung. Zusätzlich gibts ein leichtes Diuretikum, was hoffentlich etwas bringt. Ein Termin beim Kardiologen wird folgen, wenn ich nicht darüber hinweg sterbe, denn die sind ja oft bis in die nächste Steinzeit ausgebucht. Bin schon aufs nächste Medikament gespannt. Das wäre dann Nummer sechs.

Thomas W. aus Murten (24.09.2014): In 2008 erlitt ich einen Schlaganfall mit 43 Jahren, von dem ich mich -bis auf den Blutdruck und extreme Panikattacken- sehr gut erholt habe. Nun werde ich 49 Jahre alt und muss so etliches in meinem Leben ändern (Stress, Selbstmanagement, Bewegung). Als erstes muss ich meine Nahrung total umstellen und werde mir die empfohlenen Bücher besorgen und den Salzhaushalt auf ein Minimum herunterschrauben.

Dorit S. aus Hagen-Haspe (19.09.2014): Ja, natürliche Anwendungen helfen auch sicher.

Uwe F. aus Laatzen (19.09.2014): Mein Blutdruck ist lt. meinem Kardiologen gut eingestellt. Leider leide ich zusätzlich noch unter Angst- und Panikattacken, die nun wirklich nicht eine positive Wirkung auf den Blutdruck haben. Ich vermeide möglichst Salz und mache 4-5 mal Walking pro Woche. Hat im Moment noch keine Auswirkung aufs Gewicht; fühle mich psychisch aber immer "sauwohl". Auch die Messungen wg. Blutdruck sehen dann stets besser aus. Also kann moderater Sport nicht schlecht sein.

Arminius aus Frankfurt am Main (07.08.2014): Der Blutdruck soll ja auch durch zu viel Eisen ansteigen können - also vielleicht auch mal den Fleischkonsum reduzieren. Schlechte Schlafgewohnheiten - also auch schlechte Matratzen bedeuten Stress = Blutdruckanstieg in der Nacht; ebenso falsches Abendessen - zu spät, zu schwer, Rohkost v. a. Salat = Gefahr von Blähungen durch Fäulnis usw. usw. Unerkannte Krankheiten, verschleppte Infekte - daher: Impfen und das Immunsystem stärken. Wichtig: soziale Kontakte ...

Wolfhard B. aus Pechbrunn (07.08.2014): Den Blutdruck auf natürliche Weise senken, ist auf jeden Fall besser als mit Tabletten, die ja wieder andere Nebenwirkungen nach sich ziehen. Mir hilft Sport und maßvolles Essen und Trinken.

Ohne Namen (05.08.2014): Da ich auch Probleme mit der Wirbelsäule habe, hat man mir 50 Einheiten für ein gezieltes Rückentraining verordnet. Habe auf diese Weise wieder Spaß daran gefunden mich öfter zu bewegen, auch außerhalb der verordneten Trainingseinheiten. Bin sicher, daß mir das in jeder Hinsicht gut tut. Ob ich auf diese Weise meinen Blutdruck senken kann, weiß ich nicht, werde es aber kontrollieren. Fühle mich auf jeden Fall gut dabei. Probiert es selber mal aus.

Monika S. aus Cuxhaven (05.08.2014): Stelle gerade meine Ernährung um, die Ärzte wollen wissen, warum mein Blutdruck so hoch ist. Ich lebe normalerweise sehr gesund, ich kann es mir nicht vorstellen, wie es möglich ist, dass der Blutdruck nicht runter geht. Es liegt wahrschlich in der Familie, meine Mutter hat es auch mit dem Herzen.

C. W. aus Frankfurt (04.08.2014): Viel zu oft wird der hohe Blutdruck nicht erkannt oder auf die leichte Schulter genommen. Folgen können Schlaganfall sein. Dies ist in meiner Familie sehr oft vorgekommen, so dass ich (49) seit 4 Jahren Bluthochdruckpatient sehr darauf achte den Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ich konnte den Blutdruck bisher mit Bewegung (30 Min. tägl.) und Gewichtsreduzierung (Ernährungstagebuch mit kcal) gut senken. Nebenbei versuche ich noch auf gesunde Ernährung zu achten, u. a. auch mit Ihrer Buchempfehlung, die mediterrane Küche.

Kunigunde B. aus Bruchköbel (04.08.2014): Ich halte es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken, da ich schon seit 35 Jahren hohen Blutdruck habe und kein Medikament hat auf Dauer den gewünschten Erfolg gebracht. Bin jetzt 58 Jahre, heute kenne ich die Fakten nur zu gut, wobei Stress für mich immer das größte Übel war, nachdem ich 2010 sehr krank geworden bin, hat sich meine Einstellung total geändert, ich informiere mich ständig über natürliche Blutdrucksenker und probiere sie auch aus.

K. aus Kamp-Lintfort (04.08.2014): Ich nehme seit einiger Zeit Medikamente gegen Bluthochdruck. Mit Entsetzen stellte ich fest, welche schlimmen Nebenwirkungen diese Tabletten haben. Ich möchte keine Chemie mehr einnehmen!!!

Prof. Dr. Dr. Helmut Pratzel aus Törpin (04.08.2014): Am Tage bei normaler Bewegung sinkt der Blutdruck unter 130. Komme ich aber zum Ausruhen, steigt der systolische Blutdruck bis 160. Schon geringe Bewegung scheint das beste Mittel zur Blutdrucksenkung für mich nach eigener Erfahrung zu sein. Aber leider muß man auch mal schlafen und dann kommt es wieder zum Anstieg, ohne dass hier eine Sauerstoffnot durch Atemausfälle vorliegt. Es würde mich interessieren, wie man das besser regeln kann.

Ursula aus Abensberg (04.08.2014): Ich versuche meinen Blutdruck durch vieles Fahrradfahren einigermaßen in den Griff zu bekommen. Nach einer Tour sind meine Werte stets ca. 10 mg runter und ich brauche dann nicht immer die Tabletten zu nehmen, sondern ich komme mit der Hälfte aus.

Eckart Schuster aus Balge (30.07.2014): Alles hat eine Ursache. Sicherlich, schnell kann man sagen erblich bedingt. "Erblich" sind aber auch die Verhaltens- und Lebensweisen, die man übernimmt. Und deshalb lohnt es sich, SICH zu hinterfragen: "Wo kommt mein zu hoher RR her? Was kann ich tun, bevor andere was für mich tun müssen!" Die Gesundheit ist das wertvollste, was jeder Mensch besitzt. Manchmal muss man wohl viel Geld dafür ausgeben, um diese zu erhalten, wiederherzustellen. Aber zu Beginn, da kann man durch eigene Aktivitäten viel erreichen. Und diese Aktivitäten brauchen keinen einzigen Euro kosten.

Josef L. aus Ofalu / Ungarn (25.07.2014): Es gibt so viele natürliche Mittel, aber die meisten Ärzte greifen am liebsten einfach schnell zur Chemie. Die Natur hat alles! Beschäftige mich seit fast 50 Jahren damit, ich hasse Chemie.

D. R. aus München (14.07.2014): Liebes Herzstiftungsteam, auf jeden Fall, sollten wir eigenverantwortlich erst einmal unsere Lebensweise kritisch beleuchten und verbessern, bevor wir nur die Symptome durch Medikamente bekämpfen. Ich bin Ende 40 und habe seit einiger Zeit leicht erhöhte Blutdruckwerte. Da mein Wohlbefinden und meine Leistungsfähigkeit darunter leiden, werde ich auf jeden Fall die auf Ihrer Internetseite veröffentlichten Tipps befolgen und schrittweise in meinen Alltag einbringen. Danke für die Erläuterungen.
Beste Grüße
D. R.

Annelie Brigitte Schmidt aus Düsseldorf (26.06.2014): Es werden grundsätzlich ohne sorgfältige Prüfung, ob diese wirklich nötig sind, Medikamente verabreicht. Die Ärzte machen sich in der Regel kaum Mühe eingehend und individuell auf Patienten einzugehen.

Ilona aus Strausberg (07.06.2014): Ich hasse es jede Krankheit mit Chemiebomben und ständigen Arztbesuchen zu bekämpfen. Bei mir ist der Blutdruck manchmal zu hoch, wenn ich psychischen Stress habe. Da helfen auch die besten Pillen nichts. 3-4 Mal eine stunde Sport in der Woche, Obst, Gemüse, Magerquark. Ich bin Nichtraucherin, schlank und in den Wechseljahren. Da kommt hoher Blutdruck mal vor und die entsprechenden Schüssler Salze können auch helfen. Was ich fürchterlich finde, wenn Sprechstundenschwestern bei leicht erhöhten Werten gleich Panik machen und am besten das Bestattungsinstitut anrufen. Stress und Panikmache sind nicht nur schlecht für die Nerven, sondern auch Gift für den Blutdruck.

Josef Haslinger aus Wangen i. A. (29.05.2014): Den Selbstheilungs- und Regulierungskräften unseres herrlichen Körpers eine Chance geben.

Alfred S. (28.05.2014): Ich halte es für sehr wichtig, den Blutdruck durch eine gesunde Ernährung und viel Bewegung natürlich zu senken. Nach der Einnahme von dem weiter unten genannten Medikament Ramipril wurde mir beispielsweise immer schlecht, ich bekam schwer Luft und hatte ständig Kopfschmerzen. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit Lärchenextrakt Taxifolin gemacht, meine Werte haben sich bei etwa 130 / 85 - 90 stabilisiert, ich hatte vorher regelmäßig Werte um 155 - 160 / 120. Die beschriebenen Begleiterscheinungen, die ich mit Ramipril hatte, sind jetzt komplett weg. Ich nehme täglich 2 - 3 Kapseln je 25 mg Lärchenextrakt Taxifolin - je nach Befinden - und mir geht es gut damit.

Claire R. aus Lindenfels (28.05.2014): Sehr schwer! Starke Disziplin notwendig, aber die Gefahr, dabei humorlos und gesundheitsfixiert zu leben (= Stress erzeugen!), ist groß und kontraproduktiv.

Klaus N. aus Herne (27.05.2014): Nach einer Bypass-OP muß ich leider zwei Tabletten zur Blutdrucksenkung, eine halbe Entwässerungstablette und eine Tablette gegen Cholesterin sowie eine Tablette gegen eine Schilddrüsenunterfunktion einnehmen. Was raten Sie mir?
MfG Klaus N.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Jürgen F. aus Hildburghausen (17.05.2014): Lehrreicher Beitrag.

Josef K. aus Kürten (15.05.2014): Habe mein Gewicht innerhalb von einem Jahr von 105 kg auf derzeit 87 kg reduziert. Dies mit bewusster Umstellung der Ernährung die federführend von meiner Frau mitgetragen wurde. Dadurch hat sich mein "Bluthochdruck" von 180/100 auf jetzt 120/79 abgesenkt. Begleitend habe ich Medikamente eingenommen Ramipril 10 mg und Amlodipin 10 mg jeweils morgens. Davon war ich begeistert.

Sylvia R. aus Lutherstadt Wittenberg (09.05.2014): Meine Ärztin hat mit mir gar nicht über Alternativen zu Medikamenten gesprochen - auch keine homöopathischen. Wollte erstmal abnehmen + Sport treiben. Das fand sie nicht gut. Zu Hause sind meine Werte immer niedrig + in der Praxis hoch. Nehme jetzt leider regelmäßig Medikamente und bin trotzdem dabei, meinen Lebensstil zu ändern. Gewichtsabnahme, Stress abbauen, Sport, gesunde Ernährung. Das finde ich gut. Bin 53 Jahre alt.

Hildegard E. aus Rosbach (07.05.2014): Seit ich einen Blutdrucksenker verschrieben bekam, hat sich mein Asthma verschlimmert und die Beine sind dick. Auf jeden Fall will ich andere, gesündere Wege finden, den Blutdruck zu senken.

Christel R. aus Solingen (04.05.2014): Ich habe immer einen erhöhten Blutdruck, wie kann ich den auf natürliche Weise senken ohne Tabletten? Habe bis jetzt Losartan 50 mg und Carvedilol genommen und bin seitdem jeden Tag schwindelig und müde.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans M. aus München (04.05.2014): Eine natürliche Blutdrucksenkung ist immer einer Blutdrucksenkung mit Medikamenten vorzuziehen (unabhängig davon ob das Medikament toxisch ist oder nicht). Denn in der Regel wird man mit Medikamenten nicht die Ursache der Blutdruckerhöhung beseitigen. Wenn ich aber meinen Streß oder meine Bewegungsarmut beseitige, lebe ich gesünder und zwinge meinen Körper nicht meinen fehlerhaften Lebensstil irgendwie zu kompensieren.

Evelyn W. aus Ansbach (04.05.2014): Durch Salzeinschränkung habe ich meinen erhöhten Blutdruck gesenkt und brauche deshalb nichts mehr einzunehmen auf Anraten meiner Hausärztin. Man gewöhnt sich im Laufe der Zeit an wenig gesalzene Speisen, so daß man sofort merkt, wenn sogar Brot oder Brötchen zu stark gesalzen sind. Auch aus diesem Grund backe ich mein Brot selbst mit sehr wenig Salz.

Jürgen aus Altenbach (02.05.2014): Wegen Nebenwirkung (starker Schwindel bei nach oben schauen usw.) setzte ich vor ca. 3 Wochen eigenmächtig RamiLich 2,5 mg ab. Mein Blutdruck hat sich nur unwesentlich (zw. 127 und max. 150 mmHg) erhöht. Nach Lesen dieses Artikels werde ich mit meinem Arzt darüber sprechen, denn ich hatte wohl mehr Glück als Verstand ...

S. T. aus Mühlenbeck (30.04.2014): Danke für die Hinweise, Sie haben mir sehr geholfen. Ich möchte meine Erfahrungen für andere weitergeben. Aufgrund einer Erkrankung wurden bei mir sehr hohe Blutdruckwerte diagnostiziert. Ich bin 44 Jahre alt, war starker Raucher und habe einen stressigen Beruf. Da ich noch nie in meinem Leben Tabletten genommen habe und dieses jetzt anstand, entschloss ich mich meinen Blutdruck auf natürliche Art zu senken. Ich hörte sofort auf zu rauchen. Ich verzichtete auf Schweinefleisch, süße Getränke, Kaffee, Schokolade, Salz und Stress. Ich muss dazu sagen, dass ich in dieser Zeit krankgeschrieben war. Im gleichen Zuge machte ich lange Spaziergänge bzw. fuhr lange Strecken Fahrrad. Ich trank am Tag 3 Liter stilles Wasser und viel Tee. Des Weiteren nahm ich jeden Morgen eine Handvoll Walnüsse bzw. einen Drink aus hoher Konzentration Magnesium und Kalzium zu mir. Meine Nahrung bestand aus Eiweißbrot, ca. 6 Eier am Tag, viel Olivenöl, Salat, Quark und Käse und viel Zwiebeln-Lauch. Statt Salz würzte ich jetzt mit verschieden Kräutern. Nach 4 Wochen führte mein behandelnder Arzt eine 24-Stunden-Blutdruckmessung durch, mit dem Ergebnis, dass sich mein Blutdruck normalisiert hatte und ich keine blutdrucksenkenden Tabletten brauche. Ich bedanke mich auf diesem Wege nochmal für Ihre Seite und für alle Leser, es funktioniert auch ohne Tabletten ...

Hans K. aus Rhein-Erftkreis (28.04.2014): Wen ich 2 Sunden wandere oder kräftig im Garten arbeite gehen meine Werte um bis zu 20 Punkte zurück: für mehrere Stunden! Dann wieder wie vorher ...

Birgit P. aus Mönchengladbach (26.04.2014): Ich glaube sogar sehr daran, dass man vieles auf natürlicher Basis erreichen kann und sollte. Ernährung, Sport und ein soziales Umfeld spielt dabei eine wichtige Rolle.

Susanne W. aus Herford (26.04.2014): Auf jeden Fall sollte man erst einmal versuchen, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. personenabhängig spricht der eine sehr gut darauf an, andere wieder nicht. Ich persönlich habe versucht, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, ist jedoch nicht gelungen. Da ich eine extreme Herzschwäche hatte, die im Moment sehr gut im Griff ist, jedoch jederzeit wieder auftreten kann, darf ich natürlich in Bezug auf die Einnahme der Medikamente nicht unbedingt irgendwelche Experimente starten, nur um zu versuchen, den Blutdruck natürlich zu senken. Aber ich glaube trotzdem, dass es ein jeder erst einmal versuchen sollte. Ich versuche, beides miteinander zu kombinieren, das klappt.

Barbara S. aus Leißling (25.04.2014): Ich habe mir so ein Gerät zum Blutdruckmessen gekauft, weil ich oft zu niedrigen Blutdruck hatte. Doch irgendwann war mein Blutdruck grenzwertig im mittleren Bereich und manchmal etwas erhöht. Da habe ich mich entspannt und danach noch einmal gemessen, und siehe da, der Blutdruck war normal. Da habe ich gedacht, dass Entspannung sehr wichtig ist, wenn man zu viel Stress hat. Dem muss man mit Gelassenheit entgegenwirken. Ich habe die Entspannung vor Jahren in einem Kurs gelernt, da ich oft unter Migräne und anderen psychosomatischen Erkrankungen litt. Das ist aber schon lange vorbei. Inzwischen bin ich ohne ernsthafte Krankheiten alt geworden. Mal sehen, wie lange es noch gut geht. Mit bestem Dank und frdl. Grüßen B. S.

Petra D. aus Lübeck (17.04.2014): Tabletten kann jeder nehmen und wird abhängig. Das wollte ich nicht. Habe meine Ernährung umgestellt, mit Sport angefangen und es hat sich gelohnt. Ich fühle mich besser und mein Arzt ist sehr zufrieden mit mir.

Magdalena (15.04.2014): Es gibt ein natürliches Medikament ohne Nebenwirkungen. Es ist nur in Deutschland gar nicht zu bekommen. "Mukta vati". Ich habe es längere Zeit schon eingenommen, keine Nebenwirkungen und der Blutdruck ist im grünen Bereich. Nochmal meine Frage. Warum wird das in Deutschland nicht zugelassen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Elina v. D. aus Frankfurt am Main (12.04.2014): Ich habe seit ca. 4 Jahren erhöhten Blutdruck. Durchschnittswerte ca. 159:95, dabei ist oft der Puls sehr niedrig, d. h. teilweise 45-55. Das wechselt aber sehr bei mir. Oft ist er auch im Normalbereich. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß alle Ärzte mir sofort, ohne sich mit mir über meine Lebenssituation zu unterhalten Tabletten verschrieben haben. Aufklärung Null!!! Nur soviel: "Die müssen Sie jetzt immer nehmen". Ich habe kein Vertrauen in diese Ärzte und nehme diese Hämmer auch nicht. Zu mir: Ich bin 61 J. alt, EU-Rentnerin seit 1 Jahr, nachdem ich wegen psychischen Problemen am Arbeitsplatz, Altenpflege, Suizid des Vaters (81) usw. 4 Jahre krankgeschrieben war. Das alles interessiert aber niemanden (Ärzte), also schnell die Pille und alles wir GUT!!! Ich helfe mir jetzt selbst und hoffe, das wird mir wirklich helfen.

Edit A. aus Ungarn (12.04.2014): Alle Blutdruck-Medikamente haben Nebenwirkungen, leider werden sie oft ohne Überlegung, Nachfrage verordnet. Patienten haben danach SCHÄDEN! Ärgert mich sehr. Grade war der Vertreter da: jetzt bekommt der nächste Patient sein Medikament! Schlimm. Könnte weiter schreiben, tue ich nicht!!! Mein RR: steigt!

Bernard K. aus Trier (11.04.2014): Natürlich ist Eigeninitiative mit dem Ziel Medikamente zu reduzieren oder ganz weglassen zu können, immer richtig. Aber welcher Arzt macht da mit?

F. F. aus Zürich (Schweiz) (10.04.2014): Zu Christiane kann ich nur sagen: Mir ist es ähnlich ergangen, ich habe seit Jahren versucht von den Blutdruckmedikamenten wegzukommen und habe auch einen Arzt gefunden, der mich unterstützte. Neben einer Umstellung der Ernährung treibe ich jetzt wieder regelmäßig Sport und nehme zusätzlich nur noch natürlichen Lärchenextrakt Taxifolin. Mir geht es gut wie seit Jahren nicht mehr.

Jan I. (07.04.2014): Mindestens 4x die Woche Sport, kein Übergewicht, kein übermäßiger Stress und dennoch Bluthochdruck, von dem keiner weiß, woher er kommt. Auf natürliche Weise geht da wohl nix.

Ohne Namen aus Wien (06.04.2014): Da ich annehme, dass erhöhter Blutdruck in den meisten Fällen eine Gegenreaktion des Körpers auf ungünstiges Verhalten zurückzuführen ist, hoffe ich, mit entsprechender Information und aktivem Verhaltensänderungen eine Verbesserung ohne Medikamente zu erreichen.

S. aus Gosen-Neu Zittau (01.04.2014): Problem Stress erkannt. Medikament Ramilin wird regelmäßig eingenommen, Dosierung morgens und abends je 2,5 mg. Blutdruck schwankt trotzdem erheblich. Diast. Wert dabei zwischen 60/70.

Doris B. aus Herne (26.03.2014): Ich werde versuchen mit fast täglichem Fahrradfahren meinen Blutdruck zu senken. Erhöhter Blutdruck tritt bei mir bei warmen bis heißerem Essen auf, in Streßsituationen, bei Alkoholgenuß.

Gabriele L. aus Mainhardt (22.03.2014): Hierfür erhalte ich nicht genügend Unterstützung. Es herrscht die Meinung vor, daß man nun sein Leben lang Blutdrucksenker nehmen muß. Damit bin ich nicht einverstanden und versuche alles, um den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken ...

Evi aus Bad Belzig (20.03.2014): Ich wäre froh, wenn sich mein Blutdruck auch ohne Medikamente senken würde. Aber leider ist es nicht so. Vor 14 Tagen hatte ich wieder solch einen erhöhten Blutdruck, 250 / 135. Habe den Notarzt angerufen, weil ich vor Angst nicht wusste, was ich machen sollte. Ich lebe allein. Was er mir sagte, war die Krönung. Ich soll meine Reisetasche nehmen und abends 23 Uhr zum Krankenhaus laufen, ca. 1 km. Ich habe dann die 112 angerufen, die haben mich gleich mitgenommen. Man konnte aber nichts feststellen, woher er kommt. Ich trinke nicht, rauche nicht, eß gesund, fahre viel Fahrrad. Das einzige was ist, ist etwas Übergewicht, was man leider nicht runterbekommt.

Franz F. aus Osterburken (17.03.2014): Versuche mit Sport und Gewichtsreduzierung den erhöhten Blutdruck zu reduzieren, der genetisch bedingt ist. (150 - 160).

Rudolf J. aus Bad Bellingen (14.03.2014): Ich bin 52 Jahre alt und nehme nach einem Schlaganfall Valsartan-Actavis, und Bisoprolol. Zum Blutdrucksenken. Begleiterscheinungen: Sexuelle Unlust, Schwindel, Taumeln, allgemeine Mattheit. Als ich meinen Arzt nach natürlichen Wegen der Blutdrucksenkung fragte, wurde mir mitgeteilt: Wozu nehmen Sie Ihre Medikamente? Mein Kommentar dazu ist folgender: Ich werde auf natürlichem Wege versuchen den Blutdruck zu senken, und die Medikamente reduzieren. Ich bin 52 Jahre alt und will leben. Nicht unter diesen Medikamenten leiden. Wenn ich kürzer lebe, dann ist das eben so.

Simon aus Wien (11.03.2014): Bin 26, Größe 1,85 m bei ca. 79 kg! Seit Anfang dieses Jahres merke ich durchs Messen, dass mein Blutdruck immer weiter steigt. Bin zwar ein sportlicher Typ, arbeite jedoch im Büro und habe mich 1 1/2 Jahre quasi gehen lassen und den ganzen Sport aufgeben müssen wegen der Arbeit. Seit 3 Tagen habe ich ganz leichte Kopfschmerzen und als ich wieder den Blutdruck gemessen hatte, fiel ich fast vom Hocker 145/90 bei einem Ruhepuls von 87/min. Ich habe mir schon Anfang dieses Jahres einen Plan gemacht den ich spät, Ende März, umsetzen wollte, nämlich wieder mein Leben umzukrempeln, doch nun bin ich gezwungen alles fallen zu lassen und schon heute zu beginnen.
Vielen Dank für eure Erfahrungen!

Erhard M. aus Bad Arolsen (11.03.2014): Ich sehe es sogar als eine Gefahr, den Blutdruck medikamentös zu senken. Man arbeitet praktisch gegen den eigenen Körper, der den Blutdruck meist nicht grundlos hochsetzt. Ein Körper ist fast so unverständlich wie das Universum (Multiversum) und Ärzte sind so wissend wie kleine Kinder, die Papas Werkzeugkiste gefunden haben und mal ein bisschen am Auto rumschrauben, um die Farbe des Lackes zu verändern.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christiane (07.03.2014): Ich (w25) habe seit meinem 18. Lebensjahr Blutdrucktabletten nehmen müssen. Irgendwann wurde ich sehr unzufrieden damit. Es folgten Gewichtsreduktion, Sport, weniger Alkohol und weniger Koffein. Nachdem ich all dies durchgezogen hatte, habe ich meine Hausärztin gebeten das Absetzen der Tablette zu probieren. Meine Werte waren trotz Tablette nicht optimal. Wir haben also die Tablette (Betablocker) abgesetzt und gleichzeitig habe ich angefangen Misteltee zu trinken. Nach 3 Monaten regelmäßigem Messen konnten wir feststellen: Mein Blutdruck ist normal! Ich kann jetzt komplett auf Tabletten verzichten. Aber Achtung, Misteltee hat seine Tücken: Er muss im Kaltansatz hergestellt werden, darf nur wenig erwärmt werden und kann auch auf den weiblichen Zyklus wirken. Meine Mutter hat Jahre nach ihren Wechseljahren ihre Periode wiederbekommen. Für mich heißt das auch, für die Schwangerschaft ist Misteltee nichts, ich werde auf Weißdorntee umsteigen, meine Frauenärztin meinte, wenn mir Mistel hilft, dann auch Weißdorn. Ich bin gespannt. Und bin so glücklich, dass ich keine Tabletten mehr brauche.

Paul S. aus Zülpich (06.03.2014): Mit meinen derzeit 56 Jahren betreibe ich 4-5 mal pro Woche Sport und finde es äußerst wichtig den Blutdruck zu kontrollieren und zu beachten. Eine Senkung auf natürliche Weise durch angepassten Lebensstil ist da unumgänglich. Ich bevorzuge eine vegane Ernährungsform mit wenig Kochsalz und dafür mehr Kräutern. Genauso muss Sport fest in den Lebensalltag integriert werden. Ideal ist eine Kombination aus verschiedenen Belastungsarten, wie z.B. 2 Tage fitness- und kraftbetont, sowie 2-3 Tage z.B. Tai Chi, Qi Gong und Meditation.

B. W. aus Willich (01.03.2014): Den Blutdruck natürlich zu senken halte ich für sehr wichtig! Allerdings finde ich es persönlich sehr schwierig in meiner jetzigen Lebenssituation. Die Ernährung werde ich umstellen, aber sonst?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Martina D. aus Vierlinden (15.02.2014): Ich bin 60, weiblich und habe erst seit etwa zwei Jahren hohen Blutdruck, zweifellos durch langjährige, nicht zu lösende Existenzprobleme bedingt. Nehme seit vier Monaten Ramipril 5mg/Tag. Blutdruck wurde o.k., Herzrasen blieb. Vor sechs Wochen kamen Amlodipin 5mg und Metoprolol 50mg dazu. Nun nehme ich kontinuierlich zu, habe krasse Stimmungsschwankungen, sodass ich annahm wieder Antidepressiva schlucken zu müssen, deren Nebenwirkungen unangenehm sind. Weiteres Problem: Ich treibe mehrmals in der Woche Ausdauersport (Radfahren in hügeligem Gelände und Aquafitness) und es strengt mich sehr an. Es gibt keinerlei Trainingseffekt mehr, wie bis vor etwa zwei Jahren noch. Ich frage mich, ob Sport auch schaden kann. Diese drei Probleme -Gewichtszunahme, Depressionen und kein Trainingseffekt- belasten mich sehr. Außerdem ist mein Tagesrhythmus durcheinander, früh um drei Uhr bin ich wach. Das geht ja noch, aber schon um acht Uhr wieder schlafen wollen nicht. Ich werde mit meinem Arzt sprechen, ob ich weniger Medikamente nehmen kann. Nebenbei bin ich ständig heiser und habe öfter Heuschnupfen, das ist beides aber weniger schlimm. Und was die geringere Salzmenge betrifft: Ist man da nicht anderer Meinung mittlerweile? Die 5-6 Gramm, die man maximal täglich nehmen soll, sind ja schon im Brot, von Wurst und Käse ganz zu schweigen. Am liebsten würde ich gar keine Medikamente nehmen. Da das vermutlich nicht geht, diese wenigstens reduzieren. Nur: Was kann ich noch tun? Seit meiner Jugend dusche ich täglich eiskalt oder tauche in kaltes Badewasser, wenn ich müde bin, ich trinke wenig Kaffee, keinen Alkohol mehr, gesundes Essen seit Jahrzehnten. Sauna ist zu teuer. Solange das Hauptproblem Armut bleibt, wird es nicht besser werden.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Kris (14.02.2014): Danke für die Infos. Ich werde jetzt keine Ausreden mehr suchen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Die Ernährung habe ich bereits umgestellt. Ich will das unbedingt schaffen, da ich bereits andere, unvermeidbare Medikamente nehme. Ich hoffe, mein Arzt ist einverstanden es zunächst ohne Medikamente zu versuchen.

R. B. aus Schmelz (13.02.2014): Dies steht doch ganz außer Frage. Natürlich ist dies auf jeden Fall eine viel bessere Lösung, als ständig diese Blutdruckmedikamente mit all den Nebenwirkungen.

Margit K. aus St. Wendel (12.02.2014): Ich bin für meinen Körper und für meine Gesundheit verantwortlich. Medikamente sind richtig im Notfall, aber auf Dauer ist der einfache Weg auch der gefährlichere und da alle Medikamente Nebenwirkungen haben, kommen viele Schäden erst spät im Alter zutage, wie ich gerade mit Familienangehörigen feststelle. Selbst Verantwortung tragen und den Körper unterstützen, damit die natürlichen Heilkräfte zum Einsatz kommen können und nicht durch chemische Mittel unterdrückt werden.

Wolfgang aus Chesapeake (09.02.2014): Bei meiner Frau haben Ärzte auch zu hohen Blutdruck festgestellt. Da wir Chemie auch nur dann anwenden, wenn nichts anderes hilft, hab ich im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Mutter Natur uns allen etwas sehr Gutes geschenkt hat. Neben den vielen und auch absolut richtigen Hinweisen hier auf regelmäßigen Sport gibt es den Sellerie. Bei regelmäßigem Verzehr kann dieser -wie ich gelesen habe- den Blutdruck senken. Meine Frau hats probiert und es funktioniert. Ob es generell bei jedem wirkt, weiß ich nicht, aber ich denke, mit dem Essen von Gemüse kann man nichts verkehrt machen, es hat keine Nebenwirkungen, Chemie schon.

Helmut F. aus Hong Kong (06.02.2014): Ich bin jetzt 57 und habe keine Probleme mit Bluthochdruck. Ich esse täglich 5 rohe Knoblauchzehen und trinke mindestens einen Esslöffel Olivenöl. Das Olivenöl trinke ich zusammen mit frisch gepresstem Frucht- und Gemüsesaft (organisch) und einem Esslöffel Apfelessig (angeblich gut gegen Nierensteine). Außerdem trinke ich jeden Tag ein Glas Citrussaft (auch organisch). Zweimal die Woche esse ich Lachssteak und einmal die Woche frischen Salat mit Tuna und schwarzen Oliven. Kein Fleisch vom Metzger oder Supermarkt: Ich habe glücklicherweise meine eigene Farm und schlachte meine eigenen Schweine und Hühner. Nur organisch. Als Rind gibts dann und wann mal jungen Wasserbüffel, auch wieder organisch.

Gabriele B. aus Waghäusel (31.01.2014): Ich habe die Losartan abgesetzt. Ich hatte jede Nacht Hustenanfälle. Der Blutdruck ist bei mir genauso hoch wie mit Tabletten, allerdings geht es mir besser ohne die Chemie. Ich merke richtig, dass mein Körper auf Normalnull zurückgeht. Vielleicht werde ich einen Heilpraktiker aufsuchen.

Andrea G. aus Haunetal (20.01.2014): Ja, natürlich halte ich es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken. Die Medikamente täuschen dem Körper was vor und ich erreiche erst mal ohne Medikamente für mich persönlich mehr.

Ohne Namen (20.01.2014): Trotz Sport (moderates Bodybuilding - ohne Doping) und 2 Mal wöchentliches Boxen mit Seilspringen bekomme ich auch unter Verwendung von Betablockern meine Hypertonie nicht in den Griff ... nächtliches Wachwerden mit Schmerzen in der Brust sind normal. Jedoch kein Kopfweh auch bei Spitzenwerten von 170/120 mmHg ...

C. Strelow (17.01.2014): Mein Rezept: Zucker aus der Küche verbannen! Gruß C. Strelow

Janine aus Erding (13.01.2014): Ich bin 35 und nehme seit meinem 23. Lebensjahr Blutdrucksenker (ACE-Hemmer, da ich Betablocker nicht vertrage, allerdings wurde ich vorher gründlich untersucht, wo der Bluthochdruck herkommt). Ich rauche und bin aufgrund diverser Hormonprobleme (wegen derer ich ebenfalls in Behandlung bin) übergewichtig. Am Rauchen aufhören arbeite ich bereits, aber der Blutdruck belastet mich schon sehr. Es gibt Tage, da kann ich deswegen nur ganz schlecht atmen. Ich habe einen Hund und bin täglich unter der Woche immer so 2 Stunden draußen, am Wochenende immer länger (ca. 4 Stunden) mit langen ausgiebigen Spaziergängen. Eine Insulinresistenz (dank PCOS) macht den Gewichtsverlust nicht leichter. Nachdem ich mein Leben aufgeräumt habe, habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, endlich auch meine Gesundheit in den Griff zu kriegen. Blutdruck auf natürliche Weise senken hat meine vollste Zustimmung. Die ersten Arzttermine für dieses Jahr sind schon ausgemacht, damit ich nicht ohne ärztliche Kontrolle einfach loslege.

Jürgen K. aus Berlin (13.01.2014): Ich habe mir hier die Kommentare sehr genau durchgelesen. Sport wird oft erwähnt und ist sicherlich wichtig. Allerdings nützt er durch Nebenwirkungen bedingte Gewichtszunahme nichts. Seit 3 Wochen nehme ich auf Anraten meines Hausarztes ein für mich neues Medikament (HCT) zusätzlich zu Carvedilol und Diovan. In dieser Zeit habe ich 3 Kilo zugenommen. Die Leistungsfähigkeit brach völlig ein. Da kann man nicht gegen anstrampeln. Zumal ich drei Wochen auf Anraten des Arztes mein Ergometertraining einstellen sollte.
Der Hinweis auf die Gewichtszunahme wurde nur mit einem lapidaren "Dann essen Sie weniger!" kommentiert. Meine Essensgewohnheiten habe ich schon vor mehr als 20 Jahren auf mediterran umgestellt. Kein Alkohol. Täglich zwei mal 20 min Ergo. Mit den neuen Tabletten schaffe ich heute nur noch 1 mal 10 min Ergo. Die ärztliche Beratung beschränkt sich auf Pillenverschreiben. Der Blutdruck ist nach wie vor wesentlich zu hoch (trotz Pillen). Es ist zum ...

Sch. aus Erfurt (09.01.2014): Dieser Artikel ist für mich sehr interessant, weil ich immer nach Wegen suche, den Blutdruck natürlich zu senken, obwohl ich ja seit vielen Jahren nicht ohne Medikamente auskomme.

Sabine aus Bad Oeynhausen (05.01.2014): Mein Durchschnitt liegt bei 150 zu 95 seit ca. 5 Monaten. Möchte noch warten und ihn natürlich senken. Habe mich für das Fitness-Studio entschieden. Das Gewicht muss auch um 20 kg gesenkt werden. Fettleber dabei trinke ich 2-3 Gläser Wein im Monat.

Gerd B. aus Euskirchen (27.12.2013): Seit 2 Jahren nehme ich blutdrucksenkende Medikamente, soll aber seit April noch morgens ein zusätzliches blutdrucksenkendes Mittel einnehmen. Bis April lag mein Wert bei ca. 142/85, danach ging der Wert zwar runter auf ca. 125/70, jedoch habe ich seitdem öfters heftige Nierenschmerzen, bin ständig erschöpft und müde und die Augenlider schwellen an und es ist ein unangenehmer Juckreiz. Habe dieser Tage den Beipackzettel gründlich gelesen und all die von mir erwähnten Nebenerscheinungen sind dort aufgeführt. Selbst Beeinträchtigungen beim Autofahren sind angegeben. Da ich aber ständig Auto fahre, kann ich so ein Medikament nicht gebrauchen. Ich werde ab sofort wieder mehr Bewegung, wie Laufen, Radfahren und Schwimmen ins Tagesprogramm aufnehmen (gestehe, habe seit fast 2 Jahren geschlampt). Melde mich gerne wieder, wenn ich Erfolg vermelden kann. Bis dahin bleibt die ZUSATZPILLE weg. Allen gute Besserung.

Raphael Rippinger aus Bourglinster/Luxemburg (13.12.2013): Tabletten sind Symptombekämpfung mit Nebenwirkungen. Ohne sich der Ursachen bewusst werden zu können und die klassische Medizin ist in der Regel weder dazu bereit noch in der Lage in der Ursachenforschung behilflich zu sein, ist der Bluthochdruckpatient unweigerlich der Chemieindustrie und ihrem Drang nach finanziellem Profit ausgeliefert. Bedenke: Für die chemische Industrie ist nur ein kranker Patient ein guter Pillenkonsument und sorgt für ordentlich Umsatz. Dauerstress, bewegungsloses Herumsitzen vor Fernseh- und Computerschirm, schlechte Ernährung, unnatürlicher Lebensrhythmus, Alkohol, Tabak als Ursachen bei hohem Blutdruck, lassen sich nicht mit Chemie kurieren. Im Gegenteil: Pillen unterstützen meist noch das "Negieren-bis-nichts-mehr-geht" des Bluthochdruckpatienten, an seiner Situation etwas ändern zu wollen. Daher: JA, ich halte es für äusserst wichtig Bluthochdruck auf eine natürliche Weise zu senken.

Franz-Herbert Meurer aus Königswinter (10.12.2013): Die Blutdrucksenkung erfolgt ohne Nebenwirkungen und mit viel weniger Medikamenten.

Tom L. aus Hamburg (04.12.2013): Habe momentan zu viel Angespanntheit im Job, daher schwankt mein Blutdruck sehr. Werte bis zu 170 zu 100 mmHg in angespannten Phasen. Davon möchte ich runter. Freue mich auf umsetzbare Tipps. Herzlichst Tom L.

Jan aus Ratingen (26.11.2013): Ich bin 14 Jahre alt und habe erfahren, dass ich ab sofort Medikamente gegen hohen Blutdruck nehmen muss, da ich finde, dass ich dafür zu jung bin, hat der Arzt mir geraten, meine Salzaufnahme zu senken, etwas wenigere zu essen und ein bisschen mehr Sport zu treiben. Ich werde auf jeden Fall damit anfangen und hoffe, dass daraus Resultate kommen ...

Ohne Namen (13.11.2013): Danke für die hilfreichen Tipps. Finde es gut, dass Ihre Stiftung sich diesem Problem professionell annimmt. Die Zivilisationskrankheit Bluthochdruck wird für immer mehr Menschen wichtig werden. Der hektische Lebensrhythmus wird durch die Überpopulation der Menschheit und der daraus entstehenden Entwicklungen zunehmen. Das wird den Faktor Stress weiter steigern und somit die Problematik verschärfen. Leider.

Hartmut P. aus Sulz am Neckar (10.11.2013): Ich gehe 1 Mal pro Woche ins Hallenbad + Sauna, 1 Mal pro Woche Koronar-Sportgruppe, Radfahren - Nordic Walking - täglich 30 Minuten laufen. Weiter möchte ich mein Gewicht damit senken. Möchte nun abwarten, ob sich der Blutdruck wieder normal einpendelt.

S. H. aus Potsdam (29.10.2013): Möglichst Ausdauertraining. Flottes Gehen hilft mir meinen hohen Blutdruck zu senken. Tägl. eine 3/4 Std.

Detlef M. aus Schwäbisch Hall (28.10.2013): Da Tabletten bei mir zu einer Art Dauermüdigkeit geführt hatten, probiere ich es seit einem Dreivierteljahr alternativ. Bei mir hat neben den bekannten Tipps wie Ausdauersport, Salzreduktion, Gewichtsreduktion, Stressreduktion und ausreichend Schlaf vor allem regelmäßiges Blutspenden noch einen sehr guten Effekt. Laut Internet tritt dieser Effekt ein, wenn man sehr hohe Eisenwerte hat, das war bei mir der Fall. Von vorher 150:100 bin ich nunmehr bei im Mittel 130:88 gelandet. Tendenz ist weiter fallend.

Gisela R. aus Sundern (28.10.2013): Sport: Schwimmen und Fahrrad fahren ist meine Bewegung und Spazierengehen.

Christian E. aus dem Landkreis Uelzen (27.10.2013): Eigene Erfahrungen: Ich wurde über 1 Jahr mit Betablockern "therapiert", ohne dass mein Arzt eine Ursachenforschung betrieb. Seine Aussage: "Die müssen Sie jetzt immer nehmen." Ich habe die Betablocker komplett abgesetzt (nach Rücksprache mit meinem Internisten) und suche nach natürlichen Wegen, den Blutdruck zu normalisieren, i. e. ohne Chemie. Blutdruck im Mittel 145:95 bei Puls 95.

Gerlinde S. aus Düsseldorf (23.10.2013): Ich möchte ungern Tabletten einnehmen, zumal das ja dann eine lebenslange Therapie sein wird. Mediterran kochen hört sich gut an, allerdings sind noch Kinder im Haus, die nicht alles essen. Bewegung muss auf alle Fälle sein, das merkt man sofort am anschließenden Wohlbefinden. Nun kommt aber der Punkt. Ich habe einen Job, bei dem einer die Arbeit von 3 machen muss. Dann zuhause Haushalt, Kinder usw. Da geht schon morgens der Blutdruck in die Höhe, wenn ich an die bevorstehenden Aufgaben des Tages denke.

Hartmut aus Sulz am Neckar (21.10.2013): Ich habe von den Tabletten Zahnfleischrückbildung bekommen! Jetzt bekomme ich andere Tabletten zur Senkung des Blutdruckes! Ich möchte jetzt noch 10 kg abnehmen! Bin gespannt, ob es Auswirkungen auf den Blutdruck hat!? Seit der Rehakur 2012 habe ich bereits 15 kg abgenommen!

Torsten G. aus Bomlitz (18.10.2013): Kommentar: Wäre schön den Blutdruck auf natürliche Weise senken zu können, um die hohen Preise der Medikamente zu umgehen.

Irmgard P. aus Weidhausen (08.10.2013): Ich bekomme von den blutdrucksenkenden Tabletten Magenschmerzen.

Hagen R. aus Lebach (07.10.2013): Durch den täglichen Spaziergang (1/2 bis 1 Stunde) konnte ich meinen Blutdruck, zum Teil deutlich, senken. Allerdings ist diese extreme Senkung nur unmittelbar nach dem Spazieren gehen vorhanden. Ansonsten liegt die Senkung bei ca. 10 - 15 mmHg.

Matthias aus Nürnberg (03.10.2013): Ich finde es sehr wichtig Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken. Nur, wenn ich keinen Alkohol trinke, selten Salz esse, selten Fleisch esse und täglich ca. 2 Stunden spazieren gehe, wie soll ich da noch senken?

Dieter M. aus Köln (23.09.2013): Bin 78 Jahre und habe sehr hohen Blutdruck gehabt. Mein Hausarzt hat mir Carmen gegeben. Außerdem Rauchen 0, Salz 0, Alkohol 0. Abgenommen 12 kg, viel Salate, viel Fisch, viel Gemüse und Sport egal was. Bei der Rückkehr vom Fahrradfahren liege ich meistens unter 120 zu 75. Ich werde versuchen noch weiter abzunehmen, um von der Tablette wegzukommen. Aber man muss mit dem Arzt reden, bevor man was unternimmt. Ich wünsche allen Leidensgenossen alles Gute.

Rita Pütz aus Bad Honnef (15.09.2013): Ich finde, heute wird viel zu schnell ein Blutdrucksenker verordnet, ohne überhaupt eine Senkung auf natürliche Weise in Betracht zu ziehen. Chemie ist eben Chemie und es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkungen.

Ludwig Pütz aus Bad Honnef (15.09.2013): Ich habe beste Erfahrungen mit vielen der genannten Tipps gemacht, bin seit 40 Jahren Ovo-Lacto-Vegetarier, walke regelmäßig 3x die Woche, fahre zusätzlich Fahrrad (bzw. Hometrainer), habe noch nie geraucht oder Alkohol getrunken und bin als Rentner glücklicherweise ohne Stress.

Michael S. aus Hamm (28.08.2013): Bin 54 und konnte das Blutdruckmittel absetzen. Fahre 3 x 1-2 Stunden Fahrrad, und der Ruhepuls hat sich auch gesenkt.

Christian aus Rüsselsheim (25.08.2013): Ich halte es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken, denn ich möchte nicht die Nebenwirkungen der Medikamente spüren und endlich mein Leben wieder leben dürfen.

Mathilda aus Schleswig-Holstein (23.08.2013): Ich habe einen schwankenden Blutdruck, der leider öfter zu hoch ist. Um das zu ändern, habe ich nun mein Gewicht um fast 30 kg reduziert und wollte im Fitness-Studio trainieren, um meinen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Ich wurde jedoch im Studio wg. dieses erhöhten Blutdrucks (155/92 bzw. 177/90) abgelehnt, mit dem Hinweis, beim (Ausdauer-)Training bestünde die akute Gefahr eines Schlaganfalls. Dabei lese ich überall, dass regelmäßiges Ausdauertraining doch zur Senkung des Blutdrucks beitragen kann. Da ich viele Medikamente nicht vertrage, habe ich große Angst vor Nebenwirkungen bei Blutdrucksenkern. Nun werde ich weiter mit meinem Rad fahren und hoffen, dass ich den Blutdruck wieder in den Griff bekomme.

Martin aus Hannover (21.08.2013): Ich habe seit 34 Jahren eine chronische Nierenerkrankung, seit 15 Jahren habe ich Blutdrucktabletten genommen. Die erste Maßnahme war, vor drei Jahren das Rauchen aufzugeben. Leider habe ich dabei bei einer Körpergröße von 195 cm und einem vorherigem Gewicht von 90 kg 18 kg zugenommen. Daraufhin habe ich meine Ernährung komplett umgestellt. Morgens Müsli, abends Salat und zwischendurch etwas Fisch und Gemüse. Weitergehend jogge ich regelmäßig und insbesondere mache ich jeden Morgen Yoga und Meditationsübungen. Ich nehme heute nur noch eine minimale Dosis an Blutdrucktabletten ein. Die ganzheitliche Lebensumstellung aller Gewohnheiten hat meine nicht heilbare Nierenerkrankung deutlich ausgebremst und die Werte sind stabil. Stress ist mein Problem, ich versuche ihn zu vermeiden.

Mowa aus Bayern (09.08.2013): Ich habe ein Medikament zwecks Bluthochdruck bekommen. Der Blutdruck pendelte sich ein, allerdings machten mir die Nebenwirkungen extrem zu schaffen, deshalb setze ich das Medikament jetzt ab und versuche es auf natürliche Art.

H. K. aus Pinneberg (02.08.2013): Ich habe meinen Blutdruck mit einem Hausmittel senken können (Zitrone und Knoblauch-Extrakt, gegoogelt). Man muss in bestimmter Art die Zutaten verarbeiten. Ich nehme statt 5 blutdrucksenkenden Mitteln nur noch eins, dass aber nur prophylaktisch. Meine "pillen-hörigen" Ärzte waren davon nicht begeistert, waren aber vom Ergebnis erstaunt. Sie werden das "Rezept" natürlich nicht weitergeben, sondern verschreiben lieber Pillen. Ist einfacher für die Ärzte, und mit ihrer meist unzureichenden Ausbildung auch verständlicher für sie. Mir geht es wieder sehr gut, mein Blutdruck ist normal, mein Rezept hat null Nebenwirkung und ist sogar für die allgemeine Gesunderhaltung ideal.

Andreas aus Meine (31.07.2013): Während einer längeren Reha-Maßnahme hat sich mein Blutdruck von Werten um 110 / 160 (mit zwei Blutdrucksenkern) durch täglichen Sport, salz- und kalorienarme Ernährung und durch ein Anti-Stressprogramm auf völlig normale Werte eingepegelt, sodass ich die Medikamente sukzessive sogar komplett absetzen konnte. Das Wirkungspotential solcher Maßnahmen ist wirklich enorm. Leider hat diese Wirkung zu Hause nicht lange angedauert, obwohl ich mich sehr bemühe, die gelernten Veränderungen beizubehalten. Von medizinischer Seite werden dann meist einfach nur weitere oder stärkere Medikamente verschrieben.

Ingrid Reim aus Peine (21.07.2013): Um den Blutdruck zu senken, ist eine vernünftige Ernährung mit wenig Salz und Alkohol angebracht, außerdem sinnvoll alles mit Sport zu kombinieren. Wichtig ist auch auf das Gewicht zu achten, auf mediterrane Ernährung mit viel Gemüse umzusteigen.

Renate Jansen aus Hamburg (02.07.2013): Man sollte versuchen, ohne Chemie auszukommen, denn die macht nur kränker, als man ist. Wichtig: Ernährung umstellen und abnehmen!

Heike A. aus Arendsee (21.06.2013): Wir sollten für uns etwas tun ohne Tabletten, denn die Chemie ist nachher wie ein Muß und wenn mal eine Tablette vergessen wird?! Dann die Nebenwirkungen, schön wäre eine bessere Aufklärung im Gesamten mit natürlichen Blutdrucksenkern wie Säfte, Tee und vieles mehr. Ich versuch es jedenfalls erst einmal auf diesem Weg.

Ohne Namen (30.05.2013): Chemie im Waschmittel reicht - nicht auch noch von innen!

Detlev M. aus Hamburg (29.05.2013): Mich stört das Wort "auch". Den Blutdruck -ganz- auf natürliche Weise zu senken, ist mein Ziel. Bin 69 Jahre, hatte vor 4 Wochen einen Herzinfarkt, bekam 3 Stents gesetzt, habe mein Leben (ausreichend Sport) und meine Essgewohnheiten (Ziel: in 2 Monaten 10 Kilo runter) mit mehr Gemüse und Obst, Fisch statt Fleisch und Wurst, Ballaststoffe in Maßen radikal umgekrempelt und will, nein werde in 9-12 Monaten wieder befreit sein von jedweder Medikamenten-Einnahme.

Klaus aus Berlin (27.05.2013): Schön wäre eine intensive Beratung und Mitarbeit des Hausarztes.

Heike B. aus Rehfelde (21.05.2013): Das halte ich für sehr wichtig, denn nur wir kennen uns und wissen am besten, was wir unserem Körper zumuten. Wir sollten selbst dazu beitragen, dass es uns besser geht ohne Medikamente.

Hans-Jürgen S. aus Schopfheim-Gersbach (08.05.2013): Sehr nützlich und notwendig. Ich habe mein Gewicht seit 1.1.13 um ca. 25 kg gesenkt. 5-6 kg müssen noch runter. Mein BMI liegt bei 28,3. Ich bin 64 Jahre alt. Ich habe meine ganze Ernährung umgestellt. Salat, Obst und Gemüse reichlich. Fleisch max. 10%. Balance zwischen Säuren und Basen wird täglich angestrebt. Salz verwende ich nur minimal. Dafür mittelmeerische Würzung. Sehr viel Bewegung und ein wenig Kraftsport, Sit Ups, Liegestütze, Nordic Walking und Gymnastik helfen mir dabei. Ich hatte Gicht und Bluthochdruck. Bei 173 cm habe ich mein Gewicht von über 110 kg auf 84 kg reduziert. Mit meiner Kost fiel mir das überhaupt nicht schwer. Ich habe mich immer satt gegessen. Auf Alkohol, Bier, Wein und Schnaps verzichte ich gänzlich. Es ist einfach herrlich keine Beschwerden mehr zu haben. Ich bin übrigens erst zum Arzt gegangen, als ich schon 15 kg abgenommen hatte. Da waren die Blutwerte schon super. Nur die Harnwerte lagen noch etwas zu hoch. Ich möchte hier den anderen Mut machen. Es ist wirklich nicht schwer. Man muss nur den Anfang machen. Bei der nächsten Kontrolle Mitte Mai hoffe ich, die Medikamente gegen Bluthochdruck absetzen zu können.

Aloisia O. aus Düren (29.04.2013): Habe seit 2 Wochen erfahren, dass ich einen hohen Blutdruck habe 200/130 mg. Lebe seit 2 Jahren fast ohne Salz, mache Sport, gehe gerne Schwimmen, Saunieren, bin nicht Dick! Jetzt sollte ich Ramipril nehmen, das massive Nebenwirkungen hat! Habe eine Leberkrankheit. Mein neuer Hausarzt will unbedingt, dass ich das Medikament einnehme, egal welche Nebenwirkungen? Möchte es aber mit der Ernährung und anderen Blutdruck senkenden Mitteln probieren! Freundliche Grüße

Axel B. aus Berlin-Mitte (25.04.2013): Ich bin 71 Jahre alt und habe für meinen "leichten" Bluthochdruck (um die 140/90 "herum") einen Betablocker verschrieben bekommen. Wegen der Nebenwirkungen Gesichtshautjucken, extreme Müdigkeit, depressive Stimmung setze ich dieses Medikament ab. Ernährung, Körpergewicht, Nichtraucher, Abstinenzler und Sport werden bei mir einen weiteren Anstieg des Blutdrucks verhindern.

Dave aus Straußfurt (24.04.2013): Ich habe einen hohen Blutdruck gehabt, da ich nun aber noch viele weitere Medis nehmen muss, dachte ich mir ... weg mit den Blutdrucksenkern ... Sport - Ju-Jutsu; Abnehmen ..., alkoholfreies Bier ab und an ... viel Salat. Jetzt habe ich es geschafft 135/75 ... und es geht weiter ...

Peter M. aus Remscheid (23.04.2013): Ich kann nur sagen: Bewegung ist alles. Viel Gemüse essen und mindestens dreimal die Woche 30-60 Minuten Sport machen. Meine Frau hatte vor Jahren mal zu hohen Blutdruck. Der Arzt gab ihr Wassertabletten und Blutdrucksenker (1,74 cm bei 65 kg). Habe damals schon gesagt, sie soll den Arzt wechseln. Beim dritten Arzt hat sich dann herausgestellt, es gab einen Tumor auf der Nebenniere. Die hat wohl was mit Hormonen zu tun. Nach einigen Tests wurde dieser entfernt und alles war wieder super. Teilweise war der Blutdruck bei 195 / 160. Heute treibt sie Sport, ist Gemüse und hat einen Blutdruck von 115 / 78. Also immer den Ärzten auf den Geist gehen und nicht mit Standards abgeben.

Helga S. aus Haag, Österreich (23.04.2013): Hatte 10 Jahre ca. Fludex Retard 1,5 mg in Indapamid Stada 1,5 mg eingenommen. Durch seelische Probleme Blutdruck erhöht, Arzt verschrieb nun Ramipril Hexal 5 mg. Bin verzweifelt wegen der Nebenwirkungen.

Dirk M. aus Gütersloh (30.03.2013): Ich habe durchs Fasten (Fastenwandern) meinen Blutdruck senken können. Schon nach 3 Tagen war der Blutdruck wieder normal. Seitdem faste ich jedes Jahr eine Woche. Beim Fastenwandern kommt die Bewegung noch dazu. Vorzugsweise habe ich auf Sylt gefastet, da die jodhaltige Luft einen weiteren positiven Effekt hat.

F. aus Ahrensfelde (28.03.2013): Regelmäßiger Sport senkt den Blutdruck. Laufen oder Radfahren sind die besten Sportarten auf dem Lande. Bin viele Jahre als Camper täglich im Sommer im See bis zum 73. Lebensjahr geschwommen, das fehlt mir jetzt und versuche es auszugleichen durch Spaziergänge oder Radfahren.

Anna (09.03.2013): Gewicht reduzieren ist mit Betablocker leichter gesagt als getan. Seit einem Jahr 3x in der Woche Fitness-Studio, Abnahme = null.

Gerd B. aus Rutesheim (09.03.2013): Alternative Behandlungsmethoden halte ich aus übler Erfahrung mit den schulmedizinischen Medikamenten für unumgänglich. Die Nebenwirkungen nehmen bei mir z. Z. drastisch zu.

Daniela aus Potsdam (25.02.2013): Hallo, ich bin 43, wiege 66,5 Kilo und bin etwas verzweifelt. Mein EKG ist in Ordnung und bei der Ultraschalluntersuchung war das Herz auch in Ordnung ... Meine Cholesterinwerte sind aber trotz gesunder Ernährung auf 8,3 angestiegen und ich habe einen Blutdruck im Schnitt von 152 zu 90 ... Mein Arzt will nichts weiter tun, pocht auf Sport und gesunde Ernährung ... Ich selber fühl mich nicht mehr wohl ... Morgens ist es besonders schlimm, fühle mich schwach und habe einen Druck im Hals und in der Brust ... mein Blutdruck ist seit 3 Tagen vor dem Sport auf 162 zu 90, gestern sogar 163 zu 97 ... nach dem Sport durchschnittlich 150 zu 93 ... Ich werde langsam panisch ... Was raten sie mir? Was kann dahinter stecken?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Edit Z. aus Ungarn (23.02.2013): Hallo, ich nehme seit 10 Jahren Atacand 8mg, habe jetzt Muskelschmerzen, gerötete Augen, Kribbeln im Körper, Pickel, Pusteln, Knochenschmerzen, geschwollenes Gesicht. Was mache ich nun? Vielen Dank für einen guten Rat.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (20.02.2013): Bewegung im gesunden Maße ist nicht nur förderlich für den Blutdruck, sondern fördert auch das körperliche und seelische Wohlbefinden. In Zeiten von "fast food" und häufigen Angeboten von Fertiggerichten, gerät der Sinn der Nahrungsaufnahme immer mehr in den Hintergrund und man vergisst den Genuß von selbst zubereiteten Speisen mit vielen frischen Zutaten. Der Rettungsdienst und die Krankenhäuser stellen sich immer mehr auf eine Beförderung und stationärer Versorgung von übergewichtigen Patienten ein. Der Umgang mit Alkohol ist ein gesellschaftliches Problem und spiegelt sich ebenfalls täglich im Rettungsdienst und der Klinik wider. Auch hier ist jeder selbst gefordert, denn ein alkoholfreies Bier sollte man auch nicht immer verachten, da man hier mittlerweile eine größere Auswahlmöglichkeit hat. Stress im Beruf darf nicht noch durch Freizeitstreß zusätzlich belastet werden. Hier ist ebenfalls "Selbsthilfe" angesagt, um einen gesunden Mittelweg zu finden. Denn Körper und Geist brauchen auch Erholungsphasen!

Manfred M. W. aus Düren (10.02.2013): Ich stimme Meik aus Hamburg voll zu. Meine Erfahrung in den letzten Jahren, haben bewiesen, dass selbst der Hausarzt nicht sicher ist, wie oder was er tun soll ... und verschreibt und verschreibt. Was machst Du als Patient? Schlucken? Oder was? Darüber hinaus habe ich nun auch schon den 4. Spezialisten (Kardiologen) aufgesucht. Nun Sogar auf Rat aus Zeitschriften habe ich schon Versuche gemacht. Nun ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß nur, dass ich inzwischen 3 leichte Ischämien hatte. Was mach ich??

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Meik aus Hamburg (27.01.2013): Wenn man ehrlich ist, weiß niemand so genau, wie Bluthochdruck entsteht und wie er nachhaltig zu beeinflussen ist. Für ca. 80 % der Patienten bringen alle die Ratschläge wie kein Salz, kein Alkohol etc. nichts. Mein Vater ist einer davon, kein Alkohol seit gut 20 Jahren, kein Salz, bei 1,70 m Körpergröße wiegt er nur 60 kg ... und ist ohne Medikamente bei 190:110 ...

Alexandra aus Dettingen (24.01.2013): Hier ist alles leicht und verständlich beschrieben. Vor allem danke für die Hilfreichen Tipps. Weiß seit gestern, dass sich mein Blutdruck bei 170/150 befindet.

Hannelore aus Bautzen (05.01.2013): Ich habe immer einen erhöhten Blutdruck 140/160 gehabt. Den konnte ich unter Kontrolle halten, aber seit meine Ärztin die Tabletten (Blopress 16 plus) gegen (Candesartan-comp. Abz) ausgetauscht hat, habe ich eine Bluthochdruck von 180/64 220/81. Auch bei den Neuen Tabletten bekam ich eine Gürtelrose, Kopfschmerzen, Fieber und Kratzen im Hals. Ich war bei einem Hautarzt, der sagte, es kann eine Nebenwirkung der Tabletten sein. Wie soll ich mich verhalten?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Klaus-Peter Baumgardt aus Idstein (02.01.2013): Zum Tipp Nr. 4 - Körpergewicht reduzieren - wäre zu sagen, dass dies öfters nicht so leicht fällt; ich habe hier lange nach einem "Rezept" gesucht und schließlich die "Portionsdiät" entwickelt. Das ist ein recht unkompliziertes Konzept, das ohne Kalorien-Zählen auskommt.

Klaus P. aus Bremen (23.12.2012): Es ist sehr wichtig den Blutdruck in den Griff zubekommen. Habe meine Nahrung total umgestellt, keine Wurst Innereien und Süßigkeiten. Auch versuche ich bei gutem Wetter mit meinem Rollator jeden Tag einen Spaziergang zu unternehmen ...

Willi aus Bocholt (20.12.2012): Endlich mal ein Ansatz, ohne Chemie in Eigenverantwortung seine eigene Geschichte in die Hand zu nehmen. Sich selbst und seine Gesundheit im Auge zu halten und nicht nur Ärzten und Therapeuten die Schuld für das eigene Fehlverhalten zu geben! Stark, Danke!

Michael Wöll aus Rettert (04.12.2012): Folgendes hilft den Blutdruck zu senken: Bewegung, Zucker meiden wie die Pest, Rote Beete Saft trinken, Bananen essen ab und zu, Äpfel essen, Leinsamen, Haferflocken, Magerjoghurt, viel Wasser trinken, grüner Tee.

Waltraud Körner aus Weißenfels (23.11.2012): Es ist natürlich sehr wichtig, daß man versucht den Blutdruck zu senken, denn er richtet sehr viel Schaden an. Die Berichte dazu sind hervorragend, denn so weiß jeder, der betroffen ist, wie er sich verhalten muß, soll, kann. Man kann nicht genug darüber lesen, weil die Gesundheit wirklich das wichtigste Gut eines Menschen ist.

Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

Roland Allenspach aus Glattfelden (CH) (30.10.2012): Mit Bewegung in der Natur senke ich den Blutdruck natürlich, erarbeite mir Wohlgefühl und stärke mich mental und körperlich um den Umgang mit dem eigenen Stress zu verbessern. Frische Kräuter statt Salz leben wir, indem vor allem Wurstwaren, Pökelwaren, stark gesalzener Käse usw. auf unserer Einkaufliste gestrichen sind.

Steffi aus Ludwigsfelde (18.09.2012): Noch nicht probiert, aber ich hab Probleme mit Tabletten nehmen und suche Möglichkeiten ohne ...

Sabine aus Italien (15.09.2012): Sehr wichtig sogar, weil man dadurch vielleicht weniger Medikamente einnehmen muß.

Wolfgang R. aus Solms (12.09.2012): Das halte ich für sehr wichtig, denn mit Medikamenten wird m. E. ein Messwert beschönigt und eine weitere ungesunde Lebensweise begünstigt (psychisch gesehen). Es werden m. E. viel zu wenig die Ursachen erforscht, die dann mit Medikamenten evtl. einfach übertüncht werden. In schlimmen Fällen können sie mehr kaputt machen als sie verhüten. Meine Meinung ist, erst die Ursachen feststellen, diese beseitigen und nur wenn es unumgänglich ist auf Medikamente zurückgreifen.

Peter H. aus Pinneberg (28.07.2012): Bin 72 Jahre und leide unter Bluthochdruck (160/90). Nehme MicardisPlus + Doxazosin + Amplodipin + ASS. Wollte die Nierenarterien-Nerven verätzen lassen. Mein Arzt meinte, ich solle noch warten, weil noch nicht genug Erfahrungen über evtl. Spätfolgen vorliegen. Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen. Wer kann mir Tipps geben OB + WANN + WO ich den Eingriff machen lasse kann?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Bärbel aus Sangerhausen (16.07.2012): Bin ratlos und fühle mich von meiner Ärztin alleingelassen, denn: seit meinem Wechsel (WJ) habe ich Probleme mit der Gewichtsreduzierung. Zuvor war ich eine sehr schlanke, fast zu dünne Frau. Mein Blutdruck, ursprünglich zu niedrig bis normal, ist seit dem 50. Lebensjahr angestiegen und immer öfter wechselhaft. Mein Gewicht ist zur Zeit 10 kg über Normalgewicht. Oft habe ich einen Blutdruckwert um die 160 / 88 und darüber. Meine Ärztin ist gegen eine medikamentöse Behandlung, da mein Blutdruck für sie nur leicht und kurzzeitig erhöht ist und deshalb keine Bedrohung darstellt. Allerdings habe ich seit drei Jahren in den schwülen Sommermonaten dieses Problem stetig und steigend. In den letzten Tagen sank mein Blutdruck kaum unter 140, meist liegt er bei 151 / 85. In der Regel ändert sich dieser Zustand ab Herbst, dann sinken meine Werte auf 120 / 80 und leicht darunter.
Große Sorgen um meine Gesundheit mache ich mir ebenfalls, da meine Sehstärke in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat, ich einen Druck in der linken Augenhöhle verspüre, ständig unter Kopfschmerzen und leichter Übelkeit leide. Ein Augenarzttermin steht in Kürze an. Weiterhin hat meine Merkfähigkeit in letzter Zeit stark nachgelassen, seit einigen Monaten habe ich ein hohes Schlafbedürfnis und fühle mich oft abgespannt, auch diese Problem kennt meine Hausärztin.
Zur Vorgeschichte: beide Elternteile sind am Herzinfarkt bzw. an den Folgen eines Schlaganfalles verstorben. Mein Vater war 45 Jahre alt. Meine ältere Schwester hatte im vergangenen Jahr einen Schlaganfall im linken Auge. Leider erkannte sie die Symptome nicht, da sie keine Schmerzen sondern nur einen starken Druck verspürte. Zwei Tage später war ihr linkes Auge bereits beschädigt. Für einen Rat Ihrerseits wäre ich dankbar.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gerhard aus Riegelsberg (14.07.2012): Das halte ich für absolut wichtig und richtig. Ich konnte mein Medikament (Amlodipin 5 mg) auf diese Weise von ursprünglich 2x 5 mg auf 1x 5 mg reduzieren. Meine Aktivitäten: 3-4x wöchentlich 45 bis 60 Minuten marodes Laufen. Besorgungswege bis drei Kilometer nur zu Fuß und Treppenlifte meiden. Hat auch weitere Wohlfühleffekte.

Thomas S. aus Vaihingen/Enz (28.06.2012): Hallo zusammen, vor 2 Wochen lag ich in der Notaufnahme in einem Krankenhaus aufgrund starker Schmerzen in der Herz- und linken Armgegend. Bin genau 50 Jahre alt, habe seit mehreren Jahren einen zu hohen Blutdruck, Medikamenteneinnahme habe ich abgelehnt, da ich ja Sport (Tennis, Biken, Laufen, Fitness) treibe - mal mehr mal weniger - viel mir aber irgendwie immer schwerer. Nun kam es wie es wahrscheinlich kommen mußte zu einer koronaren Gefäßerkrankung, welches zu 99 % dicht war. Dies wurde bei der Katheteruntersuchung im Krankenhaus nun festgestellt und gleichzeitig ein STENT implantiert. Nun fühle ich mich wieder fit, trainiere schon mit Bedacht auf dem Mountainbike und nehme natürlich meine diversen Medikamente. Mein Fazit lautet: Natürliche Maßnahmen nur mit strengster persönl. Einhaltung und ständiger ärztlicher Kontrolle. Bei mir hat es wohl so ganz ohne Medikamente nicht funktioniert.

Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Heidi Hopp (23.04.2012): Sehr wichtig, unbedingt die Warnsignale beachten. Habe zwar erst 5 kg abgenommen - aber es soll noch mehr werden. Sport und Bewegung werden erhöht! Ich hoffe es hilft.

Sanne (20.04.2012): Ganz besonders wichtig, allein schon wegen etwaiger Nebenwirkungen von Medikamenten, z. B. bei meinem LP. Erektile Dysfunktion.

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche ... Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Marion H. aus Hamburg (30.12.2011): Ich halte es für sehr wichtig und habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck durch Bewegung auf ein natürliches Maß zurückgeht.

K.-H. Zechner aus Köln (29.11.2011): Schon kurzes Aussetzen der sportlichen Aktivitäten (z.B. bei Einnahme von Antibiotika) führt zu Blutdruckerhöhung.

Wolfgang Schüler aus Siegen (28.11.2011): Es geht wirklich, Gewicht zu reduzieren. Einfach mal versuchen. Wenn ein Zielgewicht erreicht ist, werden Sie sich wundern. Ganz bestimmt.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240 : 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch... wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Peter Ahrens aus Bischofsheim (26.11.2011): Sehr wichtig - nur ist man leider oft zu "faul".

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

U. S. aus Bayern (25.11.2011): Meinen Blutdruck konnte ich ohne Medikamente mit täglich 3 Tassen Weißdorn-Tee und täglich 40 Minuten Ergometer fahren senken. Da Betablocker im Verdacht stehen, bei Männer Krebs auslösen zu können, halte ich natürliche Mittel und Wege für sehr sinnvoll.

J. H. aus Lohr (25.11.2011): Weniger Salz, bessere und gezieltere Auswahl in der Ernährung, mehr Bewegung, Streß reduzieren und mit (positivem) Streß besser umgehen, damit habe ich angefangen und schon mal das Gewicht etwas reduziert. Ich fühle mich besser dabei und bin gespannt, wie sich die mahnenden Werte und die gebotenen Therapien weiter entwickeln. Ergänzend zu meinen eigenen Bemühungen helfen mir die Verordnungen meiner Hausärztin sehr gut.

Anonym aus Dingolfing (25.11.2011): Alle diese Themen sind speziell für Typ2-Diabetiker wichtig und helfen neben Blutdruck-Verbesserungen auch den Blutzucker zu senken!

Hartmut aus Leipzig (25.11.2011): Habe über 20 kg seit Mai wegen Zucker abgenommen und fühle mich besser, kann besser laufen und Treppen steigen.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (25.11.2011): Nach meinem Hinterwandinfarkt kam ich in ein Rehazentrum, wo mir der dortige Chefarzt sagte, es wäre erwünscht, wenn ich täglich ein Glas Weißwein trinken würde. Ich fragte nicht warum, aber nach einem Schlagl wußte ich es. Mein Blutdruck war immer zu hoch und nach einem Glas Weißen war er unten und blieb es auch.

Willy S. aus Balzers (LIE) (25.11.2011): Ich (68) habe über Jahre versucht, mit Medikamenten meinen Blutdruck zu senken. Der Erfolg war eher mässig, einfach immer ein wenig zu hoch (Systole und Diastole). Eine Naturheilerin hat mir gesagt, ich solle zuerst aufhören "Fishermans" zu essen (enthalten Lakrize). Zusätzlich trinke ich seither jeden Morgen ein Glas Wasser in dem über Nacht 8 Gewürznelken eingelegt waren. Nach drei Wochen konnte ich die Medikamente absetzen. Ausser wenn ich mich ärgere, ist mein Blutdruck immer etwa 130 / 80.

Ingild (52) aus Hamburg (25.11.2011): Ja. ja: hoher Blutdruck kann auch sein bei gesundem Lebensstil, d. h. eher Untergewicht, schon zum Frühstück Gemüse, zwar im Rollstuhl, aber mehr Bewegung als andere: Schwimmen, morgendliches Gymnastiktraining (z. B. Yoga), kein Alkohol, kein Rauchen. Hm, muss mich mit Susanne zusammentun und Gruppe der "Hoher Blutdruck"-Patientinnen, die nicht dem "Anforderungsprofil" der Ärzte genügen und diese an ihrem Know-how zweifeln lassen ...

Helene B. aus Graben (25.11.2011): Ich habe in einem Jahr 28 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Mein Blutdruck sank von 180/90, auf derzeit 155/70. Mein Arzt ist begeistert und ich fühl mich wie neugeboren.

Susanne R. aus Düsseldorf (25.11.2011): Leider funktioniert das bei mir nicht: kein Salz, kein Übergewicht, 5 mal eine Stunde pro Woche stramm gehen am Rhein, null Alkohol, nie Zigaretten geraucht, kein Stress da Ruhestand. Tabletten verursachen unangenehmen Schwindel in der Nacht. Ich bin ein hoffnungsloser Fall, im übrigen aber relativ gesund und munter.

Kiesling aus Winterhausen (25.11.2011): Da es eine langanhaltende Therapie ist, z. B. Gewichtsabnahme, ist die damit verbundene Zufriedenheit mit sich selbst das beste Lebensgefühl.

Kalina aus Berlin (25.11.2011): Das Wort "auch" ist falsch. Ich würde besser sagen "in erster Linie", gefolgt von eventuell unausweichlichen Medikamenten. Die kommen ja erst dann in Betracht, wenn Jahrzehnte falsch gelebt wurde.

Lewin Guillaume Buchholz aus Berlin (25.11.2011): Gute Seite.

Helmut Mölleken aus Dinslaken (25.11.2011): Nebenwirkungen von Diuretika. Aus gegebenem Anlaß habe ich nach den Auswirkungen von Hydrochlorthiazid recherchiert. Der Beipackzettel erwähnt zwar die Notwendigkeit, die Blutwerte für Kalzium, Kalium, Harnsäure und Harnstoff regelmäßig zu ermitteln, ansonsten findet man aber keine weiteren verwertbaren Hinweise. Mediziner weisen - wenn sie konkret befragt werden - auch auf die mögliche Beeinflussung der Blutspiegel von div. Salzen hin. Als Nutzer eines derartigen Medikamentes interessiert mich natürlich, wie man evtl. Defizite ausgleichen kann. Veröffentlichungen im Internet, speziell aus dem angelsächsischen Sprachraum, sind da ergiebiger. So erfuhr ich, dass eigentlich sämtliche Mineralien/Spurenelemente betroffen sind. Hierbei spielt das Kalzium offensichtlich eine besondere Rolle, da es zurückgehalten wird. Nun stellt sich die Frage, Wie wirken die freiverkäuflichen Nahrungsergänzungen mit den Inhaltsstoffen Kalzium plus Vitamin D. Müßte da nicht ein Warnhinweis auf dem Beipackzettel erfolgen, diese Produkte zu meiden. Weiterhin erfuhr ich aus einer amerikanischen Studie, dass unter der Anwendung von HCT der Homocysteinspiegel signifikant angehoben wird. Die beteiligten Anwender von HCT hatten durchschnittlich einen Homocysteinspiegel von 17,78 µmol gegenüber 10,5 µmol bei der gesunden Vergleichsgruppe. Ursache für die erhöhten Werte war die vermehrte Ausscheidung von Folsäure. Dies sind nur zwei Beispiele der vielen Unwägbarkeiten bei der Nutzung von Diuretika, auf die man nur stößt, wenn man gezielt sucht. Da diese Stoffgruppe zu den ältesten Medikamenten zählt, finde ich es schon beschämend, wie wenig verwertbare Informationen dem Anwender zur Verfügung stehen. MfG Helmut Mölleken

G. H. aus Dorfen (25.11.2011): Nach 1. Herzinfarkt im Mai 2011 mit 67 J. (war vorher bei ca. 5 kg Übergewicht und wenig Bewegung im Glauben, stets topgesund zu sein, da schon immer Nichtraucher/Nichttrinker) stellte ich - begünstigt auch durch die täglichen 5 Tabletten-Medikamente - meine Lebensart radikal um: je morgens und abends 4 km/25 Min. strenger Fußmarsch, wenig gesundes Essen, aber viel reines Leitungswasser trinken. Ergebnis: schon seit 3-4 Monaten abgemagert beständig 4 kg Untergewicht, alle "Werte" jetzt "normal" bis teilweise "unter-normal". Mein jetziges Wohl-Befinden: top-top-top-gesund, alles bestens. Die 5 Tabletten täglich nehme ich weiterhin - zumindest bis zum nächsten Arzttermin 2/12. Ich kann meine "Umstellung" bestens weiterempfehlen!

G. H. aus Dorfen (25.11.2011): Nach 1. Herzinfarkt im Mai 2011 mit 67 J. (war vorher bei ca. 5 kg Übergewicht und wenig Bewegung im Glauben, stets topgesund zu sein, da schon immer Nichtraucher/Nichttrinker) stellte ich - begünstigt auch durch die täglichen 5 Tabletten-Medikamente - meine Lebensart radikal um: je morgens und abends 4 km/25 Min. strenger Fußmarsch, wenig gesundes Essen, aber viel reines Leitungswasser trinken. Ergebnis: schon seit 3-4 Monaten abgemagert beständig 4 kg Untergewicht, alle "Werte" jetzt "normal" bis teilweise "unter-normal". Mein jetziges Wohl-Befinden: top-top-top-gesund, alles bestens. Die 5 Tabletten täglich nehme ich weiterhin - zumindest bis zum nächsten Arzttermin 2/12. Ich kann meine "Umstellung" bestens weiterempfehlen!

Anonym (25.11.2011): Ich bin eine Patientin, bei der es genügen würde, das Gewicht zu reduzieren, um keinen hohen Blutdruck zu haben.

Gerhard Büttner aus Weißenburg (25.11.2011): Es ist durchaus interessant, wie einfach dies gelingen kann. Zudem sind mehrere verschiedene Wege aufgeführt. Alle wird wohl kaum jemand einhalten.

Kurt Hoffmann aus Leimen b. Heidelberg (25.11.2011): Eine Ernährungsumstellung kann Wunder bewirken. Außerdem die Reduzierung des Fett-und Alkoholkonsum sind wahre Wunderwaffen!

R. G. aus Hofgeismar (25.11.2011): Obwohl ich schon viele gegenteilige Bemerkungen gehört habe: Bei mir hilft der tägliche Konsum von ca. 1 Liter frischer Vollmilch, 1 Esslöfel Honig (in die Milch oder auch aufs Brot). Sport fällt bei mir aus, da ich auf einen Rollstuhl angewiesen bin.

H.J. S. aus Heidelberg (25.11.2011): Hilfreiche Massnahme, die Medikamentenmenge zu reduzieren; ob völliger Verzicht dadurch erreicht werden kann, bedarf längerer Probezeit.

Norbert Namyst aus Seesen (25.11.2011): Das Einnehmen von Medikamenten sollte, nicht zuletzt wegen der damit verbundenen Nebenwirkungen, auf ein Minimum reduziert werden. Gerade in Verbindung mit einer Herzerkrankung ist die Einnahme von Medikamenten z. T. unumgänglich. Wenn es darüber hinaus die Möglichkeit gibt, den Bluthochdruck, oder andere Erkrankungen, auf natürliche Weise zu zu verändern, dann sollte davon Gebrauch gemacht werden.

Ingolf Strassmann aus München (25.11.2011): Ein Tatsache, die ich bestätigen kann. Nur, Sport im Alter von 80 plus ist eben eine Sache der Überwindung und Technik.

 
Schließen X